O Algar – Komm mit, in eine der schönsten Höhlen Europas

O Algar – Komm mit, in eine der schönsten Höhlen Europas

O Algar – Komm mit, in eine der schönsten Höhlen Europas

Im Juli habe ich zuerst Strände auf Mallorca getestet und bin anschließend weiter an die Algarve in Portugal gereist.

 

An der Praia de Benagil

Einer der Strände, die ich unter die Lupe genommen habe, war der Praia de Benagil in der Nähe von Carvoeiro.

Der Strand ist nicht sehr groß und von hier gibt es keine Anzeichen, dass sich in nicht allzuweiter Ferne atemberaubende Höhlen befinden, die zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Südportugals gehören…

 

Die Höhlen de Benagil

Von dort kann man mit einem Motorboot eine geführte Tour durch die vielen unterschiedlich großen Höhlen machen, die nur durchs Wasser entweder mit dem Boot oder durch Schwimmen zu erreichen sind.

Die Bootsführer kennen die Höhlen wie ihre Westentasche und wissen, wann es der Wasserstand zulässt, dass sie befahren werden können. Genauso kennen sie die Felsformationen und die Öffnungen darin wie diese hier in Herzform, sodass man keines davon verpasst.

Höhlentour_Loch_in_Herzform

O Algar de Benagil

Das Highlight der ganzen Tour, die etwa eine Stunde dauert, ist O Algar de Benagil: Eine Höhle mit einer riesigen Öffnung in der Decke, durch die wundervolle Lichtspiele entstehen, und mit einem eigenen Sandstrand.

Barbara in O Algar

Als ich vor wenigen Tagen dort war, hatte ich ein wenig Pech mit dem Wetter. Denn es war Nebel aufgezogen.

Verschieben kam nicht in Frage, also begann ich die Tour mit der Hoffnung, überhaupt etwas sehen zu können.

Und ich muss sagen, ohne den Nebel hätte ich viele tolle Momente nicht erlebt. Zum Beispiel als kurz vor uns ein Piratenschiff wie im Film aus dem Nebel aufgetaucht ist.

Piratenschiff Höhlentour Algarve

Mein Fazit

Alles in allem war es also ein gelungener Ausflug mit spektakulären Höhlen und für jeden, der gerne Zeit auf Booten verbringt, ist diese Tour absolut zu empfehlen.

Hast du die Höhlen der Algarve und O Algar schon einmal gesehen? Berichte mir davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Straßenbahn in Lissabon
EUROPA
LISSABON
Bruecke ueber Guadalquivir Sevilla
EUROPA
SEVILLA
Bruecke und Wasserfall Ronda

EUROPA

RONDA

Mein Must-See #1 in SOA: Angkor Wat

Mein Must-See #1 in SOA: Angkor Wat

Mein Must-See #1 in SOA: Angkor Wat

Vor meiner Abreise aus Deutschland habe ich mir nicht wirklich viele Gedanken über meine Reiseziele gemacht.

Das hat sich als äußerst sinnvoll erwiesen, als ich aus Geldmangel und wegen meines Fußes nicht so viel reisen konnte, wie ich gewollt hätte. Aber einige Must-Sees hatte ich sehr wohl.

Darunter war Angkor Wat in Kambodscha. Wenn du noch mehr über Kambodscha lesen willst, dann schau mal in diesen Blogpost zum Thema literarisches Fernweh.

Dementsprechend hatte ich fast keine andere Wahl, als von Koh Lanta nach Siem Reap zu fliegen und diese unfassbar große Tempelanlage zu besuchen.

Da ich noch fünf Tage hatte, bis mein Flug nach Sri Lanka ging, blieb ich drei Nächte in Siem Reap.

Jule – eine Deutsche, die ich auf der Great Ocean Road kennengelernt hatte – hatte mir berichtet, dass man mit einem Tagesticket den Sonnenuntergang des Vorabends in Angkor – Angkor bezeichnet das gesamte Gebiet, während Angkor Wat der Name des berühmtesten Tempels in der Anlage ist – anschauen kann.

So hatte ich mir überlegt, dass ich am Tag nach meiner Ankunft dieses Angebot wahrnehmen könnte.

 

Sonnenuntergang über Angkor

Gegen 16 Uhr fuhr ich mit dem Tuk Tuk zu den Kassen, wo ich etwas mehr als eine halbe Stunde warten musste, bis die Kassen geöffnet wurden und wurde dann von meinem Tuk Tuk-Fahrer zu einem Hügel gebracht, von dem aus man den Sonnenuntergang sehen kann.

Nach ca. 50 m gab es eine Kleiderkontrolle, da man die Tempel nicht mit kurzen Hosen oder schulterfreiem Top betreten darf.

Ich hatte den Tuk Tuk-Fahrer zuvor gefragt, ob mein fast knielanges Kleid in Ordnung sei und er sagte, es sei kein Problem. Leider kam ich aber nun doch nicht durch die Kontrolle und musste bei einer der Verkäuferinnen (sehr clever, dass die da bereit stehen) eine Hose kaufen.

Oben angekommen, lief ich in eine sehr lange Schlange. Denn in den Tempel werden nur 200 Menschen gleichzeitig gelassen und das ist der einzige Ort, von dem aus man den Sonnenuntergang wirklich sehen kann.

Ich stellte mich an, hatte jedoch wenig Hoffnung.

Ich schaute immer wieder auf die Uhr und auch die Personen vor und hinter mir begannen, nervös zu werden.

Es ging wirklich schleppend voran.

Als wir uns langsam aber sicher dem Eingang näherten, sahen wir, wie diejenigen, die hineingingen, eine Art Ausweis bekamen und beim Verlassen wieder abgeben mussten.

Dieser wurde dann an den ersten in der Schlange weitergereicht. So war sichergestellt, dass immer genau 200 Menschen auf dem Tempel waren.

Um 18:36 Uhr war Sonnenuntergang. Gegen 18:15 Uhr waren wir schon geneigt, aufzugeben und einen Platz zu finden, von dem aus man zwischen den Bäumen hindurchschauen kann.

Da kam plötzlich Bewegung in die Reihen. Wir interpretierten das so, dass die Sonne damit hinter den Bäumen verschwunden sein musste.

Trotzdem wollten wir wissen, ob man wenigstens einen guten Ausblick hat – nach einer Stunde anstehen.

Zu unserer Freude war die Sonne aber nur hinter einer Wolke verschwunden gewesen.

Sonnenuntergang Angkor Wat

Sonnenuntergang Angkor Wat

Warum so viele den Tempel verlassen hatten, war mir nicht klar, aber damit kam ich genau rechtzeitig, um den Sonnenuntergang sogar zu filmen. Leider hatte ich nichts, um mein Handy zu stützen, sodass ich es halten musste. Dadurch ist das Video ziemlich verwackelt.

Aber es war atemberaubend!

 

Sonnenaufgang über Angkor

Für den nächsten Tag hatte ich eine Halbtagestour gebucht.

Um 4:30 Uhr sollte ich abgeholt werden, da gegen 5:30 Uhr Sonnenaufgang war.

Ich wartete und wartete und wurde immer nervöser.

Um 5:05 Uhr kam der Minivan endlich und wir fuhren direkt nach Angkor.

