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8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

Du möchtest zum ersten Mal Thailand als digitaler Nomade erleben? Dann habe ich hier ein paar praktische Tipps für dich, wie du die Zeit in meinem Lieblingsland, in dem ich mittlerweile deutlich über ein Jahr verbracht habe, noch besser gestalten kannst! Das Land ist unglaublich faszinierend und eignet sich perfekt für digitale Nomaden. Also schnall dich an und lass uns loslegen!

Barbara arbeitet im The Cloud

Barbara arbeitet im The Cloud

 

Warum Thailand als digitaler Nomade das beste Ziel ist

Thailand erweist sich als ein Traumziel für digitale Nomaden aus vielerlei Gründen. Die atemberaubende Landschaft, von den Stränden im Süden bis zu den Dschungeln im Norden, bietet nicht nur eine inspirierende Kulisse, sondern auch eine vielfältige Umgebung für Arbeit und Entspannung. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, was es digitalen Nomaden ermöglicht, ihren Lebensstil zu genießen und dabei finanziell effizient zu wirtschaften.

Die warme Gastfreundschaft der Einheimischen und die reiche Kultur schaffen eine einladende Atmosphäre für Langzeitaufenthalte. In den Städten, besonders in Chiang Mai, Bangkok und Phuket, haben sich gut ausgebaute Co-Working Spaces etabliert, die mit modernster Infrastruktur ausgestattet sind. Dies schafft ideale Bedingungen für konzentriertes Arbeiten und die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Die kulinarische Vielfalt ist ein weiterer Trumpf Thailands. Von Garküchen bis hin zu gehobenen Restaurants bietet die thailändische Küche eine köstliche Auswahl, die nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch eine willkommene Abwechslung für digitale Nomaden darstellt.

Thailand als digitaler Nomade erleben und das thailändische Essen genießen!

Thailand als digitaler Nomade erleben und das thailändische Essen genießen!

Die unkomplizierten Visa-Bestimmungen und die Verfügbarkeit von zuverlässigen Internetverbindungen runden das Bild ab. Insgesamt schafft die einzigartige Mischung aus Kultur, Natur, Wirtschaftlichkeit und digitaler Infrastruktur in Thailand die perfekte Umgebung für digitale Nomaden, die Arbeit und Abenteuer miteinander verbinden möchten.

Nun aber zu meinen praktischen Tipps:

 

Tipp 1: Die richtige Reisezeit

Die Wahl der richtigen Reisezeit kann entscheidend für eine perfekte Thailand-Reise sein. Wahrscheinlich willst auch du vor allem dem Winter entfliehen. Das kann ich soooo gut nachvollziehen. Grundsätzlich ist das auch eine super Reisezeit für Thailand. Aber du solltest trotzdem gewissen Eckdaten im Kopf haben:

Im beliebten Süden war in den letzten Jahren die Regenzeit sehr lange. Sie ging bis in den Dezember und teilweise ins neue Jahr hinein. Meine klare Empfehlung ist daher, das Jahr in Chiang Mai ausklingen zu lassen. Außerdem findet im November das thailändische Lichterfest Loy Krathong statt, das in Chiang Mai einfach am schönsten ist.

Chiang Mai Geheimtipp: Reisfeld im Sonnenuntergang am Farmstay in Chiang Mai

Geheimtipp Chiang Mai: Reisfeld im Sonnenuntergang am Farmstay in Chiang Mai

Im Norden hast du allerdings das Problem, dass ab Februar die Burning Season beginnt. Das bedeutet, dass die Bauern in den letzten Wochen der Trockenzeit ihre Felder abbrennen, um sie auf die Regenzeit vorzubereiten und so quasi von null beginnen können. Das ist günstiger und geht schneller, als wenn sie das alles per Hand machen. Dadurch ist aber die Luft im Norden Thailands ganz schrecklich verschmutzt. Manche stört es nicht, andere reagieren stark drauf. In jedem Fall ist die Sicht aber eingeschränkt.

Ab Februar zieht es daher viele digitale Nomaden in den Süden, wo sich das Wetter dann stabilisiert haben sollte. Beliebte Ziele sind Koh Samui und Koh Phangan und auch Koh Lanta und Phuket.

Barbara zum Sonnenaufgang am Strand in Koh Samui

Barbara zum Sonnenaufgang am Strand in Koh Samui

 

Tipp 2: Visum und Aufenthaltsdauer

Bevor du deine Reise nach Thailand antrittst, solltest du dir überlegen, wie lange du etwa bleiben möchtest. Du kannst ein Touristenvisum beantragen, das dir eine Aufenthaltsdauer von bis zu 60 Tagen ermöglicht. Vor Ort kannst du dieses dann um 30 Tage verlängern. Nach maximal 90 Tagen musst du dann einmal ausreisen. In Kuala Lumpur gibt es zum Beispiel eine thailändische Botschaft. Wenn du einen mehrtägigen Aufenthalt dort einplanst, kannst du wieder mit dem 60 Tage Visum einreisen und das gleiche Spiel wieder spielen.

Auch ohne Visum kommst du nach Thailand. Dann bekommst du den Stempel aber nur für 30 Tage, die du um weitere 30 Tage verlängern kannst. So hättest du eine maximale Aufenthaltsdauer von 60 Tagen.

Die Verlängerung kannst du ganz easy beantragen. Dafür musst du nur zur örtlichen Immigration gehen. Mittlerweile gibt es eigentlich an allen für digitale Nomaden interessanten Orten eine. Dafür brauchst du das T30 Form, das du von deinem Vermieter bekommst, deinen Pass, eine Kopie deines Passes und von deinem aktuellen Visum bzw. dem Einreisestempel, Fotos von dir (Passfotos), das Visumsverlängerungsformular und 1.900 Baht. Das dauert zwischen 30 Minuten und 4 Stunden, je nachdem wie voll es an dem von dir gewählten Tag ist. Am besten vorher checken, wann zum Beispiel Feiertage sind. Davor und danach ist es für gewöhnlich am vollsten.

 

Tipp 3: Die richtige Unterkunft

Bei der Wahl deiner Unterkunft in Thailand hast du viele Möglichkeiten, die dich vielleicht erstmal erschlagen. Außerdem sind die Preise, die man online findet, oft relativ hoch. Klar kannst du auch auf Airbnb, Booking.com & Co. tolle Unterkünfte finden. Aber am besten ist es, sich in Gruppen für digitale Nomaden zu informieren oder sich vor Ort durchzufragen. So findest du Unterkünfte ab 150 Euro im Monat in Chiang Mai (der Süden ist meistens ein bisschen teurer).

Die meisten davon kannst du gar nicht online buchen, sondern musst vor Ort sein und direkt ein Deposit hinterlegen. Alternativ kannst du das Deposit auch auf ein thailändisches Konto überweisen, aber das habe ich noch nie gemacht.

Alternativ kannst du natürlich auch in einen Coliving Space und hast so den Luxus, dass du einen Platz im Coworking Space hast. Das kostet dich ab gut 1.000 bis 1.500 Euro und mehr im Monat. Je nach Ausstattung und Zimmer.

