Coboat – Eine Woche Insel Hopping in Griechenland

Coboat – Eine Woche Insel Hopping in Griechenland

Coboat – Eine Woche Insel Hopping in Griechenland

Insel Hopping in Griechenland ist der Traum von vielen!

Ende Juni, Anfang Juli habe ich eine wunderschöne und emotionale Woche auf dem sogenannten Coboat verbracht, das ist es mittlerweile nicht mehr gibt. Heute hingegen geht es um unseren Katamarantrip an sich und die Inseln, die wir besucht haben!

 

Insel Hopping in Griechenland

Lemnos

Von Lemnos haben wir unsere Reise gestartet. Geplant war die Abreise am letzten Samstag im Juni. Doch da hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn von Anfang an mussten wir Segel-Amateure lernen: Alles hängt vom Wind ab!

CoBoat in Lemnos - Insel Hopping in Griechenland

Dieser war leider zu stark, als dass wir wie geplant hätten starten können. Also verbrachten wir den ersten Tag in der Umgebung das Hafens.

Hafen Lemnos

Kein Problem für mich! Warum? Weil direkt oberhalb des Hafens eine atemberaubende Ruine auf meinen Besuch wartete!

Burg Lemnos

Burg im Sonnenlicht Lemnos

Der Aufstieg dauerte etwa 15 Minuten. Obwohl der Wind mir um die Ohren sauste – mehr und mehr, je höher ich kam – hörte ich das zirpen der Grillen. Die Luft flimmerte von der griechischen Hitze.

Weg zur Burg Lemnos

Aber für den Ausblick lohnt sich das 15-minütige Schwitzen allemal:

Blick auf die Bucht Lemnos

img_5529

Der Streifen im letzten Bild ist übrigens eine Haarsträhne von mir. Denn der Wind war so stark, dass ich es nicht geschafft habe, ein Bild ohne Haare zu machen, aber ich denke, dadurch bekommst du nur einen noch besseren Eindruck, wie es sich angefühlt hat, dort oben im Wind zu stehen.

Zur besonderen Atmosphäre tragen außerdem die Rehe bei.

Wie bitte? Rehe?

Ja, genau! Du hast richtig gelesen! Sie waren leider immer viel zu schnell wieder elegant davon gerannt, sodass es mir nicht gelungen ist, sie zu fotografieren. Aber in dieser Burgruine sowie auf den Felder um sie herum leben ziemlich viele von ihnen.

Den Abend verbrachten wir in den zauberhaften Straßen der Umgebung.

Weiß-blaues Haus auf Lemnos

img_5483

Altes Haus auf Lemnos

Lesbos

Am Morgen konnten wir ein paar Stunden das WLAN eines nahegelegenen Cafés nutzen und arbeiten. Auf See hatte wir nämlich nur begrenztes Datenvolumen. Pünktlich zur Mittagszeit setzten wir das erste Mal die Segel und legten von Lemnos ab.

Das Ziel war Lesbos, eine sechsstündige Fahrt.

Der Wind sauste uns beim Mittagessen um die Ohren und wir waren alle gut gelaunt. Bei unserem Wunsch an Poseidon nach gutem Wetter, fügten wir hinzu, dass wir viele Delfine sehen wollten.

CoBoat Shirt

Nach wenigen Stunden wurde die See rauer, der Katamaran fing an, sich schwer durch die Wellen zu kämpfen. Wolken zogen auf. Es fing an zu regnen

Na das geht ja gut los!

Wir gingen langsam alle in unsere Kabinen und zogen uns mit unseren flauen Mägen in die Einsamkeit zurück.

Zum Glück verging die Zeit mit meinem Hörbuch und ein wenig Dösen doch recht schnell, sodass ich erleichtert und erfreut war, als wir gegen 21 Uhr in den Hafen von Lesbos einliefen.

Im Hafen Lesbos

Berge um Hafen Lesbos

Am nächsten Morgen ging es in den Coliving Space Digital Nomads Lesvos, wo wir den ganzen Tag mit Arbeiten verbrachten.

Ausblick Digital Nomads Lesvos Barbara Pool Digital Nomads Lesvos schräg

Ok, ein bisschen haben wir auch im Pool geplantscht…

Psara

Psara ist eine recht einsame Insel mit nur 350 Einwohnern. Im Sommer verbringen hier zwar Touristen einen ruhigen Urlaub, aber die meiste Zeit des Jahres findest du hier nur diese 350 Einheimischen.

Anca macht ein Foto

Die Straßen und Häuser sind dementsprechend urtümlich und einfach zuckersüß.

Alter Hauseingang

Kirchturm Psara

Tür und Fenster mit Brettern verschlossen

Wandmalerei auf Psara

Wir verbrachten nur wenige Stunden am Abend und die Nacht im Hafen dieser Insel.

Enten im Hafen von Psara CoBoat vor Psara

Mykonos

Mykonos gilt als die Party- und Luxusinsel des Landes und sollte bei deinem Insel Hopping in Griechenland auf keinen Fall fehlen.

Den Party-Part habe ich ehrlich gesagt gar nicht bemerkt… Das kann aber auch an mir liegen.

Die Luxuspreise sind mir hingegen aufgefallen. Mit einem schmalen Portemonnaie brauchst du gar nicht hier her kommen. Wir waren zum Beispiel in einer Bar mit diesem fantastischen Ausblick:

torbogen-u%cc%88ber-mykonos

sonnenuntergang-mykonos-2

Den hat man aber auch bezahlt. Denn kein Getränk kostete unter 6 Euro. Nicht mal die alkoholfreien.

Also habe ich mal wieder den größten Teil meiner Zeit an meinem MacBook verbracht und habe am letzten Morgen (wir haben nämlich zwei Nächte auf Mykonos verbracht) einen kleinen Roadtrip mit einem Roller gemacht. Christian hatte nämlich einen Roller gemietet und gemeinsam sind wir losgedüst, um einen kleinen Teil der Insel zu erkunden.

Blick über Mykonos

Weiß-blaues Haus Mykonos

Strand in Mykonos 2

Paros

Als letztes Ziel stand Paros auf der Liste. Von der kleinen Insel habe ich eigentlich nur den Hafen für die Segelschiffe gesehen und den für die Fähre nach Athen. Die Sonne ging gerade unter, als wir in den Hafen einliefen.

Hafen Paros im Sonnenuntergang

Das letzte Abendessen verbrachten wir am Strand, wo wir andere digitale Nomaden trafen, die ebenfalls mit einem Katamaran unterwegs waren.

Schön war auch der letzte Morgen…

Sonnenaufgang Paros

Sonnenaufgang am Hafen von Paros

Paros Hafen im Sonnenaufgang

Da konnte ich einfach nicht anders als das tolle Licht für ein paar mehr Fotos zu nutzen.

Paros Hafenpromenade im Sonnenaufgang

Im Hafen von Paros

Im Hafen von Paros 2

So endete eine Woche, die ich wohl so schnell nicht vergessen werde. Ich habe mir mit dem Insel Hopping in Griechenland nicht nur einen langjährigen Traum erfüllt, sondern hat dabei auch noch Gleichgesinnte um mich, mit denen ich eine Woche land Freud und Leid geteilt habe.

