Artenara – Von Höhlen in den Bergen und langen Wanderungen

Artenara – Von Höhlen in den Bergen und langen Wanderungen

„Wenn du mal in Gran Canaria bist, melde dich und ich zeige dir Artenara!“

Von dem 1.200-Seelen-Dorf in den Bergen der Kanareninsel Gran Canaria hatte ich zuvor noch nie was gehört. Die Einladung wollte ich jedoch nicht ausschlagen.

Am frühen Morgen wurde ich in Las Palmas abgeholt. Über reisekrank machende Serpentinen ging es fast eine Stunde lang nach und nach immer weiter nach oben. Ich wagte zwar den ein oder anderen Blick zur Seite, hielt aber meine Augen möglichst geradeaus. Kurz vor unserer Ankunft machten wir einen Photo Stop, der mich ahnen ließ, welch wunderbare Aussicht auf mich warten würde.

Aussichtspunkt in der Nähe von Artenara

Cuevas del Caballero von Artenara

Nach einer kurzen Erfrischung ging es im Jeep zu den Cuevas del Caballero. Dieses Höhlensystem besteht aus insgesamt zwölf Höhlen – teils natürlich, teils künstlich. Diese wurden über die Jahre hinweg von Schäfern aufgesucht und als Bleibe genutzt, sodass nahezu alle archäologischen Überreste verschwunden sind.

Cuevas del Caballero Artenara

Cuevas del Caballero Artenara

Der Tour Guide erzählt, dass diese Höhlen wahrscheinlich einmal wichtige Orte gewesen seien. Dies erkennt man vor allem an Einkerbungen in Form von umgedrehten, nach oben offenen Dreiecken. Diese sind das Symbol für die weibliche Göttlichkeit, Weiblichkeit allgemein sowie Fruchtbarkeit, da sie die weiblichen Genitalien darstellen sollen.

Cuevas del Caballero Artenara

Barbara an den Cuevas del Caballero Artenara

Photo Credits: Chris Spiegl (spiegl.io)

Ich war also an einem magischen Ort!

Leider weiß man bis heute nicht, was genau in diesen Höhlen geschehen ist.

Nach einiger Zeit machten wir uns auf den Rückweg nach Artenara. Diesmal zu Fuß! Das Wetter war fantastisch und ich bereute es keine Sekunde, mich gegen den Jeep und für die kurze Wanderung entschieden zu haben.

Auf dem Weg zurück nach Artenara

Wir waren knapp zwei Stunden unterwegs. Es dauerte aber sicher länger, weil die Aussicht viel zu schön, als dass ich ohne an jeder zweiten Ecke stehen zu bleiben, hätte runterlaufen können.

Die Aussicht genießen

Auf dem Weg zurück nach Artenara

Aussicht vom Wanderweg

Barbara am Felsrand

Photo Credits: Chris Spiegl (spiegl.io)

Ein Esel vor Artenara

Zurück in Artenara ging es ins örtliche Museum.

Vor dem Museum von Artenara

Museum Artenara

Die gesamte Umgebung ist bekannt für ihre Höhlen und das Museum zeigt, wie man vor vielen Jahrzehnten in diesen gelebt hat.

Im Museum von Artenara

Die Menschen verdienten meist mit einfachen Berufen ihren Lebensunterhalt: Die Männer als Schäfer, die Frauen als Weberinnen oder Töpferinnen.

Im Museum von Artenara


Im Museum von Artenara

Im Museum von Artenara

Normalerweise kann man die Weberinnen im Museum bei ihrer Arbeit sehen. Als ich da war, war leider keine da. Interessant war es dennoch.

Die Casas Cuevas von Artenara

Dann war es schon beinahe Sonnenuntergangszeit.

Sonnenuntergang Artenara

Also wurde ich in meine Unterkunft gebracht: Ich durfte in einem Höhlenhaus, genannt Casa Cueva, übernachten.

Eingestellt war ich auf eine echte Höhle ohne Ausstattung, Möbel oder Bäder. Die Realität war das genaue Gegenteil:

Ich blickte mit offenem Mund auf das Doppelbett mit dicken Decken, die gut ausgestattete Küche und die Badewanne mit Whirlpoolfunktion. Ich konnte mein Glück kaum fassen!

In einer Casa Cueva

In einer Casa Cueva

In einer Casa Cueva

In einer Casa Cueva

Einziger Haken: Internet gab es keins!

