Arbeiten mit Amazon: Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

Arbeiten mit Amazon: Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

GASTBEITRAG VON NICK HOWDY ÜBER GELD VERDIENEN MIT AFFILIATE-MARKETING. ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL.

Die Zukunft ist digital, und die Zukunft deines Unternehmens ist dabei keine Ausnahme. Es gibt viele Unternehmen, die ausschließlich über das Internet arbeiten. Es ist nicht überraschend, da das weniger teuer ist als das herkömmliche gute alte Geschäft, in dem Miete gezahlt und Personal eingestellt werden muss. Und es ist für jedermann verfügbar. Ein weiterer Trend ist das rasante moderne Leben – wir machen alles von unterwegs und sind es gewohnt, das zu bekommen, was wir wollen. Täglich wird eine beträchtliche Anzahl an Waren online verkauft.

Ich persönlich liebe Affiliate-Marketing, da es ein effektives Werkzeug ist, das von vielen Websites verwendet wird. Die Idee ist es, ein stabiles und passives Einkommen durch eine Provision aus dem Verkauf zu erhalten. Das Prinzip, das ich anwende, ist intuitiv und unkompliziert! Ich schreibe einen Artikel, der sich auf ein Produkt bezieht, das über einen Händler verkauft wird. Wenn mein Leser auf den Link klickt und etwas kauft, bekomme ich einen gewissen Prozentsatz des Umsatzes. Das System ist ziemlich bequem: Du machst quasi Marketing für den Einzelhändler und er beteiligt dich dafür am Umsatz, den er dank dir gemacht hat.

Amazon Associate ist wirklich ein besonderer Partner. Amazon ist eine gigantische Plattform mit einem riesigen Sortiment und Menschen können fast überall auf der Welt Bestellungen aufgeben. Das Partnerprogramm ist zudem sehr leicht zu bedienen und du kannst ganz einfach loslegen, sobald du eine Website hast. Zweitens gibt es viele Unternehmen, die bereits bewiesen haben, dass es vorteilhaft ist, mit Amazon zu arbeiten. Und der dritte Grund ist die Unmenge an Produkten auf der Website. Es gibt alles, woran du denken denkst, und sogar die Dinge, an die du nie denken würdest.

Natürlich ist Amazon ein bekanntes Unternehmen. Die Plattform ist nicht nur bekannt, sondern bietet auch einen großartigen Kundensupport. Wenn du also den Namen siehst mit dem du positive Dinge verbindest, fällt es dir leichter auf ‚Kaufen‘ zu klicken.

Nun ist klar, warum es sich lohnt, mit Amazon zu arbeiten, schauen wir uns nun an, wie man die perfekten Produkte für den Anfang auswählt.

#1 Sei ein Profi!

Vor allem solltest du über Dinge schreiben, mit denen du dich auskennst. Schreibe Testberichte, die einen Mehrwert bieten. Deine Leser vertrauen deinem Urteil, wenn du dich zuvor als Experte positioniert hast.

Überlege dir, was dich wirklich interessiert. Wenn du echtes Interesse an etwas hast, kannst du dich viel leichter in ein Thema einarbeiten. Leser wollen einen ehrlichen und präzisen Testbericht, den du ihnen nur bieten kannst, wenn du dich in dem Thema, über das du schreibst, wirklich auskennst.

#2 Such dir eine enge Nische!

Such dir eine Nische und versuche, eine einzigartige Perspektive auf die Dinge zu bieten. Denk daran, dass es viele Affiliate-Partner im Internet gibt. Versuch, das Thema auf bestimmte Punkte einzugrenzen und einen einzigartigen Blickwinkel zu finden. Wenn du über Haustierfutter schreiben willst, überleg dir, ob du deinen Schwerpunkt zum Beispiel auf Bio-Futter einschränkst.

Es ist schwer, eine Website zu erstellen, die auf alles spezialisiert ist. Damit ziehst du das falsche Publikum an und es sieht chaotisch aus. Geh also ins Detail, um deine Leser abzuholen.

#3 Konzentrier dich auf die Funktionen einzelner Produkte!

Eine Kaufentscheidung ist schnell getroffen. Deshalb solltest du so viele Details wie möglich über die Testartikel angeben. Vermeide zum Beispiel über Produkte zu schreiben, die man anprobieren muss. Ein Kleid oder Schuhe online zu kaufen, ist schwieriger, wenn du nicht sicher bist, welche Größe du brauchst. Im nächsten Einkaufszentrum kann man es schließlich gleich anprobieren. Also konzentriere dich lieber auf Dinge, die man nicht in der Hand haben muss, bevor man eine Kaufentscheidung treffen kann.