Und noch eine Ecke teurer wäre dann ein Coworking Trip. Mein Mann und ich bieten sowas auch an. Das ist wie eine Gruppenreise, bei der aber der Fokus mehr auf dem Arbeiten und weniger auf dem Sightseeing liegt. Das ist am besten, wenn du dich auf die Arbeit konzentrieren möchtest. Ich kümmere mich nämlich um den Rest! Außerdem sind bei meinen Trips auch immer Mentoring-Stunden inkludiert, sodass du zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst!

Workation & Coliving in Thailand

Workation & Coliving in Thailand

 

Dein ortsunabhaengiger Arbeitsplatz Smart MockUp

Dein ortsunabhängiger Arbeitsplatz

Wie du als digitaler Nomade durchstartest!

Du träumst noch von einem Leben voller Freiheit, Abenteuer und der Möglichkeit, von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten? Du möchtest erfahren, wie du deine Fähigkeiten und Leidenschaften in ein erfolgreiches Online-Business verwandeln kannst? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich!

Dein ortsunabhängiger Arbeitsplatz ist der ultimative Leitfaden für all jene, die den Traum des ortsunabhängigen Lebens verwirklichen möchten. Lass dich Schritt für Schritt in die Welt des digitalen Nomadentums einführen und erhalte praktische Tipps, Ratschläge und Inspiration von mir – Barbara Riedel, digitale Nomadin seit 2014.

Tipp 4: Geld abheben

Ein Thema, das digitalen Nomaden in Thailand und rund um die Welt manchmal Kopfzerbrechen bereitet, ist das Geldabheben. An Geldautomaten (ATMs) fallen nämlich in der Regel Gebühren an. Ich persönlich investiere das Geld lieber in eine Massage… Von daher hier ein Tipp:

Statt an einem Geldautomaten kannst du auch in einer Bankfiliale Bargeld abheben. Hierbei ist es möglich, die Gebühren zu umgehen, indem du direkt am Schalter Bargeld abhebst. Dafür brauchst du nur deine Kreditkarte und deinen Reisepass. Dieser Prozess ist nicht nur gebührenfrei, sondern bietet außerdem die Gewissheit einer sicheren Transaktion. Deine Karte wird sicher nicht „gefressen“ und auch nicht geklont.

Es lohnt sich also, gezielt Bankfilialen aufzusuchen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden und das Budget effektiv zu nutzen.

 

Tipp 5: Führerschein

Wenn du in Thailand fahren willst – egal ob Auto oder Roller – brauchst du mindestens einen internationalen Führerschein. Den solltest du also auf jeden Fall beantragen, bevor du nach Thailand kommst. Mittlerweile gibt es vor allem in Chiang Mai super viele Kontrollen. Das kostet zwar nur 500 Baht, aber es frisst eben doch Zeit und Geld, wenn du täglich angehalten wirst.

Wenn du länger als eine gewissen Zeit in Thailand bist (ich glaube, das sind 60 Tage), musst du theoretisch den thailändischen Führerschein haben. Aber auch sonst, finde ich es sehr praktisch, die Plastikkarte zu haben. Sonst muss man die ganze Zeit den deutschen Führerschein und das Heftchen des internationalen Führerscheins dabei haben. Nervig!

Verwende dann entweder den oder konvertiere ihn zu einem thailändischen Führerschein. Das geht folgendermaßen:

Was du brauchst:

– 1 Passfoto von dir
– ca. 100 Baht für ein ärztliches Attest
– 60 Baht für ein Residence Certificate (bekommst du bei der Immigration)
– 20 Baht für Fotokopien
– 105 Baht für einen Motorradführerschein und/oder 205 Baht für einen Autoführerschein

 

Schritt 1: Dokumente Fotokopieren / Drucken

In der Regel kostet eine Schwarz-Weiß-Fotokopie 1 Baht.

Für das Residence Certificate brauchst du:
– Kopie deines Mietvertrags mit deinem Namen und deiner Adresse
– Kopie deines Passes (Foto-Seite, neueste Einreisestempel-Seite, Visum-Stempel-Seite bei Langzeitvisum & TM.30)
– Drucke das Antragsformular für das Residence Certificate aus
– Ein Passfoto

 

Für den Führerschein:
– Drucke das Antragsformular für den Führerschein aus
– Kopie deines Passes (Foto-Seite, Visum-Seite/neueste Einreisestempel-Seite, TM.30)
– Kopie deines Führerscheins aus dem Heimatland und deines internationalen Führerscheins
– Wenn du sowohl einen Motorrad- als auch einen Autoführerschein machst, erstelle zwei Kopien von allem

Unterschreibe alle Fotokopien irgendwo auf der Seite.

 

Schritt 2: Residence Certificate

Gehe morgens (8.30 Uhr – 12 Uhr, Montag bis Freitag) zur Immigration und suche nach dem Schild/Tisch für das „Residence Certificate“.

Nimm mit:
– Pass & Fotokopie der Foto-Seite, Visum-/Einreisestempel-Seite, TM.30 deines Passes
– Kopie deines Mietvertrags mit deinem Namen und deiner Adresse
– Ein Passfoto
– Dein ausgefülltes Antragsformular (oder fülle es dort aus).

Du kannst wählen, ob du 60 Baht zahlst und sie dir das Aufenthaltszertifikat in 3 Wochen zusenden oder 500 Baht zahlst und es am nächsten Arbeitstag abholst.

 

Schritt 3: Termin im Department of Land Transport vereinbaren

Vereinbare einen Termin im Department of Land Transport über die DLTSmartQueue-App (lade sie auf dein Handy herunter). Beachte, dass das Aufenthaltszertifikat nur 30 Tage gültig ist. Du musst also gut timen.

 

Schritt 4: Ärztliches Attest

Sobald das Aufenthaltszertifikat ankommt (bzw. du es abholst), gehe zu einer beliebigen Arztpraxis, um ein ärztliches Attest zu erhalten (ich bin einfach ins Krankenhaus und habe mich durchgefragt).

Wenn du sowohl einen Motorrad- als auch einen Autoführerschein beantragst, musst du jetzt dein Residence Certificate und das ärztliche Attest kopieren, damit du zwei von jedem hast (eine Kopie & ein Original). Wenn du nur einen Führerschein machst (z.B. nur Motorrad), musst du das nicht tun.

 

Schritt 5: Department of Land Transport

Gehe am Tag deines Termins (oder erscheine mit allen deinen Unterlagen persönlich und vereinbare einen Termin) zum Department of Land Transport.

Bringe alle folgenden Unterlagen mit:
– Deinen Pass mit Kopien der Foto-Seite, Visum-Seite/neueste Einreisestempel-Seite, TM30
– Originalführerschein aus dem Heimatland, internationaler Führerschein und die Kopien
– Residence Certificate von der thailändischen Immigration (nicht älter als 1 Monat).
– Ärztliches Attest (nicht älter als 1 Monat)
– Ausgefülltes Antragsformular (oder fülle es dort aus)

Wenn du deinen internationalen Führerschein nur in einen thailändischen Führerschein umwandeln möchtest, musst du nur die Unterlagen abgeben, einen 10-sekündigen Farbenblindheitstest machen (die drei Ampelfarben identifizieren), für den Führerschein bezahlen (105 Baht für den Motorradführerschein und 205 für den Autoführerschein) und ein Foto machen lassen, das dann auf den Führerschein gedruckt wird. Du bekommst direkt deine Plastikkarte für den Führerschein und kannst wieder gehen. Insgesamt dauert das ca. 40 Minuten.

