Intermittierendes Fasten – Der Produktivitäts-Hack für digitale Nomaden

Intermittierendes Fasten – Der Produktivitäts-Hack für digitale Nomaden

Wir kennen es alle: Flugzeug landet. Neue Kultur. Neues Land. Neue Uhrzeit.

Erstmal alles Wichtige organisieren & etwas essen.

Danach: Jetlag. Und irgendwie so gar keine Routine.

Ah, und da wäre noch der neue Artikel zu publishen. Und generell so einiges zu tun.

Wenn es Dir auch oft so geht, habe ich heute den ultimativen Produktivitäts- & Gesundheits-Hack für dich.

Ich stelle dir in diesem Artikel Intermittierendes Fasten vor und 4 Vorteile wie du davon als digitaler Nomade profitieren kannst.

 

Intermittierendes Fasten (kurz: IF) – Was ist das überhaupt?

IF stellt ein unkonventionelles Modell zum „normalen“ Essverhalten dar.

Genauer würde ich es als einen Lifestyle bezeichnen.

Der Begriff kommt aus dem lateinischen von „intermittere“, was so viel wie „unterbrechen“ oder „aussetzen“ bedeutet.

Der Name ist Programm:

Intermittierendes Fasten beinhaltet eine längere Periode an der KEINE Nahrungszunahme erfolgt. Unterbrochen von einer relativ kurzen Periode der Nahrungszunahme.

Bei Männern handelt es sich hierbei um eine Fastenphase von 16 Stunden und einer Essensphase von 8.

Bei Frauen differenziert sich das aufgrund hormoneller Beschaffenheiten.

Da sie in der Regel schneller launisch und hungrig werden fasten Frauen 14 Stunden und essen 10.

Die meisten IF’ler bevorzugen 3 Mahlzeiten.

  • eine zum Brechen des Fastens
  • eine Mahlzeit vor dem Training oder im Laufe des Tages
  • eine Mahlzeit nach dem Training bzw. kurz vor dem Beginn des Fastens

Beispiel: Ich persönliche breche mein Fasten um 12 und esse bis 20 Uhr. Damit verbringe ich die meiste Zeit des Fastens mit schlafen.

Der schwedische Autor Martin Berkhan gilt als Vorreiter zu dem Konzept und bloggt darüber auf Leangains, wo du auch genaue Pläne und den kompletten Guide findest.

Ich teste IF nun übrigens seit mehr als einem Monat und habe erstaunliche Vorteile feststellen können.

VORTEIL 1: Weniger hunger. Weniger Geld für Essen ausgeben.

Angenommen du ernährst dich ohnehin schon recht gesund, dann wirst du grade im Ausland oft feststellen, dass du dadurch schon eine Menge Geld sparen kannst.

Ob in Kolumbien, Thailand & Co.: hier ist das gesunde Grün besonders günstig und super lecker.

Das Fasten hat nachgewiesen einen hungerunterdrückenden Effekt. Das heißt in den Morgenstunden wird es Dir besonders leicht fallen das Frühstück auf später zu verschieben.

An alle emotionalen Esser da draußen: Ich konnte feststellen in der Essensphase von 8 Stunden ständig ausreichend satt zu sein. Mein Heißhunger und emotionale Fressattacken haben total abgenommen (genau wie ich) und ich habe nicht mehr das Verlangen ständig zu naschen. 🙂

Nach 20 Uhr im Restaurant mit Freunden beim Sozialisieren musste ich nicht mehr aus „sozialem Druck“ mitbestellen. Denn ich wusste: Ich esse erst wieder morgen um 12. Und außerdem war ich komplett satt.

Fazit: Ihr spart nicht nur viel Geld sondern auch Kalorien!!!

VORTEIL 2: Routine & Struktur

Wie im Eingangstext beschrieben passiert es mir total oft, dass ich mich in der neuen Kultur oder der neuen Zeitzone schwer einlebe und organisieren kann.

Persönlich finde ich, dass IF meinem Tag mehr Struktur gibt.

Zunächst muss ich nicht ständig darüber nachdenken, wann ich wo, was und wieviel essen muss! Das ist mein persönlicher Game-Changer! Meine Zeiten sind fest. 12 Uhr Fasten brechen. 20 Uhr fasten. Somit bleibt mehr Energie für andere Dinge im Kopf.

Übrigens: solange ihr die Essfenster einhaltet, könnt ihr das total flexibel gestalten. Da IF mehr ein Lifestyle-Ding ist, finde ich, dass man das unbedingt flexibel auf sich anpassen sollte.

Probiers‘ aus!

 

VORTEIL 3: Fokus & Produktivität

So jetzt kommts. DER Vorteil schlechthin.

Wir digitale Nomaden sind die absoluten PC-Freaks.

Wie bereits erwähnt bleibt uns durch die Variable Fasten mehr Energie im Kopf, um über andere Dinge nachzudenken und anderen Dingen nachzugehen.

Ich konnte mich morgens direkt mit Kaffee an den PC setzen und meiner Arbeit nachgehen. Für produktive Schreiber und fokussierte Nomaden ist das ideal!

Ihr müsst die Fastenzeit ohnehin überbrücken und euch ablenken und das funktioniert so am besten.

Für gewöhnlich habe ich meine Arbeiten meistens nach dem Essen ausgeführt. Fehler. Denn nun war mein Körper ja mit Verdauung beschäftigt und meine ganze Energie nicht im Kopf. Sondern im Bauch! Wirklich.

In der Zeit des Fastens war ich mindestens doppelt so produktiv, als ich es sonst bin.

 

VORTEIL 4: Gesundheit

Viele, viele Studien beweisen, dass Fasten die Insulinsensibilität erhöht und Krebs vorbeugend wirkt.

Für alle King-Kong-Nomaden: Ich konnte außerdem meine Gewichte in vielen Kraftübungen steigern. Squats. Deadlift & Co.

