Always stay connected – Internet auf Reisen mit GlocalMe

Internet auf Reisen mit GlocalMe – Das kleine Gerät, das ein bisschen wie ein Handy aussieht und beinahe in die Hosentasche passt, ist die Lösung eines der größten Probleme von Nomaden und all jenen, die von unterwegs und auf Reisen auf Internet angewiesen sind.

Jeder Nomade und wahrscheinlich auch normaler Reisender hat sich schon einmal Gedanken drüber gemacht: Wie funktioniert das mit dem mobilen Internet am besten? Es soll nämlich möglichst schnell, einfach und günstig zu bekommen sein. Bisher hieß die Antwort für mich immer: Local SIM-Card. Meine erste Amtshandlung in einem neuen Land war also, eine neue SIM-Karte für mein Handy zu kaufen.

Diese Lösung hat aber auch Nachteile:

  1. Ich bin nicht von Anfang an online. Ein UBER vom Flughafen zu buchen, geht also beispielsweise nur, wenn ich über das Flughafen-WLAN online gehen kann.
  2. Ich bin über meine deutsche Nummer nicht erreichbar, weil ich sie im Portemonnaie habe und nicht im Handy. Das macht zum Beispiel auch das mobile Tanverfahren komplizierter als es eigentlich ist. Ähnliche schwierig ist es dadurch mit Zwei-Faktor-Authentifizierung, wobei du dich nur nach Erhalt einer SMS zum Beispiel in deine sozialen Medien einloggen kannst.
  3. Ich brauche für jedes Land eine neue SIM-Karte. Mittlerweile ist mein SIM-Karten-Kästchen am überlaufen, weil ich mindestens 20 Karten habe. Noch dazu habe ich das Beschriften vernachlässigt, sodass ich bei den meisten gar nicht mehr weiß, zu welchem Land sie gehören.

Schon eine ganze Weile habe ich daher mit Diensten für internationale mobile Daten geliebäugelt. Nun hat sich eine Chance aufgetan, die ich sofort beim Schopfe gepackt habe: Internet auf Reisen mit GlocaMe!

Internet auf Reisen mit GlocalMe

Was ist GlocalMe?

GlocalMe* ist ein Gerät, das gleich drei Dinge auf einmal kann:

#1 Es ist ein MiFi-Gerät!

Ein MiFi-Gerät – abgeleitet von mobile Wi-Fi – ist ein mobiler WLAN Router, mit dem du dir überall ganz einfach ein eigenes WLAN-Netzwerk erstellen kannst und über deine verschiedenen Endgeräte aufs Internet zugreifen kannst. Das ist eigentlich die Hauptfunktion des GlocalMe. Das Tolle ist, dass du dafür keine SIM-Karte benötigst. Du hast ein Guthaben, das du ganz einfach von deinem Konto aufladen kannst, und das du dann verwenden kannst, um Pakete zu kaufen.

#2 Es hat zwei SIM-Karten Slots!

Die Pakete des GlocalMe zu verwenden ist praktisch! Allerdings lohnt es sich bei längeren Aufenthalten in einem Land auf jeden Fall, eine lokale SIM-Karte zu kaufen und das GlocalMe mit der SIM-Karte als WLAN-Hotspot zu verwenden. Das spart Geld und du kannst die oben genannten Nachteile ganz einfach vermeiden!

#3 Es ist eine Powerbank!

Ich habe zwar eigentlich immer meine Powerbank dabei, die mit ihren knapp über 20.000 mAh auch lange hält, aber es schadet nichts, noch ein Backup dabei zu haben. Und mir ist es in Singapur tatsächlich passiert, dass ich mit einer völlig leeren Powerbank aus dem Haus bin. Zum Blück hatte ich aber das GlocalMe dabei und konnte daher mein Handy laden und weiter fleißen für InstaStories und Twitter verwenden und am Abend meine Route nach Hause über Google Maps planen.

Mobiles Internet auf Reisen mit GlocalMe

Das Gerät selbst sieht auf den ersten Blick meinem iPhone SE gar nicht unähnlich, ist aber doppelt so tief und damit auch deutlich schwerer. Den Unterschied merke ich in meiner Handtasche definitiv, aber meistens habe ich es in meinem Rucksack, wo es nicht so ins Gewicht fällt.

Es kostet aktuell 154,99 Euro.

Was für Pakete gibt es?

Wenn du keine SIM-Karte in das Gerät machst, kannst du die Pakete von GlocalMe kaufen und so ganz einfach darüber einen Hotspot erstellen

Ich hatte zum Beispiel ein Paket für die drei Länder Thailand, Malaysia und Singapur. Vor allem dadurch, dass Singapur hier im Paket mit inbegriffen war, hat mir das meine Ankunft erheblich erleichtern. Ich bin nämlich mit dem Bus von Kuala Lumpur nach Singapur gefahren und hatte daher keine Gelegenheit, eine SIM-Karte zu kaufen. Dennoch konnte ich weiter online sein. Wenn du kein Paket hast, wird dann Guthaben pro MB verbraucht.

Auch hier in Europa ist das GlocalMe richtig praktisch! Ich habe nämlich eine SIM-Karte von Vodafone, wo mich 2 GB 19,90 Euro kosten. Bei GlocalMe enthält das Paket für 19,90 Euro aber 3 GB Datenvolumen.