Darauf war ich jedoch eingestellt und freut mich daher auf einen Abend in der Wanne und mit meinem Kindle unter der Bettdecke.

Wandern in und um Artenara

Am nächsten Morgen ging es früh weiter: Auf dem Plan stand eine 6-stündige Wanderung mit Gran Canaria Trekking durch die Berge.

Der Tag war wunderschön, die Sonne schien und ich genoss das Gefühl unterwegs zu sein.

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Auf dem Weg aßen wir frische Feigen direkt vom Baum und scherzten mit dem Bauern, der Kartoffeln erntete, begegneten Ziegen mit Schnupfen und schauten ins Tal zum Meer, während wir auf einem Staudamm standen.

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Cuevas de Risco Caído

Unser Weg führte uns zunächst zu den Cuevas de Risco Caído. Das sind weitere Höhlen, die dafür bekannt sind, dass sie ein Loch in der Decke haben, dass das Sonnenlicht genau zur Sommersonnenwende und das Licht des Vollmondes bei der Wintersonnenwende hindurchfallen lässt. Der Ort war wohl von höchster astronomischer Bedeutung für die ursprünglichen Bewohner Gran Canarias, die von Berbern vertrieben wurden und dem Sklavenhandel zum Opfer fielen.

Wandern Artenara Risco Caído

Leider dürfen nur wenige die Höhlen von Risco Caído betreten und so musste ich sie von außen bestaunen, während ich mein Mittagsbrot aß.

Lugarejo

Von dort ging es zu dem Ort Lugarejo, der direkt an einem Stausee gelegen ist. Wir liefen durch den Ort, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein schien. Ein alter Mann saß am Rand des Wanderwegs und ich erwartete schon, dass er Wegezoll verlangte. Er wünschte uns mit einem zahnlosen Lächeln einen schönen Tag und ließ uns ziehen.

Wandern Artenara Stausee Lugarejo

Lugarejo

Lugarejo

Der Rückweg von Lugarejo war der anstrengendste Teil. Meine Beine wollten nicht mehr und ich war mit meinen Kräften ganz schön am Ende. Wir kamen tatsächlich auch zwei Stunden später als geplant wieder in Artenara an, sodass aus der 6-Stunden-Wanderung mal eben eine 8-Stunden-Wanderung wurde.

Blick auf Lugarejo

Wandern Artenara

Wandern Artenara

Zum Abschluss ging es zum Shop Arte-Gaia, in dem nur lokale Produkte verkauft werden. Auch der kleine Laden ist in eine Höhle gebaut. Alles andere wäre für Artenara wohl undenkbar.

Nach wundervollen zwei Tagen wurde ich wieder zurück nach Las Palmas gebracht.

Obwohl ich schon zweimal auf Gran Canaria gewesen war, hätte ich mir nicht erträumen lassen, dass das Landesinnere eine so schöne Landschaft zu bieten hat wie die Gegend um Artenara.

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von Turismo Artenara, Artenatur, Gran Canaria Trekking und Arte-Gaia entstanden. Meine Meinung ist und bleibt die meinige und ist von der Zusammenarbeit unbeeinflusst.

PPS: Du hast noch nicht genug von Artenara und der wundervollen Landschaft dieser Gegend? Dann schau mal in dieses Video, das Chris Spiegl gemacht hat, als wir dort waren:

Hiking around Caves and with Goats | Artenara, Gran Canaria, Spain, 2016

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GRUSS AUS LANZAROTE

KANAREN

GRUSS AUS LANZAROTE

Playa de las Conchas

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GRUSS AUS LA GRACIOSA

Teneriffa

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GRUSS AUS TENERIFFA

Cadiz – Ein Photo Walk durch eine Stadt zum Schlendern

Cadiz – Ein Photo Walk durch eine Stadt zum Schlendern

Cadiz macht nicht den besten ersten Eindruck: Es riecht nach Meer. Stark nach Meer und Fisch. Fast schon unangenehm. Aber davon lasse ich mir die Lust auf meinen Photo Walk nicht verderben!

Ich habe etwa zwei Stunden Zeit, bis ich weiterfahren muss: Es geht nach Sevilla und da liegt Cadiz ja auf dem Weg. Von Tarifa dauerte die Autofahrt gute zwei Stunden. Zwei Stunden in denen es durchgängig geregnet hat. Daher wahrscheinlich auch der Geruch, der alles aufgespült hat.

Ein Glück, dass jetzt die Sonne scheint!

