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City Cruising auf der Donau – 7 Tage Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

von | 20/09/17 | Europa, Reisen | 4 Kommentare

Wien, Bratislava, Budapest… Was nach einer coolen Tour durch Hauptstädte Europas klingt, ist Teil der Flusskreuzfahrt Donau-Klassiker von A-ROSA. Spätestens seit ich durch die Nomad Cruise auf den Geschmack von Kreuzfahrten gekommen war, hatte ich die fixe Idee, diese Städte auf einer Flusskreuzfahrt zu erkunden. Umso mehr habe ich mich gefreut, als von A-ROSA die Einladung zu einer Pressereise kam.

 

Treffpunkt Passau

Bereits am Vortag bin ich nach Passau angereist und habe in dem hübschen Ort übernachtet. Am nächsten Tag trafen wir uns zum Transfer am Hauptbahnhof.

NOMADEN-TIPP

Bis zum späten Mittag konnte ich in einem Café namens Kowalski bei einem leckeren strammen Max das WLAN nutzen und letzte Aufgaben erledigen.

Das Wiedersehen mit meiner Blogger-Kollegin Corinna von Aussteigen Bitte! war sehr herzlich und ich lernte auch gleich die anderen Teilnehmer der Pressereise Meike von Meikemeilen und Dieter von Einfach Raus, kennen. Bis auf Julia von Globusliebe, die aufgrund von Zugverspätungen erst am Folgetag in Wien zusteigen konnte. Die Fotos von mir in diesem Beitrag (inklusive Titelbild) sind übrigens von Julia und Corinna gemacht worden… Danke euch beiden dafür!

 

Abfahrt aus Engelhartszell

Die Kreuzfahrt startete aus dem österreichischen Dorf Engelhartszell. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel begann die Auslaufmusik zu spielen und von Deck beobachteten wir, wie unser Schiff, die A-ROSA Bella, zum ersten Mal die Dockstation verließ.

schiff arosa

Vor uns lag eine 579 Kilometer lange Strecke mit zehn Schleusen – davon allein acht zwischen Engelhartszell und Wien – zum Ausgleich von 116 Metern Höhenunterschied.

Das erste Highlight folgte sogleich: Die Donauschlinge! Eigentlich heißt dieses Naturwunder, bei dem sich der Fluss in einer 180 Grad-Wende durchs Tal windet, Schlögener Schlinge. Aber unter Touristen ist sie vor allem als Donauschlinge bekannt.

Im Anschluss blieb Zeit, das Schiff zum ersten Mal zu erkunden: Vor allem, der Fitness- und Wellnessbereich haben mir sehr gut gefallen. Jeden Morgen sollte ich hier mein Workout machen. Der Ruheraum und die Saune hatten einen fantastischen Panoramablick.

ruheraum arosa

An diesem Nachmittag wurde auch schnell klar: Internet an Bord ist schwierig! Also an alle Nomaden, die gerne über die Donau schippern möchten: Nehmt euch entweder eine Woche Digital Detox oder tut dies zumindest an Bord! Ich habe für jeden Stopp einen Tipp für WLAN hinzugefügt, sodass du dich dort nicht lange auf die Suche machen musst.

 

Erster Stopp: Wien

Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und konnte noch einen Blick auf das Ufer im herrlichen Licht der aufgehenden Sonne aus meiner Kabine erhaschen.

sonnenaufgang wien

In Wien war ich 2011 schon einmal. Daher haben mich die klassischen Sehenswürdigkeiten bei der Stadtrundfahrt und dem Rundgang durch die Altstadt mit der Hofburg und dem Stephansdom zwar gefallen, aber es war eben auch nichts Neues. Die Tour ist wahrscheinlich ideal, wenn du noch nie in Wien warst.

Was mich allerdings begeistert hat, waren der Justizpalast (siehe Foto) und die Universität. Die Gebäude sind von innen wie von außen wahnsinnig imposant und für mich durchaus geheime Fotospots. Der Justizpalast hat außerdem ein Café auf der Dachterasse im fünften Stock, das einen herrlichen Ausblick über die Stadt zulassen soll. Leider habe ich es nicht so weit geschafft. Nachdem ich dieses Foto gemacht habe, wurden Julia von Globusliebe und ich rausgeworfen. Mehr als ein paar schnelle Fotos solltest du also nicht machen.

barbara wien

NOMADEN-TIPP

In Wien gibt es einen süßen Coworking Space namens Loffice. Ich habe die Gründerin in Budapest kennengelernt. Daher wollte ich unbedingt den Space in Wien anschauen. Wenn du in ein Café möchtest, empfiehlt meine Freundin und Wien-Expertin Bettina von WeBound Marketing das Cocoquadrat.

