Fotograf und digitaler Nomade: Mit Fotos auf Reisen Geld verdienen

Fotograf und digitaler Nomade: Mit Fotos auf Reisen Geld verdienen

GASTBEITRAG „FOTOGRAF UND DIGITALER NOMADE — MIT FOTOS AUF REISEN GELD VERDIENEN“ VON MAX THERRY (ORIGINAL AUF ENGLISCH, ÜBERSETZUNG VON BARBARA RIEDEL)

Fotografie ist ein fantastisches Hobby – es erlaubt uns, unsere kreative Seite zu entfesseln und atemberaubende Bilder zu machen, die ein Leben lang halten können. Gerade für digitale Nomaden, die ständig unterwegs sind und nach einer zusätzlichen Einnahmequelle suchen, kann Fotografie außerdem äußerst lukrativ sein.

Es ist nicht zu leugnen, dass man, um mit Fotografie Geld zu verdienen, bei dem, was man tut, gut sein muss – man muss ein Verständnis für die Technik dahinter haben und ein Portfolio besitzen, um seine Fähigkeiten vorweisen zu können. Wenn du ein talentierter Fotograf bist, kannst du mit den folgenden fünf Methoden deinen nomadischen Lebensstil nutzen, um dir eine weitere Einkommensquelle zu schaffen, mit der du deine Abenteuer finanzieren kannst!

Verkauf deine Fotos!

Dies ist möglicherweise die einfachste Methode zur Monetarisierung deiner Fotos und bietet dir bei Gelingen eine tolle Quelle für passives Einkommen. Im Internet gibt es eine Fülle von Stock-Websites wie Shutterstock, iStock or DepositphotosKunden können die Datenbank nach Fotos durchsuchen und die Nutzungsrechte gegen eine festgelegte Gebühr erwerben. Viele Unternehmen verwenden solche Websites, um Fotos für ihr Werbematerial zu finden.

Stockfoto-Kataloge sind mit Inhalten von freiberuflichen und professionellen Fotografen bzw. Grafikern bestückt. Eröffne einfach einen Account bei einer dieser Plattformen und lade deine Bilder hoch. Wenn ein Kunde dann eines deiner Fotos kauft, bekommst du einen Prozentsatz der Verkaufsgebühr – easy! Die Stock-Websites haben unterschiedliche Upload-Regeln, d.h. dein Foto muss möglicherweise eine bestimmte Auflösung haben und darf nicht bearbeitet sein. Deine Fotos müssen aber wirklich sehr gut sein, da du auf solchen Plattformen mit unzähligen professionellen Fotografen in direkte Konkurrenz trittst.

Bearbeite Fotos!

Wenn du gut im Bearbeiten von Fotos bist und entsprechende Software besitzt, kannst du ganz einfach am Computer freiberuflich arbeiten. Diese Art von Arbeit ist wirklich ganz einfach zu erledigen – du kannst Fotos von überall aus bearbeiten, vorausgesetzt du hast einen Laptop oder ein Tablet. Die entsprechenden Jobs findest du auf Plattformen wie zum Beispiel UpWork, Freelancer, Glassdoor und PeoplePerHour.

Auf diesen Websites findest du einen Haufen Aufträge von Unternehmen und Einzelpersonen. Ein Unternehmen kann zum Beispiel einige Fotos für eine Marketingkampagne benötigen – sie können ihre Anforderungen auflisten, und Freiberufler wie du können sich einfach auf die Jobs bewerben. Diese Freelance-Plattformen haben viele Fotobearbeitungsjobs gelistet und wenn du nach den ersten Jobs positive Bewertungen bekommst, wird es von Mal zu Mal leichter, an Aufträge zu kommen.

Pro Tipp: Als digitaler Nomade hast du wahrscheinlich Fotos von vielen Orten rund um die Welt in petto. Verwende diese ruhig für dein Freelancer-Profil. Viele suchen nach einzigartigen Fotos für Reiseblogs und sind bereit, Geld dafür in die Hand zu nehmen.

Schreibe Fotoartikel!

Ebenfalls in die Kategorie freiberuflich Geld verdienen fällt das Verfassen von Texten rund um das Thema Fotografie. Viele Unternehmen, Magazine und Blogs benötigen Content und viele Unternehmen vergeben die Schreibarbeit an freie Autoren, sodass sie mit wenig Aufwand viel Content produzieren können. Jobs findest du auf den oben genannten Portalen.

Alternativ kannst du dich auch an Unternehmen wenden, die sich auf die Vermarktung und den Verkauf von Texten spezialisiert haben.

Eröffne einen Fotoblog!

Diese Option macht nicht nur Spaß, sondern lohnt sich auch noch: Monetarisiere deine Fotos und Reiseerfahrungen über einen Blog! Ein Reiseblog ist eine fantastische Möglichkeit, deine Arbeit zu präsentieren, deine Abenteuer mit der Welt zu teilen und durch bezahlte Artikel, Kooperationspartner und Werbung Einnahmen zu generieren.

Auch mit Monetarisierungstools wie Google AdSense wird dein Blog zur Einnahmequelle. Es wird Zeit und viel Mühe kosten, aber wenn du Spaß an Content Creation hast, kannst du am Ende stolz auf deinen Blog sein und kannst gleichermaßen davon profitieren.

Denk beim Erstellen eines Blogs an einen eindeutigen Titel, und schreib Artikel, die attraktiv und ansprechend sind, aber auch deinen Lesern echten Nutzen bieten. Sobald du aus der Masse herausstichst kannst du auf deinem Blog auch bezahlte Artikel von Unternehmen posten.

Eine andere Möglichkeit sind Partnerprogramme. Die Idee des Affiliate-Marketing ist ganz einfach: Sobald du Leser gewonnen haben, kannst du Produkte oder Dienstleistungen auf deiner Website bewerben und dafür eine Provision erhalten, wenn sie tatsächlich dank deiner Bemühungen das Produkt kaufen. Viele Unternehmen haben ein eigenes Partnerprogramm.

Gib Fotokurse!

Wenn Sie längere Zeit an einem Ort bist, kannst du Fotokurse geben. Der Unterricht kann in Innenräumen stattfinden oder du kannst deine Schüler durch die Stadt führen, in der du dich gerade aufhältst – dabei kannst du die Zeit nutzen, um Fotos für deinen Reiseblog zu machen und diese wieder über Stock-Image-Seiten zu verkaufen! So schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klatsche.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Denkanstöße geben. Wie du siehst, ist es durchaus möglich, mit deiner Fotografie Geld zu verdienen. Was willst du mehr im Leben – Reisen, Abenteuer und die Chance, dafür bezahlt zu werden, etwas zu tun, für das du wirklich brennst! Ich kann dir keine Millionen auf dem Konto garantieren, und du musst dein Herzblut reinstecken, um die Früchte zu ernten, aber wenn du deine Kamera kennst und wunderschöne Kompositionen kreieren kannst, bin ich sicher, dass du mit Fotografie Geld verdienen kannst.

Über den Autor

Max ist ein Fotograf mit einem eigene  Blog, auf dem er über Fotobearbeitung, moderne Trends und allgemeine Inspiration schreibt. 