#4 Füge die richtigen Keywords ein!

Um herauszufinden, welche Produkte in deiner Nische gefragt sind, kannst du eine einfach Keyword-Recherche machen. Einfache Suchmaschinenoptimierung hilft dir außerdem, den Traffic auf deiner Website zu steigern.

#5 Was ist in deiner Nische bereits beliebt?

Es ist immer am besten, mit den Produkten anzufangen, die du bereits kennst und mit denen du gute Erfahrungen gemacht hast. Ansonsten schau doch mal bei den Amazon Best Sellers vorbei – dort findest du die Artikel, die Käufer gut bewertet haben. So kannst du beliebte Produkte filtern und für deine Leser raussuchen.

Versuch Produkte auszuwählen, die im Schnitt 4 oder 5 Sterne bekommen haben. Ein weiteres entscheidendes Merkmal ist die Anzahl der Kommentare unterhalb des Eintrags. Wenn ein Produkt mit 5 Sternen rezensiert wurde, es aber nur eine Bewertung gibt, ist der Kauf vielleicht zu riskant. Aber wenn der Artikel von 70 Personen mit im Schnitt 4 Sternen bewertet wurde, solltest du einen Produkttest in Erwägung ziehen.

Egal für welche Artikel du dich entscheidest, denk daran, mit Leidenschaft dabei zu sein! Bleib hartnäckig – dann wirst du Erfolg haben!

PS: Foto von Luca Bravo on Unsplash

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Wie man Geld mit Kryptowährungen verdient

Wie man Geld mit Kryptowährungen verdient

GASTBEITRAG ÜBER GELDVERDIENEN MIT KRYPTO-WÄHRUNGEN VON JOE TREBEK. ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL.

Der Kryptowährungsmarkt hat sich im letzten Jahr immer weiter durchgesetzt, sodass mehr Menschen die finanziellen Möglichkeiten digitaler Währungen erkunden. Obwohl einige Möglichkeiten, mit Kryptowährungen Geld zu verdienen, nicht mehr so einfach sind wie früher, gibt es noch viel zu verdienen. Hier sind einige der besten Möglichkeiten, mit Krypto Geld zu verdienen.

Krypto Mining

Die älteste Art, mit digitalen Währungen Geld zu verdienen, ist der Prozess des Minings oder zu Deutsch Schürfens. Durch Mining werden Kryptowährungen über Rechenprozesse erzeugt. Viele Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, haben Schwierigkeiten mit dem Mining, da spezielle Mining-Hardware erforderlich ist, um die notwendige Rechenleistung zu liefern. Andere hingegen können mit der Grafikprozessoreinheit auf jedem guten Computer geschürft werden. Wenn du mit Mining Geld verdienen möchtest, solltest du die geschürften Coins halten und erst verkaufen, wenn die Preise gestiegen sind. Wer nach dieser Strategie in den ersten Tagen Bitcoin geminet und die Coins bis Ende 2017 gehalten hat, erzielte Gewinne von Zehntausenden oder in einigen Fällen sogar Hunderttausenden Dollar.

Dieser Weg, Geld mit Krypto zu verdienen, ist jedoch nicht kostenfrei. Selbst wenn du nur den Grafikprozessor deines Computers verwendest, entstehen dir damit verbundene Stromkosten. Für fortschrittlichere Bitcoin-Mining-Hardware zu erheblichen Kosten führen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Online-Rechner, mit denen du die Geschwindigkeit und den Stromverbrauch deiner Hardware gegen den aktuellen Preis und Schwierigkeitsgrad von Bitcoin abwägen kannst, um festzustellen, ob du einen Gewinn aus Mining erzielen kannst.

Investition in Kryptowährungen

Wenn dir Mining zu technisch ist, solltest du vielleicht einfach in Krypto investieren. Das bedeutet, bereits geschürfte Coins zu kaufen und zu halten, bis du sie zu einem höheren Preis verkaufen kannst. Die Volatilität des Kryptowährungsmarktes ermöglicht es, dass einzelne Coins an einem Tag um 10 Prozent oder mehr schwanken können. Beachte jedoch, dass Kryptowährungsanlagen riskant sein können. Dieselben Preisschwankungen, die es ermöglichen, Profit zu machen, können auch zu Verlusten führen. Bei deinen ersten Investitionen solltest du dich vielleicht an bereits etablierte Währungen wie Bitcoin, Ether und Litecoin halten. Da diese Coins schon länger im Umlauf sind und mehr Stabilität haben als ihre neueren Konkurrenten, sind sie etwas besser für Anfänger geeignet.

