Frankfurt Fotospots – 11 Instagram-Spots in Mainhattan

Frankfurt Fotospots – 11 Instagram-Spots in Mainhattan

Frankfurt Fotospots – 11 Instagram-Spots in Mainhattan

Schon lange hatte ich im Hinterkopf, einen Beitrag über die besten Fotospots in Frankfurt zu schreiben. Da ich aus der nahen Umgebung von Frankfurt komme und auch dort an der Uni studiert habe, hat der Anblick der Frankfurt Skyline schon immer ein Gefühl der Heimat in mir hervorgerufen. Daher kam es wie gerufen, als sich die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main bei mir gemeldet hat.

Die Reihenfolge der Fotospots ist nicht als Ranking zu betrachten. Ich habe sie eher so versucht anzuordnen, dass du sie logisch ablaufen kannst, ohne im Zick Zick gehen zu müssen.

Du kannst übrigens einfach auf die Bilder klicken, um sie dir in voller Größe anzuschauen!

Falls du direkt mal schauen möchtest, was du für Touren buchen kannst, kannst du das hier tun:

Fotospots in Frankfurt

Auch wenn viele Menschen Frankfurt als unschön empfinden, habe ich schon im Studium bemerkt, wie sehr mir diese Stadt gefällt. Die Fotospots in Frankfurt werden durch eine außergewöhnliche Kombi zu etwas ganz Besonderem: Die Mischung aus alt und neu, aus urban und ländlich, aus Beton und grüner Natur. Diese Kontraste sind in Frankfurt omnipräsent. Das möchte ich dir heute vor Augen führen!

Der Main Tower

Fotospots in Frankfurt – Main Tower
Der Main Tower ist mit 200 Metern (bzw. 240 Metern, wenn man die Antenne mit einschließt) und 56 Stockwerken das vierthöchste Gebäude in Frankfurt und gleichzeitig Deutschlands. Oben wartet eine Aussichtsplattfom – die einzige in der ganzen Stadt, die auf einem der Wolkenkratzer ist – mit einem wunderbaren Blick in alle Himmelsrichtungen. Besonders schön ist die Aussicht auf den Messeturm und die umliegenden Hochhäuser (das ist das Titelbild dieses Beitrags) und in die entgegengesetzte Richtung mit den Mainbrücken und dem Frankfurter Dom. Der Eintritt kostet 8 Euro, die sich in meinen Augen absolut lohnen. Ich war zum ersten Mal dort oben und habe jede Sekunde genossen. Wahrscheinlich komme ich sogar irgendwann wieder, um den Sonnenuntergang von dort zu fotografieren!

Die Alte Oper

Ich mochte die Alte Oper irgendwie schon immer… Mit ihrem Spruch an der Fassade „Dem Wahren, Schönen, Guten“ hat sie mein Künstlerherz bereits als Teenie erreicht und der Baustil der Neorenaissance hat mich schon immer an Gebäude aus meiner zweiten Heimat Italien erinnert. Es wurde 1880 eingeweiht und diente den Frankfurtern und seinen Gästen bis 1944 als Opern- und Schauspielhaus. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg kam der Umzug in einen modernen Bau: Das Schauspielhaus. Die angeblich schönste Ruine Deutschlands, zu der die Alte Oper geworden war, beschäftigte jedoch den Magistrat. Am Ende entschloss man sich für den Wiederaufbau und seitdem erfreuen sich fast 500.000 Besucher in rund 450 Veranstaltungen jährlich an den Vorstellungen in diesem Bau mit der wunderbaren Akustik. Ich selbst habe dort mehrere Konzerte und einige Musicals gesehen. Vor meinem Leben als digitale Nomadin war es für mich schon fast Tradition, einmal im Jahr dort etwas anzusehen.
Fotospots in Frankfurt – Alte Oper

MyZeil

Fotospots in Frankfurt – MyZeil
Von der Neorenaissance zur Moderne: MyZeil ist ein relativ neues Einkaufszentrum (eröffnet 2009) auf der beliebten Einkaufsmeile Zeil. Es hat sechs Stockwerke, die du entweder einzeln ansteuern kannst oder du fährst mit der längsten innenliegenden und freitragenden Rolltreppe Europas (42 Meter) direkt bis nach oben. Ich glaube, mich erinnert das wellenförmige Glas an das Meer, wodurch mir das ganze Gebäude Ruhe und Kraft gibt. Außerdem liebe ich diese Mischung aus alt und neu in Frankfurt und freue mich immer, wenn ich mal in MyZeil bin! Allerdings gebe ich zu, dass das immer seltener geschieht. Umso schöner war es für mich, diesmal mit der Kamera vorbeizuschauen.

Der Römerberg

Wir verlassen MyZeil und laufen nach rechts. Dann nehmen wir die erste Straße links und gehen über die Liebfrauenstraße, die in die Neue Kräme übergeht. Der Römer ist bereits seit 1405 der Sitz des Rathauses der Stadt und liegt am sogenannten Römerberg – einem großen Platz, der das Herz der Altstadt ist und auf dem zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. Hier befindet sich zum Beispiel während der Adventszeit der Weihnachtsbaum Frankfurts und das Zentrum des Weihnachtsmarktes. Spätestens seitdem auch die Ostseite (auf dem Fotos zu sehen) mit ihren historischen Gebäuden rekonstruiert ist, zieht der Römer Touristen in Scharen an. Auch ich bin hier immer gerne und mag vor allem die Aura der Geschichte, die hier schon fast spürbar über allem liegt. Und obwohl der Ort so ganz anders ist, geht es mir hier wie in Athen oder Palenque, wo ich gerne die Augen schließe und mir vorstelle, was diese Orte erzählen würden, wenn sie reden könnten.
Fotospots in Frankfurt – Römer und Römerberg

Der Frankfurter Dom

Fotospots in Frankfurt – Dom
Auch hier war ich tatsächlich zum ersten Mal! Natürlich war ich schon häufiger am Kaiserdom St. Bartholomäus – ich habe noch nie einen Local etwas anderes als einfach nur „Dom“ sagen hören und wenn du mich vor dem heutigen Tag nach dem Kaiserdom St. Bartholomäus gefragt hättest, hätte ich nicht gewusst, wovon du sprichst  – jedoch noch nie darin oder darauf! Er war eines der wichtigsten Bauwerke des Heiligen Römischen Reiches, da hier Wahlen und Krönungen stattfanden. An dieser Stelle standen zuvor zwei weitere Kirchen. Der heutige Bau wurde zwischen 1250 und 1514 errichtet. Funde zeigen, dass Vorgängerbauten bis ins 7. Jahrhundert zurückreichen.

 

Die Mainbrücken

Schon in der Antike war Frankfurt ein wichtiger Punkt für Mainüberquerungen. Die Furt der Franken wurde zu Frankfurt. Heute führen allein in der Innenstadt neun Brücken über den Fluss, der die Stadt so sehr prägt. Jede einzelne von ihnen ist einen Besuch wert und bietet einen einzigartgien Blick für tolle Fotos! Mein absoluter Favorit ist der Klassiker: der Eiserne Steg. Dort habe ich auch dieses Foto gemacht. Du kommst dort ganz einfach hin, wenn du nach deinem Besuch auf dem Dom zurück zum Römer läufst und dann nach links abbiegst. Dann gehst du direkt auf den Eisernen Steg zu. Ich würde dir außerdem raten, auf die andere Seite zu laufen und dort am Main entlang zu schlendern. Dieser Teil nennt sich Museumsufer: Der Name ist hier Programm!
Fotospots in Frankfurt – Mainbrücken und Eiserner Steg

Der Goetheturm

Fotospots in Frankfurt – Goetheturm

Der Goetheturm ist eine 43,3 Meter hohe Aussichtsplattform im Frankfurter Stadtwald und stand von 1931 bis 2017. Kurz nach Erscheinen dieses Posts ist er wegen Brandstiftung abgebrannt. Seit Frühling 2021 ist der Neubau für die Öffentlichkeit zugänglich.

Der neue Bau ist aus Holz mit Stahlelementen gebaut und hat wie der alte 196 Stufen. Bis 1999 war der Goetheturm sogar der höchste Holzturm Deutschlands. Der Ausblick ist vor allem bei Sonnenuntergang atemberaubend. Zum Glück ist es wieder möglich, diese wundervollen Fotos zu machen!

Aus Sicherheitsgründen ist der Turm im Herbst und Winter geschlossen.

Der Lohrberg

Der Lohrberg ist 185 Meter hoch und gilt als Hausberg der Stadt Frankfurt. Hier befindet sich auch der einzige verbliebene Weinberg des Stadtgebiets. Ich hatte Probleme, den Park mit der tollen Aussicht auf die Frankfurter Skyline zu finden. Solltest du auch mit dem Auto anreisen, rate ich dir, direkt das MainÄppelHaus als Ziel anzugeben. Das ist die Schenke direkt am Park. Dort kannst du leckere Frankfurter Spezialitäten probieren oder den Ausblick bei dem Frankfurter Getränk schlechthin genießen: Apfelwein, genannt Äppler oder auch Äppelwoi! Eine Alternative wäre ein Picknick. An einem sonnigen Tag ist es sehr idyllisch, auf einer Picknickdecke mit Snacks dem Dolce Far Niente zu frönen.
Fotospots in Frankfurt – Lohrberg

Frankfurts U-Bahnstationen

Frankfurt Fotospot – U-Bahnstation Westend

Vielleicht ist Frankfurts U-Bahnsystem nicht so ein Kunstwerk wie das von Stockholm. Denn Stockholms U-Bahnsystem ist eine Kunstausstellung, die sich über 90 Stationen verteilt. Dennoch sind auch einige U-Bahnstationen von Frankfurt echte Fotospots und wahrlich instagrammable. Du musst nur den richtigen Blickwinkel finden, die richtige Perspektive, um den künstlerischen Wert zu finden. Nicht wie Tausende von Menschen die tagtäglich einfach durch die U-Bahnstationen laufen und nur auf ihr Handy schauen. Also schau doch mal bei den Stationen Westend, Schweizer Platz, Holzhausenstraße oder Dornbusch vorbei. 

Frankfurter Straßenschlucht

Die Ecke Neue Mainzer Straße und Große Gallusstraße ist eine ganz besondere Kreuzung und vielleicht unter Fotografen die bekannteste Kreuzung von Frankfurt. Denn es handelt sich dabei um die erste Straßenkreuzung in ganz Europa, an der an allen vier Seiten Hochhäuser mit mehr als 100 Metern Höhe stehen. Diese vier Wolkenkratzer sind der TaunusTurm, das Japan Center, der Omniturm und der Global Tower. Daraus ergibt sich ein einzigartiger Blick nach oben, der zu einem beliebten Fotospot in Frankfurt geworden ist, an der sich viele Instagramer wiederfinden.

