Rückkehr von meiner Weltreise: Worauf ich mich am meisten freue

Rückkehr von meiner Weltreise: Worauf ich mich am meisten freue

Rückkehr von meiner Weltreise: Worauf ich mich am meisten freue

Es ist Zeit für den Post Worauf ich mich am meisten freue, denn heute in einer Woche fliege ich zurück nach Deutschland und meine Weltreise geht zu Ende. Auch wenn es nur ein kurzer Aufenthalt vor meinem nächsten Abenteuer in Spanien sein wird, freue ich mich doch auf neun Tage in der Heimat.

Die ersten drei Monate, die ich in Südamerika verbracht habe, habe ich eigentlich so gut wie nichts vermisst. Natürlich hätte ich gerne meine Familie und Freunde mal um mich gehabt, vor allem an Weihnachten und meinem Geburtstag, aber ich meine nun Dinge, die für alle Daheimgebliebenen selbstverständlich sind. Die sie jeden Tag haben.

Mittlerweile gibt es aus dieser Kategorie schon einiges, worauf ich mich wirklich sehr freue:

 

#1 Dusche

Du kannst Dir nicht vorstellen, wie schwer es sein kann, eine anständige Dusche zu finden. Entweder das heiße Wasser geht nicht (und kalt duschen konnte ich eigentlich nur in Bangkok bei 40 Grad problemlos), das Wasser kommt tröpfchenweise aus dem Duschkopf oder das Bad ist so dreckig, dass man es lieber nicht betreten möchte. Ich kann es kaum abwarten, wieder eine Dusche zu benutzen, bei der alles genauso ist, wie es sein soll.

 

#2 Mein Kleiderschrank

Es war für mich eine große Herausforderung, acht Monate mehr oder weniger die gleiche Kleidung zu tragen. Es kam natürlich immer mal was dazu und einiges habe ich weggeschmissen oder nach Hause geschickt. Aber der Grundstock in meinem Backpack hat sich tatsächlich nicht geändert. Die Sachen, die von Anfang an auf meiner Packliste standen, sind mittlerweile ausgebleicht oder haben Flecken, die gar nicht mehr rausgehen. Ich kann es absolut nicht abwarten, die Sachen gegen andere aus meinem groooßen Kleiderschrank auszutauschen und in der einen Woche zu Hause andere Kleidung zu tragen und sogar andere Schuhe anziehen zu können. Das wird großartig!

 

#3 Westliches Essen

Jeder erzählt immer, wie lecker asiatisches Essen ist. Aber ich kann mich einfach nicht dran gewöhnen. Ich brauche – ich bin halt eine halbe Italienerin – regelmäßig einen großen Teller Pasta! Das hat mir in Südamerika gar nicht gefehlt, weil es dort in den Hostels Küchen gibt und ich mir einfach im Supermarkt Nudeln und Tomaten kaufen konnte. Das war schon ausreichend. Aber hier in Asien gibt es keine Küchen in den Hostels und das westliche Essen in den Restaurants ist erstens teuer und zweitens nicht gerade gut. Wenn ich mir das mal gönne, bin ich meistens enttäuscht. Worauf ich mich neben Pasta noch freue, denn das hatte ich nicht ein einziges Mal auf der ganzen Reise, ist ein Schnitzel! Mit Kartoffeln und zerlassener Butter! Und in der Woche muss ich mindestens einmal Käsespätzle essen… Ohje, ich kriege gerade richtig Hunger!

 

#4 Kommunikation mit meinem Umfeld

Ich rede meistens viel und gerne. Und wenn ich reise, rede ich gerne mit den Locals. Ob in Buenos Aires beim Couchsurfing, in Valparaíso mit dem Hostelbesitzer oder am Machu Picchu mit anderen lateinamerikanischen Reisenden. Ich fand es super, dass ich einfach keine Sprachbarriere hatte. Hier in Asien ist das schwieriger. Die einzigen, zu denen man wirklich Kontakt hat, sind die Traveller, da die Locals in den meisten Fällen nicht gut genug Englisch sprechen. Das ist sehr schade und ich merke, wie sehr mir etwas fehlt. Allein deswegen sehe ich mein digitales Nomadenleben mehr in Lateinamerika als in Asien, auch wenn die Hotspots eher in Asien sind.