 

Tipp 6: Bankkonto eröffnen

Wie oben erwähnt, zahlst du bei jeder Abhebung mit einer ausländischen Kreditkarte Gebühren, wenn du an den ATM gehst. Das kannst du zwar verhindern, indem du in die Filiale gehst, aber noch besser ist es, wenn man ein thailändisches Bankkonto hat. Das hat außerdem den Vorteils, dass man fast überall über einen QR-Code zahlen kann.

Welche Bank die beste dafür ist, ändert sich immer mal wieder. Aktuell ist das laut meinen Informationen Kasikorn. Normalerweise ist das auf dem Touristen Visum nicht möglich, aber wenn du sagst, dass du ein Condo kaufen möchtest, sollte es klappen. Andernfalls kannst du auch einen Agent bezahlen, der sich auf so etwas spezialisiert hat.

 

Tipp 7: Krankenhaus

Ich kann es nicht oft genug sagen: Wenn du krank bist, geh ins Krankenhaus. Das ist in Thailand so günstig, dass es sich einfach nicht lohnt, nicht zu gehen. Ich war insgesamt vier Mal in Chiang Mai im Krankenhaus und habe insgesamt (!) keine 20 Euro dafür bezahlt. Es kommt natürlich immer darauf an, was du hast und auch in welches Krankenhaus du gehst. Ich selbst war immer in Chiang Mai im Universitätsklinikum.

Bangkok Hospital ist zum Beispiel grundsätzlich relativ teuer, dafür findest du die Kette aber auch in ganz Thailand und wenn du Bescheid gibst, werden deine Gesundheitsdaten automatisch an ein anderes Krankenhaus gesendet, sodass deine Ärzte deine Krankengeschichte kennen, selbst wenn sie dich zum ersten Mal sehen. Das kann sehr hilfreich sein!

 

Tipp 8: Versicherungen

Und wenn es doch mal teurer wird, ist ja deine Versicherung da. Je nachdem wie lange du nach Thailand reisen möchtest, kann es sein, dass dir dafür die Versicherungen deiner Kreditkarte reichen. Ich empfehle dafür grundsätzlich die American Express Platinum*. Die hat schlicht das beste Versicherungspaket und das sogar bis zu 90 Tage lang (die meisten anderen erlauben deutlich weniger Reisetage). Außerdem bietet sie dir noch zahlreiche andere Angebote und Vorteile, die die Karte für mich zu einem absoluten No-Brainer für digitale Nomaden macht. Es ist also möglich, dass du keine andere Versicherung mehr brauchst.

Solltest du dennoch eine Reisekrankenversicherung abschließen wollen, rate ich dir zur Safety Wing Versicherung*.

Sie ist von digitalen Nomaden für digitale Nomaden geschaffen worden und damit genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die Versicherung kannst du jederzeit – auch wenn du schon unterwegs bist – abschließen und sie gibt dir weltweiten Schutz bzw. deckt dich in 185 Ländern ab. Du musst keine Erklärung abgeben, wann du wohin reist und du kannst ganz flexibel pausieren oder die Versicherung wieder aufnehmen. So bist du im Notfall abgesichert.

Extra-Tipp: City Guides für digitale Nomaden

Einen allerletzten Tipp habe ich dann doch noch: An einem unbekannten Ort anzukommen, ist immer spannend, aber auch eine Herausforderung. Man weiß nicht, in welcher Nachbarschaft digitale Nomaden für gewöhnlich unterkommen, man weiß nicht, wo es gutes Internet gibt und man weiß nicht, welche Touristenfallen man vielleicht meiden sollte.

Aber weißt du was? All diese Fragen haben sich schon viele digitale Nomaden vor dir gestellt!

Und deswegen will ich sie dir schon im Voraus beantworten. Bereits 2015 habe ich daher angefangen, City Guides für digitale Nomaden zu veröffentlichen. Sie sind die ideale Vorbereitung für ein Leben als digitaler Nomade an einem neuen Ort. Mittlerweile habe ich über 20 Städte abgedeckt, zwei davon in Thailand (2023 überarbeitet und neu veröffentlicht). Schau mal hier:

Chiang Mai Guide iPad

Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Du suchst nach einem echten Hotspot für digitale Nomaden in Südostasien? Probier’s mal mit Chiang Mai:

Koh Phangan Guide for Digital Nomads

Ab auf die Insel? Die thailändische Trauminsel für digitale Nomaden ist Koh Phangan! Hier geht’s zu meinem Koh Phangan Guide:

Cover Mockup Koh Phangan Guide

Fazit zu Thailand als digitaler Nomade

Mit diesen 8 unschlagbaren Tipps bist du bestens für deine erste Thailand-Reise gewappnet. Lass den Alltag hinter dir und tauche ein in die faszinierende Kultur und Schönheit dieses Landes. Thailand wird dich mit offenen Armen empfangen und unvergessliche Erlebnisse bieten. Mit meinen City Guides sowie allen anderen Tipps in diesem Artikel bist du bestens vorbereitet…

Also packe deine Koffer und mach dich bereit für das Abenteuer deines Lebens!

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10 Vor- und Nachteile des digitalen Nomadentums

10 Vor- und Nachteile des digitalen Nomadentums

10 Vor- und Nachteile des digitalen Nomadentums

Das Konzept des digitalen Nomaden hat in den letzten Jahren mehr und mehr Menschen in den Bann gezogen. Immer mehr Menschen lassen ihren traditionellen Bürojob zugunsten eines ortsunabhängigen Lebensstils hinter sich. Von exotischen Stränden bis hin zu gemütlichen Cafés die Idee, dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen, und dabei die Welt zu erkunden, scheint wie ein wahr gewordener Traum.

Barbara in der Business Lounge

Barbara in der Business Lounge

Die Realität des digitalen Nomadendaseins ist jedoch nicht immer so glamourös, wie es auf Instagram aussieht. Es kann zwar durchaus ein hohes Maß an Freiheit und Flexibilität bieten, aber es gibt auch besondere Herausforderungen und Nachteile, die mit diesem Lebensstil einhergehen. Es gibt nicht nur Sonnenschein und Sandstrände – digitale Nomaden müssen immer noch arbeiten und haben oft mit zahlreichen Problemen zu kämpfen.

In diesem Artikel möchte ich dir daher die Vor und Nachteile des digitalen Nomadendaseins zeigen und mit dem Vorwurf, dass digitale Nomaden Dauerurlauber seien aufräumen.

Was ist eigentlich ein digitaler Nomade?

Lass mich kurz den Begriff klären, bevor es losgeht. Das ist nämlich durchaus umstritten.

Ein digitaler Nomade ist nutzt Technologien, um den Lebensunterhalt zu verdienen, und nicht an einen bestimmten Ort oder ein Büro gebunden ist. Stattdessen arbeiten sie ortsunabhängig – entweder auf Reisen oder manchmal auch einfach von einem gewählten Ort aus, der nicht der eigentlichen Heimat entspricht.

Dazu braucht man nichts weiter als Internet und daher reisen digitale Nomaden oft von Ort zu Ort, während sie online ihr Geld verdienen. Digitale Nomaden stützen sich in der Regel auf freiberufliche Arbeit, manche sind Angestellte, die remote arbeiten dürfen, andere haben ihre eigenen Online-Unternehmen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Sie nutzen häufig digitale Tools und Plattformen wie Videokonferenzen, Projektmanagement-Software und Online-Marktplätze, um mit Kunden zu kommunizieren und ihre Arbeit zu erledigen. Der Lebensstil der digitalen Nomaden bietet ihnen mehr Freiheit und Flexibilität, erfordert aber auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin und Anpassungsfähigkeit.

