Home Office Tipps – So fällt die Arbeit von Zuhause leichter

Home Office Tipps – So fällt die Arbeit von Zuhause leichter

Home Office Tipps – So fällt die Arbeit von Zuhause leichter

Da ich noch nie in einem Angestelltenverhältnis war, habe ich persönlich nie die Erfahrung gemacht, ins Büro zu gehen. Home Office war schon immer meine Realität – seit ich mich vor nunmehr 11 Jahren selbstständig gemacht habe. Bei mir kommt noch hinzu, dass ich mein Büro in den letzten fünf einhalb Jahren im Rucksack hatte, wenn ich auf Reisen bin und dann vor Ort immer wieder neu aufbaue. Das folgt gewissen Strukturen, an denen ich mich orientieren kann. Daher kommen jetzt hier all meine Tipps aus über einem Jahrzehnt im Home Office.

Struktur

Dir und deinem Alltag eine gewisse Struktur zu geben, ist nicht nur wichtig für dich persönlich, sondern auch um deine Arbeitszeit produktiver zu nutzen. Die Struktur hilft dabei, dass du dich fokussieren und konzentriert arbeiten kannst.

 

Routinen

Wenn du bis vor Kurzem noch im Büroalltag warst, solltest du versuchen deine Routine, die du von dort kennst, beizubehalten. Steh zur selben Zeit auf, als würdest du ins Büro fahren müssen, mach dir Kaffee, frühstücke, tu alles genauso, wie du es an einem normalen Arbeitstag tun würdest.

Solltest du bereits im Home Office arbeiten, aber dich noch nicht mit Routinen beschäftigt haben: Versuch dir welche anzueignen. Überlege, bei welchen Routinen du dich am besten fühlst, am produktivsten arbeiten kannst oder du am einfachsten deine anderen Aufgaben (vielleicht hast du Kinder oder hast noch Hobbys, die dich zu bestimmten Zeiten einnehmen) mit der Arbeit vereinbaren kannst.

Ich gebe zu, dass dies einer der Punkte ist, der mir am schwersten fällt. Zumindest, wenn ich auf Reisen bin. Zeitzonenunterschiede, meine Hobbys oder Verpflichtungen bringen mit sich, dass ich meine Routinen häufiger ändern bzw. anpassen muss. Ich spüre aber die positiven Auswirkungen, wenn ich mal eine Weile in meiner Routine bleiben kann: Dann beginne ich den Tag mit meiner Morgenroutine und kann dann entspannt mit der Arbeit beginnen.

 

Outfit

Ob du es glaubst oder nicht: Es macht einen riesigen Unterschied, ob du im Schlafanzug bzw. Jogginganzug vorm Computer sitzt oder ob du dich anziehst, als würdest du ins Büro gehen. Probier es ruhig mal aus! Du wirst sehen, dass du effizienter arbeitest, wenn du entsprechend angezogen bist.

 

Pausen

Wenn ich mal – so wie jetzt in der Corona-Quarantäne – quasi nichts anderes mache, als im Home Office zu arbeiten, ist es ganz schnell passiert: Ich kann gar nicht so schnell gucken, da ist auch schon der Tag rum. Aktuell bin ich ja bei meiner Familie und das ist gut so. Denn wenn ich alleine bin, ist plötzlich Mitternacht und ich merke, dass mir nach 15 Stunden vorm Computer alles wehtut. Das kann mir hier nicht passieren. Aber unabhängig von meinem Aufenthaltsort weiß ich auch, dass das eigentlich alles andere als gut ist.

Besser ist es, gezielt Pausen einzulegen und so geistig und körperlich fit zu bleiben.

 

Feierabend

Wie die Pausen, so ist auch der Feierabend wichtig! Setz dir eine Zeit, zu der du die Arbeit beiseitelegen möchtest und halte dich daran. Im besten Fall machst du deinen Computer zu dieser Zeit aus und schaltest ihn erst am nächsten Tag wieder an.

 

To-Do Liste

Um deinen Tag entsprechend zu planen und die Struktur, die du dir überlegt hast bzw. aus dem ursprünglichen Büroalltag übernommen hast, einzuhalten, ist es unheimlich hilfreich, mit To-Do Listen zu arbeiten. Es ist erstmal sekundär, ob du das über eine App wie zum Beispiel Trello bzw. in den Notizen auf deinem Handy machst oder ob du sie auf Papier niederschreibst.

Ich persönlich unterteile das gerne: Alles, was mit Kunden zu tun hat, habe ich für gewöhnlich in Trello. Genauso halte ich das mit langfristigen Zielen bzw. Projekten und anderen Arten von Listen. Kurzfristige Listen wie Tages-To-Dos schreibe ich entweder in meine Notizen im Handy – zum Beispiel, wenn ich an dem Tag viel unterwegs bin und auf die Infos auch von woanders zugreifen möchte – oder auf Papier. Ich mag es immer noch gerne, mir handschriftliche Notizen zu machen und schreibe zum Beispiel auch Vokabeln auf Papier, wenn ich eine Sprache wie jetzt gerade Thai lernen. Allerdings schreibe ich normale Notizen bzw To-Do Listen fast ausschließlich dann auf Papier, wenn ich bei meinem Vater zu Besuch bin. Wenn ich auf Reisen bin, macht das keinen Sinn.

Allerdings habe ich gehört und das entspricht auch meiner eigenen Erfahrung, dass es einen positiven Einfluss hat, wenn man sich so eine Liste vor Augen führen kann und erledigte Tasks durchstreichen kann. Der Effekt im Gehirn ist ein ganz anderer, wenn ich einen Punkt auf einer Liste im Handy lösche, wenn die Aufgabe getan ist.

 

Ausstattung

Auch die Ausstattung in deinem Home Office hat einen erheblichen Einfluss auf dein Wohlbefinden und auf deine Produktivität. Hier ein paar Dinge, über die es sich lohnen könnte, nachzudenken:

 

Equipment

Für mich mit Abstand der wichtige Punkt der gesamten Liste ist dieser hier. Für mich zumindest ist mein Equipment essentiell.

Dazu gehört natürlich als aller erstes mein MacBook. Da habe ich letztes Jahr investiert und ein großes „Upgrade“ gemacht – nun habe ich ein neues mit 2 TB Speicher. Das war mir persönlich wichtig, weil ich es nicht mag, auf meinen Reisen ständig mit externen Festplatten zu arbeiten. Für Backups ist das natürlich ok, aber für meine täglichen Arbeitsprozesse nervt es mich, wenn ich da rumhantieren muss.

Mein zweitwichtigstes „Arbeitswerkzeug“ sind meine Noise Canceling Kopfhörer von Bose*. Diese habe ich schon seit 2016 und möchte ich nicht mehr missen. Wo immer ich bin, mit diesen Kopfhörern kann ich mich in meine „Bubble“ bringen, in der nur noch meine Arbeit und ich existieren. Im Home Office kann das nötig sein, um Nachbar, spielende Kinder vor Tür oder den laufenden Fernseher, vor dem Mitbewohner sitzen, auszublenden.

Equipment Home Office

Sehr praktisch ist der Laptop-Stand*, mit dem du Nackenschmerzen Adieu sagen kannst. Mit einer zusätzlichen Tastatur* und Maus* kannst du dafür sorgen, nicht mehr ständig nach unten schauen zu müssen. Alternativ zum Laptop-Stand wie ich ihn habe, kannst du auch einen Hochtisch kaufen bzw. bauen. Der Vorteil am Stand ist, dass der Laptop darauf „atmen“ kann und so nicht den Ventilator anschalten muss.

 

Software

Fürs Home Office empfiehlt sich außerdem, Tools zu verwenden, um die Produktivität zu steigern – zumindest, wenn du am eigenen Laptop arbeitest. Ich verwende folgende:

