Die 5 besten Hauptstädte für digitale Nomaden in Europa

Die 5 besten Hauptstädte für digitale Nomaden in Europa

Welche sind eigentlich die besten Hauptstädte für digitale Nomaden in Europa? Mittlerweile habe ich ganz schön viele Hauptstädte auf meinem Heimatkontinent gesehen und möchte dir daher meine bisherigen Favoriten vorstellen.

#1 Budapest

Meiner Meinung nach ist Budapest ganz vorne dabei, wenn es um die besten Hauptstädte für digitale Nomaden in Europa geht! Für mich schafft es die Stadt sogar auf Platz 1! Denn die ungarische Hauptstadt wartet mit schnellem Internet, relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und einer starken Nomaden-Community. Außerdem findest du hier den perfekten Mix aus Großstadt-Flair mit Geschichte zum Anfassen und Natur. Wanderpfade und unglaubliche Landschaften bieten dir die perfekte Umgebung für eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Ich persönlich mag außerdem Städte, in der ich gerne meine Kamera zücke. Das habe ich bei solchen Motiven mit großer Freude getan:

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Budapest

 

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Budapest

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Budapest

 

Wenn du in Europa bleiben möchtest, aber mit einem kleineren Budget zurecht kommen musst, ist Budapest ideal für dich!

 

#2 Bukarest

Diese Stadt hätte auf jeden Fall den ersten Platz verdient, wenn es hier nur um die Internetgeschwindigkeit gehen würde. Bei solchen Speedtests wie aus dem ImpactHub bin ich in Bukarest beinahe vom Stuhl gefallen:

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Speedtest Bukarest

Leider geht es hier aber auch um andere Aspekte und nicht nur um das Internet. Ja, Bukarest ist außerdem sehr günstig und bietet für Europa extrem niedrige Lebenshaltungskosten.

Allerdings hat mich die Stadt vom Feeling her nicht überzeugt. Ich habe kaum wirklich schöne Orte gesehen. Es gab schlicht keinen Moment, an dem ich dachte, hier könnte ich ewig sitzen und einfach genießen.

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Bukarest

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Bukarest

Bukarest ist daher meiner Meinung nach eher für Nomaden geeignet, die gerade in einem Projekt stecken und konzentriert arbeiten möchten. Das kann man in Bukarest ganz wunderbar!

 

#3 Lissabon

Lissabon war bei meinem letzten Besuch vor 1,5 Jahren genau das Gegenteil von Bukarest: langsames WLAN, aber dafür wahnsinnig schön. Der große Pluspunkt, mit dem portugiesische Stadt aufwarten kann, ist die Lage direkt am Meer. Daher werde ich Lissabon vorraussichtlich im September 2018 auch eine zweite Chance geben und meinen Lebensmittelpunkt für ein paar Wochen dorthin verlegen.

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Lissabon

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Lissabon

Wie war deine Erfahrung in Lissabon?

 

#4 Berlin

Für mich persönlich ist Berlin zwar nur eine Stadt, die ich für Konferenzen (wie die DNX) und Messen (wie die ITB – die internationale Tourismus Börse) aufsuche, weswegen ich auch keine Fotos aus Berlin habe, aber es ist allgemein bekannt, dass die deutsche Hauptstadt einer der Hotspots für digitale Nomaden in Europa ist. Daher darf die Stadt in dieser Auflistung auch nicht fehlen.

Bestenfalls Tarifa, Las Palmas und Barcelona können mit der starken und großen Community hier mithalten. Wie sich ein Sommer in Berlin anfühlen kann, kann dir Julia von Globusliebe viel besser erklären als ich Berlinmuffel…

 

#5 Kopenhagen

Kopenhagen hatte schnelles WLAN und tolle Orte zum Fotografieren. Für mich ist die dänische Hauptstadt sogar noch schäner als Stockholm. Aber jeder Ort scheint einen Haken zu haben. In Kopenhagen sind es die Preise! Da musste ich schon ganz schön schlucken… Für Nomaden, die mit schmalem Portemonnaie unterwegs sind, ist diese Stadt daher nicht sonderlich geeignet – zumindest nicht für einen längeren Aufenthalt.

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Kopenhagen

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Kopenhagen

Europa-Ranking – Die besten Städte für digitale Nomaden Kopenhagen

Für alle, die mit einem stolzeren Budget ausgestattet sind, ist Kopenhagen sicherlich eine tolle Wahl!

 

Das waren meine fünf Empfehlungen für die besten Haupstädte in Europa für digitale Nomaden! Welche ist deine Lieblingsstadt?

Deine Barbara

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Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mir meine Reisen finanziere bzw. wie ich überhaupt Geld verdiene. Ich dachte eigentlich immer, dass ich damit sehr transparent umgehe, aber um das alles mal zusammenzufassen, gibt es nun einen Artikel dazu!

Wenn du schauen willst, welche Möglichkeiten es allgemein gibt, auf Reisen Geld zu verdienen, schau mal hier vorbei: Arbeiten auf Reisen? Welche Möglichkeiten gibt es?