Auch hier gibt es zudem Länderübergreifende Pakete, sodass ich zum Beispiel bei meiner Donau-Kreuzfahrt, die mich von Deutschland über Österreich nach Ungarn und Slowenien bringt, das tun kann, wofür ich eingeladen wurde: online darüber berichten!

Wie funktioniert die Bezahlung?

Zunächst benötigst du die GlocalMe-App! Darüber kannst du dann alles regeln:

Du kannst dir entweder direkt über Paypal Guthaben aufladen, das dir dann auch zur Verfügung steht, wenn du mal kein Paket gebucht hast. Dann zahlst du nämlich einfach pro verbrauchtes MB. Oder du suchst dir einfach in der App das Paket aus, das du haben möchtest und zahlst es direkt. In jedem Fall gibt es leider nur Paypal und Alipay als mögliche Bezahlungsmittel.

Wenn du Guthaben aufgeladen hast, wird der Betrag einfach davon abgezogen, sobald du ein Paket kaufst.

Mein Fazit zum Internet auf Reisen mit GlocalMe?

Ich habe das Gerät nun fünf Wochen mit den Paketen von GlocalMe getestet. Leider war der Empfang nicht immer optimal, sodass Seiten oder Apps sehr langsam geladen haben. Außerdem zieht das Gerät auch Daten, wenn es im StandbyModus ist und es hat mir in den ersten Tagen fast 20 Euro „gefressen“, weil ich dachte, es wäre aus, obwohl es eben nur im Ruhezustand war. Auch wenn GlocalMe behauptet, dies sei nicht möglich, weiß ich mit Sicherheit, dass mein Handy und Computer nicht verbunden waren. Ein drittes Problem ist, dass mein Handy extrem viele Daten verbraucht hat, als es verbunden war, weil ich das kreierte Netzwerk eben WLAN ist und vom Handy nicht als mobiles Internet angesehen wird. Somit geschehen im Hintergrund dauerhaft Aktionen, die extrem viele Daten ziehen. Da sollte man die Einstellungen ändern, sodass Updates und andere Aktionen nicht im Hintergrund ausgeführt werden.

Ansonsten ist das GlocalMe für mich in dreierlei Hinsicht eine gern gesehene Erweiterung meines Reise-Equipments:

  1. Ich kann, wie oben geschrieben, in einem Land sofort online gehen und muss mich nicht direkt auf die Suche nach einem Telekommunikationsshop machen. Dadurch nimmt mir das GlocalMe einiges an Druck raus, den ich nach der Ankunft in einem Land sonst habe.
  2. Die Tatsache, dass es zwei SIM-Karten Slots hat, erlaubt es mir, meine deutsche SIM-Karte im Handy zu lassen, sodass Tan-Verfahren und Zwei-Schritt-Authentifizierungen ohne nervige SIM-Kartenwechsel möglich sind.
  3. Eine Ersatzpowerbank für den Notfall schadet nie und ist mir sehr willkommen.

Deswegen werde ich trotz der Nachteile mein GlocalMe ab jetzt auf Reisen dabei haben.

Wie sieht deine Lösung für Internet auf Reisen aus?

Deine Barbara

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Vollzeitreise: Nomadentum muss nicht gleich digital sein

Vollzeitreise: Nomadentum muss nicht gleich digital sein

GASTBEITRAG VON PAM & ANGI ZUM THEMA VOLLZEITREISE

Mittlerweile ist der Begriff „Digitale Nomaden“ ein stehender Ausdruck dafür, mit dem eigenen Laptop um die Welt zu reisen und ein Leben zu leben, das von vielen beneidet wird, die Zuhause “zurückgeblieben” sind. Gleichzeitig sagt dieser Begriff aber auch, dass man zwangsläufig digital bzw. online arbeiten muss, um sich diesen Lebensstil zu ermöglichen.

Und genau das schreckt viele Menschen ab, den Schritt zu wagen und die Welt zu sehen – sofern das der Traum ist, den sie sich erfüllen möchten. Nicht jeder kann oder will online arbeiten. Viele, die diesen Traum hegen, üben einen Job aus, bei dem sie nicht täglich vor dem Bildschirm sitzen und sowieso schon online ihr Leben leben.

Vollzeitreise

Leider werden diese Menschen oft vernachlässigt, wenn es darum geht ihnen das Thema „ortsunabhängiges Leben“ näher zu bringen. Wenn man sich informiert, wie man auf einer Reise an Geld kommt oder seine Reisedauer verlängern kann, dann werden einem oft nur Jobs wie Blogger, Texter, Social Media Manager, Übersetzer und Virtueller Assistent angepriesen. Was wenn ich nichts davon beherrsche oder mich nichts davon wirklich interessiert?

Es gibt andere Möglichkeiten eines Nomadentums

Wir haben uns mit genau diesem Thema mal genauer auseinandergesetzt und gemerkt, dass die Realität eigentlich ganz anders aussieht. Man muss nämlich keineswegs nur digital oder online arbeiten, um die Welt zu bereisen. Es gibt so viele andere Wege, sein Leben neu zu gestalten und trotzdem dem Alltag zuhause zu entfliehen. Allerdings gehört man dann auch nicht unbedingt zu den „Digitalen Nomaden“.