Arbeiten auf Reisen: Computer in Koh Chang

Arbeiten auf Reisen: Computer in Koh Chang

Vorteile des digitalen Nomadendaseins

Fangen wir mit den Vorteilen an. Die gibt es natürlich und für mich persönlich haben sie immer überwogen – daher bin ich auch seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt digitale Nomadin. Und das von ganzem Herzen!

Flexibilität 

Digitale Nomaden können von jedem Ort mit Internet arbeiten, sei es ein Strand auf Bali, ein Café in Paris oder ein CoWorking Space in Lissabon. Diese Flexibilität ermöglicht es digitalen Nomaden, gleichzeitig zu reisen und zu arbeiten, was ihnen die Freiheit gibt, neue Reiseziele und Kulturen zu erkunden und gleichzeitig ihr Einkommen zu sichern.

Barbara mit ihrem MacBook auf der Arosa

Barbara mit ihrem MacBook auf der Arosa

 

 

Niedrigere Lebenshaltungskosten 

Viele digitale Nomaden entscheiden sich für kostengünstige Reiseziele zum Beispiel in Südostasien oder Osteuropa, wo die Lebenshaltungskosten deutlich niedriger sind als in westlichen Ländern. Dadurch können sie an Miete, Lebensmitteln und anderen Ausgaben sparen und haben mehr Geld fürs Reisen oder andere Aktivitäten zur Verfügung.

 

Kultureller Austausch

Digitale Nomaden haben die Möglichkeit, verschiedene Kulturen und Lebensstile kennenzulernen, während sie in unterschiedlichen Teilen der Welt leben und arbeiten. Dies kann wertvolle Einblicke in andere Lebens, Denk und Arbeitsweisen geben und zu persönlichem Wachstum und Entwicklung führen.

 

Persönliches Wachstum

Das Leben und Arbeiten in anderen Teilen der Welt kann Chancen für die persönliche Entwicklung bieten, da der Einzelne neuen Ideen, Bräuchen und Perspektiven ausgesetzt ist. Dies kann zu mehr Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Problemlösungskompetenz sowie zu einem größeren Einfühlungsvermögen und Verständnis für andere Kulturen führen. Wenn man sich dann noch, wie ich, mit diesen Themen beschäftigt und vielleicht entsprechende Bücher liest oder Veranstaltungen besucht, steht dem persönlichen Wachstum nichts mehr im Wege.

Hier gelangst du zu meinen Buchtipps und hier zu meinem Erfahrungsbericht von Unleash the Power within von Toby Robbins.

 

Kontakte knüpfen

Digitale Nomaden haben die Möglichkeit, sich mit anderen digitalen Nomaden, Unternehmern und Expats aus der ganzen Welt zu treffen und zu coworken, was zu potenziellen Karrierechancen und wertvollen Kontakten führt. Dies kann auch ein Gefühl von Gemeinschaft und Unterstützung vermitteln, was für Einzelpersonen, die auf Reisen sind und alleine arbeiten, wichtig sein kann. Dafür gibt es auch entsprechende Veranstaltungen wie die DNK (ehemals DNX) oder die Nomad Cruise, bei der ich selbst dreimal dabei war.

Auf der Nomad Cruise mit MacBooks

Auf der Nomad Cruise mit MacBooks

 

 

Nachteile des digitalen Nomadendaseins

Tja, aber trotz der Vorteile hat auch das digitale Nomadentum Nachteile bzw. Schattenseiten. Das habe ich direkt auf meiner Weltreise gemerkt und in dem bezeichnenden Beitrag „Warum manchmal alles scheiße ist“ darüber geschrieben. Die Nachteile habe ich dir hier aber auch nochmal zusammengefasst:

Mangel an Stabilität

Für digitale Nomaden kann es schwierig sein, eine stabile Routine oder ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben zu finden, da wir ständig unterwegs sind und zum Beispiel mit verschiedenen Zeitzonen und Arbeitsplänen jonglieren müssen. Dies kann zu Stress und Burnout führen, vor allem, wenn der Einzelne der Selbstfürsorge und den Auszeiten keine Priorität einräumt. Über diese Themen habe ich hier geschrieben: Gesundheit und Psychohygiene & Morgenroutine.

Barbara meditiert

Barbara meditiert

 

 

Isolation

Die Arbeit aus der Ferne kann isolierend wirken, und digitale Nomaden können sich von ihrem Heimatland oder ihrer Community abgekoppelt fühlen. Dies kann durch Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und soziale Normen an den verschiedenen Zielorten noch verstärkt werden. Ich rate daher immer dazu, sich ein Hobby zu suchen, dass man von unterwegs betreiben kann. Für mich hat das Tanzen einen entscheidenen Unterschied gemacht, für Toby die Brettspiele. Aber es kann auch Tauchen, Kitsurfen oder Crossfit sein…

Im Brettspielecafé in Chiang Mai

Im Brettspielecafé in Chiang Mai

 

 

Rechtliche und logistische Herausforderungen

Digitale Nomaden können mit rechtlichen und logistischen Herausforderungen in Bezug auf Visa, Steuern und Gesundheitsfürsorge konfrontiert werden, insbesondere wenn sie in Länder außerhalb des eigenen Kulturkreises reisen. Diese Herausforderungen können zeitaufwändig und kostspielig sein und erfordern unter Umständen die Inanspruchnahme professioneller Beratung oder Unterstützung.

 

Unvorhersehbares Einkommen

Digitale Nomaden haben möglicherweise ein unvorhersehbares Einkommen, insbesondere wenn sie Freiberufler oder Unternehmer sind. Dies kann es schwierig machen, für die Zukunft zu planen oder finanzielle Stabilität zu schaffen, und kann von den Betroffenen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in Bezug auf Arbeit und Finanzen verlangen.

 

Ablenkungen

Die Arbeit in ungewohnten Umgebungen oder Wohngemeinschaften kann ablenkend wirken und die Produktivität und Arbeitsqualität beeinträchtigen. Dies lässt sich abmildern, indem man eine Routine einführt, Selbstdisziplin an den Tag legt und ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld schafft, egal wo man sich befindet. Tipps dazu kannst du in meinem Artikel übers Home Office finden. Da gibt es auch ganz viele Tipps für ortsunabhängiges Arbeiten.

Home Office Equipment

Home Office Equipment

 

Tipps für digitale Nomaden

Um ein digitaler Nomade zu werden, bedarf es einer Kombination aus Fähigkeiten, Erfahrung und Denkweise. Hier sind einige Empfehlungen für den Einstieg, die ich aus 10 Jahren als digitaler Nomade habe:

Baue deine Skills auf

Um digitaler Nomade zu werden, solltest du über Fähigkeiten verfügen, die auf dem digitalen Markt gefragt sind. Dazu gehört u. a. Grafikdesign, Webentwicklung, digitales Marketing, Werbetexten und Social Media Management. Finde heraus, was davon „dein Ding“ ist und baue deine Fähigkeiten in diesem Bereich auf oder aus.