 

#1 Freelancing

Schon während meines ersten Studiums in Romanistik habe ich nebenbei als selbstständige Übersetzerin und Dolmetscherin gejobbt und Korrektorat deutscher Texte angeboten. Als ich auf Reisen gegangen bin, war das zunächst meine einzige Einnahmequelle: Übersetzungs-Aufträge! Im Laufe der Zeit hat sich der Schwerpunkt etwas verlagert, sodass ich nun eher texte. Die ein oder andere Übersetzung mache ich allerdings bis heute.

 

#2 Barbaralicious

#2.1 Der Blog

Ja, mein Blog ist monetarisiert! Das bedeutet, dass ich mit Werbung Geld verdiene. Das erkennst du entweder an dem Zusatz „Werbung“, den ich vor bezahlte Beiträge schreibe oder an dem Sternchen (*), das ich an Links setze, die sogenannte Affiliate Links sind.

Mit Werbung gekennzeichnete Beiträge können entweder reine Sponsored Posts bzw. Advertorials sein, Produkttests oder Kooperationen in Form von Reisen.

 

#2.2 Social Media

Zu meinem Blog gehören meine Social Media Kanäle. Und auch darüber verdiene ich Geld. Bedeutet, wenn jemand möchte, dass ich ein Bild bei InstagramTwitter oder Facebook poste und ihn darin erwähne oder markiere, kostet das Geld. Denn diese Person profitiert in diesem Moment von meiner Reichweite, die ich über Jahre mit intensiver Arbeit in Form von Zeit und Geld aufgebaut habe.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, mich zu buchen, um den Kanal eines Unternehmens zu „übernehmen“. Das nennt man sich dann „Takeover“. Dabei erhalte ich die Zugangsdaten zu einem Account (meistens Instagram) und darf dann einen abgesprochene Zeit lang den Kanal mit Leben füllen und damit die Reichweite verbessern.

#2.3 E-Books & Bücher

Wie du wahrscheinlich weißt, habe ich mittlerweile ein paar E-Books und Bücher* geschrieben. Auch mit denen verdiene ich Geld. Ich habe allesamt im Selbstverlag über Amazon veröffentlicht. Damit bekomme ich 70 Prozent des Umsatzes und muss mich nach der Veröffentlichung um nichts weiter kümmern. Selbst bei den Taschenbüchern übernimmt Amazon alles: vom Verkauf, über den Druck bis hin zum Versand. Wenn ich nicht auf mein Partnerkonto schauen würde, bekäme ich gar nicht mit, ob und wie viele Bücher ich verkaufe. Aktuell arbeite ich an einer Serie von City Guides für digitale Nomaden und habe 2017 jeden Monat mindestens ein E-Book veröffentlicht. 2018 sollen mithilfe von Co-Autoren 50 neue City Guides hinzukommen.

Zusätzlich habe ich einige meiner E-Books und Bücher übersetzen lassen, sodass es Reisen fürs schmale Portemonnaie beispielsweise in 5 Sprachen gibt. Auch mein Erstlingswerk Meine Weltreise gibt es bereits in der spanischen Übersetzung und im Dezember 2017 folgt die Englische Übersetzung. Nächstes Jahr folgt dann Italienisch.

 

#3 (Online) Kurse, Coaching & Vorträge

Im Januar 2017 ist mein erster Onlinekurs namens B Translator erschienen. Darin erkläre ich angehenden Übersetzern, wie sie sich auf dem freien Markt als Sprachmittler zurecht finden und den Weg in die Selbstständigkeit meistern können, ohne an den bürokratischen und technischen Hürden zu verzweifeln. Weitere Onlinekurse sind bereits in der Mache – so zum Beispiel einer zum Thema Self Publishing.

Auch kannst du mich als Coach buchen, damit ich dir bei deinem Weg ins digitale Nomadentum unter die Arme greife. Gerne stehe ich dir zur Seite, wenn du Fragen zu jeglichen Reisethemen hast oder zum Thema online Geld verdienen. Dieses Wissen gebe ich zudem in Kursen weiter. An der VHS habe ich bereits drei Kurse unterrichtet.

Des Weiteren wurde ich einige Male als Rednerin für Veranstaltungen oder Speaker bei Webinaren gebucht, um von meinem Leben als digitale Nomadin und Reisebloggerin zu erzählen.

 

#4 Fotos

Noch verkaufe ich meine Fotos zwar nicht über Portale, aber es ist bereits geschehen, dass ich angesprochen wurde, weil jemand Fotos von mir kaufen wollte. Diesen Bereich möchte ich auf jeden Fall ausbauen und sowohl existierende Fotos als Stock-Fotos verkaufen als auch Auftragsfotos für Hotels und Touranbieter sowie Tourism Boards erstellen.

Wie du wahrscheinlich merkst: Langweilig wird mir so schnell nicht… Ich hoffe, ich konnte damit all deine Fragen klären! Wenn nicht: Ab damit in die Kommentare!

Deine Barbara

PS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links.