Freiberuflich arbeiten und in Kryptowährung bezahlt werden

Wenn du kein Budget für MIning-Hardware hast oder in Kryptowährungen zu investieren, gibt es immer noch die Möglichkeit, freiberufliche Dienstleistungen wie Social Media Management und Grafikdesign in Kryptowährungen abzurechnen. So musst du nicht selbst in Krypto investieren. Der einzige Nachteil dieser Strategie ist, dass die meisten nur in Bitcoin bezahlen, manche auch in Ether. Glücklicherweise kann Bitcoin jedoch leicht gegen andere Kryptowährungen umgetauscht werden, so dass du deine Einnahmen in die Währung deiner Wahl umrechnen kannst.

Cryptocurrency-Blog starten

Nicht alle Methoden, um mit dem Kryptowährungswahn Geld zu verdienen, beinhalten tatsächlich den Besitz und den Handel mit Krypto. Eine der einfachsten Möglichkeiten, Geld zu verdienen, ist es, eine Nischen-Website rund um das Thema Kryptowährungen zu starten.

Sobald du deine Website aufgebaut und eine gewisse Anzahl Leser hast, kannst du die Inhalte monetarisieren. Anzeigen und Affiliate-Links können Traffic auf dem Blog in bares Geld umwandeln. Je mehr Leute deine Website besuchen, desto mehr Geld kannst du verdienen. Wenn du dein Publikum weiter aufbaust, wirst du bald feststellen, dass du mit einem Kryptowährungsblog gut Geld verdienen kannst.

Dies sind nur einige der vielen Möglichkeiten, mit der Kryptowährungsrevolution Geld zu verdienen. Es ist noch nicht zu spät, deinen Platz in der Welt der Kryptowährungen zu finden und Geld zu verdienen, also entscheide dich, welches Modell für dich am besten klingt und beginne am besten sofort.

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Joe Trebek und ich bin der Gründer von Surveys Say Survey Reviews. Abgesehen davon, dass ich Rezensionen von Online-Umfragen schreibe, liebe ich das Zeichnen und Malen. Ich liebe es auch, mit meiner Familie zusammenzusein. Ich bin ein großer Fußballfan! Go Pac Go!

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Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient

Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient

Hier ist ein Gastbeitrag von meinen Freunden bei ZingInstruments.com die fast genauso vom Reisen besessen sind wie ich! Übersetzt von Barbara Riedel.

Wolltest du schon immer mal dein Instrument schnappen, deinen Koffer packen und einfach gehen? Ja, das kenne ich, und Millionen andere auf der Welt auch. Die wenigen Tapferen, die das wagen, werden wahrscheinlich nicht endlos viel Geld auf dem Konto haben, das sie in einem Bett und nicht in ihrem Auto schlafen lässt.

Träumst du davon, als Musiker unterwegs zu sein? Strebst du nach Freiheit und den Erfahrungen, die dir das geben kann? Du weißt aber nicht, wie du unterwegs Geld verdienen kannst?

Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortet hast, lies weiter und lass mich dir ein paar Tipps geben, wie du Wandermusiker werden kannst.

Alles Spaß und Spiele?

Wenn du das Leben eines Musikers auf der Straße wählst, musst du dich vorbereiten. 

 

#1 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Straßenkünstler

Wir alle haben sie schon mal gesehen – auf belebten Hauptstraßen oder in der U-Bahn. Ein Hut, ein Gitarrenkoffer auf dem Boden. Einige der kreativen Straßenmusiker haben auch mal ein Mikrofon angeschlossen. Eine einfache Möglichkeit für die meisten Menschen, schnelles Geld zu bekommen, ist in einem öffentlichen Bereich das zu tun, was sie lieben. Die Hoffnung ist, dass sich die Passanten großzügig zeigen und Trinkgeld geben.

  1. Länder und Städte haben unterschiedliche Gesetze für Straßenmusiker. Möglicherweise benötigst du eine Lizenz.
  2. Wähle den richtigen Ort und die richtige Zeit. Es hat keinen Sinn, mittags auf die Straße zu gehen, wenn niemand da ist.
  3. Wähle die richtigen Songs aus. Deprimierende Lieder zu Weihnachten funktionieren eher nicht.