Vollzeitreise

Ein anderes Wort musste also her. Ein Wort, das besagt, dass man sich auf einer Reise befindet – das muss nicht unbedingt eine Weltreise sein. Eine Reise, bei der man das sucht, was einen glücklich macht. Und das findet, was einen jeden Tag aufs Neue motiviert starten lässt. Unabhängig von seinem Vollzeitjob und unabhängig von dem System, das einen daran hindert, seinen eigenen Weg zu gehen.

Nach dem Vollzeitjob kommt die “Vollzeitreise”

Vollzeitreisende sind ganz normale Menschen, so wie du und ich. Aber sie befinden sich gerade im Wandel. In einem Übergang vom Angestellten zum Selbstverwirklicher. Entweder haben sie schon ihren Vollzeitjob an den Nagel gehängt oder sind kurz davor. Denn sie fühlen sich einfach nicht mehr wohl oder merken, dass es da draußen in der Welt noch viel mehr gibt. Daher entscheiden sie, sich auf eine Reise zu begeben. Diese Reise bietet ihnen die Möglichkeit, herauszufinden wo sie sich in Zukunft sehen und wie sie am besten dorthin gelangen.

Vollzeitreise

Und wie der Name schon sagt: dieser Teil der Gesellschaft reist Vollzeit. Um sich die Reise zu finanzieren, arbeiten Vollzeitreisende von unterwegs aus. Das Reisen kann viele Facetten haben, ebenso wie das Arbeiten. Möglicherweise starten manche doch ihr eigenes Online-Business. Andere wiederum nehmen allerdings Jobs vor Ort an und sind mal Barkeeper, Kindermädchen oder Landwirt. Die einen arbeiten als Freelancer, die anderen gegen Kost und Logis. Und wiederum andere verbinden das Analoge mit dem Digitalen.

Das Ziel eines Vollzeitreisenden liegt darin, herauszufinden was sein Passion ist. Denn manche üben zwar seit Jahren einen Beruf aus, haben aber keine Ahnung wo ihre Stärken liegen. Vollzeitreisende streben aber nach der Spitze der Maslowschen Bedürfnishierarchie: Selbstverwirklichung. Zum ersten Mal in ihrem Leben haben sie die Zeit und die Möglichkeit sich mit ihrem Tun und ihrem Sein auseinander zu setzen. Sie wollen ihr eigenes System erschaffen, mit dem sie ihre Zukunft nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten können. Denn während dieser Reise werden die Weichen für das kommende Vollzeitleben gestellt.

Und wo findet man das Analoge in dieser digitalen Welt?

Auf ganz unterschiedlichen Jobplattformen findet man genug Jobs, um seine Vollzeitreise zu verlängern oder gar ganz zu finanzieren. HelpX und workaway sind nur zwei davon. Hier werden Jobs in so ziemlich jedem Land der Welt angeboten, die größtenteils analoger Natur sind und gegen Kost & Logis. Man bewirbt sich einfach auf die Jobs, die für einen interessant klingen, wartet die Nachricht des Hosts ab und fängt dann an mit Arbeiten.

Vollzeitreise

Der Vorteil von analogen Freelance-Jobs ist vor allem der Kontakt zu den Menschen vor Ort. Man fühlt sich als Teil einer Community und hilft mit seiner Arbeit unmittelbar anderen Menschen weiter. Oft sieht man den Prozess mit eigenen Augen und bekommt den wertvollsten Lohn der Welt zurück: Dankbarkeit und Wertschätzung. Und wenn man dadurch noch einen Teil der Welt zu Gesicht bekommt, den man nie zuvor gesehen hat, dann ist das mit Sicherheit der absolute Jackpot.

Es ist nie zu spät seine eigene Vollzeitreise zu beginnen

Daher bleibt nur noch all den Menschen zu sagen, die noch immer Zuhause sitzen und sich sehnen nach einem Leben zu ihren eigenen Konditionen und Vorstellungen: häng deinen Vollzeitjob an den Nagel, begib dich auf deine Vollzeitreise und finde das, wonach du schon so lange suchst.

Über die Gastautoren

Pam & Angi von pamgi on tour bezeichnen sich selbst auch als Vollzeitreisende. Sie sind seit dem 1. Januar 2017 on tour und versuchen das Reisen mit dem Arbeiten unter einen Hut zu bringen. Sie sind sowohl Blogger/Vlogger als auch Freelancer, arbeiten aber auch in vielen Ländern, die sie bereisen analog vor Ort. Sie bilden aus der Mischung von analog und digital ihre Vollzeitreise und berichten davon auf ihrem Blog, auf Facebook, Instagram und Twitter. Seit neuestem sind sie zudem auch auf YouTube zu sehen – live und in Farbe.

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Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

GASTBEITRAG ÜBER DIGITALE NOMADEN IN SYDNEY VON ROXANA OLIVER – ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL AKA. BARBARALICIOUS

Wir leben in einem Zeitalter, das es uns ermöglicht, jeden Aspekt unseres Lebens mit einem komfortablen Lebensstil zu kombinieren. Das Internet hat uns zahlreiche Möglichkeiten eröffnet – auch wenn es darum geht, unsere Arbeitsumgebung so zu gestalten, wie es für uns am besten passt. Manche würden sagen, dass sogenannten Millennials in ihrer ständigen Suche nach „Spaß am Arbeitsplatz“ unter Luxusproblemen leiden. Aber ist nicht genau das der springende Punkt? Wollen wir nicht alle das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden?