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Bettchen wechsel dich: Als Nomade an einen neuen Schlafplatz gewöhnen

Bettchen wechsel dich: Als Nomade an einen neuen Schlafplatz gewöhnen

GASTBEITRAG „BETTCHEN WECHSEL DICH: ALS NOMADE AN EINEN NEUEN SCHLAFPLATZ GEWÖHNEN“ VON SARAH CUMMINGS, ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL

 

Deine Freunde zu Hause denken vielleicht, du döst in Wahrheit nur an einem Strand, während du so tust, als würdest du „arbeiten“ … Aber wir alle wissen, dass das Nomadendasein nicht immer ein Zuckerschlecken ist.

Ständig unterwegs, mit neuen Lebensmitteln konfrontiert, mit neuen Gewohnheiten umgehen und insbesondere neue Schlafumgebungen bewältigen; das kann anstrengend für beides – Körper und Geist – sein. Darunter leidet oft unser Schlaf.

Und darunter wiederum leidet unsere Arbeit. Ein müder Nomade arbeitet langsamer, macht mehr Fehler, trifft schlechtere Entscheidungen.

Mittlerweile habe ich in mehr Ländern schlaflose Nächte verbracht, als ich ich zählen kann. Aber zum Glück habe ich im Laufe der Zeit Bewältigungsstrategien entwickelt, die ich gerne im Folgenden teile. Achtung: Einige könnten dir missfallen …

 

#1 Verschiebe die Abschiedsparty

Frage: Morgen fliegst du zu deinem nächsten Ziel. Was machst du heute Abend?

Antwort: Natürlich gehe ich aus und auf eine Party. Es wäre schließlich eine Schande, wenn ich mich nicht von meinen neuen Freunden angemessen verabschieden würde. Richtig?!

Falsch! Ja, heute wäre das wahrscheinlich ein genialer Abend. Aber morgen folgt die Katastrophe auf dem Fuße. Du wirst an deinem neuen Zuhause völlig erschöpft ankommen, dein Biorhythmus völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Damit beginnst du das neue Kapitel gleich mit dem falschen Fuß.

Pro-Tipp: Verschiebe die Abschiedsparty um eine Woche. So kannst du mit deinen Peeps die Nacht durchtanzen und kommst dennoch ausgeschlafen an deinem neuen Ziel an.

 

#2 Bekämpfe den Jetlag

Hast du Lost in Translation? Bill Murray und Scarlett Johansson wandern durch Tokyos Hotels und sehen dabei aus wie Zombies, da sie kein Auge zu kriegen… Kommt dir bekannt vor?

Wir alle wissen, dass Jetlag ein Arschloch ist. Und auch wenn er meistens nicht zu vermeiden ist, gibt es ein paar Tipps, die dir dabei helfen, die Auswirkungen zu minimieren.

Ein paar Tage vor deinem Flug kannst du bereits anfangen, deine Schlafzeiten langsam anzupassen, sodass sie mit deinem neuen Ziel übereinstimmen; eine Stunde pro Tag kann dabei bereits helfen. An Bord kannst du dann einfach deine Uhr umstellen und deine Nickerchen so machen, dass du am neuen Ort entspannt ankommst.

Und – es tut mir echt leid – vermeide Alkohol und Koffein auf dem Flug. Ich weiß, ich weiß…es kostet nichts. Aber beide haben alles andere als positive Auswirkungen auf deinen Schlafrhythmus.

Wo wir gerade dabei sind…

 

#3 Vermeide Koffein und Alkohol. Punkt.

‘Arrrgh, du Biest! Was heißt das denn jetzt? Das sind meine einzige Gründe zu leben!’

Ruhig Blut! Ich sage nicht, dass das ein Abschied für immer sein muss. (Das war nur ein temporärer Punkt.) Ich meine nur, du solltest in den ersten Tagen, an denen du dich an deinen neuen Schlafplatz gewöhnst, darauf verzichten, bis du dich akklimatisiert hast.

Kaffee hält dich auf Trapp. Und unabhängig von dem, was du vielleicht aus dem Fernsehen zu wissen meinst, sind Bier und Wein keine Helferlein bei Einschlafproblemen.

Vielleicht kann ein Bier auch mal bei ersten Einschlafen helfen, aber Alkohol trägt sicher nicht zu einem erholsamen Schlaf bei. Eher im Gegenteil, ehrlich gesagt.

 

#4 Erstell dir eine Routine und bleib dabei

Ich weiß, beim Reisen geht es ja gerade darum, aus Routinen auszubrechen. Aber wenn es darum geht, dein Gehirn in Schlafmodus zu bringen, ist Routine dein bester Freund. Frag ruhig auch mal einen Experten.  

Das muss auch gar nichts Kompliziertes sein – ein paar Gewohnheiten können sehr hilfreich sein.

Meine beinhaltet zum Beispiel schlichtweg, dass ich eine Stunde vor dem Insbettgehen offline gehe (also den Laptop zuklappe und mein Handy ausmache), einen Kräutertee trinke (eine Auswahl, die ich immer wieder auffülle, wenn ich muss), dusche, mir die Haare kämme, ein Buch lese und dann zu Bett gehe.

Siehst du? Nichts Ungewöhnliches. Und ich kann sie durchführen, ob ich in einem Hostel in Prag bin, in einer Strandhütte in Myanmar oder beim House Sitting in Tokyo.

