Gruß aus Bacalar

Gruß aus Bacalar

Bacalar ist ein Ort im Süden des mexikanischen Bundesstaates Quintana Roo und gehört unbedingt auf deine Bucket List für Mexiko. Er wurde als Pueblo Mágico (Magische Ort) ausgezeichnet und liegt direkt an der Laguna de los Siete Colores (Lagune der Sieben Farben), die ihren Namen durch die angeblich sieben verschiedenen Blautöne erhalten hat, in der die Lagune erstrahlt. Unglaublich schön!

Bacalar und die Laguna de los Siete Colores

Die Laguna de los Siete Colores

Als ich dort war, hatte ich das Gefühl, mich in einem Poster zu befinden. Ich kam gerade von der malerischen Insel Holbox, die im Golf von Mexiko liegt. Auch dort hatte das Wasser eine faszinierende, fast schon hypnotisierende Farbe. Aber hier war sie einfach perfekt. Deswegen konnte ich nicht aufhören hinzuschauen und habe mich einfach in eines dieser kleinen Häuschen gesetzt und den Ausblick genossen.

Main-Header-Bacalar

Die Festung Fuerte de San Felipe

Direkt am Wasser wurde zur Abwehr gegen Piraten die Festung Fuerte de San Felipe gebaut, da Bacalar und die Lagune im 17. Jahrhundert regelmäßig heimgesucht wurden. Heute ist das Gebäude ein kleines Museum ist.

Barbara springt im Fuerte San Felipe

Museum im Fuerte San Felipe

Von hier hast du einen wunderbaren Blick auf die Laguna. Am besten gehst du gleich auf den Turm am Rande des Innenhofs. Von der ist der Ausblick atemberaubend.

Ausblick auf die Laguna de los Siete Colores

In den Räumen der Festung bekommst zusätzlich einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die Geschichte der Region. Neben viele Tafeln und Zeitschienen wirst du hier auch einige Exponate wie Waffen oder Objekte der Gründer der Stadt zu sehen bekommen. Ich fand es wahnsinnig interessant!

Fuerte San Felipe

Mein Vlog aus Bacalar

Schau mal in mein Vlog rein… Das ist ganz schön katastrophal gelaufen. Warum? Schau selbst:

Gruß aus Bacalar

Ist Bacalar nicht ein Traum? Nimm dir unbedingt zwei Tage Zeit, um diesen Ort zu genießen!

Deine Barbara

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Gruß aus Valladolid

Gruß aus Valladolid

Gruß aus Valladolid

Valladolid – für mich die vielleicht schönste Stadt der Halbinsel Yucatán.

Drei Nächte bin ich hier gewesen. Der Ort eignet sich nämlich auch wunderbar als Ausgangspunkt für Ausflüge. Für digitale Nomaden ideal!

Zum Beispiel liegt eines der Weltwunder nur etwa 40 Minuten mit dem Bus entfernt: Chichén Itzá. Der Eintritt zu den Mayaruinen kostet mit 12,50 Euro zwar beinahe so viel wie zu Angkor, der größten Tempelanlage der ganzen Welt, aber es lohnt sich.

Schild Chichén Itzá

Die Mayaruinen sind aus der späten Zeit der Ureinwohner. Die Anlage ist die größte und bedeutendste der Halbinsel und lockt daher massenhaft Touristen an. Seit 1988 ist sie Weltkulturerbe der UNESCO.

Barbara in Chichén Itzá

Da ich früh am Morgen dort war, hatte ich Glück und war teilweise allein vor den Ruinen und konnte mir die Zeit nehmen und dieses schöne Foto mit Selbstauslöser zu schießen:

Barbara springt Chichén Itzá

Noch dazu hatte ich einen wunderschönen Tag erwischt, sodass ich ich mich teilweise einfach in den Schatten gesetzt habe und mir vorgestellt habe, wie die Maya hier wohl gelebt haben.

Auch nach Ek Balam bin ich gefahren. Diese Ruinen kannst du im Vergleich zu den in Chichén Itzá anfassen und auf sie hinaufgehen.

Barbara in Ek Balam

Die Anlage umfasst eigentlich nur einen großen, länglichen Platz, um den alle Gebäude herum gebaut sind.