 

#5 Gleicher Kulturkreis

So mancher findet ja schon den Unterschied zwischen Deutschen und Italienern groß und es gibt so manches Missverständnis aufgrund unterschiedlicher Körpersprache, Gewohnheiten und Denkweisen. Und genau das ist es auch, was mir in Thailand und hier in Sri Lanka so fremd ist. Besonders ist mir von Anfang an aufgefallen, dass Männer ständig mit röchelndem Geräusch die Nase hochziehen und ausspucken. Egal wo man sich gerade befindet. Das ist hier das normalste auf der Welt. Ich versuche es zu ignorieren, aber für mich und meinen Kulturkreis ist das einfach nur widerlich. Auf der Autofahrt zum Flughafen Bangkok vor zwei Wochen saß ich neben dem Fahrer, der alle zwei Minuten auf der 90-minütigen Autofahrt die Nase hochgezogen hat. Ich habe dann angefangen, Musik zu hören, aber es war trotzdem noch hörbar. Jedes Mal ging mir durch Mark und Bein.

 

#6 MacBook

Fast hätte ich es vergessen! Und das, wo ich jeden Tag daran denke, wie sehr ich mich auf mein MacBook freue… Aus verschiedenen Gründen, aber vor allem aus Angst, dass es geklaut wird und kaputt geht, habe ich mein MacBook Pro bei meinen Eltern gelassen. Das mache ich so schnell nicht wieder, da das Arbeiten mit einem Netbook viel nervenaufreibender ist. Deswegen habe ich es auch in meine Dos & Don'ts für die Packliste aufgenommen. Also: Noch acht Tage und dann kann ich endlich wieder gut arbeiten.

 

#7 Funktionierendes Wlan

Hier in Sri Lanka war das Wlan leider mal wieder eine ziemliche Katastrophe. Nur in einer von fünf Unterkünften war das Wlan akzeptabel. Mal sehen, wie das in der letzten Woche hier wird. Allgemein gab es auf der Weltreise immer wieder ziemliche lange Wlan-Durststrecken. Das Problem hatte ich schon in Südamerika, wie ich in meinem Beitrag Reisen und Arbeiten in Südamerika beschrieben habe. Von daher freue ich mich, in einer Woche wieder vernünftiges Internet zu haben. Wie es danach weitergeht: Mal sehen.

 

Das sind die Dinge, auf die ich mich am meisten freue. Würdest du dich auf ähnliche Dinge freuen?

Deine Barbara

Du möchtest mehr Vlogs von meiner Weltreise sehen? Dann schau doch mal in meine Youtube Playlist!

Das Buch zur Weltreise:

Cover

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr

8 Monate – 13 Länder – 4 Kontinente

Kennst du schon mein Buch „Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“? Wenn du meinen Blog magst, wirst du das Buch bzw. E-Book lieben. Bei Amazon kannst du einen Blick ins Buch werfen!

„Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“ beschreibt die Höhen und Tiefen meiner Weltreise. Ich erzähle, wie ich fünf Jahre lang Meilen gesammelt habe, um mir ein Round the World Ticket zu holen. Damit konnte ich in acht Monaten vier Kontinente, dreizehn Ländern und unzählige Städte bereisen. Dieses Buch ist für alle Weltenbummler, Reisefans und solche, die es noch werden wollen, sowie für jeden, der sich gerne auf eine Reise durch Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und Asien mitnehmen lassen möchte.

Auszug aus dem Buch

„Meine Weltreise begann am 5. November 2014. Die Geschichte um meine Weltreise begann allerdings schon viel früher. An den genauen Tag kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl so etwa zwei Wochen vor Weihnachten 2009. In diesem Jahr war ich wegen meines Auslandssemesters in Florenz und Auslandspraktikums in Salamanca viel geflogen – so viel wie noch nie zuvor – und hatte für Februar 2010 meinen ersten Flug nach Amerika gebucht. Dadurch hatte ich einige Meilen bei Miles&More gesammelt. Ein Freund der Familie war zu Besuch, als ich meinem Ärger lautstark Luft machte: Ich war sicher, trotz der vielen Flüge nicht in der nötigen Zeit genügend Meilen sammeln zu können, um sie gegen eine Flugprämie einzulösen. Mit der normalen Karte verfallen die gesammelten Meilen nämlich nach drei Jahren. „Hol dir doch die Miles&More-Kreditkarte“, schlug mein Bekannter vor, „dann sammelst du bei jeder Zahlung damit zusätzliche Meilen und sie verfallen nicht mehr!“. Das war die Lösung!“

Für wen ist dieses Buch?