 

#5 Mach dir keine Sorgen darum, wo du schläfst

Das habe ich gleich zu Beginn gelernt. Früher habe ich nämlich viel zu viel  von meinem Hostel- oder Hotelbett gearbeitet. Das hat mir nicht nur Nackenschmerzen bereitet, sondern auch Schlafstörungen. Denn für mich bedeutet mein Bett Arbeit und nicht Schlaf.

Nimm also deinen Laptop und geh aktiv an einen Ort, der dann für dich mit Arbeit assoziert wird – finde ein nettes Café, einen Coworking Space, eine Parkbank, egal. Dort bist du dann während deiner Arbeitszeiten und in deinem Bett nur zum Schlafen.

 

#6 Ausstattung ist alles

Neue Stadt, neues Bett – das bedeutet, man muss sich mit ungewohnten Geräuschen auseinandersetzen.

Vielleicht kräht um 2 Uhr morgens ein verwirrter Hahn. Oder im Schlafsaal hallt ein nervendes Schnarchen aus einem der anderen Betten. Was auch immer es ist, die Lösung ist einfach: Ohropax.

Auch eine Schlafmaske sollte beim Packen nicht fehlen. Nichts hilft besser, wenn der betrunkene Bettnachbar das Licht anmacht oder die Sonne um 6 Uhr morgens das Zimmer erhellt.

Zwei Kleinigkeiten, die deinen Schlaf deutlich verbessern werden… und damit dein Leben als Nomade.

 

An paar letzte Gedanken zur Frage, wie du dich als Nomade an einen neuen Schlafplatz gewöhnen kannst

Dies waren meine sechs Tipps, die helfen, dass du dich besser als Nomade an einen neuen Schlafplatz gewöhnen kannst.

Auch wenn einige von ihnen wie Spaßverderber wirken können, mach dir keinen Stress – es sind nur temporäre Helferlein. Nach ein paar Tage, an denen du einen erholsamen Schlaf hattest, kannst du wieder zum Partytier werden.

Ich wünsche dir süße Träume, lieber Nomade!

Über die Gastautorin

Hi, ich bin Sarah – ein kalifornisches Mädchen, das sich mit dem Thema Schlafmangel und -verbesserung auseinander gesetzt hat, nachdem es an der UCLA einen Abschluss gemacht hat. Momentan ist mein Ziel, Menschen dabei zu helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern, indem sie besser schlafen.

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Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

EIN GASTBEITRAG ZUM THEMA WAS FINDET MAN IN DER TASCHE EINES JEDEN DIGITALEN NOMADEN?

 

Das digitale Zeitalter hat auch Unvorhersehbarkeit in die moderne Welt gebracht. Die sozio-ökonomische Welt kann sich in einem Wimpernschlag ändern und das Phänomen der digitalen Nomaden ist das unumstößliche Beispiel, wie alles im Wandel ist – keiner konnte vorhersagen, dass dieser Lebensstil so plötzlich so groß werden konnte. Allein mit einem Smartphone oder Tablet und gut genutztem Cloud-Speicher kannst du von überall auf der Welt arbeiten. Dafür ist allerdings ein ortsunabhängiges Büro nötig sowie Ausrüstung, mit der du dein Leben im Gleichgewicht halten kannst – wo auch immer du gerade bist. Daher ist die Frage absolut angebracht: Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

USB-WLAN

Normalerweise solltest du überall die Möglichkeit haben, einen Coworking Space zu finden, von dem du arbeiten kannst. Für den Notfall solltest du aber in der Lage sein, dir einen WLAN-Hotspot selbst zu erstellen. Dafür eignet sich ein WLAN-USB-Stick am besten. Dieser nimmt nicht viel Platz weg, kann dir aber den Hals retten. Außerdem braucht er keine Batterie – du musst einfach nur die Software installieren, den USB-Stick in den Computer stecken und schon kannst du loslegen!

Anmerkung von Barbara: Ich habe für den Notfall einen mobilen WLAN-Router dabei. Dafür verwende ich ein Gerät von GlocalMe.

Powerbank

Eine Powerbank kann ganz schön unhandlich sein, vor allem wenn deine Reisetasche sowieso schon aus allen Nähten platzt! Trotzdem gehört eine Powerbank zu den Dingen, die in keiner Reisetasche fehlen sollten. Wenn alle Steckdosen am Flughafen belegt sind oder einfach gerade keine in der Nähe sind, kannst du sie ganz einfach herausnehmen und deine Geräte laden.

Dein  “Anker”

Da du auf Reisen sein wirst und deine „Arbeitsstation“ regelmäßig ändern wirst, solltest du dir einen „Anker“ für die Arbeit schaffen. Dieser ist ein Gegenstand, der in deinem Kopf die Assoziation mit Arbeit hervorruft, sodass du dich damit in die richtige Gemütslage zum Arbeiten versetzen kannst – egal, wo du bist. Einige Nomaden legen zum Beispiel einen Gegenstand einfach neben ihren Computer und sofort wird die Verbindung im Kopf hergestellt, die besagt „Dies ist mein Arbeitsplatz“. Manche machen diesen Gegenstand auch einfach an ihr Schlüsselband, sodass sie es immer dabei haben und nicht verlieren können.

Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

Allerdings muss es nicht unbedingt ein echter Gegenstand sein. Es kann auch eine bestimmte Musik sein, bei der du immer arbeitest. Noise Cancelling Kopfhörer helfen dir dann dabei, abzuschalten und dich zu konzentrieren.

Notizbuch und Stift

Ja, es gibt zahlreiche Apps, die du dir runterladen kannst, um Notizen zu machen und dir Erinnerungen zu schreiben. Falls ein Gerät gerade nicht funktioniert, ist ein Notizbuch aus Papier jedoch eine willkommene Lösung.

Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

Leichte Schuhe

Auch wenn Wanderschuhe guten Halt geben und zuverlässig sind, gibt es bessere Begleiter auf Reisen. Manchmal passen sie auch einfach nicht zum Anlass. Leichte Schuhe wie Sneakers hingegen sind nicht nur leicht, sondern können auch zu verschiedenen Kleidungsstücken kombiniert werden, sodass sie zu verschiedenen Anlässen passen. Auch mehrere Paar Schuhe nehmen nicht zu viel Platz weg, sodass du sie einfach in deiner Reisetasche verstauen kannst.

Einfache Kleidung

Keep it simple sollte dein Motto sein, wenn es um das Thema Kleidung geht. Einfarbige Kleidung lässt sich am besten mit einander kombinieren. Wenn du deine Tasche packst, frag dich daher, ob du das Kleidungsstück mindestens einmal pro Woche tragen würdest.  Schwarze Shirts und Jacken können zu bequemer Kleidung, aber auch elegant kombiniert werden, sodass es immer gut ist, ein paar Kleidungsstücke dieser Farbe zu wählen. Neben Jeans solltest du auch ein paar schicke Hosen dabei haben – just in case.

Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

Um ein erfolgreicher digitaler Nomade zu sein, musst du dich in einer Umgebung wohlfühlen, die stets Bäumchen wechsel dich spielt. Wenn du einen festen Arbeitsplatz benötigst, wird dich das Reisen aus der Balance bringen und du wirst Schwierigkeiten haben, deine täglichen Aufgaben zu erledigen. Daher ist das digitale Nomadentum nicht nur eine Art zu arbeiten, sondern zu leben.

 

Über die Gastautorin

Roxana liebt es, zu reisen und über ihre Abenteuer zu schreiben. Aber genauso liebt sie ihre Heimat Sydney, wo sie als Lifestyle Consultant arbeitet. In ihrem Leben dreht sich alles um gesunde Ernährung und Fitness. Sie geht gerne mit ihrem Mann und den Hunden joggen und kocht exotische Gerichte für ihre Familie. Als typischer Aussie liebt sie Wellen, Strände und Sonnenschein! Auf twitter und facebook und kannst du ihren Abentuern folgen. Außerdem ist sie Co-Autorin des Highstylife Magazine.

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Intermittierendes Fasten – Der Produktivitäts-Hack für digitale Nomaden

Intermittierendes Fasten – Der Produktivitäts-Hack für digitale Nomaden

Wir kennen es alle: Flugzeug landet. Neue Kultur. Neues Land. Neue Uhrzeit.

Erstmal alles Wichtige organisieren & etwas essen.

Danach: Jetlag. Und irgendwie so gar keine Routine.

Ah, und da wäre noch der neue Artikel zu publishen. Und generell so einiges zu tun.

Wenn es Dir auch oft so geht, habe ich heute den ultimativen Produktivitäts- & Gesundheits-Hack für dich.

Ich stelle dir in diesem Artikel Intermittierendes Fasten vor und 4 Vorteile wie du davon als digitaler Nomade profitieren kannst.

 

Intermittierendes Fasten (kurz: IF) – Was ist das überhaupt?

IF stellt ein unkonventionelles Modell zum „normalen“ Essverhalten dar.

Genauer würde ich es als einen Lifestyle bezeichnen.

Der Begriff kommt aus dem lateinischen von „intermittere“, was so viel wie „unterbrechen“ oder „aussetzen“ bedeutet.

Der Name ist Programm:

Intermittierendes Fasten beinhaltet eine längere Periode an der KEINE Nahrungszunahme erfolgt. Unterbrochen von einer relativ kurzen Periode der Nahrungszunahme.

Bei Männern handelt es sich hierbei um eine Fastenphase von 16 Stunden und einer Essensphase von 8.

Bei Frauen differenziert sich das aufgrund hormoneller Beschaffenheiten.

Da sie in der Regel schneller launisch und hungrig werden fasten Frauen 14 Stunden und essen 10.

Die meisten IF’ler bevorzugen 3 Mahlzeiten.

  • eine zum Brechen des Fastens
  • eine Mahlzeit vor dem Training oder im Laufe des Tages
  • eine Mahlzeit nach dem Training bzw. kurz vor dem Beginn des Fastens

Beispiel: Ich persönliche breche mein Fasten um 12 und esse bis 20 Uhr. Damit verbringe ich die meiste Zeit des Fastens mit schlafen.

Der schwedische Autor Martin Berkhan gilt als Vorreiter zu dem Konzept und bloggt darüber auf Leangains, wo du auch genaue Pläne und den kompletten Guide findest.