Digitale Nomaden in Sydney

Die Möglichkeit, außerhalb eines konventionellen Arbeitsplatzes zu arbeiten, erlaubt es, eine fruchtbare Atmosphäre zu schaffen, in der man seinen kreativen Energien freien Lauf lassen kann. Und in pulsierenden Metropolen wie Sydney entstehen immer neue Hubs und Orte, die diese Bedingungen unterstützen und sogar kultivieren. Es gibt viele Städte, in denen ausgezeichnete Bedingungen für digitale Nomaden herrschen. Aber Sydney ist meine persönliche Lieblingsstadt. Daher möchte ich dir meine Lieblingsorte zum Arbeiten vorstellen.

The Nerd Cave

Unter der Adresse 1 The Esplanade, Ashfield erwartet dich diese coole Location. Es handelt sich dabei um ein Bürgerhaus für Spiele, das sich immer über neue Gesichter freut. Das Angebot umfasst dabei viel mehr als einfach nur Brettspiele. Das WLAN ist hervorragend und die Atmosphäre ist angenehm, sodass das Arbeiten für digitale Nomaden in Sydney in den farbenfrohen Räumlichkeiten zur Freude wird.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Bay 9 Heritage Warehouse Offices

In der Mitte von Lavender Bay, oder genauer gesagt unter der Adresse 9 Middlemiss Street, Bay 9 Heritage Warehouse Offices, erwartet dich eine entspannte Coworking-Atmosphäre. Kleine Büroräume können ebenfalls angemietet werden, in denen Unternehmen mit vier bis sechs Angestellten unterkommen können. Das System ist sehr flexibel.

Ein Büroraum kostet 650 Dollar pro Woche für vier Personen und kann zum Beispiel auch von Menschen gemietet werden, die sich nicht kennen, aber entschieden haben, eine kleine Bürogemeinschaft zu gründen. So kannst du eine ideale Arbeitsatmosphäre schaffen und hast direkt Unternehmer, mit denen du möglicherweise auch zusammenarbeiten kannst. Hier hast du alles, was du benötigst: WLAN, Drucker, Konferenzräume, Klimaanlage, Küche, Sicherheit, Sauberkeit (der Putzservice ist im Preis mit inbegriffen) und sogar Duschen.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Coogee Pavilion

In der Dolphin Street Nummer 169 in (logischerweise) Coogee, erwartet dich ein geräumiger Ort zum Arbeiten mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten für „free-style“ digitale Nomaden in Sydney. Nachts ist dennoch ziemlich viel los, sodass du rechtzeitig einen Platz ergattern solltest. WLAN steht in dieser entspannten Atmosphäre mit Meerblick natürlich zur Verfügung. Was kann man sich als Nomade besseres wünschen? Sobald du ein echter digitaler Nomade bist, sind Orte wie dieser hier von nicht zu unterschätzender Bedeutung für stressfreies Arbeiten.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Archie Rose

Halt, was war nochmal der Zusammenhang zwischen einer Schnapsbrennerei und Nomadentum? Die Archie Rose Bar in der tollen Schnapsbrennerei ist schwer zu verfehlen, wenn man einmal an den Holzfässern vorbei ist. Dies ist mit Abstand mein Lieblingsplatz, um mich in die Arbeit zu knien. Es ist ein abgelegener, ruhiger und dunkler Ort, an dem du dich hervorragend konzentrieren kannst. Das beste daran ist, dass du einfach an einem Glas Whiskey nippen kannst, um dich zu entspannen, wenn du tatsächlich mal Schwierigkeiten haben solltest, dich zu konzentrieren.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Henley’s Wholefoods

Bereit, dich richtig in die Arbeit zu knien? Warum dann also nicht gleich an einen Ort gehen, an dem du deine Batterien stilvoll aufladen kannst? Henley’s Wholefoods liegt in 310-330 Oxford Street, Bondi Junction, und ist einer von Sydneys angesagtesten Läden für Biokaffee. Das super gesunde Essen hier wird dir einen Kick verpassen, mit dem du dich kopfüber in die Arbeit stürzen kannst. Es ist schließlich allseits bekannt, dass man auf leeren Magen nicht arbeiten kann.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Die Zeit der sogenannten 9-to-5-Jobs ist für die meisten Menschen vorbei, die in der digitalen Welt ihre Brötchen verdienen. Selbst ein Blinder könnte sehen, dass die neuen Arbeitstrends völlig „kabellos“ sind. Denn keiner von uns möchte zu „den Menschen“ gehören, die ihren Job hassen und nur auf das Wochenende, den Urlaub oder auf die Rente warten. Im besten Fall schaffen wir es, die Freiheit zu finden, uns unseren Arbeitsplatz nach unseren Vorstellungen zu gestalten, sodass wir die perfekte Balance zwischen Arbeit und Spaß finden.

Daher sind digitale Nomaden in Sydney genau richtig! Denn hier ist das problemlos möglich!

Über die Gastautorin

Roxana liebt es, zu reisen und über ihre Abenteuer zu schreiben. Aber genauso liebt sie ihre Heimat Sydney, wo sie als Lifestyle Consultant arbeitet. In ihrem Leben dreht sich alles um gesunde Ernährung und Fitness. Sie geht gerne mit ihrem Mann und den Hunden joggen und kocht exotische Gerichte für ihre Familie. Als typischer Aussie liebt sie Wellen, Strände und Sonnenschein! Auf twitter und facebook und kannst du ihren Abentuern folgen. Außerdem ist sie Co-Autorin des Highstylife Magazine.