Ek Balam

Und Valladolid selbst? Valladolid ist nicht nur die schönste Stadt hier, die ich bisher gesehen habe. Auch seine Geschichte ist überaus faszinierend. Deswegen wird sie auch jeden Abend mit einer Lichtshow an das Kloster gestrahlt, musikalisch untermalt und mit Erklärungen. Der Anfang hat mir am besten gefallen, als die Mayazeit gezeigt wurde:

Lichtshow Valladolid

Die spanischen Eroberer bauten Valladolid einfach über die Mayastadt Saci und gaben ihr diesen Namen zu Ehren der damaligen Hauptstadt Spaniens. Ein Jahr später kam es zu einem Aufstand, den die Spanier abwehren konnten. Die Stadt war außerdem einer der Schauplätze des Kastenkrieges, eines Unabhängigkeitskrieges der Maya in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Neben der imposanten Kathedrale, die sich über einen wunderschönen Park erhebt, gibt es mitten in der Stadt eine beeindruckende Zenote, was das genau ist, erkläre ich meinem Vlog Gruß aus Valladolid:

Gruß aus Valladolid

Was meinst du? Ist Valladolid nicht ein ganz besonderer Ort?

Deine Barbara

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Gruß aus Tulum

Gruß aus Tulum

Nach einem einwöchigen Aufenthalt in Playa del Carmen habe ich beschlossen, meine Zelte aufzubrechen und nach Tulum weiterzureisen.

Playa del Carmen war mir mit 300.000 Einwohner einfach zu groß und mit den Urlaubern dort konnte ich mich partout nicht identifizieren. Kaum war ich in Tulum – einem Ort mit 15.000 Einwohnern – angekommen, spürte ich, dass es die richtige Entscheidung war. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl:

Cooles Hostel, nette Leute, tolle Gegend!

Allerdings reise ich heute schon wieder weiter. Denn es gibt zwei Dinge, mit denen ich mich nicht so richtig anfreunden kann:

  1. Das WLAN ist unterirdisch langsam.
  2. Zum Strand sind es fünf Kilometer.

Nenn mich ruhig verwöhnt, aber seit ich es in Brasilien und Thailand erlebt habe, wie es ist direkt am Meer zu arbeiten, möchte ich einfach nichts anderes mehr.

Deswegen werde ich jetzt die nächsten Tage ein wenig Sightseeing machen und mich dann auf die Suche nach einem Ort am Meer machen, wo ich einigermaßen gutes WLAN habe. Ich mag diese Abhängigkeit nicht sonderlich und ich wünschte, ich könnte die tolle Atmosphäre hier im Hostel einfach genießen. Egal, ob das WLAN langsam ist oder nicht.

Aber ich sehe es nun mal als meinen Job an, dich mit zu nehmen und das ist hier schwer.

Also: Hier ist mein neuester Gruß, der 12 Stunden gebraucht hat, bis er auf Youtube hochgeladen war. Ich hoffe, er gefällt dir und es war die Mühe und Wartezeit wert!

Tulúm

Und? War er es wert? Was hältst du von den Ruinen von Tulum? Sind die nicht wundervoll? Am besten hat mir gefallen, dass sie direkt am Meer waren!

 

Deine Barbara

PS: Einen ausführlichen Bericht über die von mir besichtigten Ruinen in Mexiko und Guatemala findest du hier: 7 Mayaruinen in Mexiko und Guatemala!

 

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Gruß aus Lanzarote

Gruß aus Lanzarote

Lanzarote ist ein Traum von einer Insel. Ok… Wenn gutes Wetter ist ;)

Damit hatte ich nämlich während der drei Wochen dort nicht wirklich Glück.

Die Vulkaninsel, die bereits vor 36 Millionen Jahren zu entstehen begann und vor 15,5 Millionen Jahren aus der Meeresoberfläche herauswuchs, besteht zu einem Großteil aus erkalteter Lava. Die scharfen, pechschwarzen Felsen beherrschen vor allem im Süden und in der Mitte der Insel das Landschaftsbild.

Lanzarote

Nationalpark Timanfaya

Dort liegt der Nationalpark Timanfaya, der auch Montañas del Fuego (Feuerberge) genannt wird, da durch vulkanische Aktivität Temperaturen zwischen 100 und 600 Grad unter der Oberfläche herrschen. Eine Straße führt direkt am Nationalpark entlang, sodass ich einen Blick drauf werfen konnte. Allerdings kann man da keine Fotos machen, weil man nirgendwo halten kann. Und es waren immer Autos hinter mir. Wer in den Timanfaya möchte, kann für 9 Euro Eintritt eine Bustour machen, die ich mir aber nicht gegönnt habe.

