Japan für digitale Nomaden

Japan für digitale Nomaden

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Fakten über Japan

Japan ist ein Archipel von etwa 6.852 Inseln in einer vulkanischen Zone am Pazifischen Feuerring. Der Pazifische Feuerring ist eine fast ununterbrochene Serie von Meeresgräben, Vulkanbögen und tektonischen Platten, die mehr als 75 Prozent der weltweit aktiven Vulkane und 90 Prozent der Erdbeben ausmachen.

Japans vier Hauptinseln, Honshu, Hokkaido, Kyushu und Shikoku, machen 97 Prozent der Gesamtfläche des Landes aus. Honshu ist die Heimat von Tokio und vielen anderen großen Städten Japans, darunter Yokahama, Osaka, Nagoya, Kobe, Kyoto, Kawasaki, Saitama, Hiroshima und Sendai.

Hokkaido, die zweitgrößte japanische Insel und nördlichste Präfektur, macht fast ein Viertel des japanischen Ackerlandes aus.  Hokkaido führt die anderen 46 Präfekturen Japans bei der Produktion von Meeresfrüchten und einer Vielzahl von landwirtschaftlichen Produkten an, darunter Sojabohnen (die wichtigste Zutat für Tofu und Miso), Weizen, Mais, Rindfleisch und Rohmilch.  Sapporo, die Hauptstadt von Hokkaido und größte Stadt, veranstaltet jährlich das Sapporo Snow Festival, das regelmäßig mehr als 2 Millionen Besucher zu der spektakulären Ausstellung von rund 400 Schnee- und Eisskulpturen anzieht.

Kyushu, die drittgrößte und südlichste der vier Hauptinseln Japans, ist Standort des aktivsten Vulkans Japans, des Mt. Aso, und mehrerer Städte mit wichtiger historischer, politischer und kommerzieller Bedeutung, darunter Nagasaki, Kagoshima und Fukuoka.

Einreisebestimmungen für Japan

Wenn du nach Japan einreist, musst du die erforderlichen Dokumente, Pass und Visum (falls erforderlich) vorlegen, um Landekarten an einem Flughafen oder einem Hafen zu erhalten.

Wenn du Japan verlässt, musst du dir von einem Immigration Officer an einem Flughafen oder einem Hafen eine Ausreisebestätigung und einen entsprechenden Stempel besorgen.

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Sicherheit in Japan

Die Kriminalitätsrate in Japan ist niedrig. Es ist im Allgemeinen sicher, nachts umherzulaufen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, aber du solltest das gleiche Maß an Wachsamkeit halten wie zu Hause und vernünftige Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Geld und Währung in Japan

Das mag überraschend kommen, aber so ein unglaublich modernes Land wie Japan ist ziemlich altmodisch, wenn es um Geld geht.

Nicht nur die Verwendung von Bargeld ist extrem verbreitet, sondern vielerorts werden Kreditkarten schlicht nicht akzeptiert. Und um es noch komplizierter zu machen, kann es manchmal schwierig sein, Geldautomaten, die mit nicht-japanischen Kredit- oder Debitkarten arbeiten, zu finden.

Es wird empfohlen, vor der Abreise nach Japan einige japanische Yen von deiner Bank zu holen. Da bekommst du zwar nicht unbedingt den besten Kurs, aber er sollte einigermaßen vergleichbar sein – und erspart dir nach deiner Ankunft in Japan Zeit und Ärger.

WLAN

Sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose drahtlose (WLAN) Hotspots sind in ganz Japan verfügbar, über die Laptops, Smartphones sowie andere mobile Geräte mit dem Internet verbunden werden können, insbesondere in der Nähe von Flughäfen, Bahnhöfen, Convenience Stores, Restaurants, Cafés und Bars.

Japan hat die drittschnellste Internetgeschwindigkeit mit einer Spitzengeschwindigkeit von 42,2 Mbit/s. Hier kannst du einen HD-Film in 106 Sekunden herunterladen.

    Mobiles Internet

    Zur Verwenundung einer Prepaid-SIM brauchst du nichts weiter als ein freigeschaltetes Smartphone oder ein anderes Gerät. Du solltest in der Lage sein, die APN-Einstellungen selbst zu konfigurieren. Andernfalls kannst du die SIM-Karte bei Bic Camera kaufen, die diese Installation und Einrichtung für 480 Yen übernimmen.