Deine Barbara

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Barbara in Rovinj 1
EUROPA

ROVINJ

Akropolis im Sonnenuntergang

EUROPA

ATHEN

Barbara Wandern Malta

EUROPA

MALTA

Lieblingsarbeitsplätze Palermo und Umgebung: Meine Top 3

Lieblingsarbeitsplätze Palermo und Umgebung: Meine Top 3

Lieblingsarbeitsplätze Palermo und Umgebung: Meine Top 3

Die Hauptstadt von Sizilien Palermo ist ein hervorragender Ort für alle, die in Europa online arbeiten wollen. Die Insel bietet viele Ausflugsziele und ist einfach wunderschön. Wo ich am liebsten zum Arbeiten hingehe, wenn ich in Palermo bin, erzähle ich in diesem Beitrag.

Meine Lieblingsarbeitsplätze in Palermo

Meine 3 Lieblingsarbeitsplätze Palermo… Das war gar nicht so schwer zusammenzufassen. In den Wochen, die ich letztes und dieses Jahr in Palermo und Umgebung verbracht habe, habe ich fast immer an diesen drei Orten gearbeitet. An erster Stelle steht ein Coworking Space, weil das WLAN schlicht das beste ist, die Lage optimal ist und die Leute dort einfach cool sind! An zweiter Stelle steht ein Roof Top mit dem besten Ausblick auf Palermo, den du dir vorstellen kannst. Auf Platz 3 hat es die Beach Bar Ombelico del Mondo geschafft, die zwar manchmal ein bisschen Probleme macht, aber mich trotzdem mit dem Ausblick beeindruckt.

 

#1 PMO Coworking

PMO Coworking ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Coworking Space. Er liegt direkt um die Ecke von einem der beiden Theaterhäuser, dem Politeama. Die Lage ist damit optimal. Von der Bushaltestelle läufst du keine drei Minuten zum Space, der mitten in einer Fußgängerzone mit vielen Restaurants und Cafés liegt.

Der Space hat für Palermo recht gutes und stabiles WLAN, eine gemütliche Area für alle und einen Meeting-Raum, falls du mal ein bisschen mehr Ruhe für einen Skype Call oder ähnliches brauchst.

PMO Coworking Sitzecke

PMO Coworking Meeting Room

 

#2 Hotel Ambasciatori

Das Hotel Ambasciatori* ist ein 4-Sterne-Hotel in der Via Roma, keine 10 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof von Palermo. Der Bus 101, der alle fünf Minuten fährt, hält direkt vor der Tür. Praktisch, oder?

Im siebten Stock findest du die Dachterrasse des Ambasciatori namens SEVEN. Dort gibt es ein Restaurant und eine Bar. Das Internet ist mäßig, aber dafür entschädigt der Ausblick dafür. Für mich einer der inspirierendsten Orte überhaupt. Hier habe ich auch meinen Palermo Guide for Digital Nomads geschrieben.

Roof Top Ambasciatori

Ausblick vom Ambasciatori

#3 Beach Bar Ombelico del Mondo

Ich gebe zu, die Beach Bar Ombelico del Mondo hat zwei große Nachteile:

  1. Du kannst dich nicht auf stabiles WLAN verlassen! Ich habe schon Tage erlebt, an denen das WLAN so schnell war wie in Deutschland. An anderen musste ich nach einer Stunde meine Arbeit abbrechen und mir einen anderen Ort suchen.
  2. Du brauchst aus der Innenstadt Palermo fast eine Stunde dorthin. Mit dem Bus 806 fährst du zum Beispiel ab dem Politeama für über 40 Minuten die Libertà entlang, über die Favorita bis nach Mondello.

Dennoch war das einer meiner Lieblingsarbeitsplätze, weil es für mich kaum etwas schöneres gibt, als am Strand arbeiten zu können. Und das geht hier ganz wunderbar!

 

Mein Fazit zu meinen Lieblingsarbeitsplätze Palermo

Ich persönlich liebe diese drei Arbeitsplätze in Palermo.

Welcher wäre dein Lieblingsarbeitsplatz? Bist du mehr der Coworking, Roof Top oder Beach Bar-Typ? Berichte mir in den Kommentaren!

Deine Barbara

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Barbara in Rovinj 1
EUROPA

ROVINJ

Mazara del

EUROPA

AUSFLUGSZIELE IM WESTEN SIZILIENS

Barbara Wandern Malta

EUROPA

MALTA

Athen – Auf Zeitreise in Europas ältester Hauptstadt

Athen – Auf Zeitreise in Europas ältester Hauptstadt

Athen – Auf Zeitreise in Europas ältester Hauptstadt

Athen hat mich auch bei meinem zweiten Besuch in den Bann gezogen!

Ich gehöre ja zu den fürchterlichen Strebern, die in der Schule nicht nur Latein, sondern auch Alt-Griechisch hatten. Der Grund war nicht mal unbedingt, dass ich das so toll gefunden hätte. Nein, ich wollte einfach kein Französisch lernen, als ich in der neunten Klasse vor der Wahl stand und habe instinktiv Alt-Griechisch gewählt.

Eine Schulreise durch Griechenland

Es müsste 2004 gewesen sein, dass ich über die Osterferien auf eine zweiwöchige Exkursion mit meinen Schulkameraden, die ebenso Alt-Griechisch gewählt hatten, nach Griechenland fuhr. Mit dem Bus ging es durch Österreich und Italien nach Ancona und von dort mit dem Schiff über Nacht nach Patras. Das war wahnsinnig aufregend!

Diese Rundreise enthielt natürlich auch einen Stop in Athen! Die Hauptstadt der alten und neuen Griechen durfte nicht fehlen.

Als ich nun mit 29 Jahren zum zweiten Mal auf der Akropolis stand, sah ich mein 17-jähriges Ich – strohblond und rebellisch. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir damals in der Hitze standen und dem Guide zugehört haben. Es war, als hätte ich mich vor dem Korentempel stehen sehen können – mit schmerzenden Füßen, das Gewicht alle fünf Sekunden von einem Bein aufs andere verlagernd, unruhig, aber auch wissbegierig.

 

Korentempel
Es war ein komisches Gefühl, nun 12 Jahre später wieder vor dem Parthenon zu stehen und die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen. Meine letzten Jahre bis zum Abi, meine 7-jährige Studienzeit und mein Leben als digitale Nomadin, die Reisen und meine Arbeit.

Somit war das Wochenende in Athen nach meinem Aufenthalt auf dem Coboat eine Zeitreise im doppelten Sinne!

Denn gleichzeitig versuchte ich mich an die vielen Einzelheiten zu erinnern, die ich in der Schulzeit und danach im Studium – ich habe ja auch Klassische Archäologie im Nebenfach studiert – gelernt hatte.