Ecke Neue Mainzer Strasse und Grosse Gallus Strasse

Der Palmengarten

Blick auf die Skyline im Palmengarten

Der Palmengarten ist einer der botanischen Gärten in Frankfurt und das ganze Jahr über ein schöner Fotospot. Vor allem jedoch im Winter gefällt er mir besonders gut, da dann seit 2012 Lichtinstallationen für ein außergewöhnliches Feeling sorgen. Das ganze Jahr über kannst du im Palmengarten über 13.000 Pflanzenarten betrachten, die teilweise in Gewächshäusern und teilweise in Themengärten und Beeten gepflanzt sind. So kannst du bei deinem Besuch quasi die ganze Welt bereisen. Im Sommer kannst du das alles sogar von einem Tretboot im großen Weiher bewundern. 

Meine Ausstattung

Da ich auch immer wieder nach meiner Ausstattung gefragt werde, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:

 

Rucksäcke

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise bzw. für den Ausflug den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Ich liebe zum Beispiel den Arcane Tote Pack*. Der Rucksack ist zu 100 Prozent aus recycelten Materialien und aus der Nachhaltigkeitsserie von Osprey.

Barbara mit Osprey Arcane Tote Pack

 

Kleidung

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Von dort habe ich zum Beispiel all meine Wander- und Sportschuhe.

Sneaker Decathlon

Sport-Outfits und Leggins kaufe ich vor allem von Stronger und Fabletics.

Kamera

Ich würde dir einen Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen Lieblingsobjektiven: einem 18-135mm Universalobjektiv, einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*.

 

Mein Fazit zu den Fotospots in Frankfurt

Das waren meine acht Fotospots in Frankfurt. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, meine Heimatstadt mal durch andere Augen zu betrachten und wer weiß, vielleicht schreibe ich ja noch ein paar Artikel über diese so unterschätzte Stadt in Deutschland.

Warst du schon mal in Frankfurt und hast die genannten Fotospots erkundet?

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Tourismus und Congress GmbH Frankfurt entstanden. Neben der Frankfurt Card sowie der Rhein Main Card habe ich für die Erstellung dieses Beitrages eine finanzielle Vergütung erhalten. Meine Meinung bleibt von dieser Kooperation unberührt.

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saalburg 14

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RHEIN-MAIN-GEBIET IM HERBST

Falkensteiner Burg 2

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DER DREI-BURGEN-WEG

Barbara auf dem Staufen

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DER STAUFEN IM TAUNUS

Fotoparade 2021 – Meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2021

Fotoparade 2021 – Meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2021

Fotoparade 2021 – Meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2021

Heute gibt es von mir mal wieder eine Fotoparade! Denn FoPaNet 2021 ist da… Das Jahr neigt sich dem Ende und Michael von Entdecke die Welt hat zu seiner all-jährlichen Fotoparade aufgerufen. Diese ist bei ihm schon zur Tradition geworden. Auch dieses Jahr bin ich wieder dabei – nun zum sechsten Mal – auch wenn ich 2021 leider nicht so viel gereist bin.

 

Meine bisherigen Teilnahmen

Hier sind meine vorherigen Fotoparaden:

 

Die Kategorien 2021

Die Kategorien für 2021 sind folgende:

  • Licht und Schatten
  • tierisch
  • Gewässer
  • Aussicht
  • hoch hinaus
  • schwarz-weiß (diese habe ich durch die Kategorie bunt ersetzt)

Wieder fiel mir die Wahl unheimlich schwer und ich habe lange hin und her überlegt. Ich hoffe, du magst die von mir ausgesuchten Fotos… Hier mein jeweils bestes Bild aus den sechs Kategorien und vier weiteren Kategorien, die ich selbst gewählt habe:

 

Licht und Schatten

Licht und Schatten ist eigentlich voll mein Thema! Ich liebe das Spiel mit Sonnensternen und Co. 2021 war leider kein Jahr, in dem ich die Leidenschaft für solche Spielchen ausleben konnte. Das Wetter hat oft nicht mitgespielt und die wenigen Reisen, auf denen ich war, waren vor allem Pressereisen, auf denen es nur schwer möglich ist, sich Zeit für so etwas zu nehmen. Ich habe das folgende Bild ausgewählt, das bei einem Photo Walk zum Sonnenaufgang in Bulgarien am Schwarzen Meer entstanden ist.

Steg Sv. Konstantin & Helena

 

Tierisch

Während ich leider nicht auf meine Kosten gekommen bin, wenn es um Sonnenfotos geht, habe ich erstaunlich viele Tierfotos machen können. Mein liebstes ist auf der Reise nach Curaçao entstanden. Dieser aufgeweckte Leguan war super photogen und hat perfekt im Sonnenuntergang gepost.

Leguan am Playa Lagun

 

Gewässer

Im Spätsommer hatte ich das Glück in die Vulkaneifel eingeladen zu werden. Schlafende Vulkane, Maare, weite Landschaften und dichte Wälder… Das macht die Vulkaneifel aus! Aber vor allem die Maare haben einen ganz besonderen Reiz. Daher wollte ich sie in der Kategorie Gewässer unbedingt in den Mittelpunkt stellen. Das folgende Foto ist vom Schalkenmaarer Maar.

Am Schalkenmehrener Maar

 

Aussicht

Bei der Kategorie Aussicht kam mir gleich der Ausflug ins schöne Rüdesheim in den Sinn. Dort kann man zum sogenannten Niederwald hochwandern oder mit der Seilbahn hinauffahren. Oben angekommen, hast du einen wundervollen Ausblick ins Tal.

Niederwaldtempel

 

Hoch hinaus

Da musste ich sofort an meine Wandertour auf der Traumschleife Elfenlay denken. Die hat den ein oder anderen Anstieg und es ganz schön in sich. Aber es lohnt sich!

Hunsrückbahn auf dem Hubertusviadukt

 

Bunt (weil schwarz-weiß nicht mein Ding ist)

Schwarz-weiß-Bilder sind toll, aber ich persönlich stehe auf Farben. Daher habe ich beschlossen, diese Kategorie auszutauschen. Und in Curaçao war alles so wunderschön und bunt, da konnte ich einfach nicht anders. Also hier ein Foto aus dem farbenfrohen Pietermaai.

Bunte Häuser in Willemstad Curaçao

 

Selbst gewählte Zusatzkategorien

Und weil so schön ist, kommen hier noch ein paar Zusatzkategorien.

 

Fokus

Ich liebe meinen Lensball und packe ihn bei jeder Gelegenheit aus. Daher darf auch in diesem Artikel ein Foto damit nicht fehlen. Dieses Foto ist auf der A-Rosa-Tour ins Donaudelta entstanden.

Lensball Donau-Kreuzfahrt

 

 

Sonnenaufgang

Den schönsten Sonnenaufgang habe ich dieses Jahr direkt im Donaudelta in Rumänien erlebt. Auch das war auf der A-Rosa-Kreuzfahrt ins Donaudelta und das besondere war nicht nur dieser wunderschöne Sonnenaufgang an sich. Das schönste daran waren die Pelikane, die sich auf der Donau treiben gelassen haben und dann sanft in Richtung Sonne davonflogen. Das war ein unglaubliches Erlebnis!

Sonnenaufgang bei Sulina Donau Flusskilometer 0

 

 

Das erste Mal

Auch dieses Jahr gab es ein fotografisches erstes Mal: Ich war auf einer Mandelblütentour entlang des Pfälzisches Mandelpfads! Alle Infos dazu kannst du in meinem Blogpost über den Mandelblüte-Roadtrip lesen.

Mandelblüte Nahaufnahme

 

 

Auenland

Und da ich mittlerweile mit einem Nerd verheiratet bin, noch eine zweideutige Kategorie… Im Sommer war ich im schönen Rheinhessen in den Rheinauen.

Enten in den Rheinauen

 

Weitere Teilnehmer

Da die Fotoparade ja auch und gerade dafür da ist, dass man sich vernetzt und auf einander verweist, kommen hier noch ein paar andere Blogger, die an der diesjährigen Fotoparade teilgenommen haben:

 

Mein Fazit zur Fotoparade 2021

Das waren meine schönsten Bilder aus dem Jahr 2021 zu den sechs vorgegebenen und vier eigenen Kategorien. Es war ein weiteres emotionales Jahr und ich denke, das sieht man durchaus auch in den Fotos. Oder was meinst du?

Welches davon gefällt dir am besten? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

Deine Barbara

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MANNHEIM IM WINTER

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FOTOSPOTS IN FRANKFURT

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DER HERBST IM RHEIN-MAIN-GEBIET

Cool & trendy: 11 Gründe für eine geführte Backpacking-Tour

Cool & trendy: 11 Gründe für eine geführte Backpacking-Tour

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Ein Arabisches Sprichwort besagt „Wer lebt, sieht viel. Wer reist, sieht mehr.“ Nur ist das gar nicht immer so leicht. Einfach losreisen und sich die Welt anschauen? So mancher würde das vielleicht tun, aber die meisten Menschen brauchen ein gewisses Maß an Sicherheit. Diese Sicherheit gibt dir eine geführte Backpacking-Tour. Und noch viel mehr!

Warum auch du neue, exotische Länder im Rahmen einer geführten Backpacking-Tour mit einem Anbieter wie BackpackerPack Trips* erkunden solltest, erkläre ich dir in diesem Beitrag!

Sicherheit

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die auf Reisen Angst haben. Aber es ist leider eine Tatsache, dass es überall auf der Welt Orte gibt, die weniger sicher sind als andere. Das gilt für unsere Heimat gleichermaßen wie für ferne Länder. Wenn du alleine auf Reisen bist, musst du stets wachsam sein. Du musst aufpassen, dass du nicht an einen Ort gehst, an dem es nicht sicher bist. Du musst auf deine Umgebung achten, damit du nicht Taschendieben oder Räubern zum Opfer fällst. Außerdem bist du allein oder selbst wenn du mit einem Freund zusammen reist, ein größeres Ziel, als wenn du mit einem lokalen Reiseleiter in der Gruppe unterwegs bist, der sich auskennt.

Bei einem geführten Backpacking-Trip bist du jederzeit in Sicherheit, da die Organisatoren und Reiseleiter wissen, wo es sicher ist und wo nicht. Sie sind auch über lokale Geschehnisse informiert und können Stadtviertel umschiffen, in denen es vielleicht vermehrt zu Unruhen kommt. Du brauchst dir also um solche Dinge keine Sorgen machen!

 

Keine Sprachbarriere

Es schadet nie, „hallo“, „bitte“ und „danke“ in der Sprache von deinem Reiseland sagen zu können. Aber in vielen Fällen wird es wohl eher so sein, dass deine Sprachkenntnisse nicht über diese Basics hinausgehen. Bei einer geführten Backpacking-Tour bist du normalerweise mit einem Reiseleiter unterwegs, der die Landessprache beherrscht. So bekommst du einzigartige Einblicke in die lokale Kultur, verpasst kein Highlight und kannst dich bei Fragen jeder Art oder sogar Problemen mit seiner oder ihrer Hilfe verständigen.

Ich bin jahrelang fast nur nach Lateinamerika gereist, da ich Spanisch und Portugiesisch spreche. Die Sprachbarriere in Asien hat mir Angst gemacht. Ich konnte mich erst nach vielen Jahren überwinden, auch Südostasien weiter zu erkunden und mich am Ende Hals über Kopf in diese Region verliebt. Ohne Sprachbarriere reist es sich also leichter und du kannst mit freiem Kopf dein schönes Reiseziel genießen.