#2 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Auftritte

Wenn du das Glück hast, ein paar Kontakte in der Welt zu haben, ruf sie jetzt an. Unterwegs zu sein, kann hart sein, also ist es nützlich, Leute zu kennen. Wenn du für einen Auftritt gebucht werden kannst, hast du gleich ein gutes Taschengeld für die weitere Reise. Gigs können in der Bezahlung stark variieren, das hängt von der Größe des Publikums und des Veranstaltungsortes bis hin zu deinem Verhandlungsgeschick ab.

  1. Knüpf so viele Kontakte wie möglich, bevor du dich auf den Weg machst.
  2. Üben, üben, üben, üben. Nichts ist schlimmer als ein ungeprobtes Set bei einem spontanen Gig.
  3. Verhandele fair, aber steh zu deinem Preis.

#3 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Verkaufe Produkte

Du bist vielleicht noch nicht sonderlich bekannt. Deine Mutter mag die einzige sein, die deine CD bisher gekauft hat. Aber das bedeutet nicht, dass du in Zukunft nichts verkaufen wirst. Brenn ein paar CDs. Erstell dein eigenes Logo. Mach ein paar T-Shirts. Erstell Sticker, Anstecker, Lesezeichen!

  1. Erstell verschiedene Produkte. Selbst wenn nur eine Person jeden Tag etwas kauft, ist das immer noch Geld in der Tasche.
  2. Nimm die Sachen überall hin mit, wo du nur kannst. Man weiß nie, wen man trifft.
  3. Wenn du das Budget hast, arbeite für dein Logo mit einem Grafikdesigner. Du willst ja professionell wirken.

#4 Wie man als Musiker unterwegs Geld verdient: Verdiene online Geld

Ob du es glaubst oder nicht, es gibt unzählige Möglickeiten als Musiker online Geld zu verdienen. Hier ein paar Ideen:

  1. Werbeeinnahmen aus deinen Videos auf YouTube
  2. Online-Tutorials
  3. Ghostwriting von Musik und Texten
  4. Schreiben für Musikblogs

 

Und jetzt bleibt nur eins: Mach dich auf den Weg!

Das waren unsere Tipps, wie du als Musiker unterwegs Geld verdienen kannst. Mit etwas Selbstvertrauen, Know-how und Talent kannst du ganz leicht deine Reisekasse auffüllen und die Welt genießen.

PS: Titelbild aufgenommen von Mike Giles.

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Passives Einkommen – 7 Wege, wie du einmal arbeitest und dann ewig Geld verdienst

Passives Einkommen – 7 Wege, wie du einmal arbeitest und dann ewig Geld verdienst

Passives Einkommen ist der Traum und das ultimative Ziel jedes digitalen Nomaden. Es bedeutet, wiederkehrendes Einkommen für einmalige Arbeit. Ich selbst habe vier Einkunftsarten (Affiliate Marketing, eBooks, Onlinekurse und meine eigene Modelinie) die jeden Monat Einkünfte generieren, ohne dass ich noch viel Arbeit reinstecke. Lass uns das genauer betrachten:

1) Affiliates

Du wirst sicher bemerkt haben, dass einige meiner Links auf Barbaralicious mit einem Sternchen  (*) versehen sind und am Ende des Blogs steht „Die mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate-Links.“ Also was sind nun Affiliate-Links? Es kann am besten damit beschrieben werden, dass man Kommission dafür erhält, dass man Produkte anderer Personen oder Unternehmen promotet. Bespiel: Ich promote Airbnb*, Trusted Housesitters* und TripAdvisor*.

Einige Unternehmen haben ihre eigenen Affiliate- oder Partnerprogramme (wie Amazon*), andere wiederum arbeiten mit größeren Plattformen wie CJ Affiliate (ehemals Commission Junction) oder AWIN zusammen. Der Vorteil bei größeren Netzwerken ist, dass eine einmalige Registrierung ausreicht, um bei verschiedenen Affiliate-Programmen teilzunehmen. 

Der Nachteil von Affiliate Marketing ist im Allgemeinen, dass du eine Website oder einen Blog benötigst, um bei der Plattform oder dem Programm akzeptiert zu werden. Sobald du das hast, brauchst du nur wenige Minuten, um dich zu bewerben und, nachdem du akzeptiert wurdest, Links zu erstellen.

2) Ebooks

Einen großartigen Weg zum passiven Einkommen ist eBook-Publishing. Und dies ist mein liebster „Job“! Vergiss nicht, bei meinen Büchern und City Guides für digitale Nomaden vorbeizuschauen!