Es waren nur zwei andere Touristen zu dieser Tour da, aber wir waren alle so früh am Morgen nicht wirklich gesprächig. Die zwei anderen – ein Südkoreaner und ein Chilene – mussten noch die Eintrittskarten kaufen, sodass ich dachte, wir würden den Sonnenaufgang verpassen.

Am Ende kamen wir dann aber doch rechtzeitig und es dauerte gute 15 Minuten, bis die Sonne uns mit den ersten Strahlen über Angkor Wat beehrte. Es war noch schöner als der Sonnenuntergang und das Video ist auch deutlich besser geworden, da ich mein Handy abstellen konnte.

Sonnenaufgang Angkor Wat

Sonnenaufgang Angkor Wat

Die Tempel von Angkor

Danach ging es erst mal frühstücken, während sich die Menschenmassen in Angkor Wat drängten, dem Haupttempel in Angkor, der im 12. Jahrhundert als Mausoleum für den damaligen König gebaut worden war.

 

Angkor Wat

Als wir 45 Minuten später nachkamen, hatten wir den Tempel fast für uns allein. Das kann ich also nur empfehlen.

Barbara vor Angkor Wat

Barbara vor Angkor Wat

Obwohl es nicht mal 8 Uhr war, kamen wir alle ganz schön ins Schwitzen. Wir verbrachten gut drei Stunden in Angkor Wat, bis wir zum nächsten Tempel weiterfuhren.

Mit dem Minivan ging es von Tempel zu Tempel (insgesamt drei), aber innerhalb der Tempel ist man zu Fuß unterwegs. Dabei läuft man deutlich mehr, als man sich das so vorstellt.

Am Ende sind wir etwa sechs Stunden lang in der prallen Sonne gelaufen. Dann wurde mir auch klar, warum Halbtagestouren angeboten wurden und deutlich beliebter waren als Ganztagestouren.

 

Ta Prohm

Der zweite Tempel, den wir besichtigten, war Ta Prohm, der im Film Tomb Raider zum Schauplatz wird.

Ta Prohm

Ta Prohm

Die Bilder, auf denen man sieht, wie sich die Wurzeln ihren Weg bahnen und es so aussieht, als würden die Bäume direkt aus den Tempeln wachsen, kennen wir alle.

Ta Prohm Baum wächst aus Tempel

Ta Prohm Baum wächst aus Tempel

Baum in Ta Prohm

Baum in Ta Prohm

Das war ein unglaublicher Anblick.

Die Natur findet einen Weg.

Der Grund, warum nur Ta Prohm von den Bäumen langsam zerstört wird, während die anderen Tempel in einem hervorragenden Zustand sind, ist, dass die ersten Restauratoren beschlossen hatten, einen Tempel so bestehen zu lassen, wie er war. Die anderen wurden vollkommen restauriert und von den Spuren der Vegetation befreit.

Auf dem Weg von Ta Prohm zum Minivan kamen wir an einem Baum vorbei, an dem sich eine Affenfamilie lauste. Ich kniete mich hin, um Fotos zu machen. Plötzlich spürte ich einen Zug an meiner Kameratasche, die ich umgehängt hatte:

Ein Affe suchte darin nach etwas zu essen und versuchte mir die Tasche zu entreißen, als ich ihn bemerkt hatte.

Diebischer Affe in Angkor Wat

Diebischer Affe in Angkor Wat

Ich schaute direkt in seine Augen, in denen ich wie in einem offenen Buch lesen konnte, dass er die Tasche haben wollte. Um jeden Preis.

Da er daran zog, konnte ich sie nicht vom Kopf streifen. Wahrscheinlich hat dieses Tauziehen nur Sekunden gedauert. Mir kam es aber vor wie mehrere Minuten.

Am Ende schnappte er sich den Deckel meiner Kamera und gab auf.

Er ließ von ihm ab, als er verstand, dass er ihn nicht essen konnte.

Ich war mit dem Schrecken davon gekommen und wir liefen weiter, um zum Minivan zu kommen, der uns zu unserem nächsten Ziel brachte.

 

Die Terrasse der Elefanten

An der Terrasse der Elefanten machten wir nur schnell ein paar Fotos.

Barbara auf der Terrasse der Elefanten

Barbara auf der Terrasse der Elefanten

 

Der Bayon-Tempel

Und dann ging es auch schon zum letzten Tempel unserer Tour: Bayon.

Bayon

Bayon

Dieser ist wegen der Gesichter bekannt, die bis zu sieben Meter hoch sind und in die Türme gemeißelt wurden.

Ich muss aber ehrlich gestehen, dass zu diesem Zeitpunkt bei mir die Luft raus war. Ich war fix und fertig vom Laufen und der Hitze. Für mich war das ein echter Marathon, nachdem ich wochenlang auf der faulen Haut gelegen hatte, um meine Verstauchung auszukurieren.

Ich saß also einfach im Schatten auf dem kühlen Stein des Tempels und wartete, bis wir weiterfuhren. Der Südkoreaner und der Chilene wollten danach tatsächlich noch ins Museum! Ich einfach nur ins Bett…

Also ließ ich mich im Hostel absetzen und ich glaube, ich war eingeschlafen, noch bevor mein Kopf das Kissen berührte.

 

Mein Fazit zu Angkor Wat

Angkor Wat bzw. Angkor allgemein stand schon sehr lange auf meiner Bucket List. Die Fotos und Erzählungen ließen ein mystisches Bild in meinem Kopf entstehen. Häufig wird man in solchen Situationen enttäuscht. Nicht so in Angkor. Die gigantische Tempelanlage hält unheimlich viel bereit und ist ein fantastischer Ort für Fotos.

Warst du schon mal in Angkor? Dann berichte mir in den Kommentaren davon!

Deine Barbara

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Day Trip Mekong Delta Barbara 6

SÜDOSTASIEN

TAGESAUSFLUG INS MEKONG DELTA

super trees

SÜDOSTASIEN

SINGAPUR SEHENSWÜRDIGKEITEN

Chumphon Island 2

SÜDOSTASIEN

CHUMPHON

Kosten einer Weltreise: Meine Weltreise in Zahlen

Kosten einer Weltreise: Meine Weltreise in Zahlen

Eine Weltreise muss nicht immer teuer sein!

Ich war 229 Tage unterwegs, auf vier Kontinenten, in 13 Ländern.

Da ich nicht wusste, ob ich während der Reise Geld verdienen würde, bin ich davon ausgegangen, dass ich rund 7000 Euro zur Verfügung haben würde.

Zum Glück kamen dann ein paar Aufträge, denn ich hatte zum Beispiel meine Fixkosten in Deutschland überhaupt nicht bedacht.

Auch wenn ich sie auf ein Minimum reduziert hatte, da ich alle Verträge, bei denen mir das möglich war, gekündigt hatte, war das ein Kostenpunkt, der meinen Verfügungsrahmen schrumpfen ließ. Kleinvieh macht halt auch Mist…

Insgesamt habe ich ziemlich genau 8000 Euro inklusive meines Round the World Tickets bezahlt.

Mein Round the World Ticket hat mich nur 860 Euro gekostet. Da ich fünf Jahre lang Meilen gesammelt habe, konnte ich diese für das Ticket einlösen und musste nur noch die Flughafengebühren und den Kerosinzuschlag zahlen.

