8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

8 praktische Tipps: Thailand als digitaler Nomade erleben!

Du möchtest Thailand als digitaler Nomade erleben? Dann habe ich hier ein paar praktische Tipps für dich, wie du die Zeit in meinem Lieblingsland, in dem ich mittlerweile deutlich über zwei Jahre verbracht habe, noch besser gestalten kannst! Das Land ist unglaublich faszinierend und eignet sich perfekt für digitale Nomaden. Also schnall dich an und lass uns loslegen!

Barbara arbeitet im The Cloud

Barbara arbeitet im The Cloud

 

Warum Thailand als digitaler Nomade das beste Ziel ist

Thailand erweist sich als ein Traumziel für digitale Nomaden aus vielerlei Gründen. Die atemberaubende Landschaft, von den Stränden im Süden bis zu den Dschungeln im Norden, bietet nicht nur eine inspirierende Kulisse, sondern auch eine vielfältige Umgebung für Arbeit und Entspannung. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, was es digitalen Nomaden ermöglicht, ihren Lebensstil zu genießen und dabei finanziell effizient zu wirtschaften.

Die warme Gastfreundschaft der Einheimischen und die reiche Kultur schaffen eine einladende Atmosphäre für Langzeitaufenthalte. In den Städten, besonders in Chiang Mai und Bangkok sowie in Phuket, haben sich gut ausgebaute Co-Working Spaces etabliert, die mit modernster Infrastruktur ausgestattet sind. Dies schafft ideale Bedingungen für konzentriertes Arbeiten und die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Die kulinarische Vielfalt ist ein weiterer Trumpf Thailands. Von Garküchen bis hin zu gehobenen Restaurants bietet die thailändische Küche eine köstliche Auswahl, die nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch eine willkommene Abwechslung für digitale Nomaden darstellt.

Thailand als digitaler Nomade erleben und das thailändische Essen genießen!

Thailand als digitaler Nomade erleben und das thailändische Essen genießen!

Die unkomplizierten Visa-Bestimmungen und die Verfügbarkeit von zuverlässigem Internet runden das Bild ab. Insgesamt schafft die einzigartige Mischung aus Kultur, Natur, Wirtschaftlichkeit und digitaler Infrastruktur in Thailand die perfekte Umgebung für digitale Nomaden, die Arbeit und Abenteuer miteinander verbinden möchten.

Nun aber zu meinen praktischen Tipps:

 

Tipp 1: Die richtige Reisezeit

Die Wahl der richtigen Reisezeit kann entscheidend für eine perfekte Thailand-Reise sein. Wahrscheinlich willst auch du vor allem dem Winter entfliehen. Das kann ich soooo gut nachvollziehen. Grundsätzlich ist das auch eine super Reisezeit für Thailand. Aber du solltest trotzdem gewissen Eckdaten im Kopf haben:

Im beliebten Süden hat in den letzten Jahren die Regenzeit sehr lange gedauert. Sie ging bis in den Dezember und teilweise ins neue Jahr hinein. Meine klare Empfehlung ist daher, das Jahr in Chiang Mai ausklingen zu lassen. Außerdem findet im November das thailändische Lichterfest Loy Krathong statt, das in Chiang Mai einfach am schönsten ist, weil gleichzeitig das lokale Yee Peng Festival gefeiert wird.

Chiang Mai Geheimtipp: Reisfeld im Sonnenuntergang am Farmstay in Chiang Mai

Geheimtipp Chiang Mai: Reisfeld im Sonnenuntergang am Farmstay in Chiang Mai

Im Norden hast du allerdings das Problem, dass ab Februar die Burning Season beginnt. Das bedeutet, dass die Bauern in den letzten Wochen der Trockenzeit ihre Felder abbrennen, um sie auf die Regenzeit vorzubereiten und so quasi von null beginnen können. Das ist günstiger und geht schneller, als wenn sie das alles per Hand machen würden. Dadurch ist aber die Luft im Norden Thailands ganz schrecklich verschmutzt. Manche stört es nicht, andere reagieren stark drauf. In jedem Fall ist die Sicht aber eingeschränkt. Blauen Himmel sieht man in diesen Wochen selten.

Ab Februar zieht es daher viele digitale Nomaden in den Süden, wo sich das Wetter dann stabilisiert haben sollte. Beliebte Ziele sind Koh Samui und Koh Phangan und auch Koh Lanta und Phuket.

Barbara zum Sonnenaufgang am Strand in Koh Samui

Barbara zum Sonnenaufgang am Strand in Koh Samui

 

Tipp 2: Visum und Aufenthaltsdauer

Bevor du deine Reise nach Thailand antrittst, solltest du dir überlegen, wie lange du etwa bleiben möchtest. Mittlerweile musst du kein Touristenvisum mehr beantragen, wenn du 60 bis 90 Tage bleiben möchtest. Du bekommst seit 2024 einen Einreisestempel OHNE VISUM für 60 Tage! Vor Ort kannst du diese dann um 30 Tage verlängern.

Nach maximal 90 Tagen musst du dann aber einmal ausreisen. Ich würde immer dazu raten, einen kurzen Weekend-Trip oder sowas zu machen und mit dem Flugzeug zurück nach Thailand zu kommen. Einreisen auf dem Landweg sind limitiert und im schlimmsten Fall bekommst du einen Eintrag im System und darfst dann deinen Aufenthalt nicht mehr verlängern, wenn du zu oft auf dem Landweg nach Thailand reist. Also lieber auf Nummer Sicher gehen und fliegen!

Die 30-Tage-Verlängerung kannst du ganz easy beantragen. Dafür musst du nur zur örtlichen Immigration gehen. Mittlerweile gibt es eigentlich an allen für digitale Nomaden interessanten Orten eine. Dafür brauchst du das TM30 Form, das du von deinem Vermieter bekommst, deinen Pass, eine Kopie deines Passes und von deinem aktuellen Visum bzw. dem Einreisestempel, Fotos von dir (Passfotos), das Visumsverlängerungsformular und 1.900 Baht. Das dauert zwischen 30 Minuten und 4 Stunden, je nachdem wie voll es an dem von dir gewählten Tag ist. Am besten vorher checken, wann zum Beispiel Feiertage sind. Davor und danach ist es für gewöhnlich am vollsten.

Wenn du länger bleiben möchtest, gibt es mittlerweile das Destination Thailand Visum oder kurz DTV. Damit kannst du fünf Jahre lang jeweils für 180 Tage in Thailand bleiben. Nach den 180 Tagen kannst du aber einfach einen Visa Run machen und bekommst weitere 180 Tage gestempelt. Das ist also mit Abstand das beste Visum für digitale Nomaden.

 

Tipp 3: Die richtige Unterkunft

Bei der Wahl deiner Unterkunft in Thailand hast du viele Möglichkeiten, die dich vielleicht erstmal erschlagen. Außerdem sind die Preise, die man online findet, oft relativ hoch. Klar kannst du auch auf Airbnb, Booking.com & Co. tolle Unterkünfte finden. Aber am besten ist es, sich in Gruppen für digitale Nomaden zu informieren oder sich vor Ort durchzufragen. So findest du Unterkünfte ab 150 Euro für einen Monat in Chiang Mai (der Süden ist meistens ein bisschen teurer).

Die meisten davon kannst du gar nicht online buchen, sondern musst vor Ort sein und direkt ein Deposit hinterlegen. Alternativ kannst du das Deposit auch auf ein thailändisches Konto überweisen, aber das habe ich noch nie gemacht.

Als weitere Alternative kannst du natürlich auch in einen Coliving Space und hast so den Luxus, dass du einen Platz im Coworking Space hast. Das kostet dich aber gut 1.000 bis 1.500 Euro und mehr im Monat. Je nach Ausstattung und Zimmer.

Und noch eine Ecke teurer wäre dann ein Coworking Trip. Mein Mann und ich bieten sowas auch an. Das ist wie eine Gruppenreise, bei der aber der Fokus mehr auf dem Arbeiten und weniger auf dem Sightseeing liegt. Das ist am besten, wenn du dich auf die Arbeit konzentrieren möchtest. Ich kümmere mich nämlich um den Rest! Außerdem sind bei meinen Trips auch immer Mentoring-Stunden inkludiert, sodass du zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst!

Workation & Coliving in Thailand

Workation & Coliving in Thailand

 

Dein ortsunabhängiger Arbeitsplatz

Dein ortsunabhängiger Arbeitsplatz

Wie du als digitaler Nomade durchstartest!

Du träumst noch von einem Leben voller Freiheit, Abenteuer und der Möglichkeit, von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten? Du möchtest erfahren, wie du deine Fähigkeiten und Leidenschaften in ein erfolgreiches Online-Business verwandeln kannst? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich!

Dein ortsunabhängiger Arbeitsplatz ist der ultimative Leitfaden für all jene, die den Traum des ortsunabhängigen Lebens verwirklichen möchten. Lass dich Schritt für Schritt in die Welt des digitalen Nomadentums einführen und erhalte praktische Tipps, Ratschläge und Inspiration von mir – Barbara Riedel, digitale Nomadin seit 2014.

Tipp 4: Geld abheben

Ein Thema, das digitalen Nomaden in Thailand und rund um die Welt manchmal Kopfzerbrechen bereitet, ist das Geldabheben. An Geldautomaten (ATMs) fallen nämlich in der Regel 220 Baht (ca. 6 Euro) Gebühren pro Abhebung an. Ich persönlich investiere diese 220 Baht lieber in eine Massage… Von daher hier ein Tipp:

Statt an einem Geldautomaten kannst du auch in einer Bankfiliale Bargeld abheben. Hierbei ist es möglich, die Gebühren zu umgehen, indem du direkt am Schalter Bargeld abhebst. Dafür brauchst du nur deine Kreditkarte und deinen Reisepass. Dieser Prozess ist nicht nur gebührenfrei, sondern bietet außerdem die Gewissheit einer sicheren Transaktion. Deine Karte wird sicher nicht „gefressen“ und auch nicht geklont.

Es lohnt sich also, gezielt Bankfilialen aufzusuchen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden und das Budget effektiv zu nutzen.

Wenn du länger in Thailand bist oder gar – wie ich – deine Home Base hier aufbaust, kann es sich auch lohnen, ein thailändisches Bankkonto zu eröffnen, um Abhebegebühren zu sparen. Mehr dazu in Tipp 6.

 

Tipp 5: Führerschein

Wenn du in Thailand fahren willst – egal ob Auto oder Roller – brauchst du mindestens einen internationalen Führerschein. Den solltest du also auf jeden Fall beantragen, bevor du nach Thailand kommst. Mittlerweile gibt es vor allem in Chiang Mai super viele Kontrollen. Das kostet zwar nur 500 Baht, aber es frisst eben doch Zeit und Geld, wenn du regelmäßig angehalten wirst.

Wenn du länger als eine gewisse Zeit in Thailand bist (ich glaube, das sind 60 Tage), musst du theoretisch sowieso den thailändischen Führerschein haben. Aber auch sonst, finde ich es sehr praktisch, die Plastikkarte zu haben. Sonst muss man die ganze Zeit den deutschen Führerschein und das Heftchen des internationalen Führerscheins dabei haben. Nervig!

Weitere Vorteile des thailändischen Führerscheins:

  • Die kleine Plastikkarte dabei zu haben, ist einfacher als den Lappen des internationalen Führerscheins ständig mitzuschleppen
  • Der lokale Führerschein gilt hier als Ausweisdokument. Du musst also nicht mehr für alles mögliche ständig deinen Pass vorzeigen, sondern kannst diesen sicher verstaut getrost in der Unterkunft lassen.
  • An einigen Sehenswürdigkeiten bekommst du mit dem lokalen Führerschein Rabatte bzw. musst nicht den Farang-Preis zahlen. Cool, oder?
  • Der thailändische Führerschein gilt übrigens in ganz Asien, sodass du auch bei Visa Runs vor Ort einen Roller mieten und legal fahren kannst.
  • Erstmal ist der thailändische Führerschein zwar nur zwei Jahre gültig. Nach den ersten zwei Jahren kannst du ihn jedoch um fünf Jahre verlängern – das ist natürlich viel praktischer, als immer wieder einen internationalen Führerschein in Deutschland zu beantragen…

Du kannst dann entweder deinen internationalen Führerschein konvertieren oder den thailändischen Führerschein neu machen.

Das Vorgehen ist quasi das gleiche und es geht folgendermaßen:

Was du brauchst:

– 1 Passfoto von dir
– ca. 100 Baht für ein ärztliches Attest
– 60 Baht für ein Residence Certificate (bekommst du bei der Immigration)
– 20 Baht für Fotokopien
– 105 Baht für einen Motorradführerschein und/oder 205 Baht für einen Autoführerschein

 

Schritt 1: Dokumente Fotokopieren / Drucken

In der Regel kostet eine Schwarz-Weiß-Fotokopie 1 Baht.

Für das Residence Certificate brauchst du:
– Kopie deines Mietvertrags mit deinem Namen und deiner Adresse
– Kopie deines Passes (Foto-Seite, neueste Einreisestempel-Seite, Visum-Stempel-Seite bei Langzeitvisum & TM.30)
– Drucke das Antragsformular für das Residence Certificate aus
– Ein Passfoto

 

Für den Führerschein:
– Drucke das Antragsformular für den Führerschein aus
– Kopie deines Passes (Foto-Seite, Visum-Seite/neueste Einreisestempel-Seite, TM.30)
– Kopie deines Führerscheins aus dem Heimatland und deines internationalen Führerscheins
– Wenn du sowohl einen Motorrad- als auch einen Autoführerschein machst, erstelle zwei Kopien von allem

Unterschreibe alle Fotokopien irgendwo auf der Seite. Das ist so ein Ding hier bei thailändischen Behörden…

 

Schritt 2: Residence Certificate

Gehe morgens (8.30 Uhr – 12 Uhr, Montag bis Freitag) zur Immigration und frage nach dem Bereich für das „Residence Certificate“. In Chiang Mai musst du das bei der Immigration am Flughafen machen. Bei der im Central Festival gibt es das nicht!