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5 Gründe, warum Koh Chang für digitale Nomaden das Paradies ist

5 Gründe, warum Koh Chang für digitale Nomaden das Paradies ist

Ob Koh Chang für digitale Nomaden ein geeigneter Ort ist?

Mit dieser Frage bin ich diesmal nach Thailand gereist, ohne zu wissen, dass ich sie kurz darauf würde beantworten können. Von Koh Samui, Koh Phangan und Koh Lanta konnte ich mir bereits vor zwei Jahren selbst ein Bild machen. Von Koh Chang hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur geniale Bilder gesehen. Das wollte ich ändern, weswegen die Einladung vom Boonya Resort, die Insel zu erkunden und das Resort zu testen, genau zur richtigen Zeit kam!

Die Insel ist die zweit- bzw. drittgrößte des Landes – je nachdem ob man Phuket als Insel zählt – und liegt im Golf von Thailand, nahe der Grenze zu Kambodscha, das man an klaren Tagen sogar erblicken kann.

Von Chiang Mai bin ich also an einem heißen Juni-Wochenende in den Süden aufgebrochen. Mit dem Nachtzug ging es nach Bangkok und von dort weiter mit dem Minivan in etwa sechs Stunden nach Trat. Von Trat setzt zwischen 7 Uhr und 19 Uhr alle 1,5 Stunden eine Fähre zur Insel Koh Chang über.

Vier Nächte bin ich auf dieser traumhaften Insel geblieben. Aber was genau hat mir denn so gut gefallen und warum empfinde ich Koh Chang für digitale Nomaden als ideal?

 

#1 Koh Chang hat schnelles Internet

Was bringt einen digitalen Nomaden zum Lächeln? Richtig: Wenn er sich nicht über langsames Internet ärgern muss! Klar, wie überall in Asien gibt es auch auf Koh Chang Aussetzer. Lustigerweise gab es einen davon direkt an meinem ersten Abend, sodass ich über meinen Hotspot arbeiten musste. Aber zum Glück war das Internet ab dem nächsten Tag einwandfrei nutzbar und für eine Insel definitiv schnell. Damit hat Koh Chang für digitale Nomaden schon eine wichtige Voraussetzung erfüllt. Sowohl in meiner Unterkunft, dem Boonya Resort, als auch in den verschiedenen Beach Bars, von denen ich gearbeitet habe. Und so kommen wir zu #2:

 

#2 Koh Chang hat geniale Plätze zum Arbeiten

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht… Aber ich habe nach meinen drei Wochen auf Koh Lanta vergeblich auf der ganzen Welt nach tollen Beach Bars mit gutem Internet gesucht. Weder in der Karibik noch in Brasilien oder Kolumbien noch in Italien oder Spanien habe ich das gefunden, was ich in Thailand lieben gelernt habe: Eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit gutem WLAN und Steckdosen direkt am Strand. Hier auf Koh Chang reihen sich Orte dieser Art an einander! Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Koh Chang für digitale Nomaden

 

#3 Koh Chang bietet die perfekte Work-Life-Balance

Welcher digitale Nomade liebt es nicht, am Morgen erstmal eine Runde im Meer schwimmen zu gehen und danach mit dem Rauschen des Meeres eine Runde zu meditieren. Lange Spaziergänge im Sand und Ausruhen in der Hängematte: Hier kein Problem! Für mich ist das Schönste aber, wenn ich nach einem Tag am Computer am Strand sitzen und den Sonnenuntergang beobachten kann. Das macht mich immer wieder glücklich und lädt mich mit neuer Energie auf! Was das angeht, ist Koh Chang für digitale Nomaden wirklich perfekt.

Sonnenuntergang auf Koh Chang

Wer ein bisschen mehr Action sucht, kann auf eine Dschungel-Trekking-Tour gehen und sich danach in einer Lagune an einem Wasserfall erfrischen. Auch das Nachtleben hat hier einiges zu bieten: Der Party-Strand Lonely Beach ist für seine Wochenenden legendär, die du ohne Pause durchfeiern kannst.

 

#4 Koh Chang bietet tolle Unterkünfte

Vor allem in der Nebensaison ist Koh Chang für digitale Nomaden ideal, die sich für einen Monat in ein Bungalow einmieten möchten. Ich habe meine Zeit im Boonya Resort sehr genossen und könnte mir gut vorstellen, dort beim nächsten Mal ein paar Wochen zu verbringen. Es war zwar relativ feucht, aber das Problem kannte ich bereits aus Bali. Darauf muss man sich in Asien leider häufiger gefasst machen.

Ich habe es aber sehr genossen, am Pool arbeiten und mit meinem Roller innerhalb von wenigen Minuten am Strand sein zu können. Was das Gesamtpaket angeht, habe ich hier auf Koh Chang bessere Erfahrungen gemacht als auf Koh Lanta, wo ich für einen ähnlichen Preis nur ein Zimmer in einem Guesthouse bekommen habe, das keinen Pool hatte.