    Es gibt zwei große Prepaid-SIM-Karten-Anbieter, die nur für Reisende in Japan erhältlich sind:

    • IIJmio Japan Travel SIM
    • B Mobile Visitor SIM

    Seit kurzem ist es auch möglich, Prepaid-Sprach-/Daten-SIM-Karten in Japan zu kaufen. Diese Karten werden als B-Mobile PayG Sim bezeichnet. Sie kosten 9.980 Yen und sind für eine Woche ab dem Datum der Aktivierung aktiv. Sie beinhalten 60 Minuten Inlands- und Auslandsgespräche und 3G-Daten. Kauf sie einfach online und lass sie dir in deine Unterkunft liefern oder alternativ direkt bei Yodobashi Camera Stores in Japan. Sobald dudie Karte hast, musst du ein Passfoto und dein Visum hochladen, um die Karte zu aktivieren. Wenn auf der Passfotoseite deine Adresse nicht angezeigt wird, musst du außerdem ein offizielles Dokument mit deiner Adresse hochladen (z.B. einen Führerschein). Daher sind diese Karten ein wenig knifflig zu benutzen, aber sie sind die einzige Möglichkeit für Touristen, Prepaid-SIMs in Japan zu bekommen.

    MiFi

    Eine andere Möglichkeit ist ein MiFi-Gerät, mit dem du dir dein WLAN selbst kreierst. Ich habe GlocalMe getestet und empfand es als eine Bereicherung meines Reiseequipments. Neben der Hauptfunktion als mobiler Router mit eigenen Paketen kannst du auch bis zu zwei SIM-Karten in das Gerät stecken (sehr gut, wenn du mit mobilen Tans arbeitest, auf deiner Nummer erreichbar sein möchtest oder die sozialen Netzwerke mit Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt) oder es als Powerbank mit  6000 mAh nutzen.

    In Japan als digitaler Nomade leben

    Es hängt zwar davon ab, wo in Japan du lebst, aber im Großen und Ganzen wird deine Unterkunft hier etwas kleiner und weniger bequem sein als das, was du wahrscheinlich gewohnt bist. In ländlicheren Gegenden hast du vielleicht Glück und findest einen Platz in annehmbarer Größe, aber es ist möglich, dass du dich daran gewöhnen musst, weniger Platz zur Verfügung zu haben.

    Der öffentliche Nahverkehr in Japan ist großartig! Die Japaner haben es wirklich einen Sinn dafür, die U-Bahn und das Transportnetzwerk einfach zu gestalten, sodass Reisen vor Ort ganz easy ist.

    Die japanische Küche bietet eine Fülle an gastronomischen Köstlichkeiten mit einer grenzenlosen Vielfalt an regionalen und saisonalen Gerichten sowie internationaler Küche. Restaurants reichen von mobilen Essensständen bis hin zu jahrhundertealten Ryotei, stimmungsvollen Trinkplätzen, saisonal angelegten Terrassen über Flüssen, billigen Kettenläden und einzigartigen Themenrestaurants über Ninja und Roboter. Viele Restaurants sind auf eine einzige Art von Speisen spezialisiert, während andere eine Vielzahl von Gerichten anbieten.

    Coworking Spaces

    Osakan Space: Im Herzen von Osakas geschäftigem Geschäftsviertel gelegen, mit vielen lokalen Speisen und sogar einem Starbucks, alles in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Osakan Space ist einer der angesagtesten Coworking Spaces in Osaka.

    Mit einem stilvollen, offenen Coworking-Bereich mit vielen Hot Desks und bequemen Stühlen, ideal zum Plaudern, Zusammenarbeiten und Austauschen von Ideen mit anderen gleichgesinnten Coworkern.

    20 wichtige Wörter bzw. Sätze auf Japanisch

    HalloKonnichiwa
    JaHai
    NeinTe
    DankeArigato!
    BitteOnegaishimasu
    Entschuldigung…Sumimasen…
    Wo ist …?Doko desu ka …?
    Mein Name ist …?Watashinonamaeha ….?
    Ich spreche kein JapanischWatashi wa nihongo
    Sprechen Sie Englisch?Eigo o hanesemasu ka?
    Ich bin Deutscher.Watashi wa doitsu shusshindesu.
    Könnten Sie mir helfen?Watashitachi o tetsudatte kuremasu ka?
    Ich brauche …Watashi wa woshii ….
    HungerKufuku no
    DurstNodo ga kawai
    WasserMizu
    Wie viel kostet das?Kore was ikuradesu ka?
    StrandBichi
    EinkauszentrumShoppingusenta
    KrankenhausByoin

    Die Zahlen auf Japanisch

    1ichi
    2ni
    3san
    4yon
    5go
    6roku
    7nana
    8hachi
    9kyuu
    10juu
    11juuichi
    12juuni
    13juusan
    14juushi
    15juugo
    16juuroko
    17juushichi
    18juuchachi
    19juuku
    20nijuu
    30sanjuu
    40yonjuu
    50gojuu
    60rokujuu
    70nanajuu
    80hachijuu
    90kyuujuu
    100hyaku
    1.000juu-man
    1.000.000hyaku-man

    The Tokyo Guide for Digital Nomads

    Tokyo Guide for Digital Nomads

    Live Like a Local

    Du suchst nach einem perfekten Spot für Nomaden in Asien, der nicht ganz so Mainstream ist? Dann solltest du dir unbedingt Tokyo in Japan anschauen?