Zwei Stunden in einer Stadt sind nicht mal annähernd genug, um sie zu verstehen. Aber es reicht, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen! Deswegen möchte ich heute gar nicht so viel schreiben, sondern dich genauso durch die Stadt wandeln lassen, wie ich es getan habe: Ohne einen echten Plan, sondern einfach nur aufzunehmen, was man so beim Schlendern sieht.

Los geht’s:

Dann kam ich an eine wundervolle Strandpromenade, die – wie ich später feststellte – um halb Cadiz führt.

 

Einmal kurz nach rechts abbiegen und plötzlich war ich unerwarteterweise direkt im Herzen der Altstadt und an der Kathedrale von Cadiz.

 

Und schon war die Zeit fast um! Ich überlegte noch, ob ich auf eine nahegelegenen Turm Torre de Tavira gehen sollte, von dem man einen hervorragenden Ausblick haben soll. Laut Tourist Information versteht sich. Aber ein Eintrittspreis von 6 Euro war mir zu hoch.

So fiel die Entscheidung auf den Strand: Ein letztes Mal in Andalusien wollte ich ans Meer, bevor es zurück ins kalte Deutschland ging!

Auch wenn ich Cadiz mit diesem kurzen Spaziergang vielleicht Unrecht getan habe, da sie es bestimmt verdient, sich mit ihr auseinanderzusetzen und sie zu verstehen: Ich habe es genossen, mal einfach gedankenverloren durch die Straßen zu schlendern!

Hast du sowas auch schon einmal getan? Berichte mir davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

The Tarifa Guide for Digital Nomads

Tarifa Guide for Digital Nomads

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Die Dünen von Tarifa
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Metropol Parasol Sevilla
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Puente Viejo in Ronda
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Ein Tag in Sevilla

Ein Tag in Sevilla

Vorfreude

Ich habe mich riesig auf Sevilla gefreut!

2009 war ich während meines Auslandssemesters schon einmal dort und war damals etwas enttäuscht, nicht mehr Zeit zu haben. Deswegen stand Sevilla mehr oder weniger auf Platz der Orte, die ich mir anschauen wollte, als ich in Tarifa war.

Mit einem Zwischenstopp in Cádiz ging es also in die feurige Stadt des Flamenco.

Als ich ankam, war es bereits dunkel. Vom Tag im Auto mit Regen und dem zweistündigen Ausflug in Cádiz war die Luft raus und ich wollte einfach nur noch ins Bett. Dahin zu kommen gestaltete sich jedoch als schwierig. Denn die gebuchte Pension war – wohl Fluch und Segen gleichzeitig – im Herzen der Innenstadt, in der Fußgängerzone.

Ich glaube, ich habe fast eine Stunde lang nach einem freien Parkhaus (für knapp 20 Euro pro Tag) gesucht, bis ich endlich das Auto parken konnte und mich auf den Weg zur Pension machen konnte.

Diese sah auf den ersten Blick ziemlich cool aus:

Atrium Nuevo Suizo Sevilla

Imposant erhob sich das Treppenhaus über meinem Kopf.

Den Abend habe ich auf meinem Zimmer verbracht und bin schon vor 22 Uhr eingeschlafen.

Ab in die Kathedrale? Heute nicht!

Am nächsten Morgen wollte ich die Stadt erkunden. Außer der Kathedrale hatte ich bei meinem ersten Besuch nichts gesehen.

Es kam mir fast ironisch vor, dass genau an diesem Morgen in einer Prozession eine Statue von der Kathedrale in eine andere Kapelle durch die halbe Stadt getragen werden sollte. Die Konsequenz? Um die Kathedrale war es so überfüllt, dass ich nicht mal in die Nähe des Eingangs gekommen bin. Ich wollte auf dem Rückweg nochmal rein, aber abends war ich wieder viel zu müde.

Ich genoss es einfach durch die Straßen zu schlendern und die sonntägliche Atmosphäre zu genießen.

Flamenco-Tänzerinnen Sevilla

Brunnen Sevilla

Überdachung Sevilla

Aber nach einer Weile wollte ich doch ein paar der Highlights der Stadt sehen. Als machte ich mich zu Fuß in Richtung Plaza España, dem angeblich schönsten Platz der Stadt.

 

Plaza España und Maria Luisa Park

Zuerst kam ich in den Maria Luisa Park, in dem ganz schön viel los war. Entlang der Bäche und Teiche bummelten die Sevillanos und Touristen durch den grünen Park. Auch Kutschen fuhren.