Nimm mit:
– Pass & Fotokopie der Foto-Seite, Visum-/Einreisestempel-Seite, TM30 deines Passes
– Kopie deines Mietvertrags mit deinem Namen und deiner Adresse
– Ein Passfoto
– Dein ausgefülltes Antragsformular (oder fülle es dort aus).

Du kannst wählen, ob du 60 Baht zahlst und sie dir das Aufenthaltszertifikat in 3 Wochen zusenden oder 500 Baht zahlst und es am nächsten Arbeitstag abholst. Wenn du 560 Baht zahlst, senden sie es am nächsten Tag raus.

 

Schritt 3: Termin im Department of Land Transport vereinbaren

Vereinbare einen Termin im Department of Land Transport über die DLT Smart Queue-App (lade sie auf dein Handy herunter). Beachte, dass das Aufenthaltszertifikat nur 30 Tage gültig ist. Du musst also gut timen.

 

Schritt 4: Ärztliches Attest

Sobald das Aufenthaltszertifikat ankommt (bzw. du es abholst), gehe zu einer beliebigen Arztpraxis, um ein ärztliches Attest zu erhalten (ich bin einfach ins Krankenhaus und habe mich durchgefragt).

Wenn du sowohl einen Motorrad- als auch einen Autoführerschein beantragst, musst du jetzt dein Residence Certificate und das ärztliche Attest kopieren, damit du zwei von jedem hast (eine Kopie & ein Original). Wenn du nur einen Führerschein machst (z.B. nur Motorrad), musst du das nicht tun.

 

Schritt 5: Department of Land Transport

Gehe am Tag deines Termins (oder erscheine mit allen deinen Unterlagen persönlich und vereinbare einen Termin) zum Department of Land Transport.

Bringe alle folgenden Unterlagen mit:
– Deinen Pass mit Kopien der Foto-Seite, Visum-Seite/neueste Einreisestempel-Seite, TM30
– Originalführerschein aus dem Heimatland, internationaler Führerschein und die Kopien
– Residence Certificate von der thailändischen Immigration (nicht älter als 1 Monat).
– Ärztliches Attest (nicht älter als 1 Monat)
– Ausgefülltes Antragsformular (oder fülle es dort aus)

Wenn du deinen internationalen Führerschein nur in einen thailändischen Führerschein umwandeln möchtest, musst du nur die Unterlagen abgeben, einen 10-sekündigen Farbenblindheitstest machen (die drei Ampelfarben identifizieren), für den Führerschein bezahlen (105 Baht für den Motorradführerschein und 205 für den Autoführerschein) und ein Foto machen lassen, das dann auf den Führerschein gedruckt wird. Du bekommst direkt deine Plastikkarte für den Führerschein und kannst wieder gehen. Insgesamt dauert das ca. 40 Minuten.

Wenn du es noch ausführlicher möchtest, schau mal auf meinem Blogpost vorbei, in dem es nur um den thailändischen Führerschein geht: Thailändischen Führerschein beantragen

 

Tipp 6: Bankkonto eröffnen

Wie oben erwähnt, zahlst du bei jeder Abhebung mit einer ausländischen Kreditkarte Gebühren, wenn du an den ATM gehst. Das kannst du zwar verhindern, indem du in die Filiale gehst, aber noch besser ist es, wenn man ein thailändisches Bankkonto hat. Das hat außerdem den Vorteil, dass du dann fast überall über einen QR-Code zahlen kannst. Das nennt sich hier Prompt Pay.

Welche Bank die beste dafür ist, ändert sich immer mal wieder. Aktuell ist das laut meinen Informationen Kasikorn. Normalerweise ist das auf dem Touristen Visum nicht möglich, aber wenn du sagst, dass du ein Condo kaufen möchtest, sollte es klappen. Andernfalls kannst du auch einen Agent bezahlen, der sich auf so etwas spezialisiert hat. Ich selbst habe ein Konto bei Krungsri und habe das damals ganz unproblematisch bekommen. Also versuch einfach dein Glück – notfalls in verschiedenen Filialen oder bei verschiedenen Banken!

 

Tipp 7: Krankenhaus

Ich kann es nicht oft genug sagen: Wenn du krank bist, geh ins Krankenhaus. Das ist in Thailand so günstig, dass es sich einfach nicht lohnt, nicht zu gehen. Ich war insgesamt vier Mal in Chiang Mai im Krankenhaus und habe insgesamt (!) keine 20 Euro dafür bezahlt. Es kommt natürlich immer darauf an, was du hast und auch in welches Krankenhaus du gehst. Ich selbst war immer in Chiang Mai im Universitätsklinikum.

Bangkok Hospital ist zum Beispiel grundsätzlich relativ teuer, dafür gibt es die Kette aber auch in ganz Thailand und wenn du normalerweiße zum Beispiel in Chiang Mai ins Bangkok Hospital gehst, aber Bescheid gibst, dass du gerade in Phuket bist und dort gehen willst, werden deine Gesundheitsdaten automatisch an das dortige Bangkok Hospital gesendet, sodass die Ärzte deine Krankengeschichte kennen, selbst wenn sie dich zum ersten Mal sehen. Das kann sehr hilfreich sein!

 

Tipp 8: Versicherungen

Und wenn es doch mal teurer wird, ist ja deine Versicherung da. Je nachdem wie lange du nach Thailand reisen möchtest, kann es sein, dass dir dafür die Versicherungen deiner Kreditkarte reichen. Ich empfehle dafür grundsätzlich die American Express Platinum*. Die hat schlicht das beste Versicherungspaket und das sogar bis zu 120 Tage lang (die meisten anderen erlauben nicht mal annähernd so viele Reisetage). Außerdem bietet sie dir noch zahlreiche andere Angebote und Vorteile, die die Karte für mich zu einem absoluten No-Brainer für digitale Nomaden macht. Es ist also möglich, dass du keine andere Versicherung mehr brauchst. Aber bitte checke genau ab, wie das in deinem speziellen Fall ist!

Solltest du dennoch eine Reisekrankenversicherung abschließen wollen, rate ich dir zur Safety Wing Versicherung*. Sie ist von digitalen Nomaden für digitale Nomaden geschaffen worden und damit genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die Versicherung kannst du jederzeit – auch wenn du schon unterwegs bist – abschließen und sie gibt dir weltweiten Schutz bzw. deckt dich in 185 Ländern ab. Du musst keine Erklärung abgeben, wann du wohin reist und du kannst ganz flexibel pausieren oder die Versicherung wieder aufnehmen. So bist du im Notfall abgesichert.

Extra-Tipp: City Guides für digitale Nomaden

Einen allerletzten Tipp habe ich dann doch noch: An einem unbekannten Ort anzukommen, ist immer spannend, aber auch eine Herausforderung. Man weiß nicht, in welcher Nachbarschaft digitale Nomaden für gewöhnlich unterkommen, man weiß nicht, wo es gutes Internet gibt und man weiß nicht, welche Touristenfallen man vielleicht meiden sollte.

Aber weißt du was? All diese Fragen haben sich schon viele digitale Nomaden vor dir gestellt!

Und deswegen will ich sie dir schon im Voraus beantworten. Bereits 2015 habe ich daher angefangen, City Guides für digitale Nomaden zu veröffentlichen. Sie sind die ideale Vorbereitung für ein Leben als digitaler Nomade an einem neuen Ort. Mittlerweile habe ich über 20 Orte abgedeckt, drei davon in Thailand (2023 überarbeitet und neu veröffentlicht bzw. den dritten habe ich erst 2024 geschrieben). Schau mal hier:

Chiang Mai Guide iPad

Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Du suchst nach einem echten Hotspot für digitale Nomaden in Südostasien? Probier’s mal mit Chiang Mai:

Koh Phangan Guide for Digital Nomads

Ab auf die Insel? Die thailändische Trauminsel für digitale Nomaden ist Koh Phangan! Hier geht’s zu meinem Koh Phangan Guide:

Cover Mockup Koh Phangan Guide
Cover Mockup Koh Lanta Guide

Koh Lanta Guide for Digital Nomads

Du suchst nach einer tropischen Insel, die nicht komplett überlaufen ist? Probier’s mal mit Koh Lanta:

Fazit zu Thailand als digitaler Nomade

Mit diesen 8 unschlagbaren Tipps bist du bestens für deine nächste Thailand-Reise gewappnet. Lass den Alltag hinter dir und tauche ein in die faszinierende Kultur und Schönheit dieses Landes. Thailand wird dich mit offenen Armen empfangen und dir unvergessliche Erlebnisse bieten. Mit meinen City Guides sowie allen anderen Tipps in diesem Artikel bist du bestens vorbereitet…

Also pack deine Koffer und mach dich bereit für das Abenteuer deines Lebens!

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Das Paradies auf Koh Phangan
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Thais mit Khom Loy
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9 Reiseromane, die du als Leseratte & Reisefan lesen musst

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9 Reiseromane, die du als Leseratte & Reisefan lesen musst

9 Reiseromane, die du als Leseratte & Reisefan lesen musst

Schön, dass du hier bist und Interesse an Reiseromanen hast. Ich liebe Reiseromane träume mich mit ihnen super gerne um die Welt.

Wenn auch du ständig Fernweh hast und in andere Welten eintauchen möchtest, ohne dein Zuhause zu verlassen, sind Reiseromane die perfekte Wahl für dich! In diesem Artikel präsentiere ich dir 9 meiner liebsten Reiseromane, die du unbedingt lesen solltest. Egal, ob du gerne Abenteuer in fernen Ländern erlebst oder lieber an magische Orte reist, diese Bücher werden dich inspirieren und motivieren, deine eigenen Reiseträume zu verwirklichen.

Wenn du übrigens so wie ich zeiteffizient lesen möchtest, kannst du die Bücher auch alle als Hörbücher bekommen. Ich höre beim Autofahren, Wandern oder putzen Hörbücher, die ich bei Audible* im Abo bekomme.

Für ein tolles Hörerlebnis: Bose Noise Cancelling Kopfhörer

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„Der Alchemist“ von Paulo Coelho

„Der Alchimist“* erzählt die Geschichte von Santiago, einem Hirten, der auf seiner persönlichen Reise die Macht der Träume, das Streben nach dem Unbekannten und die Kraft des Selbstvertrauens entdeckt. Paulo Coelho verwebt spirituelle Lehren mit einer faszinierenden Handlung und regt dazu an, die eigene Bestimmung zu finden und reist dabei von Spanien nach Ägypten und wieder zurück.

 

„Eat, Pray, Love“ von Elizabeth Gilbert

Begleite Elizabeth Gilbert in „Eat, Pray, Love„* auf ihrer Selbstfindungsreise nach Italien (eat), Indien (pray) und Indonesien (love). Dieses Buch ist eine inspirierende Geschichte über die Suche nach Glück und die Bedeutung von Liebe und Spiritualität. Übrigens finde ich auch den Film zum Buch richtig gut. Ich habe ihn gesehen, als ich auf Bali war und habe ihn geliebt. Auch alle anderen Bücher von Elizabeth Gilbert kann ich nur empfehlen.

Reiseroman durch Italien, Indien und Indonesien: Eat Pray Love

Reiseroman durch Italien, Indien und Indonesien: Eat Pray Love

 

„Der große Trip zu dir selbst“ von Cheryl Strayed

Begleite Cheryl Strayed in ihrem autobiografischen Buch „Der große Trip zu dir selbst„* auf ihrer strapaziösen Wanderung entlang des Pacific Crest Trails. Dieses Buch erzählt eine wahre Geschichte von Mut, Verlust und der Suche nach sich selbst in der unberührten Natur.

 

„Der Salzpfad“ von Raynor Winn

Der Salzpfad„* von Raynor Winn ist eine fesselnde autobiografische Erzählung, die die Leser auf eine inspirierende Reise durch die atemberaubende Landschaft des South West Coast Path in England entführt. Die Geschichte überwindet nicht nur die Herausforderungen des Lebens, sondern vermittelt auch tiefgreifende Einsichten über Resilienz, Selbstfindung und die heilende Kraft der Natur. Winn’s eindrucksvoller Schreibstil schafft eine emotionale Verbindung zum Leser und macht das Buch zu einer bereichernden Lektüre für jeden, der nach Hoffnung und innerer Stärke sucht. Auch die Nachfolge-Bücher haben mir richtig gut gefallen.

 

„Shantaram“ von Gregory David Roberts

Der epische Roman „Shantaram„* erzählt die Geschichte eines australischen Ausbrechers, der in Mumbai landet und in den Slums eine neue Identität findet. Das Buch ist ein fesselnder Mix aus Abenteuer, Liebe und spiritueller Suche.

 

„Into the Wild“ von Jon Krakauer

Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt „Into the Wild„* die bewegende Geschichte von Christopher McCandless, der sein konventionelles Leben aufgibt, um alleine in der Wildnis Alaskas zu leben. Krakauer analysiert nicht nur McCandless‘ Abenteuer, sondern wirft auch einen Blick auf die Sehnsucht nach Freiheit und die Konsequenzen radikaler Entscheidungen.

 

„Boarderlines“ von Andreas Brendt

Boarderlines„* ist ein autobiografischer Reiseroman, der von der Liebe zum Surfen, zum Reisen und zum Leben erzählt. Andreas Brendt (den ich übrigens bei der Nomad Cruise III persönlich kennengelernt habe) erzählt mit viel Humor von seinen 10 Jahren auf Reisen.

 

„Safari des Lebens“ von John Strelecky

Kaum ein anderes Buch hat mir solch eine Lust auf Afrika gemacht wie „Safari des Lebens„*. Darin reist der Amerikaner Jack nach Afrika und erfüllt sich damit einen großen Traum. Zu Fuß geht er mit Mama Gombe auf das große Abenteuer, während dem er viele Lebensweisheiten lernt und von den Big 5 for Life erfährt. Inspirierend und einfach schön! Aber ich liebe auch so ziemlich alles von John Strelecky – inklusive seinem Instagram-Kanal und seinem Podcast.