Parthenon
Barbara vor dem Parthenon
So stand ich nun auf der Akropolis in Begleitung meiner lieben digitalen Nomadenfreunde Anca und Adrian, die gerne mehr über die Akropolis und Athen wissen wollten, durch die Beschilderungen aber kaum schlauer wurden. Also begann ich aus meinen Erinnerungen zu erzählen:

Athen und die Akropolis

Auch wenn die ersten Besiedlungen auf die Jungsteinzeit (etwa 7500 v. Chr.) zurückreichen, erlebte Athen seine Blütezeit in der Klassischen Antike im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr. Das ist die Zeit von Sokrates und Platon, die Zeit der großen Philosophen, Künstler und Denker.

„Akropolis“ bedeutet eigentlich nichts anderes als „Hochstadt“ und war in der Antike ein völlig normaler Bestandteil einer jeden Stadt. Die Akropolis von Athen wurde aber schnell zum Sinnbild aller, sodass sich schnell durchgesetzt hat, dass ohne Nennung der Stadt immer die Akropolis in Griechenlands Hauptstadt gemeint ist. Sie ist nicht nur UNESCO-Weltkulturerbe, sondern auch vom griechischen Staat mit dem Kultursiegel belegt worden.

Im Mittelpunkt der Akropolis steht als wichtigster Tempel der Parthenon, das Heiligtum der Stadtbeschützerin und -göttin Pallas Athene Parthenos, der nach der Zerstörung durch die Perser 480 v. Chr. neugebaut werden musste und seit dem eine 12-Meter-Statue der Schutzpatronin der Stadt enthält. Diese Statue ist mit der Chryselephantintechnik (ich fand dieses Wort mega cool, als ich noch in der Schule war) erstellt worden, was so viel bedeutet, dass sie aus Gold und Elfenbein gefertigt wurde.

Die Athene-Statue wurde leider zerstört, als sie im 6. Jahrhundert von einer Kugel getroffen wurde, nachdem die Osmanen den Parthenon erst in eine Mosche umgestaltet und dann in ein Munitionslager umfunktioniert haben.

 

Unser lieber Freund Pausanias

Ich erinnere mich noch gut, wie mein Alt-Griechischlehrer Herr Krauskopf, liebevoll Crispus genannt (Krauskopf auf Latein – das Ironische war, dass er statt krauser Haare eine Glatze hat und hatte), stets wiederholte:

„Wenn etwas verloren gegangen ist oder zerstört wurde, haben wir unseren guten, alten Freund Pausanias, der uns in seinen Reisebüchern Kunstwerke und Orte in allen Einzelheiten beschreibt und sie damit zu neuem Leben erweckt.“

Dadurch wissen wir auch, wie die Statue der Pallas Athene im Innern des Parthenon ausgesehen hat:

„Die Statue selbst besteht aus Elfenbein und Gold. Mittig auf ihrem Helm sieht man eine Sphinx…und an den Helmseiten befinden sich Greifenreliefs… Die Statue der Athena steht aufrecht, ist mit einem Chiton bekleidet, der bis zu den Füßen hinabreicht, auf der Brust befindet sich der aus Elfenbein gearbeitete Kopf der Medusa. Athena hält in der einen Hand eine vier Ellen hohe Nike, in der anderen eine Lanze. Zu ihren Füßen liegt ein Schild und nahe der Lanze ist eine Schlange, wohl Erichthonios. Auf der Statuenbasis sieht man die Geburt der Pandora als Relief.“

Pausanias

Wenn ich an solch einem geschichtsträchtigem Ort bin, kann ich nicht anders, als etwas anzufassen, die Augen zu schließen und mir vorzustellen, was diese Marmorsäule, diese Wand oder dieses Gebäude bereits erlebt und „gesehen“ hat. Ich stelle mir vor, wie sie mir Geschichten aus alten Zeiten zuflüstern.

Das habe ich auch in Palenque gemacht. Zwischen den vielen Bäumen und den halb bedeckten Maya-Ruinen hatte ich einen ganz starken Drang danach. Kennst du dieses Gefühl?

Das Dionysostheater

Mir kam es so vor, als wäre der Eingang heute auf der anderen Seite. Denn das Dyonisos-Theater haben wir vor 12 Jahren – zumindest in meiner Erinnerung, denn verifizieren kann ich das heute nicht mehr – als letztes gesehen. Diesmal kam ich mit Anca und Adrian als erstes daran vorbei.
Dionysos-Theater
Bild Dionysos-Theater von oben
Auch hier versuchte ich mich an altes Wissen zu erinnern: Das Dionysostheater, vor dem wir standen, war die Geburtsstätte des Theater überhaupt. Hier wurden die Stücke der großen Tragödien-Dichter Sophokles, Aischylos und Euripides uraufgeführt. Ich erzählte, was ich vom Dionysos-Kult und der Katharsis-Funktion (als eine reinigende Wirkung) des Theaters im Allgemeinen in Erinnerung hatte und übersetzte die ihnen nicht bekannten Begriffe wie Stoa in verständliches Englisch.

Ich fand es schon ein Unding, dass auf den Schildern solche Dinge nicht erklärt wurden und von einem normalen Besucher anscheinend erwartet wurde, dass er weiß, dass eine Stoa ursprünglich nichts anderes als eine Säulenhalle ist. Ich erklärte den beiden außerdem, dass die philosophische Strömung der Stoiker auf den Begriff Stoa zurückzuführen ist, da die Stoiker in der Stoa ihre philosophischen Gedanken besprachen und die Philosophie entwickelten. So wurde aus der Stoa im Folgenden aus einer Säulenhalle ein philosophisches Lehrgebäude.

Der Rest der Akropolis

Den Rest der Akropolis mit ihren Tempeln, Säulen und Stelen ließ ich einfach auf mich wirken und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Deswegen möchte ich auch dir das nun ermöglichen und dir einfach ein paar Bilder zeigen:
Triglyphen-Metopen-Fries des Parthenon
Zweites Theater am Hang der Akropolis
Teil des zweiten Theaters am Hang der Akropolis
Stelen auf der Akropolis
Der Eingang zur Akropolis von innen
Am Ende, kurz bevor es Zeit wurde, wieder in die Stadt und damit ins Hier und Jetzt zurückzukehren, bestaunte ich noch den wundervollen Ausblick, den du rundherum auf die moderne Stadt hast.
Ausblick auf das moderne Athen
Damit endete meine doppelte Zeitreise in Europas ältester Hauptstadt und ich kehrte wieder ins Jahr 2016 zurück. Interessanterweise war es auch den Besuch eines Theaterstücks eine Katharsis – eine Reise in Gedanken, die mich gereinigt hat und an der ich in kürzester Zeit ein wenig gewachsen bin!

Hast du schon einmal so eine Zeitreise gemacht? Ich freue mich auf deine Antwort in den Kommentaren!

Deine Barbara

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Barbara in Rovinj 1
EUROPA

ROVINJ

Ausblick vom Monte Pellegrino auf Palermo

EUROPA

PALERMO

Barbara Wandern Malta

EUROPA

MALTA

Helsinki an einem Tag – So nutzt du die Zeit perfekt

Helsinki an einem Tag – So nutzt du die Zeit perfekt

Helsinki an einem Tag – So nutzt du die Zeit perfekt

Von Stockholm bin ich mit der Triangle City Cruise von Tallink Silja erst nach Helsinki und dann nach Tallinn gefahren.