Andernfalls sitzt so wie ich da und lernst Thai…

Thai

 

Geringere Kosten

Wer alleine reist, kennt das Problem: Vieles kostet für eine einzelne Person mehr als für zwei. Angefangen beim Doppelzimmer mit Einzelbelegung bis hin zur Verpflegung, die man sich zu zweit teilen könnte. Wenn du eine geführte Backpacking-Reise in einer Gruppe unternimmst, hast du dieses Problem nicht. Du kannst dir das Zimmer mit jemandem teilen und auch bei Führungen und Touren gibt es oft Gruppenrabatte, von denen du profitierst. Eine Win-Win-Situation!

 

Geringerer Zeitaufwand

Wer selbstorganisiert reist, muss auch alles selbst planen. Klar, so hast du auch größere Kontrolle über die Reise, über die Sehenswürdigkeiten, die du dir anschaust, die Unterkünfte, in denen du nächtigst und so weiter und so fort. Aber es bedeutet auch einen immensen Zeitaufwand. Du musst dich über dein Ziel informieren. Was für Sehenswürdigkeiten gibt es? Wie kommst du dorthin? Wann ist die beste Zeit dafür? All diese organisatorischen Fragen werden dir bei einem geführten Backpacking-Trip abgenommen. Du wählst einfach die Route aus und musst dann nur noch die Koffer packen! Genial, oder?

 

Besserer Einblick in die Kultur

Ohne die oben genannten Sprachbarrieren und die Tatsache, dass du bei einer geführten Backpacking-Reise mit einem Local unterwegs bist, kannst du einen Blick hinter die Kulissen werfen. Du kannst so etwas über die Länder und Kulturen lernen und sie auf authentische Weise kennenlernen. Zum Beispiel kannst du den Menschen vor Ort hautnah in ihrem Alltag begegnen. Das sind oft Situationen, die du als Solo-Reisender nicht erleben würdest. So entstehen ganz besondere Momente, die du nur auf einer solchen Reise erleben kannst.

Wenn ich nicht auf einer Gruppenreise gewesen wäre, hätte ich zum Beispiel nicht miterleben dürfen, wie hart der Alltag der Menschen im thailändischen Ranong ist, die Zonn schürfen müssen.

Ranong Tin Mining 2

 

Zusammen macht alles mehr Spaß

Warst du schon mal alleine unterwegs? Hast du dann nicht auch den perfekten Sonnenuntergang erlebt, der dir einfach den Atem geraubt hat? Also ich schon. Und weißt du was? Ich war dabei todunglücklich! Und zwar, weil ich ihn alleine erlebt habe. Ich habe mir in solchen Situationen inständig gewünscht, diesen wundervollen Moment teilen zu können. Die Möglichkeit zu haben, sich hinterher mit jemanden daran erinnern zu können… Das ist etwas absolut Geniales.

Bei einer Gruppenreise bist du nicht allein – außer du willst es! Du erlebst Dinge gemeinsam, ihr könnt euch austauschen und das vielleicht schönste: So können echte Freundschaften entstehen, da die anderen Teilnehmer mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit ähnliche Interessen haben wie du selbst. Sonst hättet ihr wohl nicht dieselbe Reise ausgewählt.

Backpacking-Trip Barbara und Katrin Hubertusviadukt

 

Nachhaltigkeit

Gruppenreisen und geführte Backpacking-Touren sind häufig nachhaltiger als Solo-Reisen. Das liegt zum einen daran, dass man bei solchen Touren mit einem Kleinbus unterwegs ist und man nicht für eine Person einen Mietwagen bucht oder mit dem Uber, Grab oder Lyft durch die Gegend fährt. Zum anderen stehen die Organisatoren solcher Reisen in engem Kontakt mit den Locals. Ein wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit ist nämlich, dass die Menschen vor Ort unterstützt werden. Dies geschieht im Rahmen einer solchen Reise. Dein Geld kommt also da an, wo es ankommen soll!

Erfahre mehr zum Thema Nachhaltigkeit auf Reisen: Nachhaltiger Tourismus.

 

Betreuung durch Reiseleiter

Es ist wunderbar, während der gesamten Reise einen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Der Reiseleiter gibt dir nicht einfach nur Information, er schlägt eine Brücke zwischen dir und den Menschen im Gastgeberland. Ob wegen Wehwehchen oder für Insider-Tipps… Du kannst dich jederzeit vertrauensvoll an ihn wenden.

 

Besondere Erlebnisse

Durch die Kombination aller zuvor genannter Punkte entstehen am Ende ganz besondere und einzigartige Erlebnisse. Lass dich zu versteckten Stränden entführen, genieße den Einbruch der Nacht am offenen Feuer oder lerne die Einheimischen in ihrem Alltag kennen. Auf einer solchen Reise wirst du wundervolle Momente erleben und mit zahlreichen Erinnerungen nach Hause kommen.

Barbara Monastery Petra

 

Flexibilität

Solltest du die Reise nicht antreten können (was ja leider in Pandemiezeiten häufiger passiert als zuvor), hast du bei einem geführten Backpacking-Trip die Möglichkeit alles mit einem Klick abzusagen bzw. die gesamte Reise zu verschieben. Wenn du alles alleine und einzeln organisiert hast, musst du dich auch um jede einzelne Buchung kümmern, wenn du am Ende nicht verreisen kannst. Und da es überall unterschiedliche Bedingen gibt, kann es sein, dass du deinem Geld sehr lange hinterherlaufen musst. Nicht so, wenn du eine Gruppenreise gebucht hast!

Wenn dir Flexibilität wichtig ist, ist das vielleicht genau das Richtige für dich!

 

Freiraum für individuelle Wünsche

Auf einer solchen Reise gibt es immer auch Freiraum zum Relaxen und für individuelle Wünsche. Du wirst also durchaus die Möglichkeit haben, selbst auf Erkundungstour zu gehen, egal ob allein oder mit den anderen Reisenden, die dann bereits zu deinen neuen Freunden geworden sind.

Mein Reise-Equipment

Da ich auch immer wieder gefragt werde, wie und mit was ich auf Reisen gehe, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:

 

Rucksäcke und Koffer

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey.

Osprey hat ganz viele verschiedene Rucksäcke für Backpacking-Reien: Gerne reise ich zum Beispiel mit dem Arcane Tote Pack* oder dem Archeon 25*. Beide Rucksäcke sind zu 100 Prozent aus recycelten Materialien und aus der Nachhaltigkeitsserie von Osprey.

Barbara in Bingen mit Osprey Rucksack

Allerdings sind das beides keine klassischen Backpacking-Rucksäcke. Mittlerweile reise ich nämlich viel mit Koffer plus Rucksack. In der Kombination sind die beiden ideal.

Wenn du nur mit einem Rucksack reisen möchtest, ist der Farpoint 40* empfehlenswert. Für einen richtigen Backpacking-Trip eignet sich wohl eher ein Rucksack wie der Kyte 36*.

 

Kamera

Ich würde dir einen Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen Lieblingsobjektiven: einem 18-135mm Universalobjektiv, einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*.

 

Mein Fazit zur geführten Backpacking-Tour

Es ist mit Sicherheit eine Typfrage. Aber geführte Gruppenreisen haben einige Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Es gibt einige Ziele, die ich nur mit einer solchen Reise ansteuern würde. Zum Beispiel Reisen nach Afrika, Indien oder Nepal würde ich persönlich nicht alleine antreten wollen. Da ist das die ideale Wahl!

Hast du schon mal eine geführte Backpacking-Tour gemacht? Berichte mir in den Kommentaren!

Deine Barbara

*Offenlegung*

Dieses Advertorial ist in Zusammenarbeit mit BackpackerPack Trips. Für die Erstellung dieses Beitrags habe ich eine finanzielle Vergütung erhalten. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst und bleibt meine eigene.

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Curaçao – 7 Highlights auf der schönen Karibikinsel

Curaçao – 7 Highlights auf der schönen Karibikinsel

Curaçao – 7 Highlights auf der schönen Karibikinsel

Wer auf seiner Reise mit „Bon bini. Kon ta bai?“ (Herzlich Willkommen. Wie geht's?) begrüßt wird, befindet sich wahrscheinlich unter den gastfreundlichen Einwohnern der Insel Curaçao. Denn hier spricht man neben der Amtssprache Niederländisch auch Englisch, Spanisch und vor allem Papiamento – die Kreolsprache, die auf den ABC-Inseln gesprochen wird.

Ganz im Süden der Karibik gelegen, ist die Insel nicht nur ein Paradies für Taucher. Du kannst auch einfach durch die bunten Häusergassen schlendern, die lateinamerikanische Sonne genießen, mit Schildkröten schwimmen oder dir die Flamingos anschauen.

Barbara vor bunten Häusern

Was dich genau auf Curaçao erwartet, erfährst du in meinem Beitrag:

Curaçao – Die Perle der niederländischen Antillen

Curaçao gehört zu den sogenannten Niederländischen Antillen, die ein niederländisches Überseegebiet waren. Geographisch gehören sie zur Inselgruppe der Kleinen Antillen und geologisch zu Südamerika, da sie auf der südamerikanischen Kontinentalplatte rund 65 Kilometer entfernt von Venezuela liegt.

Playa Forti

Curaçao ist ein eigenständiger Teil des Königreichs der Niederlande, gehört aber weder der EU, noch dem Schengenraum oder der Eurozone an. Deswegen musst du leider durch eine Passkontrolle und bekommst auch einen Stempel in den Pass. Hier gibt es außerdem nicht den Euro, sondern den Antillengulden (ANG), auch Gilder oder NAFl genannt. Curaçao ist eine der sogenannten, oben bereits erwähnten, ABC-Inseln – ArubaBonaire, Curaçao

 

Was du über Curaçao wissen solltest

Die Insel hat etwa 145.000 Einwohner. Sie ist rund 444 Quadratkilometer groß, was in etwa der Fläche von Köln entspricht.

Auf Curaçao ist das Wort Dushi quasi allgegenwärtig. Es bedeutet lieb, nett oder lecker auf Papiamento, wird aber für alles mögliche verwendet, das positiv ist. Es ist wie ein fröhlicher Ausruf, ähnlich wie pura vida in Costa Rica. Und so wird die Insel von ihren Einwohnern liebevoll Dushi Korsou genannt – Korsou heißt Curaçao auf Papiamento und so bezeichnen sie die Insel mit dem Spitznamen Dushi als schön, lieb, nett und alles andere Positive, was einem so einfällt.

Dushi

Barbara am Curaçao Zeichen

Die Kultur auf Curaçao ist vielschichtig, was sich vor allem in der Hauptstadt Willemstad zeigt. Die historischen Gebäude und die niederländische Kolonialarchitektur fallen sofort auf. Die vier Ortsteile Punda, Otrobanda, Pietermaai und Scharloo sind daher auch seit 1997 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

 

Anreise nach Curaçao

Theoretisch brauchst du für die Einreise nach Curaçao nur einen gültigen Reisepass. Bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen brauchst du auch kein Visum. Du kannst einfach mit der ED-Card einreisen. Früher konntest du die einfach am Flughafen ausfüllen. Seit der Pandemie hingegen musst du das Formular auf jeden Fall vor Abflug ausfüllen.