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Online Geld verdienen – Freiberuflich arbeiten und die Welt bereisen

Online Geld verdienen – Freiberuflich arbeiten und die Welt bereisen

Du willst online Geld verdienen? Dann ist Freelancing eine der schnellsten, kostengünstigsten und einfachsten Möglichkeiten, um von zu Hause aus oder unterwegs zu arbeiten, vor allem wenn du Dienstleistungen anbieten kannst, für die du bereits die Fährigkeiten besitzt. In gewisser Weise sind Freiberufler eine Mischung aus Unternehmern und Angestellten. Als Freelancer bist du selbständig, aber die Aufträge werden von einem Unternehmen vergeben und kann wie in einer Anstellung stabil und regelmäßig kommen.

Ich möchte dir heute verschiedene Möglichkeiten vorstellen, wie du als Freiberufler online Geld verdienen kannst.

Was ist ein Freiberufler?

Zunächst aber ein paar Worte zum Thema freiberuflich arbeiten und zum Hintergrund in Deutschland. Freiberuflich arbeitet normalerweise jeder, der einen sogenannten Freiberuf ausübt. Dafür gibt es einen Katalog. Sollte dein Beruf in dem Katalog stehen, ist er ein Freiberuf. Andernfalls bist du kein Freiberufler, sondern ein Gewerbetreibender. Dann musst du nicht nur eine Steuernummer beim zuständigen Finanzamt beantragen, sondern zusätzlich beim Gewerbeamt ein Gewerbe eröffnen. Das ganze Prozedere der Anmeldung ist ganz gut bei keinStartup beschrieben.

In diesem Beitrag beziehe ich mich allerdings weniger auf freiberufliche Tätigkeit im steuerlichen Sinne. Ich nutze es eher abstrakt im Sinne von selbstständiger Dienstleister. Wie kompliziert die Abgrenzung zwischen freiberuflicher und gewerblicher Tätigkeit auch und gerade bei den folgenden Berufen ist, kannst du auf dieser Seite von Existenzgünder.de wunberbar nachlesen. Meiner Erfahrung nach obliegt die endgültige Entscheidung, ob eine Tätigkeit nun als Freiberuf ausgeübt werden kann oder ob ein Gewerbe angemeldet werden muss, dem Finanzamt und kann auch von der IHK nicht bindend beantwortet werden. Du solltest das also auf jeden Fall mit deinem persönlichen Berater bei deinem Finanzamt abklären.

Kommen wir nun zu den verschiedenen Tätigkeitsfeldern:

#1 Texter


Viele Menschen beginnen ihre Reise in die Selbstständigkeit mit Schreiben. Vor allem gibt es wahnsinnig viele verschiedene Arten des Schreibens. Angefangen bei Journalismus über Copywriting, Bloggen bis hin zu Ghostwriting gibt es Schreibaufträge für jeden Geschmack und jedes Erfahrungslevel. Content Creation ist ein weites Feld mit viel Bedarf.

Deine Texterfähigkeiten sollten zum Beispiel einschließen, dass du zwischen verschiedenen Schreibstilen wechseln kannst. So solltest du einerseits im Stil einer Konversation schreiben können, bei der es das Ziel ist, den Leser direkt anzusprechen und vielleicht sogar zu etwas aufzufordern – sei es einen Kommentar zu hinterlassen oder ein Produkt zu erwerben. Auf der anderen Seite solltest du auch formalen Richtlinien folgen und in einem steiferen Stil schreiben können, wenn der Kunde dies wünscht.

Solltest du dich fürs Schreiben entscheiden, bietet es sich an, zusätzlich durch eigene E-Books und Bücher passives Einkommen zu generieren.

#2 Übersetzer

Du sprichst zwei oder mehr Sprachen fließend? Dann hast du die Möglichkeit, dich als freiberuflicher Übersetzer zu versuchen. Dies ist übrigens mein Einstieg in die Selbstständigkeit gewesen… Auch hier ist ein Studium mit Sicherheit von Vorteil. Ich habe einen Magister in Romanistik und einen Master in Konferenzdolmetschen und Fachübersetzen. Dennoch habe ich schon VOR meinen Abschlüssen als Übersetzerin gearbeitet.

Tipps und Tricks für angehende Übersetzer:

  • Finde deine Nische! Es ist nicht nur viel einfacher, etwas zu übersetzen, das du wirklich verstehst, du kannst auch schneller arbeiten. Und schneller bedeutet, dass du mehr Geld verdienen kannst, da die meisten Übersetzungsaufträge pro Wort bezahlt werden. Aber selbst wenn du es schaffst, einen Job mit einem Stundensatz zu bekommen, wird dein Kunde bei schneller Lieferung zufrieden sein. Und nur glückliche Kunden kommen wieder. Zudem kannst du dich als Experte von der Masse abheben. Ich zum Beispiel habe Webseiten in beiden Nischen erstellt, in denen ich mich als Expertin positioniert habe: The Travelling Translator & The Crypto Translator.
  • Networking ist der Schlüssel! Sobald du deine Nische gefunden hast, rate ich dir, zu so vielen Veranstaltungen wie möglich zu gehen – Meetups, Konferenzen, Messen. Sprich mit potentiellen Kunden, verteile deine Visitenkarte, triff Kollegen bzw. andere Sprachexperten (und bitte keine Konkurrenzkämpfe! Wir leben im Zeitalter der Zusammenarbeit!). Selbst wenn diese potenziellen Kunden jetzt keine Aufträge haben, heißt das noch lange nicht, dass das so bleibt. Und dann werden sie an dich denken! Und wer weiß, was deine Kollegen planen. Vielleicht brauchen sie bald einen Korrektor genau in deiner Nische. Voilà! Lass die Magie geschehen und arbeitet zusammen! Ich selbst bekomme übrigens mittlerweile so ziemlich alle Aufträge über mein Netzwerk.

Wenn du mehr Infos zum Weg in die Selbstständigkeit als Übersetzer haben möchtest, schau doch mal bei meinem Onlinekurs B Translator vorbei! Darin gebe ich in 8 Lektionen eine Schritt für Schritt Einleitung, damit auch du den Weg zum freiberuflichen Übersetzen reibungslos meisterst und dabei auch noch locker 1.500 Euro sparst.

Übersetzungsaufträge findest du hier:

#3 Sprachlehrer

Seit Jahren sind Englischlehrer in fast allen Ländern der Welt heiß begehrt. Vor allem in Asien kenne ich viele, die sich als Englischlehrer durchschlagen. Einfacher ist das natürlich, wenn du Muttersprachler bist. Aber auch sonst solltest du die Flinte nicht zu früh ins Korn werfen und dein Glück einfach versuchen. Allerdings sind die Verdienstmöglichkeit im Vergleich zu westlichen Standards relativ niedrig. Als freiberuflicher Sprachlehrer hast du jedoch bessere Chancen auf eine angemessene Bezahlung zu kommen.

Um erfolgreich Englisch online unterrichten zu können, benötigst du gutes Internet, Skype oder ein anderes Tool wie Zoom, eine Webcam und ein Headset sowie – wenn möglich – ein TESOL / TEFL-Zertifikat.

Online-Jobs für Englischlehrer  gibt es zum Beispiel hier:

#4 Fotograf

Du liebst Fotografie und würdest gerne davon leben können? Du kannst für deine Fotos bezahlt werden! Aber da du nicht angestellt bist, sondern deine Fotos verkauft, bist du damit freiberuflicher Fotograf.

Um Jobs als freiberuflicher Fotograf zu bekommen, brauchst du – genauso wie als Grafikdesigner – ein Portfolio mit Beispielen deiner Arbeit. Selbst wenn du noch nie Fotos veröffentlicht oder öffentlich gezeigt haben, kannst du ein Portfolio deiner besten Fotos erstellen und dieses dann entsprechend erweitern.