  • SelfControl: Mit der App kann ich von mir festgelegte Internetseiten für einen spezifischen Zeitraum sperren. So kann ich verhindern, dass ich während meiner Arbeitszeit doch in Versuchung komme, auf Facebook oder Youtube Zeit zu verplempern.
  • AppBlocker: Mit dieser App kannst du sogar Apps auf deinem Handy sperren. Wobei ich meistens mein iPhone schlicht auf Do not disturb stelle, während ich am MacBook SelfControl verwende.
  • Trello: Die bereits beim Thema To-Do Liste erwähnte Applikation lässt mich nicht nur Listen jeglicher Art erstellen, sondern ist auch gleichzeitig ein einfaches Tool fürs Projektmanagement. Als Alternative gibt es zum Beispiel Asana, womit ich persönlich aber nicht so gut klarkomme wie mit Trello. Ich nutze Trello sowohl am Handy, als auch am Mac. Dort habe ich es in Franz integriert, was ich als nächstes beschreibe.
  • Franz: Franz ist ein Tool, mit dem ich alle meine Messenger-Dienste in einem haben kann. Damit habe ich weniger Tabs offen und alle meine Kommunikationswege an einer Stelle gebündelt. Ich persönlich habe Facebook Messenger, WhatsApp, Telegram, Skype und Trello aktiviert, aber es gibt noch viel mehr Services, die du anbinden kannst. Für mich ist das ideal und wenn ich mal nicht gestört werden will, mache ich Franz zu und dann habe ich Ruhe am MacBook. Super praktisch!
  • Zoom: Zoom ist so etwas ähnliches wie Skype, nur dass es nicht als Chatdienst gedacht ist, wobei es auch eine Chatfunktion gibt. Du kannst Meetings organisieren, bei denen sich dann alle Teilnehmer sehen. In der kostenfreien Basisversion können bis zu 100 Teilnehmer dabei sein. Dann ist der Call jedoch auf 40 Minuten beschränkt. Bei zwei Teilnehmern ist die Länge des Calls unbegrenzt.
  • TeamViewer: Damit kannst du auf einen anderen Computer zugreifen oder jemand anderen auf deinen Computer zugreifen lassen. Das ist in vielen Situationen praktisch.
  • Google Drive: Ich denke, der Cloud-Dienst Google Drive ist jedem bekannt. Er eignet sich hervorragend, um Dokumente oder andere Dateien zu teilen. Aber Achtung: In der kostenfreien Version ist er nicht DSGVO-konform, das heißt, er entspricht nicht den Gesetzen zum Datenschutz. Dafür braucht es die Businessversion namens G Suite, die 9 Euro im Monat kostet. Einen kostenfreien Cloud-Service, der DSGVO-konform ist, gibt es meines Wissens nach nicht. Alternativ kann man – wenn vorhanden – auf FTP-Server zurückgreifen.
  • Calendly: Da ich ja mein (Berufs-) Leben lang selbstständig war, bin ich mir nicht sicher, ob dieses Tool auch etwas für Remote Worker ist. Calendly ist ein Tool, mit dem du Termine vereinbaren kannst. Du kannst angeben, von wann bis wann an welchen Tagen du Termine annimmst und dann einfach einen Link versenden. Wer den Link hat, kann dann zu deinen verfügbaren Zeiten Termine vereinbaren. Für Freiberufler ist das ideal und funktioniert auch zeitzonenübergreifend.
  • Doodle: Das verwende ich wiederum sehr selten, da ich nicht häufig Termine mit mehreren Leuten abstimmen muss. Denn genau dafür ist dieses Tool da.

 

Möbel

Auch deine Möbel im Home Office sind von Bedeutung. Wenn du mindestens acht Stunden auf einem Stuhl sitzen willst, dann sollte er auch bequem sein, oder? Ein Schreibtisch, an dem du arbeitest, sollte praktisch sein, meinst du nicht? Mein Vorschlag an dich lautet hier: Probiere aus, wenn du kannst! Im Büro hast du keine Wahl, wie und worauf du arbeitest. Bei dir zuhause hast du diese Wahl sehr wohl. Nutze das für dich und finde heraus, in welcher Position du am produktivsten bist und dich am wohlsten fühlst.

Ich habe zum Beispiel herausgefunden, dass es mir am besten geht, wenn ich meinen Kopf anlehnen kann, da ich andernfalls Nackenschmerzen und in der Folge Kopfschmerzen bekomme. Also arbeite ich nach Möglichkeit in einer halb sitzenden, halb liegenden Position und lehne meinen Kopf an. Ich höre ständig, dass man so doch nicht arbeiten kann. Aber für mich funktioniert das wunderbar und gerade, wenn ich viel schreibe, geht für mich nichts über diese Position. Egal ob im Bett, auf der Couch, in der Hängematte oder auf einem Sitzsack an die Wand gelehnt… Im Sitzen am Tisch hingegen kann ich absolut nicht kreativ und entspannt arbeiten, sondern mache nur meine daily tasks wie Emails beantworten.

Aber wie gesagt: Das bin ich und jeder ist anders. Finde als raus, was für dich gut ist und passe dein Home Office entsprechend an.

 

Internet Upgrade

Je nachdem was du für Aufgaben hast, kann es sich lohnen, die Internetgeschwindigkeit upzugraden. Glaub mir: Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es nichts Nervenaufreibenderes gibt, als mit langsamem Internet zu kämpfen. Schau dir also an, was du für Optionen hast und denke über ein Upgrade nach. Im Notfall kannst du ja wieder downgraden, falls du nach der Krise nicht mehr im Home Office arbeiten kannst, willst bzw. sollst.

 

Raumaufteilung

Ich höre immer wieder, wie wichtig es ist, den Bürobereich von dem Teil der Wohnung zu trennen, in dem du deine Freizeit bzw. den Feierabend verbringst. Wenn du diese Möglichkeit hast, solltest du sie wahrnehmen. Wenn du ein extra Zimmer dafür zur Verfügung hast, ist das natürlich ideal. Aber auch wenn nicht kannst du den Schreibtisch zum Büro erklären oder sogar einen Teil des Esstischs abgrenzen. Gerade in dieser Zeit der Quarantäne ist es von Vorteil, wenn du da genau definierte Räume hast und dich daran hältst.

 

Pflanzen und Licht

Auch Pflanzen und vor allem Licht haben einen großen Einfluss auf dein Wohlbefinden und deine Produktivität. Ich selbst kann an dunklen Orten gar nicht gut arbeiten und mache immer so viele Lichter an wie möglich. Auch Pflanzen sorgen dafür, dass du dich besser fühlst. Außerdem verbessern sie das Raumklima.

 

Produktivität und Fokus

Wie schnell ist es passiert? Du klickst dich ein bisschen durch Facebook, bist kurz auf Instagram, liest ein bisschen in Onlinemagazinen und schwupps ist es Nachmittag. Und deine To-Dos für den Tag sind noch nicht erledigt. Daher kommen hier nun meine Tipps für mehr Produktivität und zum Wahren des Fokus:

 

Pomodoro

Pomodoro ist eine Technik fürs Zeitmanagement, die dich produktiver machen soll. Dabei stellst du dir einen Wecker auf 25 Minuten. In dieser Zeit arbeitest du ohne Ablenkung und konzentriert durch. Sobald der Wecker klingelt, machst du eine 5-minütige Pause. Es ist ratsam, die Pause nicht unbedingt für Facebook und Co. nutzen. Erstens verleitet das schnell dazu, die Pause zu verlängern (man will ja nur noch schnell, den Post fertig lesen, das Video zu Ende schauen oder die Nachricht schreiben). Und zweitens solltest du die Zeit nutzen, um dich kurz zu bewegen, den Kopf freizubekommen, kurz frische Luft zu schnappen. Nach viermal 25 Minuten (also nach zwei Stunden) wird eine Pause von 15 Minuten eingelegt.

Durch diese Technik arbeitest du für gewöhnlich durchgehend konzentriert und hältst Körper und Geist während der Arbeit fit! Probier es aus…

 

Richte dich nach dem Flow

Je nachdem in welchem Bereich du arbeitest, kennst du wahrscheinlich auch kreative Phasen. Wenn ich zum Beispiel etwas schreiben möchte – egal ob es ein Blogpost ist, ein Buch oder ein Kundenprojekt – muss ich das spüren. Das klingt bescheuert, aber besser kann ich es nicht beschreiben. Aber ich denke, jeder Kreative weiß genau, wovon ich rede. Und wenn das passiert, dann kann ich schreiben und schreiben, bis ich fertig bin. Wenn ich diesen Flow nicht habe, brauch ich mich eigentlich gar nicht erst an die Arbeit zu machen bzw. beschäftige mich mit anderen Dingen, die nicht meine Kreativität erfordern.

Daher mein Tipp an dieser Stelle: Folge deinem Flow, plane deinen Tag danach und verzeih dir, falls du mal nicht in den Flow kommst, obwohl du das Projekt eigentlich gerne beenden wollen würdest oder sogar musst. Man kann ihn leider nicht erzwingen. Und wenn die Deadline so nahe ist, dass du ihn doch erzwingen musst: Be kind to yourself! Er kommt eher, wenn du dir etwas Gutes tust, Musik laufen lässt, die dich inspiriert, oder du dich durch Meditation oder Sport zurück ins Gleichgewicht bringst.

 

Intermittent Fasting

Intermittent Fasting bzw auf Deutsch intermittierendes Fasten ist eine Art des Fastens bei der du während sechs (streckbar auf acht) Stunden essen darfst und die restlichen 16 bis 18 Stunden des Tages nichts isst. Die meisten Menschen, die Intermittent Fasting machen – und so auch ich – „frühstücken“ gegen 12 und essen gegen 18 oder 20 Uhr zu Abend. Der Vorteil daran, was diese Art der Ernährung zu einem echten Productivity Hack macht, ist die Tatsache, dass der Körper beim Verdauen seine Energie in den Magen steckt. Wenn du also nach dem Aufstehen frühstückst und danach arbeiten möchtest, ist dein Körper eigentlich mit der Verdauung beschäftigt. Die Folge? Du wirst bald müde. Klar, du kannst da einfach versuchen durchzupowern und mit frischer Luft und Bewegung in den Pausen entgegenzuwirken.