Ich fühle mich leichter. Stärker. Besser!

 

 

LETZTER HINWEIS

Ich beziehe mich in diesem Artikel hauptsächlich auf meine eigenen Erfahrungen und lege Dir ans Herz alles selbst für dich zu probieren!

Martins Aussagen sind gut recherchiert. Trotzdem empfehle ich Dir selbst deine Hausaufgaben zu machen!

Intermittierendes Fasten ist keine Einladung dazu deine Essgewohnheiten vollkommen schleifen zu lassen.

Die Mehrheit deiner Kalorien solltest du wie immer aus Fleisch, Gemüse, Obst und stärkehaltigen Kohlenhydraten wie Kartoffeln, Hafer & Co. Ziehen.

Kennst du das System schon?

Hast du damit bereits Erfahrung gesammelt?

Ich freue mich von dir zu hören!

In diesem Sinne:

NAMASTE

Dein Tim

Hi, ich bin Tim! Ich blogge auf HEMERAFITNESS.EU & bei mir dreht sich alles um einen gesunden Lifestyle. Ich zeige Dir wie du Fitness, Gesundheit & Spiritualität einfach in deinen Alltag integrierst und damit DIR und DEM GANZEN UNIVERSUM dienst! Namaste. Dein Tim.

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Malaysia für digitale Nomaden – Ein unterschätztes Land in Südostasien

Malaysia für digitale Nomaden – Ein unterschätztes Land in Südostasien

Malaysia für digitale Nomaden? Dieses Jahr war ich zweimal in Kuala Lumpur und möchte bald nach Malaysia zurückkehren und andere Teile des Landes kennenzulernen – vor allem Penang mit seiner Altstadt Georgetown, von der ich viel Gutes gehört habe. Besonders gut hat mir gefallen, dass Malaysia ein Schmelztiegel der Kulturen ist und damit ein weltoffenenes Land.

 

 

Fakten über Malaysia

Malaysia hat ein tropisches Klima, das wam und sonnig, aber mit viel Regen ist. Vor allem während des Nordost-Monsuns zwischen Oktober und März kommt es zu erhöhtem Niederschlag.

Das Land ist ein bisschen eine Mischung der zwei Nachbarländer, zwischen die es gebettet ist: Singapur und Thailand. Vor allem die Hauptstadt, Kuala Lumpur, ähnelt mit ihren bekannten Zwillingstürmen, die die höchsten der Welt sind, und den beeindruckenden Einkaufszentren Singapur.

Malaysia for Digital Nomads – Kuala Lumpur

Allerdings ist Malaysia nicht so teuer wie Singapur. Die Preise lassen sich mehr mit denen in Thailand vergleichen. Außerdem gibt es in Malaysia zahlreiche Inseln, die es absolut wert sind, sie zu besuchen.

Da das Land so multikulti ist, sind die Menschen sehr offen. Kein Rassismus, keine Diskriminierung, keine Vorurteile gegenüber anderen Lebensstilen. Dies ist ein Grund dafür, warum Malaysia meiner Meinung nach ideal für digitale Nomaden geeignet ist. Selbst wenn du dich nicht die ganze Zeit mit digitalen Nomaden umgibst, wirst du dich nicht wie ein Außenseiter leben, weil du ein anderes Lebensmodul hast.

Die Mehrheit des Landes ist muslimisch. Informiere dich über Bräuche, Traditionen und Gesetze und halte dich daran. Dies ist besonders während des Ramadans von Bedeutung oder an anderen religiösen Feiertagen oder wenn du Kultstätten aufsuchen möchtest.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du mit Englischkenntnissen kaum auf Sprachbarrieren treffen wirst. Auch wenn Englisch nicht die offizielle Landessprache ist (sondern Bahasa Melayu), spricht das fast jeder. Ich habe einmal einen UBER-Fahrer gefragt, warum das so ist und nur einen verwirrten Blick geerntet, “Nun ja, wir sprechen die ganze Zeit Englisch! Wir müssen das gut können.”

Daher ist Malaysia für mich ein Land, das ich genauer erkunden möchte!

Informationen über die Ein- und Ausreise

Die meisten Nationalitäten können ohne Visum einreisen – so auch deutsche Staatsbürger, die ohne Visum 90 Tage im Land bleiben dürfen.

Dein Pass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein, nachdem du aus Malaysia abreist. Andernfalls ist es möglich, dass du nicht einmal das Flugzeug nach Malaysia besteigen darfst und wenn doch, an der Immigration scheiterst.

Es gibt keine Arrival Cards, dafür werden jedoch Fingerabdrücke genommen.

Sicherheit

Ich habe von einem andauernden Risiko in verschiedenen Gebieten gelesen. So soll es beispielsweise ein hohes Risiko in Sabah (von Kudat nach Tawau, inklusive Sandakan, Lahad Datu, Kunak und Semporna, einschließlich den Inseln und Tauchspots) geben, entführt zu werden. Daher wird von Reisen in diese Region abgeraten. Sie warnen zudem von einem erhöhten Terrorrisiko in den urbanen Regionen. Außerdem wird davon abgeraten, auf dem Landweg von Malaysia nach Thailand zu reisen. Ich habe jedoch mit Locals über diese Problematik gesprochen und sie meinten, es wäre sicher!

 

Geld

Die Währung in Malaysia heißt Ringgit (MYR), der in 100 Sen aufgeteilt ist. Der Wechselkurs ist Schwankungen unterworfen, liegt aber aktuell (July 2017) bei 4 Ringgit für 1 US Dollar.

Geldautomaten gibt es viele und sie nehmen für gewöhnlich alle Kreditkarten. Es ist jedoch möglich, dass eine Gebühr anfällt.