Das beste daran, wenn du mit deinen Fotos online Geld verdienen willst, ist jedoch, dass du dies durch verschiedene Aktivitäten tun kannst. Du kannst entweder aktiv als freiberuflicher Fotograf arbeiten oder deine Fotos über Stockfoto-Plattformen verkaufen und so passives Einkommen generieren.

Hier findest du Jobs für freiberufliche Fotografen:

#5 Virtual Assistant (VA)

Ein virtueller Assistent oder schlicht VA bietet ortsunabhängig Support-Services an. Die Art der angebotenen Dienstleistungen kann von einfachen administrativen Aufgaben bis hin zu komplexen Social Media-Kampagnen reichen.

Wenn du dich als VA selbstständig machen willst, kannst du dadurch aus der Masse stechen, dass du deine ganzen Erfahrungen mit einfließen lässt und dich spezialisierst. Hast du schon lange einen Blog? Dann biete Content Creation und Social Media Support an! Hast du BWL studiert? Dann biete an, bei betriebswirtschaftlichen Dingen im Unternehmen unter die Arme zu greifen! Was auch immer dich ausmacht: Such dir eine Nische, ein Alleinstellungsmerkmal!

Denn es ist viel einfacher, potenzielle Kunden zu finden, Jobs zu bekommen und sich als Experte zu positionieren, wenn du dich spezialisierst. Expertentum sollte dein ultimatives Ziel sein. Als Experte kannst du nämlich höhere Preise verlangen und machst dich bei deinen Kunden unentbehrlich.

Jobs für virtuelle Assistenten gibt es hier:

#6 Grafikdesigner

Aufgabe des Grafikdesigners ist es, die intendierte Botschaft eines Projekts visuell einer bestimmten Zielgruppe zu vermitteln. Designer tun dies, indem sie Schriften, Symbole, Farbe und Bilder so arrangieren, dass sie ein „Markengefühl“ erzeugen.

Grafikdesigner arbeiten zum Beispiel an Projekten, die Folgendes umfassen: Banner für die sozialen Medien, Visitenkarten, Broschüren, Flyer, Postkarten, Logos.

Auftraggeber achten bei der Wahl des Grafikdesigners vor allem auf ein aussagekräftiges Portfolio. Sobald du also ein paar Designs zum Vorzeigen hast, kannst du direkt loslegen.

Jobs für Grafikdesigner gibt es hier:

#7 Webdesigner

Webdesigner sollten sowohl kreativ als auch technisch arbeiten können. Mit anderen Worten, ein Webdesigner muss ein gutes Gespür für Ästhetik und eine technische Expertise haben. Zudem sollte er beides gekonnt auf eine bestimmte Zielgruppe abstimmen können. Eine Website für Zahnärzte sollte anders aussehen als der Internetauftritt eines Nagelstudios und der wiederum anders als die Onlinepräsenz eines digitalen Nomaden, der seine Dienstleistungen anbietet.

Ein abgeschlossenes Studium in Informatik und / oder Grafikdesign hat bestimmt Vorteile, ist jedoch kein Muss, um in diesem Beruf erfolgreich zu sein.

Jobs für Webdesigner findest du hier:

#8 Social Media-Management

Social Media-Marketing ist mittlerweile einer der größten Bereich der Onlinewerbung. So ist ein riesiger Markt entstanden, der dementsprechend vieler Profis bedarf, die sich darum kümmern, dies zu managen. Von Bloggern bis zu Großkonzernen – jeder sucht nach Social Media-Managern.

Auf diese Aufgaben kannst du dich einstellen:

  • Social Media Updates planen
  • Virale Inhalte suchen
  • Community- und Reichweitenwachstum
  • Berichterstattung über Reichweite, Traffic und Wachstum
  • Erstellen von Grafiken für die sozialen Medien
  • Profile in neuen Netzwerken einrichten
  • SEO – ja, soziale Updates brauchen auch Keywords
  • Regelmäßig beliebte Posts & Sales-Seiten teilen
  • Bezahlte Werbekampganen einrichten und durchführen

Diese Skills solltest du mitbringen:

  • Rechtschreibung und Grammatik – Du solltest in der Lage sein, Social Media-Posts zu erstellen, die sprachlich fehlerfrei sind. Das gehört zum professionellen Auftritt einfach dazu.
  • Recherche – Social Media ist so viel mehr als nur die eigenen Sachen zu teilen. Du musst wissen, wo du Inhalte finden kannst, die du zusätzlich zu denen deines Kunden teilen kannst.
  • Kundenservice – Als Social Media Manager bist du sozusagen die Stimme des Unternehmens in den sozialen Netzwerken. Das musst du rüberbringen können.

Jobs für Social Media Manager gibt es zum Beispiel hier:

Schau außerdem mal bei meinem Dashboard von Travel Zoo vorbei, wo immer tolle Aufträge warten. Die Jobs, die du dort angezeigt bekommst, sind alle ortsunabhängig auszzuführen!

Lass mich wissen, wie es läuft und wenn du die perfekte Lösung für dich gefunden hast, online Geld zu verdienen und dir dein Freedom Business aufgebaut hast.

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Nun weißt du, wie du online Geld verdienen kannst… Schau dir nun an, wo du deinen mobilen Arbeitsplatz aufschlagen kannst:

Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

VIETNAM

Rio de Janeiro – Brasilien für digitale Nomaden

DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

SINGAPUR

Spanien für digitale Nomaden

DESTINATIONEN FÜR DIGITALE NOMADEN

MALAYSIA

Passives Einkommen – 7 Wege, wie du einmal arbeitest und dann ewig Geld verdienst

Passives Einkommen – 7 Wege, wie du einmal arbeitest und dann ewig Geld verdienst

Passives Einkommen ist der Traum und das ultimative Ziel jedes digitalen Nomaden. Es bedeutet, wiederkehrendes Einkommen für einmalige Arbeit. Ich selbst habe vier Einkunftsarten (Affiliate Marketing, eBooks, Onlinekurse und meine eigene Modelinie) die jeden Monat Einkünfte generieren, ohne dass ich noch viel Arbeit reinstecke. Lass uns das genauer betrachten:

1) Affiliates

Du wirst sicher bemerkt haben, dass einige meiner Links auf Barbaralicious mit einem Sternchen  (*) versehen sind und am Ende des Blogs steht „Die mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate-Links.“ Also was sind nun Affiliate-Links? Es kann am besten damit beschrieben werden, dass man Kommission dafür erhält, dass man Produkte anderer Personen oder Unternehmen promotet. Bespiel: Ich promote Airbnb*, Trusted Housesitters* und TripAdvisor*.

Einige Unternehmen haben ihre eigenen Affiliate- oder Partnerprogramme (wie Amazon*), andere wiederum arbeiten mit größeren Plattformen wie CJ Affiliate (ehemals Commission Junction) oder AWIN zusammen. Der Vorteil bei größeren Netzwerken ist, dass eine einmalige Registrierung ausreicht, um bei verschiedenen Affiliate-Programmen teilzunehmen. 

Der Nachteil von Affiliate Marketing ist im Allgemeinen, dass du eine Website oder einen Blog benötigst, um bei der Plattform oder dem Programm akzeptiert zu werden. Sobald du das hast, brauchst du nur wenige Minuten, um dich zu bewerben und, nachdem du akzeptiert wurdest, Links zu erstellen.

2) Ebooks

Einen großartigen Weg zum passiven Einkommen ist eBook-Publishing. Und dies ist mein liebster „Job“! Vergiss nicht, bei meinen Büchern und City Guides für digitale Nomaden vorbeizuschauen!