ODER du könntest versuchen, das Frühstück hinauszuzögern. Mach dich fertig für die Arbeit und leg los. Es braucht ein bisschen Übung, um es bis 12 Uhr durchzuhalten, bis man das erste Mal isst. Aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Man schafft so viel mehr Arbeit am Morgen weg, wenn man intermittierendes Fasten anwendet, dass das „Frühstück“, das dann ja eigentlich das Mittagessen ist, viel besser schmeckt. Danach kann man im Idealfall noch ein Nickerchen machen und anschließend nochmal mehrere Stunden voll powern.

Ich persönlich schwöre darauf, auch wenn es mir schwerfällt, das durchzuhalten, wenn ich in Deutschland bin. Der Grund ist, dass ich hier am Wochenende mit der Familie groß frühstücke und mir fällt es wahnsinnig schwer, mich umzustellen. Ich muss mir das immer antrainieren und die große Pause zwischen der letzten und dann ersten Mahlzeit am nächsten Tag langsam steigern. Das funktioniert hervorragend, wenn ich im Ausland alleine auf Reisen bin, aber eben so gut wie gar nicht, wenn ich bei meiner Familie bin.

 

Power Nap

Es geht gerade gar nichts mehr? Dann kannst du etwas tun, das im Büro wahrscheinlich schwer möglich ist: ein Power Nap! Ich mache Power Naps für gewöhnlich mit einer App. Darin kann ich einstellen, ob ich ein echtes Power Nap von bis zu 20 Minuten machen möchte, ein Recovery Nap von bis zu 45 Minuten oder eine Schlafphase von etwa 120 Minuten. Die Zeiten sind nur grob, da die App dich genau im richtigen Moment weckt: bei einem ganzen Sleep Cycle weckt sie dich, wenn du die ganze Schlafphase durchlaufen hast. Beim Recovery Nap weckt sie dich, bevor du in den Tiefschlaf fällst oder nach 45 Minuten. Und beim Power Nap weckt sie dich ebenfalls bevor du in den Tiefschlaf fällst oder nach 20 Minuten. Die App stellt durch deine Bewegungen und Geräusche fest, in welcher Schlafphase du dich befindest und weckt dich so genau im richtigen Moment.

 

Motivation

Im Home Office motiviert und fokussiert zu bleiben ist nicht immer einfach. Vor allem nicht, wenn du in Quarantäne bist und quasi nicht nach draußen kannst. Das sollte aber auch keine Ausrede sein, denn es gibt zahlreiche Wege, wie du am Ball bleiben kannst:

 

Meditation

Eine Grundvoraussetzung für Motivation und Fokus, ob im Home Office oder anderswo, ist innere Ausgeglichenheit. Diese erreichst du unter anderem durch Meditation. Der einfachste Weg, um mit Meditation zu beginnen, ist sich eine App runterzuladen und durchzustarten. Ich habe mit der App HeadSpace vor vielen Jahren begonnen und nutze sie bis heute immer mal wieder.

Wenn du keine Lust auf eine geführte Meditation hast, kannst du auch alleine meditieren. Die Konzentration auf den eigenen Atem ist dabei ein häufig verwendetes Mittel, das uns auch beim Vipassana im buddhistischen Kloster in Thailand nahegelegt wurde. Viele zählen ihre Atemzüge, um die Gedanken unter Kontrolle zu halten. Ich selbst musste mich austricksen, da ich beim Zählen auf Deutsch trotzdem noch zig Gedanken hatte. Also fing ich irgendwann an, auf Thailändisch zu zählen. Da muss ich mich noch so konzentrieren, dass ich an nichts anderes mehr denke als an meinen Atem und die thailändischen Zahlen.

Meditation Home Office

 

Bewegung

Bewegung ist immer wichtig und hilft, den Kopf freizubekommen. Das war mir eigentlich schon bewusst. Aber wirklich deutlich wurde es mir bei Unleash the Power Within. Tony Robbins sagt da gleich am ersten Tag EMOTION IS CREATED BY MOTION. Unsere Gefühle werden ganz stark von Bewegung beeinflusst. Das hat zum Beispiel auch schlicht mit der Ausschüttung von Endorphinen zu tun. Es gibt also gleich zwei Gründe, warum du möglichst täglich Sport machen solltest:

  1. Du bringst dich selbst durch die Ausschüttung von Endorphinen in einen positiveren Gemütszustand.
  2. Du powerst dich aus und gibst deinem Körper, was er braucht.

Mein Rat lautet daher, dass du täglichen Sport in deine Morgenroutine einbaust. Sei es mit der App SEVEN, mit der du ein Zirkeltraining machen kannst, oder indem du schlicht täglich 20 Liegestützen, 20 Squats und 20 Situps machst. Ganz egal, wofür du dich entscheidest: Sport am Morgen kann den Start in den Tag für dich grundlegend verändern.

Als zweiten Tipp möchte ich dir nahelegen, dass du in Momenten, in denen du merkst, dass du unkonzentriert wirst, kurz aufstehst und dich bewegst. Im besten Fall ist das ein Spaziergang oder gar eine Joggingrunde an der frischen Luft. Aber wenn der Zeitplan oder die Quarantänesituation nicht zulassen, kannst du auch einfach ein paar Squats neben dem Arbeitsplatz machen. Auch tanzen bietet sich an. Kurz die Musik laut drehen und ein paar Tanzbewegungen machen, macht dich wieder wach, konzentrierter und fördert die Motivation ungemein!

 

Musik

Musik ist etwas ganz Besonderes. Sie hat nämlich die Macht, deinen Gemütszustand zu verändern. Bei trauriger Musik wirst du selbst traurig und bei fröhlicher Musik wirst du selbst auch fröhlich. Probier ruhig aus, welche Musik welchen Einfluss auf dich hat und wie sich das auf deine Produktivität auswirkt. Ich höre beim Arbeiten am liebsten Instrumentalmusik. Lyrics lenken mich ab und bringen mich zum Mitsingen. Wenn ich schreibe, vertippe ich mich dadurch häufiger.

Versuch also Musik so einzusetzen, dass sie dich bei der Arbeit unterstützt. Sollte Musik dich generell ablenken, nutze sie nur in den Pausen, um dich auszupowern, kurz auf andere Gedanken zu bringen oder den Kopf freizukriegen. Auch lautes Mitsingen in den Pausen tut gut und wirkt befreiend.

 

Lachen

Das mag erstmal befremdlich erscheinen. Aber gezieltes Lachen kann Wunder bewirken. Bist du gerade schlecht drauf, merkst, dass du nicht weiterkommst? Sitzt du angestrengt da und verspannst die Gesichtsmuskeln vor lauter Denken? Nichts hilft da besser, als eine Runde zu lachen. Probier es aus. Es ist ja keiner da, der dich dafür schräg anschauen oder gar auslachen würde. Lach laut los, als hättest du gerade einen urkomischen Witz gehört. Am Anfang fühlt es sich vielleicht komisch an, aber du wirst bestimmt schnell merken, wie gut es dir tut.

 

Lob

Ok, manche Menschen brauchen eher einen Tritt in den Allerwertesten. Aber viele von uns brauchen vor allem ein Wort des Lobes hier und da. Da du in der Quarantäne bzw. im Home Office allgemein für gewöhnlich niemanden hast, der das übernimmt, musst du das selbst manchmal machen. Sprich es ruhig mal aus: „Das hast du gut gemacht!“ Und ja, ich rede manchmal mit mir selbst in der zweiten Person. Oder wenn du die Lösung für ein großes Problem gefunden hast, kann es auch gerne mal ein „Ich bin echt gut!“ sein. Du brauchst dich nicht zu schämen. Vor wem auch? Ist ja keiner da!

 

Positives Denken

Positives Denken ist für die Quarantänesituation noch wichtiger als sonst. Versuche also mit ein paar kleinen Übungen negative Gedanken von dir fernzuhalten:

  • Wenn du negative Gedanken hast, pack sie in eine imaginäre Box, alle einzeln, mach sie zu und schieb sie in einen imaginären Schrank. Auch den schließt du. Dann rufst du dir etwas Positives vor Augen.
  • Führe ein Dankbarkeitstagebuch.
  • Auch hier wieder: gezieltes lächeln hilft.
  • Filtere Nachrichten! Klar, es ist wichtig informiert zu sein. Aber Nachrichten helfen nicht immer dabei, gute Laune zu wahren. Und negative Gedanken stören deinen Arbeitsfluss und deine Produktivität ungemein.

 

PS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links!

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Yuccs Schuhe – Nachhaltig, bequem und schön

Yuccs Schuhe – Nachhaltig, bequem und schön

Yuccs Schuhe – Nachhaltig, bequem und schön

UNBEZAHLTE WERBUNG

Gerade im Sommer diesen Jahres kam mir der Gedanke, auch den Bereich Travel Fashion auf Barbaralicious mit aufzunehmen. Als mich im Oktober eine Anfrage erreichte, ob ich ein paar Schuhe testen wollte, erschien mir das wie ein Zeichen, dass ich diese Richtung einschlagen sollte. Hier kommt daher mein erster Fashion-Bericht:

Yuccs Schuhe – Entstehung der Idee und Unternehmensphilosophie

Yuccs Gründer Pablo Mas hatte eine Vision: Er wollte den bequemsten Schuh der Welt erschaffen. Hochwertige und natürliche Materialien standen für ihn dabei an erster Stelle. Aber nicht nur äußerst bequem sollte der Schuh werden. Auch die Umwelt war für ihn ein zentrales Thema, sodass schnell klar wurde: Zunächst musste dafür die Frage nach dem Material geklärt werden. Die am häufigsten verwendeten Sorten Leder und Kunststoff kamen für sein Projekt nicht infrage. Innovativ musste das verwendete Material sein.