Du kannst deine Bücher selbst schreiben oder du engagierst einen Ghostwriter, der das für dich erledigt. Das schöne am Self-Publishing ist, dass du volle Kontrolle von Anfang bis Ende hast und dich nicht auf Publisher verlassen musst, ob und wann diese deine Buch veröffentlichen oder nicht. Hinzu kommt, dass du sowohl für Marketing als auch Verkauf zuständig bist. Alle Profite sind also vollkommen dein!

Eine der einfachsten Möglichkeiten ist der Verkauf über Drittanbieter wie Amazon. Du hast sicher bereits Bücher oder andere Produkte über Amazon gekauft. Doch dies ist eine völlig andere Seite des E-Commerce-Konzerns.

Der große Vorteil der Amazon Self-Publishing Plattform namens Kindle Direct Publishing (KDP) ist die etablierte Kundschaft. Um die 89 Millionen Amerikaner sind angeblich aktive eBook-Leser. Und Amazon gibt es fast überall auf der Welt. Dies ist deine potentielle Kundschaft: Alle Besucher von Amazon, die nach neuen Büchern suchen. Es könnte genau dein Buch sein, dass sie bei ihrer Suche finden. 

Zusätzlich lässt dich KDP auch ein richtiges Taschenbuch herausbringen. Es ist ein wenig aufwendiger, aber es lohnt sich. Es handelt sich dabei um Print on Demand. Das heißt, Amazon druckt dein Taschenbuch sobald es bestellt wird. Dadurch hast du keine vorausgehenden Kosten. Genial, oder?

3) Stock Photography

Wenn Unternehmen oder Agenturen Bilder benötigen, schicken sie nicht ein Team von Photographen um die Welt. Sie benutzen Stock Photos. Jeder, der an Stock Photos interessiert ist, kann diese auf diversen Webseiten kaufen und der entsprechende Photograph erhält herfür eine kleine Provision. Technisch gesagt, ist dies eine Win-Win-Situation, in der Unternehmen weniger bezahlen und Photographen potentiell mehr verdienen, da deren Photos einer größeren Kundschaft zur Verfügung stehen.  Um hier durchzustarten, wähle deine besten Bilder aus und melde dich bei einer der großen Stock Photo Plattformen an:

4) Onlinekurse

Menschen gehen aus den verschiedensten Gründen online, unter anderem für Unterhaltung und Socializing. Aber auch, um Neuigkeiten und Informationen zu erhalten. Du weißt nicht, wie man eine neue Software benutzt? Dafür gibt es wahrscheinlich ein Video auf YouTube. Du willst wissen, was du aus den fünf Zutaten in deinem Kühlschrank zaubern kannst? Schau auf Pinterest nach einem Rezept! Dieser Bedarf nach Informationen und Anleitungen bietet eine perfekte Gelegenheit, um dich für dein Wissen bezahlen zu lassen. Onlinekurse zu erstellen und zu verkaufen kann lukrativ sein, wenn du großartige Kurse anbietest und deine Zielkundschaft erreichst. Und mit immer einfacheren Plattformen und Ressourcen, um diese zu hosten, gibt es keinen Grund, kein Online-Instructor zu werden. Es kann zwar einige Zeit dauern, alle Lektionen zu erstellen und hochzuladen, doch es erzeugt im Nachhinein ein profitables passives Einkommen zusätzlich zu deinem Main Business. Ich persönlich habe zwei Onlinekurse erstellt. Hierfür habe ich erst Teachable für 29 USD im Monat genutzt und bin nun zum kostenlosen Anbieter Udemy gewechselt.

5) Shirts

Du hast ein spezielles Design kreiert oder hast das noch vor? Oder dir fallen einfach bomben Slogans ein, die du auf ein T-Shirt drucken könntest? Dann mach es wie ich und starte deine eigene Modelinie! I habe PROUD NOMAD 2016 gestartet, als ich mit einem Design-Tool rumgespielt und mich in das Design und das Statement verliebt habe. Ich betreibe hierfür kein Marketing, daher habe ich auch wenige Verkäufe. Aber ich habe von einigen Leuten gehört, die mehrere Hundert Euro im Monat mit ihren Shirts verdienen. Und vergiss nicht den Spaß, wenn du mit deinem eigenen Shirt herumrennst! Hier geht’s zum PROUD NOMAD Shop!