Es ist ratsam, mindestens zwei Kreditkarten auf Reisen dabei zu haben. So sorgst du vor, falls eine Kreditkarte gesperrt werden muss oder geklaut wird. Erspare dir also gleich im Voraus das Kopfzerbrechen, wie du an Geld kommst.

Wenn du Bargeld wechseln möchtest, pass auf, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst und zähle das Geld mehrmals nach!

Malaysia für digitale Nomaden

WLAN

WLAN in Malaysia ist nicht gerade das Beste. In deiner Unterkunft wirst du wahrscheinlich keine großen Probleme damit haben. Im Idealfall suchst du dir einen Coworking Space. Generell empfand ich die Internetverbindung in Bali, Thailand und Singapur allerdings als schneller.

Mein Fazit: Solltest du auf stabiles Internet angewiesen sein, rate ich dir daher auf mobiles Internet zu setzen.

 

Mobiles Internet

In Malaysia gibt es vier Anbieter für mobiles Internet: Celcom (Xpax), Maxis (Hotlink), DiGi und U Mobile. Es gibt noch weitere Anbieter, die jedoch alle auf ihrem eigenen 4G/LTE-Netzwerk arbeiten, jedoch nicht landesweit, weswegen ich zu einem dieser vier Anbieter rate. Ich selbst hatte eine Hotlink SIM-Karte, die ich direkt am Flughafen gekauft habe (50 Ringgit für 5 GB).

Die Abdeckung ist auf der Halbinsel selbst ziemlich gut. Auf den Inseln hingegen und in abgelegenen Gebieten Borneos hat die Netzabdeckung Lücken.

 

MiFi

Eine andere Möglichkeit ist ein MiFi-Gerät, mit dem du dir dein WLAN selbst kreierst. Ich habe GlogcalMe getestet und empfand es als eine Bereicherung meines Reiseequipments. Neben der Hauptfunktion als mobiler Router mit eigenen Paketen kannst du auch bis zu zwei SIM-Karten in das Gerät stecken (sehr gut, wenn du mit mobilen Tans arbeitest, auf deiner Nummer erreichbar sein möchtest oder die sozialen Netzwerke mit Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt) oder es als Powerbank mit  6000 mAh nutzen.

 

Leben in Malaysia für digitale Nomaden

Airbnb*, Hostels* und Hotels* sind gute Optionen für kurze Aufenthalte. Die Preise schwanken stark je nach Ort, Lage und Ausstattung. Ein Bett im Dorm kannst du ab 15 Ringgit pro Nacht bekommen, während ein Airbnb-Apartment in oder in der Umgebung von Kuala Lumpur bei30 Ringgitpro Nacht beginnt. Für längere Aufenthalte kannst du allerdings bessere Preise bekommen. Wenn du House Sitting* ausprobieren möchtest: Mach das! Ich habe schon mehrere Male tolle Möglichkeiten in KL oder Penang gesehen und werde es definitiv bei meinem nächsten Aufenthalt dort ausprobieren.

In den urbanen Zentren kannst du problemslos auf Uber* setzen. Eine Fahrt, die 30 Minuten dauert, kostet etwa 15 Ringgit. An Orten ohne UBER würde ich mir einen Roller leihen. Diese kannst du überall für kleines Geld leihen.

 

Coworking Spaces

In Kuala Lumpur und Penang gibt es zahlreiche Coworking Spaces und Cafés zum Arbeiten. Hier sind die Coworking Spaces aufgelistet: Alle Coworking Spaces in Malaysia. Ich habe meistens von zuhause oder aus einem der Coworking Cafés gearbeitet.

Malaysia for Digital Nomads – Nomad Cafés in Kuala Lumpur

Wo ich war?

Bisher war ich nur Kuala Lumpur, möchte aber bei meinem nächsten Aufenthalt in Südostasien Penang erkunden!

20 Wörter/Sätze, die in Malaysia für digitale Nomaden sinnvoll sind

Hallo Hello
Ja Ya
Nein Tidak
Danke! Terima Kasih!
Bitte Sila
Entschuldigung… Maafkan saya…
Wo ist …? Di mana….?
Mein Name ist …? Name saya ….?
Ich spreche nicht Malayisch Saya tidak faham..bahasa Melayu. (don’t understand)
Sprechen Sie Englisch? Kamu faham bahasa English? (understand)
Ich bin Deutscher. Saya orang German. (people)
Könnten Sie mir helfen? Bolehkah kamu tolong saya?
Ich brauche … Saya perlu ….
Hunger Lapar
Durst Dahaga
Wasser Air (ausgesprochen Ayeh)
Wie viel kostet das? Ini harga berapa?
Strand Pantai
Einkaufszentrum Pusat Membeli-belah (oder einfach Shopping Mall)
Krankenhaus Hospital

 

Die Zahlen in Bahasa Melayu

1 satu
2 dua
3 tiga
4 empat
5 lima
6 enam
7 tujuh
8 lapan
9 sembilan
10 sepuluh
11 sebelas
12 Dua belas
13 Tiga belas
14 Empat belas
15 Lima belas
16 Enam belas
17 Tujuh belas
18 Lapan belas
19 Sembilan belas
20 Dua puluh
30 Tiga puluh
40 Empat puluh
50 Lima puluh
60 Enam puluh
70 Tujuh puluh
80 Lapan puluh
90 Sembilan puluh
100 Satu ratus
1.000 Satu ribu
1.000.000 Satu juta

Ich denke, dass Malaysia ein idealer Ort für digitale Nomaden ist. Das Land ist wunderschön, die Menschen sind freundlich und offen und die Preise sind ziemlich niedrig!

 

PS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Link sind Affiliate Links. Klick hier, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

Du bist diitaler Nomade und möchtest nach Malaysia? Fand in Kuala Lumpur an!

Mit meinem Guide, wirst du dich schnell in Malaysia einleben!