Reiseroman durch Afrika: Safari des Lebens

Reiseroman durch Afrika: Safari des Lebens

 

„Der Medicus“ von Noah Gordon

Der Medicus„* von Noah Gordon ist ein fesselnder historischer Roman, der die Geschichte des jungen Waisen Rob Cole erzählt, der im Mittelalter aufwächst und davon träumt, Arzt zu werden. Das Buch entführt die Leser durch Europa und den Nahen Osten im 11. Jahrhundert. Mit einer eindrucksvollen Mischung aus historischer Genauigkeit, spannender Handlung und tiefer Charakterentwicklung bietet „Der Medicus“ eine mitreißende Erzählung über Selbstfindung, Liebe und den unbeirrbaren Willen, gegen alle Widerstände seine Träume zu verwirklichen. Auch hier: Die Folgebücher gefallen mir ebenfalls, vor „Der Schamane„*.

Mein Fazit

Mit diesen 9 genialen Reiseromanen hast du die Möglichkeit, von deinem Sofa aus die Welt zu erkunden und gleichzeitig spannende Geschichten zu erleben. Also schnapp dir eines dieser Bücher, lasse dich inspirieren und träume von neuen Abenteuern. Die Reise beginnt in deiner Fantasie!

Kennst du eines der Bücher oder sogar mehrere? Dann berichte mir davon in den Kommentaren!

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Work smarter, not harder: 8 Tipps für die perfekte Workation

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Morgens am Strand spazieren, danach inspiriert von der neuen Umgebung super produktiv ein paar To-Dos in einem hippen Café oder Co-Working-Space abarbeiten, bevor du die Mittagspause am Pool genießt.

Barbara zum Sonnenaufgang am Strand in Koh Samui

Barbara zum Sonnenaufgang am Strand in Koh Samui

Klingt gut? Dann lies jetzt weiter.

Als digitale Nomadin arbeite ich natürlich auch auf meinen Reisen und weiß daher, dass es am Ende dann aber doch noch mehr als nur eine schöne Umgebung braucht, um produktiv sein zu können.

In diesem Beitrag teile ich deshalb meine 8 besten Tipps für die perfekte Workation mit dir und verrate 5 Länder, die mir besonders gut gefallen haben und alles bieten, was du für eine unvergessliche Zeit brauchst.

Vom richtigen Arbeitsumfeld bis hin zur Wahl des idealen Reiseziels – hier findest du alles, was du wissen musst.

Was ist eine Workation?

Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Eine Workation ist eine Mischung aus den beiden englischen Begriffen „Work“ (Arbeit) und „Vacation“ (Urlaub) und bedeutet auch genau das:  Du arbeitest an einem Ort, der normalerweise als Urlaubsziel dient.

Anders als digitale Nomaden, die in der Regel dauerhaft unterwegs sind und an verschiedenen Orten arbeiten, ist eine Workation dabei jedoch zeitlich begrenzt. Dieses Konzept eignet sich daher auch für Festangestellte, die online arbeiten.

Online arbeiten auf der thailändischen Insel Koh Chang

Online arbeiten auf der thailändischen Insel Koh Chang

 

Gründe für eine Workation

Neue Orte entdecken und dafür keine Urlaubstage verschwenden? Ja! Denn mit einer gut geplanten Workation geht das sogar, wenn du bisher noch nicht als digitaler Nomade unterwegs bist.

Zudem bietet dir eine Workation eine tolle Möglichkeit zu testen, ob du dir das Leben als Vollzeit-Reisender vorstellen kannst.

Aber damit nicht genug: Durch eine Workation bist du in der Regel auch noch nach deinem Aufenthalt im Ausland

  • motivierter, dadurch produktiver und
  • bekommst oft neue Inspiration,

was gerade für Menschen in kreativen Berufen natürlich genial ist.

Das bestätigt sogar die Work-From-Here-Studie, bei der 8.000 Angestellte in sechs Ländern befragt wurden. Laut ihr wird jeder dritte Arbeitnehmer merklich glücklicher, produktiver und entspannter durch das Arbeiten in einer neuen Umgebung während einer Workation.

Wärst du nicht auch glücklicher, wenn du so einem Sunset View in den Feierabend starten könntest?

Chiang Mai Geheimtipp: Reisfeld im Sonnenuntergang am Farmstay in Chiang Mai

Geheimtipp Chiang Mai: Reisfeld im Sonnenuntergang am Farmstay in Chiang Mai

Für wen kommt eine Workation in Frage?

Egal, ob du selbstständig mit einem Online-Business oder angestellt mit flexiblen Arbeitsbedingungen bist – eine Workation kann auch für dich passen.

Gerade wenn dein Arbeitgeber sowieso ein Befürworter von Home Office und Remote Work ist, schadet es daher nicht zu fragen, ob du zeitweise von einem anderen Ort aus arbeiten kannst. Du hast schließlich nichts zu verlieren – außer eine unvergessliche Workation!

Workation vs. traditionelles Arbeiten im Büro: Vor- und Nachteile

Die Vorteile einer Workation sind unter anderem

  • eine verbesserte Work-Life-Balance,
  • weniger stressbedingte Arbeitsausfälle,
  • gesteigerte Motivation und damit Produktivität sowie
  • die Möglichkeit, internationale Kontakte zu knüpfen.

Es gibt jedoch auch Nachteile. Gerade wenn es beispielsweise viel zu entdecken gibt und du nur eine begrenzte Zeit vor Ort bist, könntest du in Versuchung kommen, die Arbeit schleifen zu lassen.

Ebenso kann es unterwegs öfter zu Problemen kommen. Besonders häufig liegt es etwa am eher mäßigen Internet oder fehlenden Arbeitsmitteln wie einem extra Bildschirm, was dir das Arbeiten erschweren kann.

Aber auch den zusätzlichen Aufwand für die Planung deiner Reise solltest du nicht vernachlässigen.

Eine gute Alternative kann hier zum Beispiel eine geführte Backpacking-Tour oder ein Coliving-Aufenthalt mit Gleichgesinnten sein. So musst du dich um nichts kümmern und kannst dich voll auf das Abenteuer Workation einlassen.

Voraussetzungen für eine Workation: Daran solltest du denken

Was du für deine gelungene Workation brauchst:

  • Feste Arbeitszeiten

Gerade als Festangestellter, aber auch als Selbstständiger, ist es hilfreich, wenn du dir feste Zeiten zum Arbeiten einplanst. So kommt weder die Entspannung noch die Arbeit zu kurz.

  • Die richtige Planung

Organisiere Flüge, Busse, Bahnen und Unterkünfte am besten frühestmöglich, sodass du später den Kopf frei hast für andere Vorbereitungen wie das Erstellen einer Packliste und das Installieren eines VPNs.

  • Ausstattung

Denke daran, auch eventuell benötigtes Equipment wie eine Powerbank, eine Laptophalterung oder einen stabilen Koffer rechtzeitig zu besorgen. Wenn du dir all mein Equipment anschauen möchtest, klick hier: mein Equipment bei Amazon*.

Mein MacBook im Dose Cafe

Mein MacBook im Dose Cafe

 

  • Versicherung und Gesundheitsvorsorge

Egal, ob angestellt oder selbstständig: Du solltest unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschließen, die im Fall der Fälle auch die Kosten für Arztbesuche in deinem Zielland abdeckt und übernimmt.

In der Regel kostet diese nur wenige Euro und kann ganz einfach online abgeschlossen werden.

Ebenso solltest du daran denken, deinen Impfschutz aufzufrischen und nötige Medikamente im Voraus verschrieben bekommen zu lassen. Wenn du diese schon vorher in der Apotheke holst, weil es sie nicht in deinem Zielland gibt, empfehle ich dir auch immer eine Übersetzung des Rezepts dabei zu haben, damit du am Flughafen keine Probleme bekommst.

  • Passendes Zielland

Kein Internet, überteuerte Apartments und kein Coworking-Space weit und breit? Bitte nicht… Damit das nicht passiert, solltest du dir genau überlegen, welche Länder oder auch konkrete Städte für deine Woraktion in Frage kommen.

Achte dabei im Speziellen darauf, dass dein Reiseziel nicht nur eine traumhafte Kulisse, sondern auch eine solide Infrastruktur für dein digitales Abenteuer bietet.

  • Budget

Eine Workation geht oft mit erhöhten Kosten einher, schließlich zahlst du in der Regel – anders als digitale Nomaden, die ohne festen Wohnsitz unterwegs sind – deine regulären Ausgaben wie Miete und Versicherungen. Hinzu kommen dann noch zusätzlich die Kosten für deine Reise dazu.

Die Ausgaben für deine Workation setzen sich dabei wahrscheinlich aus folgenden Posten zusammen

  • Miete für Unterkunft/Unterkünfte,
  • Transportkosten (Mietwagen oder -roller, Bus, Bahn, Taxi, Flüge, Fähre und Co.),
  • Sightseeing und Aktivitäten,
  • Restaurantbesuche und Lebensmittel sowie
  • Coworking-Spaces und bei Bedarf kleine Extras wie zum Beispiel eine lokale SIM-Card sowie einen Puffer für unerwartete Kosten während deiner Reise.

Mein Tipp: Wenn du eine längere Workation oder Reise planst, kann auch ein entfernteres Land trotz höherer Flugkosten im Gesamten günstiger sein.

Flüge nach Asien kosten zum Beispiel um die 500 bis 1.000 Euro für Hin- und Rückflüge, während Flüge auf die Kanaren deutlich günstiger sind. Wenn du jetzt aber planst, einen Monat oder sogar länger von unterwegs aus zu arbeiten, kann es durch die vergleichsweise günstigen Preise vor Ort und abhängig von deinem Lebensstil und Anforderungen die budgetfreundlichere Wahl sein.

Workation & Coliving in Chiang Mai

Workation & Coliving in Chiang Mai

 

So planst du die perfekte Workation

Damit auch nichts schief geht:

Überlege, welches das richtige Reiseziel für deine Workation ist

Bevor du dich für ein Reiseziel entscheidest, überlege, was du benötigst, um produktiv zu sein und dich wohlzufühlen.

Gutes Internet, eine inspirierende Umgebung, eine aktive Community und vielfältige Freizeitmöglichkeiten in der Natur stehen zum Beispiel auf meiner Liste.

Denke also auch darüber nach, wie du deine Freizeit während der Workation gestalten möchtest, und finde ein Zielland, das deinen Anforderungen entspricht.

Ob tropischer Dschungel oder pulsierende Metropole – das Reiseziel sollte zu dir und deiner Arbeit passen.

Barbara bei den Sticky Waterfalls

Barbara bei den Sticky Waterfalls

Daran solltest du denken, bevor du zu deiner Workation aufbrichst

Vor deiner Abreise gibt es einige wichtige Dinge zu beachten:

  • Sorge dafür, dass du über zuverlässiges Internet im Ausland verfügst (z. B. indem du Coworking-Spaces recherchierst oder ein internationales Datenpaket buchst, um auf Nummer Sicher zu gehen) und deine berufliche Ausrüstung komplett ist.
  • Schütze deine Daten und Privatsphäre mit einem VPN.
  • Erstelle eine Packliste, um auch wirklich nichts zu vergessen.
  • Kläre deine Sozialversicherungssituation und denke an deine Auslandskrankenversicherung.

Wichtig: Damit du während einer Workation weiterhin in Deutschland sozialversichert bleibst, muss sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie darf nicht regelmäßig und
  • nur innerhalb der EU (sowie in den Nicht-EU-Ländern Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz) stattfinden.

Planst du hingegen regelmäßig Workations in einem EU-Land, greift auch hier der deutsche Versicherungsstatus weiter, insofern

  • du bei einem deutschen Arbeitgeber angestellt bist,
  • einen festen Wohnsitz in Deutschland hast und
  • mindestens 25 Prozent deiner Arbeitsleistung von Deutschland aus erbringst.

Wenn du außerhalb der EU eine Workation machen möchtest, gibt in dem Fall das vorhandene Abkommen zwischen Deutschland und deinem Zielland Auskunft darüber, welche Sozialversicherungsmaßnahmen zu treffen sind.

8 wichtige Tipps für eine erfolgreiche (und unvergessliche) Workation

Meine besten Tipps als digitale Nomadin für eine gelungene Workation:

Es heißt nicht ohne Grund Workation

Die Herausforderung bei einer Workation liegt darin, den richtigen Mix zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Ich habe festgestellt, dass mir deshalb ein strukturierter Zeitplan hilft.

Morgens tauche ich in meine Projekte ein, nutze die ruhige Zeit und die frische Morgenluft, um konzentriert zu arbeiten. Nachmittags breche ich dann auf, entdecke neue Strände oder erkunde die lokale Kultur, bevor ich mich meist noch einmal an den Laptop setze und die letzten To-Dos erledige.

Natürlich kannst du auch mal spontan frei machen oder länger arbeiten, wenn du gerade richtig im Flow bist. Es geht mehr darum, nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren: Eine entspannte UND produktive Zeit zu haben.

Barbara am Arbeiten auf der A-ROSA

Barbara am Arbeiten auf der A-ROSA

 

Sorge für ein möglichst produktives Arbeitsumfeld

Bevor du in den Flieger steigst, vergewissere dich, dass du an alles gedacht hast. Bei mir ist das zum Beispiel

  • mein Laptop,
  • externe Tastatur/Bluetooth-Maus/Festplatte/Kopfhörer/Laptopständer…
  • und mit am Wichtigsten: Die Ladekabel für alle Geräte. ;)

Was in manchen Region auch sinnvoll sein kann: ein Backup-Hotspot, damit du deine Arbeit nicht unerwartet unterbrechen musst.

Networking mal anders: Knüpfe lokale und internationale Kontakte

Eine Workation bietet nicht nur die Möglichkeit, mit anderen digitalen Nomaden aus der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen, sondern auch mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten.

Ich erinnere mich gerne an die vielen Begegnungen und Gespräche rund um die Welt, bei denen man nach kurzer Zeit das Gefühl hatte, man kennt sich schon ewig. Ist dir so etwas auch schon mal passiert? Oft erhalte ich bei diesen Gesprächen neue Impulse und spannende Einblicke in das Leben der Locals und anderer Online-Selbstständigen. Und ja, manchmal ergeben sich daraus sogar richtig coole neue Projekte!