 

6) Amazon FBA

Dann möchte ich noch Amazon FBA vorstellen, Fullfillment by Amazon. Der Amazon Marketplace wird oft übersehen und bietet Gelegenheit für ein lukratives passives Einkommen. FBA ist ein großartiger Weg, dein eigenes Produkt zu verkaufen ohne dich mit Verkauf, Logistik oder dem Kunden direkt befassen zu müssen. Alles was du tun musst, ist, ein Produkt herstellen, es bei Amazon listen zu lassen und es dann direkt zu Amazon ins Lager zu senden. Amazon kümmert sich um den Rest. Dein Produkt wird in ihren riesigen Marketplace aufgenommen. Das Produkt wird in ihren Lagern zwischengelagert und sobald es verkauft wird, übernimmt Amazon den Versand und sogar den Kundenservice. Wie viel du am Anfang investierst, bleibt dir überlassen. Du kannst ganz einfach jedwede Menge eines Produkts in deiner Preisspanne einlagern. Allerdings solltest du ein Kapital von 2.000 USD einplanen. Wenn du gut kalkulierst und zum richtigen Preis ein- und verkaufst wirst du schnell Profite machen! Beachte jedoch, dass du Amazon für das Listen und Lagern deiner Produkte bezahlen musst, selbst wenn du nichts verkaufst! Dies ist somit definitiv das riskanteste passive Einkommen, von denen, die ich hier vorstelle.

7) Crypto Mining

Krypto ist gerade wahnsinnig im Trend. Onlinewährungen sollen das Geld der Zukunft sein. Kein Wunder, dass das Thema bei digitalen Nomaden gut ankommt. Ich selbst habe mich dem Hype angeschlossen und mir zu meiner neuen Nische als Übersetzerin gemacht: The Crypto Translator. Aber Krypto hat viele Tore geöffnet. Eine von ihnen ist eine  Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren: und zwar durch das sogenannte Mining oder zu Deutsch Schürfen. Dabei erstellst du mithilfe von Computerleistung neue Tokens – auch Coins genannt. Für diese Arbeit wirst du wiederum in Tokens bezahlt. Du kannst entweder selbst eine Mining Farm aufbauen oder dich Gruppen anschließen und diesem Pool dann deine Leistung hinzufügen. In Deutschland lohnt es sich aufgrund der hohen Strompreise so gut wie nicht, alleine zu schürfen. Aber wenn man möchte, findet man auch da eine Lösung. Für den Einstieg solltest du hier allerdings ein Kapital von 3.500 USD kalkulieren.

Mein Fazit

Es gibt eindeutig zahlreiche Wege, passives Einkommen zu generieren. Hoffentlich hilft dir diese Liste, deine Auswahl einzuschränken und für dich das beste Produkt zu finden. Wenn auch du also nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen möchtest, setze doch einfach heute einige der obigen Strategien um, damit du morgen ausschlafen kannst.

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Desierto Dalí Solo Traveling

SOLO TRAVELING

WARUM MANCHMAL ALLES SCHEIßE IST

Madeira – Low Budget Traveling

LOW BUDGET TRAVELING

LOW BUDGET TRAVELING

Round the World Ticket fast geschenkt

TRAVEL HACKS

ROUND THE WORLD TICKET FAST UMSONST?

Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Geld verdienen als digitaler Nomade – Wie verdiene ich eigentlich meine Brötchen?

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mir meine Reisen finanziere bzw. wie ich überhaupt Geld verdiene. Ich dachte eigentlich immer, dass ich damit sehr transparent umgehe, aber um das alles mal zusammenzufassen, gibt es nun einen Artikel dazu!

Wenn du schauen willst, welche Möglichkeiten es allgemein gibt, auf Reisen Geld zu verdienen, schau mal hier vorbei: Arbeiten auf Reisen? Welche Möglichkeiten gibt es?

 

#1 Freelancing

Schon während meines ersten Studiums in Romanistik habe ich nebenbei als selbstständige Übersetzerin und Dolmetscherin gejobbt und Korrektorat deutscher Texte angeboten. Als ich auf Reisen gegangen bin, war das zunächst meine einzige Einnahmequelle: Übersetzungs-Aufträge! Im Laufe der Zeit hat sich der Schwerpunkt etwas verlagert, sodass ich nun eher texte. Die ein oder andere Übersetzung mache ich allerdings bis heute.

 

#2 Barbaralicious

#2.1 Der Blog

Ja, mein Blog ist monetarisiert! Das bedeutet, dass ich mit Werbung Geld verdiene. Das erkennst du entweder an dem Zusatz „Werbung“, den ich vor bezahlte Beiträge schreibe oder an dem Sternchen (*), das ich an Links setze, die sogenannte Affiliate Links sind.

Mit Werbung gekennzeichnete Beiträge können entweder reine Sponsored Posts bzw. Advertorials sein, Produkttests oder Kooperationen in Form von Reisen.