Ich teste IF nun übrigens seit mehr als einem Monat und habe erstaunliche Vorteile feststellen können.

VORTEIL 1: Weniger hunger. Weniger Geld für Essen ausgeben.

Angenommen du ernährst dich ohnehin schon recht gesund, dann wirst du grade im Ausland oft feststellen, dass du dadurch schon eine Menge Geld sparen kannst.

Ob in Kolumbien, Thailand & Co.: hier ist das gesunde Grün besonders günstig und super lecker.

Das Fasten hat nachgewiesen einen hungerunterdrückenden Effekt. Das heißt in den Morgenstunden wird es Dir besonders leicht fallen das Frühstück auf später zu verschieben.

An alle emotionalen Esser da draußen: Ich konnte feststellen in der Essensphase von 8 Stunden ständig ausreichend satt zu sein. Mein Heißhunger und emotionale Fressattacken haben total abgenommen (genau wie ich) und ich habe nicht mehr das Verlangen ständig zu naschen. 🙂

Nach 20 Uhr im Restaurant mit Freunden beim Sozialisieren musste ich nicht mehr aus „sozialem Druck“ mitbestellen. Denn ich wusste: Ich esse erst wieder morgen um 12. Und außerdem war ich komplett satt.

Fazit: Ihr spart nicht nur viel Geld sondern auch Kalorien!!!

VORTEIL 2: Routine & Struktur

Wie im Eingangstext beschrieben passiert es mir total oft, dass ich mich in der neuen Kultur oder der neuen Zeitzone schwer einlebe und organisieren kann.

Persönlich finde ich, dass IF meinem Tag mehr Struktur gibt.

Zunächst muss ich nicht ständig darüber nachdenken, wann ich wo, was und wieviel essen muss! Das ist mein persönlicher Game-Changer! Meine Zeiten sind fest. 12 Uhr Fasten brechen. 20 Uhr fasten. Somit bleibt mehr Energie für andere Dinge im Kopf.

Übrigens: solange ihr die Essfenster einhaltet, könnt ihr das total flexibel gestalten. Da IF mehr ein Lifestyle-Ding ist, finde ich, dass man das unbedingt flexibel auf sich anpassen sollte.

Probiers‘ aus!

 

VORTEIL 3: Fokus & Produktivität

So jetzt kommts. DER Vorteil schlechthin.

Wir digitale Nomaden sind die absoluten PC-Freaks.

Wie bereits erwähnt bleibt uns durch die Variable Fasten mehr Energie im Kopf, um über andere Dinge nachzudenken und anderen Dingen nachzugehen.

Ich konnte mich morgens direkt mit Kaffee an den PC setzen und meiner Arbeit nachgehen. Für produktive Schreiber und fokussierte Nomaden ist das ideal!

Ihr müsst die Fastenzeit ohnehin überbrücken und euch ablenken und das funktioniert so am besten.

Für gewöhnlich habe ich meine Arbeiten meistens nach dem Essen ausgeführt. Fehler. Denn nun war mein Körper ja mit Verdauung beschäftigt und meine ganze Energie nicht im Kopf. Sondern im Bauch! Wirklich.

In der Zeit des Fastens war ich mindestens doppelt so produktiv, als ich es sonst bin.

 

VORTEIL 4: Gesundheit

Viele, viele Studien beweisen, dass Fasten die Insulinsensibilität erhöht und Krebs vorbeugend wirkt.

Für alle King-Kong-Nomaden: Ich konnte außerdem meine Gewichte in vielen Kraftübungen steigern. Squats. Deadlift & Co.

Ich fühle mich leichter. Stärker. Besser!

 

 

LETZTER HINWEIS

Ich beziehe mich in diesem Artikel hauptsächlich auf meine eigenen Erfahrungen und lege Dir ans Herz alles selbst für dich zu probieren!

Martins Aussagen sind gut recherchiert. Trotzdem empfehle ich Dir selbst deine Hausaufgaben zu machen!

Intermittierendes Fasten ist keine Einladung dazu deine Essgewohnheiten vollkommen schleifen zu lassen.

Die Mehrheit deiner Kalorien solltest du wie immer aus Fleisch, Gemüse, Obst und stärkehaltigen Kohlenhydraten wie Kartoffeln, Hafer & Co. Ziehen.

Kennst du das System schon?

Hast du damit bereits Erfahrung gesammelt?

Ich freue mich von dir zu hören!

In diesem Sinne:

NAMASTE

Dein Tim

Hi, ich bin Tim! Ich blogge auf HEMERAFITNESS.EU & bei mir dreht sich alles um einen gesunden Lifestyle. Ich zeige Dir wie du Fitness, Gesundheit & Spiritualität einfach in deinen Alltag integrierst und damit DIR und DEM GANZEN UNIVERSUM dienst! Namaste. Dein Tim.