Arbeite wie und wo es dir gefällt

Wenn ich in einem warmen Land arbeite, liebe ich es, mein „Büro“ nach draußen zu verlegen – sei es auf einen Balkon, in einen Garten oder an den Strand.

Das Tageslicht und die frische Luft tun mir gut, steigern meine Energie und verbessern meine Stimmung – und das spiegelt sich definitiv in meiner Arbeit wider.

Lass mich gern in den Kommentaren wissen, ob das bei dir auch so ist oder teste es gern das nächste Mal.

Lege einen klaren Zeitraum für deine Workation fest

Neben festen Arbeitszeiten solltest du ebenso überlegen, wie lange du weg sein möchtest. Eine Open-End-Reise kann nämlich dazu führen, dass die Vorteile einer Workation in den Hintergrund rücken und das Arbeiten an einem neuen Ort für dich zu deinem neuen Normal wird. Somit schwinden auch wieder die positiven Effekte wie, dass du produktiver bist und dich motivierter fühlst.

Mache keine Pläne, aber plane deinen Trip

Nach so vielen Jahren auf Reisen, lass dir gesagt sein: Am Ende weißt du nie, was dich wirklich erwartet.

Und umso mehr konkrete Pläne du machst, umso mehr Stress hast du, was ja eigentlich das Gegenteil von dem ist, was du mit deiner Workation bezwecken willst, oder?

Nimm dir also lieber zu wenig vor, mach dir allgemein weniger Stress und schau am jeweiligen Tag noch mal, ob dein gemachter Plan immer noch zu deinem Tagesablauf passt.

Finde neue Routinen

Verglichen mit meiner Routine in Deutschland, lebe und arbeite ich ganz anders, wenn ich unterwegs bin. Und vielleicht geht es dir ja auch so. Sei also nicht so streng mit dir, wenn es am Anfang deiner Workation noch nicht direkt so klappt wie zuhause.

Es kann jedoch helfen, neue Routinen zu etablieren. So erleichterst du dir deine Arbeit, indem du zum Beispiel nicht jeden Tag darüber nachdenken musst, wo du heute arbeitest und ob es dort eine stabile Internetverbindung und Steckdosen gibt, wo du später essen gehen kannst, mit welchen Aktivitäten du deine Freizeit verbringst und wie du deine Morgende gestaltest.

Barbara meditiert

Barbara meditiert

 

Plane deine Workation mit Kollegen oder Gleichgesinnten

Anstatt alleine loszuziehen, kannst du dich natürlich auch mit anderen zusammentun. Ich liebe zum Beispiel das Zusammenleben beim Coliving. Aber auch eine selbstorganisierte Workation mit deinem Team oder Freunden kann eine Option sein, wenn du keine Lust hast, alleine zu reisen.

Ich persönlich finde ja, beide Möglichkeiten haben ihre Vorzüge, aber brauchen auch eine entsprechend andere Planung. Du solltest dich also vor deiner Reise fragen, wo der Fokus deiner Workation liegt.

Workation: 5 Länder, die du auf deiner Liste haben solltest

Egal, ob du als digitale Nomade arbeitest oder einfach deinen Arbeitsplatz an einen aufregenden Ort verlegen möchtest: Nachfolgend verrate ich dir 5 Länder, die sich perfekt für eine Workation eignen.

Workation in Thailand: Digitale Nomaden-Oase mit tropischem Flair

Wenn du mir schon länger folgst oder etwas auf meinen Blog herumgestöbert hast, hast du es wahrscheinlich bereits mitbekommen: Mein Herz schlägt für Thailand. Und das nicht nur wegen den tollen Strände und dem guten Essen, sondern auch wegen seiner Optionen für Online-Arbeitende. Mit seinen zahlreichen Coworking-Spaces, verhältnismäßig günstigen Unterkünften und der gerade in Digitalen-Nomaden-Hotspots wie der Insel Koh Phangan und der Stadt Chiang Mai großen Community an Gleichgesinnten ist Thailand somit ideal für eine aufregende und unvergessliche Workation.

Mein Tipp: Wenn du Interesse daran hast, auch in die Kultur des Landes einzutauchen, kann ich dir Loy Krathong (ein landesweit gefeiertes Lichterfest) nur ans Herz legen. Es findet jedes Jahr statt und lässt sich somit super mit einer gut planbaren Workation in Thailand verbinden.

Weitere Informationen zu den einzelnen Ländern sowie zu den Arbeits-, Essens- und Übernachtungsmöglichkeiten findest du auch in meinen City Guides zu den jeweiligen Städten, die mir besonders gut gefallen haben und sich auch ideal für eine Workation eignen:

Zum Digitalen Nomaden Guide Chiang Mai

Zum Digitalen Nomaden Guide Koh Phangan*

Workation in Indonesien (Bali): Produktivität im Inselparadies

Natürlich darf auch Indonesien nicht auf der Liste der Workation-Länder fehlen. Das Land, und insbesondere die Insel Bali, ist bereits seit Jahren ein Magnet für digitale Nomaden und Workation-Enthusiasten.

Vor allem die Regionen rund um Ubud und Canggu bieten auf der beliebten Insel eine Vielzahl von Cafés, Restaurants und Bars, die sich ideal zum Arbeiten eignen. Hier scheint generell alles auf Online-Arbeitende ausgerichtet zu sein, sodass es dir an nichts mangeln sollte.

Zum Digitalen Nomaden Guide Canggu

Zum Digitalen Nomaden Guide Ubud

Workation in Italien: Kreative Auszeiten in mediterranem Flair

Ob eine Woche in Rom oder gar ein ganzer Monat auf der sonnigen Insel Sardinien: Italien solltest du unbedingt in Betracht für deine nächste Workation ziehen, wenn du Lust auf nette Menschen und mediterranes Essen hast. Zudem wird dir hier garantiert nicht langweilig und vor allem in den großen Städten solltest du keine Probleme haben, eine stabile Internetverbindung zu finden.

Gerade die zahlreichen großen Inseln eignen sich zudem, um eine längere Workation zu planen und entweder mit einem Mietwagen oder dem Bus von deiner Unterkunft die anderen Ecken zu erkunden oder aber nach einer gewissen Zeit in eine andere Gegend zu ziehen, bevor du wieder nach Hause fliegst.

In Sizilien

In Sizilien

 

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Workation in Italien auf der Mittelmeerinsel Sizilien, inklusive leben und arbeiten in der Inselhauptstadt Palermo und einzigartigen Ausflügen wie Wandertouren auf den Ätna oder Tagestrips in malerische Kleinstädte an der Ostküste wie Taormina oder Syrakus?

Aber auch mit dem Auto lohnt sich ein Trip, etwa vorbei an Sterzing in Südtirol bis nach Genua.

Zum Digitalen Nomaden Guide Palermo

Workation in Spanien: Hohe Lebensqualität und mildes Klima

Zwischen Fiesta, Siesta und Arbeit: Auch Spanien ist ein Land, das sich perfekt für Workations eignet. Große Städte wie Barcelona oder Madrid haben den Vorteil, dass du sie schon innerhalb kürzester Zeit erreichen kannst und bieten alles, was du für ein produktives Arbeiten braucht.

Die Kanarischen Inseln haben zudem das ganze Jahr über milde Temperaturen – ideal also für eine Workation in den Wintermonaten.

Vor allem Teneriffa ist dabei für Workations, Coliving-Reisen und digitale Nomaden zur Durchreise attraktiv, aber auch die Nachbarinseln wie Fuerteventura und Lanzarote haben Einiges zu bieten.

Ich selbst habe zudem gute Erfahrungen auf Gran Canaria gemacht. Vor allem in Las Palmas, der Inselhauptstadt, gibt es alles, was du für das alltägliche Leben brauchst.

Und wenn es ansonsten das Festland sein darf: Vor allem Tarifa und Barcelona sind super für digitale Nomaden!

Zum Digitalen Nomaden Guide Las Palmas

Zum Digitalen Nomaden Guide Barcelona

Zum Digitalen Nomaden Guide Tarifa

Dominikanische Republik: Arbeit und Entspannung im Einklang

Die Dominikanische Republik taucht in den Ranglisten für digitale Nomaden eher selten auf, was sie aber nicht weniger – oder gerade deshalb – interessant für eine Workation macht.

Sorgen bezüglich der Internetverbindung sind oft unbegründet, da viele Cafés, Coworking-Spaces und Hotelbars geeignete Arbeitsplätze bieten. Abgesehen von den traumhaften Stränden und Lagunen gibt es zudem auch ein großes Angebot an Aktivitäten und Veranstaltungen.

Vor allem Cabarete, ein Badeort an der Nordküste der Dominikanischen Republik, hat mir zum Arbeiten auf der karibischen Insel dabei gut gefallen. Auch hierzu findest du einen ausführlichen City Guide für digitale Nomaden, der dich auch bei der Planung deiner Workation unterstützt:

Zum Digitalen Nomaden Guide Cabarete

Coliving statt Workation: Lebe und arbeite mit Gleichgesinnten (im Ausland)

Statt nur an einem Urlaubsort zu arbeiten, beruht das Konzept “Coliving” auf dem gemeinsamen Wohnen, meist über einen längeren Zeitraum als 3 Wochen. Dort triffst du vor allem digitale Nomaden an, aber auch andere, wie etwa Menschen, die gerade ein Sabbatical machen oder wie du eine Workation.

Gemeinsam wohnt ihr zusammen, unternehmt Aktivitäten und verbringt Zeit beim Coworking.

Ich organisiere auch regelmäßig selbst Coliving-Reisen, bisher in Italien und Thailand, wo ich Ausflüge wie etwa von Chiang Mai nach Chiang Rai plane, eine Villa mit Pool für einen Monat anmiete, 1:1 Coachings gebe und einen Ort schaffe, wo gemeinsam gearbeitet und entspannt werden kann.

Workation & Coliving in Thailand

Workation & Coliving in Thailand

 

Natürlich hast du aber auch immer die Möglichkeit, dich zurückzuziehen und dir Zeit für dich zu nehmen.

Ende 2023 veranstalte ich auch wieder zwei Workations in Thailand, schließe dich also gerne noch an, bevor alle Plätze belegt sind:

Ausflug bei unserer Workation in ein ethisches Elefanten Camp

Komm mit uns nach Thailand!

Ich weiß, die ganzen Infos sind echt viel und das musst du wahrscheinlich erstmal verdauen.

Und wenn du jetzt sagst, du hast eigentlich voll Bock auch mal aus dem Ausland zu arbeiten, aber der Planungs- und Organisationsteil macht dir zu schaffen, dann kannst du dich ja auch einfach Toby und mir auf unserer nächsten Coliving Reise anschließen. Dann musst du so gut wie nichts organisieren (außer deinen Flügen, aber auch dabei unterstütze ich dich) und vor Ort haben wir Coworking Sessions, machen Masterminds, bei denen wir uns gegenseitig unter die Arme greifen, und erkunden gemeinsam den Norden Thailands…

Du musst nur „ja“ sagen!

Was meinst du? Bist du dabei?

FAQ zum Thema Workation und Coliving

 Häufig gestellte Fragen: 

Was versteht man unter Workation?

Eine Workation kombiniert Arbeit und Urlaub, bei der du an einem anderen Ort arbeitest als gewöhnlich. So kannst du produktiv arbeiten und gleichzeitig neue Orte erkunden.

Wo kann man eine Workation machen?

Wo du deine Workation machst, ist ganz dir überlassen. Beliebt sind vor allem Länder wie Thailand, Spanien und Italien. Aber auch sonst steht dir die ganze Welt offen.

Du solltest allerdings darauf achten, dass eine stabile Internetverbindung an deinem jeweiligen Zielort gegeben ist und vor der Abreise deine Sozialversicherungssituation klären.

Was ist Coliving?

Coliving bezieht sich auf gemeinschaftliche Wohnkonzepte, bei denen Menschen in einem gemeinsamen Raum wohnen und oft auch arbeiten. Dies fördert den Austausch und die Zusammenarbeit.

Muss mein Arbeitgeber für eine Workation einwilligen?

Du willst nicht gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen und von deinem Arbeitgeber abgemahnt oder im schlimmsten Fall sogar gekündigt werden? Dann lautet die Antwort auf diese Frage ganz klar Ja.

Wie viel kostet eine Workation oder Coliving?

Die Kosten für Workations und Coliving variieren je nach Zielort, Unterkunftsniveau und Dauer deines Aufenthalts.

Am besten ist, wenn du vorab zumindest grob rechnest, was dich das Ganze inklusive Flügen, Unterkünften und Co. Kosten wird, damit du am Ende auch genug gespart hast und nicht durch unerwartete Kosten doch auf deine Reise verzichten musst.

Kreditkarten

Du brauchst noch eine Kreditkarte?

Welche Kreditkarten ich verwende und warum kannst du in meinem Blogpost nachlesen:

Die besten Kreditkarten für Reisende.

Mein Fazit zu Workations und Coliving

Workations, ebenso wie Coliving-Reisen, sind definitiv für jeden was. Wenn du jedoch das Reisen liebst und vielleicht auch schon vom Arbeiten im Homeoffice weißt, dass du genauso oder sogar produktiver als im Büro bist, solltest du das Abenteuer auf jeden Fall wagen.

Deine Barbara

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Geheimtipp unter den Cafés: Das Chom Café mit Wasserfällen

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CHIANG MAI GEHEIMTIPPS

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CHIANG MAI KLASSIKER

9 großartige Highlights in Berlin, die nicht jeder kennt!

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9 großartige Highlights in Berlin, die nicht jeder kennt!

9 großartige Highlights in Berlin, die nicht jeder kennt!

Berlin ist eine beliebte Stadt für City Trips in Deutschland. Jeder, der schon einmal in Berlin war, kennt vermutlich die bekannten Top 10 Berlin Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, den Reichstag, das Denkmal für die ermorderten Juden Europas oder die Museumsinsel. Und wer noch nicht dort war, hat diese Sehenswürdigkeiten in Berlin bestimmt sowieso auf dem Schirm. Doch in der deutschen Hauptstadt gibt es noch so viel mehr zu entdecken und erleben.