Während ich so den Artikel über die Mini-Kreuzfahrt geschrieben habe, fiel mir auf, wie viel ich zu Helsinki sagen möchte. Also habe ich mich spontan dafür entschieden, daraus einen eigenen Artikel zu machen.

Ankunft in Helsinki

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet, packte ich meine Sieben Sachen und bereitete mich gedanklich auf das vor, was vor mir lag. Während wir in den Hafen einliefen, bot sich mir ein erster Blick auf die Hauptstadt Finnlands.

Ankunft in Helsinki - Winzige Insel vor Helsinki

Ankunft in Helsinki - Die Kathedrale von Heslinki von der Symphony

Mein erstes Ziel war das Tourismus Infocenter von Visit Helsinki.

Ich gab mein Ziel bei Google Maps ein und macht mich auf den glücklicherweise kurzen Fußweg. Dort angekommen bekam ich ganz tolle Tipps, wie ich meinen Tag am besten verbringen könnte, und konnte sogar meinen Rucksack dort lassen. Das war wirklich sehr freundlich und hat es mir erspart, mich auf die Suche nach öffentlichen Schließfächern zu machen.

Auf die Helsinki Card habe ich verzichtet, weil alles, was ich machen und sehen wollte, sowieso kostenfrei war. Sie kann sich jedoch lohnen, wenn du die Stadt mit dem Hop-on-Hop-off-Bus erkunden oder eine Bootsfahrt machen möchtest.

 

Sehenswürdigkeiten in Helsinki

 

Der Dom von Helsinki

Der Dom von Helsinki

Als erstes – so wurde mir empfohlen – sollte ich mir den Dom anschauen, der direkt um die Ecke des Sitzes von Visit Helsinki am Senatsplatz zu finden war. Ich hatte die Kuppeln schon vom Schiff aus gesehen und wusste daher, dass ich das auf jeden Fall sehen wollte.

Er ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und verzeichnet jährlich rund 350.000 Besucher. Nicht nur der ursprüngliche Name ist russisch. Der Dom wurde zunächst nach dem damaligen russischen Zaren Nikolaus II. benannt. Jedoch wurde der Name nach dem Erlangen der Unabhängigkeit 1917 schnell in Suurkirkko („Großkirche“) geändert.

Aber auch der Bau selbst in von den russischen Kirchen inspiriert. Der Kuppelbau hat nämlich die Form eines griechischen Kreuzes, was für orthodoxe Architektur üblich ist.

 

Die orthodoxe Kathedrale

Die orthodoxe Kathedrale

Die orthodoxe Kathedrale oder besser gesagt die Uspenski-Kathedrale ist ein absoluter Hingucker. Sie thront auf ihrem Hügel am Rande der Innenstadt von Helsinki und ist daher – wie auch die katholische Kathedrale – schon bei der Einfahrt mir dem Schiff zu sehen.

Gebaut in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts war sie damals ein weithin sichtbares Symbol der Herrschaft Russlands über Finnland. Angeblich ist sie die größte orthodoxe Kirche in der westlichen Welt.

Sowohl von außen als auch von innen ist sie wunderschön und einen Besuch mehr als wert.

 

Das Museum of Broken Relationships

Das Museum of Broken Relationships - Match Makers Ice Breakers

Ich gebe zu, als die Damen bei Visit Helsinki mir sagte, sie könnte Stunden in diesem Museum verbringen, dachte ich, sie hätte einen Sprung in der Schüssel. Das Museum besteht aus vielen, kleinen Gegenständen, die jemanden an eine zerflossene Liebe erinnerten.

Was machst du mit der Kette, die er dir geschenkt hat? Wegwerfen? Anziehen?

Im Normalfall möchtest du beides nicht, richtig? Um genau solche Gegenstände hat das Museum gebeten und Menschen aus aller Welt haben ihre Erinnerungsstücke zusammen mit der Geschichte dazu eingesandt.

Das Museum of Broken Relationships

Ich gebe zu: Auch ich hätte Stunden mit den Kinderschuhen, Briefen, Kleidungsstücken und Büchern sowie den dazugehörigen Zeilen verbringen können. Sie erzählen von Glückseligkeit und Traurigkeit, von Liebe und Zank, von Funkstillen und nicht endenden Liebesgeschichten.

 

Die Felsenkirche Temppeliaukio

Die Felsenkirche Temppeliaukio

Die 1969 fertiggestellte Kirche wurde direkt in den Granitfelsen hineingebaut. Die Wände im Innenraum sind fünf bis acht Meter hoch und bestehen aus unbearbeitetem Stein. Allerdings kommt durch 180 Fenster Sonnenlicht herein und lässt den sonst so rauen Raum hell erstrahlen.

Der dadurch entstehende Eindruck ist unbeschreiblich und einfach wundervoll!

 

Das Sibelius-Denkmal

Das Sibelius-Denkmal

Das Sibelius-Denkmal liegt im Sibelius-Park und ist von der Temppeliaukio-Kirche zu Fuß in etwa 15 Minuten zu erreichen. Ich war an einem schönen, warmen Sommertag dort und habe den Weg sehr genossen.

Eine kleinere Version davon steht im UNESCO-Hauptquartier in Paris.

 

Wassersport und Spaziergänge in den Parks von Helsinki  

Ich habe es zeitlich leider nicht mehr geschafft, weil ich an mehreren Stellen zu sehr getrödelt habe. Normalerweise ist es aber locker machbar, das noch mit unterzubringen.

Im Herzen der Stadt findest du mehrere Parks mit Seen, auf denen du Standup-Paddling (kurz SUP) machen kannst… Mitten in Helsinki!

Ist das cool oder cool?

 

Lachssuppe am Hafen 

Lachssuppe am Hafen

Auf meine Frage, welches typische Gericht ich unbedingt probieren muss, kam die Antwort sehr schnell: die Salmon Soup sollte es sein! Ich habe meine direkt am Hafen auf dem Markt bekommen.

Markt Helsinki

Für 7,50 Euro nicht gerade ein Schnäppchen, aber für skandinavische Verhältnisse kann man da nichts sagen. Die wässrige Suppe mit vielen Lachsstücken darin und der kleinen Scheibe Brot dazu hat mich jedenfalls besser gesättigt, als ich erwartet hatte.

Helsinki hat auf mich einen weltoffenen und sehr freundlichen Eindruck gemacht. Ich hoffe, ich habe bald die Möglichkeit, die Stadt und auch den Rest des Landes besser kennenzulernen!

Für noch mehr Inspiration schau doch mal bei Nicolò vorbei: Sehenswürdigkeiten in Helsinki.

Warst du mal in Finnland?