Viele Strände in der Gegend – also im Südwesten von Lanzarote – haben schwarzen Sand, der mal weich und mal grobkörnig ist.

Schwarzer Strand Lanzarote

Auch die Lagune Charco de los Clicos ist für ihren schwarzen Sand bekannt. Vor allem aber ist sie durch den Farbkontrast in aller Munde, der zwischen der smaragdgrünen Lagune, dem dunklen Sand und den roten umliegenden Felsen mit dem tiefblauen Wasser der Brandung besteht.

Charco de los Clicos 2

Der Balkon des Rubicón

Auch im Süden liegt der „Balkon des Rubicón“ – der Ebene, auf die man vom Balkon hinab blickt: der süße kleine Ort Femés. Er liegt auf 450 Metern und man hat einen fantastischen Ausblick auf die Berghänge und das Meer in der Ferne. Neben dem Ausblick kann man hier die strahlend weiße Wallfahrtskirche bewundern.

Femés

Paragliden mit Lanzarote Tandemflights

Im Norden ist es deutlich grüner. Dort habe ich die Insel (und La Graciosa) auch von oben betrachten können. Ich war nämlich in der Nähe von Órzola beim Paragliden!

Das war ein Erlebnis, sag ich dir! Das Team von Lanzarote Tandemflights hat es möglich gemacht, dass ich mir diesen Wunsch erfüllen konnte. Ok… Ich gebe zu: Allein wäre ich wahrscheinlich nicht mutig genug gewesen! Auch währenddessen durfte ich nicht daran denken, dass ich nur an ein paar wenigen Schnüren hin. Auch wenn jedes einzelne mehr tragen kann, als ich wiege. Das spielt in dem Moment keine Rolle.

Beim Paragliden

Aber wir waren ja im Team dort und da gab es eben kein Zurück mehr. Und am Ende hat es so unglaublich viel Spaß gemacht, dass ich mich am liebsten gleich wieder in die Lüfte geschwungen hätte. Ich fand es einfach nur genial. Sieht man, oder?

Nach dem Paragliden

Lanzarote Coworking

Wenn ich mal keine Strände erhoben habe und nicht paragliden war, bin ich in den Lanzarote Coworking, einen Coworking Space in Puerto del Carmen gegangen. Eigentlich brauchte ich nur einmal kurz stabiles Internet, um ein schnelles Interview zu führen, aber es hat mir so gut gefallen, dass ich noch mehrmals dort war.

Der Ausblick von dort ist einfach fantastisch und die Leute, die dort arbeiten, sind wahnsinnig nett. Ich wurde direkt zum Cerveza TechChat eingeladen, einem informellen Treffen mit kleinem Vortrag zum Thema Social Media. Das war eine super Gelegenheit, um neue Leute kennenlernen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen wie ich selbst.

Zum Beispiel habe ich André Gussekloo, einen der Autoren von Digital Nomads: How to Live, Work and Play Around the World getroffen.

André und ich

Und natürlich habe ich dir auch einen Videogruß geschickt. Diesmal habe ich es fast nicht mehr geschafft, weil es so windig war, dass man mich bei meinen ersten Versuchen kaum gehört hat. Also musste ich die Aufnahme vertagen und am Ende blieb mir nur noch, das Video am Pool unserer Unterkunft zu drehen.

Gruß aus Lanzarote

Was sagst du? Ist Lanzarote nicht beeindruckend?

Deine Barbara

PS: ***WERBUNG*** Dieser Artikel ist mit freundlicher Unterstützung von Lanzarote Tandemflights und Lanzarote Coworking entstanden. Vielen Dank!

 

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Gruß von der Isla La Graciosa

Gruß von der Isla La Graciosa

Nördlich von Lanzarote liegt die kleine Insel La Graciosa. Dabei handelt es sich um die kleinste bewohnte Insel der Kanaren.

Mit einer Fähre gelangt man von Órzola auf Lanzarote ganz einfach hinüber und landet dann im beschaulichen Dorf Caleta de Sebo.

Fahre Órzola La Graciosa

Von dort aus kann man sich ein Fahrrad mieten, um die Insel zu erkunden, sich zu Fuß auf den Weg machen oder aber eines der Jeep-Taxis nehmen, das einen zu den verschiedenen Vulkanen und Stränden bringt.