Spiegelung im Teich

Im Park in Sevilla

Kutsche im Park in Sevilla

Direkt dahinter liegt der Plaza España!

Der Platz ist riesig groß und in einem Halbkreis gebaut, an den mehrere imposante Gebäude angrenzen. Ein Flüsschen wurde kreisförmig angelegt, an dem man auf einem Boot seine Runden ziehen kann. In der Mitte des Platzes befindet sich ein Brunnen.

Plaza de Espana durch Gelaender

Boote Plaza de Espana

Brunnen Plaza de Espana

Danach ging es zum Guadalquivir, dem Fluss, der durch Sevilla fließt.

An seinem Ufer kann man wahrscheinlich Stunden lang spazieren gehen. Ich habe mich an die bekannte Triana-Brücke gesetzt, die hinüber ins Szeneviertel der Stadt führt. An den Bars hatte ich nicht wirklich Interesse, aber in der Sonne zu sitzen und die Aussicht zu genießen, war einfach wunderbar.

Bruecke ueber Guadalquivir Sevilla

Barbara am Guadalquivir

Guadalquivir Sevilla

Obwohl es noch nicht spät war, bin ich dann nur noch am Guadalquivir langgelaufen und danach zurück in die Pension.

Auf dem Weg kam ich an dieser riesigen Holzkonstruktion namens „Metropol Parasol“ vorbei, die 2011 vom deutschen Architekten Jürgen Mayer gebaut wurde.

Holzkonstruktion Sevilla

Barbara haelt Holzkonstruktion

Auch wenn ich nicht so viel gesehen habe, wie ich gerne hätte, bin ich trotzdem froh, dass ich nicht noch mehr durchgeprügelt habe. So konnte ich meinen Tag in Sevilla genießen und am nächsten Morgen entspannt nach Ronda fahren.

Deine Barbara

The Tarifa Guide for Digital Nomads

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Baelo Claudia – Eine römische Ausgrabungsstätte in Andalusien

Baelo Claudia – Eine römische Ausgrabungsstätte in Andalusien

Nur knapp 20 Kilometer von Tarifa entfernt, liegt eine römische Ausgrabungsstätte – Baelo Claudia.

Im 2. Jahrhundert vor Christus erbaut, wurde der Ort, der für die Verarbeitung von Fisch und vor allem Thunfisch im ganzen Römischen Reich bekannt war, nur 400 Jahre später verlassen. Wegen regelmäßiger Erdbeben verlor Baelo Claudia den Reiz für seine Bewohner.

Weitere 500 Jahre später begann hier die Eroberung Andalusiens durch die Mauren, die zu einer Blütezeit der Region führte.

Die Highlights von Baelo Claudia

Baelo Claudia hat drei Highlights: ein Aquädukt, ein Theater und eine Basilika.

Du gelangst durch ein zweistöckiges Museum hindurch zum Außenbereich. Der Weg leitet dich zunächst zum Aquädukt. Dies ist das einzige erhaltene von einst drei Aquädukten, die die Stadt mit Wasser versorgten.

Aquaedukt Baelo Claudia

Danach hat mich das Theater irgendwie magisch angezogen, auch wenn der Weg eigentlich zunächst zur Basilika führt. Das Theater ist ziemlich gut erhalten und du kommst fast schon rein.

Theater Bealo Claudia

Theater Baelo Claudia von vorne

Danach bin ich in Richtung Meer gelaufen. Baelo Claudia liegt nämlich direkt am bekannten Strand Bolonia. Als ich dort war, war sogar ein Kiter auf dem Wasser.

Kiter in Baelo Claudia

An den Thermen vorbei führt der Weg zur Basilika. Dort steht eine Statue des römischen Kaisers Trajan, der zwischen 98 und 117 römischer Kaiser war. Die Statue ist erstaunlich gut erhalten ist.

Basilika Baelo Claudia

Den Ausblick genießen

Am Ende saß ich einfach da und habe den Ausblick aufs Meer genossen. Die Ruinen zum größten Teil hinter mir, zum Teil aber auch vor mir konnte ich nicht anders, als aufs Meer zu blicken und mir – wie immer, wenn ich an solchen geschichtsträchtigen Orten bin – vorzustellen, wie es vor 2000 Jahren hier gewesen sein muss.