 

#5 Koh Chang liegt (noch!) abseits der Touristenpfade

Auf Koh Chang kannst du noch relativ gut das ursprüngliche Leben der Thais mitbekommen. Da die Insel überhaupt erst vor weniger als 20 Jahren für die Öffentlichkeit geöffnet wurde – zuvor war sie ein Militärstützpunkt – steckt hier die Entwicklung des Tourismus noch in den Kinderschuhen. Wer das mit Koh Samui vergleichen möchte: Dort kamen die ersten Hippies und Backpacker um 1975 an und läuteten die Ära des Tourismus ein! Bereits 1980 nahm sich die Tourism Authority der Sache an und vermarktete die Insel als Traumurlaubsziel. Koh Samui ist Koh Chang also mehr als 20 Jahre voraus. Und das spürt man! Hier ticken die Uhren anders und wenn du eine local experience genießen, aber dennoch connected sein möchtest, bietet Koh Chang die perfekte Mischung.

 

Koh Chang für digitale Nomaden – Mein Fazit

Vier Tage sind leider eine viel zu kurze Zeit und ich habe bei Weitem nicht alles gesehen, was ich gerne gesehen hätte. Aber ich habe bei meinem Aufenthalt extra verschiedene Beach Bars getestet und Koh Chang auf digitale Nomaden-Tauglichkeit geprüft. Und ich bin mir sicher: Ich komme wieder! Mir hat es nämlich richtig gut gefallen und ich war begeistert, dass endlich eine Insel mit Koh Lanta mithalten konnte!

Deine Barbara

PS: Das Boonya Resort hat mich für vier Nächte zu sich eingeladen. Eine finanzielle Vergütung für das Verfassen dieses Beitrages oder andere Leistungen habe ich nicht erhalten. Meine Meinung ist meine eigene und ist von der Zusammenarbeit nicht beeinflusst.

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Italien für digitale Nomaden

Italien für digitale Nomaden

Da meine Mutter Italienerin ist, war ich schon so oft in Italien – und vor allem in Sizilien – dass es unöglich ist, das zu zählen. Außerdem habe ich mein Auslandssemester an der Universität in Florenz gemacht und dort ein halbes Jahr gelebt. Also ja: Italien ist definitiv meine zweite Heimat!

Deswegen habe ich mich auch dazu entschlossen, einen Guide für digitale Nomaden über meine italienische Heimat zu schreiben: Palermo!

Aber nun ist es Zeit für einen Artikel, der allgemeine Informationen zu Italien für digitale Nomaden abdeckt:

Fakten über Italien

Zentral im Mittelmeer gelgen, war Italien lange Zeit das schlagende Herz europäischer Kultur und Geschichte. Das italienische Festland grenzt im Norden an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Im Norden bietet das Land ein wunderbares Alpenpanorama, während vor allem die Inseln Sizilien und Sardinien für ihre fast schon karibischen Strände bekannt sind.

Von der Hauptstadt Italiens, Rom, breitete sich das sagenumwobene Römische Reich aus, das sich teilweise über den gesamten Mittelmeerraum ausdehnte. Nach dem Fall des antiken Roms, wurde die Stadt zum Zentrum der katholischen Kirche – was sie mit dem Vatikan in ihrem Herzen in gewisser Weise bis heute ist.

Im Mittelalter waren die großen Städte Florenz, Neapel, Genua und Venedig zudem wichtige Orte für Handel sowie Kunst und war die Heimat von Leonardo Da Vinci, Michelangelo und den Medici.

Heute besteht Italien aus 20 Regionen (inklusive fünf Regionen mit Autonomiestatus), die jeweils in mehrere Provinzen unterteilt sind.

Infos zur Ein- und Ausreise

Pass

Mit einem europäischen Ausweis kannst du in Italien einreisen und dort so lange leben und arbeiten, wie dir beliebt. Dieses Recht nennt man im juristischen Fachjargon Freizügigkeit und heißt im Klartext, dass jeder Bürger eines der 27 Mitgliedstaaten der EU das Recht hat, seinen Wohn- und Aufenthaltsort innerhalb dieser Mietgliedsstaaten frei zu wählen.

Solltest du einen außereuropäischen Pass besitzen, darfst du dich drei Monate im Schengen-Raum aufhalten. Danach musst ihn für die gleiche Zeit verlassen, bevor du wieder einreisen darfst.

Ein- und Ausreise

Als Europäer musst du bei der Einreise nichts beachten. Du musst nichts beantragen oder bezahlen und kannst einfach ohne Passkontrollen aus dem Flieger steigen und Italien genießen.

Impfungen

Für die Einreise nach Italien sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Währung und Geld

Italien gehört, wie Deutschland und Österreich, zur Euro-Zone, womit die italienische Währung der Euro (EUR) ist. Kreditkartenzahlungen werden in den meisten größeren Läden akzepitert, aber es ist trotzdem sinnvoll, jederzeit etwas Bargeld dabei zu haben. Aber keine Sorge: Es gibt viele Bankautomaten, an denen du abheben kannst.

Mexiko für digitale Nomaden

Sicherheit

Italien ist ein recht sicheres Land für Reisende, auch wenn du allein unterwegs bist. Das kann ich von meinen eigenen Reisen bestätigen. Allerdings sind Taschendiebe vor allem in den Großstädten ziemlich aktiv. Die Grundregel (die jedoch überall gilt) ist daher, Taschen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und gerade als Frau die Handtasche immer zu schließen. Ich habe meistens meine Hand auf der Tasche, sodass man sie schon wegschieben müsste, um an mein Portemonnaie zu gelangen, oder spiele mit dem Schlüsselband, dass ich am Verschluss der Handtasche befestigt habe. So sieht es nicht so aus, als würde ich etwas Wichtiges oder Teures darin beschützen.