Wie viel ich sonst wofür ausgegeben habe? Ich sag's dir.

 

Ausgabenpunkt Nr. 1: Unterkünfte

  • Südamerika: 579,50 Euro
  • Nordamerika: 0 Euro
  • Ozeanien: 30 Euro
  • SOA: 499,50 Euro
  • Sri Lanka: 168,33 Euro

Gesamt: 1277,33 Euro / 145 Tage = 8,81 Euro

Der effektive Wert liegt allerdings etwas höher, da ich einige Nächte im Bus verbracht und auch einige Nächte Couchsurfing gemacht und zwei Nächte im Hostel gegen Arbeit bekommen habe.

Ich komme dabei in Südamerika auf 24 Nächte und auf zwei Nächte in Asien, für die ich nicht direkt die Übernachtung bezahlt habe. Die Tage in Nordamerika, Neuseeland und Australien, an denen ich bei Verwandten, Bekannten oder WorkAway-Gastgebern verbracht habe, habe ich von vornherein herausgerechnet.

Gesamt: 1277,33 Euro / 119 Tage = 10,73 Euro

Wenn du auf Luxus verzichtest und zumindest gelegentlich in Hostels übernachtest, kannst du mit wenig mehr als 10 Euro pro Nacht kalkulieren.

Für Transporte, also Bus- und Zugfahrten (Langstrecken), Flüge, den Mietwagen und das Benzin für das Auto, das mir ein Freund in Australien für die Great Ocean Road geliehen hat, komme ich auf Gesamtausgaben in Höhe von 3342 Euro.

Diese setzen sich wie folgt zusammen:

 

Ausgabenpunkt Nr. 2: Transporte

  • Südamerika: 1369 Euro
  • Nordamerika: 510 Euro
  • Ozeanien: 400 Euro
  • SOA: 167 Euro
  • Sri Lanka: 36 Euro

Gesamt: 3342 Euro / 228 Tage = 14,66 Euro

Pro Tag habe ich also im Schnitt fast 15 Euro für Transporte ausgegeben. Vor allem in Südamerika bin ich aber dafür auch sehr viel gereist. Fast 20.000 km habe ich dort in nicht mal drei Monaten zurückgelegt.

Wenn du Geld sparen möchtest oder musst, rate ich dir an einem Ort zu bleiben und nicht so viel zu reisen, wie ich das getan habe. Damit kannst du einen meiner größten Kostenpunkte stark reduzieren.

 

Ausgabenpunkt Nr. 3: Sightseeing & Co.

  • Südamerika: 720 Euro
  • Nordamerika: 170 Euro
  • Ozeanien: 70 Euro
  • SOA: 50 Euro
  • Sri Lanka: 113 Euro

Gesamt: 1123 Euro

Für den Ausgabenpunkt Nr. 4, den Rest, also Essen, Trinken und die Bus- oder Parktickets, die ich nicht mitgerechnet habe, sowie kleine Souvenirs oder sonstige Ausgaben, habe ich damit 2257, 67 Euro ausgegeben. Dies entspricht mit 9,90 Euro nicht mal 10 Euro am Tag.

 

Mein Fazit zu den Kosten meiner Welreise

Du siehst: Die Kosten einer Weltreise müssen nicht immer hoch sein!

Ich bin mir sicher, die meisten von uns geben in Deutschland mehr im Monat aus…

Wie du bei den Unterkünften richtig sparen kannst, kannst du mehr dazu in meinem Beitrag über Low Budget Traveling nachlesen.

Auch für die anderen Bereiche gibt es Tricks zum Sparen. Dazu habe ich ein E-Book für dich geschrieben. Schau mal hier:

Reisen fürs schmale Portemonnaie

Hast du noch Fragen? Dann rein damit in die Kommentare!

Deine Barbara

Du möchtest mehr Vlogs von meiner Weltreise sehen? Dann schau doch mal in meine Youtube Playlist!

Das Buch zur Weltreise

Cover

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr

8 Monate – 13 Länder – 4 Kontinente

Kennst du schon mein Buch „Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“? Wenn du meinen Blog magst, wirst du das Buch bzw. E-Book lieben. Bei Amazon kannst du einen Blick ins Buch werfen!

„Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“ beschreibt die Höhen und Tiefen meiner Weltreise. Ich erzähle, wie ich fünf Jahre lang Meilen gesammelt habe, um mir ein Round the World Ticket zu holen. Damit konnte ich in acht Monaten vier Kontinente, dreizehn Ländern und unzählige Städte bereisen. Dieses Buch ist für alle Weltenbummler, Reisefans und solche, die es noch werden wollen, sowie für jeden, der sich gerne auf eine Reise durch Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und Asien mitnehmen lassen möchte.

Auszug aus dem Buch

„Meine Weltreise begann am 5. November 2014. Die Geschichte um meine Weltreise begann allerdings schon viel früher. An den genauen Tag kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl so etwa zwei Wochen vor Weihnachten 2009. In diesem Jahr war ich wegen meines Auslandssemesters in Florenz und Auslandspraktikums in Salamanca viel geflogen – so viel wie noch nie zuvor – und hatte für Februar 2010 meinen ersten Flug nach Amerika gebucht. Dadurch hatte ich einige Meilen bei Miles&More gesammelt. Ein Freund der Familie war zu Besuch, als ich meinem Ärger lautstark Luft machte: Ich war sicher, trotz der vielen Flüge nicht in der nötigen Zeit genügend Meilen sammeln zu können, um sie gegen eine Flugprämie einzulösen. Mit der normalen Karte verfallen die gesammelten Meilen nämlich nach drei Jahren. „Hol dir doch die Miles&More-Kreditkarte“, schlug mein Bekannter vor, „dann sammelst du bei jeder Zahlung damit zusätzliche Meilen und sie verfallen nicht mehr!“. Das war die Lösung!“

Für wen ist dieses Buch?

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne auf Reisen gehen und neue Länder und Kulturen entdecken. Ich nehme euch mit auf mein Abenteuer, das mich einmal um die Welt gebracht hat und teile meine Erfahrungen, Ängste und Glücksgefühle mit euch.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die glauben, eine Weltreise allein als junge Frau zu unternehmen, sei viel zu gefährlich. Denn euch möchte ich zeigen, wie man an so einer Erfahrung wächst und reift.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne selbst eine Weltreise unternehmen möchten, sich aber (noch) nicht trauen. Ich möchte euch mit meinen Erlebnissen Mut machen und euch ermuntern, den Schritt zu wagen und eine einzigartige und außergewöhnliche Zeit zu haben. Ihr werdet euch besser kennenlernen und eine neue Sichtweise auf die Welt erlangen.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch, das beweist, dass jeder seine Träume verwirklichen kann. Mit Beharrlichkeit. Mit Durchhaltevermögen. Mit Überzeugung. Aber es gibt nur einen Menschen, der das kann: Du selbst!

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Strand vom Highway 1
NORDAMERIKA

DER HIGHWAY 1

Klein Curaçao

KARIBIK

RTW TICKET (FAST) GESCHENKT

Angkor im Sonnenaufgang
ASIEN

ANGKOR WAT

Wie mich die Weltreise verändert hat

Wie mich die Weltreise verändert hat

Vor der Weltreise wurde mir oft gesagt:

„Du wirst als anderer Mensch zurückkommen!“

Ich dachte immer, ich lasse die Leute mal reden und schaue dann selbst.