Therme Baelo Claudia

Fenster zum Meer Baelo Claudia

Wie war es, in die Therme zu gehen? Welche Theaterstücke wurden hier wohl aufgeführt? Und was haben die Bewohner über die Trajanstatue gedacht?

Mein Fazit?

Baelo Claudia bietet eine tolle Möglichkeit für einen Halbtagesausflug. Ich war überrascht, wie groß und gut erhalten die Ausgrabungsstätte ist. Da ich bereits im Internet gelesen hatte, dass der Eintritt für EU-Bürger kostenfrei ist, hatte ich nicht viel erwartet. Im Vergleich dazu war die Ausgrabungsstätte in Marsala, die Eintritt kostete, ein einziger Witz!

Das Museum ist sehr liebevoll und ein wenig interaktiv eingerichtet, sodass es sich auch da lohnt, ein bisschen genauer hinzuschauen und in die Geschichte einzutauchen!

Also, Baelo Claudia: Daumen hoch! Oder was meinst du?

Deine Barbara

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In den Duenen von Tarifa

EUROPA

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RONDA

Ronda – Wo eine Brücke über eine Schlucht zwei Stadtteile verbindet

Ronda – Wo eine Brücke über eine Schlucht zwei Stadtteile verbindet

Ronda war mein letzter Stopp dieses Trips durch den tiefsten Süden Spaniens und Europas. Ein Monat in Tarifa lag hinter mir. Nach einem Wochenende in Cádiz und Sevilla lag Ronda auf dem Weg nach Málaga, von wo mein Rückflug nach Deutschland ging.

Schon als ich letztes Jahr in Andalusien Strände getestet habe, wurde ich auf Ronda aufmerksam. Zeitlich hat es damals leider nicht geklappt, sodass der kleine Ort dieses Mal ganz oben auf meiner Wish List stand.

Nach zwei Stunden Fahrt und einem Zwischenstopp auf der Finca Vegana, wo meine Blogger-Kollegen und –Freunde von Minimalisch schon seit einer Weile leben und arbeiten, kam ich am frühen Nachmittag in Ronda an. Ich hatte ein klares Ziel: Puente Nuevo! Die Brücke aus dem 17. Jahrhundert ist eine von drei Brücken, die über die Schlucht El Tajo führt. Sie ist etwa 120 Meter hoch und verbindet die Altstadt mit dem neueren Stadtteil Mercadillo.

Ruine Villa Apolo

Auf der Suche nach einem Aussichtspunkt gelangte ich plötzlich etwas außerhalb der Stadt an einen ziemlich verlassen wirkenden Ort und wollte bereits umdrehen. Dann sah ich in etwa 100 Metern Entfernung eine Ruine.

Als würde sie mich magisch anziehen, verließ ich mein Auto und näherte mich dem heruntergekommenen Gebäude. Der Putz abgebröckelt, ganze Wände eingerissen, Böden eingestürzt – hier hatte sich außerdem der ein oder andere „Grafitti-Künstler“ versucht zu verewigen.

Ruine Ronda

Die Sonne schien zwar, aber es war mit 10 Grad bitter kalt, nachdem ich einen Monat den andalusischen Spätsommer in Tarifa genießen durfte. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, hineinzugehen, und auch innen ein paar Fotos zu schießen.

Ruine Ronda innen

Ruine oberer Teil

Als ich mich umdrehte, konnte ich einen Jauchzer der Entzückung nicht unterdrücken: Da war die berühmte Brücke. Leider war sie ziemlich weit weg.

Ruine Blick auf Ronda

Zuhause angekommen, machte ich mich auf die Suche nach dem namenlosen Ort. Und siehe da! Ich wurde fündig:

Die Ruine ist Villa Apolo und es ranken sich viele Legenden um sie. Eine davon ist folgende:

Hier hat einst eine ganz normale Familie gelebt. Die Idylle hatte eine Ende, als die 8-jährige Tochter der Familie ermordet in einer Blutlache gefunden wurde. Seitdem soll dieser Ort von Geistern heimgesucht werden und das kleine Mädchen sei mehrmals weinend gesichtet worden sein.

Gut… Ich glaube nicht wirklich an paranormale Aktivitäten. Trotzdem bin ich froh, dass ich diese Geschichte nicht kannte, als ich dort war.

Puente Nuevo

So fuhr ich zurück in die Stadt, um mich auf die Suche nach dem besten Blick auf die Brücke zu machen.