Deine Barbara

 

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Kabelrolle im Sonnenuntergang
EUROPA
DIE TRIANGLE CITY CRUISE
Metrostation Kungsträdgården Stockholm

EUROPA

STOCKHOLMS U-BAHNSYSTEM
Neuer Hafen Kopenhagen 1

EUROPA

KOPENHAGEN

Triangle City Cruise Tallink Silja: Städtereise mal anders

Triangle City Cruise Tallink Silja: Städtereise mal anders

Triangle City Cruise Tallink Silja: Städtereise mal anders

Die Triangle City Cruise von Tallink Silja – eine Mini-Kreuzfahrt zwischen Stockholm, Helsinki und Tallinn – ist mir ins Auge gefallen, als sich herauskristallisierte, dass ich für die TBEX2016 in der wunderschönen schwedischen Hauptstadt Stockholm sein würde. Das Unternehmen bietet Reisen zwischen diesen drei Städten plus Riga und Turku sowie kleine Kreuzfahrten aus Kombinationen an.

Triangle City Cruise Part 1: Von Stockholm nach Helsinki

Von meinem wunderschönen Hotel Scandic Ariadne waren es nur zehn Minuten zu Fuß zum Fährterminal. Sehr praktisch!

Dank der Automaten konnte ich ganz allein, ohne mich in einer langen Schlange anzustellen, innerhalb von einer Minute einchecken. Meine Bordkarte wurde gedruckt und schon war ich durch die Kontrollen auf der Gangway zum Schiff: der M/S Symphony.

An Bord sah ich als erstes die beeindruckende Promenade mit ihren vielen Restaurants und Bars verschiedener Preisklassen und Shops für Kleidung, Reisebedarf und Elektronik.

Triangle City Cruise: Promenade Symphony

Ich hatte kaum Zeit, mich umzusehen und meine Sachen auf mein Zimmer zu bringen, da fuhren wir schon ab. Während der ersten Stunden verschlechterte sich jedoch das Wetter drastisch, sodass ich die Zeit bis zum Abendessen damit verbracht habe, die Fotos aus Stockholm zu sortieren.

Nach dem leckeren und umfangreichen Buffet habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin das Deck rauf und runter gelaufen, um Fotos zu machen. Ich konnte mein Glück kaum fassen, dass nach dem Regen der Himmel aufgebrochen war und wir nun ruhig durch den Stockholmer Schärengarten fuhren.

Im Stockholmer Schärengarten 2

Leuchtturm in der Brandung des Schiffes

Rote Häuser im Stockholmer Schärengarten

Hinter der Symphony

Es dauerte gut zwei Stunden bis zum Sonnenuntergang, da sich sich die Sonne hier sehr langsam senkt und selbst einen Monat nach der Sommersonnenwende zwar untergeht, aber es wird trotzdem nie so richtig dunkel.

Triangle City Cruise: Die Symphony im Sonnenuntergang

So wartete ich wenigstens, bis die letzten Sonnenstrahlen hinterm Horizont verschwanden.

Sonnenuntergang und GoPro

Helsinki

Wir kamen am Morgen in Helsinki an. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet, packte ich meine Sieben Sachen und bereitete mich gedanklich auf das vor, was vor mir lag. Während wir in den Hafen einliefen, bot sich mir ein erster Blick auf die Hauptstadt Finnlands.

Winzige Insel vor Helsinki

Die Kathedrale von Heslinki von der Symphony

Im Tourismus Infocenter erkundigte ich mich nach den Highlights von Helsinki, die ich auf keinen Fall verpassen durfte.

Ein ausführlicher Artikel mit Fotos und allem drum und dran folgt noch, aber hier ein kurzer Abriss meines Tages in der finnischen Hauptstadt:

#1 Kathedrale

Als erstes habe ich mir die Kathedrale angeschaut. Sie thront in imposanter Eleganz über einem  Platz, an dem unentwegt Touristen in Reisebussen angekarrt werden. Das scheint nicht nur meine erste Station gewesen zu sein…

Kathedrale Helsinki

#2 Museen

Direkt gegenüber befindet sich ein Gebäude mit gleich zwei Museen. Das eine ist das Museum of Broken Relationships, das wirklich interessant ist, und das zweite ist das Helsinki City Museum. Dort kannst du die Geschichte der Stadt wunderbar nachempfinden.

#3 Orthodoxe Kirche

Die orthodoxe Kirche ist ein absoluter Hingucker und macht sich ganz toll auf deinen Fotos! Ich würde den kleinen Umweg also jeder Zeit wieder einplanen.

#4 Lachssuppe am Hafen

Die Spezialität des Landes ist Lachssuppe. Am besten gönnst du sie dir direkt am Hafen mit Blick auf die abfahrenden Boote. Mit 7,50 Euro ist das zwar nicht gerade günstig, aber für skandinavische Verhältnisse in Ordnung.

#5 Felsenkirche Temppeliaukio

Die Felsenkirche hat mir so gut gefallen, dass ich gar nicht mehr gehen wollte! Sie ist die schönste Kirche, in der ich je war. Sie wurde in den Granitfelsen hineingebaut, 180 Fenster lassen jedoch viel Tageslicht hinein.

Felsenkirche Helsinki

#6 Sibelius-Denkmal

Das Denkmal ist dem finnischen Komponisten Jean Sibelius gewidmet und ist von der Felsenkirche gut zu Fuß zu erreichen. Eine kleinere Version davon steht in Paris im UNESCO-Hauptquartier.

#7 Parks

Helsinki bietet dir einige Parks zum Schlendern, Picknicken und die Sonne genießen (wenn sie denn scheint). Einige haben auch Seen, in denen du dich auf einem Standup-Paddle-Board vergnügen kannst.

Triangle City Cruise Part 2: Von Helsinki nach Tallinn

Das Terminal der Abfahrt war leider nicht dasselbe, wie das, an dem ich am Morgen angekommen war. So fuhr ich mit meinen Rucksäcken auf die andere Seite der Stadt, um den wieder sehr einfachen Check-In an den vorgesehenen Automaten zu durchlaufen und das Schiff zu boarden.

Diesmal hatte ich keine Kabine, denn für die Strecke Helsinki – Tallinn benötigt das Schiff nur zwei Stunden. Ich hatte einen Platz im Executive-Bereich bekommen. 20 Euro mehr, die für einen digitalen Nomaden gut investiert sind. Denn hier warten Steckdosen, bequeme Sitzmöglichkeiten zum Arbeiten und WLAN auf dich. Zudem gab es kostenfreie Snacks und Getränke.

Die zwei Stunden gingen rum wie im Fluge.

Tallinn

Da ich spät abends ankam, durfte ich diesmal sogar eine Nacht an meinem Zielort verbringen. Tallink Silja verfügt über zahlreiche Hotels, sodass ich von ihnen in einem davon untergebracht werden konnte. Das Pirita SPA ist ein sehr angenehmes Welness-Hotel mit tollem Ausblick aufs Meer und einem unglaublich leckeren Frühstücksbuffet.

Pirita SPA

Am nächsten Morgen fuhr ich ausgeschlafen und erholt ins Zentrum der Stadt.

Auch bei der Touristeninfo von Tallinn bekam ich allerlei Informationen, wie ich meine Zeit in der estnischen Hauptstadt verbringen könnte. Ich entschied mich, zuerst die Kirche der Oleviste Kirik (zu Deutsch: Olaikirche) zu besuchen.