Während ich unterwegs war, habe ich immer mal wieder darüber nachgedacht, ob ich schon „anders“ bin und die Antwort war immer: nein!

Jetzt ist mir klar, dass eine Weltreise verändert. Ob man will oder nicht.

Ob ich nun ein anderer Mensch bin, weiß ich nicht, aber spätestens während der zwei Wochen in Deutschland habe ich auf jeden Fall gewisse Veränderungen an mir selbst wahrgenommen:

#1 Ich bin gelassener geworden

Wenn man einmal in Sri Lanka in einem Bus gesessen hat, der erst losfährt, wenn alle Plätze belegt sind, regt man sich über die fünf Minuten Verspätung der deutschen Bahn bestimmt nicht mehr auf. Oder wenn man mal zum Beispiel in Bolivien einen Euro für eine Toilette bezahlt hat, bei der man selbst das Wasser zum Abspülen aus einer Tonne schöpfen muss und die so dreckig ist, dass man ihr am liebsten nicht nahe kommt, dann stören einen die 20 Cent für Sanifair überhaupt nicht mehr.

#2 Ich achte mehr auf mich

Wenn ich es nicht tue, tut es keiner, wenn ich alleine unterwegs bin. Also habe ich angefangen, mehr auf meinen Körper zu hören und mich so zu verhalten, dass ich mich wohl fühle. Da war es auch die logische Konsequenz, zu sagen, dass ich wirklich den Weg als digitale Nomadin einschlagen möchte. Denn wenn ich unterwegs bin, vor allem in Meeresnähe, geht es mir einfach besser. Weniger Kopfschmerzen, keine Sehnenscheidenentzündung und… plötzlich kann ich schlafen! Jahrelang bin ich von Arzt zu Arzt getingelt und habe immer das Gleiche gesagt: „Ich kann nicht schlafen“. Ich konnte weder einschlafen, noch durchschlafen, noch war ich morgens ausgeschlafen. Ein Teufelskreis. Diesen kann ich auf Reisen durchbrechen. Ich weiß nicht, wie, aber das ist eigentlich auch egal. Denn wichtig ist nur, dass es mir besser geht, oder?

Außerdem habe ich auf meiner Weltreise angefangen, täglich mit der Headspace-App zu meditieren. Es gelingt mir nicht, mich jeden Tag für die vollen 15 Minuten zu konzentrieren. Aber es ist ein Anfang, oder?

#3 Ich achte mehr auf die Umwelt

Klingt komisch, gell? Immerhin will kaum einer den ökologischen Fußabdruck eines digitalen Nomaden und Weltreisenden haben. Aber ja, ich habe gesehen, wie die schönsten Flecken unserer Erde zugemüllt werden. Wie es nicht nur die Touristen, sondern vor allem die Locals sind, die ihr Land im Müll versinken lassen, ohne mit der Wimper zu zucken. Plastikmüll wird arglos weggeworfen, wo man eben gerade steht. Das ist traurig und macht mich zum Teil richtiggehend wütend. Süße und wundervolle Tiere sterben, weil sie sich im Meer im Plastik verheddern oder es schlucken und daran qualvoll ersticken. Der Mensch macht schon so viel kaputt. Auf vieles hat der Einzelne keinen Einfluss. Auf den Müll schon. Jeder für sich ein bisschen.

#4 Ich bin minimalistischer geworden

Ich geb’s zu: Ich liebe Kleidung und ich liebe Schuhe. Ich bin halt eine Frau und noch dazu eine (halb) italienische. Keine gute Kombination, wenn man einen kleinen Kleiderschrank hat. Wenn ich eine Zahl nennen müsste, würde ich sagen, mein Kleiderschrank war vor der Weltreise etwa 6 m breit und abgesehen davon, dass innen alles proppenvoll war, war der Raum zwischen den Schränken und der Decke mit Schuhkartons aufgefüllt. Man muss ja seinen Platz ausnutzen. Schon vor der Weltreise habe ich ein gutes Drittel davon verkauft, verschenkt oder weggeworfen. In den zehn Tagen zwischen dem Ende meiner Weltreise und meinem Aufbruch zum Strandtesten nach Spanien hatte ich leider nicht viel Zeit. Aber dennoch habe ich zwei große Kisten mit Klamotten verkauft und einen Sack in die Kleidersammlung gegeben. Im September geht es weiter… Aber man sieht den Unterschied schon jetzt.

#5 Ich bin weniger konsumorientiert

Ich konnte vor der Weltreise an keinem Klamottenladen vorbeigehen. Ehrlich. Mit Schuhen war es am schlimmsten. Ich habe einfach neue Schuhe gekauft, obwohl ich wusste, dass ich sie wahrscheinlich höchstens einmal würde tragen können. Das war mir egal. Ich hatte am Ende um die 180 Paar Schuhe. Genau weiß ich es nicht. Ich habe vor etwa drei Jahren den Überblick verloren, nachdem ich in eine eigene Wohnung gezogen war und einen Teil in meiner Wohnung und den anderen, viel größeren Teil bei meinen Eltern gelassen hatte. Mittlerweile lege ich da keinen großen Wert mehr drauf. Klar, ich habe meine Lieblingsschuhe, aber nicht mal die habe ich anziehen können, als ich jetzt 10 Tage zu Hause war. Erstens hatte ich gar keine Zeit für so viele verschiedene paar Schuhe und zweitens musste es eigentlich immer bequem sein, wenn ich unterwegs war. Ich hatte nicht mal die Gelegenheit, die High Heels auszupacken. Hat mir etwas gefehlt? Nicht im Geringsten!

#6 Ich kann schöne Momente mehr genießen

Auch das klingt wieder absurd. Ich habe in den letzten Monaten so viele tolle Momente erlebt, dass man meinen könnte, dass ich sie gar nicht mehr wahrnehme. Aber komischerweise ist das Gegenteil der Fall. Ein Moment mit Freunden, eine Scheibe leckeres Brot, eine warme Dusche,… Ob in der Heimat oder in der großen, weiten Welt… Wenn so ein Moment kommt, dann ist er etwas ganz Besonderes, ich halte inne und es kommt mir so vor, als würde die Welt eine Sekunde stehen bleiben, damit ich ihn etwas länger genießen kann.

#7 Ich versuche nicht mehr, Everybody’s Darling zu sein

Früher habe ich ständig versucht, es allen Recht zu machen… Sogar Fremden! Jetzt will ich es mir Recht machen. Ich will keine Kopfschmerzen mehr, ich will mich nicht mehr zerteilen. Ich will glücklich sein! Und ich weiß jetzt, wie das geht. Das ist definitiv die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass der ein oder andere das gar nicht gut finden wird. Aber das ist mir jetzt relativ egal…

Das sind sieben Veränderungen.

Ich denke sehr wohl, dass ich noch ich bin.

Ich denke, dass ich mich weiterentwickelt habe und durch die Weltreise gereift bin.

Ab jetzt heißt es aber: nach vorne schauen und nicht mehr in der Vergangenheit leben!

Bist du dabei?