Brücke von oben

Diesen hast du von einem kleinem natürlichen Aussichtspunkt, der zu Fuß zu erreichen ist. Du siehst ihn, wenn du von der Brücke in Richtung Tal blickst.

Von dort kannst du auch ganz gut einschätzen, wo der Zugang zu dem kleinen Weg, der dorthin führt, liegen muss. Ausgeschildert ist er leider nicht.

Er ist etwa drei Minuten Fußweg von der Brücke entfernt. Und zwar links von ihr, wenn du auf ihr stehst und ins Tal schaust.

Arkaden Ronda

Ronda a los Viajeros Romanticos

Hast du den Zugang erreicht, geht es eine Art Treppe mit sehr langen, flachen Stufen hinab. Der letzte Teil der Strecke ist aus Erde.

Unten angekommen, hast du einen fantastischen Blick.

Barbara vor der Brücke Ronda

Deswegen habe ich diesen Moment auch genutzt, um mal wieder ein Live-Vlog bei Periscope zu machen. Schau mal hier:

Barbaralicious live in Ronda

Dreist in Ronda

Zum Abschluss möchte ich dir noch erzählen, was mir auf dem Weg zum Aussichtspunkt passiert ist. Als ich so durch die schönen Straßen lief und meine Fotos machte, kam ich an einer offen stehenden Eingangstür vorbei. Es standen zwar Leute daneben, aber es wirkte auf mich wie ein Hoteleingang. Dahinter lag eine Terrasse mit einem Ausblick, der mir den Atem raubte.

Blick ins Haus vom Poeten in Ronda

„Was kann schon passieren?“, fragte ich mich und huschte hinein.

Ich war nicht mal an dem Geländer angekommen, als eine Stimme hinter mir sagte: „Sorry, young lady, but this is my home!“

Leicht verlegen, aber auch mit der Hoffnung noch die Erlaubnis für ein paar Fotos zu bekommen, entschuldigte mich in meinem höflichsten Spanisch und sagte, dass ich bei diesem wundervollen Anblick, den seine Terrasse biete, einfach nicht widerstehen hatte können.

„Oh, du sprichst Spanisch?!“, sagte der Mann amüsiert und irgendwie beeindruckt, bevor er hinzufügte: „Dann komm rein, sei mein Gast und trink einen Wein mit mir!“

Also… Das ist so eine typische Reise-Story, die unbedingt in den Nachfolger von Meine Weltreise muss, sobald ich dazukomme, das Buch zu schreiben.

Er bat mich hinein und erzählte mir, dass er die Weine selbst produziere: ökologisch und biologisch.

Obwohl ich keinen Alkohol trinke, konnte ich mich dieser Weinprobe nicht entziehen. Und siehe da: Der Wein, der 15 Euro pro Flasche kostet, sagt sogar meinem Gaumen zu.

Er fing an zu erzählen, dass er Poet sei und versuche, die Poesie in seinen Weinen zum Leben zu erwecken. Dann las er mir in den imposanten Hallen seines Hauses ein paar seiner Gedichte vor – über die Liebe, über das Sein und Freiheit.

Am Ende fragte er mich, wo ich denn lebe. Als ich sagte, „nirgendwo und überall – ich bin Nomadin“, war er einfach entzückte und gab zurück: „Deswegen verstehst du mich! Deswegen erreichen dich meine Gedichte: Du lebst die Freiheit, die ich in meinen Werken sprechen lassen möchte.

Wir verabschiedeten uns herzlich und als die Tür ins Schloss gefallen war, bemerkte ich, dass ich ihn nicht einmal nach seinem Namen gefragt und auch kein einziges Foto gemacht hatte.

So wird mir Ronda nicht nur als wunderschön in Erinnerung bleiben, ich werde auch immer an meinen namenlosen Freund denken, der mir mehr als nur ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

Hast du auch ein besonderes Ronda -Erlebnis gemacht? Berichte mir davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

Ronda Ronda Ronda Ronda

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EUROPA

HELSINKI AN EINEM TAG

LATEINAMERIKA

7 MAYA-RUINEN IN MEXIKO UND GUATEMALA

ASIEN

ANGKOR WAT

Tarifa – In der europäischen Hochburg für digitale Nomaden

Tarifa – In der europäischen Hochburg für digitale Nomaden

Tarifa ist bekannt dafür, dass sich hier allerlei Ortsunabhängige und Expats rumtreiben – gelegentlich fällt auch das Wort „Hippie“. Schon lange wollte ich mir diesen Ort mal selbst anschauen und mir ein eigenes Bild machen. Nun bin ich seit drei Wochen hier, sodass es Zeit für ein Resümee ist.