Ob du das auch tun musst und ob du noch weitere Formulare benötigst (ich brauchte zum Beispiel noch eine sogenannte Passenger Locator Card), solltest du rechtzeitig in Erfahrung bringen. Die Regeln dazu ändern sich jedoch momentan häufiger, sodass ich dazu keine allgemeingültige Aussage treffen kann.

Ich bin mit KLM über Amsterdam nach Curaçao geflogen. KLM gefällt mir aus verschiedenen Gründen:

KLM hat eine großartige Nachhaltigkeitsstrategie und setzt sich mit verschiedenen Themen in diesem Bereich aus einander: Nachhaltige Flugkraftstoffe, ein geschlossener Recyclingkreislauf oder moderne Flugzeuge, die weniger Kraftstoff verbrauchen. Außerdem bekommst du in der Ansicht für deine Reise bei KLM angezeigt, wie die Richtlinien für die Einreise in dein gewähltes Land sind. So brauchst du keine Angst zu haben, dass du etwas übersiehst.

KLM nachhaltiger Tourismus

Mehr zum Thema Reisen und Nachhaltigkeit kannst du hier nachlesen: Nachhaltiger Tourismus.

 

Meine 7 Highlights auf Curaçao

Hier kommen nun meine Tipps mit Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf Curaçao. Langweilig wird dir sicher nicht!

 

Willemstad

Bunt angemalte Häuser im Kolonialstil, Streetart und zahlreiche Boutique Hotels… Willemstad begeistert und macht gute Laune. Die Stadt wird auch als Klein Amsterdam bezeichnet und zählt, wie oben erwähnt, sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier solltest du vor allem den Vibe auf dich wirken lassen und einfach durch die Gassen schlendern.

Willemstad im Sonnenaufgang

 

Pietermaai

Pietermaai ist ein idealer Stadtteil, wenn du nach einem Hotel in der Hauptstadt von Curaçao suchst. Hinter den farbenfrohen Häuserfassaden verstecken sich coole Kaffeehäuser, charmante Boutique Hotels und Restaurants, in denen du abends mit Blick aufs Meer essen und den Sonnenuntergang sehen kannst wie im De Heeren. Hier kannst du auch tolle Fotos vor den bunten Häusern machen.

Bunte Häuser

Bunte Häuser in Willemstad Curaçao

Bunte Gasse Willemstad

 

Punda

Punda grenzt an Pietermaai und war wohl mein Lieblingsviertel. Hier ist alles voller Streetart, es gibt zahlreiche Souvenirläden, Restaurants und natürlich die Punda Vibes – ein Straßenfest, dass jeden Donnerstagabend stattfindet. Wenn du mal richtig typisch krealisch essen möchtest, kommst du am Plasa Bieu, dem alten Markt von Willemstadt, nicht vorbei. Auch ein Foto an den Punda Wings sollte auf deiner Liste stehen. Ich mag sowas total gerne!

Barbara Punda Wings

 

Königin-Emma-Brücke

Um von Punda zum nächste Stadtteil Otrobanda zu gelangen, musst du über eine Brücke. Das ist die Königin Emma-Brücke aus dem Jahr 1888. Sie wird auch als „schwimmende alte Dame“ bezeichnet, da sie von 16 schwimmenden Pontonbooten getragen wird. Wenn ein Schiff mal da lang muss, wird die Brücke mit diesen Pontonbooten zu Seite gefahren. Völlig irre! Das passiert anscheinend durchaus mehrmals am Tag. Ich war vier-, fünfmal an der Brück und habe das leider nicht mitbekommen. Nachts oder bei Sonnenaufgang (am besten von Otrobanda aus anschauen oder fotografieren) sind die Brücke und die umliegenden Häuser besonders sehenswert.

Königin Emma Brücke

Königin Emma Brücke im Sonnenaufgang

 

Otrobanda

Otrobanda heißt „die andere Seite“ und befindet, wie erwähnt sich gegenüber von Punda. Otrobanda ist voll von Streetart, die du entweder entspannt alleine oder bei einer geführten Tour erkunden kannst.

Street Art Willemstad Curaçao

Ich war mit meinem Mann allein unterwegs. Wir haben einfach auf Instagram geschaut, zu welchen Spots wir wollen und dann bei Google gesucht, wo genau die sind. Zum Beispiel wollten wir unbedingt zur bunten Treppe von Otrobanda. Hier ist übrigens auch ein Restaurant, das ich richtig genial fand: Das Bario.

Barbara auf bunter Treppe Willemstad Curaçao

 

Strände auf Curaçao

Curaçao hat als Karibikinsel natürlich atemberaubende Traumstrände zu bieten. Relaxen, Schnorcheln oder auch mal Tauchen gehen… So kann der entspannte Urlaub auf Curaçao aussehen. Einige Strände auf Curaçao kosten jedoch Eintritt. Dieser beläuft sich auf zwei bis fünf Euro. 

Welche drei Strände mich besonders überzeugt haben, verrate ich dir jetzt:

 

Kokomo Beach

Mein persönlicher Favorit der Strände auf Curaçao ist Kokomo Beach.

Vor dem Strand gibt es einen sehr großen Parkplatz, sodass Parken kein Problem darstellen sollte. Der Eintritt ist frei, obwohl es ein Eingangstor gibt, das den Eindruck vermittelt, man würde hier zur Kasse gebeten werden. Du kannst aber einfach durchgehen. Zu deiner Linken wartet direkt nach dem Eingang ein Tauchstand, an dem du Tauchgänge buchen kannst. Daneben wartet ein Souvenirshop und daneben wiederum gibt es saubere Toiletten.

Der Strand selbst hat weichen, hellen Sand und es gibt viele Liegen und sogar Betten, die du gegen Gebühr reservieren kannst. Direkt am Strand erwartet dich außerdem eine Beach Bar, an der es frische Kokosnüsse, leckeres Essen und WLAN gibt. Ein Steg führt ins Meer, sodass du über eine Leiter hineingehen kannst. Neben dem Steg findest du zwei Schaukeln mitten im Wasser und etwas weiter eine Plattform, um in der Sonne zu brutzeln.

Kokomo Beach

Am Kokomo Beach

Ich liebe Kokomo Beach!

 

Playa Lagun

Playa Lagun ist eine kleine Bucht mit einer kleinen Sandfläche und ist von hohen Felsen umgeben. An den Felsen, so sagt man, kannst du sogar Seepferdchen entdecken – Schnorchel-Equipment ist hier ganz klar von Vorteil. Aber Vorsicht! Achte unbedingt auf Korallen und Felsen im Meer. Das Krankenhaus Curaçao Medical Clinic ist 40 Minuten Fahrt entfernt, was ich leider aus eigener Erfahrung genau weiß.

Playa Lagun

Barbara am Playa Lagun

Am Strand selbst wimmelt es von Hühnern und Leguanen, die in den Felsen leben. Manchmal kannst du sogar eine Masseurin hier antreffen, die dir mit Blick aufs Meer Entspannung bereitet. Und wenn dich mal der Hunger übermannt, kannst du einfach die Treppe zwischen den Felsen nach oben gehen. In der Bahia Beach Bar gibt es Frühstück, Mittag- und Abendessen. Aber besonders empfehlenswert ist es, nach einem Tag am Strand hier zu Abend zu essen – mit perfektem Blick auf Bucht und den Sonnenuntergang sowie tierischer Begleitung durch zahlreiche Leguane.

Leguan am Playa Lagun

 

Playa Porto Mari

Du suchst die perfekte Bucht mit strahlend weißem Sand und türkisblauem Wasser. Dann solltest du zu Playa Porto Mari fahren. Der Strand ist einfach paradiesisch! Hier kannst du bei echtem Karibik-Feeling relaxen. Playa Porto Mari kostet jedoch ca. 2,50 Euro Eintritt. Dafür darfst du den ganzen Tag an dem vielleicht schönsten Strand der Insel verbringen. Natürlich gibt es auch hier eine Beach Bar, in der du Essen und Trinken bestellen kannst.

Playa Porto Marie

Auch hier gibt es eine Tauchbasis, an der du Tauchgänge buchen kannst, um die Unterwasserwelt zu erkunden. Aber auch an Land erwartet dich hier ein ungewöhnliches Tier: zwei zutrauliche Schweine – Willy und Woody – leben an diesem Strand und sorgen für Unterhaltung. So kommt ein bisschen Bahamas-Gefühl auf. Aber Achtung: Sie erschnüffeln alles Essbare! Also am besten alles gleich essen und nicht in einer Handtasche oder einem Rucksack aufbewahren.

 

Christoffelpark und Wanderung auf den Christoffelberg

Der Christoffelpark mit dem Christoffelberg sind ein absolutes Muss für Outdoor-Fans. Ich gebe leider zu, dass ich es nicht geschafft habe. Mein Mann hatte leider während unseres Aufenthalts einen kleinen Unfall und konnte nicht mehr laufen. Der Vollständigkeit halber möchte ich den Nationalpark aber nicht weglassen. Er ist und bleibt eines der Highlights.

Er liegt im Westen von Curaçao und kostet 15 USD Eintritt. Dort wartet unberührte Natur mit riesigen Kakteen, wilden Blumen und Leguanen. Mitten im Nationalpark liegt der gleichnamige Berg, der der höchste Berg von Curaçao ist.

Es gibt acht Wanderwege. Einer von ihnen führt bis zum Gipfel. Dafür musst 375 Meter bergauf. Auch wenn das erstmal nach easy peasy klingt, gilt die Wanderung als alles, nur nicht leicht. Die Temperaturen machen jede Anstrengung gleich doppelt und dreifach so schwer. Außerdem liegt der Weg zum Großteil in der Sonne. Es gibt nichts, das Schatten spendet. Daher darf die Wanderung auch nicht nach 10 Uhr begonnen werden.

Wenn du dich jedoch wagst, hast du es nach einer Stunde geschafft: Von oben hast du einen fantastischen Ausblick auf die Insel und das Meer. An klaren Tagen solltest du sogar Venezuela in der Ferne erblicken können.

Falls ich es wieder nach Curaçao schaffe: Die Wanderung auf den Christoffelberg ist definitiv eine der ersten Sachen, die ich machen werde!

 

Shete Boka

Neben dem Christoffel Park erwartet dich ein weiteres Highlight: Der Shete Boka Nationalpark mit seinen Höhlen, Klippen und der tosenden Brandung. Er zieht sich über zehn Kilometer entlang der felsigen Nordküste von Curaçao. Auch dieser Park kostet Eintritt: 10 USD. Dafür kannst du entweder am Eingang parken und alles zu Fuß erkunden oder mit dem Auto durch den Park fahren.

Im Park gibt es etwa 10 Taschenbuchten, in denen drei Arten Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Eine detaillierte Karte der Taschenbuchten kannst du am Eingang des Parks kaufen.