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    Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

    DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

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    THAILAND

    Die besten exotischen Reiseziele für dein nächstes digitales Nomadenabenteuer

    Die besten exotischen Reiseziele für dein nächstes digitales Nomadenabenteuer

    GASTBEITRAG VON NINA SIMONS ÜBER DIE BESTEN EXOTISCHEN REISEZIELE FÜR DEIN NÄCHSTES DIGITALES NOMADENABENTEUER

    Eine Frage, die sich Ortsunabhängigen oft stellt, ist: Wohin soll ich als nächstes gehen? Bucket List Ziele für digitale Nomaden brauchen in der Regel drei Dinge: eine schöne Landschaft, niedrige Lebenshaltungskosten und Highspeed-Internet. Die Welt ist selbst in den unwahrscheinlichsten Regionen nomadenfreundlich geworden, so dass es nie einfacher war, sich mit einem Laptop ins Abenteuer zu stürzen. Einige Reiseziele sind jedoch besser als andere. Hier findest du eine Liste der besten exotischen Orte der Welt, an denen du gute Arbeitsbedingungen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit findest.

    Ho Chi Minh, Vietnam

    Früher bekannt als Saigon, wurde dieser Ort in Südostasien zu einem Top-Reiseziel für digitale Nomaden. Ho Chi Minh ist ein südvietnamesisches Juwel, das niemals schläft und ist eine dynamische Stadt mit faszinierender Geschichte und Kultur. Hauptvorteile sind gutes Internet und niedrige Lebenshaltungskosten, die Online-Entrepreneure anlocken. Kostenloses WLAN ist in fast jedem Café verfügbar. Beste Zeit für einen Besuch ist von Dezember bis April (das ist die trockene und manchmal unerträglich heiße Jahreszeit). Geschichtsliebhaber sollten sich einen Besuch in der War Remnants History nicht entgehen lassen, während andere die Chance haben, das Leben, gutes Essen und tolles Nachtleben zu erschwinglichen Preisen zu genießen.

    Playa del Carmen, Mexiko

    Ein großartiger Ort, wenn du nahe am Strand wohnen, im Meer tauchen oder alte Maya-Ruinen erkunden möchtest. Es gibt viele Coworking Spaces mit Highspeed-Internet und, was noch wichtiger ist, ist das Potenzial, auch große Mengen an digitalen Nomaden willkommen zu heißen. Warmes Klima, freundliche Menschen und gutes Essen sind nur einige der Belohnungen für einen Besuch in Playa del Carmen. Lebenshaltungskosten sind ziemlich niedrig, aber nur, wenn du es schaffst, abseits der touristischen Hotspots wie der 5th Avenue zu bleiben, wo die Preise extrem hoch sein können. Auch wenn viele Mexiko als einen unsicheren Ort wahrnehmen, ist Playa del Carmen für alle sicher und einladend.

    Puerto Viejo, Costa Rica

    Eine blühende touristische Stadt mit einer großen Expat Community und digitalen Nomadengemeinschaft. Der Charme dieses Ortes geht jedoch weit über bloßen Tourismus und Feiern hinaus, denn nur ein paar Blocks vom Zentrum entfernt findest du eine authentische Umgebung und unbeschwerte Einheimische. In Puerto Viejo gibt es viel zu tun, sei es beim Surfen, beim Plaudern mit anderen Nomaden oder bei der Suche nach einem abgelegenen Ort zum Entspannen und für Inspiration. Obwohl es nicht viele Coworking Spaces gibt, sind die meisten Cafés und Bars nomadenfreundlich. Die Lebenshaltungskosten sind niedrig, die Lebensweise ist einzigartig. Unnötig zu erwähnen, dass die Natur und Tierwelt, die nur einen Steinwurf entfernt ist, atemberaubend ist.

    Ubud, Bali

    Abgesehen davon, dass Bali ein Top-Touristenziel ist, ist es aufgrund der hohen Nomadenfreundlichkeit der wahre Himmel für mobile Freelancer. Die wachsende Zahl an Coworking Spaces, die passable Internetgeschwindigkeit und die märchenhafte Landschaft ziehen Menschen aus der ganzen Welt an. Das Leben hier ist im Vergleich zu den First World Standards lächerlich günstig. Halte Ausschau nach preiswerten Unterkünften in Bali, die mit ein wenig Glück nicht nur wenig kosten, sondern sogar einen Pool und Personal beinhalten können. An wunderschönen Stränden zu entspannen, durch Regenwälder zu wandern und alte Tempel zu besuchen, ist die perfekte Art, die Freizeit auf Bali zu verbringen. Denk daran, während der Trockenzeit anzureisen!