 

Erstelle ein Portfolio 

Sobald du weißt, was du tun willst, solltest du dir ein Portfolio erstellen. Ein starkes Portfolio kann dir helfen, Kunden zu gewinnen und deine Fähigkeiten. Auch eine Website oder ein Blog kann dir da helfen.

 

Bau dir ein Netzwerk auf

Networking ist für digitale Nomaden von entscheidender Bedeutung. Ob zum einfachen Austausch oder um Kunden zu gewinnen… Sich mit like-minded people auszutauschen, bringt eigentlich immer was.

 

Finde Jobs, die du unterwegs machen kannst

Es gibt viele OnlinePlattformen, die Freiberufler mit Kunden zusammenbringen, wie Upwork, Freelancer, Fiverr oder Mach du das. So kannst du Jobs finden und dir zumindest am Anfang ein Portfolio aufbauen.

 

Bereite dich darauf vor, von unterwegs zu arbeiten

Richte dir ein Setup ein, mit dem du von überall aus arbeiten kannst. Investiere in einen guten Laptop*, eventuell ein Tablet*, das du als zweiten Bildschirm verwenden kannst, in eine externe Maus* und Tastatur*, einen Laptop Stand* und Noise Canceling Kopfhörer* (für mich absolut unerlässlich!).

 

Hab einen Reiseplan

Erstell dir einen Reiseplan. Überleg dir, wo du gerne hinmöchtest, aber schau auch, ob du dort wirklich gutes Internet hast und der Ort dir gibt, was du brauchst (Stichwort: Community). Eine Hilfe können Blogs sein, aber auch meine City Guides für digitale Nomaden sind eine super Unterstützung bei der Wahl des Ortes und der Planung, sobald du dich entschieden hast.

Pro Tip: Krankenversicherung

Das Thema Krankenversicherung auf Reisen ist für viele ein besonders stressiger Punkt. Außerhalb Europas kannst du mit deiner deutschen Krankenversicherung recht wenig bis gar nichts anfangen. Eine Auslandskrankenversicherung in Deutschland abzuschließen, geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Daher empfehle ich dir eine Versicherung wie die von SafetyWing.

Du kannst sie dir hier anschauen: SafetyWing Versicherung*.

Sie ist von digitalen Nomaden für digitale Nomaden geschaffen worden und damit genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die Versicherung kannst du jederzeit – auch wenn du schon unterwegs bist – abschließen und sie gibt dir weltweiten Schutz bzw. deckt dich in 185 Ländern ab. Du musst keine Erklärung abgeben, wann du wohin reist und du kannst ganz flexibel pausieren oder die Versicherung wieder aufnehmen. So bist du im Notfall abgesichert!

Fazit

Sind digitale Nomaden nun Dauerurlauber? Ich denke, es wurde klar, dass das digitale Nomadentum mit Urlaub so viel zu tun hat wie Iglus mit der Sahara. Wenn wir dauerhaft Urlaub machen würden, wäre es ganz schnell aus mit dem Traum des digitalen Nomadendaseins. Stattdessen kann es sein, dass du sogar noch mehr arbeiten musst, als wenn du in der Heimat bleiben würdest.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat dir geholfen, ein besseres Bild zu bekommen, welche Vor-, aber auch Nachteile du als digitaler Nomade hast. Diesen Lebensstil zu leben kann eine unglaublich bereichernde Erfahrung sein. Aber es gilt auch Hürden zu überwinden.

Barbara am Durankulak See

Barbara am Durankulak See

Wenn du es aber wirklich willst und ein Leben als digitaler Nomade dein Traum ist – so wie es meiner war – dann kannst du es sicher schaffen, die Stolpersteine zu überwinden und ein erfülltes ortsunabhängiges Leben zu haben.

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In 3 Schritten zum digitalen Nomaden – So geht’s!

In 3 Schritten zum digitalen Nomaden – So geht’s!

In 3 Schritten zum digitalen Nomaden – So geht’s!

Hast du dich auch schon einmal gefragt, ob da draußen nicht noch mehr wartet? Ob du dein Leben nicht völlig anders gestalten könntest? Wenn du das Gefühl hast, dass du im Hamsterrad steckst, aber nicht weißt, wie du ausbrechen sollst, ist dieser Beitrag hier genau richtig für dich!

Auch ich hatte 2014 so ein Gefühl… Ich war zwar selbst nie angestellt, aber nach 7 Jahren Studium, bereits 6 Jahren Selbstständigkeit und der Aussicht auf ein Leben im Home Office hatte ich bereits die Schnauze voll. Ich hatte keine Lust auf „Einheitsbrei“, darauf, ein Leben lang dem nächsten Urlaub entgegenzufiebern und zwischendrin ein und denselben Tag immer und immer wieder zu erleben.

Ich wollte Abwechslung in meinem Leben. Ich wollte die Welt sehen und das nicht nur ein oder zwei Wochen im Jahr. Und vor allem wollte ich das Gefühl haben, frei Entscheidungen treffen zu können. Also plante ich eine Weltreise als Testphase fürs digitale Nomadentum. Bereits nach wenigen Tagen war mir klar: Genauso möchte ich leben und nicht anders…

Barbara in einem türkischen Restaurant

Barbara in einem türkischen Restaurant

In diesem Blogpost zeige ich dir, wie auch du in nur 3 Schritten einem Leben in Freiheit näher kommst. Bist du bereit?

Was ist ein Digitaler Nomade?

Die traurige Wahrheit ist, dass viele Menschen mit ihrer Arbeit nicht zufrieden sind oder in einem Trott feststecken. Das Einkommen spielt bei diesem Problem eine Nebenrolle. Der Alltagsstress wird schnell zu viel, wenn sich darüber hinaus die Probleme stapeln.

Die Schönheit des digitalen Nomadentums liegt in der Möglichkeit an exotischen Orten zu leben. Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Klappe zum Beispiel den Computer am weißen Sandstrand von Curaçao auf, in der wuseligen Metropole Bangkok oder einfach im Süden Europas wie Malta oder Palermo. Und dabei hast du trotz geringerer Kosten insgesamt eine höhere Lebensqualität.

Barbara Koh Samui

Aber den meisten geht es nicht nur um die niedrigeren Kosten, es geht darum, neue Erfahrungen zu sammeln, eine bessere Work-Life-Balance zu leben und Menschen – andere Nomaden wie Locals – kennenzulernen und so seinen Horizont zu erweitern.

Ein digitaler Nomaden arbeitet in der Regel online und ist damit ortsunabhängig. So kannst du also selbst entscheiden, wo du sein möchtest und wie lange du bleiben möchtest.

 

Schritt 1: Finde einen Weg, online Geld zu verdienen!

Zuerst solltest du dir überlegen, worin du gut bist, was deine Leidenschaften sind und was du online machen könntest. Erstell eine Liste deiner Talente. Schreib auch auf, was du beruflich machen möchtest. Versuch auf diese Weise, einen Weg zu finden, deine Arbeit oder eines deiner Hobbys online auszuüben und damit Geld zu verdienen.

Barbara Bali

Wenn du dich entscheidest, freiberuflich tätig zu werden, weil du zum Beispiel programmieren kannst und als Programmierer arbeiten könntest oder ein Talent für Sprache hast und als Texter oder Übersetzer arbeiten könntest, schau auf Seiten wie Fiverr, Upwork und Co. nach den ersten Aufträgen. Überleg dir, ob du online unterrichten oder einen Onlinekurs erstellen kannst. Und natürlich gehört auch die Möglichkeit erwähnt, Affiliate-Einkommen zu generieren. Du schreibst gerne? E-Books und Bücher sind eine wunderbare Möglichkeit für passives Einkommen, das dir auch auf lange Sicht Einnahmen generiert.