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Malaysia für digitale Nomaden – Ein unterschätztes Land in Südostasien

Malaysia für digitale Nomaden – Ein unterschätztes Land in Südostasien

Malaysia für digitale Nomaden? Dieses Jahr war ich zweimal in Kuala Lumpur und möchte bald nach Malaysia zurückkehren und andere Teile des Landes kennenzulernen – vor allem Penang mit seiner Altstadt Georgetown, von der ich viel Gutes gehört habe. Besonders gut hat mir gefallen, dass Malaysia ein Schmelztiegel der Kulturen ist und damit ein weltoffenenes Land.

 

 

Fakten über Malaysia

Malaysia hat ein tropisches Klima, das wam und sonnig, aber mit viel Regen ist. Vor allem während des Nordost-Monsuns zwischen Oktober und März kommt es zu erhöhtem Niederschlag.

Das Land ist ein bisschen eine Mischung der zwei Nachbarländer, zwischen die es gebettet ist: Singapur und Thailand. Vor allem die Hauptstadt, Kuala Lumpur, ähnelt mit ihren bekannten Zwillingstürmen, die die höchsten der Welt sind, und den beeindruckenden Einkaufszentren Singapur.

Malaysia for Digital Nomads – Kuala Lumpur

Allerdings ist Malaysia nicht so teuer wie Singapur. Die Preise lassen sich mehr mit denen in Thailand vergleichen. Außerdem gibt es in Malaysia zahlreiche Inseln, die es absolut wert sind, sie zu besuchen.

Da das Land so multikulti ist, sind die Menschen sehr offen. Kein Rassismus, keine Diskriminierung, keine Vorurteile gegenüber anderen Lebensstilen. Dies ist ein Grund dafür, warum Malaysia meiner Meinung nach ideal für digitale Nomaden geeignet ist. Selbst wenn du dich nicht die ganze Zeit mit digitalen Nomaden umgibst, wirst du dich nicht wie ein Außenseiter leben, weil du ein anderes Lebensmodul hast.

Die Mehrheit des Landes ist muslimisch. Informiere dich über Bräuche, Traditionen und Gesetze und halte dich daran. Dies ist besonders während des Ramadans von Bedeutung oder an anderen religiösen Feiertagen oder wenn du Kultstätten aufsuchen möchtest.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du mit Englischkenntnissen kaum auf Sprachbarrieren treffen wirst. Auch wenn Englisch nicht die offizielle Landessprache ist (sondern Bahasa Melayu), spricht das fast jeder. Ich habe einmal einen UBER-Fahrer gefragt, warum das so ist und nur einen verwirrten Blick geerntet, “Nun ja, wir sprechen die ganze Zeit Englisch! Wir müssen das gut können.”

Daher ist Malaysia für mich ein Land, das ich genauer erkunden möchte!

Informationen über die Ein- und Ausreise

Die meisten Nationalitäten können ohne Visum einreisen – so auch deutsche Staatsbürger, die ohne Visum 90 Tage im Land bleiben dürfen.

Dein Pass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein, nachdem du aus Malaysia abreist. Andernfalls ist es möglich, dass du nicht einmal das Flugzeug nach Malaysia besteigen darfst und wenn doch, an der Immigration scheiterst.

Es gibt keine Arrival Cards, dafür werden jedoch Fingerabdrücke genommen.

Sicherheit

Ich habe von einem andauernden Risiko in verschiedenen Gebieten gelesen. So soll es beispielsweise ein hohes Risiko in Sabah (von Kudat nach Tawau, inklusive Sandakan, Lahad Datu, Kunak und Semporna, einschließlich den Inseln und Tauchspots) geben, entführt zu werden. Daher wird von Reisen in diese Region abgeraten. Sie warnen zudem von einem erhöhten Terrorrisiko in den urbanen Regionen. Außerdem wird davon abgeraten, auf dem Landweg von Malaysia nach Thailand zu reisen. Ich habe jedoch mit Locals über diese Problematik gesprochen und sie meinten, es wäre sicher!

 

Geld

Die Währung in Malaysia heißt Ringgit (MYR), der in 100 Sen aufgeteilt ist. Der Wechselkurs ist Schwankungen unterworfen, liegt aber aktuell (July 2017) bei 4 Ringgit für 1 US Dollar.

Geldautomaten gibt es viele und sie nehmen für gewöhnlich alle Kreditkarten. Es ist jedoch möglich, dass eine Gebühr anfällt.

Es ist ratsam, mindestens zwei Kreditkarten auf Reisen dabei zu haben. So sorgst du vor, falls eine Kreditkarte gesperrt werden muss oder geklaut wird. Erspare dir also gleich im Voraus das Kopfzerbrechen, wie du an Geld kommst.

Wenn du Bargeld wechseln möchtest, pass auf, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst und zähle das Geld mehrmals nach!

Malaysia für digitale Nomaden

WLAN

WLAN in Malaysia ist nicht gerade das Beste. In deiner Unterkunft wirst du wahrscheinlich keine großen Probleme damit haben. Im Idealfall suchst du dir einen Coworking Space. Generell empfand ich die Internetverbindung in Bali, Thailand und Singapur allerdings als schneller.

Mein Fazit: Solltest du auf stabiles Internet angewiesen sein, rate ich dir daher auf mobiles Internet zu setzen.