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne auf Reisen gehen und neue Länder und Kulturen entdecken. Ich nehme euch mit auf mein Abenteuer, das mich einmal um die Welt gebracht hat und teile meine Erfahrungen, Ängste und Glücksgefühle mit euch.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die glauben, eine Weltreise allein als junge Frau zu unternehmen, sei viel zu gefährlich. Denn euch möchte ich zeigen, wie man an so einer Erfahrung wächst und reift.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne selbst eine Weltreise unternehmen möchten, sich aber (noch) nicht trauen. Ich möchte euch mit meinen Erlebnissen Mut machen und euch ermuntern, den Schritt zu wagen und eine einzigartige und außergewöhnliche Zeit zu haben. Ihr werdet euch besser kennenlernen und eine neue Sichtweise auf die Welt erlangen.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch, das beweist, dass jeder seine Träume verwirklichen kann. Mit Beharrlichkeit. Mit Durchhaltevermögen. Mit Überzeugung. Aber es gibt nur einen Menschen, der das kann: Du selbst!

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Dos & Don’ts für die Packliste

Dos & Don’ts für die Packliste

Während der acht Monate auf Weltreise habe ich viel gelernt und schnell meine persönlichen Dos & Don'ts für die Packliste herausgefunden.

Ich habe festgestellt, dass einige Dinge auf meiner Packliste unnötig waren, aber auch dass andere Dinge für mich unersetzlich geworden sind und dass ich keine Reise mehr ohne sie machen möchte. Deswegen habe ich heute mal eine kleine Liste mit 10 Dingen, die für mich sehr wichtig sind, und 4 Dingen, die ab jetzt Zuhause bleiben, gemacht.

Meine Dos & Don'ts für die Packliste

#1 Mein iPhone & iPad

Ohne Handy verreisen heutzutage die Wenigsten und erst recht kein digitaler Nomade. Vor allem denkt man zuerst an Erreichbarkeit und die Möglichkeit, sich im Notfall bei der Familie und bei Freunden melden zu können. Aber spätestens auf dieser Reise ist mir bewusst geworden, wie sinnvoll ich mein iPhone* durch bestimmte Apps zum Reisen und Arbeiten einsetzen kann. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten.

Ich werde regelmäßig gefragt, wofür ich denn neben meinem iPhone und einem Computer auch noch ein iPad *brauche. Eigentlich ist die Antwort ganz einfach. Erstens habe ich auf meinem iPhone nicht genügend Speicherplatz für meine Hörbücher und eBooks. Letztere sind auf einem iPad Display sowieso viel angenehmer zu lesen als auf dem Handy. Zweitens benutze ich mein iPad für Recherchen, wenn ich auf dem Computer arbeite. So muss ich nicht die ganze Zeit zwischen zig Fenstern wechseln, sondern kann auf dem Computer schreiben und auf dem iPad Infos für neue Blogposts recherchieren oder passende Wörter für meine aktuelle Übersetzung suchen.

#2 mein MacBook

Auf meine Weltreise bin ich ja ohne MacBook gegangen, wie ich auch in meiner Packliste beschrieben habe. Ich hatte viel zu große Angst, dass es mir geklaut werden würde. Aber jetzt weiß ich: Es gab einen Grund, warum ich auf Apple umgestiegen bin und ich möchte nicht mehr auf etwas anderem arbeiten als meinem MacBook. Ab jetzt kommt mir nichts anderes mehr in meine Reisetasche.

#3 Ohropax, Schlafmaske und aufblasbares Kissen

Ob im Hostel, im Nachtbus oder am Flughafen. Jeder Reisende musste schon an einem Ort schlafen, an dem das nicht so leicht fiel. Ohropax, eine Schlafmaske und ein aufblasbares Kissen wirken da Wunder! In meinem letzten Guest House habe ich zum Beispiel mit Ohropax geschlafen, weil die Klimaanlage so laut war und ich sie in der Nacht nicht ausschalten wollte. Was auch immer der Grund ist: Wenn es einen gibt, bist du überglücklich diese drei Dinge bei dir zu haben. Und sie nehmen ja fast keinen Platz weg…