Los geht's an der Boka Tabla, wo riesige Wellen in eine unterirdische Höhle donnern. In die Felsen gehauene Stufen führen direkt in den Eingang der Höhle, wo man am Rand sitzen und die Brandung beobachten kann. Nachdem du einen Blick in die Höhle geworfen hast, kannst du entlang der Kalksteinklippen oberhalb der Höhle spazieren gehen und einen spektakulären Blick auf die zerklüftete Nordküste von Curaçao genießen. Die Buchten im Park sind geschützte Schildkrötenbrutgebiete.

Wenn du Shete Boka nicht allein erkunden möchtest, kannst du auch eine Tour buchen.

 

Klein Curaçao

Den wahrlich schönsten Strand in Curaçao gibt es nicht auf der Hauptinsel. Dafür musste ich mit einem Boot 90 Minuten Richtung Südwesten fahren. Denn auf der kleinen Insel Klein Curaçao findest du das wahre Paradies. Hier gibt es nichts außer weißen Pudersand, grüne Palmen und türkisblaues Meer. Ein alter Leuchtturm ist ein beliebter Instagram Spot. Sonst findest du rund um die Insel nur verfallene Fischerhütten und gestrandete Schiffe.

Klein Curaçao

Strand von Klein Curaçao

Ich habe die Tour mit Mermaid Boat Trips gemacht. Inbegriffen waren der Tranfer vom Hotel zum Boot und zurück, die Bootsfahrt selbst, Liegen und zwei Mahlzeiten (Frühstück und Mittagessen) sowie Getränke vor Ort und Schnorchel-Equipment.

 

Schwimmen mit Schildkröten

Playa Piskado ist ein weiterer Strand mit einem tierischen Highlight – für mich eines der absoluten Highlights auf Curaçao. Ich hab ihn separat aufgelistet, weil der Strand selbst jetzt nicht gerade wahnsinnig schön ist. Wer hier herkommt, hat etwas anderes im Sinn als Chillaxen in der Sonne.

Und obwohl Playa Piskado Fisch-Strand bedeutet, hat es nichts mit Fischen zu tun. Nein, hier leben Schildkröten! Sie schwimmen den ganzen Tag umher, tauchen auf, um Luft zu holen, und wieder hinab. Natürlich solltest du ihnen nicht zu nahe kommen und ihnen ihren Raum lassen. Allerdings sage ich dir gleich: Die Schildkröten sind so an Menschen gewöhnt, dass sie selbst durchs Wasser gleiten, ohne darauf zu achten, wie nah sie Menschen kommen.

Schildkröte am Playa Piskado Curaçao

Wenn du kein eigenes Schnorchel-Equipment hast, kannst du es direkt am Strand leihen. Alternativ kannst du natürlich auch gleich eine Tour beim deutschen Auswanderer Max buchen, der diese Insel schon seit vielen Jahren sein zuhause nennt und sie daher wie seine Westentasche kennt: Tour buchen mit Curaçao Max.

Ein großer Nachteil am Playa Piskado ist die Parksituation. Es gibt leider nicht all zu viele Parkmöglichkeiten und Besucher werden gebeten, nicht direkt am Strand zu parken.

 

Sint Willibrordus

Die Kirche von Sint Willibrordus liegt wunderschön und unübersehbar auf einem Hügel. Sie wurde 1888 errichtet, und ihr Bau dauerte etwa vier Jahre. Sie steht ein wenig verwaist auf einer einsamen Anhöhe. Die Kirche ist ein schöner Fotospot. Vor allem zum Sonnenaufgang soll es fantastisch sein.

Sint Willibrordus Kirche

Bis in die 1960er Jahre wurde in diesem Gebiet Salz abgebaut. Heute werden die Salzpfannen nicht mehr genutzt, stattdessen geben sie Flamingos eine Heimat, in der sie ungestört sind. Die Flamingos von Curaçao sind Frühaufsteher: Zwischen 6:30 und 7:30 Uhr hat man die besten Chancen, viele von ihnen zu sehen. Das ist also perfekt kombinierbar mit einem Sonnenaufgangsshoot an der Kirche.

Flamingos in Curaçao

Übrigens kannst du mit viel Glück die Flamingos so fotografieren, dass die Kirche im Hintergrund ist. Dafür brauchst du allerdings ein ziemliches Teleobjektiv. Mit meinen 210mm wäre das nicht gegangen, aber sie standen leider auch nicht so, dass das überhaupt möglich gewesen wäre, als ich da war.

Die Insel mit der Gruppe erkunden

Falls du direkt mal schauen möchtest, was du für Touren buchen kannst, kannst du das hier tun:

Weitere Tipps für deinen Urlaub in Curaçao

Kurz vor dem Ende dieses Artikels würde ich dir gerne noch ein paar Tipps aus verschiedenen Kategorien mit auf den Weg geben.

 

Curaçao für Foodies

Die kreolische Küche (in Curaçao krioyo genannt) ist recht fleisch- und fischlastig. Aber es ist gibt durchaus auch vegane oder vegetarische Alternativen.

  • Pastechi – gefüllte Teigtaschen
  • Arepa di pampuna – Kürbispfannkuchen
  • Stoba – Eintopf bzw. Schmorgericht (gibt es manchmal auch vegetarisch mit Bananen anstatt mit Fleisch)
  • Funchi – Maispolenta (gibt es oft als Beilage)
  • Kabritu – Ziege (wird gerne als Eintopf gegessen)
  • Yuana – Leguan (auch Leguane kommen hier in den Eintopf)
  • Fish Tacos

Fisch mit Reis

Ich bin ja eigentlich Pescetarier, mache aber Ausnahmen, wenn das Tier nicht aus der Zucht oder gar Massentierhaltung kommt. So habe ich zum Beispiel den Leguan-Eintopf probiert. Geschmacklich war er gar nicht schlecht. Allerdings haben Leguane sehr viele kleine Knochen, ähnlich wie die Gräten von Fischen. Somit war es ein sehr nerviges Essen. Ich würde das nicht wieder bestellen. Bananen-Eintopf hingegen hätte ich sehr gerne probiert, aber leider habe ich ihn nirgends bekommen. Das würde ich also beim nächsten Mal auf alle Fälle probieren wollen.

Wenn du dir eine Liste mit guten Restaurants in Curaçao für deinen Urlaub machen willst, kann ich dir folgende empfehlen:

  • Plasa Bieu – Der alte Markt von Willenstad, einheimische Küche, faire Preise bei guten Portionen
  • De Heeren – In Pietermaai am Meer gelegen, leckeres Essen und Cocktails mit tollem Ausblick, vor allem zum Sonnenuntergang
  • Mundo Bizarro – In Pietermaai gelegen, zweimal die Woche Livemusik, internationale Küche, Preise noch im normalen Bereich
  • Mojito Bar – In Punda gelegen, vor allem während der Punda Vibes gute Location, wie der Name sagt, gehen die meisten zum Trinken hin, aber es gibt auch Essen zu normalen Preisen
  • Bario Urban Street Food – In Otrobanda, super lecker, aber leider ganz schön teuer und kleine Portionen, cooler Vibe mit Haus-DJ
  • Landhuis Dokterstuin – Zwischen Westpunt und Willemstad gelegen, einheimische Küche, gute Preise, riesige Portionen, sehr lecker
  • Cactus Café – In Westpunt gelegen, internationale Küche, lecker, normale Preise
  • Blue View Sunset Terrace – Ebenfalls in Westpunt, internationale und lokale Küche, etwas höhere Preise

 

Für Roadtrippers

Auf Curaçao ist ein Mietwagen sinnvoll, da die Insel zwar nicht besonders groß ist, doch der öffentliche Nahverkehr nicht immer gut ausgebaut und zuverlässig ist. Wenn du also nicht nur in Willemstad Urlaub machen willst bzw. von Tourveranstaltern abhängig sein willst, dann kommst du um einen Mietwagen nicht herum. Dabei kannst du mit 20 bis 40 Euro pro Tag für ein Fahrzeug der Kompaktklasse rechnen. Schau zum Preisvergleich einfach mal auf Check24*.

Ich habe den Mietwagen über meine AMEX* gebucht und so am Ende nichts dafür gezahlt, weil ich meine Rewards Punkte verwenden konnte. Du willst schauen, ob die AMEX auch etwas für dich ist? Hier habe ich meine Kreditkarten mit all ihren Vorteilen aufgelistet: Kreditkarten für Reisende.

Die meisten Straßen in Willemstad und drum herum sind gut ausgebaut. Wenn du aber auch mal an abgelegene Orte fahren möchtest, kann es viele Schlaglöcher geben. Du solltest daher an eine Rundumversicherung denken, um im Fall der Fälle abgesichert zu sein.

 

Hotels auf Curaçao

Ich war, wie bereits erwähnt, in insgesamt drei Hotels über Curaçao verteilt. Alle waren völlig unterschiedlich, aber wir fanden es toll, die verschiedenen Vorzüge der Hotels zu genießen:

Boutique Hotel 't Klooster Willemstad Curaçao

Des Weiteren kann ich dir folgende Unterkünfte empfehlen, die entweder mit engeren Kreis der Auswahl waren oder die ich vor Ort kennengelernt und fürs nächste Mal im Hinterkopf habe:

 

Mein Reise-Equipment

Da ich auch immer wieder gefragt werde, wie und mit was ich auf Reisen gehe, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:

 

Rucksäcke und Koffer

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Auch auf der Reise nach Curaçao hatte ich den Osprey Sojourn 60* und den Transporter 90* dabei.

Osprey Koffer

Wir hatten außerdem je einen Rucksack von Osprey dabei: Ich hatte mich für den Arcane Tote Pack* entschieden und mein Mann hatte den Archeon 25* dabei. Beide Rucksäcke sind zu 100 Prozent aus recycelten Materialien und aus der Nachhaltigkeitsserie von Osprey.

 

Kamera

Ich würde dir einen Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen Lieblingsobjektiven: einem 18-135mm Universalobjektiv, einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*.

In Curaçao hatte ich zudem meine Drohne, eine DJI Mavic Mini*, und meine Action Cam, eine DJI Osmo Action* dabei. Zusätzlich hatte ich einen sogenannten Dome* dabei, um nicht nur normale Unterwasseraufnahmen machen zu können, sondern auch Aufnahmen die halb unter und halb über Wasser sind.

 

Mein Fazit zum Urlaub in Curaçao

Curaçao ist ein oft unterschätztes Reiseziel. Da Curaçao ein autonomes Land des Königreichs der Niederlanden ist und die Landessprache auch immer noch Niederländisch ist, ist die Insel wohl eher auf dem Schirm unserer Nachbarn – den Holländern.

Barbara und Toby am Kokomo

Ich hoffe aber, ich konnte zeigen, dass Curaçao es wert ist, erkundet zu werden. Ich habe während meiner 10 Tage vor Ort einen kleinen, aber feinen Einblick in diese herrliche Karibikinsel bekommen. Aber es war sicher nicht mein letzter Besuch. Denn Curaçao hat noch viel mehr zu bieten als ich in der kurzen Zeit erkunden und entdecken konnte!