Live Like a Local in Kuala Lumpur

Du suchst nach einem perfekten Ort für digitale Nomaden in Südostasien?

Mein Tipp ist:

KUALA LUMPUR IN MALAYSIA!

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Always stay connected – Internet auf Reisen mit GlocalMe

Always stay connected – Internet auf Reisen mit GlocalMe

(Werbung) Internet auf Reisen mit GlocalMe – Das kleine Gerät, das ein bisschen wie ein Handy aussieht und beinahe in die Hosentasche passt, ist die Lösung eines der größten Probleme von Nomaden und all jenen, die von unterwegs und auf Reisen auf Internet angewiesen sind.

Jeder Nomade und wahrscheinlich auch normaler Reisender hat sich schon einmal Gedanken drüber gemacht: Wie funktioniert das mit dem mobilen Internet am besten? Es soll nämlich möglichst schnell, einfach und günstig zu bekommen sein. Bisher hieß die Antwort für mich immer: Local SIM-Card. Meine erste Amtshandlung in einem neuen Land war also, eine neue SIM-Karte für mein Handy zu kaufen.

Diese Lösung hat aber auch Nachteile:

  1. Ich bin nicht von Anfang an online. Ein UBER* vom Flughafen zu buchen, geht also beispielsweise nur, wenn ich über das Flughafen-WLAN online gehen kann.
  2. Ich bin über meine deutsche Nummer nicht erreichbar, weil ich sie im Portemonnaie habe und nicht im Handy. Das macht zum Beispiel auch das mobile Tanverfahren komplizierter als es eigentlich ist. Ähnliche schwierig ist es dadurch mit Zwei-Faktor-Authentifizierung, wobei du dich nur nach Erhalt einer SMS zum Beispiel in deine sozialen Medien einloggen kannst.
  3. Ich brauche für jedes Land eine neue SIM-Karte. Mittlerweile ist mein SIM-Karten-Kästchen am überlaufen, weil ich mindestens 20 Karten habe. Noch dazu habe ich das Beschriften vernachlässigt, sodass ich bei den meisten gar nicht mehr weiß, zu welchem Land sie gehören.

Schon eine ganze Weile habe ich daher mit Diensten für internationale mobile Daten geliebäugelt. Nun hat sich eine Chance aufgetan, die ich sofort beim Schopfe gepackt habe: Internet auf Reisen mit GlocaMe!

Internet auf Reisen mit GlocalMe

Was ist GlocalMe?

GlocalMe* ist ein Gerät, das gleich drei Dinge auf einmal kann:

#1 Es ist ein MiFi-Gerät!

Ein MiFi-Gerät – abgeleitet von mobile Wi-Fi – ist ein mobiler WLAN Router, mit dem du dir überall ganz einfach ein eigenes WLAN-Netzwerk erstellen kannst und über deine verschiedenen Endgeräte aufs Internet zugreifen kannst. Das ist eigentlich die Hauptfunktion des GlocalMe. Das Tolle ist, dass du dafür keine SIM-Karte benötigst. Du hast ein Guthaben, das du ganz einfach von deinem Konto aufladen kannst, und das du dann verwenden kannst, um Pakete zu kaufen.

#2 Es hat zwei SIM-Karten Slots!

Die Pakete des GlocalMe zu verwenden ist praktisch! Allerdings lohnt es sich bei längeren Aufenthalten in einem Land auf jeden Fall, eine lokale SIM-Karte zu kaufen und das GlocalMe mit der SIM-Karte als WLAN-Hotspot zu verwenden. Das spart Geld und du kannst die oben genannten Nachteile ganz einfach vermeiden!

#3 Es ist eine Powerbank!

Ich habe zwar eigentlich immer meine Powerbank dabei, die mit ihren knapp über 20.000 mAh auch lange hält, aber es schadet nichts, noch ein Backup dabei zu haben. Und mir ist es in Singapur tatsächlich passiert, dass ich mit einer völlig leeren Powerbank aus dem Haus bin. Zum Blück hatte ich aber das GlocalMe dabei und konnte daher mein Handy laden und weiter fleißen für InstaStories und Twitter verwenden und am Abend meine Route nach Hause über Google Maps planen.

Mobiles Internet auf Reisen mit GlocalMe

Das Gerät selbst sieht auf den ersten Blick meinem iPhone SE* gar nicht unähnlich, ist aber doppelt so tief und damit auch deutlich schwerer. Den Unterschied merke ich in meiner Handtasche definitiv, aber meistens habe ich es in meinem Rucksack, wo es nicht so ins Gewicht fällt.

Es kostet aktuell 154,99 Euro.

Was für Pakete gibt es?

Wenn du keine SIM-Karte in das Gerät machst, kannst du die Pakete von GlocalMe kaufen und so ganz einfach darüber einen Hotspot erstellen

Ich hatte zum Beispiel ein Paket für die drei Länder Thailand, Malaysia und Singapur. Vor allem dadurch, dass Singapur hier im Paket mit inbegriffen war, hat mir das meine Ankunft erheblich erleichtern. Ich bin nämlich mit dem Bus von Kuala Lumpur nach Singapur gefahren und hatte daher keine Gelegenheit, eine SIM-Karte zu kaufen. Dennoch konnte ich weiter online sein. Wenn du kein Paket hast, wird dann Guthaben pro MB verbraucht.

Auch hier in Europa ist das GlocalMe richtig praktisch! Ich habe nämlich eine SIM-Karte von Vodafone, wo mich 2 GB 19,90 Euro kosten. Bei GlocalMe enthält das Paket für 19,90 Euro aber 3 GB Datenvolumen.

Auch hier gibt es zudem Länderübergreifende Pakete, sodass ich zum Beispiel bei meiner Donau-Kreuzfahrt, die mich von Deutschland über Österreich nach Ungarn und Slowenien bringt, das tun kann, wofür ich eingeladen wurde: online darüber berichten!