#4 eine Bauchtasche

Ich fand es früher super peinlich, wenn meine Eltern im Urlaub mit Bauchtaschen rumgerannt sind. Bei der Planung meiner Weltreise kam dementsprechend gar nicht in Frage, dass ich überhaupt über eine Bauchtasche nachdachte. Dann war ich in Lateinamerika und merkte, wie unpraktisch Handtaschen und Rucksäcke in gewissen Situationen sind. Handtaschen werden gerne mal aus der Hand gerissen. Ich habe mich vom ersten Tag an unwohl gefühlt, eine Handtasche zu haben. Außerdem verteilt sich das Gewicht ja nur einseitig und nach einem ganzen Tag auf Achse, selbst wenn man regelmäßig die Seiten wechselt, tut von den Schultern bis zum Nacken alles weh, es verspannt sich und die Konsequenz sind bei mir immer Kopfschmerzen. Sehr schlecht!

Ein Rucksack hingegen ist zwar schon praktischer, aber ich habe mein Handy und mein Portemonnaie doch ganz gerne an einer Stelle, an der ich sie im Blick oder in meiner Hand haben kann. Beides ist bei einer Bauchtasche gegeben. Ich kann immer eine Hand auf ihr ruhen lassen und mit einem Blick nach unten, weiß ich, dass alles in Ordnung ist.

Barbara auf dem Zuckerhut

#5 eine Powerbank

Eine Powerbank ist wie eine mobile Ladestation für deine elektronischen Geräte, die du in der Handtasche tragen kannst. Ich hatte leider etwas Pech mit meinen Powerbanks. Die, die ich aus Deutschland mitgenommen habe, ging schon in Argentinien, also ganz am Anfang meiner Reise, kaputt. In den USA habe ich mir eine neue gekauft, aber auch die gab nur wenige Wochen später den Geist auf. Eine dritte konnte ich mir nicht leisten. Blöd gelaufen. Also werde ich wohl bei der nächsten ein bisschen mehr Geld investieren, damit ich diesmal ein bisschen länger etwas davon habe.

#6 ein großes Handtuch

Es gibt viele Backpacker, die meinen, man könnte auf ein Handtuch verzichten. Aber ganz ehrlich? In Hostels kostet es ein paar Euro, ein Handtuch zu leihen, und die möchte ich mir lieber sparen. Abgesehen davon hat mich mein Handtuch* in Lateinamerika bei so ziemlich jeder einzelnen Fahrt mit dem Nachtbus vor dem sicheren Tod durch Erfrieren gerettet, da die Busfahrer nachts die Klimaanlagen hochdrehen, als würden sie Geld für jedes Grad weniger bekommen.

#7 Kappe

Mit der Kappe ist es ähnlich wie mit der Bauchtasche. Ich fand es oft peinlich, wenn meine Eltern unbedingt wollten, dass ich eine Kappe trage, damit die Sonne nicht so auf den Kopf brennt. Heute ist es mir egal, wie es aussieht. Ich bin einfach froh, wenn ich keinen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekomme und ich auch ohne Sonnenbrille nicht geblendet werde. Und jeder, der schon einmal draußen gearbeitet hat, weiß, dass es nicht so einfach ist, auf dem Bildschirm etwas zu erkennen. Mit einer Kappe geht das deutlich besser! Probier‘s mal aus!

Reiten vor den Anden

 #8 meinen North Face Rucksack

Ich hatte einen faltbaren Tagesrucksack*  (neudeutsch: Daypack) mit auf meine Weltreise genommen. Das wäre praktisch gewesen, wenn ich ihn wirklich nur für Tagestouren verwendet hätte. Aber da ich von Anfang an meinen Computer und mein iPad darin transportiert habe – schon allein, weil ich bei längeren Busfahrten, meine technischen Geräte bei mir haben wollte und nicht unten im Gepäckraum, wo ja der große Rucksack landet – musste relativ schnell was Neues und Stabileres her. Mein North Face Rucksack* hat gepolsterte Träger, einen Hüftgurt und einen zweiten vor der Brust. So spüre ich sein Gewicht (meistens so 6 bis 7 kg) überhaupt nicht mehr und er kann mir auch sicher nicht weggerissen werden.