Ich möchte außerdem noch hinzufügen, dass ich mittlerweile wahrscheinlich weit über 50 Mal in Italien war und mir selbst noch nie etwas gestohlen wurde. Im Gegenteil habe ich sogar zweimal die positive Erfahrung gemacht, dass meine verlorenen Habseligkeiten (einmal mein Portemonnaie und einmal mein Hausschlüssel) bei der Polizei abgegeben wurden und so den Weg zu mir zurückfanden. In Palermo!

Mexiko für digitale Nomaden

Italien für digitale Nomaden

SIM-Karten

Sim-Karten gibt es in Italien nur in den entsprechenden Telekommunikationszentren der einzlenen Anbieter. Die vier bekanntesten Anbieter sind Vodafone, TIM, La3 und WIND. Letztes Jahr war ich zwei Monate in Palermo und habe für eine SIM-Karte mit 5GB Datenvolumen pro Monat 40 Euro bezahlt. Zusätzlich habe ich 10GB für 10 Euro aufgestockt. Geld aufladen kannst du, indem du entweder über die App gehst oder im Tabacchi-Laden (einem Laden, in dem du vor allem Tabak kaufen kannst, den du durch das große T an der Tür erkennst) einen Code zum Aufladen kaufst.

Mir wurde bei meinem letzten Aufenthalt gesagt, dass alle Anbieter die normale Prepaid-Funktion nicht mehr im Programm haben. Wenn du also das Land für zwei Monate verlässt, werden diese zwei Monate von deinem Guthaben abgezogen, obwohl du es gar nicht verwendest. Wenn das stimmt (was ich noch nicht verifizieren konnte), bleibt nur als Lösung, jedes Mal eine neue SIM-Karte zu kaufen, wenn man nach längerer Zeit wieder nach Italien kommt.

WLAN

Das WLAN in Italien ist nicht gerade für seine außergewöhnliche Geschwindigkeit bekannt. Außerdem hat Sizilien zum Beispiel noch gar kein Breitband. Dennoch habe ich ein paar Orte gefunden, an denen ich problemlos arbeiten konnte. Die schnellste Verbindung, die ich in Palermo getestet habe, waren 35 Mbit. Sichere dich also auf jeden Fall mit mobilem Internet ab, wenn du auf Internet angewiesen bist.

Ich hatte zudem eine Weile ein Wi-Fi Modem, das ich in einem WIND-Shop für 50 Euro gekauft hatte. Eine SIM-Karte mit 12 GB kostete dafür 20 Euro und ich konnte mir einfach ein eigenes WLAN-Netzwerk erstellen.

 

Wohnen in Italien für digitale Nomaden

Airbnb, Hostels und Hotels bieten alle gute Möglichkeiten in Italien für digitale Nomaden. Die Preise unterscheiden sich natürlich, je nachdem an welchem Ort du was für eine Art Unterkunft suchst. Ein Hostelbett kostet im Zentrum Roms mehr als ein Hotelzimmer in Randgebieten von Catania. Allgemein gilt: Je länger du bleibst, desto besser sind die Deals, die du bekommen kannst. Wenn du dich mit einem Bett im Schlafsaal zufrieden gibst, kannst du auch in Italien etwas für 10 Euro pro Nacht finden. In Hotels können sich die Preise für ein Zimmer locker auf 100 Euro pro Nacht belaufen. In kleineren Hotels kannst du für längere Aufenthalte günstigere Preise bekommen und bei Airbnb gibt es häufig Wochen- und Monatsrabatte.

Wenn du in Italien bist, vergiss nicht den weltberühmten italienischen Espresso (hier einfach caffè genannt, während ein deutscher Kaffee eher americano ist) und ein erfrischendes Gelato zu probieren. Italiener trinken ihren Espresso übrigens für gewöhnlich im Stehen direkt an der Bar. Wenn du zum Abendessen einen Teller Nudeln oder eine Pizza genießen möchtest, vergiss nicht, dass die meisten Restaurants in Italien erst ab 20 Uhr geöffnet haben. An touristischen Orten kannst du allerding auch zwischen 18 und 19 Uhr Glück haben.

Coworking

Das Konzept von Coworking ist mittlerweile auch in Italien angekommen und es gibt nun zahlreiche Spaces überall verteilt in Italien. Alleine in Palermo gab es letztes Jahr im Sommer acht Coworking Spaces. Ähnliche Entwicklungen sieht man auch in anderen Städten wie Rom oder Mailand. Coliving hingegen ist in Italien noch so gut wie gar nicht angekommen.

Wo ich war?