Wie funktioniert die Bezahlung?

Zunächst benötigst du die GlocalMe-App! Darüber kannst du dann alles regeln:

Du kannst dir entweder direkt über Paypal Guthaben aufladen, das dir dann auch zur Verfügung steht, wenn du mal kein Paket gebucht hast. Dann zahlst du nämlich einfach pro verbrauchtes MB. Oder du suchst dir einfach in der App das Paket aus, das du haben möchtest und zahlst es direkt. In jedem Fall gibt es leider nur Paypal und Alipay als mögliche Bezahlungsmittel.

Wenn du Guthaben aufgeladen hast, wird der Betrag einfach davon abgezogen, sobald du ein Paket kaufst.

Mein Fazit zum Internet auf Reisen mit GlocalMe?

Ich habe das Gerät nun fünf Wochen mit den Paketen von GlocalMe getestet. Leider war der Empfang nicht immer optimal, sodass Seiten oder Apps sehr langsam geladen haben. Außerdem zieht das Gerät auch Daten, wenn es im StandbyModus ist und es hat mir in den ersten Tagen fast 20 Euro „gefressen“, weil ich dachte, es wäre aus, obwohl es eben nur im Ruhezustand war. Auch wenn GlocalMe behauptet, dies sei nicht möglich, weiß ich mit Sicherheit, dass mein Handy und Computer nicht verbunden waren. Ein drittes Problem ist, dass mein Handy extrem viele Daten verbraucht hat, als es verbunden war, weil ich das kreierte Netzwerk eben WLAN ist und vom Handy nicht als mobiles Internet angesehen wird. Somit geschehen im Hintergrund dauerhaft Aktionen, die extrem viele Daten ziehen. Da sollte man die Einstellungen ändern, sodass Updates und andere Aktionen nicht im Hintergrund ausgeführt werden.

Ansonsten ist das GlocalMe für mich in dreierlei Hinsicht eine gern gesehene Erweiterung meines Reise-Equipments:

  1. Ich kann, wie oben geschrieben, in einem Land sofort online gehen und muss mich nicht direkt auf die Suche nach einem Telekommunikationsshop machen. Dadurch nimmt mir das GlocalMe einiges an Druck raus, den ich nach der Ankunft in einem Land sonst habe.
  2. Die Tatsache, dass es zwei SIM-Karten Slots hat, erlaubt es mir, meine deutsche SIM-Karte im Handy zu lassen, sodass Tan-Verfahren und Zwei-Schritt-Authentifizierungen ohne nervige SIM-Kartenwechsel möglich sind.
  3. Eine Ersatzpowerbank für den Notfall schadet nie und ist mir sehr willkommen.

Deswegen werde ich trotz der Nachteile mein GlocalMe ab jetzt auf Reisen dabei haben.

Wie sieht deine Lösung für Internet auf Reisen aus?

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von GlocalMe entstanden. Mir wurde das Gerät kostenfrei zur Verfügung gestellt, eine finanzielle Vergütung habe ich jedoch nicht erhalten. Meine Meinung bleibt von dieser Kooperation unbeeinträchtigt und ist meine eigene.

PPS: Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Klick hier, wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest.

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Vollzeitreise: Nomadentum muss nicht gleich digital sein

Vollzeitreise: Nomadentum muss nicht gleich digital sein

GASTBEITRAG VON PAM & ANGI ZUM THEMA VOLLZEITREISE

Mittlerweile ist der Begriff „Digitale Nomaden“ ein stehender Ausdruck dafür, mit dem eigenen Laptop um die Welt zu reisen und ein Leben zu leben, das von vielen beneidet wird, die Zuhause “zurückgeblieben” sind. Gleichzeitig sagt dieser Begriff aber auch, dass man zwangsläufig digital bzw. online arbeiten muss, um sich diesen Lebensstil zu ermöglichen.

Und genau das schreckt viele Menschen ab, den Schritt zu wagen und die Welt zu sehen – sofern das der Traum ist, den sie sich erfüllen möchten. Nicht jeder kann oder will online arbeiten. Viele, die diesen Traum hegen, üben einen Job aus, bei dem sie nicht täglich vor dem Bildschirm sitzen und sowieso schon online ihr Leben leben.

Vollzeitreise

Leider werden diese Menschen oft vernachlässigt, wenn es darum geht ihnen das Thema „ortsunabhängiges Leben“ näher zu bringen. Wenn man sich informiert, wie man auf einer Reise an Geld kommt oder seine Reisedauer verlängern kann, dann werden einem oft nur Jobs wie Blogger, Texter, Social Media Manager, Übersetzer und Virtueller Assistent angepriesen. Was wenn ich nichts davon beherrsche oder mich nichts davon wirklich interessiert?

Es gibt andere Möglichkeiten eines Nomadentums

Wir haben uns mit genau diesem Thema mal genauer auseinandergesetzt und gemerkt, dass die Realität eigentlich ganz anders aussieht. Man muss nämlich keineswegs nur digital oder online arbeiten, um die Welt zu bereisen. Es gibt so viele andere Wege, sein Leben neu zu gestalten und trotzdem dem Alltag zuhause zu entfliehen. Allerdings gehört man dann auch nicht unbedingt zu den „Digitalen Nomaden“.

Vollzeitreise

Ein anderes Wort musste also her. Ein Wort, das besagt, dass man sich auf einer Reise befindet – das muss nicht unbedingt eine Weltreise sein. Eine Reise, bei der man das sucht, was einen glücklich macht. Und das findet, was einen jeden Tag aufs Neue motiviert starten lässt. Unabhängig von seinem Vollzeitjob und unabhängig von dem System, das einen daran hindert, seinen eigenen Weg zu gehen.