Deine Barbara

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Kabelrolle im Sonnenuntergang
EUROPA
DIE TRIANGLE CITY CRUISE
Barbara auf den Ruinen in Palenque
LATEINAMERIKA

PALENQUE 

Angkor Wat im Sonnenaufgang
ASIEN

ANGKOR WAT

Low Budget Traveling: Wie geht das?

Low Budget Traveling: Wie geht das?

Wenn ich erwähne, wie viel meine Weltreise gekostet hat, sind die meisten mehr als erstaunt. Rund 8000 Euro habe ich ausgegeben. Mit allem drum und dran.

Natürlich: Das ist nichts, was der Durchschnittsdeutsche unterm Kopfkissen liegen hat. Aber es ist auch viel weniger, als man erwarten würde, oder?

Aber ich bin ehrlich:

Low Budget Traveling ist kein Zuckerschlecken!

Denn wenn das Konto immer schmaler wird, aber kein neues Geld reinkommt, werden die Bauchschmerzen immer stärker.

Ich konnte viele Nächte kaum schlafen, weil ich mich vor Geldsorgen hin und her gewälzt habe. Ich würde es nicht wieder so machen und auch jedem davon abraten, es mir gleichzutun.

Aber nun zurück zur Eingangsfrage, die ich schon in der Überschrift gestellt habe.

Wie geht Low Budget Traveling überhaupt?

Hand aufs Herz: Ich weiß manchmal selbst nicht, wie ich es hingekriegt habe.

Ein großer Kostenpunkt ist die Übernachtung. Deswegen kriegst du jetzt einige exklusive Tipps und Tricks zu diesem Thema.

In Nordamerika habe ich viel Geld gespart, indem ich bei Verwandten und mit Couchsurfing untergekommen bin.

Dafür habe ich mich dort voll für den Winter ausstatten müssen. Ich kam vom 43 Grad heißen Rio de Janeiro in das -2 Grad kalte Washington D.C. und es wurde sogar noch kälter, während ich dort war.

Mein erster Tipp lautet daher:

Aktiviere Dein Netzwerk!

Frag Freunde und Verwandte und poste vielleicht mal bei Facebook, ob jemand jemanden an Deinem Zielort kennt, wo Du eventuell auf der Couch schlafen könntest.

Manchmal entwickelt sich da eine Eigendynamik. Denn wenn sich dann jemand findet, kennt der wieder jemanden und der auch jemanden und so weiter.

Gerade wenn man einmal an echte (ehemalige) Traveler geraten ist, ist es ganz schön überraschend, wie viel Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit einem entgegengebracht werden.

Vielen wurde auf ihren Reisen nämlich selbst geholfen, sodass sie nun etwas zurückgeben möchten.

Kurz vor meinem Weiterflug nach Neuseeland war absolut klar: Mit dem mir zur Verfügung stehenden Tagesbudget komme ich in Ozeanien keinen einzigen Tag zurecht.

Ich musste also eine Möglichkeit finden, wie ich in den beiden teuren Ländern Neuseeland und Australien wenig bis gar kein Geld ausgeben konnte.

Eine schwierige Aufgabe.

Meine erste Idee war House Sitting. Wenn man verreist und zum Beispiel jemanden benötigt, um die Pflanzen zu gießen, die Haustiere zu füttern oder einfach um da zu sein, damit keiner einbricht, kann man sein Haus oder seine Wohnung über verschiedene Plattformen zum House Sitting anbieten.

Eine coole Sache, die ich auf jeden Fall noch ausprobieren möchte.

Aber wenn man, wie ich in diesem Moment, an bestimmte Daten gebunden ist, gestaltet sich die Suche nach einem geeigneten Haus etwas schwieriger. Um nicht zu sagen, es ist fast unmöglich in der gewünschten Region (ich konnte es mir ja nicht leisten, durchs ganze Land zu fahren), in einem durch die Flüge festgesetzten Zeitrahmen ein Objekt zu finden.

Also habe ich die Idee recht schnell wieder verwerfen müssen.

In Valparaíso hat eine Deutsche im Hostel gegen Kost und Logis gearbeitet. Ich saß einmal neben ihr, als sie sich für weitere Jobs an anderen Orten bewarb. Irgendwas mit WorkAway.

Schnell suchte ich in Google und fand das Portal, bei dem man gegen wenige Stunden Arbeit am Tag ein Bett und drei Mahlzeiten erhält.

Ich meldete mich an, zahlte die 23 Euro Registrierungsgebühr und schickte ein paar Bewerbungen raus. Man kann nämlich einfach einen Zielort eingeben und kann dann eine Liste mit allen Hosts einsehen.

Einen Tag später hatte ich eine Familie in Auckland, bei der ich unterkommen konnte.

Ich kann kaum schätzen, wie viel ich dadurch gespart habe.

Aber ich gehe von mindestens 1000 Euro aus.

Je nachdem wie viel Du sparen musst, hast Du also unterschiedliche Möglichkeiten. Hier nochmal ein Überblick:

 

Airbnb

Bei Airbnb kannst du Unterkünfte in allen Preiskategorien bei Privatpersonen buchen. Jeder, der ein Gästezimmer hat, kann dieses über das Portal anbieten. Gerade in teuren Städten oder wenn man mit mehreren Personen reist, kann man dort ganz tolle Unterkünfte finden. Für allein Reisende ist das meiner Meinung nach nur etwas, wenn man großen Wert auf Privatsphäre legt und Locals kennenlernen möchte. Andernfalls ist die nächste Variante besser für dich geeignet.

 

Hostels

Wenn du günstig unterkommen möchtest oder musst und vielleicht auch sehr gesellig bist und viele andere Traveller kennenlernen möchtest, ist ein Hostel wahrscheinlich die beste Variante für dich. In einigen Ländern in Asien und Lateinamerika gehen die Preise schon bei 3 € los, sodass sich die Kosten dort wirklich in Grenzen halten und du dir sogar als Low Budget Traveller mal was leisten kannst. Der Nachteil ist, dass es häufig nur Dorms, also Mehrbettzimmer, gibt, sodass man nicht immer mit Privatsphäre rechnen kann. Außerdem solltest du in Hostels einen gesteigerten Wert auf Sicherheit legen. Einfach mal den Computer offen auf dem Bett liegen lassen, ist da nicht drin. Da es aber eigentlich in jedem Hostel Schließfächer in den Zimmer gibt, stellt das kein wirkliches Problem dar.

 

Couchsurfing

Couchsurfing ist die kostenfreie Alternative zu Airbnb. Privatpersonen stellen dir eine Couch und manchmal sogar ein richtiges Bett zur Verfügung, auf der du, ohne etwas zu zahlen, übernachten kannst. Wenn du möchtest, kannst du als Gegenleistung anbieten, zu kochen, oder machst einfach ein kleines Gastgeschenk. Aber wenn ich an meine Couchsurfing-Erlebnisse zurückdenke, wollten die meisten nichts annehmen. Die einzige „Gegenleistung“ war, dass ich ihnen von meinen Reisen erzählen sollte.