Es gibt eine Millionen Möglichkeiten, online Geld zu verdienen. Du musst nur herausfinden, was für dich am besten funktioniert.

Schritt 2: Fang an zu sparen!

Besonders zu Beginn deines Nomadenlebens wirst du höchstwahrscheinlich mehr Geld ausgeben, als du verdienst. Du willst überall hinreisen, viele Orte entdecken und es fällt schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ich verstehe das. Es ist verlockend, am Anfang mehr ein Tourist und Reisender zu sein als ein digitaler Nomade. Das ist normal. Aber du solltest darauf vorbereitet sein und sicherstellen, dass deine Ersparnisse lange genug ausreichen.

Ich habe mich am Anfang meiner Weltreiseplanung von allem getrennt, was ich nicht mehr brauchte. Abonnements. Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Mein Auto. Vielleicht kannst du ein paar Sachen verkaufen, die du als Nomade nicht mehr benötigen wirst? Du wirst all das Zeug, das in den letzten Monaten oder sogar Jahren eigentlich nur eingestaubt ist, gar nicht mehr brauchen. Also, verkauf es!

Dann solltest du dich um die Kosten kümmern, die du unterwegs haben wirst. Erstell eine Liste mit deinen Ausgabepunkten und versuch so herauszubekommen, wie viel du ansparen solltest, bevor du deine Reise beginnst.

Die Art der Ausgaben wird wahrscheinlich sehr ähnlich sein wie die Ausgaben, die du im Moment hast. Obwohl der Betrag voraussichtlich deutlich niedriger ist als der, den du aktuell dafür einplanst. Nehmen wir an, du startest im Nomaden-Hub Chiang Mai. Dort kannst du viel Geld sparen, während du auf einem relativ hohen Niveau lebst. Du kannst mit folgenden Kostenpunkten rechnen:

  • Mietpreis für deine Wohnung oder dein Zimmer
  • Lebensmittel und Restaurants
  • Nebenkosten
  • Telefon, Internet
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Körperpflege
  • Reisen vor Ort
  • Coworking Space

Die endgültigen Kosten sind natürlich individuell und hängen von zahlreichen Faktoren ab. Du kannst in Chiang Mai eine Einzimmerwohnung für 150 Euro im Monat finden. Aber du kannst auch ein Haus mit Pool für 1500 Euro im Monat mieten. Da hast du die Qual der Wahl. Um herauszufinden, wie viel andere Nomaden an einem bestimmten Ort ausgeben, schau mal hier nach: NomadList.

Varni Craft – Handwerkstatt und Home Stay

Varni Craft – Handwerkstatt und Home Stay

Ich empfehle immer, genug Geld zu sparen, um mindestens sechs Monate lang ohne Einkommen auszukommen. Wenn du es schaffst: 12 Monate sind noch besser. Also, wähle dein(e) Ziel(e), plan eine Route und berechne, wie viel Geld du wahrscheinlich brauchen wirst. Ich zum Beispiel wollte etwa 1.000 Euro pro Monat ausgeben und ging mit 7.000 Euro auf meinem Bankkonto auf Weltreise. Für mich hat es perfekt geklappt. Rechne mal ein bisschen hin und her und geh dann zu Schritt 3 über.

In meinen Blog-Beitrag gibt es noch mehr Tipps zum Thema Sparen fürs Reisen: Low Budget Reisen für Profis!

Schritt 3: Geh!

Jetzt, da du weißt, wie du online Geld verdienen kannst und genug gespart hast, um unterwegs auch ohne Einkommen eine Weile klarzukommen, musst du nur noch eines tun: Buch einen Flug! Pack deine Sachen und geh!

Natürlich wirst du auf der Reise vielen Herausforderungen begegnen, aber du stellst dich ihnen nicht, in dem du darüber nachdenkst. Kümmere dich um Probleme, wenn es so weit ist und leb nicht im „Was wäre wenn“-Modus.

Living the Digital Nomad Lifestyle – Working in Paradise

Das Schöne am Nomadentum ist, dass du dein Leben bewusst in eine Richtung lenkst, und ich denke, das ist etwas, was wir alle tun sollten, unabhängig davon, ob wir reisen wollen oder nicht. Bewusst Entscheidungen treffen, bewusst leben.

 

Pro Tip: Krankenversicherung

Das Thema Krankenversicherung auf Reisen ist für viele ein besonders stressiger Punkt. Außerhalb Europas kannst du mit deiner deutschen Krankenversicherung recht wenig bis gar nichts anfangen. Eine Auslandskrankenversicherung in Deutschland abzuschließen, geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Daher empfehle ich dir eine Versicherung wie die von Safety Wing.

Du kannst sie dir hier anschauen: Safety Wing Versicherung*.

Sie ist von digitalen Nomaden für digitale Nomaden geschaffen worden und damit genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die Versicherung kannst du jederzeit – auch wenn du schon unterwegs bist – abschließen und sie gibt dir weltweiten Schutz bzw. deckt dich in 185 Ländern ab. Du musst keine Erklärung abgeben, wann du wohin reist und du kannst ganz flexibel pausieren oder die Versicherung wieder aufnehmen. So bist du im Notfall abgesichert!

Fazit

Ich hoffe, dieser Beitrag hat dir geholfen, ein besseres Bild zu bekommen, wie du digitaler Nomade werden kannst. Diesen Lebensstil zu leben kann eine unglaublich bereichernde Erfahrung sein.

Wenn du wirklich zur gleichen Zeit arbeiten und reisen willst, ist es jetzt das Wichtigste, aktiv zu werden und dich darauf vorzubereiten dein Leben zu ändern. Geh einen Schritt nach dem anderen. So schaffst du es auch, digitaler Nomade zu werden.

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Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mir meine Reisen finanziere bzw. wie ich überhaupt Geld verdiene. Ich dachte eigentlich immer, dass ich damit sehr transparent umgehe, aber um das alles mal zusammenzufassen, gibt es nun einen Artikel dazu!

Wenn du schauen willst, welche Möglichkeiten es allgemein gibt, auf Reisen Geld zu verdienen, schau mal hier vorbei: Arbeiten auf Reisen? Welche Möglichkeiten gibt es?

 

Geld verdienen als digitaler Nomade – Was sind meine Einnahmequellen?

Es war eigentlich schon immer so, dass ich mehrere Einnahmequellen hatte. Diversifizierung ist das Zauberwort. So macht es auch nichts, wenn eines der Standbeine mal nicht so gut läuft oder gar wegfällt.

Hier sind nun meine Einnahmequellen:

 

Freelancing

Schon während meines ersten Studiums in Romanistik habe ich nebenbei als selbstständige Übersetzerin und Dolmetscherin gejobbt und Korrektorat deutscher Texte angeboten. Als ich auf Reisen gegangen bin, war das übergangsweise meine einzige Einnahmequelle: Übersetzungs-Aufträge! Im Laufe der Zeit hat sich der Schwerpunkt etwas verlagert, sodass ich nun eher als Texterin aktiv bin. Die ein oder andere Übersetzung mache ich allerdings bis heute, wenn spannende Aufträge reinkommen. Ansonsten texte ich für Unternehmen oder schreibe für Blogs und Magazine.