#9 ein Tuch

Ob als Kopftuch in der Wüste, als Halstuch nach Einbruch der Dunkelheit oder um mich im kalten Bus einmal damit einzuwickeln. Mein Tuch – das ich auf Madeira gekauft habe, womit es auch gleichzeitig schöne Erinnerungen wach ruft – ist ab jetzt immer dabei. Es war mir auf der ganzen Reise ein treuer Begleiter, der auch nicht im großen Backback versauert ist, sondern immer in greifbarer Nähe in meinem Daypack oder jetzt im North Face Rucksack auf seinen Einsatz wartete.

BarbaraValleLuna

Und auf folgende Dinge kann ich getrost verzichten:

Kindle

Da ich eBooks auf dem iPad lese, verstaubt mein Kindle* mittlerweile in meinem Backpack. Der Nachteil ist für mich auch, dass die Batterie jedes Mal, wenn ich es benutzen wollte, leer war. Ich habe es dann immer geladen, um es beim nächsten Mal verwenden zu können, aber entweder liegt es am Alter (es ist bestimmt fünf Jahre alt) oder es ist normal, dass die Batterie sich entleert, selbst wenn es nicht benutzt wird. Also habe ich immer auf meinem iPad gelesen. Für mich war mein Kindle also nur unnötiges Gewicht und Platzverschwendung.

Wanderschuhe

Ich hatte keine Wanderschuhe dabei, aber für den Machu Picchu brauchte ich welche, vor allem weil es geregnet hat und meine Reeboks nicht wasserdicht sind. Ich habe sie für 20€ in Puno auf dem Markt gekauft und schleppe sie seit diesem Tag mit mir rum. Ich denke immer, vielleicht brauche ich sie ja beim nächsten Ziel. Aber spätestens seit mein Fuß verstaucht ist, brauche ich sowieso keine Wanderschuhe mehr. Wahrscheinlich schenke ich sie einem Traveller, falls ich jemanden mit so kleinen Füßen (Schuhgröße 36) treffe. Wenn es nicht regnet, reichen für mich meine Reeboks.

Barbara auf dem Machu Picchu

Kleines Handtuch

Ich hatte ein zweites, kleineres Handtuch mit dabei. Das habe ich mit meinem ersten Paket (von dreien) zu meinen Eltern geschickt. Es war zwar klein, aber da es in über drei Monaten nur einmal zum Einsatz kam (und auch nur, weil ich es unbedingt mal benutzen wollte), war es definitiv Platzverschwendung.

Handtasche

Ich hatte meine Lieblingshandtasche mitgenommen. Sie ist super schön und so groß, dass sogar mein Computer reinpasst. Aber schon nach zwei Wochen war ich nur noch genervt. Sie war unpraktisch, wenn ich reiste und noch unpraktischer beim Sightseeing. Meine Handtaschensucht habe ich auf dieser Reise definitiv verloren. Und das ist auch gut so… Bei der nächsten Reise kommt bestenfalls eine ganz kleine mit, die keinen Platz wegnimmt und in die nur mein Portemonnaie und mein Handy reinpassen. Und vielleicht noch ein Labello (bitte bei Reisen in heiße Länder immer einen mit Lichtschutzfaktor kaufen!) und Taschentücher. Das war’s und reicht auch.

Was sind deine Lieblingsstücke? Was kommt immer in deine Reisetasche?

Deine Barbara

Nachteile einer Langzeitreise: Warum manchmal alles scheiße ist

Nachteile einer Langzeitreise: Warum manchmal alles scheiße ist

Nachteile einer Langzeitreise: Warum manchmal alles scheiße ist

So, jetzt habe ich das böse Wort gesagt! Ja, es gibt Dinge, die einfach scheiße sind. Auch meine Welt, die gerade voll von tollen Stränden, Palmen und Kokosnüssen ist, ist kein Ponyhof.

Versteh mich nicht falsch: Ich liebe es, unterwegs zu sein, neue Länder und Kulturen kennenzulernen, meinen Beruf auf der ganzen Welt auszuüben und jederzeit entscheiden zu können, dass es jetzt weiter geht. Ich habe mich für dieses Leben entschieden und bereue es keine Sekunde.

 

Nachteile einer Langzeitreise

Aber auch für mich gibt es Nachteile einer Langzeitreise.

Es gibt sie nämlich immer wieder – und immer häufiger je länger ich unterwegs bin – die Momente, in denen man sich wünscht, von einem geliebten Menschen in den Arm genommen zu werden.