Du kannst deine Bücher selbst schreiben oder du engagierst einen Ghostwriter, der das für dich erledigt. Das schöne am Self-Publishing ist, dass du volle Kontrolle von Anfang bis Ende hast und dich nicht auf Publisher verlassen musst, ob und wann diese deine Buch veröffentlichen oder nicht. Hinzu kommt, dass du sowohl für Marketing als auch Verkauf zuständig bist. Alle Profite sind also vollkommen dein!

Eine der einfachsten Möglichkeiten ist der Verkauf über Drittanbieter wie Amazon. Du hast sicher bereits Bücher oder andere Produkte über Amazon gekauft. Doch dies ist eine völlig andere Seite des E-Commerce-Konzerns.

Der große Vorteil der Amazon Self-Publishing Plattform namens Kindle Direct Publishing (KDP) ist die etablierte Kundschaft. Um die 89 Millionen Amerikaner sind angeblich aktive eBook-Leser. Und Amazon gibt es fast überall auf der Welt. Dies ist deine potentielle Kundschaft: Alle Besucher von Amazon, die nach neuen Büchern suchen. Es könnte genau dein Buch sein, dass sie bei ihrer Suche finden. 

Zusätzlich lässt dich KDP auch ein richtiges Taschenbuch herausbringen. Es ist ein wenig aufwendiger, aber es lohnt sich. Es handelt sich dabei um Print on Demand. Das heißt, Amazon druckt dein Taschenbuch sobald es bestellt wird. Dadurch hast du keine vorausgehenden Kosten. Genial, oder?

3) Stock Photography

Wenn Unternehmen oder Agenturen Bilder benötigen, schicken sie nicht ein Team von Photographen um die Welt. Sie benutzen Stock Photos. Jeder, der an Stock Photos interessiert ist, kann diese auf diversen Webseiten kaufen und der entsprechende Photograph erhält herfür eine kleine Provision. Technisch gesagt, ist dies eine Win-Win-Situation, in der Unternehmen weniger bezahlen und Photographen potentiell mehr verdienen, da deren Photos einer größeren Kundschaft zur Verfügung stehen.  Um hier durchzustarten, wähle deine besten Bilder aus und melde dich bei einer der großen Stock Photo Plattformen an:

4) Onlinekurse

Menschen gehen aus den verschiedensten Gründen online, unter anderem für Unterhaltung und Socializing. Aber auch, um Neuigkeiten und Informationen zu erhalten. Du weißt nicht, wie man eine neue Software benutzt? Dafür gibt es wahrscheinlich ein Video auf YouTube. Du willst wissen, was du aus den fünf Zutaten in deinem Kühlschrank zaubern kannst? Schau auf Pinterest nach einem Rezept! Dieser Bedarf nach Informationen und Anleitungen bietet eine perfekte Gelegenheit, um dich für dein Wissen bezahlen zu lassen. Onlinekurse zu erstellen und zu verkaufen kann lukrativ sein, wenn du großartige Kurse anbietest und deine Zielkundschaft erreichst. Und mit immer einfacheren Plattformen und Ressourcen, um diese zu hosten, gibt es keinen Grund, kein Online-Instructor zu werden. Es kann zwar einige Zeit dauern, alle Lektionen zu erstellen und hochzuladen, doch es erzeugt im Nachhinein ein profitables passives Einkommen zusätzlich zu deinem Main Business. Ich persönlich habe zwei Onlinekurse erstellt. Hierfür habe ich erst Teachable für 29 USD im Monat genutzt und bin nun zum kostenlosen Anbieter Udemy gewechselt.

5) Shirts

Du hast ein spezielles Design kreiert oder hast das noch vor? Oder dir fallen einfach bomben Slogans ein, die du auf ein T-Shirt drucken könntest? Dann mach es wie ich und starte deine eigene Modelinie! I habe PROUD NOMAD 2016 gestartet, als ich mit einem Design-Tool rumgespielt und mich in das Design und das Statement verliebt habe. Ich betreibe hierfür kein Marketing, daher habe ich auch wenige Verkäufe. Aber ich habe von einigen Leuten gehört, die mehrere Hundert Euro im Monat mit ihren Shirts verdienen. Und vergiss nicht den Spaß, wenn du mit deinem eigenen Shirt herumrennst! Hier geht’s zum PROUD NOMAD Shop!

 

6) Amazon FBA

Dann möchte ich noch Amazon FBA vorstellen, Fullfillment by Amazon. Der Amazon Marketplace wird oft übersehen und bietet Gelegenheit für ein lukratives passives Einkommen. FBA ist ein großartiger Weg, dein eigenes Produkt zu verkaufen ohne dich mit Verkauf, Logistik oder dem Kunden direkt befassen zu müssen. Alles was du tun musst, ist, ein Produkt herstellen, es bei Amazon listen zu lassen und es dann direkt zu Amazon ins Lager zu senden. Amazon kümmert sich um den Rest. Dein Produkt wird in ihren riesigen Marketplace aufgenommen. Das Produkt wird in ihren Lagern zwischengelagert und sobald es verkauft wird, übernimmt Amazon den Versand und sogar den Kundenservice. Wie viel du am Anfang investierst, bleibt dir überlassen. Du kannst ganz einfach jedwede Menge eines Produkts in deiner Preisspanne einlagern. Allerdings solltest du ein Kapital von 2.000 USD einplanen. Wenn du gut kalkulierst und zum richtigen Preis ein- und verkaufst wirst du schnell Profite machen! Beachte jedoch, dass du Amazon für das Listen und Lagern deiner Produkte bezahlen musst, selbst wenn du nichts verkaufst! Dies ist somit definitiv das riskanteste passive Einkommen, von denen, die ich hier vorstelle.

7) Crypto Mining

Krypto ist gerade wahnsinnig im Trend. Onlinewährungen sollen das Geld der Zukunft sein. Kein Wunder, dass das Thema bei digitalen Nomaden gut ankommt. Ich selbst habe mich dem Hype angeschlossen und mir zu meiner neuen Nische als Übersetzerin gemacht: The Crypto Translator. Aber Krypto hat viele Tore geöffnet. Eine von ihnen ist eine  Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren: und zwar durch das sogenannte Mining oder zu Deutsch Schürfen. Dabei erstellst du mithilfe von Computerleistung neue Tokens – auch Coins genannt. Für diese Arbeit wirst du wiederum in Tokens bezahlt. Du kannst entweder selbst eine Mining Farm aufbauen oder dich Gruppen anschließen und diesem Pool dann deine Leistung hinzufügen. In Deutschland lohnt es sich aufgrund der hohen Strompreise so gut wie nicht, alleine zu schürfen. Aber wenn man möchte, findet man auch da eine Lösung. Für den Einstieg solltest du hier allerdings ein Kapital von 3.500 USD kalkulieren.

Mein Fazit

Es gibt eindeutig zahlreiche Wege, passives Einkommen zu generieren. Hoffentlich hilft dir diese Liste, deine Auswahl einzuschränken und für dich das beste Produkt zu finden. Wenn auch du also nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen möchtest, setze doch einfach heute einige der obigen Strategien um, damit du morgen ausschlafen kannst.