Ich habe dir eine Übersicht mit den 9 Highlights in Berlin aus ganz unterschiedlichen Kategorien zusammengestellt, die nicht jeder kennt, aber unbedingt kennenlernen sollte. Da ist was für jeden dabei: ob Foodie, Outdoor-Fan oder Cocktail-Liebhaber…

Die Bibliothek des Deutschen Bundestags – Als Fotospot definitiv für mich eines der Highlights in Berlin

Die Bibliothek des Deutschen Bundestags – Als Fotospot definitiv für mich eines der Highlights in Berlin

Was sind die Highlights in Berlin?

Ich möchte dir heute 9 Highlights in Berlin vorstellen, die nicht so bekannt sind. Wenn du aber mal ganz allgemein schauen möchtest, welche Sehenswürdigkeiten Berlin zu bieten hat bzw. was du alles machen kannst, schau doch mal bei Get Your Guide vorbei:

Markthalle Neun

Die Markthalle Neun befindet sich mitten im lebendigen Stadtteil Kreuzberg und ist eines der Highlights in Berlin für Foodies. Entstanden ist die Halle Ende des 19. Jahrhunderts in der Eisenbahnstraße und, weil sie die neunte von insgesamt vierzehn Berliner Markthallen ist, trägt sie den Namen „Markthalle Neun“.

Immer dienstags bis donnerstags kannst du den Wochenmarkt besuchen und dich durch frische sowie regionale Produkte durchprobieren. Auch freitags und samstags findet der Wochenmarkt statt, jedoch mit einem größeren Angebot.

Markthalle 9

Markthalle 9

Besonders beliebt ist allerdings der sogenannte Street Food Thursday. Immer donnerstags von 17 bis 22 Uhr verwandelt sich die Markthalle Neun in einen internationalen Treffpunkt mit Kultcharakter. Hier hast du die Möglichkeit, dich durch die verschiedenen Küchen aus aller Welt zu schlemmen – ein Genuss für alle Sinne!

 

Die Gärten der Welt

Durch den chinesischen Garten des wiedergewonnenen Mondes spazieren, die tropische Pflanzenwelt Balis entdecken (eines meiner liebsten Highlights in Berlin, da ich hier unerwarteterweise Frangipanis sehen durfte!) oder durch das wunderschöne Italien schlendern – all das erwartet dich in den sogenannten Gärten der Welt im Stadtteil Berlin-Marzahn.

In den Gärten der Welt

In den Gärten der Welt

Wie aus 1001 Nacht

Wie aus 1001 Nacht

Der Erholungspark ist besonders beliebt bei Erholungssuchenden sowie Naturliebhabern und zählt zu einer der schönsten Idyllen der Stadt. Neben seinen liebevoll in verschiedenen Stilen angelegten Gärten bietet der Park seinen Besuchern auch einen Irrgarten und ein Hecken-Labyrinth.

Außerdem hat man die Möglichkeit, auf eine kulinarische Reise zu gehen, wie zum Beispiel bei einer Teezeremonie im chinesischen Teehaus – das Sahnehäubchen auf der „Torte“ des chinesischen Gartens und die perfekte Gelegenheit, um aus dem Alltag auszubrechen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen!

Chinesischer Garten in den Gärten der Welt

Chinesisches Teehaus in den Gärten der Welt

Für mich waren die Gärten der Welt eine echte Überraschung unter den Highlights in Berlin, da ich nicht wusste, dass hier eine Seilbahn gibt und ich in einem Spaziergang „um die Welt reisen“ kann. Absolute Empfehlung!

 

Oberbaumbrücke

Berlin behauptet, mehr Brücken als Venedig zu haben. Unter den knapp 1.000 Brückenbauwerken der Spreestadt befindet sich eine besonders aufwendig gestaltete Brücke, die zu den schönsten der Stadt zählen soll: die Oberbaumbrücke.

Sie verbindet seit 1896 die beiden Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg miteinander. Aufgrund eines ehemaligen Oberbaums, der sich für die Zolleintreibung auf der Brücke befand, entstand der Name „Oberbaumbrücke“.

Die Oberbaumbrücke in Berlin

Die Oberbaumbrücke in Berlin

Die Brücke liegt inmitten eines bei Nachtschwärmern beliebten Treffpunkts mit unzähligen Bars, Restaurants und Clubs. Sie dient auch als Verbindung zwischen Ost und West und symbolisiert die Wiedervereinigung der einst geteilten Stadt.

 

Disgusting Food Museum

Im Disgusting Food Museum in Berlin ist schon so mancher Foodie an seine Grenzen gestoßen. Denn was für die einen eine köstliche Delikatesse darstellt, kann anderen vor Ekel das Gesicht verziehen lassen. Daher ist das hier wahrscheinlich das unerwartetste der Highlights in Berlin.

In einer Dauerausstellung präsentiert das Museum rund 90 Food-Exponate aus aller Welt. Darunter beispielsweise Frosch-Smoothies aus Peru, Madenkäse aus Sardinien oder „Surströmming“, der in Schweden beliebte verfaulte Hering. Auch Cuy ist dabei: Eine lokale Meerschweichen-Art in Südamerika, die ich auch bei meiner Südamerika-Reise bzw. auf meiner Weltreise gegessen habe. Ansonsten muss ich sagen, dass ich relativ wenig von den Exponaten schon selbst probiert habe.

Cuy im Disgusting Food Museum

Cuy im Disgusting Food Museum

Am Ende der Tour können verschiedene Käsesorten und essbare Insekten sogar gekostet oder als Mitbringsel für Freunde und Familie gekauft werden.

Würmer zum Snacken im Disgusting Food Museum

Würmer zum Snacken im Disgusting Food Museum

 

Bootstour auf der Spree

Eine Bootstour auf der Spree bietet dir die einmalige Gelegenheit, die wunderschöne Stadt Berlin und ihre Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus zu entdecken. Darunter beispielsweise das Regierungsviertel, das Schloss Bellevue, der Berliner Dom und die Museumsinsel.

Während der Fahrt kannst du dich über einen Audioguide entspannt mit Informationen über die verschiedenen Highlights in Berlin berieseln und so die beeindruckenden Bauwerke in Ruhe auf dich wirken lassen. Eine Tour dauert in der Regel ein bis zwei Stunden und kann bei verschiedenen Anbietern online oder vor Ort gebucht werden.

Bootsfahrt in Berlin

Bootsfahrt in Berlin

Mit einer Bootstour auf der Spree hast du die Möglichkeit, die Schönheit der Stadt aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken. Bei einer abendlichen Spreefahrt sind die Lichter der Stadt sogar inklusive – absolut lohnenswert wie ich finde.

Hier kannst du gleich mal nach Tickets für eine Bootstour in Berlin schauen:

Teufelsberg

Der Teufelsberg in Berlin ist eine Street Art Galerie, auf deren Gelände Kunst von internationalen Künstlern ausgestellt wird. Sie zählt zu einer der größten Galerien der Welt.

Wenn man den Teufelsberg betritt, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt, die sich anfühlt wie eine Mischung aus Vergangenheit und Zukunft. Eine alte Abhörstation erinnert an den Kalten Krieg, als die Alliierten ihre Feinde in bis zu 700 Kilometer Entfernung belauschten. Eine Vielzahl an verlassenen und zerfallenen Räumen lassen nur vermuten, was sich zu Kriegszeiten auf dem Teufelsberg ereignet haben muss.

Auf dem Weg zur Spitze des Teufelsbergs, wo sich die ominöse Abhörstation befindet, kommt man an zahlreichen ausgefallenen Kunstwerken vorbei, die teilweise wie futuristische Roboter wirken. Es ist also nicht verwunderlich, dass dieser außergewöhnliche und zugleich magische Ort bereits bei mehreren Filmen, wie beispielsweise bei „Die Tribute von Panem“, als Kulisse gedient hat.

 

Cocktail in einer Rooftop-Bar schlürfen

Es gibt zahlreiche Rooftop-Bars in Berlin und wie kann man einen Tag besser ausklingen lassen als mit einem Cocktail in der Hand und dem Sonnenuntergang über den Dächer?

Zwei Rooftop-Bars waren für mich besondere Highlights in Berlin empfehlen: Erstens das Hotel of Rome. Die Dachterrasse ist zwar nicht so weit oben, aber dennoch ist die Aussicht schön und der Flair echt cool.

Getränk mit Aussicht im Hotel of Rome

Cocktail mit Aussicht im Hotel of Rome

Und als zweites empfehle ich dir die bei Berlinern und Touristen gleichermaßen beliebte Monkey Bar. Sie befindet sich im 10. Stockwerk des 25hours Hotel Bikini Berlin. Hier ist der Name Programm, denn von der Bar aus hat man einen einmaligen Blick auf das Affenhaus des Berliner Zoos.

Auf der zur Bar dazugehörigen Terrasse lässt sich der Abend perfekt ausklingen. Bei einem liebevoll gemixten Cocktail und Chill-Out Sound im Hintergrund kannst du dich durch den Abend treiben lassen und dich mit Blick auf die Stadt vom Sonnenuntergang in den Bann ziehen lassen.

Wer also das Großstadt Getümmel hinter sich lassen und Berlin von oben erleben will, ist meiner Meinung nach in der Monkey Bar bestens aufgehoben.

 

Wasserfall im Viktoriapark

Der Viktoriapark befindet sich auf dem Kreuzberg und ist mit diesem Berlins höchste innerstädtische Erhebung. Herzstück des Viktoriaparks ist ein künstlich angelegter Wasserfall, der sich über mehrere Ebenen erstreckt und dem Zackelfall im Riesengebirge nachempfunden sein soll.

Die täuschend echte Gebirgslandschaft lockt vor allem im Sommer zahlreiche Erholungssuchende und Naturliebhaber in den Viktoriapark, denn das Plätschern des Wassers, vermischt mit dem zwitschernden Gesang der gefiederten Bewohner des Parks, machen diesen Ort zu einer ganz besonderen Idylle.

Doch der Viktoriapark ist nicht einfach nur ein wunderschöner Ort, sondern beeindruckt mit viel Geschichte. Am Fuße des Wasserfalls befindet sich das Nationaldenkmal für Befreiungskriege, das noch heute an die Siege gegen Napoleon erinnert.

 

Badeschiff Berlin

Das Badeschiff Berlin ist ein inmitten der Spree schwimmender Pool, der sich vor dem Gelände der Berliner Eventlocation „Arena“ befindet.

Maximales Urlaubsfeeling verspricht ein mit feinem Sand aufgeschütteter Holzsteg, der das Poolbecken mit dem Uferbereich verbindet und, auf dem gemütliche Hängematten ihren Platz gefunden haben. Ich finde, es gibt nichts Schöneres, als an einem heißen Sommertag mit einem Cocktail in einer der Hängematten zu faulenzen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen und sich ab und zu im erfrischenden Wasser des schwimmenden Pools mit Panoramablick über die Stadt abzukühlen.

Eines der Highlights in Berlin: Das Badeschiff Berlin

Das Badeschiff Berlin

Hin und wieder finden in der außergewöhnlichen Strandbar auch Open-Airs, Strand-Partys sowie Musikevents statt, die sich bei den Berlinern und Touristen großer Beliebtheit erfreuen.

 

Weitere Berlin-Tipps

Hotels in Berlin

Bei der Suche nach einem passenden Hotel in Berlin kann man sich schon mal von der Auswahl an Angeboten erschlagen fühlen. Daher habe ich ein paar Tipps für dich, die du bei deiner Hotelwahl beachten solltest:

In Berlin wirkt jedes Viertel wie eine völlig andere Stadt. Daher solltest du dir überlegen, in welchem Bezirk du gerne unterkommen und von dem aus du die Highlights in Berlin erkunden möchtest. Du kannst dich dann dort nach einem Hotel bzw. einer Übernachtungsmöglichkeit umsehen.

Sollte es dein erster Besuch in dieser einzigartigen Stadt sein, empfehle ich dir, in Berlin Mitte zu übernachten. In diesem Stadtteil findest du viele bekannte Sehenswürdigkeiten und kommst von dort aus easy in andere Bezirke.

Mein Hoteltipp für Berlin Mitte: Das Garden Living Boutique Hotel* – liebevoll angelegter Innenhof und leckeres Frühstück.

Suchst du eher nach einer ruhigeren und schickeren Gegend, dann solltest du dich unbedingt in Charlottenburg-Wilmersdorf einquartieren. Dich erwarten dort viele Shoppingmöglichkeiten und nette Restaurants.

Mein Hoteltipp für Charlottenburg-Wilmersdorf: Das Hotel Palace Berlin* oder das 25hours Hotel Bikini Berlin* mit einer Rooftop-Bar und einmaligem Ausblick auf die Berliner Skyline.

Im Hotel Palace

Im Hotel Palace

Möchtest du dich mit kreativen Leuten umgeben und die Lebendigkeit der Stadt hautnah erleben, dann empfehle ich dir als Übernachtungs-Domizil die beliebten Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg.

Mein Hoteltipp für Friedrichshain / Prenzlauer Berg: Das Michelberger Hotel* – extravagant eingerichtetes Hotel und beliebt bei jungen Leuten. Außerdem gibt es das Vienna House Andel’s* mit dem tollen Spa und der schicken Bar mit genialer Aussicht sowie das Vienna House Easy*!

Vienna House Andels Ausblick

Vienna House Andel’s Ausblick aus der Hotelbar

Falls du mal ganz allgemein schauen willst, findest du hier eine Übersichtsseite: Hotels in Berlin*

 

ÖPNV in Berlin

Der Personennahverkehr in Berlin, auch ÖPNV genannt, bringt dich (meist) zuverlässig zu jeder Tages- und Nachtzeit von A nach B und zu den Highlights in Berlin. Du hast in der deutschen Hauptstadt eine extrem große Auswahl an öffentlichen Verkehrsmitteln, mit denen du die Innenstadt und sogar das Berliner Umland erkunden kannst.