Oder wenn man jemanden kennenlernt und schon weiß, dass man doch schon in ein paar Stunden oder bestenfalls Tagen wieder ‚Auf Wiedersehen‘ sagen muss.

Oder wenn man mit ganz vielen Leuten etwas unternimmt, die man gerade erst kennengelernt hat, es sich aber schon so anfühlt, als würde man sich ein Leben lang kennen, und trotzdem fühlt man sich allein, weil einem bewusst wird, dass egal wie es sich anfühlt, das keine Freunde im wahrsten Sinne des Wortes sind.

Ich erzähle dir jetzt mal was richtig Peinliches.

 

Auf Koh Samui

Als ich auf Koh Samui ankam, hatte ich einen dieser Momente, wo ich mich allein gefühlt habe, obwohl ich umgeben von Leuten war. Warum? Weil ich gerade meine „neuen Freunde“ in Koh Pangan zurückgelassen hatte, mit denen ich eine so schöne Zeit hatte, und mich gedanklich noch nicht zu den nächsten „Freunden“ begeben konnte.

Und jetzt kommt das Peinliche. Ich berichtete einem Freund, wie ich mich fühlte und er sagte:

„Gut, dass du umgeben von vielen Leuten bist. Ich möchte, dass du zu ihnen gehst, ihnen Deine Situation erklärst und einen von ihnen bittest, dich in den Arm zu nehmen.“

Digitale Nomaden sind bekannt dafür, dass sie ihre Komfortzone verlassen und das hörte sich für mich ganz nach einem Workshop zu diesem Thema an. Aber ich dachte, er könnte Recht haben und es würde mir vielleicht tatsächlich gut tun.

Ich gebe zu, ich habe bestimmt 15 Minuten, wenn nicht noch länger, rumgedruckst und erst mal nur versucht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bis ich endlich zum Punkt kam.

Das war die kürzeste Umarmung meines Lebens und ich fühlte mich danach noch einsamer als vorher, da ich merkte, dass es keine ehrliche Umarmung war, die von Herzen kam.

Es war dumm und peinlich.

Und ich habe den restlichen Abend und am nächsten Tag immer versucht, einen großen Bogen um diese Jungs zu machen, damit ich diese Peinlichkeit nicht nochmal durchleben muss.

 

Mein Fazit

Mein Fazit von all dem?

Ich werde nach meiner Weltreise, die in 34 Tagen endet, nicht mehr länger als vier Monate unterwegs sein. Wahrscheinlich muss das jeder für sich entscheiden, aber ich habe das Gefühl, dass drei bis vier Monate auf Reisen für mich eine optimale Zeit sind.

Bald bin ich wieder bei meiner Familie und ich freue mich schon drauf. Ich werde auf ein BarCamp für Übersetzer und Dolmetscher gehen und lieb gewonnene Kollegen und Freunde wiedersehen.

Aber da ich jetzt schon weiß, dass es mich sehr bald wieder in die Ferne gezogen hätte, habe ich einen Job für den Sommer angenommen.

Ich werde als Strandtester die Strände Spaniens (und vielleicht Italiens) bewerten und Berichte über sie schreiben. Am 1. Juli geht es schon los – keine 10 Tage nach meiner Heimkehr.

Auch für die Zeit danach habe ich schon Pläne. Konkrete und weniger konkrete. Also sei gewiss: die nächste Langzeitreise kommt bestimmt!

Hast du schon mal die Nachteile einer Langzeitreise gespürt?

Deine Barbara

PS: Wenn du noch mehr Erfahrungen zu dem Thema lesen möchtest, dann schau mal bei der Aussteigerin Stephanie vorbei! Sie hat auf ihrem Blog Freileben über das Thema Heimweh auf Langzeitreise geschrieben.

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Auf dem Highway 1 von Süden nach Norden durch Kalifornien

Auf dem Highway 1 von Süden nach Norden durch Kalifornien

Auf dem Highway 1 von Süden nach Norden durch Kalifornien

Wenn Du einem Amerikaner gegenüber erwähnst, dass Du vorhast, auf dem Highway 1 von LA nach San Francisco zu fahren, zaubert das für gewöhnlich ein Lächeln auf sein Gesicht.

Diese Straße ist nämlich bekannt dafür, dass sie traumhafte Ausblicke auf das Meer bietet.

Nach einigem Überlegen wegen des Preises habe ich mich also für einen Mietwagen entschieden, den ich in Los Angeles abgeholt und in San Francisco zurückgegeben habe.