Grund für meine Entscheidung war vor allem der Kirchturm, durch den die Kirche angeblich von 1546 bis 1625 das höchste Gebäude der Welt gewesen sein soll. So zumindest die Legenden der Stadt… Die Höhe brachte auf jeden Fall eine Anfälligkeit für Blitzeinschläge mit sich, sodass die Kirche mehrere Male runtergebrannt ist und wieder aufgebaut werden musste.

So sah es dort oben aus.

Oleviste Kirik von oben

Danach bin ich zum Domberg gegangen. Das ist zwar der älteste Stadtteil, aber ironischerweise nicht der Stadtteil mit den ältesten Gebäuden. Wegen eines Brandes sind die Gebäude auf dem Domberg alle jünger als jene im angrenzenden Teil der Stadt: der sogenannten Unterstadt.

Auf dem Domberg findest du neben anderen Sehenswürdigkeiten den Tallinner Dom, die orthodoxe Kirche und mehrere Aussichtsplattformen.

Dom in Tallinn

Orthodoxe Kirche Tallinn

Aussichtspunkt Altstadt Tallinn

Schlendere ein bisschen durch die Straßen! Du wirst bezaubernde Gassen, Gebäude und Cafés mit ganz viel Atmosphäre finden, in denen du dich stundenlang einfach verirren möchtest.

Gasse Tallinn

Altes Tor Tallinn

Altes Haus Tallinn

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist die Stadtmauer, die den Domberg und die Unterstadt von einander trennt.

Stadtmauern Tallinn

Die Zeit ging auch hier wieder viel zu schnell vorbei!

Triangle City Cruise Part 3: Von Tallinn nach Stockholm

Denn irgendwann war es leider Zeit, ein letztes Mal (vorerst) für mein Kreuzfahrtschiff zurück nach Stockholm einzuchecken und es mir in meiner Kabine bequem zu machen.

Tallink Silja Kreuzfahrtschiff

Ich war für das Buffet um 17:30 Uhr zum Abendessen gebucht. Zum Glück konnte ich völlig problemlos und unkompliziert auf die zweite Schicht umbuchen.

So arbeitete ich in meiner Kabine bis 20:30 Uhr, ging dann zur zweiten Schicht zum Abendessen und besuchte im Anschluss die Abendveranstaltungen mit Live-Musik und Tanzeinlagen.

Müde und zufrieden ging ich ins Bett, um am nächsten Morgen wieder in Stockholm aufzuwachen, wo ich direkt die Tour durch Stockholms U-Bahnsystem machte.

Mein Fazit? Ich würde jederzeit gerne wieder eine Mini-Kreuzfahrt mit Tallink Silja unternehmen! Denn ich hatte mit der Triangle City Cruise eine wirklich tolle Fahrt, ein tolles Hotel und atemberaubend schöne Destinationen.

Hast du schon einmal eine Mini-Kreuzfahrt gemacht?

 

Deine Barbara

 

PS: Tallink Silja hat mich auf die Triangle City Cruise eingeladen! Meine Meinung blieb davon unbeeinträchtigt.

 

Schlösser an Brücke Helsinki
EUROPA
HELSINKI AN EINEM TAG
Metrostation Kungsträdgården Stockholm

EUROPA

STOCKHOLMS U-BAHNSYSTEM

Boot im Sonnenschein in Stockholm

EUROPA

STOCKHOLM

Stockholm: 6 Must Sees in der schwedischen Hauptstadt

Stockholm: 6 Must Sees in der schwedischen Hauptstadt

Stockholm: 6 Must Sees in der schwedischen Hauptstadt

Stockholm stand schon seit Jahren auf meiner Bucket List. Bis jetzt hatte es sich leider nie ergeben. Im Rahmen der TBEX2016 – einer Konferenz nur für Reiseblogger – war ich im Juli eine Woche in der schwedischen Hauptstadt.

Auf dem Plan standen natürlich die typischen Sehenswürdigkeiten für eine klassische Sightseeing Tour. Allerdings wollte ich es mir nicht nehmen lassen, auch ein paar außergewöhnliche Erkundungstouren zu machen. Zur Unterstützung bin ich mit der Stockholm Card unterwegs gewesen, durch die ich einiges kostenfrei machen konnte.

Falls du direkt mal schauen möchtest, was du für Touren buchen kannst, kannst du das hier tun:

6 Must Sees in Stockholm

Hier kommen nun meine sechs Must Sees bzw. Must Dos in Stockholm:

 

Gamla Stan

Vor dem Nobel Price Museum

Eine Altstadt zum Schlendern

Die Altstadt von Stockholm Gamla Stan auf der Insel Stadsholmen solltest du einfach mal auf dich wirken lassen.

Komm mehrmals hierher: Lauf allein durch die Gassen und halte hier und da für einen Kuchen oder ein paar leckere Hackfleischbällchen. Komm wieder und mach eine Walking Tour (die von OURWAY kann ich nur empfehlen), um mehr über die Geschichten, die die Straßen, Mauern und Gebäude erzählen, zu erfahren.

In den Straßen der Altstadt von Stockholm

Järnpojkes – die kleinste Sehenswürdigkeit von Stockholm

Ohne die Tour hätte ich zum Beispiel nie von dem kleinen Järnpojkes gehört. Järnpojkes ist auch als kleinste Sehenswürdigkeit der Stadt bekannt. Ihm über dem Kopf zu streicheln, soll einem einen Wunsch erfüllen.

Barbara streichelt Järnpojkes Kopf

Die Einheimischen behandeln ihn mit liebevoller Zuneigung: Im Winter findest du ihn mit regelmäßig wechselndem Schal (natürlich selbst gestrickt!) um den kleinen Hals. Denn jeder möchte der winzigen Berühmtheit der Altstadt ein Kleidungsstück schenken.

Wachwechsel, Kirchen und Museen

Bei einem dritten Besuch kannst du dir je nach Vorliebe den Wachwechsel vor dem Palast anschauen, die Kirchen von innen bestaunen (wie die in der das Kronprinzenpaar getraut wird) oder in den Museen einen Crashkurs in Stockholmer Geschichte nehmen.

Für noch mehr Hintergründe und Erfahrungen aus Gamla Stan schau doch mal bei TravelWorldOnline vorbei!

Bootstour

Ich LIEBE das Wasser und ich LIEBE es auf einem Boot zu sein. Deswegen war für mich klar, dass ich gleich mehrere Bootstouren machen würde. Folgende standen auf meinem Plan:

  • Historical Canal Tour
  • Under the Bridges of Stockholm
  • Good Morning Stockholm Tour
  • Drottningholm Boat Tour

Historical Canal Tour

Alte Mühle Stockholm

Sie hatten alle vier etwas für sich und ich kann kaum sagen, welche mir am besten gefallen hat. Die Historical Canal Tour war auf jeden Fall eine hervorragende Tour zum Einstieg mit vielen Informationen zur Stadt selbst und zur Geschichte.