Mein Tipp: Spar dir den Kauf eines teuren Hop-on-Hopp-off Tickets, sondern erkunde die Highlights in Berlin lieber mit der öffentlichen Buslinie 100, die am Bahnhof Zoologischer Garten startet und, für die du lediglich ein Ticket AB benötigst. Während der Fahrt wirst du so manche bekannte Berliner Sehenswürdigkeit entdecken, wie beispielsweise die Gedächtniskirche, das Brandenburger Tor oder den Berliner Dom. Nach einer Fahrt von rund 60 Minuten, je nach Verkehr, endet Deine kostengünstige Stadtrundfahrt am Alexanderplatz.

Mein Tipp Nr. 2: Hol dir auf jeden Fall die App der BVG. Dann musst du dich nicht mit Automaten und Co. rumschlagen.

Kreditkarten

Du brauchst noch eine Kreditkarte?

Welche Kreditkarten ich verwende und warum kannst du in meinem Blogpost nachlesen:

Die besten Kreditkarten für Reisende.

Berlin erkunden

Nicht nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern auch zu Fuß kannst du Berlin wunderbar erkunden.

Mein Tipp: Zieh dir bequeme Schuhe an, denn du wirst einige Schritte sammeln auf deiner Entdeckungstour durch die Stadt.

Für deine Tour hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du buchst dir eine geführte Tour, zum Beispiel bei GetYourGuide. Das Angebot reicht von kulinarischen Touren durch verschiedene Stadtteile über Touren durch das Berliner Regierungsviertel bis hin zu Bootstouren auf der Spree.

Die andere Möglichkeit ist eine Tour auf eigene Faust. Dafür erstellst du dir am besten einen Plan aller Highlights in Berlin, die du unterwegs sehen willst und erstellst mit Hilfe einer Stadtkarte eine Route. Besonders gut geeignet als Startpunkt ist der Bahnhof Tiergarten, von dem aus du schon nach wenigen Schritten an der Siegessäule angelangt bist.

Eine Tour zu Fuß durch Berlin eignet sich meiner Meinung nach perfekt, um die Stadt so richtig kennenzulernen.

 

Berlin Welcome Card

Gerade für Berlin-Neulinge habe ich noch einen ganz Besonderen Tipp: Die Berlin Welcome Card. Sie wurde speziell für Touristen entwickelt und beinhaltet zahlreiche Rabatte für Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Perfekt, um die Highlights in Berlin entspannt zu erkunden!

Es gibt mehrere Optionen beim Kauf der Berlin Welcome Card. Die beliebteste Card bekommst du schon ab 25 Euro und genießt neben vielen Vergünstigungen auch die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin. Sie gilt für 48 Stunden und umfasst das Berliner Stadtgebiet.

Meiner Meinung nach ist die Berlin Welcome Card absolut lohnenswert.

Meine Ausstattung

Ich werde immer wieder gefragt, mit was für einer Ausstattung ich auf meinen Touren unterwegs bin. Daher hier nun eine kleine Erläuterung zu diesem Thema.

Rucksäcke

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise bzw. für den Ausflug den passenden wählen kann. Für die Reise nach Berlin habe ich mich – wie könnte es anders sein – für den Weekender von Holzrichter Berlin entschieden. Der Weekender* ist der Klassiker der Marke. Die Ledertasche eignet sich wunderbar für Wochenendtrips, denn darin hast du genug Platz für Klamotten für zwei bis drei Tage. Denk aber dran, dass du den Weekender über der Schulter tragen musst. Zu viel Inhalt bedeutet natürlich auch eine schwerere Tasche.

Holzrichter Berlin Weekender in Bad Staffelstein

Holzrichter Berlin Weekender in Bad Staffelstein

Während ich die Highlights in Berlin erkundet habe, hatte ich den Rucksack von Holzrichter dabei, der sich wunderbar für solche Ausflüge eignet: Den Rucksack No 2-1 von Holzrichter Berlin.

 

Kamera & Stativ

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*. Falls du dich schon gewundert hast, wie ich Fotos von mir mache, obwohl ich viel allein unterwegs bin: Ich habe ein Rollei Stativ*.

 

Mein Fazit zu den Highlights in Berlin

Berlin ist eine wundervolle und vor allem facettenreiche Stadt, für deren Entdeckung es definitiv mehr Bedarf als nur ein Wochenendtrip. Charmante Viertel, lebendige Straßen und eine bunte Mischung aus Individuen machen Berlin für mich zu einem Ort, den ich immer wieder gern besuche und jedes Mal neu kennenlernen darf!

Aussicht im Hotel of Rome

Aussicht im Hotel of Rome

Welches der 9 Highlights in Berlin hat dir am besten gefallen? Berichte mir gerne davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

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Rooftops in Frankfurt – 15 Bars, Dachterrassen & mehr

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Rooftops in Frankfurt – 15 Bars, Dachterrassen & mehr

Schon lange hatte ich im Hinterkopf, einen Beitrag über die besten Rooftops in Frankfurt zu schreiben. Da ich aus der nahen Umgebung von Frankfurt komme und auch dort an der Uni studiert habe, hat der Anblick der Frankfurt Skyline schon immer ein Gefühl der Heimat in mir hervorgerufen. Und wer liebt es nicht, das Panorama Frankfurts von oben zu genießen und dabei vielleicht auch noch das kühle Lieblingsgetränk zu genießen?

Daher kommt hier eine kleine Zusammenstellung der Dachterrassen, Aussichtspunkte und Bars in der Stadt am Main, die eine tolle Aussicht versprechen.

Rooftops in Frankfurt

Auch wenn viele Menschen Frankfurt als unschön empfinden, habe ich schon im Studium bemerkt, wie sehr mir diese Stadt gefällt. Die Rooftops in Frankfurt werden durch eine außergewöhnliche Kombi zu etwas ganz Besonderem: Die meisten sind Fotospot und Rückzugsort in einem!

Wer an Frankfurt denkt, hat vermutlich als erstes an den Begriff „Finanzmetropole“ im Kopf. Doch die Stadt hat viel mehr zu bieten als Banken und gestresste Geschäftsleute.

Mit einer der beeindruckendsten Skylines von Deutschland zählt Frankfurt zu einem beliebten Place to be. Denn die Dächer der imposanten Wolkenkratzer beherbergen meist Unerwartetes: Rooftop-Bars und -Restaurants. Sie haben sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Trend entwickelt.

Denn gerade im Sommer, wenn die Abendsonne die Goldene Stunde einläutet und die Umgebung in eine unverwechselbare Atmosphäre taucht, gibt es nichts Schöneres, als sich mit Freunden an einen Tisch im Freien zu gesellen und bei kulinarischen Erlebnissen und erfrischenden Longdrinks eine einmalige Aussicht zu genießen.

Rooftop-Restaurants

GAIA Frankfurt

Das „GAIA Frankfurt“ befindet sich auf dem Dach des Parkhauses der Börse in zentraler Lage. Das Rooftop-Restaurant lockt mit einem innovativen Konzept, das Genuss und Ambiente vereint. Als Besucher des GAIA Frankfurt hast Du sofort das Gefühl, im Urlaub zu sein.

Die Einrichtung im Boho Stil, gemütliche Sonnenliegen, zahlreiche Palmen und ein Pool machen Deinen Tag zu einem perfekten Urlaubstag. Die Kirsche auf der Torte genießt Du in Form von mediterranen Köstlichkeiten, die im GAIA frisch zubereitet werden.

 

Oben Restaurant & Skybar

Wenn Du auf mediterrane Küche stehst, dann kann ich dir neben dem GAIA Frankfurt auch das „Oben Restaurant & Skybar“ empfehlen. Das Restaurant befindet sich in 85 Metern Höhe auf der Dachterrasse des Meliá Frankfurt City Hotels*, das ich dir auch zum Übernachten empfehlen kann.

Die umlaufende Außenterrasse bietet seinen Besuchern einen atemberaubenden Panoramablick auf die Skyline von Frankfurt. Eine elegante Einrichtung und gehobene Küche runden das Konzept des Oben Restaurant und Skybar ab.

Das Oben im Meliã mit Skyline im Hintergrund

Das Oben im Meliã mit Skyline im Hintergrund

 

Oosten Frankfurt

Wer auf eine beruhigende Atmosphäre am Wasser steht, der sollte unbedingt das Hafenrestaurant „Oosten“ besuchen. Anders als bei seinen in den Himmel ragenden Mitstreitern befindet sich die Dachterrasse des Restaurants im 2. Obergeschoss, dafür aber direkt am Wasser, genauer gesagt am Mainufer.

Besonders stolz ist das Oosten Restaurant auf seine Fischgerichte, die seine Besucher bei einem Glas Weißwein mit Blick auf den Main und die Frankfurter Skyline in gemütlicher Atmosphäre genießen können.

 

Main Tower Restaurant & Lounge

In der 53. Etage des bekannten Main Towers befindet sich das exklusive Main Tower Restaurant & Lounge. Es ist nicht verwunderlich, dass der Ausblick auf die Frankfurter Skyline einmalig ist, denn das Restaurant befindet sich in 187 Metern Höhe.

Im Main Tower Restaurant & Lounge erwartet Dich ein unverwechselbares Konzept, bestehend aus moderner Inneneinrichtung, erstklassigem Service sowie kulinarische Kunstwerke, die bereits im Guide Michelin ausgezeichnet wurden. Das Restaurant ist somit ein perfekter Ort für Feinschmecker und Wolkenkratzer-Liebende.

Dom und Mainbrücken vom Main Tower aus gesehen

Dom und Mainbrücken vom Main Tower aus gesehen

 

Skyline Garden

Der Skyline Garden ist eine großzügige Dachterrasse, die sich auf dem Einkaufszentrum Skyline Plaza im Frankfurter Westen befindet. Im Mittelpunkt der Terrasse steht das Restaurant ALEX mit seinem Innen- und Außenbereich. Hier erwartet Dich eine große Auswahl an Speisen und Getränken, angefangen von einem reichhaltigen Frühstück bis hin zu leckeren Drinks am Abend.

Im ALEX auf dem Skyline Plaza

Im ALEX auf dem Skyline Plaza

Hin und wieder finden auf dem Skyline Garden kleine Konzerte statt, die Du gemütlich vom Restaurant aus mitverfolgen kannst. Oder du genießt einfach den einmaligen Blick auf die Stadt und lässt dabei Deine Gedanken in die Ferne schweifen.

Rooftop-Bars

Citybeach Frankfurt

Man muss nicht immer in den Süden fliegen, um Strand-Feeling zu haben. Denn auch die Frankfurter Innenstadt hat genau das zu bieten. Mitten in der Stadt, auf dem Dach des Konstabler Parkhauses, befindet sich Frankfurts einzige Rooftop Beach Lounge.
Such Dir einen Liegestuhl im Sand mit Blick auf den Pool, bestell Dir einen fruchtigen Cocktail und lass Dich von den Sonnenstrahlen verwöhnen – Mallorca Feeling mitten in der City mit Ausblick auf die Frankfurter Skyline.

 

22nd Lounge & Bar

In beliebter Lage, nur wenige Schritte von der Alten Oper entfernt, befindet sich die 22nd Lounge & Bar. Mit dem Aufzug 22 Stockwerke aufwärts, befindet man sich plötzlich in einer anderen Welt. Gedimmtes Licht, schicke Designer-Möbel und Live-Musik sorgen für die richtige Atmosphäre, um einen entspannten Abend bei einem leckeren Cocktail zu verbringen.
Eine Besonderheit an der Bar: Der Rundum-Blick gibt einem das Gefühl, wie ein Vogel durch die Lüfte zu fliegen.

 

Chicago Roof

Das Chicago Roof ist ein angesagter Stadtgarten und befindet sich auf dem Dach des Gekko House Hotel in Frankfurt. Gemütliche Sitzgelegenheiten, frisch zubereitete Cocktails und ein Blick auf die Frankfurter Wolkenkratzer machen das Chicago Roof zu einem perfekten Ort, um den Trubel der Stadt hinter sich, oder in diesem Fall, unter sich zu lassen.
Wer später noch Hunger bekommt, kann sich im Chicago Williams Restaurant, das sich im Erdgeschoss des Hotels befindet, kulinarisch verwöhnen lassen.

 

Ruby Louise Rooftop Bar

Wer liebt sie nicht, die lauen Sommernächte. Und am liebsten verbringt man sie draußen mit Freunden in einer Bar. Die perfekte Location dafür beherbergt das angesagte Boutique Hotel Ruby Louise im Herzen von Frankfurt – die Ruby Louise Rooftop Bar. Doch nicht nur Hotelgäste sind hier willkommen.
Jeder, der Lust hat, auf Höhenflug zu gehen, kann im 6. Stock des Hotels entweder mit einem leckeren Frühstück in den Tag starten, nachmittags in einem der bequemen Liegestühle faulenzen oder den Abend mit Blick auf Frankfurt und einem Drink in der Hand den Abend ausklingen lassen.

 

Nullsechsneun Roofgarden

Der Nullsechsneuen Roofgarden erinnert mit seinen zahlreichen grünen Pflanzen und bunten Blumen an eine geheimnisvolle Dschungelbar. Mitten in der lebendigen Frankfurter Innenstadt gelegen, ist die Bar ein Ort der Ruhe und Erholung.
Mit einem Besuch des Nullsechsneun Roofgarden wirst du eintauchen in eine aufregende Welt der Tropen – entspannte Hintergrundmusik, gemütliche Sitzecken und fruchtige Cocktails machen Deinen Besuch in der Nullsechsneun zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Weitere Rooftops

The Blasky Hotel & Rooftop

Auf dem Dach des Frankfurter Blasky Hotel befindet sich die Blasky Rooftop Bar. Sie wurde im Gatsby-Look designed und verspricht einen weitläufigen Blick über die Skyline von Frankfurt bis hin zum Taunusgebirge.
Ein weiteres Highlight auf der Dachterrasse ist das hauseigene Restaurant, in dem Du bei liebevoll zubereiteten Spezialitäten den Ausblick auf die Stadt wunderbar genießen kannst.