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Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

GASTBEITRAG ÜBER DIGITALE NOMADEN IN SYDNEY VON ROXANA OLIVER – ÜBERSETZT VON BARBARA RIEDEL AKA. BARBARALICIOUS

Wir leben in einem Zeitalter, das es uns ermöglicht, jeden Aspekt unseres Lebens mit einem komfortablen Lebensstil zu kombinieren. Das Internet hat uns zahlreiche Möglichkeiten eröffnet – auch wenn es darum geht, unsere Arbeitsumgebung so zu gestalten, wie es für uns am besten passt. Manche würden sagen, dass sogenannten Millennials in ihrer ständigen Suche nach „Spaß am Arbeitsplatz“ unter Luxusproblemen leiden. Aber ist nicht genau das der springende Punkt? Wollen wir nicht alle das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden?

Digitale Nomaden in Sydney

Die Möglichkeit, außerhalb eines konventionellen Arbeitsplatzes zu arbeiten, erlaubt es, eine fruchtbare Atmosphäre zu schaffen, in der man seinen kreativen Energien freien Lauf lassen kann. Und in pulsierenden Metropolen wie Sydney entstehen immer neue Hubs und Orte, die diese Bedingungen unterstützen und sogar kultivieren. Es gibt viele Städte, in denen ausgezeichnete Bedingungen für digitale Nomaden herrschen. Aber Sydney ist meine persönliche Lieblingsstadt. Daher möchte ich dir meine Lieblingsorte zum Arbeiten vorstellen.

The Nerd Cave

Unter der Adresse 1 The Esplanade, Ashfield erwartet dich diese coole Location. Es handelt sich dabei um ein Bürgerhaus für Spiele, das sich immer über neue Gesichter freut. Das Angebot umfasst dabei viel mehr als einfach nur Brettspiele. Das WLAN ist hervorragend und die Atmosphäre ist angenehm, sodass das Arbeiten für digitale Nomaden in Sydney in den farbenfrohen Räumlichkeiten zur Freude wird.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Bay 9 Heritage Warehouse Offices

In der Mitte von Lavender Bay, oder genauer gesagt unter der Adresse 9 Middlemiss Street, Bay 9 Heritage Warehouse Offices, erwartet dich eine entspannte Coworking-Atmosphäre. Kleine Büroräume können ebenfalls angemietet werden, in denen Unternehmen mit vier bis sechs Angestellten unterkommen können. Das System ist sehr flexibel.

Ein Büroraum kostet 650 Dollar pro Woche für vier Personen und kann zum Beispiel auch von Menschen gemietet werden, die sich nicht kennen, aber entschieden haben, eine kleine Bürogemeinschaft zu gründen. So kannst du eine ideale Arbeitsatmosphäre schaffen und hast direkt Unternehmer, mit denen du möglicherweise auch zusammenarbeiten kannst. Hier hast du alles, was du benötigst: WLAN, Drucker, Konferenzräume, Klimaanlage, Küche, Sicherheit, Sauberkeit (der Putzservice ist im Preis mit inbegriffen) und sogar Duschen.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Coogee Pavilion

In der Dolphin Street Nummer 169 in (logischerweise) Coogee, erwartet dich ein geräumiger Ort zum Arbeiten mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten für „free-style“ digitale Nomaden in Sydney. Nachts ist dennoch ziemlich viel los, sodass du rechtzeitig einen Platz ergattern solltest. WLAN steht in dieser entspannten Atmosphäre mit Meerblick natürlich zur Verfügung. Was kann man sich als Nomade besseres wünschen? Sobald du ein echter digitaler Nomade bist, sind Orte wie dieser hier von nicht zu unterschätzender Bedeutung für stressfreies Arbeiten.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Archie Rose

Halt, was war nochmal der Zusammenhang zwischen einer Schnapsbrennerei und Nomadentum? Die Archie Rose Bar in der tollen Schnapsbrennerei ist schwer zu verfehlen, wenn man einmal an den Holzfässern vorbei ist. Dies ist mit Abstand mein Lieblingsplatz, um mich in die Arbeit zu knien. Es ist ein abgelegener, ruhiger und dunkler Ort, an dem du dich hervorragend konzentrieren kannst. Das beste daran ist, dass du einfach an einem Glas Whiskey nippen kannst, um dich zu entspannen, wenn du tatsächlich mal Schwierigkeiten haben solltest, dich zu konzentrieren.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Henley’s Wholefoods

Bereit, dich richtig in die Arbeit zu knien? Warum dann also nicht gleich an einen Ort gehen, an dem du deine Batterien stilvoll aufladen kannst? Henley’s Wholefoods liegt in 310-330 Oxford Street, Bondi Junction, und ist einer von Sydneys angesagtesten Läden für Biokaffee. Das super gesunde Essen hier wird dir einen Kick verpassen, mit dem du dich kopfüber in die Arbeit stürzen kannst. Es ist schließlich allseits bekannt, dass man auf leeren Magen nicht arbeiten kann.

Digitale Nomaden in Sydney – Die besten Orte zum Arbeiten

Die Zeit der sogenannten 9-to-5-Jobs ist für die meisten Menschen vorbei, die in der digitalen Welt ihre Brötchen verdienen. Selbst ein Blinder könnte sehen, dass die neuen Arbeitstrends völlig „kabellos“ sind. Denn keiner von uns möchte zu „den Menschen“ gehören, die ihren Job hassen und nur auf das Wochenende, den Urlaub oder auf die Rente warten. Im besten Fall schaffen wir es, die Freiheit zu finden, uns unseren Arbeitsplatz nach unseren Vorstellungen zu gestalten, sodass wir die perfekte Balance zwischen Arbeit und Spaß finden.

Daher sind digitale Nomaden in Sydney genau richtig! Denn hier ist das problemlos möglich!

Über die Gastautorin

Roxana liebt es, zu reisen und über ihre Abenteuer zu schreiben. Aber genauso liebt sie ihre Heimat Sydney, wo sie als Lifestyle Consultant arbeitet. In ihrem Leben dreht sich alles um gesunde Ernährung und Fitness. Sie geht gerne mit ihrem Mann und den Hunden joggen und kocht exotische Gerichte für ihre Familie. Als typischer Aussie liebt sie Wellen, Strände und Sonnenschein! Auf twitter und facebook und kannst du ihren Abentuern folgen. Außerdem ist sie Co-Autorin des Highstylife Magazine.

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Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

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ISRAEL

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Spanien für digitale Nomaden

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SPANIEN

Reiseblogger packen aus: Lieblingsteile im Koffer oder Rucksack!

Reiseblogger packen aus: Lieblingsteile im Koffer oder Rucksack!

Wer das erste Mal auf Reisen geht, packt meist viel zu viel ein! Schnell findet man aber heraus, welches die Lieblingsteile sind, auf die man nicht verzichten will.

Mein aktuelles Lieblingsteil sind zum Beispiel meine Noise Cancelling Kopfhörer, die es mir erlauben auch an Orten zu arbeiten, an denen Unruhe herrscht. Natürlich könnte ich aber auch auf mein MacBook und auf meine Spiegelreflex nicht mehr verzichten. Es sind die Grundlagen für mein Leben als digitale Nomadin.

Was für Lieblingsteile haben andere Reiseblogger?

Ich habe 8 andere Reiseblogger nach ihren Lieblingsteilen im Backpack oder Koffer gefragt und herausgekommen ist eine bunte Mischung aus tollen Gegenständen! Sieh selbst:

Melanie und Thomas von Reisen-Fotografie

Melanie und Thomas von Reisen Fotografie: Mein Smartphone und die Fotokamera!