Under the Bridges of Stockholm Tour

Spiegelung Brücke Stockholm

Die Under the Bridges of Stockholm Tour führt tatsächlich unter einigen Brücken hindurch. Ich war ein wenig enttäuscht, dass die meisten Brücken nicht wirklich photogen waren (anders als in Kopenhagen). Schön war die Rundfahrt trotzdem.

Good Morning Stockholm Tour

Auf Fjäderholmarna

Die Good Morning Stockholm Tour führte uns nach Fjäderholmarna, einer idyllischen kleinen Insel kaum eine halbe Stunde von Stockholm entfernt. Dort gab es eine kurze Führung um die Insel und danach Zeit zum Entspannen, bis das nächste Boot zurück nach Stockholm ging.

Drottningholm Boat Tour

Die Drottningholm Boat Tour bringt dich zu einem der Schlösser der königlichen Familie. Seit 1981 haben die schwedischen Royals im südlichen Teil des Gebäudes ihren festen Wohnsitz. Denn sie ziehen die Abgeschiedenheit und Privatsphäre dem Gewusel der Hauptstadt vor, wo sie bis dahin residierten. Da die Fahrt fast eine ganze Stunde one way dauert, ist sie ideal, um mal aus der Großstadt rauszukommen oder einfach den Fahrtwind und die Aussicht zu genießen.

Der Palast selbst ist… eben ein Palast. Er unterscheidet sich für mich nicht maßgeblich von allen anderen Palästen, die ich gesehen habe. Er ist pompös und „mächtig“.

Schloss Drottningholm

In den Zimmern und Sälen, die frei zugänglich sind, kannst du sehen, wie die königlichen Damen (denn ausschließlich für jene war das Schloss ursprünglich vorgesehen) vor vielen, vielen Jahrzehnten gelebt haben. Du kannst dich nicht nur in unzähligen Portraits und anderen Gemälden verlieren, sondern auch durch Prunksäle wandeln und dir vorstellen, wie es hier vor 200 Jahren gewesen sein muss.

Das ein oder andere Fenster lässt einen Blick auf den barocken Garten zu. Spätestens jetzt wirst du verstehen, warum das Schloss auch als Schwedisches Versailles bezeichnet wird.

Schlossgarten Drottningholm

Alle Bootstouren waren in der Stockholm Card enthalten und haben mich keinen Cent extra gekostet! Die allein hatten übrigens einen höheren Gegenwert als die Karte selbst…

Metro-Tour

Über meine Tour durch Stockholms U-Bahnsystem habe ich einen völlig eigenen Artikel geschrieben – so begeistert war ich von der Kunst im Untergrund. Schon während meiner ersten Tage in Stockholm hatte ich von den künstlerisch gestalteten Stationen gehört. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen, wie toll sie sein würden. Deswegen machte ich mich erst am Ende meines Stockholmaufenthalts auf den Weg, ein paar Stationen anzusehen.

Rådhuset

Metrostation Kungsträdgården Stockholm.JPG

Nach nur zwei Haltestellen war ich überzeugt: Diese U-Bahnhöfe sind es wert, dass man ihnen einen ganzen Tag (und dann auch einen ganzen Artikel) widmet. Eine dieser zwei Stationen war übrigens Rådhuset, wo ich diese gigantische Höhle vorgefunden habe:

Leider hatte ich für den folgenden Tag schon eine Mini-Kreuzfahrt nach Helsinki und Tallinn geplant. Allerdings wusste ich, dass ich in wenigen Tagen zurück sein würde und mehrere Stunden haben würde, bis mein Zug nach Kopenhagen gehen würde. Das war die perfekte Gelegenheit, um das U-Bahnsystem zu erkunden.

Gesagt, getan!

Ich kam Donnerstags um 10 Uhr mit dem Schiff aus Tallinn an und machte mich sofort auf den Weg zur Metro. Ich hatte eigentlich geplant, mein Gepäck am Hauptbahnhof abzugeben, aber als ich so in der U-Bahn saß, empfand ich es als Zeitverschwendung. Also fuhr ich sechs Stunden von einer Haltestelle zur nächsten – mit 13 Kilo auf dem Rücken! Die Leute müssen mich für völlig verrückt gehalten haben, wie ich da so mit den zwei Rücksäcken und der Spiegelreflex jeden Winkel abfotografierte und mich dafür in unnatürliche Posen verbog.

Das Ergebnis war es mir aber wert!

Tekniska Högskolan

Metrostation Tekniska Högskolan

Fridhemsplan

Fridhemsplan

Solna centrum

Metrostation Solna Centrum

Solna strand

Metrostation Solna Strand

Södermalm-Tour

Södermalm ist ein Stadtteil von Stockholm, in dem vor allem die junge Szene der Stadt lebt, liebt und leidet. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Szenebezirk SoFo (South of Folkungagatan) mit seinen einzigartigen Geschäften (z.B. für Öko-Jeans), Kunstgallerien und einem ausschweifendem Nachtleben. Genau hier ist der Place to Be für Nachtschwärmer und jegliche Sonderlinge. Das Berlin der schwedischen Hauptstadt – oder so etwas in der Art.

Södermalm

Dieser Stadtteil ist auch der Hauptschauplatz der Trilogie von Stieg Larsson.

Das Interessanteste an Södermalm ist für mich jedoch sein geschichtlicher Hintergrund: Obwohl Södermalm bereits im 13. Jahrhundert in Dokumenten erwähnt wurde, kam es erst 500 Jahre später zu einer richtigen Bebauung. Der Grund liegt ganz einfach in den steilen Felsenklippen, die die Insel schwer begehbar machten. Dadurch wurden nur einige Arbeiterhäuser hier errichtet, die im Nordosten der Insel bis heute erhalten sind.

Alte Häuser in Södermalm

Durch die erhöhte Position durch besagte Klippen ist es zudem bis heute möglich, einige wunderbare Aussichtspunkte zu finden. Falls du dich nicht auf die Suche nach ihnen machen möchtest, kannst du immer noch einen Besuch des Aufzuges in Betracht ziehen, von dem du Gamla Stan und den ganzen Norden der Stadt überblickst:

Aufzug Södermalm

Wenn du also auf der Suche nach der perfekten Mischung aus gestern und heute bist, solltest du dir einen Besuch Södermalms auf keinen Fall entgehen lassen!

Vasa-Museum

Vasa von vorne.jpg

Das Vasa-Museum hat ein Hauptausstellungsstück: die Vasa. Das 1628 während seiner Jungfernfahrt gesunkene Schiff lag über 300 Jahre auf dem Grund des Meeres und ist ungewöhnlich gut erhalten. Zerstörte oder stark beschädigte Teile wurden ersetzt, sodass du von den sechs Etagen einen richtig guten Eindruck bekommen kannst, wie das Schiff ausgesehen hat, als es den Hafen von Stockholm verlassen hat, um nach nur 20 Minuten zu sinken.