Tarifa für digitale Nomaden

Bekannt als die Nomaden-Hochburg Europas, hat mich die südlichste Stadt auf dem europäischen Festland nicht enttäuscht: Viele digitale Nomaden, die ich von der Nomad Cruise oder anderen Nomaden-Veranstaltungen kennen, tummeln sich um diese Jahreszeit – also zwischen September und November – hier herum.

Ein bisschen enttäuscht hat mich die Internetverbindung, die dafür, dass so viele Menschen zum Web-Arbeiten hierher kommen, eher schlecht und instabil ist. Bei mir „Zuhause“ muss ich regelmäßig den Router neustarten. Angeblich gibt es hier aber schnelles Internet. Warum das nirgendwo verfügbar ist, wurde mit der Aussage beantwortet: „Weil es von den Locals hier niemanden interessiert“.

Auch das sonst recht coole Coworking-Hostel La Cocotera scheint da zu Wünschen übrig zu lassen. Allerdings haben die Betreiber vorgesorgt und ein portables Modem für wichtige Fälle in der Schublade. Solltest du also dort arbeiten und das WLAN nicht richtig funktionieren, kannst du dir das Modem abholen. Kostenpunkt für einen Tag Arbeit dort, wenn du nicht auch dort untergekommen bist: 15 Euro. Dafür gibt es die Dachterrasse mit super Ausblick kostenfrei mit dazu!

 

NOMADEN-SAISON:

Die Saison für Nomaden stimmt nicht mit der Feriensaison überein. Wir suchen ja keine touristisch überlaufenen Orte, sondern wollen in Ruhe arbeiten und unser Nomaden-Leben genießen. Dementsprechend beginnt „unsere Saison“ erst im September und geht bis Anfang November.

EVENTS:

Es gibt jede Menge Events und Meet Ups, die Stadt ist förmlich bevölkert von Nomaden und es gibt immer was zu tun. In der Saison gibt es da zum Beispiel das Dienstags-Meet Up. Während ich da war, fand es immer in der Beach Bar Waikiki statt. Diese liegt am Rande der Innenstadt direkt am Strand und bietet daher ein phänomenalen Blick auf den Sonnenuntergang.

Tarifa für Wassersportfans

Der Wind weht dir die Haare ins Gesicht und der Himmel ist voll mit bunten Kites. Blaue, rote, gelbe, grüne… Keine Farbe darf am Himmel fehlen!

Kites in Tarifa

In Tarifa endet das Mittelmeer und der Atlantik beginnt. Du kannst dich direkt an die Stelle stellen, an der sich Meer und Ozean die Hand geben. Diese Lage führt zu optimalen Bedingungen für Wind-Wassersportarten, Wind- und Kitesurfer sind hier also genau richtig. Tarifa ist der wohl beste Spot dafür in ganz Europa. Es gibt unzählige Schulen, in denen man Unterricht nehmen oder Equipment leihen bzw. kaufen kann.

Valdevaqueros

Kite hinter den Dünen

Johannes Völkner schreibt in seinem WebWorkTravel Guide für OnlineWorkers:

„Tarifa is widely accepted to be Europe´s best kite surfing spot offering an unbeatable mix of good winds and perfect beaches, all backed up by a full complement of training schools and cutting edge kit. Head south from Tarifa for a number of alternative beach spots, each offering equally favourable conditions.“

Kiten gilt mittlerweile als Trendsportart digitaler Nomaden. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es gibt wohl mehrere Gründe:

  • Du musst dich besonders konzentrieren, sodass du dabei wunderbar von deiner Arbeit abschalten kannst
  • Getreu nach dem Sprichwort „Mens sana in corpore sano“ (gesunder Geist in gesundem Körper) passt das Kiten als Training für den ganzen Körper perfekt zum Liftstyle des digitalen Nomadentums
  • Durch den ortsunabhängigen Lebensstil kannst du an den besten Kitespots der Welt arbeiten und so Hobby und Job mit einander verbinden.

Für viele digitale Nomaden und darunter auch Miri vom Kite-Blog Wake Up Stoked zum Beispiel ist es die absolute Erfüllung, mit dem unabhängigen Lifestyle von den Kitespots dieser Welt arbeiten zu können.