Ich neige ja, im Gegensatz zu früher dazu, nur noch das Nötigste mit auf Reisen zu nehmen. Gut, an die Leistung der Hardcore-Minimalisten komme ich noch nicht dran aber es wird so langsam. Worauf ich auf keinen Fall verzichten werden ist mein Smartphone. Tja, typisch technikverspielter Kerl halt.

Aber mal ehrlich, mit dem Teil kann ich mit der Welt kommunizieren – ein Muss für mich als mitteilsamer Mensch. Ich habe eine Landkarte, Zugfahrpläne, Währungsrecher, Reiseunterlagen, Übersetzungsprogramm, Nachrichten, Telefon, Messanger, eBook-Reader und noch viel mehr in einem kleinen Gerät zusammen.

Somit erspart es mir eine Menge Schlepperei und Gewicht. Und wenn es ganz hart kommt, ersetzt mir das Smartphone sogar das Lieblingsstück Nummer 2 im Gepäck, die Fotokamera.

Das Notebook bleibt inzwischen auch zu Hause. Es ist zu schwer, zu wertvoll und kann auch nicht mehr, als das Smartphone. Selbst professionelle Fotobearbeitungen lassen sich inzwischen wunderbar auf den kleinen Geräten erledigten, für das Urlaubsbild zwischendurch.

Nur lange Texte schreiben macht mir auf dem „kleinen“ Display keinen großen Spaß. Da ich aber von unseren Reisen nicht mehr live berichte, besteht dafür auch kein Bedarf.

Über Thomas und Melanie und Reisen-Fotografie

Auf dem Blog Reisen-Fotografie schreiben Melanie und Thomas über Ihre Reisen in die USA und nach Asien. Dazu gibt es noch jede Menge Tipps für schönere Urlaubsbilder für die Leser.

Oliver von Weltreiseforum.com: Meine Kung-Fu-Schuhe begleiten mich auf fast jede Reise!

Es gibt eine ganze Reihe von Gegenständen, auf die ich unterwegs nur ungern verzichte. Die meisten davon dürften auch bei jedem anderen Reisenden auf der Packliste stehen. Aber etwas gibt es, das mich bisher auf fast jede Reise begleitet hat und das ich noch bei keinem anderen gesehen habe: Meine Kung-Fu-Schuhe.

Meine Liebe für diese leichten Slipper hängt weder damit zusammen, dass ich lange in China gelebt habe noch mit meiner nicht existierenden Sportlichkeit. Nein, diese Schuhe sind schlicht das Beste, was ein Weltreisender ins Gepäck nehmen kann.

Mit einem Preis von 7 Franken belasten sie das Reisebudget nur unmerklich. Die dünne Sohle und das bisschen Stoff haben ein minimales Gewicht und nehmen kaum Platz weg. Das macht sie zum perfekten Begleiter für Flugreisen mit Handgepäck.

Vor allem aber sind sie im Gegensatz zu den unsäglichen Flipflops richtig bequem. Anders als Turn- oder Wanderschuhe sind mir meine Kung-Fu-Schuhe auch noch in keinem indischen Nachtbus und vor keinem thailändischen Internetcafé gestohlen worden. Und der Stoff verhindert, dass ich mir an einem sonnigen Tag einen Sonnenbrand auf den Zehen einfange.

Was könnte man sich von einem Schuh mehr wünschen?

Oliver von Weltreiseforum.com

Über Oliver und Weltreiseforum.com

Oliver betreibt den Reiseblog weltreiseforum.com. Dort berichtet er von seinen Backpackerreisen durch Asien und den Rest der Welt.

Monika und Petar von TravelWorldOnline

Monika von TravelWorldOnline: Tücher und Schals zum Aufpeppen eines Outfits!

Wir sind dabei, unser Gepäck auf Reisen immer mehr zu reduzieren. Das funktioniert sogar auf längeren Reisen gut, wenn wir unterwegs Zeit und Gelegenheit haben, unsere Wäsche zu waschen. Trotzdem gibt es immer wieder einmal Momente, wo man bestimmte Dinge braucht. Wir essen immer wieder mal in feinen Restaurants oder gehen auch mal in Konzerte oder zu Veranstaltungen, auf denen man nicht gerade in Jeans aufkreuzen sollte. Daher stellen wir unsere Garderobe so zusammen, dass man sie für unterschiedliche Anlässe kombinieren kann. Worauf ich dabei gar nicht verzichten kann, sind elegante Tücher, mit denen ich einfache schwarze Shirts oder weiße Blusen für solche Anlässe heraus putzen kann. Dazu eine passende schwarze Hose oder ein schwarzer Rock – und schon passt die Garderobe auch für den elegantesten Anlass. Daher sind meine liebsten Stücke im Koffer ein paar passende Tücher und Schals, die ich für den jeweiligen Zweck nutzen kann.

 

Über Monika und Petar und TravelWorldOnline

Monika und Petar Fuchs veröffentlichen das Slow Travel und Genuss Reiseblog TravelWorldOnline, für das sie immer wieder mal in feinen Restaurants recherchieren, Kunstausstellungen besuchen oder Opern oder Konzerte besuchen, für die man elegante Kleidung benötigt.

 

Angelika von WIEDERUNTERWEGS: Ich möchte meine handbetriebene Espressomaschine nicht mehr missen!

Was ich erst seit kurzem bei jeder meiner Reisen mit mir führe, entbehrt zwar nicht einer gewissen Dekadenz, aber dennoch möchte ich es nicht mehr missen. Natürlich sind auch Wickeltücher, Notizbücher, Ersatz-Akkus und Handy-Stativ mittlerweile bei jeder Reise unablässig, aber seit Weihnachten auf Mauritius darf ich einen ganz neuen Reisebegleiter in meinem Rucksack begrüßen: Es ist eine handbetriebene Espressomaschine. Klingt abgehoben, ist es aber nicht. Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine sehr kleine Fahrradpumpe und so ähnlich funktioniert sie auch: Einen Wasserkocher gibt’s ja mittlerweile fast in jeder Unterkunft dieser Welt (außer in Österreich, aber das ist eine andere Geschichte) – und es ist ganz simpel: Erst ein bisschen pumpen, bis der „Handpresso“ auf 6 Bar steht, dann kochendes Wasser einfüllen sowie ein Pad einlegen – drücken, fertig. Klein, schwarz, stark und morgens ein freundlicher Begleiter – ab 45 reist man halt ein bisschen anders.

Angelika von WIEDERUNTERWEGS

Über Angelika und WIEDERUNTERWEGS

Als Reisebloggerin ist die begeisterte Weinviertlerin Angelika Mandler-Saul nicht nur in Österreich gerne #wiederunterwegs. Auf ihrem Reiseblog WIEDERUNTERWEGS – Vom Weinviertel in die Welt – berichtet sie regelmäßig von ihren Reisen, Kurztrips und Erlebnissen aus dem In- und Ausland. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Natur & Naturerlebnis, Bewegung & Sport, Wohlbefinden & Gesundheit, Kultur und Kulinarik sowie Reisen mit Hund und Reisen für unternehmungslustige Reisende ab 40 und BestAger. 67 Länder hat sie bereits bereist und es ist kein Ende in Sicht.

 

Thomas von TürkeiReiseblog

Thomas von TürkeiReiseblog.de: Am wenigsten kann ich auf mein Notebook verzichten!

Einen Koffer habe ich nur dabei, falls ich nach Alanya fliege. Dort verbringe ich jedes Jahr ein paar Monate. Am Weg nach Alanya ist der Koffer fast leer. Am Rückweg ist mein Koffer voll mit frischem Obst und Gemüse vom Basar. Dem Obst und Gemüse, dass es in Deutschland selten frisch gibt. Feigen, Granatäpfel, Orangen, … Darauf möchte ich nicht verzichten.