Hast du schon mal eine Reise nach Curaçao unternommen? Berichte mir in den Kommentaren!

Deine Barbara

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Nachhaltiger Tourismus  – 11 Tipps für nachhaltiges Reisen

Nachhaltiger Tourismus – 11 Tipps für nachhaltiges Reisen

Nachhaltiger Tourismus – 11 Tipps für nachhaltiges Reisen

Die Welt ist in den letzten Jahren gefühlt immer kleiner geworden. Auch weit entfernte Orte sind gut erreichbar und Dank Billigangeboten oft nicht mal teuer. Sonne tanken auf Koh Samui? Oder doch lieber ein Städtetrip in die sizilianische Hauptstadt Palermo? Alles möglich. Aber ist das auch nötig?

Heute möchte ich mich gerne mit den Auswirkungen des vielen Reisens auf die Umwelt, das Zielland und die dortige Bevölkerung beschäftigen. Denn der boomende Tourismus hat leider auch seine Schattenseiten. Daher gebe ich dir ein paar Tipps, wie nachhaltiger Tourismus möglich ist. So kannst du weiter und mit gutem Gewissen reisen!

Was ist nachhaltiger Tourismus?

Nachhaltiger Tourismus, oder auch sanfter Tourismus genannt, beinhaltet vor allem drei Faktoren:

  • Die Natur des bereisten Ortes soll nicht beeinflusst bzw ihr nicht geschadet werden
  • Die Natur soll möglichst intenstiv erlebt werden
  • Die kulturelle Integrität des Ortes soll gewahrt werden

Die Weltorganisation für Tourismus beschreibt das Konzept folgendermaßen:

„Nachhaltiger Tourismus erfüllt die Ansprüche sowohl von Touristen als auch der Bevölkerung der Zielgebiete, wobei außerdem zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten gesichert und verbessert werden sollten. Ressourcen werden so genutzt, dass ökonomische, soziale und ästhetische Bedürfnisse befriedigt und gleichzeitig kulturelle Integrität, wesentliche ökologische Prozesse, die biologische Artenvielfalt und lebenswichtige Systeme erhalten bleiben.“ (UNWTO)

Versuche also, möglichst mit der Natur in Einklang zu leben. Lass dich auf die Kultur und die Locals selbst ein. Lerne sie kennen und versuche, das Land durch ihre Augen zu betrachten. Gleichzeitig solltest du dir Gedanken über deinen ökologischen Fußabdruck machen und möglichst wenig Müll produzieren.

 

Zero waste

Zero Waste (Englisch für keinen Müll bzw. keine Verschwendung) ist eine Philosophie im Rahmen der Nachhaltigkeit.  Dabei gibt es einige Regeln, die auch auf den Bereich des nachhaltigen Tourismus angewendet werden können. Daher möchte ich die vier Zero Waste-Grundregeln vorweg stellen:

  • Wiederverwenden: Verzicht auf Einwegprodukte und Verwendung von wiederverwendbaren Materialen (Bamusstrohhalme, Bambusbesteck, etc.)
  • Leihen: Leihen ist nachhaltiger als neu kaufen
  • Ablehnen: Lehne zum Beispiel Plastiktüten im 7Eleven ab oder sag vorher an der Bar, dass du keinen Strohhalm brauchst, wenn er aus Plastik ist. So vermeidest du Müll.
  • Reduzieren: Minimalismus ist ein wichtigr Bestandteil von Zero Waste. Das gilt für dein Reisegepäck genauso wie für deine Einkäufe.

cempedak straw

Nachhaltiger Tourismus – 11 Tipps

Das hört sich jetzt vielleicht alles etwas komplex an, ist aber eigentlich ganz einfach: Wir sollen auf unsere Umwelt achten und uns unserer Umgebung anpassen. Ganz knapp zusammengefasst… Wie du das so hinbekommst, dass du guten Gewissens reisen kannst, erkläre ich dir nun:

 

Reise mit Trinkflasche

Die meisten von uns trinken mindestens zwei Liter Wasser am Tag. Das ist auch gut so. Nur leider landen die Plastikflaschen, die unser Lebenselixir halten, im Müll, sobald sie leer sind. Und da in vielen Ländern nicht recycelt wird, ist das gleichbedeutend mit „sie landen im Meer“. Um weniger Plastikmüll zu produzieren, ist daher eine eigene Flasche auf Reisen unerlässlich.

Außerdem ist eine Flasche einfach praktisch. Eine leere Flasche darfst du nämlich im Handgepäck mitnehmen und kannst sie an Wasserspendern auffüllen. An einigen Orte gibt es mittlerweile auch echt coole Zero Waste Programme, bei denen du in Hotels oder Shops kostenfrei deine Flasche auffüllen kannst. In Südostasien kannst du zum Beispiel sehr gut zurechtkommen, ohne jemals eine Plastikflasche kaufen zu müssen. Dort gibt es beispielsweise das Trash Hero Programm oder in Bali das Refill My Bottle Programm. Aber auch in Deutschland und Europa allgemein gibt es solche Inititativen. Mit Refill Tap kannst du schauen, wo du deine Flasche mit Leitungswasser füllen kannst.

Allerdings hast du echt die Qual der Wahl, wenn du dir eine Flasche kaufen möchtest. Denn es gibt so viele verschiedene Flaschen: Ich habe aktuell die FLSK* in 500 ml und 750 ml. Ich finde die eigentlich echt toll, nur leider können da keine kohlensäurehaltigen Getränke rein. Ich habe gerade diese hier im Auge, die auch Getränke mit Kohlensäure erlaubt: Aquachic*. Wer Wasser mit Geschmack mag, sollte sich die 720*DGREE* anschauen. Die kommt mit einem Einsatz für Obst, Gemüse oder Kräuter, die ihren Geschmack an das Wasser abgeben. Das ist nicht nur lecker, sondern auch gesund!

Ich habe außerdem die Smart Bottle REBO, die trackt, wie viel Wasser ich trinke und mich auch entsprechend über eine App erinnert, wenn ich zu wenig trinke. Cool, oder? Das fällt also auch in diese Kategorie. Als letzte Alternative habe ich eine Flasche für dich als Vorschlag, die in Leerform nicht so sperrig ist: eine flexible Softbottle*. Das folgende Foto ist übrigens nicht gestellt gewesen!

 

Barbara mit Trinkflasche

Reise mit fester Seife & Co.

Flüssige Kosmetikprodukte sorgen (nicht nur) auf Reisen für eine Menge Plastikmüll. Zum Glück gibt es mittlerweile fast alles auch in fester Form: Ob Seife, Duschgel, Bodylotion oder Shampoo… Die festen, kleinen Stücke sind praktisch und auch noch nachhaltig. Ich habe mich mal durch die festen Produkte von Lush getestet, aber leider das Shampoo gar nicht vertragen. Ansonsten fand ich alles gut, was ich probiert habe. Auch bei Ben und Anna habe ich ein paar Sachen ausprobiert, z. B. die feste Zahnpasta und die Deocreme. Außerdem habe ich die bunte Zahnbürste von denen, die das Motto „brush for equality“ hat. Wenn die festen Produkte wie Duschgel oder Shampoo nass geworden sind, weil du sie zum Beispiel unter der Dusche verwendest, kannst du sie einfach in einer Aluminiumbox transportieren.

 

Reise mit nachhaltigen Rucksäcken

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Denn die haben auch eine ganz tolle Serie aus nachhaltigen Rucksäcken, die zu 100 Prozent aus recycelten Materialien gemacht sind. Osprey hat sich gänzlich der Natur verschrieben. Ein wichtiger Ansatz der Nachhaltigkeitsstrategie ist der Schutz und die Erhaltung der Natur. Zu der Nachhaltigkeitsserie gehören zum Beispiel der Osprey Arcane Rolltop* und der Arcane Tote Pack*, die ich beide unheimlich gerne auf Reisen dabei habe.

Barbara mit Osprey Arcane Tote Pack

 

Reise mit nachhaltiger Kleidung und Schuhen

Ich reise viel und gerne mit Sport-Outfits von Stronger, die ich sowohl beim Wandern, beim Stadtbummel als auch beim morgendlichen Yoga trage. Oder auch einfach im Alltag.

  • Alle Lieferanten haben einen Verhaltenskodex unterzeichnet, der Regelungen bzgl. Arbeitsbedingungen und ähnlichem festhält
  • Nutzung von recyceltem Material wie Altplastik
  • Nutzung von Bio-Baumwolle in Baumwollkleidern
  • Klimakompensation beim Kauf ausgewählter Kollektionen
  • Langlebige Verpackung

Barbara beim Morgen-Yoga auf der Donau-Kreuzfahrt mit der A-Rosa Riva

Auch nachhaltige Schuhe stehen bei mir im Schrank: Yuccs Schuhe.

Yuccs Shoes 5

Reise mit dem sinnvollsten Verkehrsmittel

Klar, fliegen lässt sich nicht immer vermeiden. Aber frage dich am besten vor jeder Reise, ob es wirklich notwendig ist, mit dem Flugzeug an dein Ziel zu gelangen. Ökologisch betrachtet, ist es natürlich sinnvoll, nur innerhalb deines Heimatlandes Urlaub zu machen und am besten sogar mit dem Fahrrad an dein Ziel zu fahren. Es ist aber nicht verwerflich, wenn du unter gewissen Voraussetzungen gelegentlich den Flieger nutzt.

KLM nachhaltiger Tourismus

  • Überlege dir, wie weit dein Ziel entfernt ist. Alles bis 2.000 Kilometer kann man sehr gut auch mit Bus und Bahn erreichen. Ich gehe sogar so weit, dass ich mittlerweile alle privaten Reisen innerhalb Europas mit Bus und Bahn antrete. Solltest du eine Reise außerhalb Europas machen wollen, kommst du wahrscheinlich kaum um das Fliegen herum. Die wenigsten von uns können es sich sowohl zeitlich als auch finanziell leisten, zum Beispiel auf dem Landweg nach Südostasien zu reisen. Wobei das zugegebenermaßen ein großer Traum von mir ist.
  • Falls du dich für das Flugzeug als Transportmittel entscheidest, schau dir die Airline genau an. Manche setzen mehr auf Nachhaltigkeit als andere. Bei KLM wird Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Zum Konzept gehört unter anderem, dass sich KLM ganz stark für den Einsatz von nachhaltigem Flugkraftstoff einsetzt. Im Januar 2021 ist bereits die weltweit erste Passagiermaschine gestartet, die mit synthetischem Kerosin betankt worden war. Damit das zur Gewohnheit werden kann, entsteht gerade die erste Anlage der Niederlande, in der aus Altspeiseöl und organischen Abfällen nachhaltiger Kraftstoff erzeugt werden soll. Ergänzt wird das von anderen Projekten innerhalb von KLM. So soll beispielsweise ein geschlossener Recyclingkreislauf bestehen – ohne Einwegplastik auf Flügen. Auch der Bodenbetrieb soll CO2-neutral sein. Außerdem forscht KLM gerade an modernen Flugzeugen, deren Form zu einem geringeren Treibstoffverbrauch verhelfen soll.
  • Ein weiterer Tipp, wenn du doch fliegen musst: Du kannst immer noch den CO2-Ausstoß deiner Reise kompensieren. Das geht zum Beispiel mit Atmosfair. Berechne einfach mit zum Beispiel Ecopassenger den Kohlendioxidausstoß, den Energieressourcenverbrauch, sowie den Ausstoß von Feinstaub, Stickoxiden und Nicht-Methan-Wasserstoffen und kompensiere die ermittelten Werte bei Atmosfair. Da kannst du auch vergleichen, wie die Werte sich bei einer Reise mit Auto, Schiff oder Flugzeug unterscheiden. Alternativ bieten die meisten Airline aber auch Kompensation an. Bei KLM konnte ich das einfach in der Übersicht zu meiner Reise machen, wo ich auch mein vegetarisches Essen hinzubuchen konnte. Alles easy!
  • Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, solltest du außerdem darüber nachdenken, was du alles mitnimmst. Muss wirklich das Bügeleisen mit auf Reisen? Kommst du nicht auch mit weniger Kleidung aus? Manchmal ist weniger mehr! Vor allem wenn du dich für das Flugzeug entscheidest, macht es für den ökologischen Fußabdruck einen großen Unterschied, ob du nur mit Handgepäck oder mit einem vollgepackten 60 Liter Koffer unterwegs bist. Sinnvoll packen ist also auch nachhaltig!