 

WASSERSPORT-SAISON:

Grundsätzlich ist die Saison hier ganzjährig. Die beiden Winde, Levante und Poniente, wehen das ganze Jahr mehr oder weniger stark. Die besten Konditionen herrschen allerdings zwischen Mai und Oktober. Ab Oktober kann es dann auch regnerisch werden, was das Kiten nicht unmöglich macht, aber erschwert. Auch sinkende Temperaturen können abschrecken.

EVENTS:

Nicht umsonst ist Tarifa Veranstaltungsort von Events bei denen Lifestyle und Hobby verbunden werden sollen. Elmar Haker veranstaltet zum Beispiel mehrmals im Jahr Workations namens Flaks bei denen neben Arbeiten und Netzwerken für Online Entrepreneurs auch das Kiten im Vordergrund steht.

Tarifa für Naturfreunde

In und um Tarifa gibt es einige Wanderwege und Pfade. Ich selbst bin leider nur ein einziges Mal auf Wanderschaft gegangen. Der von mir gewählte Wanderweg ist nur 800 Meter lang und führt über Wiesen und felsiges Gebiet.

Aufstieg Wanderweg La Pena

Gipfel Wanderweg La Pena

Er liegt zwischen den beiden Stränden Valdevaqueros und Los Lances, sodass man von dem Aussichtspunkt am Ende des Weges einen genialen Ausblick auf beide Strände hat.

Blick nach Valdevaqueros

Mirador La Pena

Auf dem Weg nach oben kannst du freilaufenden Kühen, Stieren und Pferden begegnen. Ein bisschen komisch fühlte sich das schon an, als der Stier plötzlich vor mir stand.

Stier 2 Wanderweg

Pferd Wanderweg La Pena

Aber nach kurzem Augenkontakt hat er zum Glück friedlich weiter gegrast und mich überhaupt nicht mehr beachtet.

Am Ende habe ich einfach oben gesessen und den Ausblick genossen! Unglaublich, dass man in so kurzer Zeit so tolle Orte erreicht!

Barbara auf dem Mirador La Pena

Allgemeine Infos

Wenn mal kein Wind weht und du daher nicht zum Kiten an den Strand kannst und du auch keine Wanderung unternehmen möchtest, rate ich dir zu einem Spaziergang über die Kopfsteinpflaster der Altstadt.

Sträßchen in Tarifa

Die engen Gassen und die alten Gebäude erzeugen eine ganz spezielle Atmosphäre, die typisch mediterran ist.

Enge Gasse in Tarifa

Genieß ein erfrischendes Getränk in einem von über 100 Lokalen. An Cafés und Restaurants mangelt es absolut nicht.

Wenn du zum Sonnenuntergang in eine Strandbar möchtest, empfehle ich dir das Waikiki: Tolle Location, freundliches Personal und super Preise für eine Beach Bar.

Waikiki Tarifa

Vom Waikiki sind es zu Fuß keine fünf Minuten zur Insel von Tarifa. Über eine Straße, die (zumindest als ich rübergelaufen bin) nicht von Autos befahren werden darf, gelangt man auf die Insel. Leider war das Tor geschlossen und ich konnte nicht wirklich auf die Insel.

La Isla de Tarifa

Fenster La Isla de Tarifa

Mein Fazit?

Tarifa ist meiner Meinung nach für digitale Nomaden genauso ein Muss wie Chiang Mai in Thailand oder Medellín in Kolumbien. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich mir nun ein eigenes Bild von dieser interessanten Stadt machen konnte.

Ich persönlich sitze aber lieber am Wasser und genieße den Ausblick beim Arbeiten. Hier in Tarifa ist das aber wegen des starken Windes für längere Zeit fast unmöglich, sodass ich einen Großteil meiner Zeit drinnen verbracht. Das ist schade und traurig. Ich denke also, dass es mich so schnell – obwohl ich mich sonst durchaus wohl gefühlt habe – nicht wieder in die europäische Nomaden-Hochburg ziehen wird. Aber es gibt ja auch noch andere Städte zu testen, die immer beliebter bei digitalen Nomaden werden.

Warst du schon einmal in Tarifa? Dann berichte mir doch in den Kommentaren von deinen Erfahrungen!

 

Deine Barbara

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Tarifa Guide

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Du suchst noch einen coolen Spot für digitale Nomaden in Europa? Dann habe ich einen tollen Tipp für dich: TARIFA IN ANDALUSIEN, SPANIEN!

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Affe in Gibraltar

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Straßenbahn in Lissabon

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