So steckte er viel Leidenschaft in seine Idee und in die Erfindung eines neuen Stoffes, aus dem sein Traum gemacht werden sollte.

Das Team hinter den Schuhen von Yuccs begab sich dafür auf eine Zeitreise. Sie schauten, welche Materialien in der Vergangenheit verwendet wurden und wurden so auf Merinowolle aufmerksam – in Spanien galt sie einst als das Gold unter den Geweben, bis sie von Synthetikstoffen verdrängt wurde, mit dessen niedrigen Preisen das Naturprodukt nicht mithalten konnte.

In Zusammenarbeit mit dem AITEX Textile Technology Institute entwickelte das Yuccs Team aus der Faser von Merinowolle ein neues, einzigartiges Gewebe, das die Grundlage der Schuhe von Yuccs werden sollte.

 

Yuccs Schuhe – Merinowolle als Schlüssel

Als das Team auf Merinowolle stoß, wussten sie, dass sie es mit einer ganz besonderen Faser zu tun hatten. Das natürliche „Supermaterial“ ist durchlässig und extrem weich, passt sich an den Fuß an, wirkt antibakteriell, ist langlebig und hemmt auch noch Gerüche…. Kurz gesagt, es ist ein Geschenk von Mutter Natur.

Aus der Merinowolle hat das Yuccs Team in Monaten der Forschung und Entwicklung zusammen mit dem Institut AITEX das Yuccs-Gewebe entwickelt.

Der Yuccs-Stoff ist weltweit einzigartig.

Da es Pablo Mas außerdem wichtig war, auf Nachhaltigkeit und ethische Bedingungen zu achten, wählte er Alicante als Ort für den gesamten Prozess aus: vom Spinnen, Weben, Färben und Veredeln. Yuccs Gewebe wird als zu 100% in Spanien hergestellt, nachhaltig und mit angemessenen Arbeitsbedingungen.

 

Yuccs Schuhe – Mein Test

Seit etwas mehr als einem Monat trage und teste ich nun die Schuhe. Ich hatte sie sowohl im herbstlich, kühlen Deutschland an als auch im heißen, tropischen Thailand.

Das Versprechen von Yuccs lautet, dass die Merinowolle im Winter warm hält und im Sommer luftig, frisch ist. Das, was eigentlich ein unmögliches Oxymoron zu sein scheint, ist jedoch gelungen.

 

Yuccs Schuhe im Herbst und Winter

Bei um die 10 Grad im deutschen November hatte ich nicht ein einziges Mal das Gefühl kalte Füße zu bekommen. Bei meinem Kurztrip nach Budapest am ersten Novemberwochenende hat sich spontan ein weiterer, ungeplanter Test ergeben: An einem Tag goss es wie aus Eimern. Ich machte mir ein wenig Sorgen, dass sich die Wolle vollsaugen und ich mit nassen Füßen durch die ungarische Hauptstadt laufen würde. Aber das Gegenteil war der Fall: Meine Füße blieben trocken und warm. Die Schuhe trockneten zudem relativ schnell.

 

Yuccs Schuhe im Sommer

Einen Tag nach meiner Rückkehr aus Budapest ging es auch schon wieder auf eine längere Reise: Ich flog für einen dreiwöchigen Aufenthalt nach Thailand.

Ich gebe zu, anfangs war ich ein wenig besorgt, dass ich schwitzige Füße bekommen könnte. Nachdem mir die Schuhe gerade bewiesen hatten, dass sie bei Temperaturen fast im einstelligen Bereich und bei Regen ideal waren, konnte ich mir fast nicht vorstellen, dass sie bei über 30 Grad nicht viel zu warm waren. Aber der Gedanke erwies sich als völlig falsch.

Sowohl in Bangkok als auch später in Chiang Mai und Mae Hong Son hatte ich nie das Gefühl, mit den Yuccs Schuhen falsches Schuhwerk zu haben.

Während meines Vipassana im Wat Pa Tam Wua Forest Monastery bin ich sogar mit diesen Schuhen in den Dschungel und auf Erkundungstour durch die dortigen Höhlen. Alles überhaupt kein Problem.

 

Yuccs Schuhe – Mein Fazit

Die Schuhe sehen nicht nur schick aus (ok, das ist natürlich Geschmacksache!), sondern halten auch, was sie versprechen: Der Stoff hält bei niedrigen Temperaturen warm und ist im Sommer luftig. Er scheint mir gerade für Reisende ein perfekter Allrounder zu sein, mit dem du für jede Wetterlage gewappnet bist. So kannst du auch Klimazonen wechseln, ohne gleich mehrere paar Sneakers mitnehmen zu müssen.

 

PS: Ich habe das paar Schuhe von Yuccs kostenfrei zum Test zur Verfügung gestellt bekommen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung wurde von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

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Fotoparade 2018 2 – Meine schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr

Fotoparade 2018 2 – Meine schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr

Fotoparade 2018 2 – Meine schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr

Heute gibt es von mir mal wieder eine Fotoparade! Das Jahr neigt sich dem Ende und Michael von Entdecke die Welt hat zu seiner all-halb-jährlichen Fotoparade aufgerufen. Diese ist bei ihm schon zur Tradition geworden. Ich bin jetzt auch schon zum vierten Mal dabei!

 

Hier sind meine vorherigen Fotoparaden:

 

 

Wenn du mehr zur Fotoparade allgemein lesen möchtest, schau mal hier vorbei:

 

Fotoparade 2 2018 – Die schönsten Fotos aus Österreich

 

Die sechs von Michael vorgeschlagenen Kategorien, zu denen die Fotos aus dem zweiten Halbjahr 2018 passen sollten, lauten:

 

  • “Abstrakt”
  • “Aussicht”
  • “Krasse Sache”
  • “Landschaft”
  • “Rot”
  • “Tierisch”

 

Wieder fiel mir die Wahl unheimlich schwer und ich habe lange hin und her überlegt. Ich hoffe, du magst die von mir ausgesuchten… Hier mein jeweils bestes Bild aus den sechs Kategorien:

 

 

 

#1 Abstrakt

 

Die Kategorie Abstrakt ist mir am schwersten gefallen. Ich fotografiere recht selten Dinge, die ich so beschreiben würde. Dieses Foto von der der Innenseite der Kuppel der Grabeskirche Jesu in Jerusalem kam dem am nächsten. Dort war ich während meines diesjährigen Israel-Aufenthaltes im August, zu dem ich vom Abraham Hostel eingeladen wurde. Ich bin mal gespannt, ob ich die Tradition fortsetze und spontan auch nächstes Jahr nach Israel reise.

 

 

#2 Aussicht

 

Die Aussicht aus dem Cable Car in den Ba Na Hills nahe Da Nang war definitiv spektakulär. Ich wollte unbedingt eine bestimmte Brücke fotografieren und diese lag innerhalb eines Themenparks, der wiederum auf einem Hügel liegt, zu dem du nur mit dieser Gondel gelangst. Auf dem Weg nach oben war der Ausblick zwar auch schon schön, aber erst auf dem Rückweg zum Sonnenaufgang hat sich der Himmel in diese wundervollen Farben gefüllt. Ein fantastischer Ausblick, den ich sehr genossen habe.

 

 

#3 Krasse Sache

 

Noch ein Bild von meiner Zeit im Sommer in Israel: Unter anderem habe ich eine Tour in die Wüste gemacht, wo auch das Kloster Mar Saba auf dem Programm stand. Das ist das einzige Kloster in der Wüste Israels, das seit seiner Gründung bis heute als solches genutzt wird. Frauen sind auf dem Gelände verboten, weswegen ich leider nicht näher randurfte. Krass finde ich das Ganze aber auf jeden Fall und daher passt es für mich perfekt in diese Kategorie.

 

 

#4 Landschaft

 

Landschaften sind ja genau mein Ding. Daher war diese Kategorie für mich wahrscheinlich die einfachste. Da ich immer viele Fotos aus Asiens in meinen Highlights habe, wollte ich hier daher eines aus Hawaii nehmen. Das hier ist der Blick vom Koko Head – einem kleinen Krater, der vor rund 300.000 Jahren entstanden ist. Früher gab es einen kleine Bahntrasse, mit der Güter auf den Gipfel des Koko Head transportiert wurden. Da diese heute nicht mehr verwendet wird, kommen täglich Hunderte von Touristen und Einheimischen, um den Gipfel zu erklimmen. Die Wanderung ist nicht ganz ungefährlich, aber der Blick war definitiv grandios!

 

Hawaii

 

#5 Rot

 

Tja, was soll ich sagen… Auch diese Kategorie fiel mir schwer. Da ich mehr Landschaften und Architektur fotografiere, habe ich so gut wie keine Bilder, bei denen bestimmte Farben hervorstechen. Höchsten das Blau des Meeres und das Grün der Wälder und Wiesen. Aber rot? Da gibt es wohl wirklich nichts besseres als dieses Bild. Leider kein WOW-Effekt, aber ok. Auch dieses Foto ist aus dem Themenpark in der Nähe von Da Nang.