Ich war bereits in fast jeder Region Italiens und in nahezu jeder Großstadt. Besonders gut kenne ich natürlich Sizilien (vor allem Palermo) und Florenz. Berichtet habe ich allerdings bisher nur über Palermo und Sizilien:

Palermo

Meine liebsten Arbeitsplätze in und um Palermo

Ausflugsziele im Nordwesten Siziliens

20 wichtige Wörter/Sätze auf Italienisch

Hallo Ciao
Ja
Nein No
Danke Grazie
Bitte Per favore
Entschuldigung Scusa
Wo ist …? Dov’è ….?
Ich heiße …? Mi chiamo ….?
Ich spreche kein Italienisch Non parlo italiano.
Sprechen Sie Englisch/Deutsch? Parli inglese/tedesco?
Ich bin aus Deutschland. Sono dalla Germania.
Können Sie mir helfen? Mi potresti aiutare?
Ich brauche … Ho bisogno ….
Hunger Fame
Durst Sete
Wasser Acqua
Was kostet das? Quanto costa? / Quanto viene?
Strand La spiaggia
Einkaufszentrum Centro commerciale
Krankenhaus Ospedale

Die Zahlen

1 uno
2 due
3 tre
4 quatro
5 cinque
6 sei
7 sette
8 otto
9 nove
10 dieci
11 undici
12 dodici
13 tredici
14 quatordici
15 quindici
16 sedici
17 diciasette
18 diciotto
19 dicianove
20 venti
30 trenta
40 quaranta
50 cinquanta
60 sessanta
70 settanta
80 ottanta
90 novanta
100 cento
1.000 mille
1.000.000 un millione

 

Wenn du mehr als diese 20 Wörter bzw. Sätze und die Zahlen lernen möchtest, solltest du meinen individuell angepassten Skype-Sprachkurs buchen. Ich richte mich ganz nach dir, sei es bei der Kurszeit, dem Lerninhalt oder dem Tempo! Das ist der ideale Sprachkurs für alle, die den Kontakt zu einem Ansprechpartner suchen, aber trotzdem zeitlich flexibel sein wollen. Ich finde, dass Italien für digitale Nomaden durchaus geeignet ist, wenn man weiß, wo man hin muss, um zum Beispiel gutes Internet zu haben. Ich genieße auf jeden Fall jeden Aufenthalt in meiner zweiten Heimat und finde, dass man dort eine ideale Work-Life-Balance haben kann. Habe ich irgendeine wichtige Info vergessen? Dann rein damit in die Kommentare und ich werde sie gerne ergänzen!

Du würdest gerne auch mal Italien für digitale Nomaden austesten, weißt aber nicht, welcher Ort sich am besten eignet? Dann schau doch mal in meinen Palermo Guide for Digital Nomads!

Live like a Local in Palermo

 

Du suchst noch einen coolen Spot für digitale Nomaden in Europa?
Dann habe ich einen tollen Tipp für dich:
PALERMO IN ITALIEN!

Da die sizilianische Hauptstadt in meinen Augen alles bietet, was wir als digitale Nomaden so brauchen, habe ich für dich einen Guide geschrieben, der dir alle Informationen liefert, um in der italienischen Metropole eine richtig geniale Zeit zu verbringen!

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DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

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Die PROUD NOMAD Kollektion – Nicht nur Kleidung, sondern ein Statement

Die PROUD NOMAD Kollektion – Nicht nur Kleidung, sondern ein Statement

Seit Juni 2016 gibt es die PROUD NOMAD Kollektion. Mein Hintergedanke war, nicht nur schöne Sachen für Traveler zu gestalten, sondern auch ein Statement abzugeben. Denn ich habe meinen Lebensstil des digitalen Nomadentums, Minimalismus und Langzeitreisens bewusst gewählt.

Nach und nach habe ich mir selbst ein paar Teile aus der Kollektion gekauft. Erstens möchte ich sie wirklich selbst tragen und zweitens wollte ich sie testen.

Mein Ergebnis? Ich liebe jedes einzelne Teil und trage fast nur noch PROUD NOMAD Oberteile! Die Stoffe sind toll, auch noch nach mehrmaligem Waschen, und fühlen sich echt gut auf der Haut an!

PROUD NOMAD @shellygraphy.com

 

barbara-proud-nomad

Der Pullover hält toll warm und ist einfach nur gemütlich! Perfekt fürs Flugzeug, lange Busfahrten und Reisetage ganz allgemein. Hier in Sevilla hätte ich ohne ihn echt gefroren, obwohl man auf den Bildern nicht sieht, dass es nur 15 Grad waren:

PROUND NOMAD Pullover

Eine Kappe habe ich schon länger nicht mehr gehabt, deswegen war bei einer der Bestellungen die PROUD NOMAD Kappe ein absolutes Muss. Bei meinem Besuch der Ausgrabungsstätte Baelo Claudia habe ich sie zum Beispiel getragen:

proud-nomad-kappe

Ok, sie ist mir ein bisschen groß! Habe wohl einen kleinen Kopf… Aber wenn ich die Haare ein bisschen drunter mache, passt sie wunderbar und ich finde, sie sieht klasse aus!

Oder? Was meinst du?

Auch meinen Turnbeutel habe ich in Tarifa fast immer dabei gehabt:

Barbara mit World Traveler Turnbeutel

Der gehört allerdings zur WORLDTRAVELER Kollektion. Ich wollte ein bisschen Abwechslung reinbringen. Außerdem passte das Coverbild von Reisen fürs schmale Portemonnaie so gut dazu!

Viele der Teile aus der Kollektion sind sogar Bio! Du brauchst also kein schlechtes Gewissen gegenüber der Umwelt zu haben…

Welches Teil gefällt dir am besten? Findest du PROUD NOMAD oder WORLDTRAVELER besser?

Deine Barbara

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