 

Mantis Roofgarden

Wer die Nacht gerne zum Tag macht und das am besten über den Dächern von Frankfurt, der ist im Mantis Roofgarden bestens aufgehoben. Die beliebte Eventlocation, bestehend aus einem Club mit Dachterrasse, die dem Stil einer Yacht nachempfunden wurde, befindet sich im Herzen der Stadt.
Das Highlight der Dachterrasse ist eine Außenbar, die aufgrund einer automatisierten Überdachung auch im Winter genutzt werden kann. Nachtschwärmer haben somit die Möglichkeit, ganzjährig zu feiern, und das mit einer atemberaubenden Aussicht.

 

Occhio D´Oro

Auch das Fleming´s Hotel in Frankfurt hat eine Dachterrasse, dessen Besuch absolut lohnenswert ist. Das Occhio D´Oro ist eine Mischung aus Bar und Restaurant, das seine Gäste mit ausgewählten Drinks und einer toskanischen Küche überzeugt.
Als Gast des Occhio D´Oro nimmst Du auf einer überdachten Dachterrasse Platz und genießt auf Augenhöhe mit dem Eschenheimer Turm die beeindruckende Aussicht bei einem Glas Wein und einer Portion Spaghetti mit Venusmuscheln.

 

Soulmate Rooftop

Der Frankfurter Stadtteil Bockenheim punktet mit einer angesagten Rooftopbar im urbanen Jungle-Stil. Das Soulmate Café zählt zu einer der beliebtesten Frühstück-Locations der Stadt und bietet eine großzügige Terrasse mit Blick über die Dächer von Frankfurt.
Ein besonderes Highlight ist bei gutem Wetter das Dach der „The Flag“ Philosophicum Student Apartments. Hier werden bei entspannter Atmosphäre und einer einmaligen Aussicht kühle Getränke serviert – der Sonnenuntergang ist gratis.

 

IMA Roof / Shuka Roof

Es vergeht kein Sommer, an dem die Frankfurter nicht mindestens einmal ihre Abende auf der beliebten Dachterrasse des 25hours Hotel Frankfurt The Trip verbracht haben. Das IMA Roof ist bekannt für seine Sundowner Partys mit guten Beats und einmaligen Vibes.
Den ganzen Sommer werden tagsüber die Köstlichkeiten des Shuka Café vom Erdgeschoss auf´s Dach geholt. Erfrischende Getränke, israelisch-japanisch inspirierte Sandwiches und ein einmaliger Ausblick – so lässt es sich doch aushalten.

Buchtipp fürs Rhein-Main-Gebiet

Zwei dieser Orte findest du auch in meinem Buch Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet*, das ich im März 2023 im Bruckmann Verlag veröffentlicht habe. Da gibt es ganz viel Inspiration mit insgesamt 100 Orten…

Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet

Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet

100 Orte aus vier Kategorien

Äppelwoi, grüne Sauce und die Bankenstadt Frankfurt: Für diese Dinge ist das Rhein- Main-Gebiet über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Wer aber denkt, dass es nicht mehr zu bieten hat, wird bei diesem Buch staunen. Abseits bekannter Wege warten kleine und große Highlights und Geheimnisse, die Touristen und Einheimischen einen neuen Blick auf die Region ermöglichen. Geh auf botanische Weltreise oder an einen Strand mit Blick auf Frankfurts Skyline.

Meine Ausstattung

Da ich auch immer wieder nach meiner Ausstattung gefragt werde, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:

 

Rucksäcke

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise bzw. für den Ausflug den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Ich liebe zum Beispiel den Arcane Tote Pack*. Der Rucksack ist zu 100 Prozent aus recycelten Materialien und aus der Nachhaltigkeitsserie von Osprey.

Barbara mit Osprey Arcane Tote Pack

 

Kleidung

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Von dort habe ich zum Beispiel all meine Wander- und Sportschuhe.

Sneaker Decathlon

Sport-Outfits und Leggins kaufe ich vor allem von Stronger und Fabletics.

Kamera

Ich würde dir einen Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen Lieblingsobjektiven: einem 18-135mm Universalobjektiv, einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*.

 

Mein Fazit zu den Rooftops in Frankfurt

Das waren meine Vorschläge für Rooftop-Bars, Dachterrassen und Co. in Frankfurt. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, meine Heimatstadt mal durch andere Augen zu betrachten und wer weiß, vielleicht schreibe ich ja noch ein paar Artikel über diese so unterschätzte Stadt in Deutschland.

Warst du schon mal in Frankfurt und hast diese Roofftops besucht?

Deine Barbara

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saalburg 14

DEUTSCHLAND

RHEIN-MAIN-GEBIET IM HERBST

Falkensteiner Burg 2

DEUTSCHLAND

DER DREI-BURGEN-WEG

Barbara auf dem Staufen

DEUTSCHLAND

DER STAUFEN IM TAUNUS

Hoch hinaus – 16 Aussichtstürme im Rhein-Main-Gebiet

Hoch hinaus – 16 Aussichtstürme im Rhein-Main-Gebiet

Hoch hinaus – 16 Aussichtstürme im Rhein-Main-Gebiet

Im Herzen von Deutschland erstreckt sich das vielseitige Rhein-Main-Gebiet, das sich jedes Jahr an zahlreichen Besuchern, Erholungssuchenden und Naturliebhabern erfreut. Ein Grund für die Beliebtheit des Gebietes ist mit Sicherheit der perfekte Mix aus Kultur und Natur, die ich selbst vor vielen Jahren zu schätzen gelernt habe. Zudem wurden in den letzten Jahren immer mehr Aussichtstürme im Rhein-Main-Gebiet gebaut, die bereits bestehenden historischen Türme ergänzen und so eine bunte Mischung aus Höhen, Materialien und Aussichten bieten.

Aussichtstürme im Rhein-Main-Gebiet – Der Hardtbergturm

Der Hardtbergturm

Von oben entdeckst du das Rhein-Main-Gebiet aus einer völlig neuen Perspektive und hast du jeweils einen einzigartigen Ausblick. In meinem Blogbeitrag nehme ich dich mit auf eine Reise zu den Aussichtstürmen im Rhein-Main-Gebiet und zeige dir, warum sich ein Besuch jedes einzelnen lohnt.

Falls du direkt mal schauen möchtest, was du für Touren buchen kannst, kannst du das hier tun:

Aussichtstürme im Rhein-Main-Gebiet

Das Rhein-Main-Gebiet hat eine ganze Menge architektonischer Bauwerke zu bieten, unter ihnen auch zahlreiche Aussichtstürme.

Bereits im Mittelalter dienten Türme der Orientierung und Überwachung. Zum einen konnten Reisende bereits aus der Ferne erkennen, an welchem Ort sie sich befanden. Zum anderen wurden vor allem Wachtürme bzw. Warten gebaut, um die Umgebung beobachten und Gefahren frühzeitig erkennen zu können. Daher wurden Türme meist in städtischen Gebieten sowie an wichtigen Verkehrswegen erbaut.

Darüber hinaus wurden Türme errichtet, um Wohlstand und Macht zu repräsentieren, beispielsweise von einer Stadt oder einem Adelssitz. Eine markante Architektur war ein typisches Merkmal dieser Art von Türmen.

 

Der Eschenheimer Turm

Ein bekanntes Beispiel für einen mittelalterlichen Turm im Rhein-Main-Gebiet ist der spätgotische Eschenheimer Turm. Er wurde im 15. Jahrhundert in Frankfurt am Main als Wartturm erbaut und diente dort der Verteidigung. Heute wird der Eschenheimer Turm von den umliegenden Gebäuden überragt und wirkt mit seinen 47 Metern wie ein Winzling. Schön ist er dennoch!

Im Turm gibt es ein Café und im Kaminzimmer finden Veranstaltungen statt.

 

Der Main Tower

Der Main Tower befindet sich direkt am Ufer des Mains und ist ein wichtiger Teil der Skyline von Frankfurt. Das architektonische Meisterwerk beherbergt nicht nur zahlreiche Büros, sondern ist auch zu einer beliebten Touristenattraktion Frankfurts geworden.

Dom und Mainbrücken vom Main Tower aus gesehen

Dom und Mainbrücken vom Main Tower aus gesehen

Eine Aussichtsplattform bietet dir die Möglichkeit, den Main, die umliegenden Stadtviertel, sowie andere beeindruckende Wolkenkratzer zu bewundern. Im Turm gibt es außerdem ein exklusives Restaurant. Dort kannst du bei Sonnenuntergang ein leckeres Abendessen mit einem einzigartigen Ausblick genießen.

 

Der Taunus Tower

Der Taunus Tower befindet sich, wie sein Name bereits verrät, im Taunus. Genauer gesagt, steht er auf dem Großen Feldberg, dem höchsten Gipfel des Taunus. Mit einer Höhe von über 200 Metern ragt er über die grünen Baumwipfel des Taunus hinaus und du hast von hier eine Fernsicht über den ganzen Taunus, die Skyline von Frankfurt, bis zum Odenwald und Spessart. Auch den Pfälzerwald und den Vogesen in die eine Richtung und den Westerwald, den Vogelsberg, den Hunsrück und sogar die Eifel in die anderen Richtungen kann man bei gutem Wetter ausmachen. An besonders klaren Tagen kannst du sogar die Rhön erkennen.

Ein Besuch des Taunus Towers ist zu jeder Jahreszeit schön, meiner Meinung nach jedoch im Frühling und Sommer am schönsten. Ein Café im Tower lädt zum Verweilen und Seele baumeln lassen ein.

 

Pferdskopf

Der Pferdskopf-Turm befindet sich in der Nähe von Schmitten im Stadtteil Treisberg. Der im 20. Jahrhundert erbaute und nach dem gleichnamigen Gipfel benannte Turm bietet ein einmaliges Panorama mit der malerischen Waldlandschaft.

Im Pferdskopfturm

Im Pferdskopfturm

Er liegt direkt am Schinderhannes Steig, sodass du den Besuch des Aussichtsturms auch gleich mit einer Wanderung verbinden kannst: Entweder einfach von Schmitten die letzte Etappe laufen oder, wenn du besonders wanderfreudig bist, den ganzen Weg mit seinen knapp 40 Kilometern.

Du findest auch ein Kapitel über diesen Aussichtsturm in meinem Buch Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet.

Türme im Regionalpark Rheinmain

Der Regionalpark Rheinmain ist ein unverwechselbares Naherholungsgebiet, das extra eingerichtet wurde, um der Bevölkerung mehr Ausflugsmöglichkeiten zu bieten. Es erstreckt sich über das gesamte Rhein-Main-Gebiet und neben vielfältiger Natur und beliebten Freizeitmöglichkeiten hat der Regionalpark Rheinmain auch architektonisch so einiges zu bieten. Denn für den besseren Ausblick wurden extra Aussichtstürme eingerichtet. Die folgenden Türme gehören also explizit zum Regionalpark:

 

Der Goetheturm und Irrgarten

Der Goetheturm verdankt – wie könnte es auch anders sein – seinen Namen dem berühmten Dichter Johann Wolfgang von Goethe, der in Frankfurt das Licht der Welt erblickte. Er wurde im Jahr 1931 anlässlich des 100. Todestages des Dichters errichtet und befindet sich im Frankfurter Stadtwald. Als Deutschlands höchster Holzturm mit einer Höhe von 43 Metern bietet er eine geniale Aussicht auf die Stadt. Über eine Wendeltreppe kannst du den Goetheturm besteigen und hast von oben bei gutem Wetter einen herrlichen Weitblick.

Sonnneuntergang vom Goetheturm

Sonnneuntergang vom Goetheturm

 

Regionalpark Aussichtsturm

Mit seinen 41 Metern Höhe erhebt sich der Aussichtsturm über die malerische Landschaft des Regionalparks. Der Turm wurde an einem erhöhten Punkt im Regionalpark platziert, damit Besucher ihn schon von Weitem erblicken können. Mit seiner einzigartigen Struktur ist der Regionalpark Aussichtsturm nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern erfüllt auch einen wichtigen Zweck: er steht als Symbol für den Regionalpark RheinMain, verkörpert durch seine Bauweise die Verbindung zur Natur und weist somit auf das Naturschutzhaus und Besucherzentrum im Regionalpark hin.

Das Besondere am Regionalpark Aussichtsturm ist die Vereinigung von Technologie und Natur. Ausgestattet mit Informationstafeln bietet der Turm seinen Besuchern einen informativen Mehrwert über die Flora und Fauna im Regionalpark. Darüber hinaus hat der Besucher des Aussichtsturms die Möglichkeit, die Landschaft des Regionalparks über an der Aussichtsplattform angebrachte Teleskope und Ferngläser zu bestaunen.

 

Meisterturm Hofheim

Der Meisterturm Hofheim wurde im Jahr 1895 als Holzkonstruktion erbaut. Aufgrund fehlender Pflege im Ersten Weltkrieg und eines Blitzschlags musste der Turm im Jahr 1920 abgerissen werden. Heute zählt der aus Stahl neu errichtete Meisterturm 173 Stufen bis zu seiner Aussichtsplattform, von welcher aus dessen Besucher mit einem atemberaubenden Blick auf die umliegende Umgebung und auf die Frankfurter Skyline belohnt werden.

Blick auf Frankfurt vom Meisterturm

Blick auf Frankfurt vom Meisterturm

Der Meisterturm Hofheim befindet sich auf dem sogenannten Kapellenberg, welcher neben dem Turm eine Waldgaststätte beherbergt. Dort können die Besucher sich nach dem Erklimmen der zahlreichen Turmstufen eine Pause gönnen und es sich bei einem Cappuccino oder dem berühmten „Caesar Salat à la Meisterturm“ gut gehen lassen. 

Du findest auch ein Kapitel über diesen Aussichtsturm in meinem Buch Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet.

Sonnenuntergang vom Meisterturm

Sonnenuntergang vom Meisterturm

Auf dem Meisterturm in Hofheim

Auf dem Meisterturm in Hofheim

 

Aussichtsturm Wingertsberg Dietzenbach

Auf einem malerischen Hügel gelegen und auch benannt nach diesem, beschenkt der Aussichtsturm Wingertsberg seine Besucher mit einem atemberaubenden Panoramablick über die gesamte Region. Der Aussichtsturm Wingertsberg befindet sich in der Stadt Dietzenbach und zählt zu einem der schönsten Aussichtstürme in ganz Hessen.