    Koh Phangan, Thailand

    Obwohl Thailand ein etabliertes Mekka für digitale Nomaden ist, kann es trotzdem nicht schaden, es noch einmal zu erwähnen. Koh Phangan ist eine Insel, die für Vollmondpartys bekannt ist. Aber sieh es gelassen, solche Veranstaltungen finden nur einmal im Monat statt, während die Insel den Rest der Zeit ein ruhiger und friedlicher Ort voller Yoga-Studios und Restaurants für Vegetarier ist. Es ist ein genialer Ort zum online Arbeiten und für einen entspannten Lebensstil. Wer eine bezahlbare Unterkunft, gutes WLAN und ungestörtes Arbeiten am Meer sucht, sollte Koh Phangan besuchen.

    Taghazout, Morocco

    Taghazout ist ein eher neues Ziel für digitale Nomaden, da die Community klein ist und es nicht viele Coworking-Spaces gibt. Außerdem kann das afrikanische Internet unzuverlässig sein, einschließlich gelegentlicher Stromausfälle. Immer mehr Menschen reisen jedoch dorthin, um den marokkanischen Lebensstil zu genießen und zu surfen. Anfangs erscheint alles vielleicht wie ein Kampf, angefangen bei der Suche nach einer Internetverbindung bis hin zu der Tatsache, dass es dort keine Geldautomaten gibt. Doch denke daran, dass es ein guter Ort zum Arbeiten und Entspannen ist, da es billig, warm und mehr als interessant. Du kannst Yoga machen, ein Hammam besuchen oder das Paradise Valley (Bergpools) erkunden.

    Fazit

    Da man als digitaler Nomade zwar wenige, dafür aber unvermeidliche grundlegende Bedürfnisse hat, neigen viele dazu, ausgetretenen Pfaden zu folgen – nicht zuletzt um die eigene Arbeitsdynamik am Laufen zu halten. Manchmal kann es sich aber auch lohnen, waghalsig zu sein und weniger befahrene Routen zu nehmen, um dein neues Traumland entdecken zu können.

    Über den Autor

    Nina ist eine digitale Nomadin, Yoga-Liebhaberin und Reisebegeisterte. Sie liebt es, neue Dinge zu lernen und sinnvolle Ideen zu teilen. Wenn du sehen willst, was sie so vorhat, kannst du sie auf Twitter finden.
    Auf Barbaralicious schrieb sie auch über die besten Orte für digitale Nomaden in Westaustralien.

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    Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

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    SPANIEN

    Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

    Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

    Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mir meine Reisen finanziere bzw. wie ich überhaupt Geld verdiene. Ich dachte eigentlich immer, dass ich damit sehr transparent umgehe, aber um das alles mal zusammenzufassen, gibt es nun einen Artikel dazu!

    Wenn du schauen willst, welche Möglichkeiten es allgemein gibt, auf Reisen Geld zu verdienen, schau mal hier vorbei: Arbeiten auf Reisen? Welche Möglichkeiten gibt es?

     

    #1 Freelancing

    Schon während meines ersten Studiums in Romanistik habe ich nebenbei als selbstständige Übersetzerin und Dolmetscherin gejobbt und Korrektorat deutscher Texte angeboten. Als ich auf Reisen gegangen bin, war das zunächst meine einzige Einnahmequelle: Übersetzungs-Aufträge! Im Laufe der Zeit hat sich der Schwerpunkt etwas verlagert, sodass ich nun eher texte. Die ein oder andere Übersetzung mache ich allerdings bis heute.

     

    #2 Barbaralicious

    #2.1 Der Blog

    Ja, mein Blog ist monetarisiert! Das bedeutet, dass ich mit Werbung Geld verdiene. Das erkennst du entweder an dem Zusatz „Werbung“, den ich vor bezahlte Beiträge schreibe oder an dem Sternchen (*), das ich an Links setze, die sogenannte Affiliate Links sind.

    Mit Werbung gekennzeichnete Beiträge können entweder reine Sponsored Posts bzw. Advertorials sein, Produkttests oder Kooperationen in Form von Reisen.

     

    #2.2 Social Media

    Zu meinem Blog gehören meine Social Media Kanäle. Und auch darüber verdiene ich Geld. Bedeutet, wenn jemand möchte, dass ich ein Bild bei InstagramTwitter oder Facebook poste und ihn darin erwähne oder markiere, kostet das Geld. Denn diese Person profitiert in diesem Moment von meiner Reichweite, die ich über Jahre mit intensiver Arbeit in Form von Zeit und Geld aufgebaut habe.