So sieht die Vasa aus dem fünften Stock aus… Zum Anfassen nah:

Vasa von hinten

Das gesamte Museum dreht sich rund um das Schiff und die Schifffahrt der vergangenen Jahrhunderte. Über die sechs Ebenen verteilt gibt es noch mehrere Vitrinen mit kleinen Ausstellungsstücken und Beschreibungen. Auch die Museumsguides stehen gern zur Verfügung, um von den Geschichten um das Schiff zu erzählen.

Zum Beispiel wurde mir erklärt, dass man wusste, dass es sich bei diesem Schiff um die Vasa handeln musste, weil es das königliche Emblem am Heck trägt.

Vasa Detail

Skyview Stockholm

Blick auf einen anderen Globe

Skyview ist eine Art Gondel-Aufzug außerhalb der Ericsson Globe Arena im Süden Stockholms. Zwei Gondeln aus Glas fahren seit 2010 an gekrümmten Schienen bis zum Scheitelpunkt der Arena auf über 100 Metern und gewähren damit einen ungehinderten Blick auf die Stadt.

Beschreibung im Globe

Die Gondeln fassen bis zu 16 Personen. Die Fahrt nach oben bzw. unten dauert je fast fünf Minuten und der halt am oberen Scheitelpunkt dauert ebenso lang, sodass du genug Zeit hast, Fotos und Videos zu machen oder einfach die atemberaubende Aussicht zu genießen.

Handyvideo Globe Stockholm

Der Eintritt zum Skyview ist ebenfalls in der Stockholm Card inklusive.

Weitere nützliche Tipps zu Stockholm

Essen und Trinken

Stockholm ist nicht gerade der perfekte Ort für Low Budget-Reisende. Aber selbst hier habe ich es geschafft, in einer ganzen Woche nicht mehr als 50 Euro für Essen und Trinken auszugeben.

Der erste „Trick“ ist mehr als simpel: Das Leitungswasser ist in Schweden ziemlich lecker. Es besteht also kein Grund, teures Wasser zu kaufen.

Was Essen anbelangt, habe schlichtweg im Supermarkt eingekauft und wenn ich doch mal „auswärts essen“ wollte, gab es ein Happy Meal vom großen M. Das kostet auch in Schweden nur 3,50 Euro und mit einem extra Burger für nur einen Euro macht es mich absolut satt.

Einmal hatte ich morgens eine Walking Tour und ich hatte es nicht geschafft, im Supermarkt was zu kaufen. Für ein Sandwich mit einem Saft habe ich ziemlich genau 10 Euro bezahlt! Daraus habe ich also schnell gelernt…

Unterkunft

In Stockholm gibt es zahlreiche Hostels. Die Preise reichen von 20 bis 40 Euro. In ähnlichen Preisklassen findest du auch einige Airbnb-Zimmer.

Ich habe mir tatsächlich mal was gegönnt: Denn die letzte Nacht vor meiner Mini-Kreuzfahrt nach Helsinki und Tallinn habe ich in einem Scandic-Hotel verbracht. Das ist ein Kette von Hotels in gans Skandinavien, Deutschland, Belgien und Polen. Allein in Stockholm gibt es an die zehn Hotels.

Eines davon ist das Scandic Ariadne, das direkt am Hafen der Kreuzfahrtschiffe liegt. Von dort sind es zu Fuß nur zehn Minuten bis zum Terminal. Also entschied ich mich, meine letzte Nacht in einem fabelhaften Zimmer im 15. Stock zu verbringen und eine riesige Badewanne zu genießen.

Transport

Ein großes ACHTUNG vorweg: In den Bussen in Stockholm kannst du keine Tickets kaufen! Du kannst an den SL-Stationen, direkt an der Metrostation oder bei jedem Pressbyrån-Shop Zeitkarten kaufen. Als Papierkarte kannst du sie allerdings nur im Pressbyrån-Shop bekommen. Für alle anderen Orte brauchst du die sogenannte SL Access Card, die du für 20 Kronen (ca. 2 Euro) kaufen und dann immer wieder aufladen kannst. Ein 24-Stunden-Ticket für den ÖPNV kostet 115 Kronen (etwa 11 Euro), ein 72-Stunden-Ticket 230 Kronen (etwa 23 Euro) und ein Wochenticket 300 Kronen (etwa 30 Euro).

 

Sightseeing

Falls du direkt mal schauen möchtest, was du für Touren buchen kannst, kannst du das hier tun:

Mein Fazit zu den Must Sees in Stockholm

Stockholm ist wirklich eine aufregende Stadt, in der man viel unternehmen kann. Hier wird dir so schnell sicher nicht langweilig!

Das war jetzt aber auch ganz schön umfangreich, oder? Lass mich in den Kommentaren wissen, welches der Must Sees in Stockholm dir am besten gefällt!

Deine Barbara

PS: Die Nacht im Scandic Ariadne Hotel wurde mir freundlicherweise gestellt! Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst! Die Stockholm Card habe ich im Rahmen der TBEX von Visit Stockholm zur Verfügung gestellt bekommen.

 

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues eBook oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden!

Kabelrolle im Sonnenuntergang
EUROPA
DIE TRIANGLE CITY CRUISE
Metrostation Kungsträdgården Stockholm

EUROPA

STOCKHOLMS U-BAHNSYSTEM
Schlösser an Brücke Helsinki

EUROPA

HELSINKI

UNVERBINDLICHE WARTELISTE

Melde Dich 100 % unverbindlich zur Warteliste von Werde InstaPro! an. 

Vergiss nicht, deine E-Mail-Adresse im nächsten Schritt zu bestätigen.

Noch ein Schritt... Öffne JETZT Dein E-Mail-Postfach und bestätige Deine Anmeldung!

Anmeldung zum Newsletter!

Du zweifelst noch, ob B Translator das Richtige für dich ist? Dann melde dich doch erstmal zum Newsletter an und hol dir meine Tipps und Tricks für den Start als freiberuflicher Übersetzer!

 

You have Successfully Subscribed!

Online Course Cover Dein Weg in die Freiheit

UNVERBINDLICHE WARTELISTE

Melde Dich 100 % unverbindlich zur Warteliste von Dein Weg in die Freiheit an. 

Vergiss nicht, deine E-Mail-Adresse im nächsten Schritt zu bestätigen.

Noch ein Schritt... Öffne JETZT Dein E-Mail-Postfach und bestätige Deine Anmeldung!

Starter Kit Smart MockUp

Melde dich zum Newsletter von Barbaralicious an!

Melde dich zu meinem Newsletter an, in dem ich dich über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin informiere! Für dich gibt es dafür das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten und ein paar weitere Geschenke obendrauf. Außerdem verpasst du so keinen neuen Blogpost, kein neues E-Book oder wohin mich meine Reisen bringen. Langweilig wird es sicher nicht!

Du hast dich erfolgreich zum Newsletter angemeldet

Melde dich zum Newsletter an

Melde dich zum Newsletter an

Melde dich zum Newsletter an und erhalte "Tschüss 9-to-5, hallo Freelancing", dein erster Schritt für ein ortsunabhängiges Online-Business. Befreie dich aus dem Hamsterrad und gestalte dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen!

Du hast dich erfolgreich angemeldet!