Nach dem Vollzeitjob kommt die “Vollzeitreise”

Vollzeitreisende sind ganz normale Menschen, so wie du und ich. Aber sie befinden sich gerade im Wandel. In einem Übergang vom Angestellten zum Selbstverwirklicher. Entweder haben sie schon ihren Vollzeitjob an den Nagel gehängt oder sind kurz davor. Denn sie fühlen sich einfach nicht mehr wohl oder merken, dass es da draußen in der Welt noch viel mehr gibt. Daher entscheiden sie, sich auf eine Reise zu begeben. Diese Reise bietet ihnen die Möglichkeit, herauszufinden wo sie sich in Zukunft sehen und wie sie am besten dorthin gelangen.

Vollzeitreise

Und wie der Name schon sagt: dieser Teil der Gesellschaft reist Vollzeit. Um sich die Reise zu finanzieren, arbeiten Vollzeitreisende von unterwegs aus. Das Reisen kann viele Facetten haben, ebenso wie das Arbeiten. Möglicherweise starten manche doch ihr eigenes Online-Business. Andere wiederum nehmen allerdings Jobs vor Ort an und sind mal Barkeeper, Kindermädchen oder Landwirt. Die einen arbeiten als Freelancer, die anderen gegen Kost und Logis. Und wiederum andere verbinden das Analoge mit dem Digitalen.

Das Ziel eines Vollzeitreisenden liegt darin, herauszufinden was sein Passion ist. Denn manche üben zwar seit Jahren einen Beruf aus, haben aber keine Ahnung wo ihre Stärken liegen. Vollzeitreisende streben aber nach der Spitze der Maslowschen Bedürfnishierarchie: Selbstverwirklichung. Zum ersten Mal in ihrem Leben haben sie die Zeit und die Möglichkeit sich mit ihrem Tun und ihrem Sein auseinander zu setzen. Sie wollen ihr eigenes System erschaffen, mit dem sie ihre Zukunft nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten können. Denn während dieser Reise werden die Weichen für das kommende Vollzeitleben gestellt.

Und wo findet man das Analoge in dieser digitalen Welt?

Auf ganz unterschiedlichen Jobplattformen findet man genug Jobs, um seine Vollzeitreise zu verlängern oder gar ganz zu finanzieren. HelpX und workaway sind nur zwei davon. Hier werden Jobs in so ziemlich jedem Land der Welt angeboten, die größtenteils analoger Natur sind und gegen Kost & Logis. Man bewirbt sich einfach auf die Jobs, die für einen interessant klingen, wartet die Nachricht des Hosts ab und fängt dann an mit Arbeiten.

Vollzeitreise

Der Vorteil von analogen Freelance-Jobs ist vor allem der Kontakt zu den Menschen vor Ort. Man fühlt sich als Teil einer Community und hilft mit seiner Arbeit unmittelbar anderen Menschen weiter. Oft sieht man den Prozess mit eigenen Augen und bekommt den wertvollsten Lohn der Welt zurück: Dankbarkeit und Wertschätzung. Und wenn man dadurch noch einen Teil der Welt zu Gesicht bekommt, den man nie zuvor gesehen hat, dann ist das mit Sicherheit der absolute Jackpot.

Es ist nie zu spät seine eigene Vollzeitreise zu beginnen

Daher bleibt nur noch all den Menschen zu sagen, die noch immer Zuhause sitzen und sich sehnen nach einem Leben zu ihren eigenen Konditionen und Vorstellungen: häng deinen Vollzeitjob an den Nagel, begib dich auf deine Vollzeitreise und finde das, wonach du schon so lange suchst.

Über die Gastautoren

Pam & Angi von pamgi on tour bezeichnen sich selbst auch als Vollzeitreisende. Sie sind seit dem 1. Januar 2017 on tour und versuchen das Reisen mit dem Arbeiten unter einen Hut zu bringen. Sie sind sowohl Blogger/Vlogger als auch Freelancer, arbeiten aber auch in vielen Ländern, die sie bereisen analog vor Ort. Sie bilden aus der Mischung von analog und digital ihre Vollzeitreise und berichten davon auf ihrem Blog, auf Facebook, Instagram und Twitter. Seit neuestem sind sie zudem auch auf YouTube zu sehen – live und in Farbe.

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Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

GASTBEITRAG ÜBER DIGITALE NOMADEN IN SYDNEY VON ROXANA OLIVER – ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL AKA. BARBARALICIOUS

Wir leben in einem Zeitalter, das es uns ermöglicht, jeden Aspekt unseres Lebens mit einem komfortablen Lebensstil zu kombinieren. Das Internet hat uns zahlreiche Möglichkeiten eröffnet – auch wenn es darum geht, unsere Arbeitsumgebung so zu gestalten, wie es für uns am besten passt. Manche würden sagen, dass sogenannten Millennials in ihrer ständigen Suche nach „Spaß am Arbeitsplatz“ unter Luxusproblemen leiden. Aber ist nicht genau das der springende Punkt? Wollen wir nicht alle das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden?

Digitale Nomaden in Sydney

Die Möglichkeit, außerhalb eines konventionellen Arbeitsplatzes zu arbeiten, erlaubt es, eine fruchtbare Atmosphäre zu schaffen, in der man seinen kreativen Energien freien Lauf lassen kann. Und in pulsierenden Metropolen wie Sydney entstehen immer neue Hubs und Orte, die diese Bedingungen unterstützen und sogar kultivieren. Es gibt viele Städte, in denen ausgezeichnete Bedingungen für digitale Nomaden herrschen. Aber Sydney ist meine persönliche Lieblingsstadt. Daher möchte ich dir meine Lieblingsorte zum Arbeiten vorstellen.