Und weil ich mit dem Foto nicht so 100% glücklich war, gibt es jetzt noch mein erstes Color Key Foto. Es ist mir leider auch nicht so richtig gut gelungen, aber fürs erste Mal ist es ganz ok, denke ich. Was meinst du?

 

#6 Tierisch

 

Das Foto wiederum fiel mir wieder ziemlich leicht. Ich liebe Affen und versuche sie immer zu fotografieren, wenn ich welche sehe. Und dieser hier hat ganz wunderbar gepost, als ich auf dem TreeTop Walk in Singapur war. Mittlerweile habe ich übrigens einen Blogpost über die Sehenswürdigkeiten in Singapur geschrieben! Da habe ich wirklich all mein Wissen von ingesamt drei Monaten in der südostasiatischen Metropole reingepackt.

 

Hiking in Singapore – TreeTop Walk – MacRitchie Nature Trail

 

Und weil so schön ist, kommen hier noch ein paar Zusatzkategorien:

 

#7 Fokus

 

Es gibt wirklich einige in Orte in Singapur, die ich über alles liebe und an denen ich immer wieder aufs Neue Fotos mache. Einer von ihnen das Gelände rund um das Museum of Artscience. Ich finde das Gebäude, dessen Form von einer Lotusblume inspiriert ist einfach mega fotogen. Dazu dann noch der Teich mit den Seerosen sowie der Skyline im Hintergrund… Und schon ist Barbara happy und macht glücklich strahlend Fotos wie dieses hier.

 

 

 

 

#8 Hübsch

 

Der Ausflug ins Mekong Delta war schon ein Highlight meines diesjährigens Vietnamaufenthalts. Und der kurze Abstecher zur Pagode, wo ich dieses Foto gemacht habe, hat sich für mich wirklich gelohnt. Das Fahrrad sieht doch wirklich so aus, als hätte ich es fürs Foto dort hingestellt, oder? Aber nein, das Glück war auf meiner Seite: Es stand einfach da und wartete darauf, von mir fotografiert zu werden.

 

 

 

 

#9 Relaxed

 

Lange wollte ich einen Ausflug zu den Sticky Waterfalls machen. Im Oktober habe ich es endlich geschafft. Die meiste Zeit habe ich jedoch wie hier den Sonnenuntergang genossen und Fotos gemacht.

 

 

 

 

#10 Freiheit

 

Und zum Abschluss gibt es noch ein Foto aus Israel. Auf dem Weg von Nazareth nach Haifa haben wir am Mount Precipice gehalten, um Fotos zu machen. Zum Glück! Denn das ist eines meiner Lieblingsfotos aus Israel geworden…

 

Mount Precipice

 

Das waren meine schönsten Bilder aus der zweiten Jahreshälfte 2018 zu den sechs vorgegebenen und vier eigenen Kategorien.

 

Welches davon gefällt dir am besten? Ich bin gespannt auf deine Kommentare!

Deine Barbara
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Eye Laser Surgery Around the World: Travel Blogger & deren Erfahrungen

Eye Laser Surgery Around the World: Travel Blogger & deren Erfahrungen

Eye Laser Surgery Around the World: Travel Blogger & deren Erfahrungen

Ich wusste schon immer, eines Tages würde ich mir meine Augen lasern lassen. Ich mochte meine Brille nie und mich selbst mit Brille noch weniger.

Deshalb habe ich mich dieses Jahr entschieden, dies endlich zu ändern. Sieh dir meinen Blogpost hierzu an:

Barbaralicious Goes Eye Laser Surgery!

Haben andere Travelblogger ähnliche Erfahrungen gemacht?

Um einen besseren Überblick über die vielzähligen Möglichkeiten einer Augenbehandlung zu bekommen habe ich andere Travelblogger nach ihren Erfahrungen befragt. Hier ist, was sie zu dem Thema zu sagen hatten:

Melanie und Thomas von Reisen-Fotografie

Patrick von German Backpacker: LASIK in der Türkei!

Ich wusste schon immer, dass ich mir irgendwann die Augen lasern lassen wollte. Die meiste Zeit trug ich Kontaktlinsen, aber besonders beim Reisen war dies störend und manchmal sogar unmöglich, da ich sie beim campen oder in Hostels nicht sauber halten konnte. Aber ich dachte immer, es wäre super teuer, mir die Augen behandeln zu lassen! Irgendwann forschte ich jedoch nach und fand heraus, dass dieselben Behandlungen aus Deutschland auch in Istanbul angeboten werden – für einen viel geringeren Preis! Istanbul hat tatsächlich sogar einige der besten Augenkliniken der Welt. Dank der vielen positiven Reviews wurde mir meine Angst vor einer solchen wichtigen Behandlung im Ausland also schnell genommen. Ich kontaktierte die deutsche Agentur „sehhilfe-weg.de„, die Augenbehandlungen in Istanbul organisiert. Sie bieten ein Komplettpaket an, inklusive Flug, Unterkunft und Flughafentransport. Da ich jedoch ohnehin ständig auf Reisen bin habe ich mich dazu entschieden, lediglich für die Operation zu zahlen (ca. 600$) und mir Flug und ein Hostel eigenständig zu organisieren. Am Tag der Behandlung wurde ich in der Klinik von einem deutschsprachigen Assistenten empfangen und nach einigen Checks war ich bereit für die LASIK Behandlung. Das Gefühl war definitiv unangenehm, aber die gesamte Behandlung dauerte lediglich einige wenige Minuten. Ich bekam eine dicke Brille zum Schutz und wurde in mein Hostel entlassen, auch wenn ich nur sehr verschwommen sah. Ich blieb in meinem dunklen Zimmer für einige Stunden und wartete darauf, dass meine Sicht wiederkehrte, was lediglich einen Abend dauerte. Meine Augen fühlten sich seltsam an, als wenn ich meine Kontaktlinsen zu lange getragen hätte. Am nächsten Tag war es bereits besser ich kehrte zur Klinik zurück für einen schnellen After-Check. Ich war froh wieder klar sehen zu können und nutzte die restliche Zeit in Instanbul für Sightseeing. Ich musste für einige Wochen Augentropfen benutzen und meine Augen fühlten sich oft trocken an (besonders dann, wenn ich zu lange vor meinem Monitor saß), aber diese kleinen Probleme verschwanden bald. Ich bereute meine Entscheidung, die Behandlung in Istanbul durchgeführt haben zu lassen, nie – großartiges Resultat, großartiger Preis und das in Verbindung mit einem aufregenden Trip!

Über Patrick und German Backpacker

Hi, ich bin Patrick, Travelblogger aus Deutschland und fokussiere mich auf Abenteur- und Backpackingreisen rund um die Welt! Ich blogge auf German Backpacker!

Nina von Where in the World is Nina: LASEK in Südkorea!

Ich habe so einige geniale Entscheidungen in meinem Leben getroffen aber ich muss sagen, eine Lasteraugenbehandlung war wahrscheinlich eine der besten. Ich war ein vieräugiger Freak für die meisten Zeit meines Lebens seit ich 9 Jahre alt war. Nach Jahren des Reisens und vielen Unsicherheiten (Augen öffnen unter Wasser, surfen, tauchen…) reichte es mir endlich und ich entschied mich für LASEK.

Ich entschied mich für LASEK (im Gegensatz zu LASIK) da es die verbreitetste Methode in Südkorea ist. Dort hat man sich von LASIK distanziert, da der Hornhautlappen (eww) der Grund für 90% der Probleme nach der Behandlung war. Zusätzlich sind Patienten mit diesem Lappen gefährdeter im Falle eines Unfalls (Kinderfinger im Auge?) als ich, da ich diesen Lappen nicht habe. Für LASEK wurde lediglich mein Augapfel „abgeschliffen“… immer noch eklig, ich weiß.

Warum Südkorea? Kurzgesagt – fortschrittlichere Technik, bessere Doktoren und bei weitem besser als die USA!
Das Resultat? Absolut fabelhaft! Um ehrlich zu sein, bin ich gerade in Marokko surfen!

 

Kosten: $1400 inklusive allem und einer lebenslangen Garantie.

Oliver von Weltreiseforum.com

Über Nina und Where in the world is Nina?

Nina Ragusa blogt bei Where in the World is Nina und hat sich zur Mission gemacht, auf allen Kontinenten zu Leben und zu Arbeiten. Sie nimmt dich mit um die Welt mit ihren lockeren und doch informativen Berichten und gibt dir die wichtigsten Tipps um im Ausland zu Arbeiten und zu Reisen.

Monika und Petar von TravelWorldOnline

Jackie von Life of Doing: LASIK und PRK in Kalifornien!