    Außerdem gibt es die Möglichkeit, mich zu buchen, um den Kanal eines Unternehmens zu „übernehmen“. Das nennt man sich dann „Takeover“. Dabei erhalte ich die Zugangsdaten zu einem Account (meistens Instagram) und darf dann einen abgesprochene Zeit lang den Kanal mit Leben füllen und damit die Reichweite verbessern.

    #2.3 E-Books & Bücher

    Wie du wahrscheinlich weißt, habe ich mittlerweile ein paar E-Books und Bücher* geschrieben. Auch mit denen verdiene ich Geld. Ich habe allesamt im Selbstverlag über Amazon veröffentlicht. Damit bekomme ich 70 Prozent des Umsatzes und muss mich nach der Veröffentlichung um nichts weiter kümmern. Selbst bei den Taschenbüchern übernimmt Amazon alles: vom Verkauf, über den Druck bis hin zum Versand. Wenn ich nicht auf mein Partnerkonto schauen würde, bekäme ich gar nicht mit, ob und wie viele Bücher ich verkaufe. Aktuell arbeite ich an einer Serie von City Guides für digitale Nomaden und habe 2017 jeden Monat mindestens ein E-Book veröffentlicht. 2018 sollen mithilfe von Co-Autoren 50 neue City Guides hinzukommen.

    Zusätzlich habe ich einige meiner E-Books und Bücher übersetzen lassen, sodass es Reisen fürs schmale Portemonnaie beispielsweise in 5 Sprachen gibt. Auch mein Erstlingswerk Meine Weltreise gibt es bereits in der spanischen Übersetzung und im Dezember 2017 folgt die Englische Übersetzung. Nächstes Jahr folgt dann Italienisch.

     

    #3 (Online) Kurse, Coaching & Vorträge

    Im Januar 2017 ist mein erster Onlinekurs namens B Translator erschienen. Darin erkläre ich angehenden Übersetzern, wie sie sich auf dem freien Markt als Sprachmittler zurecht finden und den Weg in die Selbstständigkeit meistern können, ohne an den bürokratischen und technischen Hürden zu verzweifeln. Weitere Onlinekurse sind bereits in der Mache – so zum Beispiel einer zum Thema Self Publishing.

    Auch kannst du mich als Coach buchen, damit ich dir bei deinem Weg ins digitale Nomadentum unter die Arme greife. Gerne stehe ich dir zur Seite, wenn du Fragen zu jeglichen Reisethemen hast oder zum Thema online Geld verdienen. Dieses Wissen gebe ich zudem in Kursen weiter. An der VHS habe ich bereits drei Kurse unterrichtet.

    Des Weiteren wurde ich einige Male als Rednerin für Veranstaltungen oder Speaker bei Webinaren gebucht, um von meinem Leben als digitale Nomadin und Reisebloggerin zu erzählen.

     

    #4 Fotos

    Noch verkaufe ich meine Fotos zwar nicht über Portale, aber es ist bereits geschehen, dass ich angesprochen wurde, weil jemand Fotos von mir kaufen wollte. Diesen Bereich möchte ich auf jeden Fall ausbauen und sowohl existierende Fotos als Stock-Fotos verkaufen als auch Auftragsfotos für Hotels und Touranbieter sowie Tourism Boards erstellen.

    Wie du wahrscheinlich merkst: Langweilig wird mir so schnell nicht… Ich hoffe, ich konnte damit all deine Fragen klären! Wenn nicht: Ab damit in die Kommentare!

    Deine Barbara

    PS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links.

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    7 MAYA-RUINEN IN MEXIKO UND GUATEMALA

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    Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

    Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

    EIN GASTBEITRAG ZUM THEMA WAS FINDET MAN IN DER TASCHE EINES JEDEN DIGITALEN NOMADEN?

     

    Das digitale Zeitalter hat auch Unvorhersehbarkeit in die moderne Welt gebracht. Die sozio-ökonomische Welt kann sich in einem Wimpernschlag ändern und das Phänomen der digitalen Nomaden ist das unumstößliche Beispiel, wie alles im Wandel ist – keiner konnte vorhersagen, dass dieser Lebensstil so plötzlich so groß werden konnte. Allein mit einem Smartphone oder Tablet und gut genutztem Cloud-Speicher kannst du von überall auf der Welt arbeiten. Dafür ist allerdings ein ortsunabhängiges Büro nötig sowie Ausrüstung, mit der du dein Leben im Gleichgewicht halten kannst – wo auch immer du gerade bist. Daher ist die Frage absolut angebracht: Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

    USB-WLAN

    Normalerweise solltest du überall die Möglichkeit haben, einen Coworking Space zu finden, von dem du arbeiten kannst. Für den Notfall solltest du aber in der Lage sein, dir einen WLAN-Hotspot selbst zu erstellen. Dafür eignet sich ein WLAN-USB-Stick am besten. Dieser nimmt nicht viel Platz weg, kann dir aber den Hals retten. Außerdem braucht er keine Batterie – du musst einfach nur die Software installieren, den USB-Stick in den Computer stecken und schon kannst du loslegen!