Die Besonderheit des Turms liegt in seiner außergewöhnlichen Bauweise. Offiziell trägt der Turm den Namen „Ballett der Bewegung“. Grund dafür sind die am Turm angebrachten kreisrunden Elemente, die an Hula-Hoop-Reifen erinnern. Das oberste Element, das Speichenrad dreht sich an windigen Tagen. Nicht umsonst trägt der Aussichtsrum Wingertsbach den Spitznamen „Helikopterturm“. Aber keine Sorge, die runde Aussichtsplattform, die seine Besucher über eine Wendeltreppe erreichen können, ist am Turm befestigt. Somit ist der Besuch des Aussichtsturms Wingertsberg mit seiner einmaligen Rundumaussicht gesichert.

 

Hardtbergturm Königstein

Beim Hardtbergturm Königstein könnte man behaupten, dass nicht nur der Turm selbst das Ziel ist, sondern auch der Weg dorthin. Denn während der Wanderung zum Hardtbergturm hat man die Möglichkeit, sich anhand von Erlebnisebenen und Erkundungsplattformen über den Wald und seine Bewohner zu informieren.

Nicht nur wegen der Nähe zur Regionalpark Safariroute lockt der Hardtbergturm jährlich zahlreiche Touristen und Tagesausflügler an. Auch der einmalige Blick auf das Rhein-Main-Gebiet, den man von der Plattform des Hardtbergturms genießen kann, erfreut sich großer Beliebtheit bei den Turm-Besuchern.

Der Hardtbergturm von unten

Der Hardtbergturm von unten

Der Hardtbergturm

Der Hardtbergturm

Du findest auch ein Kapitel über diesen Aussichtsturm in meinem Buch Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet.

Flörsheimer Warte

Die Flörsheimer Warte wurde im 15. Jahrhundert erbaut und diente zu dieser Zeit als Wachturm. Durch ihre Lage auf einem Hügel hatte man die gesamte umliegende Landschaft im Blick und konnte so frühzeitig ungebetene Gäste erkennen. Doch nicht nur als Wachturm wurde die Flörsheimer Warte benutzt. Sie war auch Treffpunkt für Versammlungen, bei denen beispielsweise Nachrichten und Neuigkeiten ausgetauscht wurden.

Heute zählt die Warte zu einem der beliebtesten Ausflugsziele im Regionalpark Rheinmain. Sie befindet sich inmitten von Weinbergen und ist somit traumhaft gelegen. Hier hast du die Möglichkeit, dich in den Schatten des 30 Meter hohen Turms zu setzen und ein Glas Wein zu genießen. Oder du begibst dich auf die vierte Etage des Bauwerkes und wirst mit einem sensationellen Blick über die wunderschön angelegten Weinberge belohnt.

 

Blauer Kran

Der Blaue Kran wurde ursprünglich in den 1950er Jahren für den Hafenbetrieb am Offenbacher Industriehafen errichtet. Er diente den damaligen Industrieaktivitäten. Aufgrund ihres industriellen Charmes, der wunderbar ins Hafenviertel passt, hat man beschlossen, die strahlend blaue Konstruktion nicht abzureißen.

Heute wird der 26 Meter hohe Kran als Besucherattraktion genutzt. Auf einer am Kran befestigten Besucherplattform hat man die Möglichkeit, das gesamte Hafenviertel und sogar die Frankfurter Skyline zu erblicken. Als fester Bestandteil Offenbachs soll der Blaue Kran daran erinnern, wie sich die Stadt in den letzten Jahrzehnten transformiert hat – von einem industriellen Knotenpunkt hin zu einem beliebten Treffpunkt der Kunst- und Kulturszene.

Der blaue Kran in Offenbach

Der blaue Kran in Offenbach

Du findest auch ein Kapitel über diesen Aussichtsturm in meinem Buch Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet.

Der Eisenbaum Aussichtsturm

Der Eisenbaum Aussichtsturm befindet sich oberhalb der Wickerbachaue, zwischen den beiden Orten Hochheim und Flörsheim. Bei dem Eisenbaum handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Baum, sondern, wie der Name schon sagt, um ein Bauwerk aus Metall. Bereits aus weiter Entfernung können Wanderer und Radler den Metallriesen erkennen.

Erbaut wurde das Kunstwerk im Jahr 2019 als Teil eines Projekts, das die Förderung des Tourismus sowie die regionale Entwicklung im Rhein-Main-Gebiet zum Ziel hatte. Das Projekt gelang, denn der Eisenbaum zieht auch heute noch zahlreiche Besucher an, die das Umland des Rhein-Main-Gebiets einmal aus einer anderen Perspektive entdecken wollen. Eine Aussichtsplattform ermöglicht einen 360-Grad-Blick auf die umliegenden Städte, die beeindruckenden Flüsse Rhein und Main sowie die Schönheit der Natur, in der der Eisenbaum sich befindet.

Außerdem hast du bei einem Besuch des Eisenbaums die Möglichkeit, mehr über die Geschichte und Kultur der beliebten Ausflugsregion erfahren und herausfinden, was du sonst noch im Rhein-Main-Gebiet entdecken kannst.

 

Aussichtsturm Mainhafen

Der Aussichtsturm Mainhafen befindet sich direkt am Kostheimer Hafenbecken, dort, wo sich der Mainradweg mit der Regionalpark-Rundroute kreuzt. Ein Aufstieg auf die Aussichtsplattform lohnt sich allein schon wegen des Blicks auf das gesamte Hafenbecken mit seinen zahlreichen Booten und Schiffen, die am Hafen vor Anker liegen. Auch das geschäftige Treiben der Hafenarbeiter sorgt für eine einmalige Atmosphäre.

 

Sicht-Turm im Wetterpark Offenbach

Der Offenbacher Wetterpark entstand im Jahr 2005 auf dem Gelände einer ehemaligen Anzuchtgärtnerei. Der Park beinhaltet unter anderem einen Themenpfad mit zahlreichen Stationen, eine davon beherbergt den sogenannten Sicht-Turm. Mit einer Höhe von 13 Metern bietet der Turm seinen Besuchern nicht nur einen traumhaften Rundumblick auf den Wetterpark und die umliegende Landschaft, sondern auch einen informativen Mehrwert. Auf verschiedenen Ebenen des Sichtturms wurden interaktive Displays und Informationstafeln integriert, um seinen Besuchern Wissenswertes über das Wetter, den Klimawandel sowie meteorologische Phänomene zu vermitteln.

Der Sicht-Turm trägt seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass sich von der Aussichtsplattform des Turms aus das Wetter sehr gut beobachten lässt.

 

Berger Warte

Die Berger Warte gilt als historisches Denkmal und befindet sich auf dem Berger Rücken im Taunus. Die Warte ist bekannt für ihre bis ins Jahr 1340 zurückreichende Geschichte. Ursprünglich diente die Warte zur Überwachung des Geleitswechsels der durchfahrenden Frachtwagen. Zwei Jahrhunderte später wurde die Berger Warte von Plünderern zerstört, kurze Zeit später jedoch erneut aufgebaut und mit einer Treppe in ihrem Inneren versehen.

Heute ist die Berger Warte ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, Tagesausflügler, aber auch für Einheimische. Vom Turm aus werden Besucher mit einem einmaligen Blick auf die Skyline von Frankfurt sowie die umliegende Natur empfangen. An Tagen mit klarem Wetter lassen sich sogar Odenwald und Spessart erblicken.

 

Aussichtskanzel Hochheim

Die Aussichtskanzel Hochheim befindet sich auf dem Kiesgrubengelände „Silbersee“ zwischen Hochheim und Wiesbaden-Delkenheim und misst eine Gesamthöhe von 10 Metern. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Bauweise trägt die Aussichtskanzel in Hochheim den Namen „Vogelnest“. Der Bau des Kunstwerks wurde inspiriert durch ein gewöhnliches, in der Natur vorkommendes Vogelnest und stellt ein Symbol für die Verbundenheit mit der Natur dar.

Ein Besuch der Aussichtskanzel Hochheim ist nicht nur aufgrund seiner tollen Aussicht empfehlenswert, sondern auch, weil sich seine Besucher tatsächlich wie in einem Vogelnest fühlen können. Mit der Kanzel wurde ein einzigartiges Bauwerk geschaffen, das sich durch sein harmonisches Zusammenspiel der Holzelemente wunderbar in die natürliche Umgebung einzufügen scheint.

Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet

Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet

100 Orte aus vier Kategorien

Einige Türme aus diesem Blogpost habe ich auch in meinem Buch Herzstücke im Rhein-Main-Gebiet vorgestellt. Du interessierst dich für die insgesamt 100 Orte? Dann schau doch mal bei Amazon vorbei!

Weitere Ausflugsziele in der Nähe

Wenn du nicht nur gerne Fotospots im Taunus erkundest, sondern auch wandern gehen möchtest und andere Regionen erkunden willst, kann ich dir neben dem Taunus empfehlen, dir den Odenwald und Spessart anzuschauen. Zu diesen Regionen werden noch mehr Blogposts folgen. Hier ein paar allgemeine Tipps zu Ausflugszielen:

  • Mainzer Sand: Der Mainzer Sand hat mich ja ein bisschen geflasht… Ich habe mich gefühlt, als wäre ich in die afrikanische Savanne gebeamt worden. Eigentlich ist es aber ein Relikt aus der Eiszeit und eine von wenigen Binnendünen in Deutschland.
  • Felsenmeer: Das Felsenmeer ist nicht nur der wohl bekannteste Ort des Odenwalds, sondern auch ein tolles Ausflugsziel für Outdoorfans jeden Alters.Du kannst eintauchen in die Sagenwelt zur Entstehung des Felsenmeeres, in die Zeit der Römer, die sich hier ausgetobt haben, oder in die Erdgeschichte. Und nebenbei macht es auch noch einen Riesenspaß über die Felsen zu klettern.
  • Lohr am Main: Das erste Mal wurde Lohr am Main 1295 urkundlich erwähnt und ist allgemein als Schneewittchenstadt bekannt. Dass das Mädchen, das wegen ihrer Schönheit getötet werden sollte, Lohrerin war, ist zwar nicht belegt, jedoch durchaus möglich. Die Gebrüder Grimm lebten unweit von Aschaffenburg, in Hanau, und auf ihrem Weg Richtung Bremen kamen sie auch im Spessart vorbei, sodass sie von der Stadt Lohr inspiriert worden sein könnten.
  • Mannheim: Die Quadratestadt ist zu jeder Zeit einen Besuch wert. Ob drinnen oder draußen, hier gibt es immer was zu tun oder zu erleben.
  • Michelstadt: Die historische Altstadt mit dem bekannten Rathaus und den Fachwerkhäusern ist einfach zauberhaft. Mein Tipp: Mach eine Fototour zum Sonnenaufgang, wenn du die Kopfsteinpflasterstraßen ganz für dich allein hast! In der Nähe von Michelstadt gibt es unheimlich viele Wanderwege, sodass dir sicher nicht langweilig wird.
  • Miltenberg: Die Kleinstadt in Unterfranken liegt zwischen Odenwald und Spessart und ist ein wahres Kleinod. Die Altstadt ist malerisch und sogar Startpunkt mehrerer Wanderwege. Die Mildenburg und das Museum der Stadt Miltenberg bietet den Kulturinteressierten unter uns die Möglichkeit, ihren Wissensdurst zu löschen.

 

Meine Ausstattung

Ich werde immer wieder gefragt, mit was für einer Ausstattung ich auf meinen Touren zu den Fotospots im Taunus unterwegs bin. daher hier nun eine kleine Erläuterung zu diesem Thema.

Rucksäcke

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke, aus denen ich jeweils für den Ausflug den passenden wählen kann. Gerne verwende ich auf Wanderungen zum Beispiel einen meiner Osprey-Rucksäcke – entweder den DaylitePlus oder den Sylva. Die sind klein genug, um mich nicht zu stören, aber groß genug, um das Wichtigste für die Tagestour greifbar zu haben. Mit den zwei seitlichen Taschen habe ich außerdem Wasser immer griffbereit. Dank der verschiedenen Bereiche kann ich mein Kamera-Equipment von den anderen Dingen wie einer Powerbank und Snacks trennen.

Bei den letzten Ausflügen zu Fotospots im Taunus hatte ich allerdings meinen niegelnagelneuen Fotorucksack von K&F Concept* dabei, der mehr Schutz für mein Foto-Equipment bietet, aber trotzdem noch Platz für zum Beispiel Snacks und eine kleine Flasche Wasser bietet. Seitlich kann ich ein Stativ anbringen, was super praktisch ist.

Barbara Fotorucksack

 

Kleidung und Schuhe

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Auch auf dieser Wanderung hatte ich Wanderschuhe von Decathlon an, die meine Füße bei diesen Temperaturen warm halten  und wasserdicht sind: Gefütterte Winterwanderschuhe*. Auch die Jacke*, das Stirnband* und sogar die Handschuhe* habe ich bei Decathlon gekauft.

 

Kamera & Stativ

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*. Falls du dich schon gewundert hast, wie ich Fotos von mir mache, obwohl ich viel allein unterwegs bin: Ich habe ein Rollei Stativ*.

 

Mein Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen: Egal ob du historische Altstädte erkunden, dich sportlich austoben oder mehr über geschichtsträchtige Bauwerke erfahren möchtest – im Rhein-Main-Gebiet wirst du garantiert auf deine Kosten kommen.

Ich persönlich liebe die verschiedenen Türme, die ich dort besichtigt habe. Sie haben alle ihren ganz eigenen Charme. Doch so einzigartig die verschiedenen Türme auch sind, eine Gemeinsamkeit haben sie alle – egal ob historischer Burgturm oder moderner Wolkenkratzer: du wirst immer mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt.

Nun ist es an der Zeit, dass auch du auf Höhenflug gehst und die facettenreichen Türme des Rhein-Main-Gebiet entdeckst… Berichte mir in den Kommentaren, welcher dein Favorit ist!

Deine Barbara

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Dahner Felsenpfad Felsen

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