Wer möchte sich schon mit Gläsern, harten Kontaktlinsen und Reinigungslösungen während Training und Reisen rumschlagen? Mein Ehemann und ich hatten uns für den Tokyo Marathon angemeldet und uns entschieden, davor eine Augenbehandlung durchführen zu lassen. Dies war im Januar 2015. Wir gingen zu drei unterschiedlichen Kliniken in San Jose, Kalifornien, um Angebote und die Qualität zu prüfen. Die Preise reichten von $3500 bis $5300 pro Person für beide Augen. Nach langem Überlegen gingen wir zu Scott Hyver Professionals in Santa Clara, Kalifornien. Wir fühlten uns bei Dr. Hyver’s Team und deren Kundenservice und lebenslanger Garantie sehr wohl. Einige Freunde ließen deren Behandlung bei Dr. Hyver durchführen und hatten durchaus positive Resultate. Ich bezahlte $4900 für meine Behandlung, mein Ehemann über $5000. Aufgrund meiner dünneren Hornhaut auf dem linken Auge hatte ich eine PRK (Photorefractive Keractomy) die zur Behandlung die äußere Schicht der Hornhaut entfernt. Dr. Hyver war der einige Arzt, der mir PRK empfahl. Für mein rechtes Auge wurde LASIK angewerndet und mein Mann erhielt ebenfalls die LASIK Behandlung.

Am Tag der Behandlung lief alles einwandfrei. Ich war anfangs sehr nervös, da man mit seinem Augenlicht eher vorsichtig umgehen sollte. Das Team empfahl mir, einen Stressball zu halten, was ich jedoch ablehnte. Nach den Betäubungstropfen und dem Summen des Lasers war die Behandlung nach 10 Minuten bereits vorbei. Es war ein wahnsinniges Gefühl, am nächsten Morgen bereits klar sehen zu können! Der Heilungsprozess dauerte zwei wochen für mein linkes PRK-Auge, während mein rechtes LASIK-Auge in zwei Tagen abgeheilt war. Wir hatten trockene Augen während des Heilungsprozesses, aber das ist normal. Die Behandlung war lebensverändernd und ich würde sie jedem ans Herz legen!

Über Jackie und Life of Doing

Jackie Szeto ist eine begeisterte Reisende, Hikerin und Bloggerin on Life Of Doing. Sie liebt es, Zeit im freien zu verbringen und entweder zu hiken, biken oder durch die Stadt zu schlendern. In ihrer restlichen Zeit plant sie bereits ihr nächstes Abenteur oder den nächsten Wochenendtrip. Sie ist ursprünglich aus der Bay Area in Kalifornien und lebt derzeit in Ho Chi Minh City in Vietnam mit ihrem Ehemann Justin. Folge ihren Abenteuern auf Instagram.

 

Sarah from ASocialNomad: LASIK in England!

Ich trage Brille seit ich 4 Jahre alt war und hatte Operation, um meine Schielen zu korrigieren. Ich hatte seit jeher auch eine Hornhautverkrümmung und litt sehr durch meine Kontaktlinsen, was eine besondere Art der Folter ist denke ich. Jedoch änderte ich daran nichts bis zu meinem 29ten Lebensjahr. Das war in 2000, als ich endlich genug Geld dafür hatte.

Ich unterzog mich einer LASIK-Behandlung in Reading, Berkshire, England, nahe meinem damaligen Wohnort. Ich wählte diese Klinik aufgrund ihrer Nähe und dem Ruf, auch mit schwierigen Fällen umgehen zu können. Ich habe eine sehr dünne Hornhaut, weswegen nur sehr wenige bereit waren, diese Behandlung überhaupt durchzuführen.

Ich wagte den Schritt und gab £1,000 pro Auge aus und ließ mir direkt beide Augen behandeln. Das schlimmste war denke ich die darauffolgende Woche, in der ich ständig eine dicke Schutzbrille tragen musste! Ich spürte keine Schmerzen und war Brille und Kontaktlinsen zum ersten Mal in meinem Leben los! Das erste Mal, dass ich sehen konnte, was ich überhaupt so tat! Ich bedauere lediglich, es nicht früher gemacht zu haben!

Angelika von WIEDERUNTERWEGS

About Sarah and ASocialNomad

Sarah Carter & Nigel Dockerty schreiben über Gen X Travel mit einer Gen Y Attitüde auf https://asocialnomad.com. Sie lieben es, langsam zu reisen und lokal zu speisen. Du findest sie in Museen, auf Wein-Touren, Wanderwegen oder in Tempeln. Oder auf InstagramFacebook und Twitter.

 

Thomas von TürkeiReiseblog

Sofie von WonderfulWanderings: ReLEx-Smile in Belgien!

Ich wollte mir die Augen jetzt seit einigen Jahren lasern lassen und habe mich dann Anfang 2017 endlich dafür entschieden, als mich eine weitere Person damit begeistert hat, wie sehr es ihr Leben verändert hat. Erst wollte ich LASIK machen, habe nach einer Recherche dann aber noch eine weitere, neuere Methode entdeckt, die noch höhere Erfolgsraten und noch weniger Komplikationen verspricht als LASIK: ReLEx-Smile!

Wie es der Zufall wollte arbeitete ein Doktor, der sich auf diese Behandlung spezialisiert hatte, direkt in meiner Umgebung, nur 15 Minuten mit dem Auto entfern. Ich zögerte nicht lange und lies ich untersuchen, ob ich für die Behandlung geeignet war. Und ja, ich war es!

Ich ließ sie einige Wochen später durchführen und ich muss ehrlich sagen, es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Die Behandlung dauerte tatsächlich nur einige Minuten und ich konnte bereits kurz darauf wieder klar sehen. Ich musste meinen Augen ein wenig Ruhe gönnen, um sich zu stabilisieren – am nächsten Tag vor den Laptop zu hüpfen war keine gute Idee – und ich musste Augentropfen nehmen, um sie feucht zu halten und die Heilung zu unterstützen.

Ich musste am Tag nach der OP zum Check-Up, dann nach zwei Wochen und dann nach 6 Wochen und wieder nach 6 Monaten.

Im Moment sind meine Augen bei über 100% Sehkraft, auch wenn ich nicht weiß wie das möglich ist. Ich sehe tatsächlich besser als ein Jet-Pilot und das hat meine Art zu reisen unglaublich verändert!

Keine Extralinsen mehr, keine Reinigungsflüssigkeit und keine Kontaktlinsenbehälter. Nie wieder meine Brille rumschleppen! Nie mehr trockene Augen nachdem ich meine Linsen zu lange drin gelassen habe! Wenn ich eine Sache bedauere ist es, dass ich es nicht früher getan habe!

About Sofie and Wonderful Wanderings

Sofie aus Belgien hilft ihren Lesern dabei, deren Reise stressfrei zu planen und bietet Ihnen dafür neben Infos und How-Tos auch Reisepläne auf Basis ihrer eigenen Reiserouten an Und wenn du eigenständige Recherche wirklich so überhaupt nicht magst, stellt sie dir auch einen persönlich Plan zusammen. Was sie antreibt sind ihr Forscherdrang und eine Tasse grüner Tee (oder zwei). Schau rein auf  Wonderful Wanderings.

 

Sonja from Migrating Miss: LASIK in Australia!

Ich wollte mir meine Augen lasern lassen, seit ich 16 war und meine Mutter sich der Behandlung unterzogen hatte. Den Wechsel von Kontaktlinsen zu voller Sehkraft mitzuerleben, war wie ein Wunder. Jedoch sollte man die Behandlung erst durchführen lassen, wenn die Augen sich nicht mehr verändern. Was bei mir anscheinend nie der Fall war. Daher musste ich warten, bis ich 25 war und in Australien wohnte. Was mich am meisten Antrieb war der Gedanke, eventuell gar nicht für die Behandlung geeignet zu sein und ich wollte nicht einem unerfüllbaren Traum hinterherrennen. Zum Glück bieten die Kliniken in Australien kostenlose Erstuntersuchungen an. Ich war 3 Wochen in Vietnam backpacken in suboptimalen Bedingungen und entschied mich anschließend, dass es endlich an der Zeit war. Dass ich geeignet war und die tollen Finanzierungspläne überzeugten mich letztendlich von der Behandlung. Ich unterzog mich LASIK bei Laser Sight in Brisbane, Australien, was mich $5000AU kostete und mir eine lebenslange Garantie versprach, sprich Korrekturbehandlungen sollte ich sie je benötigen. Einige Monate nach meiner Behandlung begab ich mich auf eine größere Reise durch Südostasien und sich beim Reisen nicht um Kontaktlinsen kümmern zu müssen war wirklich überragend und ist es immer noch!

Thomas von Pixelschmitt

Über Sonja und Migrating Miss

Sonja ist gebürtig aus Neuseeland, wohnt derzeit in Schottland und reist regelmäßig durch Europa und den Rest der Welt. Wenn sie nicht gerade neue Orte erkundet arbeitet sie in einem Café an ihrem Blog Migrating Miss mit einem Stück Kuchen an ihrer Seite.

Corinna Laimer von Aussteigen Bitte

Jessica vonNotes of Nomads: LASIK in Japan!

Vor einigen Jahren wollte ich LASIK in einer Klinik in Tokyo durchführen lassen, die mir ein Freund empfohlen hatte, der mit seinen Resultaten zufrieden war.