    Anmerkung von Barbara: Ich habe für den Notfall einen mobilen WLAN-Router dabei. Dafür verwende ich ein Gerät von GlocalMe.

    Powerbank

    Eine Powerbank kann ganz schön unhandlich sein, vor allem wenn deine Reisetasche sowieso schon aus allen Nähten platzt! Trotzdem gehört eine Powerbank zu den Dingen, die in keiner Reisetasche fehlen sollten. Wenn alle Steckdosen am Flughafen belegt sind oder einfach gerade keine in der Nähe sind, kannst du sie ganz einfach herausnehmen und deine Geräte laden.

    Dein  “Anker”

    Da du auf Reisen sein wirst und deine „Arbeitsstation“ regelmäßig ändern wirst, solltest du dir einen „Anker“ für die Arbeit schaffen. Dieser ist ein Gegenstand, der in deinem Kopf die Assoziation mit Arbeit hervorruft, sodass du dich damit in die richtige Gemütslage zum Arbeiten versetzen kannst – egal, wo du bist. Einige Nomaden legen zum Beispiel einen Gegenstand einfach neben ihren Computer und sofort wird die Verbindung im Kopf hergestellt, die besagt „Dies ist mein Arbeitsplatz“. Manche machen diesen Gegenstand auch einfach an ihr Schlüsselband, sodass sie es immer dabei haben und nicht verlieren können.

    Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

    Allerdings muss es nicht unbedingt ein echter Gegenstand sein. Es kann auch eine bestimmte Musik sein, bei der du immer arbeitest. Noise Cancelling Kopfhörer helfen dir dann dabei, abzuschalten und dich zu konzentrieren.

    Notizbuch und Stift

    Ja, es gibt zahlreiche Apps, die du dir runterladen kannst, um Notizen zu machen und dir Erinnerungen zu schreiben. Falls ein Gerät gerade nicht funktioniert, ist ein Notizbuch aus Papier jedoch eine willkommene Lösung.

    Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

    Leichte Schuhe

    Auch wenn Wanderschuhe guten Halt geben und zuverlässig sind, gibt es bessere Begleiter auf Reisen. Manchmal passen sie auch einfach nicht zum Anlass. Leichte Schuhe wie Sneakers hingegen sind nicht nur leicht, sondern können auch zu verschiedenen Kleidungsstücken kombiniert werden, sodass sie zu verschiedenen Anlässen passen. Auch mehrere Paar Schuhe nehmen nicht zu viel Platz weg, sodass du sie einfach in deiner Reisetasche verstauen kannst.

    Einfache Kleidung

    Keep it simple sollte dein Motto sein, wenn es um das Thema Kleidung geht. Einfarbige Kleidung lässt sich am besten mit einander kombinieren. Wenn du deine Tasche packst, frag dich daher, ob du das Kleidungsstück mindestens einmal pro Woche tragen würdest.  Schwarze Shirts und Jacken können zu bequemer Kleidung, aber auch elegant kombiniert werden, sodass es immer gut ist, ein paar Kleidungsstücke dieser Farbe zu wählen. Neben Jeans solltest du auch ein paar schicke Hosen dabei haben – just in case.

    Was findet man in der Tasche eines jeden digitalen Nomaden?

    Um ein erfolgreicher digitaler Nomade zu sein, musst du dich in einer Umgebung wohlfühlen, die stets Bäumchen wechsel dich spielt. Wenn du einen festen Arbeitsplatz benötigst, wird dich das Reisen aus der Balance bringen und du wirst Schwierigkeiten haben, deine täglichen Aufgaben zu erledigen. Daher ist das digitale Nomadentum nicht nur eine Art zu arbeiten, sondern zu leben.

     

    Über die Gastautorin

    Roxana liebt es, zu reisen und über ihre Abenteuer zu schreiben. Aber genauso liebt sie ihre Heimat Sydney, wo sie als Lifestyle Consultant arbeitet. In ihrem Leben dreht sich alles um gesunde Ernährung und Fitness. Sie geht gerne mit ihrem Mann und den Hunden joggen und kocht exotische Gerichte für ihre Familie. Als typischer Aussie liebt sie Wellen, Strände und Sonnenschein! Auf twitter und facebook und kannst du ihren Abentuern folgen. Außerdem ist sie Co-Autorin des Highstylife Magazine.