Außerdem betreue ich freiberuflich die Social Media-Kanäle von Kunden oder schule sie, damit sie die sozialen Medien selbst entsprechend als Marketinginstrument nutzen können.

Des Weiteren hat es sich so entwickelt, dass ich mittlerweile auch Blogs und Websites für Kunden erstelle. Im Prinzip kann ich so auch Rundum-sorglos-Pakete anbieten, in denen ich Websites erstelle, die Texte dazu schreibe, diese bei Bedarf sogar übersetze und dann auch die Bespielung der Social Media-Kanäle übernehmen.

 

Barbaralicious

Der Blog

Ja, mein Blog ist monetarisiert! Das bedeutet, dass ich mit Werbung in meinen Beiträgen Geld verdiene. Das erkennst du entweder an dem Zusatz „Werbung“, den ich vor bezahlte Beiträge schreibe oder an dem Sternchen (*), das ich an Links setze, die sogenannte Affiliate Links sind.

Mit Werbung gekennzeichnete Beiträge können entweder reine Sponsored Posts bzw. Advertorials sein, Produkttests oder Kooperationen in Form von Reisen.

Außerdem gibt es auf Barbaralicious mittlerweile Banner, die dir bestimmt schon aufgefallen sind, wenn du keinen Ad Blocker verwendest.

 

Social Media

Zu meinem Blog gehören meine Social Media Kanäle. Und auch darüber verdiene ich Geld. Bedeutet, wenn jemand möchte, dass ich ein Bild bei InstagramTwitter oder Facebook poste und ihn darin erwähne oder markiere, kostet das Geld. Denn diese Person profitiert in diesem Moment von meiner Reichweite, die ich über Jahre mit intensiver Arbeit in Form von Zeit und Geld aufgebaut habe.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, mich zu buchen, um den Kanal eines Unternehmens zu „übernehmen“. Das nennt man sich dann „Takeover“. Dabei erhalte ich die Zugangsdaten zu einem Account (meistens Instagram) und darf dann einen abgesprochenen Zeitraum lang den Kanal mit Leben füllen und damit die Reichweite verbessern.

E-Books & Bücher

Wie du wahrscheinlich weißt, habe ich mittlerweile über 25 E-Books und Bücher* geschrieben. Auch mit denen verdiene ich Geld. Ich habe 24 im Selbstverlag über Amazon veröffentlicht. Damit bekomme ich 70 Prozent des Umsatzes und muss mich nach der Veröffentlichung um nichts weiter kümmern. Selbst bei den Taschenbüchern übernimmt Amazon alles: vom Verkauf, über den Druck bis hin zum Versand. Wenn ich nicht auf mein Partnerkonto schauen würde, bekäme ich gar nicht mit, ob und wie viele Bücher ich verkaufe. 2017 und 2018 habe ich an einer Serie von City Guides für digitale Nomaden gearbeitet und insgesamt für 20 Städte Guides veröffentlicht.

Zusätzlich habe ich einige meiner E-Books und Bücher übersetzen lassen, sodass es Reisen fürs schmale Portemonnaie beispielsweise in 5 Sprachen gibt. Auch mein Erstlingswerk Meine Weltreise gibt es bereits in der spanischen Übersetzung und im Dezember 2017 folgt die Englische Übersetzung.

Zwei weitere Bücher habe ich mit Verlagen veröffentlicht. Zwei weitere sind aktuell in der Mache.

 

(Online) Kurse, Coaching & Vorträge

Im Januar 2017 ist mein erster Onlinekurs namens B Translator erschienen. Darin erkläre ich angehenden Übersetzern, wie sie sich auf dem freien Markt als Sprachmittler zurecht finden und den Weg in die Selbstständigkeit meistern können, ohne an den bürokratischen und technischen Hürden zu verzweifeln. Weitere Onlinekurse sind bereits in der Mache – so zum Beispiel einer zum Thema Self Publishing.

Auch kannst du mich als Coach buchen, damit ich dir bei deinem Weg ins digitale Nomadentum unter die Arme greife. Gerne stehe ich dir zur Seite, wenn du Fragen zu jeglichen Reisethemen hast oder zum Thema online Geld verdienen. Dieses Wissen gebe ich zudem in Kursen weiter. An der VHS unterrichte ich momentan acht verschiedene Kurse. Unter anderem einen Kurs für Monetarisierung von Blogs, Instagram fürs Business und Canva.

Des Weiteren wurde ich einige Male als Rednerin für Veranstaltungen oder Speaker bei Webinaren gebucht, um von meinem Leben als digitale Nomadin und Reisebloggerin zu erzählen.

 

Fotos

Noch verkaufe ich meine Fotos zwar nicht über Portale, aber es ist bereits geschehen, dass ich angesprochen wurde, weil jemand Fotos von mir kaufen wollte. Diesen Bereich möchte ich auf jeden Fall ausbauen und sowohl existierende Fotos als Stock-Fotos verkaufen als auch Auftragsfotos für Hotels und Touranbieter sowie Tourism Boards erstellen.

Geld verdienen als digitaler Nomade

Geld verdienen als digitaler Nomade

Wie du wahrscheinlich merkst: Langweilig wird mir so schnell nicht… Ich hoffe, ich konnte damit all deine Fragen klären! Wenn nicht: Ab damit in die Kommentare!

Deine Barbara

PS: Der Beitrag ist ursprünglich am 25. November 2017 entstanden, wurde aber seitdem in regelmäßigen Abständen von mir aktualisiert. Nach größeren Updates verändere ich das Veröffentlichungsdatum.

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Was ist eigentlich ein digitaler Nomade?

Was ist eigentlich ein digitaler Nomade?

Was ist eigentlich ein digitaler Nomade?

Digitale Nomaden haben die Welt im Sturm erobert. Ich selbst war seit 2014 Teil der Community und damit relativ früh dabei. Los ging es für mich mit der digitalen Nomaden Konferenz DNX Häufig wurde ich mit großen Augen angesehen, wenn ich erwähnte, dass ich digitaler Nomade bin und nicht selten, habe ich Konversationen dieser Art erlebt:

„Hallo! Ich bin digitaler Nomade!“

„Digitaler was? Nomade? Und wo sind dein Zelt und dein Kamel?“

So oder so ähnlich hört es sich jedes Mal an, wenn ich Freunden oder Verwandten erzähle, dass ich ein digitaler Nomade bin. Hast du schon davon gehört und dich gefragt, wie ein digitaler Nomade lebt und was ihn ausmacht?

 

Was ist ein digitaler Nomade?

Die Antwort ist ganz einfach:

Digitale Nomaden arbeiten ortsunabhängig über das Internet mit Hilfe der neuen Technologien. Sie haben kein klassisches Büro, keine Festanstellung und können wann sie wollen, wo sie wollen ihrer Arbeit nachgehen. Alles, was sie benötigen sind ein Computer und ein Internetzugang. Sie tragen sozusagen ihr Büro im Rucksack. Wie ich mein Geld verdiene, kannst du hier nachlesen: Geld verdienen als digitaler Nomade.