Ich informierte mich über alle Behandlungsarten die zwischen 154.000 und 300.000 Yen kosteten (ca. US$1450 bis $2840) und entscheid mich für die modernste und teuerste Behandlung – Amaris Z Lasik. Ich sollte sogar einen Rabatt von mehreren hundert Dollar bekommen dank eines Empfehlungscoupons meines Freundes.

Das 1-Day-Package ist das meist empfohlene günstigste Paket. Das bedeutet, alle Tests und Behandlungen an einem Tag durchführen zu lassen. Ich dachte, dies wäre die komfortabelste Lösung. Diese Annahme stellte sich jedoch als falsch heraus, wenn nicht alles nach Plan läuft.

Es stellte sich heraus, dass ich  eine zu dünne Hornhaut hatte und meine Nase zu groß für die Maschine war (ich verstehe ja die erste Begründung, aber die zweite??!!)

Mir wurde empfohlen eine ältere Intralase-Behandlung durchführen zu lassen und ebenfalls eine zweite Operation namens „Cross Linking“. Zusammen sollte dies $US 660 mehr kosten. Ich hatte von der zweiten Behandlung nie gehört und mir blieben lediglich 5 Minuten im Wartezimmer, um diese zu  googlen, bevor ich zustimmen oder ablehnen sollte. Mein Bauchgefühl sagte mir, ich solle ablehnen.

Und ich bin sehr froh mich dagegen entschieden zu haben, zumindest bei dieser Klinik. Es ist eine Sache, kein geeigneter Kandidat zu sein, doch diese Klinik schien mir nur darauf aus, noch ein wenig extra Cash rauszuschlagen.

Sie wirkten verwirrt als ich anfing, Fragen zu stellen und änderten ständig ihre Story bis am Ende nichts mehr zusammen passte. Ich konnte nicht einmal den Arzt sprechen, der am Ende die Behandlung durchführen sollte. Als ich gehen wollte, versuchten sie mich zurück zu locken mit günstigen Angeboten anderer Behandlungsarten von denen sie mir kurz vorher gesagt hatten, sie wären nicht für mich geeignet. Es war in keinem Fall vertrauenserweckend.

Ich bin nicht dagegen, mich noch einmal über LASIK in einer anderen Klinik zu informieren, da ich sehr viele Leute mit guten Erfahrungen getroffen habe. Jedoch denke ich, dass es für mich persönlich besser ist, die Erstuntersuchung und die eigentliche Behandlung an zwei verschiedenen Tagen zu haben, damit ich alle Fragen beantwortet bekommen kann und mich bei der Behandlung auch wirklich wohl fühle.

Über Jessica und Notes of Nomads

Jessica Korteman ist eine australische Reisebloggerin und wohnt derzeit in Tokyo, Japan. Du findest sie auf ihrem Blog Notes of Nomads, wie sie über Kultur und das Expat-Leben berichtet und dir zeigt, wie man ein Leben voller neuer Erfahrungen führen kann.

Jenny von 22places: LASIK in Istanbul!

Ich habe mich im Jahr 2015 für eine Augenlaser-OP beim Eye STAR LASIK Institut (http://www.augenlaserninistanbul.com/) in Istanbul entschieden. Wenn ich das erzähle, bekomme ich meistens die folgende Reaktion: „Boah, bist du verrückt?“. Dabei ist die Qualität der Kliniken in Istanbul mindestens genauso gut, wie in Deutschland. Der Vorteil: Es ist um einiges günstiger und man kann es mit einem Besuch in Istanbul verbinden. Der Preis war aber nur ein Grund, warum ich mich für eine OP in Istanbul entschieden habe. Der ausschlaggebende Grund war, dass eine Freundin von mir sich dort zwei Jahre zuvor, aufgrund einer Empfehlung einer türkischen Arbeitskollegin, hat lasern lassen. Es gab also gleich zwei Menschen, die super zufrieden mit der Klinik waren. Da fiel mir die Entscheidung dann eigentlich gar nicht mehr so schwer. Noch dazu war die Klinik super bewertet, der Ansprechpartner war super nett und ich hatte einfach ein gutes Gefühl. Zwischen meiner Überlegung mir die Augenlasern zu lassen und meinem OP-Termin in Istanbul lagen knapp 2 Monate. Das ist übrigens auch guter Tipp für Unentschlossene: Entscheidet euch einfach und schiebt es nicht vor euch her. Ja oder Nein? Und wenn ihr euch entschieden habt, dann macht auch direkt einen Termin aus. Und ich habe meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut. Die Erfahrung vor Ort war sehr gut, das Lasern und alles Drumherum hat keine 15 Minuten gedauert, ich hatte keine Schmerzen und sehe zu 100 Prozent auf beiden Augen. Wir haben insgesamt eine ganze Woche in der wunderschönen Metropole verbracht, von der das Lasern nur 1,5 Tage in Anspruch genommen hat. Am Tag nach der OP ging es auch direkt weiter mit Sightseeing! Ich würde es jederzeit wieder machen und kann jedem das Lasern in der Klinik nur wärmstens empfehlen. Wenn du mehr über meine Erlebnisse vor Ort wissen möchtest, lies am besten meinen sehr ausführlichen Erfahrungsbericht (https://www.22places.de/augen-lasern-istanbul-erfahrungsbericht/).
Florian Blümm von Flocblog

Über Jenny und 22places

 

Jenny und Basti sind Blogger, Reisefotografen und Gründer des erfolgreichen 22places Online-Fotokurs. Die beiden leben und arbeiten ortsunabhängig und sind das ganze Jahr über mit ihren Kameras in der Welt unterwegs! Ihr Ziel: die 22 schönsten Orte der Welt finden.
Auf ihrem Blog 22places teilen sie ihre besten Fototipps, bringen dir in ihrem Online-Fotokurs (https://www.22places.de/fotografieren-lernen/ )das Fotografieren bei und geben ausführliche Reisetipps zu den von ihnen besuchten Reisezielen.
Melde dich zu meinem Newsletter an, in dem ich dich über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin informiere! So verpasst du keinen neuen Blogpost, kein neues E-Book oder wohin mich meine Reisen bringen. Langweilig wird es sicher nicht!
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Wie man Geld mit Kryptowährungen verdient

Wie man Geld mit Kryptowährungen verdient

Wie man Geld mit Kryptowährungen verdient

GASTBEITRAG ÜBER GELDVERDIENEN MIT KRYPTO-WÄHRUNGEN VON JOE TREBEK. ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL.

Der Kryptowährungsmarkt hat sich im letzten Jahr immer weiter durchgesetzt, sodass mehr Menschen die finanziellen Möglichkeiten digitaler Währungen erkunden. Obwohl einige Möglichkeiten, mit Kryptowährungen Geld zu verdienen, nicht mehr so einfach sind wie früher, gibt es noch viel zu verdienen. Hier sind einige der besten Möglichkeiten, mit Krypto Geld zu verdienen.

Krypto Mining

Die älteste Art, mit digitalen Währungen Geld zu verdienen, ist der Prozess des Minings oder zu Deutsch Schürfens. Durch Mining werden Kryptowährungen über Rechenprozesse erzeugt. Viele Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, haben Schwierigkeiten mit dem Mining, da spezielle Mining-Hardware erforderlich ist, um die notwendige Rechenleistung zu liefern. Andere hingegen können mit der Grafikprozessoreinheit auf jedem guten Computer geschürft werden. Wenn du mit Mining Geld verdienen möchtest, solltest du die geschürften Coins halten und erst verkaufen, wenn die Preise gestiegen sind. Wer nach dieser Strategie in den ersten Tagen Bitcoin geminet und die Coins bis Ende 2017 gehalten hat, erzielte Gewinne von Zehntausenden oder in einigen Fällen sogar Hunderttausenden Dollar.

Dieser Weg, Geld mit Krypto zu verdienen, ist jedoch nicht kostenfrei. Selbst wenn du nur den Grafikprozessor deines Computers verwendest, entstehen dir damit verbundene Stromkosten. Für fortschrittlichere Bitcoin-Mining-Hardware zu erheblichen Kosten führen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Online-Rechner, mit denen du die Geschwindigkeit und den Stromverbrauch deiner Hardware gegen den aktuellen Preis und Schwierigkeitsgrad von Bitcoin abwägen kannst, um festzustellen, ob du einen Gewinn aus Mining erzielen kannst.

Investition in Kryptowährungen

Wenn dir Mining zu technisch ist, solltest du vielleicht einfach in Krypto investieren. Das bedeutet, bereits geschürfte Coins zu kaufen und zu halten, bis du sie zu einem höheren Preis verkaufen kannst. Die Volatilität des Kryptowährungsmarktes ermöglicht es, dass einzelne Coins an einem Tag um 10 Prozent oder mehr schwanken können. Beachte jedoch, dass Kryptowährungsanlagen riskant sein können. Dieselben Preisschwankungen, die es ermöglichen, Profit zu machen, können auch zu Verlusten führen. Bei deinen ersten Investitionen solltest du dich vielleicht an bereits etablierte Währungen wie Bitcoin, Ether und Litecoin halten. Da diese Coins schon länger im Umlauf sind und mehr Stabilität haben als ihre neueren Konkurrenten, sind sie etwas besser für Anfänger geeignet.