Sonst habe ich nur meinen Rucksack auf Reisen dabei. Egal ob es in die Türkei oder ein anderes Land geht.

Im Rucksack sind Dinge zu finden, die man mit als Reiseblogger dabei haben muss: Notebook, Kameras, Akkupack, Tablet, …

Am wenigsten kann ich auf mein Notebook verzichten. Das hängt klarerweise mit der Arbeit zusammen. Danach kommt mein Tablet. Es ist meine Unterhaltung während Flügen, und Lesestoff am Abend.

Über Thomas und TürkeiReiseblog.de

Ich bin Thomas. Im TürkeiReiseblog.de schreibe ich über Reisen, die Kultur und das Leben in der Türkei.

Thomas von Pixelschmitt: eine eigene Mehrfachsteckdose ist essentiell!

Mein Lieblings-Teil auf Reisen ist inzwischen leider ein kleine 3er-Steckdosenleiste. Noch vor ein paar Jahren hätte ich mich dafür selbst für verrückt erklärt. Inzwischen ist eine eigene Mehrfachsteckdose aber schon fast essentiell. Ich schleppe manchmal zwei Kameras, GoPro, Ersatzakkus, Powerbank, iPhone und ein MacBook mit – und dann gibt es nur eine einzige Steckdose in der Unterkunft. So kann ich niemals alles über Nacht aufladen.

Mit der Steckdosenleiste kann ich inzwischen mehrere Devices gleichzeitig laden. Wunderbar und echt entspannt. Leider entfällt jetzt auch die sorgsame Planung der Energie-Reserven und viele Tools laufen jetzt einfach ständig.

Thomas von Pixelschmitt

Über Thomas und Pixelschmitt

Thomas aka pixelschmitt bezeichnet sich selbst als „Deutschlands wohl größter Reiseblogger“. Bei einer Körpergröße von zwei Metern ist das auch kein Wunder. Unter dem Motto „Reisen und Leben wie ein ganz Großer“ berichtet er auf www.pixelschmitt.de von seinen Reisen.

Corinna Laimer von Aussteigen Bitte

Julia von Globusliebe: Meine Sony Alpha 6000 darf auf keiner Reise fehlen!

Mein liebstes Teil im Rucksack, das auf keiner Reise fehlen darf, ist meine heiß geliebte Kamera. Seit letztem Jahr benutze ich die Sony Alpha 6000.

und bin völlig begeistert. Im Gegensatz zu meiner tonnenschweren Spiegelreflexkamera, die ich jahrelang mit mir rumgeschleppt habe, ist die Sony Alpha wunderbar leicht und handlich.

Sie passt in jede Tasche und macht grandiose Fotos, für die mein Blog immer wieder gelobt wird. Was außerdem bei keiner meiner Reisen fehlen darf, ist ein gutes Buch und zwar nicht

in digitaler Form, denn obwohl ich beim Packen extrem aufs Gewicht meines Rucksacks achte und niemals mehr als 12 Kilo dabei habe, kann ich nicht auf gedruckte Bücher verzichten.

Über Julia und Globusliebe

Julia ist eine Weltreisende mit Hippieherz, die begriffen hat, dass das Leben keine Generalprobe ist. Immer auf der Suche nach neuen Abenteuern reist sie um die Welt, arbeitet von unterwegs und holt das Beste auf jedem Tag heraus. Auf globusliebe.com schreibt sie über den Zauber des Reisens. 

Florian vom flocblog: Mein Kindle Ebook Reader ist für mich unverzichtbar!

Ein unverzichtbares Teil in meinem Rucksack ist der Kindle Ebook Reader. Der Minicomputer hat eine Akkulaufzeit von ca. 4 Wochen, ist auch im Sonnenlicht lesbar und fasst mehr als 2.000 Bücher. Das klingt vielleicht nach Luxus, ist aber absolute Notwendigkeit als Backpacker. Mit dem Kindle macht mir auch der kostenoptimierte Flug mit 12 Stunden Stopover oder die lange Bus- und Zugfahrt nichts aus. Noch hilfreicher ist der Mini-Computer, wenn du Reiseführer als Ebooks darauf packst oder wenn du keinen Reiseführer hast, lade Wikitravel als pdf rüber. Insider Tipp für Liebhaber: Mit den alten Kindle Keyboard kannst du auch Musik, Podcasts oder Audiobücher hören und in den meisten Ländern der Welt kostenlos im Internet surfen. Letzteres ist aber trotz 3G ziemlich langsam und eigentlich nur für Kommunikation über Facebook oder Email und Text-Infos wie auf Wikitravel sinnvoll. Die alten Kindle haben leider schlechte Akkus, sind dafür aber sehr günstig gebraucht auf Ebay.

Florian Blümm von Flocblog

Über Florian und den Flocblog

Florian schreibt im flocblog über Spartipps beim Reisen und günstige Reiseziele für Backpacker.

Deine Barbara

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TRAVEL SOLO

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht Angst hätte, allein zu reisen. Ob ich mich nicht unwohl fühle, immer wieder neue Orte zu erkunden anstatt ein echtes Zuhause zu haben. Meine Antwort darauf ist dieses E-Book. Nach über zwei Jahren allein reisen, kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass ich es nicht nur liebe, Länder und Kulturen kennenzulernen, sondern auch dass ich daran gewachsen bin. Ich habe mich besser kennengelernt und Selbstbewusstsein, Vertrauen sowie Freiheit erlangt.

Wenn du noch zweifelst, ob du den Schritt wagen sollst, ist dieses Buch perfekt für dich! Denn ich zeige dir, wie Soloreisen auch dich verändern kann…

EUROPA

HELSINKI AN EINEM TAG

LATEINAMERIKA

7 MAYA-RUINEN IN MEXIKO UND GUATEMALA

ASIEN

ANGKOR WAT

Tarifa – In der europäischen Hochburg für digitale Nomaden

Tarifa – In der europäischen Hochburg für digitale Nomaden

Tarifa ist bekannt dafür, dass sich hier allerlei Ortsunabhängige und Expats rumtreiben – gelegentlich fällt auch das Wort „Hippie“. Schon lange wollte ich mir diesen Ort mal selbst anschauen und mir ein eigenes Bild machen. Nun bin ich seit drei Wochen hier, sodass es Zeit für ein Resümee ist.

Tarifa für digitale Nomaden

Bekannt als die Nomaden-Hochburg Europas, hat mich die südlichste Stadt auf dem europäischen Festland nicht enttäuscht: Viele digitale Nomaden, die ich von der Nomad Cruise oder anderen Nomaden-Veranstaltungen kennen, tummeln sich um diese Jahreszeit – also zwischen September und November – hier herum.

Ein bisschen enttäuscht hat mich die Internetverbindung, die dafür, dass so viele Menschen zum Web-Arbeiten hierher kommen, eher schlecht und instabil ist. Bei mir „Zuhause“ muss ich regelmäßig den Router neustarten. Angeblich gibt es hier aber schnelles Internet. Warum das nirgendwo verfügbar ist, wurde mit der Aussage beantwortet: „Weil es von den Locals hier niemanden interessiert“.