 

#2.2 Social Media

Zu meinem Blog gehören meine Social Media Kanäle. Und auch darüber verdiene ich Geld. Bedeutet, wenn jemand möchte, dass ich ein Bild bei InstagramTwitter oder Facebook poste und ihn darin erwähne oder markiere, kostet das Geld. Denn diese Person profitiert in diesem Moment von meiner Reichweite, die ich über Jahre mit intensiver Arbeit in Form von Zeit und Geld aufgebaut habe.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, mich zu buchen, um den Kanal eines Unternehmens zu „übernehmen“. Das nennt man sich dann „Takeover“. Dabei erhalte ich die Zugangsdaten zu einem Account (meistens Instagram) und darf dann einen abgesprochene Zeit lang den Kanal mit Leben füllen und damit die Reichweite verbessern.

#2.3 E-Books & Bücher

Wie du wahrscheinlich weißt, habe ich mittlerweile ein paar E-Books und Bücher* geschrieben. Auch mit denen verdiene ich Geld. Ich habe allesamt im Selbstverlag über Amazon veröffentlicht. Damit bekomme ich 70 Prozent des Umsatzes und muss mich nach der Veröffentlichung um nichts weiter kümmern. Selbst bei den Taschenbüchern übernimmt Amazon alles: vom Verkauf, über den Druck bis hin zum Versand. Wenn ich nicht auf mein Partnerkonto schauen würde, bekäme ich gar nicht mit, ob und wie viele Bücher ich verkaufe. Aktuell arbeite ich an einer Serie von City Guides für digitale Nomaden und habe 2017 jeden Monat mindestens ein E-Book veröffentlicht. 2018 sollen mithilfe von Co-Autoren 50 neue City Guides hinzukommen.

Zusätzlich habe ich einige meiner E-Books und Bücher übersetzen lassen, sodass es Reisen fürs schmale Portemonnaie beispielsweise in 5 Sprachen gibt. Auch mein Erstlingswerk Meine Weltreise gibt es bereits in der spanischen Übersetzung und im Dezember 2017 folgt die Englische Übersetzung. Nächstes Jahr folgt dann Italienisch.

 

#3 (Online) Kurse, Coaching & Vorträge

Im Januar 2017 ist mein erster Onlinekurs namens B Translator erschienen. Darin erkläre ich angehenden Übersetzern, wie sie sich auf dem freien Markt als Sprachmittler zurecht finden und den Weg in die Selbstständigkeit meistern können, ohne an den bürokratischen und technischen Hürden zu verzweifeln. Weitere Onlinekurse sind bereits in der Mache – so zum Beispiel einer zum Thema Self Publishing.

Auch kannst du mich als Coach buchen, damit ich dir bei deinem Weg ins digitale Nomadentum unter die Arme greife. Gerne stehe ich dir zur Seite, wenn du Fragen zu jeglichen Reisethemen hast oder zum Thema online Geld verdienen. Dieses Wissen gebe ich zudem in Kursen weiter. An der VHS habe ich bereits drei Kurse unterrichtet.

Des Weiteren wurde ich einige Male als Rednerin für Veranstaltungen oder Speaker bei Webinaren gebucht, um von meinem Leben als digitale Nomadin und Reisebloggerin zu erzählen.

 

#4 Fotos

Noch verkaufe ich meine Fotos zwar nicht über Portale, aber es ist bereits geschehen, dass ich angesprochen wurde, weil jemand Fotos von mir kaufen wollte. Diesen Bereich möchte ich auf jeden Fall ausbauen und sowohl existierende Fotos als Stock-Fotos verkaufen als auch Auftragsfotos für Hotels und Touranbieter sowie Tourism Boards erstellen.

Wie du wahrscheinlich merkst: Langweilig wird mir so schnell nicht… Ich hoffe, ich konnte damit all deine Fragen klären! Wenn nicht: Ab damit in die Kommentare!

Deine Barbara

PS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links.

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Coboat – Eine einzigartige Erfahrung

Coboat – Eine einzigartige Erfahrung

Im Juni 2016 wurde ich spontan auf das Coboat eingeladen. Eine Woche sollte ich dort mit Gleichgesinnten verbringen. Aber der Reihe nach:

Coboat – Was ist das überhaupt?

Zum ersten Mal habe ich letztes Jahr auf der thailändischen Insel Koh Lanta vom Coboat erfahren. Dort habe ich einen der Gründer kennengelernt, der mir das Projekt gleich schmackhaft gemacht hat. Glauben konnte ich das ganze aber nicht so richtig: Ein Coworking Space (wenn du nicht weißt, was ein Coworking Space ist, klick hier!) auf einem Katamaran. Verrückt!