Barbara mit Proud Nomad Turnbeutel

Barbara mit Proud Nomad Turnbeutel in Bled

Digitale Nomaden sind also keine Dauerbackpacker, die sich von allem losgesagt haben. Häufig werden digitale Nomaden auch mit Reisbloggern gleichgesetzt. Auch das stimmt nicht. Beides kann andersherum stimmen (also dass der Dauerbackpacker und der Reiseblogger auch digitale Nomaden sind) – muss aber nicht.

Es geht um eine Einstellung, es geht um Freiheit und es geht um die Entscheidung, das Leben jeden Tag aufs Neue so zu gestalten, wie du es möchtest.

 

Ortsunabhängigkeit ist das Stichwort

Und das Tolle daran für mich? Dass ich schon lange eine digitale Nomadin bin, ohne es zu wissen und ohne dass ich den Begriff kannte. Jahrelang war ich rastlos und wusste nicht, wie ich das, was ich kann und liebe auf die beste Art vereinen kann. Außerdem dachte ich, ich müsste irgendwelchen gesellschaftlichen Konventionen gerecht werden. Jetzt habe ich begriffen, was ich tun muss und tun werde, um ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen.

 

Reisen oder nicht reisen?

Viele digitale Nomaden nutzen ihre Ortsunabhängigkeit und reisen um die Welt, um von den schönsten nur vorstellbaren Orten zu arbeiten. Allerdings ist das Reisen keine Voraussetzung. Ich sage zum Beispiel immer, dass bereits mein Vater ein digitaler Nomade war. Er ist Software-Entwickler und hat schon während meiner Kindheit rein am Computer arbeiten können. Damals gab es noch keine Laptops, sodass er, wenn wir in den Urlaub fuhren, den riesigen Monitor und den Desktop in den Kofferraum gepackt hat. Kein Scherz!

Ich selbst habe zwar von 2014 sechs Jahre lang auf Reisen gelebt, aber seit März 2020 habe ich eine feste Base in Deutschland. Bin ich deswegen kein digitaler Nomade mehr? Das ist vielleicht Auslegungssache. Aber ich arbeite weiterhin online – mittlerweile sogar fast ausschließlich.

Barbara – als digitaler Nomade unterwegs in Deutschland

Barbara – als digitaler Nomade unterwegs in Deutschland

 

Mein Fazit zum digitalen Nomadentum

Soll nun jeder ein digitaler Nomade werden? Bestimmt nicht!

Aber ich möchte dich hiermit ermuntern, weiterzusuchen, wenn du noch nicht an dem Punkt angekommen bist, an dem du sagen kannst:

So soll es bleiben! So soll es weitergehen! So möchte ich leben!

Ich glaube fest an den Satz: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Nur manchmal muss der Schmied wohl zunächst viele Puzzleteile in die richtige Position bringen, bevor er anfangen kann zu schmieden.

Aber die Mühe lohnt sich!

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PS: Der Beitrag ist ursprünglich am 14. August 2014 entstanden, wurde aber seitdem von mir aktualisiert. Nach größeren Updates verändere ich das Veröffentlichungsdatum.

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Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient

Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient

Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient

Hier ist ein Gastbeitrag von meinen Freunden bei ZingInstruments.com die fast genauso vom Reisen besessen sind wie ich! Übersetzt von Barbara Riedel.
Wolltest du schon immer mal dein Instrument schnappen, deinen Koffer packen und einfach gehen? Ja, das kenne ich, und Millionen andere auf der Welt auch. Die wenigen Tapferen, die das wagen, werden wahrscheinlich nicht endlos viel Geld auf dem Konto haben, das sie in einem Bett und nicht in ihrem Auto schlafen lässt.

Träumst du davon, als Musiker unterwegs zu sein? Strebst du nach Freiheit und den Erfahrungen, die dir das geben kann? Du weißt aber nicht, wie du unterwegs Geld verdienen kannst?

Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortet hast, lies weiter und lass mich dir ein paar Tipps geben, wie du Wandermusiker werden kannst.

Alles Spaß und Spiele?

Wenn du das Leben eines Musikers auf der Straße wählst, musst du dich vorbereiten. 

 

#1 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Straßenkünstler

Wir alle haben sie schon mal gesehen – auf belebten Hauptstraßen oder in der U-Bahn. Ein Hut, ein Gitarrenkoffer auf dem Boden. Einige der kreativen Straßenmusiker haben auch mal ein Mikrofon angeschlossen. Eine einfache Möglichkeit für die meisten Menschen, schnelles Geld zu bekommen, ist in einem öffentlichen Bereich das zu tun, was sie lieben. Die Hoffnung ist, dass sich die Passanten großzügig zeigen und Trinkgeld geben.

  1. Länder und Städte haben unterschiedliche Gesetze für Straßenmusiker. Möglicherweise benötigst du eine Lizenz.
  2. Wähle den richtigen Ort und die richtige Zeit. Es hat keinen Sinn, mittags auf die Straße zu gehen, wenn niemand da ist.
  3. Wähle die richtigen Songs aus. Deprimierende Lieder zu Weihnachten funktionieren eher nicht.

#2 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Auftritte

Wenn du das Glück hast, ein paar Kontakte in der Welt zu haben, ruf sie jetzt an. Unterwegs zu sein, kann hart sein, also ist es nützlich, Leute zu kennen. Wenn du für einen Auftritt gebucht werden kannst, hast du gleich ein gutes Taschengeld für die weitere Reise. Gigs können in der Bezahlung stark variieren, das hängt von der Größe des Publikums und des Veranstaltungsortes bis hin zu deinem Verhandlungsgeschick ab.

  1. Knüpf so viele Kontakte wie möglich, bevor du dich auf den Weg machst.
  2. Üben, üben, üben, üben. Nichts ist schlimmer als ein ungeprobtes Set bei einem spontanen Gig.
  3. Verhandele fair, aber steh zu deinem Preis.

#3 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Verkaufe Produkte

Du bist vielleicht noch nicht sonderlich bekannt. Deine Mutter mag die einzige sein, die deine CD bisher gekauft hat. Aber das bedeutet nicht, dass du in Zukunft nichts verkaufen wirst. Brenn ein paar CDs. Erstell dein eigenes Logo. Mach ein paar T-Shirts. Erstell Sticker, Anstecker, Lesezeichen!

  1. Erstell verschiedene Produkte. Selbst wenn nur eine Person jeden Tag etwas kauft, ist das immer noch Geld in der Tasche.
  2. Nimm die Sachen überall hin mit, wo du nur kannst. Man weiß nie, wen man trifft.
  3. Wenn du das Budget hast, arbeite für dein Logo mit einem Grafikdesigner. Du willst ja professionell wirken.

#4 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Verdiene online Geld

Ob du es glaubst oder nicht, es gibt unzählige Möglickeiten als Musiker online Geld zu verdienen. Hier ein paar Ideen:

  1. Werbeeinnahmen aus deinen Videos auf YouTube
  2. Online-Tutorials
  3. Ghostwriting von Musik und Texten
  4. Schreiben für Musikblogs

 

Und jetzt bleibt nur eins: Mach dich auf den Weg!

Das waren unsere Tipps, wie du als Musiker unterwegs Geld verdienen kannst. Mit etwas Selbstvertrauen, Know-how und Talent kannst du ganz leicht deine Reisekasse auffüllen und die Welt genießen.

PS: Titelbild aufgenommen von Mike Giles.

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