 

House Sitting

House Sitting kannst du, wie erwähnt, über verschiedene Plattformen machen. Die Anmeldung kostet meistens Geld, aber das lohnt sich ja dann schon ab dem ersten Mal, wenn man auf eine Wohnung oder ein Haus aufpassen kann. Da ich mich schon einige Male auf den einschlägigen Seiten umgeschaut habe, weiß ich, dass oft sogar die Nutzung des Autos mit inbegriffen ist. Ich werde es bestimmt bald ausprobieren und dann berichten.

 

Arbeit gegen Kost und Logis

Auf verschiedenen Seiten wie WorkAway, HelpX und Woof kannst du je nach Vorliebe Jobs finden, für die du nicht bezahlt wirst, sondern für die du als Gegenleistung Unterkunft und drei Mahlzeiten erhältst. Das habe ich in Neuseeland und Australien gemacht und zwei von drei Erfahrungen waren wirklich sehr gut, sodass ich zumindest WorkAway durchaus weiterempfehlen kann. Über WorkAway und HelpX findet man Jobs, bei den man beispielsweise babysittet, Garten arbeitet verrichtet oder im Haushalt hilft. Woof hingegen steht für Working on Organic Farms. Das ist mehr etwas für Naturverbundene, die sich für das Leben auf einer Farm interessieren.

Wie du siehst, gibt es viele Möglichkeiten, bei der Unterkunft Geld zu sparen. Wenn du genauer wissen möchtest, wie ich mit nur 8000 Euro inklusive Flügen um die Welt gereist bin, solltest du mein E-Book dazu lesen:

 

Reisen fürs schmale Portemonnaie 

Um die Welt zu bereisen, muss man reich sein? Falsch!

Reisen fürs schmale Portemonnaie ist ein Ratgeber für alle Low Budget-Reisenden. Hier findet ihr zum einen Tipps und Tricks zum Sparen…

  • beim Transport
  • bei der Unterkunft
  • beim Essen
  • in der Freizeitgestaltung (Sightseeing etc.)

Mit 8.000 Euro inklusive aller Flüge bin ich einmal um diesen Planeten gereist. Mit meinen Tipps kannst du das auch! Plane deine eigene große Reise besser und stelle dich auf das ein, was auf dich zukommt.

Reisen fürs schmale Portemonnaie

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp
Schlösser an Brücke Helsinki
EUROPA
HELSINKI AN EINEM TAG
Barbara in Ek Balam
LATEINAMERIKA
7 MAYA-RUINEN IN MEXIKO UND GUATEMALA
Angkor Wat im Sonnenaufgang
ASIEN
ANGKOR WAT

Adams Peak – Alles, was du über den Pilgerweg in Sri Lanka wissen musst!

Adams Peak – Alles, was du über den Pilgerweg in Sri Lanka wissen musst!

Adams Peak – Alles, was du über den Pilgerweg in Sri Lanka wissen musst!

Während meiner achtmonatigen Reise bin ich unter anderem in Sri Lanka gewesen. Eine Etappe war dabei der Adams Peak – ein Berg mit einem Pilgerweg im Herzen des Landes. Wenn du übrigens nach mehr Infos zu diesem wunderschönen Land suchst und am liebsten Tipps von einem Local bekommst, schau doch mal bei Sri Lanka Travel Buddy rein! Mani steht dir gerne mit Rat und Tat zu seiner Heimat beiseite.

 

Location des Adams Peak und Anreise

Der Adams Peak (oder buddhistisch Sri Pada bzw. hinduistisch Shiva padam) ist ein Berg im südlichen Hochland von Sri Lanka, auf den ein Pilgerweg hinaufführt. Dieser zieht über das gesamte Jahr Gläubige aus Sri Lanka an. Wirklich viele Pilger triffst du hier in der Hauptsaison zwischen Dezember und Mai. Außerhalb der Saison ist Monsunzeit und der Aufstieg kann durch Regenfälle und starke Winde gefährlich werden. Kinder beim Adams Peak

Der Adams Peak von Weitem

Man kommt ganz einfach mit dem Zug aus Kandy oder Nuwara Eliya in das Dorf Hatton, von wo aus du entweder mit dem öffentlichen Bus (für 70 Rupien bzw. etwa 50 Eurocent) oder mit dem Tuk Tuk (für 1.500 Rupien bzw. etwa 10 Euro) innerhalb von etwas mehr als einer Stunde in dem kleinen Dorf Delhouse (oder auch Delhousie geschrieben) bist.

Im Zug in Sri Lanka – Auf dem Weg zum Adams Peak Dies liegt direkt am Fuße des Berges und besteht eigentlich aus nichts anderem als Guest Houses und Hotels. Ich bin in dem Resort White House (da ich außerhalb der Saison dort war, habe ich nur etwa 1.500 Rupien, also 10 Euro pro Nacht bezahlt) untergekommen, das sehr idyllisch an einem Fluss lag, in dem man sogar baden konnte. Die Zimmer waren zwar klein und etwas muffelig und feucht, aber völlig in Ordnung für die wenigen Nächten und ganz gut gelegen, um den Adams Peak zu begehen.

Die Tradition

Da im Juni Nebensaison ist, war es wie ausgestorben. Im Resort waren wir fünf Traveler. Insgesamt waren im Dorf etwa 20 Menschen, die in der Nacht den Pilgerweg laufen wollten. In der Nacht? Ja, genau! Man läuft traditionell gegen 2 Uhr morgens los und ist dann pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel. Jetzt denkst du bestimmt, dass sich das ziemlich easy anhört. Wäre es wahrscheinlich, wenn der Pilgerweg nicht fast 7000 Stufen hätte, die nicht mal im Zick-Zack nach oben führen, sondern mehr oder weniger steil nach oben gehen. Im Durchschnitt braucht man 2,5 Stunden für den Weg. Am Ende befindet man sich auf 2243 m. Während der Hauptsaison ist der gesamte Weg angeblich hell erleuchtet und am Rande warten Teehäuser und Mini-Supermärkte. Sowohl auf dem Weg als auch auf dem Gipfel scheint so richtig was los zu sein! Nicht so in der Nebensaison:

Meine Story zum Adams Peak

Der Koch aus meinem Resort stand um 2 Uhr auf, um uns – es ist noch ein anderes Mädchen gelaufen – Sandwichs für den Weg zu machen. Da sagte er plötzlich, dass zwei Mädchen allein außerhalb der Saison nicht laufen sollten. Es sei viel gefährlich, weil der Weg nicht beleuchtet sei und momentan viele Tiere wie Wildschweine (er grunzte nur, weil er das Wort nicht kannte) unterwegs seien. Er wollte uns begleiten. Wir schauten uns kurz an und zuckten mit den Schultern. Wenn er unbedingt wollte, sollte er mitkommen. Er brauchte fast eine Stunde, um die Sandwichs zu bereiten und sich danach fertig zu machen. Also liefen wir um kurz vor 3 Uhr los, nicht um 2 Uhr. Ich war schon ziemlich nervös. Erstens wusste ich, dass ich nicht fit genug für so einen Weg war und zweitens bekam ich jetzt durch die Verspätung noch Zeitdruck. Den Sonnenaufgang vom Gipfel des Adams Peak wollte ich nämlich ungern verpassen, aber jetzt hatte ich nur noch drei statt vier Stunden Zeit.

Der Aufstieg auf den Adams Peak beginnt

Wir liefen los und trugen uns am Eingang in die Bücher ein.