Freiberuflich arbeiten und in Kryptowährung bezahlt werden

Wenn du kein Budget für MIning-Hardware hast oder in Kryptowährungen zu investieren, gibt es immer noch die Möglichkeit, freiberufliche Dienstleistungen wie Social Media Management und Grafikdesign in Kryptowährungen abzurechnen. So musst du nicht selbst in Krypto investieren. Der einzige Nachteil dieser Strategie ist, dass die meisten nur in Bitcoin bezahlen, manche auch in Ether. Glücklicherweise kann Bitcoin jedoch leicht gegen andere Kryptowährungen umgetauscht werden, so dass du deine Einnahmen in die Währung deiner Wahl umrechnen kannst.

Cryptocurrency-Blog starten

Nicht alle Methoden, um mit dem Kryptowährungswahn Geld zu verdienen, beinhalten tatsächlich den Besitz und den Handel mit Krypto. Eine der einfachsten Möglichkeiten, Geld zu verdienen, ist es, eine Nischen-Website rund um das Thema Kryptowährungen zu starten.

Sobald du deine Website aufgebaut und eine gewisse Anzahl Leser hast, kannst du die Inhalte monetarisieren. Anzeigen und Affiliate-Links können Traffic auf dem Blog in bares Geld umwandeln. Je mehr Leute deine Website besuchen, desto mehr Geld kannst du verdienen. Wenn du dein Publikum weiter aufbaust, wirst du bald feststellen, dass du mit einem Kryptowährungsblog gut Geld verdienen kannst.

Dies sind nur einige der vielen Möglichkeiten, mit der Kryptowährungsrevolution Geld zu verdienen. Es ist noch nicht zu spät, deinen Platz in der Welt der Kryptowährungen zu finden und Geld zu verdienen, also entscheide dich, welches Modell für dich am besten klingt und beginne am besten sofort.

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Joe Trebek und ich bin der Gründer von Surveys Say Survey Reviews. Abgesehen davon, dass ich Rezensionen von Online-Umfragen schreibe, liebe ich das Zeichnen und Malen. Ich liebe es auch, mit meiner Familie zusammenzusein. Ich bin ein großer Fußballfan! Go Pac Go!

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DIGITALE NOMADEN

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Welcher passt zu mir? Vier Rucksäcke von Osprey im Vergleich!

Welcher passt zu mir? Vier Rucksäcke von Osprey im Vergleich!

Welcher passt zu mir? Vier Rucksäcke von Osprey im Vergleich!

WERBUNG – UNBEZAHLT – KOOPERATION

Seit etwa zwei Jahren bin ich mit dem Osprey Farpoint 40 unterwegs. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich bin immer sehr gerne damit gereist. Doch dieses Jahr wollte ich mich etwas vergrößern. Seit ich Kizomba tanze, bin ich mit deutlich mehr Kleidung und auch mit mehreren Paar Tanzschuhen auf Tour und da wurde der 40l-Rucksack einfach zu klein.

Mittlerweile habe ich vier völlig verschiedene Rucksäcke von Osprey ausprobiert.

Hier kommt meine Übersicht dazu:

Osprey Sojourn 60 – Für alle, die mehr Platz brauchen

Der Sojourn 60* hat 60 Liter und ist zwar ein Trolley, aber die versteckten Tragegurte kannst du auspacken und ihn so auch als Rucksack verwenden. Er hat für mich die perfekte Größe, wenn ich länger in Asien bin. Da passt einfach alles rein! Auch die Aufteilung gefällt mir wahnsinnig gut: Das Hauptfach wirkt erst mal nicht so groß, bietet aber wirklich viel Platz. Es hat zu beiden Längsseiten und im Deckel zwei Fächer. Das ist richtig praktisch und ich nutze sie, um meine Aufteilung an Dingen, die ich mitnehme, zu machen. So weiß ich immer, wo was ist und komme ganz schnell an die Sachen, die ich brauche.

Zudem hat der Sojourn ein Fach an der Oberseite, wenn er quasi aufrecht steht. Das ist super praktisch, weil du dort Dinge verstauen kannst, die nicht mehr in die Hand- oder Jackentasche passen, du aber griffbereit haben möchtest.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die genannte Aufteilung
  • die Größe, durch die ich alles mitnehmen kann, was ich möchte
  • die versteckten Träger, die mir in gewissen Situationen das Tragen der Tasche immens erleichtern

Einziger Negativpunkt ist für mich, dass die Tasche, wenn sie steht, genau da ist, wo meine Hände sind, wenn ich sie einfach locker lasse. Jetzt fragst du dich sicher, warum das ein Nachteil ist. Ganz einfach: Wenn ich die Tasche tragen muss, ein Treppe raus oder runter zum Beispiel, muss ich sie richtig anheben und habe dabei meine Arme angewinkelt. Das ist ganz schön anstrengend. Allerdings kann ich Osprey auch nicht vorwerfen, dass ich nicht größer bin. Und im Notfall kann ich die Tasche ja immernoch in einen Rucksack verwandeln.

Osprey Farpoint 40 – Praktisch für jede Reise

Wie der Name schon sagt, hat der Osprey Farpoint 40* 40 Liter. Er entspricht gerade noch den Richtlinien fürs Handgepäck und obwohl ich es am Anfang selbst nicht gedacht hätte, musste ich ihn nie aufgeben. Außer ich wollte es.

Es gibt zwei Fächer: Das Hauptfach, das nochmal eine Tasche im „Deckel“ hat – und ein Laptopfach vorne, in das auch noch Kabel und ähnliches gut Platz finden.

Die Rucksackträger kann man verstecken und den Rucksack so zu einer großen Tragetasche machen. Passend dazu gibt es noch einen Gurt. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn du den Rucksack doch einmal aufgibst. Denn die Trägerbändel können sich schnell mal im Gepäckband verklemmen. Das ist mir bei meiner ersten Reise nach Israel in Tel Aviv am Flughafen passiert. Die einzige Möglichkeit war abschneiden… Von daher kann ich dir nur raten, deine Träger wegzupacken, wenn du den Rucksack ausnahmsweise nicht als Handgepäckstück mitnehmen willst.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die Aufteilung
  • die praktische Handgepäcksgröße

Osprey Daylite Plus – Perfekt für Tagestouren

Der Tagesrucksack Daylite Plus* ist super für Ausflüge jeder Art. Dadurch, dass es auch ein Laptopfach gibt, habe ich ihn auch schon verwendet, wenn ich zum Coworken gegangen bin. Er bietet gerade genug Platz für das nötigste. Wenn du also viel mitnehmen möchtest, ist dieser Rucksack nicht die erste Wahl. Meine Kamera passt gerade noch rein, wenn ich mit allen Kabeln und meinem Mäppchen mit dem Elektrokram auf Tour bin.

Das Beste für mich ist allerdings, dass ich ihn vorne an den Sojourn dranmachen kann. So nimmt er nicht extra Platz weg und ich muss ihn auch nicht zwangsläufig als Handgepäcksrucksack mitnehmen. Ich wurde zwar schon bei der Gepäckaufgabe angesprochen, aber wenn das Flughafenpersonal sieht, dass der Rucksack wirklich festgemacht ist und nicht rausfallen kann, geben sie sich normalerweise damit zufrieden.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die Größe, die perfekt für Tagesausflüge ist
  • dass ich ihn an den großen Sojourn befestigen kann und ihn so nicht mal bemerke

Osprey Utralight Stuff Pack – Dein Freund in der Not

Den Ultralight Stuff Pack* hatte ich auf meiner Kroatien-Rundreise dabei, weil er so flexibel ist, dass er für die Motorradtour ideal war. Man kann ihn in sich zusammenfalten und ganz klein machen. So passt er in jede Jackentasche. Oder man benutzt ihn als Tagesrucksack. Ich hatte nun 3 Wochen mein MacBook und all meine Elektronikartikel darin. Obwohl ich am Anfang etwas skeptisch war, ob er die fast 10 kg dauerhaft überleben kann, hat er mich von seiner Strapazierfähigkeit voll und ganz überzeugt.

Ob für den Notfall immer dabei oder als Hauptrucksack bei der minimalistischen Motorradreise… Auf diesen Rucksack konnte ich mich bisher immer verlassen.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die Größe und dass ich ihn immer griffbereit haben kann
  • die Strapazierfähigkeit, sodass ich mich auch mit MacBook darin auf ihn verlassen kann

Mein Fazit

Ob du es glaubst oder nicht: Da ich mir jetzt ja eine Base in Chiang Mai aufbaue und daher recht viel mitnehmen werde, habe ich mich dazu entschlossen, bei der nächsten Reise alle vier mitzunehmen. Sie sind einfach alle einzigartig und für mich auf ihre Weise unersetzlich. So kann ich dann für meine kürzeren Reisen innerhalb Asiens entscheiden, welcher Rucksack zum entsprechenden Trip am besten passt!

Deine Barbara

PS: Ich habe die Rucksäcke (bis auf den Farpoint40) kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung bleibt von dieser Kooperation unbeeinflusst.

PPS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links.

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