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    Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

    DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

    ISRAEL

    Rio de Janeiro – Brasilien für digitale Nomaden

    DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

    BRASILIEN

    Spanien für digitale Nomaden

    DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

    SPANIEN

    City Cruising auf der Donau – 7 Tage Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

    City Cruising auf der Donau – 7 Tage Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

    (WERBUNG) Wien, Bratislava, Budapest… Was nach einer coolen Tour durch Hauptstädte Europas klingt, ist Teil der Flusskreuzfahrt Donau-Klassiker von A-ROSA. Spätestens seit ich durch die Nomad Cruise auf den Geschmack von Kreuzfahrten gekommen war, hatte ich die fixe Idee, diese Städte auf einer Flusskreuzfahrt zu erkunden. Umso mehr habe ich mich gefreut, als von A-ROSA die Einladung zu einer Pressereise kam.

     

    Treffpunkt Passau

    Bereits am Vortag bin ich nach Passau angereist und habe in dem hübschen Ort übernachtet. Am nächsten Tag trafen wir uns zum Transfer am Hauptbahnhof.

    NOMADEN-TIPP

    Bis zum späten Mittag konnte ich in einem Café namens Kowalski bei einem leckeren strammen Max das WLAN nutzen und letzte Aufgaben erledigen.

    Das Wiedersehen mit meiner Blogger-Kollegin Corinna von Aussteigen Bitte! war sehr herzlich und ich lernte auch gleich die anderen Teilnehmer der Pressereise Meike von Meikemeilen und Dieter von Einfach Raus, kennen. Bis auf Julia von Globusliebe, die aufgrund von Zugverspätungen erst am Folgetag in Wien zusteigen konnte. Die Fotos von mir in diesem Beitrag (inklusive Titelbild) sind übrigens von Julia und Corinna gemacht worden… Danke euch beiden dafür!

     

    Abfahrt aus Engelhartszell

    Die Kreuzfahrt startete aus dem österreichischen Dorf Engelhartszell. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel begann die Auslaufmusik zu spielen und von Deck beobachteten wir, wie unser Schiff, die A-ROSA Bella, zum ersten Mal die Dockstation verließ.

    Vor uns lag eine 579 Kilometer lange Strecke mit zehn Schleusen – davon allein acht zwischen Engelhartszell und Wien – zum Ausgleich von 116 Metern Höhenunterschied.

    Das erste Highlight folgte sogleich: Die Donauschlinge! Eigentlich heißt dieses Naturwunder, bei dem sich der Fluss in einer 180 Grad-Wende durchs Tal windet, Schlögener Schlinge. Aber unter Touristen ist sie vor allem als Donauschlinge bekannt.

    Im Anschluss blieb Zeit, das Schiff zum ersten Mal zu erkunden: Vor allem, der Fitness- und Wellnessbereich haben mir sehr gut gefallen. Jeden Morgen sollte ich hier mein Workout machen. Der Ruheraum und die Saune hatten einen fantastischen Panoramablick.

    An diesem Nachmittag wurde auch schnell klar: Internet an Bord ist schwierig! Also an alle Nomaden, die gerne über die Donau schippern möchten: Nehmt euch entweder eine Woche Digital Detox oder tut dies zumindest an Bord! Ich habe für jeden Stopp einen Tipp für WLAN hinzugefügt, sodass du dich dort nicht lange auf die Suche machen musst.

     

    Erster Stopp: Wien

    Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und konnte noch einen Blick auf das Ufer im herrlichen Licht der aufgehenden Sonne aus meiner Kabine erhaschen.

    In Wien war ich 2011 schon einmal. Daher haben mich die klassischen Sehenswürdigkeiten bei der Stadtrundfahrt und dem Rundgang durch die Altstadt mit der Hofburg und dem Stephansdom zwar gefallen, aber es war eben auch nichts Neues. Die Tour ist wahrscheinlich ideal, wenn du noch nie in Wien warst.

    Was mich allerdings begeistert hat, waren der Justizpalast (siehe Foto) und die Universität. Die Gebäude sind von innen wie von außen wahnsinnig imposant und für mich durchaus geheime Fotospots. Der Justizpalast hat außerdem ein Café auf der Dachterasse im fünften Stock, das einen herrlichen Ausblick über die Stadt zulassen soll. Leider habe ich es nicht so weit geschafft. Nachdem ich dieses Foto gemacht habe, wurden Julia von Globusliebe und ich rausgeworfen. Mehr als ein paar schnelle Fotos solltest du also nicht machen.

    NOMADEN-TIPP

    In Wien gibt es einen süßen Coworking Space namens Loffice. Ich habe die Gründerin in Budapest kennengelernt. Daher wollte ich unbedingt den Space in Wien anschauen. Wenn du in ein Café möchtest, empfiehlt meine Freundin und Wien-Expertin Bettina von WeBound Marketing das Cocoquadrat.