Buch am Adams Peak über Pilgerer und Spenden

Nicht mal 20 Minuten später trennte sich das andere Mädchen von uns. Sie war einfach schneller und war schon genervt, weil ich so langsam war. Nach einer Minute war sie in der Dunkelheit außer Sichtweite und ich war mit dem Koch allein.

Wegweiser Adams Peak

Er war wirklich nett und versuchte, sich mit mir zu unterhalten. Aber sein Vokabular war mehr als begrenzt und ich verstand bestenfalls 20% von dem, was er mir erzählte. Außerdem war ich bald schon außer Atem und konnte sowieso nicht mehr antworten.

Pilgern um zu meditieren?

Ich fragte mich zudem, ob der Sinn eines Pilgerweges nicht auch darin liegt, mit sich und seinen Gedanken allein zu sein und den Aufstieg als eine Art Meditation zu sehen. Nun… Er sah das wohl nicht so. Zu Beginn gab es ein paar kleinere Tempel, an denen Mönche standen. Er unterhielt sich mit jedem einzelnen, denn er war mit ihnen befreundet.

buddha adams peak

Bald kamen wir an einer Art Bar vorbei. Er bestand darauf, dass wir uns kurz hinsetzen und was bei seinem Freund aßen und tranken. Ich hatte kein Geld dabei und sagte ihm das. „Kein Problem. Ich zahle“, sagte er. Gut, wenn er unbedingt möchte…

bar adams peak

Es war schon nach 4 Uhr, als wir weiterliefen. Ich schaute immer wieder auf die Uhr und überlegte, ob ich überhaupt noch eine Chance hätte, den Sonnenaufgang vom Gipfel des Adams Peak zu sehen. Dann kamen die steilen Stufen. Bis zu diesem Punkt waren es eher flache, einfach zu laufende Treppen gewesen. Mit einem Mal änderte sich das. Ich musste immer wieder kurze Pausen machen und wurde immer langsamer machen.

Der Sonnenaufgang

Nach und nach konnte ich die Umrisse der Bäume ausmachen. Es wurde hell.

kurz vor sonnenaufgang adams peak

Ich wollte mich beeilen und meinen Körper dazu zwingen, einfach weiterzugehen, obwohl meine Muskeln brannten. Aber der Koch bestand darauf, dass wir regelmäßig Pausen einlegten, denn er sah, dass ich wirklich mit mir kämpfte. So wurde es immer heller, bis plötzlich die Sonne aufging. Immerhin hatte ich den Sonnenaufgang gesehen. Oft ist der Gipfel nämlich in Wolken, sodass man ihn vom Gipfel des Adams Peak nämlich nicht sieht. Ich sah keine Wolken, sondern nur ein etwas vernebeltes Tal, das in den ersten Sonnenstrahlen leuchtete.

Blick vom Adams Peak in Tal

Wir liefen weiter. Den Gipfel wollte ich schließlich trotzdem erreichen. Dann kam mir der erste Traveller entgegen, der auf dem Rückweg war. Das war mehr als demotivierend und ich konnte ihm kaum ins Gesicht sehen. Es war mir richtig peinlich. Dann kamen immer mehr. Ich fragte, wie weit es noch sei und verfiel fast in Schockstarre, als die Antwort „Nur noch 20 Minuten“ lautete. Dann kam auch das Mädchen herunter, mit dem ich losgelaufen war. Es war mir so peinlich. Aber als sie mir sagte, dass sie den Sonnenaufgang nicht gesehen habe, weil oben alles bewölkt war, sagte ich mit einem schelmischen Lächeln: „Deswegen bin ich so langsam gelaufen… Ich habe ihn nämlich gesehen, weil ich noch unter der Wolkendecke war!“ Die letzten Meter waren die Hölle. Ich sah den Gipfel und hatte das Gefühl, er sei so weit entfernt, dass ich ihn niemals erreichen würde. Ich wollte aufgeben. Meine Beine wollten, dass ich aufgebe. Meine Lunge wollte, dass ich aufgebe.

Der Gipfel

Aber ich gab nicht auf, sondern kam gegen 7 Uhr, 30 Minuten nach Sonnenaufgang oben an.

Auf dem Gipfel des Adams Peak

Auf dem Gipfel des Adams Peak

Auf dem Gipfel des Adams Peak

Ich war so müde und mir tat so sehr alles weh, dass ich mich nicht freuen konnte. Die Schönheit um mich herum nahm ich gar nicht wahr. Ich machte mein Vlog, schoss ein paar Fotos und machte mich direkt auf den Rückweg.

Hier geht es zu dem Vlog auf Youtube: Gruß vom Adams Peak!

Der Rückweg vom Adams Peak

Der Rückweg war noch schlimmer als der Weg hinauf.

stufen adams peak

stufen adams peak nach unten

Meine Beine waren wie Pudding und ich hielt mich an allem fest, was ich fassen konnte, weil ich Angst hatte, dass mir meine Beine einfach den Dienst versagen würden. Hinzu kam, dass nun mein Knöchel wieder schmerzte. Bergab zu laufen, war wohl doch viel anstrengender für den Fuß. Also ging ich immer mit dem linken Fuß voran und humpelte so drei Stunden lang die 7000 Stufen hinab. Ungläubig starrte ich die Männer an – jung wie alt – die Säcke auf den Berg rauftrugen. Für einen Hungerlohn liefen sie die Strecke, die gerade an meinen letzten Kräften zehrte, zweimal am Tag!

Zement auf den adams peak

Zwischendurch versuchte ich mich auf die idyllische Umgebung zu konzentrieren. Um mich herum war alles saftig grün und ich hörte die Wasserfälle in der Ferne plätschern. Den ein oder anderen bekam ich auch zu Gesicht.

ausblick adams peak

tempel adams peak

Wir hielten wieder bei der Bar und diesmal blieben wir auch länger bei einem der Mönche. Ich schlief fast auf dem Stuhl ein und konnte kaum aufstehen, als wir weitergingen.

barbara adams peak schild

barbara und der koch

Unten angekommen, sah ich die Buden, die zur Hochsaison wohl für leibliches Wohl sorgen. Auf dem Hinweg war es so stockdunkel, dass ich sie nicht wahrgenommen hatte.

buden adams peak

Ich glaube, es war 10 Uhr, als ich zurück im Resort war, und tot müde ins Bett fiel, nachdem ich meine Beine ganz dick mit Tiger Balm eingeschmiert habe. Das sollte angeblich helfen. Dennoch konnte ich drei Tage kaum laufen.

Mein Reise-Equipment

Da ich auch immer wieder gefragt werde, wie und mit was ich auf Reisen gehe, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:

 

Rucksäcke und Koffer

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Auch auf der Reise nach Malta hatte ich den Osprey Sojourn 60* dabei, meinen größten Koffer, in den ich wirklich alles reinbekomme.

Mein Hauptrucksack ist seit knapp zwei Jahren der Nordace Siena. Der ist mit 19 Litern nicht so riesig, gefällt mir optisch sehr gut und hat allerlei Fächer, auch versteckte, sowie einen USB-Ladeport, was ich sehr praktisch finde.