The Nerd Cave

Unter der Adresse 1 The Esplanade, Ashfield erwartet dich diese coole Location. Es handelt sich dabei um ein Bürgerhaus für Spiele, das sich immer über neue Gesichter freut. Das Angebot umfasst dabei viel mehr als einfach nur Brettspiele. Das WLAN ist hervorragend und die Atmosphäre ist angenehm, sodass das Arbeiten für digitale Nomaden in Sydney in den farbenfrohen Räumlichkeiten zur Freude wird.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Bay 9 Heritage Warehouse Offices

In der Mitte von Lavender Bay, oder genauer gesagt unter der Adresse 9 Middlemiss Street, Bay 9 Heritage Warehouse Offices, erwartet dich eine entspannte Coworking-Atmosphäre. Kleine Büroräume können ebenfalls angemietet werden, in denen Unternehmen mit vier bis sechs Angestellten unterkommen können. Das System ist sehr flexibel.

Ein Büroraum kostet 650 Dollar pro Woche für vier Personen und kann zum Beispiel auch von Menschen gemietet werden, die sich nicht kennen, aber entschieden haben, eine kleine Bürogemeinschaft zu gründen. So kannst du eine ideale Arbeitsatmosphäre schaffen und hast direkt Unternehmer, mit denen du möglicherweise auch zusammenarbeiten kannst. Hier hast du alles, was du benötigst: WLAN, Drucker, Konferenzräume, Klimaanlage, Küche, Sicherheit, Sauberkeit (der Putzservice ist im Preis mit inbegriffen) und sogar Duschen.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Coogee Pavilion

In der Dolphin Street Nummer 169 in (logischerweise) Coogee, erwartet dich ein geräumiger Ort zum Arbeiten mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten für „free-style“ digitale Nomaden in Sydney. Nachts ist dennoch ziemlich viel los, sodass du rechtzeitig einen Platz ergattern solltest. WLAN steht in dieser entspannten Atmosphäre mit Meerblick natürlich zur Verfügung. Was kann man sich als Nomade besseres wünschen? Sobald du ein echter digitaler Nomade bist, sind Orte wie dieser hier von nicht zu unterschätzender Bedeutung für stressfreies Arbeiten.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Archie Rose

Halt, was war nochmal der Zusammenhang zwischen einer Schnapsbrennerei und Nomadentum? Die Archie Rose Bar in der tollen Schnapsbrennerei ist schwer zu verfehlen, wenn man einmal an den Holzfässern vorbei ist. Dies ist mit Abstand mein Lieblingsplatz, um mich in die Arbeit zu knien. Es ist ein abgelegener, ruhiger und dunkler Ort, an dem du dich hervorragend konzentrieren kannst. Das beste daran ist, dass du einfach an einem Glas Whiskey nippen kannst, um dich zu entspannen, wenn du tatsächlich mal Schwierigkeiten haben solltest, dich zu konzentrieren.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Henley’s Wholefoods

Bereit, dich richtig in die Arbeit zu knien? Warum dann also nicht gleich an einen Ort gehen, an dem du deine Batterien stilvoll aufladen kannst? Henley’s Wholefoods liegt in 310-330 Oxford Street, Bondi Junction, und ist einer von Sydneys angesagtesten Läden für Biokaffee. Das super gesunde Essen hier wird dir einen Kick verpassen, mit dem du dich kopfüber in die Arbeit stürzen kannst. Es ist schließlich allseits bekannt, dass man auf leeren Magen nicht arbeiten kann.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Die Zeit der sogenannten 9-to-5-Jobs ist für die meisten Menschen vorbei, die in der digitalen Welt ihre Brötchen verdienen. Selbst ein Blinder könnte sehen, dass die neuen Arbeitstrends völlig „kabellos“ sind. Denn keiner von uns möchte zu „den Menschen“ gehören, die ihren Job hassen und nur auf das Wochenende, den Urlaub oder auf die Rente warten. Im besten Fall schaffen wir es, die Freiheit zu finden, uns unseren Arbeitsplatz nach unseren Vorstellungen zu gestalten, sodass wir die perfekte Balance zwischen Arbeit und Spaß finden.

Daher sind digitale Nomaden in Sydney genau richtig! Denn hier ist das problemlos möglich!

Über die Gastautorin

Roxana liebt es, zu reisen und über ihre Abenteuer zu schreiben. Aber genauso liebt sie ihre Heimat Sydney, wo sie als Lifestyle Consultant arbeitet. In ihrem Leben dreht sich alles um gesunde Ernährung und Fitness. Sie geht gerne mit ihrem Mann und den Hunden joggen und kocht exotische Gerichte für ihre Familie. Als typischer Aussie liebt sie Wellen, Strände und Sonnenschein! Auf twitter und facebook und kannst du ihren Abentuern folgen. Außerdem ist sie Co-Autorin des Highstylife Magazine.

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5 Gründe, warum Koh Chang für digitale Nomaden das Paradies ist

5 Gründe, warum Koh Chang für digitale Nomaden das Paradies ist

Ob Koh Chang für digitale Nomaden ein geeigneter Ort ist?

Mit dieser Frage bin ich diesmal nach Thailand gereist, ohne zu wissen, dass ich sie kurz darauf würde beantworten können. Von Koh Samui, Koh Phangan und Koh Lanta konnte ich mir bereits vor zwei Jahren selbst ein Bild machen. Von Koh Chang hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur geniale Bilder gesehen. Das wollte ich ändern, weswegen die Einladung vom Boonya Resort, die Insel zu erkunden und das Resort zu testen, genau zur richtigen Zeit kam!

Die Insel ist die zweit- bzw. drittgrößte des Landes – je nachdem ob man Phuket als Insel zählt – und liegt im Golf von Thailand, nahe der Grenze zu Kambodscha, das man an klaren Tagen sogar erblicken kann.

Von Chiang Mai bin ich also an einem heißen Juni-Wochenende in den Süden aufgebrochen. Obwohl eigentlich Regenzeit war, habe ich mich übrigens pudelwohl gefühlt. Das geht nicht nur mir so, wie du in diesem Plädoyer für Thailand während der Regenzeit nachlesen kannst.