Buche nachhaltige Unterkünfte

Über Portale wie bookitgreen kannst Unterkünfte buchen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Ansonsten kannst du schauen, ob das Hotel auf der Website Stellung zu nachhaltigem Tourismus bezieht. Das kann hinsichtlich des Müllmanagements sein, der angebotenen Lebensmittel, die vom Bauernhof um die Ecke oder gar aus dem eigenen Garten kommen, oder bei der Verwendung von Bettwäsche aus Biobaumwolle. Dann handelt es sich um eine gute Unterkunft im Sinne des nachhaltigen Tourismus. 

 

Verzichte auf All-Inclusive und unterstütze die Bevölkerung

Beim nachhaltigen Tourismus steht auch im Vordergrund, dass du dich mit der einheimische Kultur auseinandersetzt und die Bevölkerung unterstützt. Beim All-Inclusive-Urlaub unterstützt du jedoch häufig nur die großen Tourismuskonzerne. Nachhaltiger Tourismus verzichtet daher auf All-Inclusive. Stattdessen solltest du lieber bei kleinen, familiengeführten Hotels unterkommen und in lokalen Restaurants essen.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen: Wer zum Beispiel für einen Entspannungsurlaub in einem familiengeführten Inselresort unterkommt, kann schwer woanders essen gehen. Allerdings kann man in so einem Fall besonderen Wert darauf legen, dass das Resort sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt und einen Fokus auf dieses Thema legt. So war es in Cempedak, wo ich vor einigen Jahren ein Wochenende verbringen durfte, während ich in Singapur war.

Wenn du darauf achtest, kommt das Geld, das du ausgibst, da an, wo es soll: Bei den Menschen vor Ort.

Barbara Wat Pa Tam Wua

 

Lerne dein Zielland kennen

Mit dem Verzicht auf All-Inclusive geht auch einher, dass du dich ein wenig mit dem Zielland auseinander setzt. Denn nachhaltiger Tourismus hat ganz viel mit Respekt zu tun. Respekt vor der Natur, der Umwelt und den Menschen. Und dazu gehört auch, dass du dich informierst, vielleicht ein paar Brocken der Landessprache sagen kannst (danke, bitte und hallo reichen bereits) und ein wenig über die lokale Kultur weißt. Zum Beispiel ist es in Südostasien ganz wichtig, dass du die Schuhe (und meistens auch die Socken) ausziehst, wenn du irgendwo hineingehst. Sei es ein Tempel oder eine Wohnung. Alles andere wird als respektlos aufgefasst und sehr häufig auch nicht geduldet. Und wenn du das Glück hast, während eines Volksfestes in deinem Reiseland zu sein, dann lass dir die Möglichkeit eines Einblicks in die Kultur nicht entgehen. Auf dem folgenden Foto war ich zum Beispiel in Thailand auf dem Fest Loy Krathong, dem thailändischen Lichterfest.

Barbara mit Krathong

 

Müllvermeidung auf Reisen

Auch auf Reisen gilt es, Müll – vor allem aus Plastik – zu vermeiden. Das Thema wird umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass in vielen beliebten Reiseländern weder Mülltrennung noch Recycling bekannte Konzepte sind. Oft landet der Müll sogar in der Natur. Dem können wir ein wenig entgegenwirken, indem wir möglichst wenig Müll produzieren. Wenn du weißt, dass du auf deiner Reise als Selbstversorger unterwegs bist, nimm zum Beispiel Jutebeutel für deine Einkäufe mit, sodass du keine Plastiktüten annehmen musst. Je nachdem wohin ich reise, nehme ich auch ganz gerne mal Besteck aus Bambus mit. So muss ich Plastikbesteck bei einem schnellen Imbiss nicht annehmen. Über das Thema Wasser habe ich ja bereits in Punkt eins geschrieben, dass eine Trinkflasche sehr praktisch ist. Auch Tipps rund um Kosmetikprodukte habe ich dir bereits gegeben. Aber neben Verpackungen und Plastikmüll kannst du auch deinen Papiermüll reduzieren. Zum Beispiel, indem du möglichst viel online hast. Speichere deine Hotelbestätigungen online bzw. auf deinem Handy ab. Auch Karten jeder Art brauchst du nicht in Papierform, solange du ein Handy hast. Bei Google Maps oder MapsMe kannst du Karten einfach runterladen, sodass sie auch offline zur Verfügung stehen.

 

 

Respektiere die Natur vor Ort

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein. Die Natur zu respektieren, gehört eigentlich zum guten Ton. Und trotzdem sieht man immer wieder Touristen, die ihren Müll nicht richtig entsorgen, sondern einfach in den Wald schmeißen. Oder Touristen, die Tiere nicht respektieren, ihnen nahe kommen, sie für ein perfektes Selfie bedrängen. Auch sieht man Touristen, die nicht die ausgeschriebenen Pfade verwenden oder über Absperrungen springen, um „näher dran zu sein“. Daher hier mein starker Appell: Bitte respektiere die Natur. Und das gilt weltweit. Zuhause wie auf Reisen.

Storchennest

 

Mach ein CleanUp

Wenn du dich auf Reisen nützlich machen möchtest, kannst du an einem CleanUp vor Ort teilnehmen. Gemeinsam mit anderen Reisenden, aber auch mit Locals, sammelst du dann Müll in der Natur auf. Schau einfach online, ob es an deinem Reiseziel solche Aktionen sind.

Nachhaltiger Tourismus – Mein Fazit

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema, dass eigentlich alle etwas angeht. Ich mache mir schon seit vielen Jahren Gedanken darüber, wie ich als Vielreisende mein Verhalten und meine Prozesse nachhaltiger gestalten kann. Mit den oben erwähnten Punkten, denke ich, dass ich einen vertretbaren Weg gefunden habe, wie ich auch häufiger reisen kann – und zwar mit einem guten Gewissen. An erster Stelle sollte stehen, dass wir selbstreflektiert handelt und uns auch mal hinterfragen. Wenn wir das tun, sind wir schon ein gutes Stück weiter!

Was sind deine Gedanken zum nachhaltigen Tourismus? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

Deine Barbara

*Offenlegung*

Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Kooperation mit der Airline KLM entstanden, mit der mein Mann und ich im Oktober auf Einladung nach Curaçao geflogen sind. Eine finanzielle Vergütung habe ich dafür nicht erhalten. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst und bleibt meine eigene.

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Eifelsteig und Co. – 3 Tage Wandern in der Vulkaneifel

Schlafende Vulkane, Maare, weite Landschaften und dichte Wälder… Das macht die Vulkaneifel aus!

Die Eifel hat mich eigentlich schon länger zu sich gerufen, aber wie das so ist, habe ich es immer vor mir hergeschoben. Sie ist nun mal nicht ganz so um die Ecke von Frankfurt wie zum Beispiel der Odenwald… Nun habe ich es aber dennoch geschafft, diesen Ort drei Tage lang zu erkunden, der in vielerlei Hinsicht so besonders ist. Eine einzigartige Landschaft, die nur darauf wartet, erwandert zu werden, belohnt mit atemberaubender Aussicht.

Überzeuge dich selbst:

Eifel vs. Vulkaneifel

Eifel ist nicht gleich Eifel. Denn was ich vor meinem Besuch nicht wusste, ist dass sie aus mehreren Naturlandschaften besteht, die unterschiedlicher kaum sein könnten: es gibt Moor- und Heidelandschaften, ausgedehnte Flusslandschaften (durch die das Unglück diesen Sommer passieren konnte – aber eben nicht in der Vulkaneifel) und das Vulkanland mit seinen charakteristischen Maaren.

Eifellandschaft

Ich gebe zu, dass ich persönlich eigentlich immer gleich an die Vulkaneifel gedacht habe. Aber sie ist auch ein besonderer und einzigartiger Teil der Eifel. Ganz im nordwesten von Rheinland-Pfalz gelegen, ist die Vulkaneifel nicht nur nationaler Natur- sondern auch Global Geopark, der auch von der UNESCO als Vulkaneifel Geopark anerkannt und geschützt ist. So wird das erdgeschichtliche und kulturelle Erbe der Region in besonderem Maße gewürdigt.

Der Landkreis Vulkaneifel ist übrigens nicht ganz deckungsgleich mit der geografischen Vulkaneifel, sondern zieht sich noch in die Ost- und Westeifel. Alles liegt in der Region Trier, damit du das besser zuordnen kannst.

 

Vulkanismus und die Entstehung der Maare

Die Vulkane der Eifel sind wohl schon vor etwa 50 Millionen Jahren entstanden und sie prägen das Landschaftsbild der Vulkaneifel bis heute.

Anders als bei den vielleicht bekannteren Vulkanen wie Vesuv und Ätna, der ja noch fleißig Lava spuckt, haben sich die Kegel in der Vulkaneifel mit Grundwasser gefüllt. So sind die Maare entstanden. Das jüngste Maar ist erst ca. 10.000 Jahre alt. Es gab über 75 solcher Maare. Jedoch sind alle bis auf 10 zu sogenannten Trockenmaaren geworden – also verlandet. Heute sind die Trockenmaare gerade noch als Krater zu erkennen. Die, die mit Wasser gefüllt sind, werden „die blauen Augen der Eifel“ genannt.

Pulvermaar

Wer jetzt denkt, dass der Vulkanismus in der Eifel der Vergangenheit angehört, irrt jedoch: Unter den Füßen der Eifel-Wanderer brodelt es weiterhin und es treten an bestimmten Stellen vulkanische Gase aus, die davon zeugen. Am Laacher See, einem der Maar, tritt zum Beispiel Kohlendioxid aus.