 

Mobiles Internet

In Malaysia gibt es vier Anbieter für mobiles Internet: Celcom (Xpax), Maxis (Hotlink), DiGi und U Mobile. Es gibt noch weitere Anbieter, die jedoch alle auf ihrem eigenen 4G/LTE-Netzwerk arbeiten, jedoch nicht landesweit, weswegen ich zu einem dieser vier Anbieter rate. Ich selbst hatte eine Hotlink SIM-Karte, die ich direkt am Flughafen gekauft habe (50 Ringgit für 5 GB).

Die Abdeckung ist auf der Halbinsel selbst ziemlich gut. Auf den Inseln hingegen und in abgelegenen Gebieten Borneos hat die Netzabdeckung Lücken.

 

MiFi

Eine andere Möglichkeit ist ein MiFi-Gerät, mit dem du dir dein WLAN selbst kreierst. Ich habe GlogcalMe getestet und empfand es als eine Bereicherung meines Reiseequipments. Neben der Hauptfunktion als mobiler Router mit eigenen Paketen kannst du auch bis zu zwei SIM-Karten in das Gerät stecken (sehr gut, wenn du mit mobilen Tans arbeitest, auf deiner Nummer erreichbar sein möchtest oder die sozialen Netzwerke mit Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt) oder es als Powerbank mit  6000 mAh nutzen.

 

Leben in Malaysia für digitale Nomaden

Airbnb*, Hostels* und Hotels* sind gute Optionen für kurze Aufenthalte. Die Preise schwanken stark je nach Ort, Lage und Ausstattung. Ein Bett im Dorm kannst du ab 15 Ringgit pro Nacht bekommen, während ein Airbnb-Apartment in oder in der Umgebung von Kuala Lumpur bei30 Ringgitpro Nacht beginnt. Für längere Aufenthalte kannst du allerdings bessere Preise bekommen. Wenn du House Sitting* ausprobieren möchtest: Mach das! Ich habe schon mehrere Male tolle Möglichkeiten in KL oder Penang gesehen und werde es definitiv bei meinem nächsten Aufenthalt dort ausprobieren.

In den urbanen Zentren kannst du problemslos auf Uber* setzen. Eine Fahrt, die 30 Minuten dauert, kostet etwa 15 Ringgit. An Orten ohne UBER würde ich mir einen Roller leihen. Diese kannst du überall für kleines Geld leihen.

 

Coworking Spaces

In Kuala Lumpur und Penang gibt es zahlreiche Coworking Spaces und Cafés zum Arbeiten. Hier sind die Coworking Spaces aufgelistet: Alle Coworking Spaces in Malaysia. Ich habe meistens von zuhause oder aus einem der Coworking Cafés gearbeitet.

Malaysia for Digital Nomads – Nomad Cafés in Kuala Lumpur

Wo ich war?

Bisher war ich nur Kuala Lumpur, möchte aber bei meinem nächsten Aufenthalt in Südostasien Penang erkunden!

20 Wörter/Sätze, die in Malaysia für digitale Nomaden sinnvoll sind

Hallo Hello
Ja Ya
Nein Tidak
Danke! Terima Kasih!
Bitte Sila
Entschuldigung… Maafkan saya…
Wo ist …? Di mana….?
Mein Name ist …? Name saya ….?
Ich spreche nicht Malayisch Saya tidak faham..bahasa Melayu. (don’t understand)
Sprechen Sie Englisch? Kamu faham bahasa English? (understand)
Ich bin Deutscher. Saya orang German. (people)
Könnten Sie mir helfen? Bolehkah kamu tolong saya?
Ich brauche … Saya perlu ….
Hunger Lapar
Durst Dahaga
Wasser Air (ausgesprochen Ayeh)
Wie viel kostet das? Ini harga berapa?
Strand Pantai
Einkaufszentrum Pusat Membeli-belah (oder einfach Shopping Mall)
Krankenhaus Hospital

 

Die Zahlen in Bahasa Melayu

1 satu
2 dua
3 tiga
4 empat
5 lima
6 enam
7 tujuh
8 lapan
9 sembilan
10 sepuluh
11 sebelas
12 Dua belas
13 Tiga belas
14 Empat belas
15 Lima belas
16 Enam belas
17 Tujuh belas
18 Lapan belas
19 Sembilan belas
20 Dua puluh
30 Tiga puluh
40 Empat puluh
50 Lima puluh
60 Enam puluh
70 Tujuh puluh
80 Lapan puluh
90 Sembilan puluh
100 Satu ratus
1.000 Satu ribu
1.000.000 Satu juta

Ich denke, dass Malaysia ein idealer Ort für digitale Nomaden ist. Das Land ist wunderschön, die Menschen sind freundlich und offen und die Preise sind ziemlich niedrig!

 

PS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Link sind Affiliate Links. Klick hier, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

Du bist diitaler Nomade und möchtest nach Malaysia? Fand in Kuala Lumpur an!

Mit meinem Guide, wirst du dich schnell in Malaysia einleben!

Dubai Guide for Digital Nomads

Live Like a Local in Kuala Lumpur

Du suchst nach einem perfekten Ort für digitale Nomaden in Südostasien?

Mein Tipp ist:

KUALA LUMPUR IN MALAYSIA!

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Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

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