Zweiter Stopp: Esztergom

Der zweite Stopp hat mich zurück nach Ungarn geführt. Bis dahin hatte ich nur Budapest kennenlernen können. Nun war Esztergom an der Reihe. Das größte Gotteshaus des ganzen Landes ist die hiesige Basilica: ein imposantes Gebäude, das von Land und Wasser beindruckend auf seiner Anhöhe thront.

Auch hier gab es wieder eine Führung.

basilica esztergom

(LEICHT IRONISCHER) NOMADEN-TIPP

In der Basilica gibt es tatsächlich WLAN! Und es funktioniert sogar gut. Gut genug zumindest, um aus der Kurche heraus auf Instagram zu posten.

Dritter Stopp: Budapest

Schon wenn ich den Namen dieser Stadt ausspreche, wird meine Stimme ganz sanft: Budapest! Was für eine herrliche Hauptstadt… Hier hatte ich direkt vor Antritt meiner Reise mit A-ROSA drei wundervolle Wochen verbracht. Daher hat mich die Stadttour auch hier wieder nur an Orte gebracht, die ich schon kannte – aber nicht weniger imposant finde! Eines meiner absoluten Highlights im Stadtteilt Buda ist die Matthiaskirche mit der Fischerbastei.

matthiaskirche 2

matthiaskirche

Daher hatte ich auch beschlossen, am folgenden Morgen an diesen Ort zurückzukehren, um ein letztes Mal die Sonne über dieser wunderbaren Stadt aufgehen zu sehen. Und es war ein Traum!

sonnenaufgang fischerbastei

Nach einem schnellen Frühstück an Bord der A-ROSA Bella ging es auch schon weiter: Wir machten eine schnelle Tour durch die Markthalle von Budapest und anschließend fuhr ich mit Julia zur Basilica.

basilica budapest

Für 600 Forint (etwa 2 Euro) kannst du von den Dächern des Gotteshauses das Panorama genießen. Übrigens musst du nicht einmal hinauflaufen, wenn du nicht möchtest: Es gibt zwei Aufzüge! Auf halber Höhe musst du einmal umsteigen. Aber du kommst bis ganz oben.

Und dann wartet dieser Ausblick auf dich:

barbara basilica budapest 2

In Anschluss sind wir zurück aufs Schiff und haben das gute Wetter genossen – ein Foto von mir im Pool gibt es auf meinem persönlichen Instagram-Kanal: @barbara_riedel.

NOMADEN-TIPP

Mein Lieblingscafé zum Arbeiten war definitiv das Café Magvető! Tolle Atmosphäre mit sehr freundlichem Eigentümer, Steckdosen und WLAN sowie günstige Preise für die Gegend haben mich überzeugt.

 

Vierter Stopp: Bratislava

Bratislava ist eine geheime Perle! Die Tour durch die Altstadt war sehr interessant und auch hier gab es schöne Ecken zu entdecken.

bratislava 4

bratislava 6

Aber besonders schön war der Ausblick von der Burg und der Garten, durch den du schlendern kannst.

bratislava 10

NOMADEN-TIPP

In Bratislava habe ich aus dem ImpactHub gearbeitet. Ein kleiner, aber feiner Space mitten in der Altstadt. Von dort sind es nur 10 Minuten zu Fuß zur Burg, sodass du Arbeit und Vergnügen perfekt kombinieren kannst.

 

Fünfter Stopp: Melk

In Melk bin ich auf die Tour zum Stift gegangen. Das UNESCO-Welterbe ist von außen wie von innen beeindruckend. Allerdings finde ich nicht, dass es den Eintrittspreis wert ist.

stift melk

Fotos darfst du innen auch nicht machen, sodass ich dir rate, das Gebäude von außen zu genießen und sonst die Zeit auf dem Schiff zu verbringen und das WLAN zu nutzen, während alle anderen durch die alten Räume geführt werden und zum 10. Mal anhören, wie Maria Theresia gelebt hat.

 

Rückkehr nach Passau

Nach einer spannenden Woche kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Engelhartszell an. Mit dem Bus fuhren wir von der Anlegestelle zum Passauer Hauptbahnhof, wo es hieß, Abschied zu nehmen. Während die anderen am Bahnhof in die Züge Richtung Heimat stiegen, war es für mich an der Zeit weiterzureisen. Mein nächstes Ziel war Bukarest!

 

Mein Fazit?

Die Tour war wirklich toll! Mit wunderschönen Ausflugzielen und einer tollen Gruppe. Ich gebe zu, so ganz alleine wäre es komisch geworden, da der Altersdurchschnitt schon ein paar Jahrzehnte über meinem eigenen Alter liegt. Dennoch würde ich die Donau-Kreuzfahrt wieder machen und hoffe, dass die A-ROSA mich bald wieder an Bord eines ihrer Schiffe begrüßt.

Deine Barbara
PS: Die A-ROSA war so freundlich, mich auf diese Donau-Kreuzfahrt einzuladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich dafür nicht erhalten. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst und bleibt meine eigene.

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