Mit dem Nachtzug ging es nach Bangkok und von dort weiter mit dem Minivan in etwa sechs Stunden nach Trat. Von Trat setzt zwischen 7 Uhr und 19 Uhr alle 1,5 Stunden eine Fähre zur Insel Koh Chang über.

Vier Nächte bin ich auf dieser traumhaften Insel geblieben. Aber was genau hat mir denn so gut gefallen und warum empfinde ich Koh Chang für digitale Nomaden als ideal?

 

#1 Koh Chang hat schnelles Internet

Was bringt einen digitalen Nomaden zum Lächeln? Richtig: Wenn er sich nicht über langsames Internet ärgern muss! Klar, wie überall in Asien gibt es auch auf Koh Chang Aussetzer. Lustigerweise gab es einen davon direkt an meinem ersten Abend, sodass ich über meinen Hotspot arbeiten musste. Aber zum Glück war das Internet ab dem nächsten Tag einwandfrei nutzbar und für eine Insel definitiv schnell. Damit hat Koh Chang für digitale Nomaden schon eine wichtige Voraussetzung erfüllt. Sowohl in meiner Unterkunft, dem Boonya Resort, als auch in den verschiedenen Beach Bars, von denen ich gearbeitet habe. Und so kommen wir zu #2:

 

#2 Koh Chang hat geniale Plätze zum Arbeiten

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht… Aber ich habe nach meinen drei Wochen auf Koh Lanta vergeblich auf der ganzen Welt nach tollen Beach Bars mit gutem Internet gesucht. Weder in der Karibik noch in Brasilien oder Kolumbien noch in Italien oder Spanien habe ich das gefunden, was ich in Thailand lieben gelernt habe: Eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit gutem WLAN und Steckdosen direkt am Strand. Hier auf Koh Chang reihen sich Orte dieser Art an einander! Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Koh Chang für digitale Nomaden

 

#3 Koh Chang bietet die perfekte Work-Life-Balance

Welcher digitale Nomade liebt es nicht, am Morgen erstmal eine Runde im Meer schwimmen zu gehen und danach mit dem Rauschen des Meeres eine Runde zu meditieren. Lange Spaziergänge im Sand und Ausruhen in der Hängematte: Hier kein Problem! Für mich ist das Schönste aber, wenn ich nach einem Tag am Computer am Strand sitzen und den Sonnenuntergang beobachten kann. Das macht mich immer wieder glücklich und lädt mich mit neuer Energie auf! Was das angeht, ist Koh Chang für digitale Nomaden wirklich perfekt.

Sonnenuntergang auf Koh Chang

Wer ein bisschen mehr Action sucht, kann auf eine Dschungel-Trekking-Tour gehen und sich danach in einer Lagune an einem Wasserfall erfrischen. Auch das Nachtleben hat hier einiges zu bieten: Der Party-Strand Lonely Beach ist für seine Wochenenden legendär, die du ohne Pause durchfeiern kannst.

 

#4 Koh Chang bietet tolle Unterkünfte

Vor allem in der Nebensaison ist Koh Chang für digitale Nomaden ideal, die sich für einen Monat in ein Bungalow einmieten möchten. Ich habe meine Zeit im Boonya Resort sehr genossen und könnte mir gut vorstellen, dort beim nächsten Mal ein paar Wochen zu verbringen. Es war zwar relativ feucht, aber das Problem kannte ich bereits aus Bali. Darauf muss man sich in Asien leider häufiger gefasst machen.

Ich habe es aber sehr genossen, am Pool arbeiten und mit meinem Roller innerhalb von wenigen Minuten am Strand sein zu können. Was das Gesamtpaket angeht, habe ich hier auf Koh Chang bessere Erfahrungen gemacht als auf Koh Lanta, wo ich für einen ähnlichen Preis nur ein Zimmer in einem Guesthouse bekommen habe, das keinen Pool hatte.

 

#5 Koh Chang liegt (noch!) abseits der Touristenpfade

Auf Koh Chang kannst du noch relativ gut das ursprüngliche Leben der Thais mitbekommen. Da die Insel überhaupt erst vor weniger als 20 Jahren für die Öffentlichkeit geöffnet wurde – zuvor war sie ein Militärstützpunkt – steckt hier die Entwicklung des Tourismus noch in den Kinderschuhen. Wer das mit Koh Samui vergleichen möchte: Dort kamen die ersten Hippies und Backpacker um 1975 an und läuteten die Ära des Tourismus ein! Bereits 1980 nahm sich die Tourism Authority der Sache an und vermarktete die Insel als Traumurlaubsziel. Koh Samui ist Koh Chang also mehr als 20 Jahre voraus. Und das spürt man! Hier ticken die Uhren anders und wenn du eine local experience genießen, aber dennoch connected sein möchtest, bietet Koh Chang die perfekte Mischung.

 

Koh Chang für digitale Nomaden – Mein Fazit

Vier Tage sind leider eine viel zu kurze Zeit und ich habe bei Weitem nicht alles gesehen, was ich gerne gesehen hätte. Aber ich habe bei meinem Aufenthalt extra verschiedene Beach Bars getestet und Koh Chang auf digitale Nomaden-Tauglichkeit geprüft. Und ich bin mir sicher: Ich komme wieder! Mir hat es nämlich richtig gut gefallen und ich war begeistert, dass endlich eine Insel mit Koh Lanta mithalten konnte!

Deine Barbara

PS: Das Boonya Resort hat mich für vier Nächte zu sich eingeladen. Eine finanzielle Vergütung für das Verfassen dieses Beitrages oder andere Leistungen habe ich nicht erhalten. Meine Meinung ist meine eigene und ist von der Zusammenarbeit nicht beeinflusst.

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