Ein Vulkanausbruch ist eigentlich längst überfällig. Der letzte ereignete sich 10.930 vor Christus und statistisch gesehen reißt das glühende Magma alle 5.000 bis 10.000 Jahre die Erde auf. Vulkanologen deuten die Aktivität der Magmaströme und der Erdbeben so, dass der nächste Ausbruch erst in 20.000 Jahren kommen soll. Einen spannenden Zeitungsartikel kannst du hier finden: Vulkane brodeln unter den Touristen der Eifel.

Wandern in der Vulkaneifel

Keine andere deutsche Region ist so von den vier Elementen – Feuer, Wasser, Luft und Erde – geprägt. Lava brodelt unter den Füßen der Wanderer und den Tretbooten in den sonst idyllischen Maaren. Egal ob du weit wanderst oder dir kurze Rundwege lieber sind  – die Vulkaneifel hat sicher etwas, das zu dir passt. Natürlich kannst du dir die ausgewählte Tour über Apps komoot oder Outdooractive laden. Aber sei dir sicher: In Rheinland-Pfalz wurde ein sehr gut funktionierendes System für die Beschilderung von Wanderwegen entwickelt. Du kannst also getrost den Wegweisern folgen.

Vulkaneifelpfad

Grenzstein und Wegweiser

Eifelsteig und Lieserpfad

 

Übernachtungsmöglichkeiten in der Vulkaneifel

Wir haben auf unserem Bloggerwandern ganz naturnah übernachtet – nämlich auf einem Camping Platz! Wir waren im Feriendorf Pulvermaar und haben dort unsere Zelte aufgeschlagen.

Andere Übernachtungsmöglichkeiten in der Vulkaneifel und in der Eifel allgemein findest du hier:

 

Literaturtipp zur Eifel

Wer noch mehr Tipps rund um die Eifel möchte, sollte in den Eifel-Band der Insider-Trips-Reihe von Marco Polo schauen. Dort findet ihr ganz viele Secret Tipps zur gesamten Eifel – nicht nur zur Vulkaneifel.

 

Das Bloogerwandern

Jährlich lädt der Tourismusverband Rheinland-Pfalz zu einem Bloggerwandern ein. In diesem Jahr ging es in die Vulkaneifel und war ich zum ersten Mal dabei – hoffentlich nicht zum letzten Mal. Die anderen Teilnehmer waren:

Pause vom Wandern

 

Auf der Gerolsteiner Dolomiten-Acht

Die Gerolsteiner Dolomiten-Acht ist ein Wanderweg, der eigentlich aus zwei Rundwegen besteht, die einen Berührungspunkt haben: dem Gerolsteiner Felsenpfad und dem Gerolsteiner Keltenpfad. Beide Rundwege vereint ergeben eine Acht, die für Unendlichkeit und ein immerwährendes Wandererlebnis stehen.

Auf dem Berührungspunkt in der Mitte liegt Gerolstein, das auch Ausgangspunkt der Wanderung ist. Das Gerolsteiner Mineralwasser ist eines der meistverkauften Wasser der Welt und so verläuft die Wanderung ganz im Zeichen des wichtigsten Elements.

Die Gerolsteiner Dolomiten-Acht ist einer der Muße-Pfade. Sie laden ein, abzuschalten und zu entschleunigen, den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen. Wir sind unterwegs mit dem Natur- und Geoparkführer Vulkaneifel Johannes Munkler, der uns allerlei Wissenswertes über die Region erzählt, während wir Schritt für Schritt die Gerolsteiner Dolomiten erklimmen – das Wahrzeichen von Gerolstein.

Bloggerwandern

Sobald das Munterley-Plateau auf 482 Metern erreicht ist, hast du einen fantastischen Ausblick auf Gerolstein. Weiter geht's Richtung Buchenlochhöhle. Sie ist vor über 1,8 Millionen Jahren entstanden und ist etwa 30 Meter lang und 4 Meter breit. Mit einem „Brief von einem Neandertaler“ möchte unser Guide uns zeigen, dass die Höhle unseren Vorfahren bereits in der Eiszeit Schutz geboten hat.

Buchenlochhöhle

Raus aus dem Wald und schon geht's zum nächsten Highlight: einem Trockenmaar! Der Vulkankrater der Papenkaule ist 80 Meter breit und 20 Meter tief und vor etwa 10.000 Jahren entstanden.

Vorbei geht es auch an der Kasselburg. In der Burg aus dem 12. Jahrhundert sind Greifvögel und Wölfe untergebracht. In dem Adler- und Wolfspark befinden sich naturnahe Gehege und geräumige Volieren. Außerdem finden hier regelmäßig Veranstaltungen wie Ritterspiele statt.

Kasselburg Pelm

Zuletzt erreichen wir den Gerolsteiner Geoacker, der einen Einblick in die Erdgeschichte gewährt. Zudem werden verschiedene Steine hierher gebracht, die von Kindern untersucht werden können.

Steine in der Eifel

Lava in der Eifel

Nun ist es nicht mehr weit bis nach Gerolstein und unserem Ausgangspunkt: dem Bahnhof mit der Tourist Info.

 

Auf dem Eifelsteig

Insgesamt verläuft der Eifelsteig über eine Länge von 313 Kilometer und ist in 15 Etappen unterteilt. Das schafft man natürlich nicht in drei Tage. Rheinland-Pfalz Tourismus hat sich daher für uns Teil der 11. und 12. Etappe rausgesucht, die wir an zwei Tagen erwandert haben.

 

Die 11. Etappe des Eifelsteigs

Die 11. Etappe sind wir von Tettscheid bis zum Gemündener Maar gelaufen. Die Wanderung führte uns an gleich drei Maaren vorbei: dem Schlakenmehrener Maar, dem Weinfelder Maar und dem Gemündener Maar.

Von Tettscheid geht es hinab bis zum Tettscheider Stausee. Er ist kein Maar. Dennoch nutzen wir die Zeit an diesem idyllischen Ort für eine Pause und eine erhalten eine kleine Einführung in den Vulkanismus der Region.

In der Eifel

Vulkanologische Karte

Immer an der Lieser entlang, führt der Eifelsteig nun durch ein saftig-grünes Tal. In der Ferne sehen wir Wasserbüffel grasen, die hier angesiedelt werden.

Wir überqueren eine Straße und sehen einen Weg hoch zum Hoher List, einem Vulkan, auf dessen Gipfel eine Sternenwarte steht.

Kurz darauf ist das Schalkenmehrener Maar durch die Bäume zu erkennen und kommt immer näher. Wer seine Badesachen dabei hat, kann ins kühle Nass hüpfen. Der Weg führt nämlich durch den Ort Schalkenmehren hindurch.

Am Schalkenmehrener Maar

Auf der anderen Seite des malerischen Ortes geht es wieder bergauf. Oben angekommen, hast du einen Blick auf das nächste Maar: Das Weinfelder Maar, das auch Totenmaar genannt wird. Grund dafür ist die Pest, die in Weinfeld wütete. Übrig blieb nur noch die kleine Kapelle, zu der wir am Rand des Maars entlang wandern. Du kannst sie auch betreten. Am Eingang wirst du ein Seil sehen. Wenn du daran ziehst, läutest du die Glocken und hast einen Wunsch frei.

Am Toten Maar

Im Endspurt geht es zum Gemündener Maar, wo wir von einem Taxi eingesammelt werden, nachdem wir uns mit Kaffe und Kuchen im Restaurant Kulimarik gestärkt haben.

 

Die 12. Etappe des Eifelsteigs

Die gesamte Etappe führt über knapp 19 Kilometer von Manderscheid zum Kloster Himmerod. Wir beginnen unsere Wanderung jedoch in Karl.

Wanderweg in Karl

Hinab ins Tal führt der Weg durch eine magische Waldlandschaft mit Wurzeln, Moos und Felsen. Man fühlt sich fast in eine Märchenlandschaft versetzt. Unten angekommen, gelangen wir in eine Auenlandschaft, in der wir noch ein paar Spuren des Hochwassers entdecken können.

Eifelsteig

Barbara auf dem Eifelsteig

Danach erreichen wir einen schmalen Pfad, der durch hochgewachsenes Gelände führt, das uns alle überragt. Mit so einer abwechslungsreichen Umgebung hatte ich nicht gerechnet.

Blogger beim Bloggerwandern

Der letzte Teil bis zum Kloster Himmerod führt über eine geteerte Straße und so kommt man nun schneller voran. Bald ist das Kloster erreicht. Es ist eine Zisterzienserabtei und wurde vor knapp 900 Jahren als erstes diesen Ordens in Deutschland erbaut.

Das Kloster Himmerod

Kloster Himmerod

Im Kloster Himmerod

Es markiert nicht nur das Ende der Etappe, sondern auch das Ende unser kurzen Reise.

 

 

Die Sponsoren

Ohne die freundliche Unterstützung der Sponsoren hätte das Bloggerwandern nicht stattfinden können. Zumindest nicht in dieser Form. Von daher bedanke ich mich hiermit bei den diesjährigen Sponsoren:

Begleitet wurde das Bloggerwandern zudem vom Outdoor Magazin.

Mein Reise-Equipment

Da ich auch immer wieder gefragt werde, wie und mit was ich auf Reisen gehe, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht, die ich in der Eifel dabei hatte:

 

Rucksack

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Auch in der Eifel hatte ich einen Osprey-Rucksack dabei: und zwar den Archeon 25*, der von der Größe ideal war, um für die drei Tage genug einzupacken.

Osprey Archeon

Als Tagesrucksack hatte ich den Sylva* dabei, der zum Wandern mein absoluter Lieblingsrucksack geworden ist.

 

 

Kleidung, Schuhe und Zelt

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Meine Wanderschuhe, mein Fließpulli, meine Regenjacke und auch mein Zelt sind von Decathlon. In der Eifel hatte ich allerdings mehrere Sport-Outfits von Stronger dabei.

Beim Wandern

Barbara mit Stronger

 

 

Kamera

Ich würde dir außerdem Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*, aber momentan nutze ich auch ganz viel mein 18-135mm Objektiv*. Das ist zum Reisen ideal, wenn du nicht ständig das Objektiv wechseln möchtest. Fürs Donau-Delta empfehle ich dir aber definitiv noch ein Teleobjektiv. Ich war mit meinen 135mm nicht sehr zufrieden und würde dir raten, ein Objektiv mit mindestens 200mm mitzunehmen.

 

Mein Fazit zum Bloggerwandern in der Eifel

Die Vulkaneifel ist einfach wunderschön! Ich habe mich direkt in die Maar verliebt – auch wenn ich mich nicht trauen würde, in einem baden zu gehen. Ich bin einfach kein Freund von kaltem Wasser. Aber landschaftlich ist die Vulkaneifel herrlich und wahnsinnig viel zu bieten. Wer Wandern möchte und dabei viel Abwechslung wünscht, sollte hier genau das finden, was er sucht!

Hast du noch Fragen zur Eifel? Warst du schon einmal dort? Dann berichte mir davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

*Offenlegung*

RLP Tourismus war so freundlich, mich sowie die anderen Blogger zum Bloggerwandern einzuladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich dafür nicht erhalten. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst und bleibt meine eigene.

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