Die touristischen Strände liegen allesamt im Süden. Wer eine absolute Perle der Natur sehen möchte, sollte sich jedoch in den Norden aufmachen. Dort wartet nämlich der angeblich schönste Strand der ganzen Kanaren auf dich:

Playa de las Conchas

 

Playa de las Conchas 2

Der Strand ist völlig naturbelassen und wirklich einer der schönsten, die ich je gesehen habe. Nicht umsonst hat er von meiner lieben Kollegin und mir eine 9 auf der Skala von 1 bis 10 bekommen. Wir konnten uns an den faszinierenden Farbkontrasten kaum satt sehen.

Alle weiteren Details zu unserer Stranderhebung gibt es dann ja in wenigen Wochen auf der Website von Beach Inspector.

Playa de las Conchas Ende

Das war aber nicht das einzige, was ich mir auf dieser traumhaften Insel angeschaut habe. Auf dem Plan stand nämlich auch ein Vulkanbesuch. Weil sein Krater von denen der vier Vulkane auf der Insel am besten erhalten ist, haben wir uns den Montaña del Mojon ausgesucht.

Der Vulkan El Mojón

 

Von der kleinen Hafenstadt kommt man relativ gut mit einem Fahrrad dorthin, wobei der Weg wirklich nichts für Couchpotatoes ist… Es geht leicht bergauf und durch den Sand! Und Pfade auf den Vulkan selbst gibt es eigentlich keine, sodass der Aufstieg leicht zu einer Rutschpartie am steilen Abhang werden kann.

Der Ausblick von dort oben war aber echt der Hammer! Schau:

Panorama vom El Mojón

Von dort oben habe ich dir auch mein neues Grußvideo geschickt:

Gruß von der Isla La Graciosa

Und was sagst du? Ist die Isla La Graciosa nicht wirklich was besonderes?

 

Deine Barbara

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Gruß aus Jerusalem

Gruß aus Jerusalem

Boah! Jerusalem ist eine besondere Stadt, sag ich dir… Ich kann sie nicht in wenigen Worten oder auch Absätzen beschreiben. Dafür ist sie viel zu komplex und es würde ihr auch nicht gerecht werden.

Ich möchte trotzdem versuchen, dir kurz zu beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn man durch Jerusalem geht.

Die Atmosphäre, dieses Schweben zwischen Altertum und Moderne sowie die Schönheit der Stadt haben mich schwer beeindruckt. Das pulsierende Leben im modernen Teil der Stadt. Die engen Gassen in der Altstadt wie die Via Dolorosa, der imposante Ausblick von der Stadtmauer nahe der Klagemauer, der Garten Getsemani am Fuße des Ölbergs, in dem Jesus gebetet haben soll, bevor er verhaftet wurde, der Ausblick vom Ölberg…. Und das sind nur einige der wundervollen Orte, die ich mit Gänsehaut besucht habe.

Panorama Jerusalem

Gasse in Jerusalem

Hier prallen Welten, Kulturen und Religionen auf einander und man spürt von allen Orten in Israel am ehesten eine gewisse Spannung.

COEXIST

Am deutlichsten kann ich das anhand einer Situation an meinem ersten Tag beschreiben: Ich hatte gerade die Altstadt betreten, da kam ein Mann auf mich zu, der mich auf einen Kaffee einlud. Nachdem ich mit einem freundlichen Lächeln und einem „Thank you. Todá“ weitergehen wollte, fragte er mich, ob er mir die Stadt zeigen solle. Auch das lehnte ich ab. Er fragte mich, warum ich seine Hilfe nicht annehmen wollte und ich antwortete höflich und wahrheitsgemäß, dass ich am Folgetag eine vom Hostel organisierte Führung mitmachen würde. Daraufhin wurde er richtig sauer, blaffte mich an „warum haben Touristen immer jüdische Freunde“, drehte sich wutentbrannt um und verschwand.

Auf dem Markt in Jerusalem

Ich war total perplex.

Auf dem Markt in der Altstadt ging es ähnlich weiter. Ich wurde alle zwei Schritte auf einen Kaffee, Tee oder Saft eingeladen und bei einem freundlichen „Danke“ bekam ich zu hören, dass es beleidigend sei, die Gastfreundschaft abzulehnen.

Deswegen war ich auch ein wenig miesepetrig, als ich mein Vlog für dich gemacht habe:

Gruß aus Jerusalem

Dementsprechend habe ich Jerusalem mit gemischten Gefühlen verlassen, möchte aber gerne nochmal wiedergekommen und dann länger bleiben und die Stadt mehr auf mich wirken lassen. Das ist sie wert und sie hat es verdient…

Deine Barbara

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