    Zweiter Stopp: Esztergom

    Der zweite Stopp hat mich zurück nach Ungarn geführt. Bis dahin hatte ich nur Budapest kennenlernen können. Nun war Esztergom an der Reihe. Das größte Gotteshaus des ganzen Landes ist die hiesige Basilica: ein imposantes Gebäude, das von Land und Wasser beindruckend auf seiner Anhöhe thront.

    Auch hier gab es wieder eine Führung.

    (LEICHT IRONISCHER) NOMADEN-TIPP

    In der Basilica gibt es tatsächlich WLAN! Und es funktioniert sogar gut. Gut genug zumindest, um aus der Kurche heraus auf Instagram zu posten.

    Dritter Stopp: Budapest

    Schon wenn ich den Namen dieser Stadt ausspreche, wird meine Stimme ganz sanft: Budapest! Was für eine herrliche Hauptstadt… Hier hatte ich direkt vor Antritt meiner Reise mit A-ROSA drei wundervolle Wochen verbracht. Daher hat mich die Stadttour auch hier wieder nur an Orte gebracht, die ich schon kannte – aber nicht weniger imposant finde! Eines meiner absoluten Highlights im Stadtteilt Buda ist die Matthiaskirche mit der Fischerbastei.

    Daher hatte ich auch beschlossen, am folgenden Morgen an diesen Ort zurückzukehren, um ein letztes Mal die Sonne über dieser wunderbaren Stadt aufgehen zu sehen. Und es war ein Traum!

    Nach einem schnellen Frühstück an Bord der A-ROSA Bella ging es auch schon weiter: Wir machten eine schnelle Tour durch die Markthalle von Budapest und anschließend fuhr ich mit Julia zur Basilica.

    Für 600 Forint (etwa 2 Euro) kannst du von den Dächern des Gotteshauses das Panorama genießen. Übrigens musst du nicht einmal hinauflaufen, wenn du nicht möchtest: Es gibt zwei Aufzüge! Auf halber Höhe musst du einmal umsteigen. Aber du kommst bis ganz oben.

    Und dann wartet dieser Ausblick auf dich:

    In Anschluss sind wir zurück aufs Schiff und haben das gute Wetter genossen – ein Foto von mir im Pool gibt es auf meinem persönlichen Instagram-Kanal: @barbara_riedel.

    NOMADEN-TIPP

    Mein Lieblingscafé zum Arbeiten war definitiv das Café Magvető! Tolle Atmosphäre mit sehr freundlichem Eigentümer, Steckdosen und WLAN sowie günstige Preise für die Gegend haben mich überzeugt.

     

    Vierter Stopp: Bratislava

    Bratislava ist eine geheime Perle! Die Tour durch die Altstadt war sehr interessant und auch hier gab es schöne Ecken zu entdecken.

    Aber besonders schön war der Ausblick von der Burg und der Garten, durch den du schlendern kannst.

    NOMADEN-TIPP

    In Bratislava habe ich aus dem ImpactHub gearbeitet. Ein kleiner, aber feiner Space mitten in der Altstadt. Von dort sind es nur 10 Minuten zu Fuß zur Burg, sodass du Arbeit und Vergnügen perfekt kombinieren kannst.

     

    Fünfter Stopp: Melk

    In Melk bin ich auf die Tour zum Stift gegangen. Das UNESCO-Welterbe ist von außen wie von innen beeindruckend. Allerdings finde ich nicht, dass es den Eintrittspreis wert ist.

    Fotos darfst du innen auch nicht machen, sodass ich dir rate, das Gebäude von außen zu genießen und sonst die Zeit auf dem Schiff zu verbringen und das WLAN zu nutzen, während alle anderen durch die alten Räume geführt werden und zum 10. Mal anhören, wie Maria Theresia gelebt hat.

     

    Rückkehr nach Passau

    Nach einer spannenden Woche kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Engelhartszell an. Mit dem Bus fuhren wir von der Anlegestelle zum Passauer Hauptbahnhof, wo es hieß, Abschied zu nehmen. Während die anderen am Bahnhof in die Züge Richtung Heimat stiegen, war es für mich an der Zeit weiterzureisen. Mein nächstes Ziel war Bukarest!

     

    Mein Fazit?

    Die Tour war wirklich toll! Mit wunderschönen Ausflugzielen und einer tollen Gruppe. Ich gebe zu, so ganz alleine wäre es komisch geworden, da der Altersdurchschnitt schon ein paar Jahrzehnte über meinem eigenen Alter liegt. Dennoch würde ich die Donau-Kreuzfahrt wieder machen und hoffe, dass die A-ROSA mich bald wieder an Bord eines ihrer Schiffe begrüßt.

    Deine Barbara

    PS: Die A-ROSA war so freundlich, mich auf diese Donau-Kreuzfahrt einzuladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich dafür nicht erhalten. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst und bleibt meine eigene.

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