Coboat in Lesbos

Als ich vor zwei Wochen gesehen habe, dass für einzelne Wochen auf dem Coboat sogenannte Influencer gesucht werden, habe ich gleich eine Mail rausgeschickt. Influencer sind das, was man früher Meinungsträger (opinion leader) nannte. Sie suchten also Menschen mit einem großen Netzwerk.

Ich konnte mein Glück kaum fassen, als kurz später eine Zusage in mein E-Mail-Postfach flatterte. Einziges Problem: Ich sollte sechs Tage später in Griechenland sein.

Nach einer hektischen Flugsuche habe ich mich aber schnell entschieden zu buchen.

Eine Woche auf dem Coboat

Ich habe die ganze Woche, die ich auf dem Coboat verbracht habe, darüber nachgedacht, wie ich meine Zeit hier schön verpacken soll.

Fakt ist, es gibt vieles, was noch verbesserungswürdig ist. Vieles ist schief gelaufen. Es gibt einiges zu bemängeln.

ABER, bevor du jetzt auf das X bzw. den kleinen roten Ball klickst, um den Tab zu schließen: Es war eine einzigartige Erfahrung mit 10 Gleichgesinnten auf so engem Raum von Insel zu Insel zu segeln. Und erst jetzt, wo der letzte Abend gekommen ist und ich hier sitze und die Traurigkeit mich übermannt, verstehe ich, wie viel mir diese Woche bedeutet hat.

Diese Menschen haben mich inspiriert. Sie haben mich beeinflusst. Sie haben mich verändert, wie eine jede Reise mich ein Stück verändert.

Coboat Crew

Anca – die herzliche Eiskönigin

Da ist Anca, die dunkelhaarige Rumänin, die mit ihrem Freund hier ist und ungerne über Gefühle redet oder sie zeigt. Wir kennen uns bereits von der ersten NomadCruise, wo sie mich für Office2Travel auch interviewt hat. Sie sitzt mir gerade gegenüber und arbeitet an ihrem bunt beklebten Computer – der sogar bunter ist als meiner! Als ich nach dem IdeaIncubator, einer Art Brainstorming zu einer bestimmten Idee, vor Glücksgefühlen jemanden umarmen wollte, ging ich zu ihr. „I am not a good hugger!“, sagte sie noch und umarmte mich dennoch herzlich. Später gestand sie mir und den anderen Nomaden an Bord, dass sie auch schon mal den Spitznamen „Eiskönigin“ erhalten hat.

Kim – harte Schale, weicher Kern

Kim steht neben mir und tippt etwas in ihr Handy. Sie erschien mir am abweisendsten. Sie ist Texterin aus Hong Kong und arbeitet momentan auf dem Coboat. „Wenn etwas mit deiner Unterkunft in Athen ist, schreib mir und du kannst bei mir übernachten!“ Nicht nur eine so dahin gesagte nette Geste, sondern ein echtes Angebot.

Christian – Mein Retter in Delfinnot

Christian kenne ich bereits vom Strandtesten im vergangenen Sommer. Mittlerweile hat er die Facebook-Seite Strandtester gelauncht und sucht noch seinen Weg als digitaler Nomade. Als ich mich angeregt mit Jacob, dem Koch hier an Bord, unterhielt, kam er hereingerannt: „Barbara, Delfine!“ Ich sah gerade noch einen Delfinrücken kurz aus dem Wasser blitzen, bevor er verschwand. Aber ohne Christian, der den Delfin dadurch selbst verpasst hat, hätte ich ihn gar nicht gesehen.

Es geht um die Menschen!

Was ich damit sagen will: Es geht nicht darum, dass wir fast nicht arbeiten konnten, weil es während der Fahrt viel zu sehr geschaukelt hat. Oder dass das Internet nicht richtig funktioniert hat und wir nur ein sehr beschränktes Datenvolumen hatten.

Es geht um die Menschen. Es geht immer um die Menschen!

In meinem alten Leben ging es um die Sache. Es ging um meine Prüfungen, meinen Abschluss an der Uni und um die Arbeit, um Geld zu verdienen.

In meinem neuen Leben als digitale Nomadin geht es um mehr. Um etwas Tieferes. Etwas, das mich vor Ideen und Inspiration übersprudeln lässt.

Die Verbindung zwischen Menschen ist das, was zählt.

 

Deine Barbara

 

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PALENQUE – VON WASSERFÄLLEN UND MAYARUINEN

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