Auch das sonst recht coole Coworking-Hostel La Cocotera scheint da zu Wünschen übrig zu lassen. Allerdings haben die Betreiber vorgesorgt und ein portables Modem für wichtige Fälle in der Schublade. Solltest du also dort arbeiten und das WLAN nicht richtig funktionieren, kannst du dir das Modem abholen. Kostenpunkt für einen Tag Arbeit dort, wenn du nicht auch dort untergekommen bist: 15 Euro. Dafür gibt es die Dachterrasse mit super Ausblick kostenfrei mit dazu!

 

NOMADEN-SAISON:

Die Saison für Nomaden stimmt nicht mit der Feriensaison überein. Wir suchen ja keine touristisch überlaufenen Orte, sondern wollen in Ruhe arbeiten und unser Nomaden-Leben genießen. Dementsprechend beginnt „unsere Saison“ erst im September und geht bis Anfang November.

EVENTS:

Es gibt jede Menge Events und Meet Ups, die Stadt ist förmlich bevölkert von Nomaden und es gibt immer was zu tun. In der Saison gibt es da zum Beispiel das Dienstags-Meet Up. Während ich da war, fand es immer in der Beach Bar Waikiki statt. Diese liegt am Rande der Innenstadt direkt am Strand und bietet daher ein phänomenalen Blick auf den Sonnenuntergang.

Tarifa für Wassersportfans

Der Wind weht dir die Haare ins Gesicht und der Himmel ist voll mit bunten Kites. Blaue, rote, gelbe, grüne… Keine Farbe darf am Himmel fehlen!

Kites in Tarifa

In Tarifa endet das Mittelmeer und der Atlantik beginnt. Du kannst dich direkt an die Stelle stellen, an der sich Meer und Ozean die Hand geben. Diese Lage führt zu optimalen Bedingungen für Wind-Wassersportarten, Wind- und Kitesurfer sind hier also genau richtig. Tarifa ist der wohl beste Spot dafür in ganz Europa. Es gibt unzählige Schulen, in denen man Unterricht nehmen oder Equipment leihen bzw. kaufen kann.

Valdevaqueros

Kite hinter den Dünen

Johannes Völkner schreibt in seinem WebWorkTravel Guide für OnlineWorkers:

„Tarifa is widely accepted to be Europe´s best kite surfing spot offering an unbeatable mix of good winds and perfect beaches, all backed up by a full complement of training schools and cutting edge kit. Head south from Tarifa for a number of alternative beach spots, each offering equally favourable conditions.“

Kiten gilt mittlerweile als Trendsportart digitaler Nomaden. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es gibt wohl mehrere Gründe:

  • Du musst dich besonders konzentrieren, sodass du dabei wunderbar von deiner Arbeit abschalten kannst
  • Getreu nach dem Sprichwort „Mens sana in corpore sano“ (gesunder Geist in gesundem Körper) passt das Kiten als Training für den ganzen Körper perfekt zum Liftstyle des digitalen Nomadentums
  • Durch den ortsunabhängigen Lebensstil kannst du an den besten Kitespots der Welt arbeiten und so Hobby und Job mit einander verbinden.

Für viele digitale Nomaden und darunter auch Miri vom Kite-Blog Wake Up Stoked zum Beispiel ist es die absolute Erfüllung, mit dem unabhängigen Lifestyle von den Kitespots dieser Welt arbeiten zu können.

 

WASSERSPORT-SAISON:

Grundsätzlich ist die Saison hier ganzjährig. Die beiden Winde, Levante und Poniente, wehen das ganze Jahr mehr oder weniger stark. Die besten Konditionen herrschen allerdings zwischen Mai und Oktober. Ab Oktober kann es dann auch regnerisch werden, was das Kiten nicht unmöglich macht, aber erschwert. Auch sinkende Temperaturen können abschrecken.

EVENTS:

Nicht umsonst ist Tarifa Veranstaltungsort von Events bei denen Lifestyle und Hobby verbunden werden sollen. Elmar Haker veranstaltet zum Beispiel mehrmals im Jahr Workations namens Flaks bei denen neben Arbeiten und Netzwerken für Online Entrepreneurs auch das Kiten im Vordergrund steht.

Tarifa für Naturfreunde

In und um Tarifa gibt es einige Wanderwege und Pfade. Ich selbst bin leider nur ein einziges Mal auf Wanderschaft gegangen. Der von mir gewählte Wanderweg ist nur 800 Meter lang und führt über Wiesen und felsiges Gebiet.

Aufstieg Wanderweg La Pena

Gipfel Wanderweg La Pena

Er liegt zwischen den beiden Stränden Valdevaqueros und Los Lances, sodass man von dem Aussichtspunkt am Ende des Weges einen genialen Ausblick auf beide Strände hat.

Blick nach Valdevaqueros

Mirador La Pena

Auf dem Weg nach oben kannst du freilaufenden Kühen, Stieren und Pferden begegnen. Ein bisschen komisch fühlte sich das schon an, als der Stier plötzlich vor mir stand.

Stier 2 Wanderweg

Pferd Wanderweg La Pena

Aber nach kurzem Augenkontakt hat er zum Glück friedlich weiter gegrast und mich überhaupt nicht mehr beachtet.

Am Ende habe ich einfach oben gesessen und den Ausblick genossen! Unglaublich, dass man in so kurzer Zeit so tolle Orte erreicht!

Barbara auf dem Mirador La Pena

Allgemeine Infos

Wenn mal kein Wind weht und du daher nicht zum Kiten an den Strand kannst und du auch keine Wanderung unternehmen möchtest, rate ich dir zu einem Spaziergang über die Kopfsteinpflaster der Altstadt.

Sträßchen in Tarifa

Die engen Gassen und die alten Gebäude erzeugen eine ganz spezielle Atmosphäre, die typisch mediterran ist.

Enge Gasse in Tarifa

Genieß ein erfrischendes Getränk in einem von über 100 Lokalen. An Cafés und Restaurants mangelt es absolut nicht.

Wenn du zum Sonnenuntergang in eine Strandbar möchtest, empfehle ich dir das Waikiki: Tolle Location, freundliches Personal und super Preise für eine Beach Bar.

Waikiki Tarifa

Vom Waikiki sind es zu Fuß keine fünf Minuten zur Insel von Tarifa. Über eine Straße, die (zumindest als ich rübergelaufen bin) nicht von Autos befahren werden darf, gelangt man auf die Insel. Leider war das Tor geschlossen und ich konnte nicht wirklich auf die Insel.

La Isla de Tarifa

Fenster La Isla de Tarifa

Mein Fazit?

Tarifa ist meiner Meinung nach für digitale Nomaden genauso ein Muss wie Chiang Mai in Thailand oder Medellín in Kolumbien. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich mir nun ein eigenes Bild von dieser interessanten Stadt machen konnte.

Ich persönlich sitze aber lieber am Wasser und genieße den Ausblick beim Arbeiten. Hier in Tarifa ist das aber wegen des starken Windes für längere Zeit fast unmöglich, sodass ich einen Großteil meiner Zeit drinnen verbracht. Das ist schade und traurig. Ich denke also, dass es mich so schnell – obwohl ich mich sonst durchaus wohl gefühlt habe – nicht wieder in die europäische Nomaden-Hochburg ziehen wird. Aber es gibt ja auch noch andere Städte zu testen, die immer beliebter bei digitalen Nomaden werden.

Warst du schon einmal in Tarifa? Dann berichte mir doch in den Kommentaren von deinen Erfahrungen!

 

Deine Barbara

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Tarifa Guide

Live Like a Local

Du suchst noch einen coolen Spot für digitale Nomaden in Europa? Dann habe ich einen tollen Tipp für dich: TARIFA IN ANDALUSIEN, SPANIEN!

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