Dazu nutze ich momentan mit Vorliebe den Elias von Johnny Urban aus recyceltem Altplastik. Der ist zwar klein, aber es geht erstaunlich viel rein und für Tagesausflüge ist das mehr als ausreichend. Außerdem finde ich, er sieht total super aus.

 

Kleidung und Schuhe

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Meine Sneaker sind beispielsweise diese hier: Walkingschuhe New Feel*. Die hatte ich auch bei meiner Fototour in Monreal an. Auch für Wanderungen mag ich meine Schuhe von Decathlon: Wasserdichte halbhohe Wanderschuhe*. Neben Wanderausrüstung findest du dort auch Ausrüstung sowie Kleidung und Schuhe für alle möglichen sportlichen Aktivitäten. Ich finde das wirklich praktisch und bin dort Stammkäuferin.

Decathlon Wanderschuhe

 

Kamera

Ich würde dir außerdem Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*. Falls du dich schon gewundert hast, wie ich Fotos von mir mache, obwohl ich viel allein unterwegs bin: Ich habe ein Rollei Stativ*.

 

Mein Fazit

Der Adams Peak gehört mit Sicherheit dazu, wenn du in Sri Lanka und einigermaßen fit bist. Aber er ist auch eine von diesen Once in a Life Time-Erfahrungen. Ich habe diese Erfahrung gemacht und bin froh, dass ich nicht umgedreht bin! Bist du auch schon mal 7000 Stufen hoch- und wieder runtergelaufen? Dann berichte mir in den Kommentaren davon! Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid!

IMG 0246 e1413017970778

PS: Der Adams Peak in der Hochsaison? Wenn du den Erfahrungsbericht von jemandem lesen möchtest, der in Hochsaison den Aufstieg zum Adams Peak gewagt hat, lies mal bei Julia von Globusliebe nach!

Du möchtest mehr Vlogs als nur das vom Adams Peak sehen? Dann schau doch mal in meine Youtube Playlist!

Dir hat der Blogpost zum Adams Peak gefallen? Dann schau mal in das Buch zur Weltreise:

Cover

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr

Kennst du schon mein Buch „Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“? Wenn du meinen Blog magst, wirst du das Buch bzw. E-Book lieben. Bei Amazon kannst du einen Blick ins Buch werfen!

„Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“ beschreibt die Höhen und Tiefen meiner Weltreise. Ich erzähle, wie ich fünf Jahre lang Meilen gesammelt habe, um mir ein Round the World Ticket zu holen. Damit konnte ich in acht Monaten vier Kontinente, dreizehn Ländern und unzählige Städte bereisen. Dieses Buch ist für alle Weltenbummler, Reisefans und solche, die es noch werden wollen, sowie für jeden, der sich gerne auf eine Reise durch Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und Asien mitnehmen lassen möchte.

Auszug aus dem Buch

„Meine Weltreise begann am 5. November 2014. Die Geschichte um meine Weltreise begann allerdings schon viel früher. An den genauen Tag kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl so etwa zwei Wochen vor Weihnachten 2009. In diesem Jahr war ich wegen meines Auslandssemesters in Florenz und Auslandspraktikums in Salamanca viel geflogen – so viel wie noch nie zuvor – und hatte für Februar 2010 meinen ersten Flug nach Amerika gebucht. Dadurch hatte ich einige Meilen bei Miles&More gesammelt. Ein Freund der Familie war zu Besuch, als ich meinem Ärger lautstark Luft machte: Ich war sicher, trotz der vielen Flüge nicht in der nötigen Zeit genügend Meilen sammeln zu können, um sie gegen eine Flugprämie einzulösen. Mit der normalen Karte verfallen die gesammelten Meilen nämlich nach drei Jahren. „Hol dir doch die Miles&More-Kreditkarte“, schlug mein Bekannter vor, „dann sammelst du bei jeder Zahlung damit zusätzliche Meilen und sie verfallen nicht mehr!“. Das war die Lösung!“

Für wen ist dieses Buch?

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne auf Reisen gehen und neue Länder und Kulturen entdecken. Ich nehme euch mit auf mein Abenteuer, das mich einmal um die Welt gebracht hat und teile meine Erfahrungen, Ängste und Glücksgefühle mit euch.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die glauben, eine Weltreise allein als junge Frau zu unternehmen, sei viel zu gefährlich. Denn euch möchte ich zeigen, wie man an so einer Erfahrung wächst und reift.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne selbst eine Weltreise unternehmen möchten, sich aber (noch) nicht trauen. Ich möchte euch mit meinen Erlebnissen Mut machen und euch ermuntern, den Schritt zu wagen und eine einzigartige und außergewöhnliche Zeit zu haben. Ihr werdet euch besser kennenlernen und eine neue Sichtweise auf die Welt erlangen.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch, das beweist, dass jeder seine Träume verwirklichen kann. Mit Beharrlichkeit. Mit Durchhaltevermögen. Mit Überzeugung. Aber es gibt nur einen Menschen, der das kann: Du selbst!

Hat dir dieser Blogpost gefallen? Dann pinne ihn gleich auf Pinterest!

Pin Adams Peak – Alles, was du über den Pilgerweg in Sri Lanka wissen musst
Pin Adams Peak – Alles, was du über den Pilgerweg in Sri Lanka wissen musst
Pin Adams Peak – Alles, was du über den Pilgerweg in Sri Lanka wissen musst

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues Buch, einen neuen Onlinekurs oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden! Außerdem bekommst du dann das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten! Cool oder cool?

Starter Kit Smart MockUp

UNVERBINDLICHE WARTELISTE

Melde Dich 100 % unverbindlich zur Warteliste von Werde InstaPro! an. 

Vergiss nicht, deine E-Mail-Adresse im nächsten Schritt zu bestätigen.

Noch ein Schritt... Öffne JETZT Dein E-Mail-Postfach und bestätige Deine Anmeldung!

Anmeldung zum Newsletter!

Du zweifelst noch, ob B Translator das Richtige für dich ist? Dann melde dich doch erstmal zum Newsletter an und hol dir meine Tipps und Tricks für den Start als freiberuflicher Übersetzer!

 

You have Successfully Subscribed!

Online Course Cover Dein Weg in die Freiheit

UNVERBINDLICHE WARTELISTE

Melde Dich 100 % unverbindlich zur Warteliste von Dein Weg in die Freiheit an. 

Vergiss nicht, deine E-Mail-Adresse im nächsten Schritt zu bestätigen.

Noch ein Schritt... Öffne JETZT Dein E-Mail-Postfach und bestätige Deine Anmeldung!

Starter Kit Smart MockUp

Melde dich zum Newsletter von Barbaralicious an!

Melde dich zu meinem Newsletter an, in dem ich dich über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin informiere! Für dich gibt es dafür das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten und ein paar weitere Geschenke obendrauf. Außerdem verpasst du so keinen neuen Blogpost, kein neues E-Book oder wohin mich meine Reisen bringen. Langweilig wird es sicher nicht!

Du hast dich erfolgreich zum Newsletter angemeldet

Melde dich zum Newsletter an

Melde dich zum Newsletter an

Melde dich zum Newsletter an und erhalte "Tschüss 9-to-5, hallo Freelancing", dein erster Schritt für ein ortsunabhängiges Online-Business. Befreie dich aus dem Hamsterrad und gestalte dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen!

Du hast dich erfolgreich angemeldet!