 

Santa Monica & Griffith Park

Am darauffolgenden Tag habe ich es ausgenutzt, ein Auto zu haben, und bin nach Santa Monica an den Strand zum berühmten Santa Monica Pier gefahren und danach in den wunderschönen Griffith Park, der auf dem Gipfel eine Sternenwarte hat, von der man einen unglaublichen Ausblick auf LA hat. Außerdem ist es ein ausgezeichneter Ort, um das Hollywood-Zeichen zu fotografieren.

Ausblick vom Griffith Observatory

Hollywood Sign

Santa Barbara

Dann ging es richtig los! Ich gab Santa Barbara als Ziel in mein Handy ein und fuhr los.

Schon diese kurze Strecke war wirklich wunderschön: Über Hügel und durch Täler bahnte ich mir meinen Weg in den Norden Kaliforniens.

Auch mit dem Wetter hatte ich Glück. Ganz anders als an den Tagen zuvor, schien durchgängig die Sonne und es war so warm, dass ich die Klimaanlage anschalten musste.

Nach knapp zwei Stunden kam ich in Santa Barbara an, suchte mir einen Parkplatz in der Nähe des Piers und aß am Meer, mit dem Rauschen der Wellen im Ohr zu Mittag.

Santa Monica 1

20 Minuten später saß ich schon wieder im Auto, das Meer zu meiner Linken, und schon bog ich auf den bekannten und beliebten Highway 1 ab.

 

Auf dem Highway 1 Richtung Norden

Sie führt direkt am Meer entlang und windet sich zum Teil durch die Serpentinen. In regelmäßigen Abständen gibt es Parkbuchten, damit man auch ja keine der vielen Postkarten-Aussichten verpasst und die Kamera stets zum Einsatz kommt.

Highway 1 2

Bridge Highway 1

Barbara Highway 1

Ein absolutes Highlight dieser Strecke war für mich, dass an einigen Stränden Seelöwen in der Sonne lagen.

Seals Highway 1

Seals Highway 1 2

Seals Highway 1 3

Große und kleine, laute und schweigsame.

Schön war’s! Ich konnte mich kaum lösen, um weiter zu fahren.

Mein Ziel war Monterey!

Durch die Serpentinen kam ich nur langsam voran und erreichte mein Ziel deutlich nach Einbruch der Dunkelheit und übernachtete dort.

 

In Monterey

Eine Freundin von mir ist dort aufgewachsen und sie riet mir, die Fisherman’s Wharf zu besuchen und dort Clam Chowder zu essen. Das Besondere daran? Es wird in einem ausgehöhlten Laib Brot serviert! Köstlich!

Clam Chowder

Im Internet hatte ich mich nach Preisen für Whale Watching erkundigt. Die Touren beginnen alle an der Fisherman’s Wharf, sodass ich direkt am richtigen Ort war. Ich lief direkt zu dem von mir online erwählten Anbieter, bekam den versprochen Rabatt, wenn man auf die Website verweist, und handelte sogar noch weitere 2,50$ runter.

Die Whale Watching Tour dauerte knappe drei Stunden. Deutlich länger als die Tour, die ich in Patagonien gemacht habe.

Allerdings dauerte es auch deutlich länger, bis wir in offene Gewässer und damit in Reichweite von Walen kamen.

Als das Boot dann endlich anhielt und wir den Riesen der Meere nahe waren, kamen sie zwar recht häufig hoch, aber leider nicht wirklich in der Nähe des Bootes.

Diese Wale schienen scheuer gewesen zu sein als ihre Verwandten in Patagonien, denn dort schwammen sie ständig unter unserem Boot entlang und tauchten direkt daneben zum Luftholen auf.

Ein paar schöne Fotos konnte ich trotzdem schießen. Oder was meinst Du?

Whale Watching Monterrey

Am späten Nachmittag machte ich mich dann auf die Weiterreise: Nach San Francisco waren es noch knappe zwei Stunden.

Der Weg bis Santa Cruz (etwa eine halbe Stunde Autofahrt) führte weiter am Meer entlang, sodass ich zum zweiten Mal einen atemberaubenden Sonnenuntergang beobachten durfte.

Sunset Highway 1

Nach Santa Cruz ging es auf die Autobahn, womit meine zwei Tage auf dem Highway 1 endeten.

 

Mein Fazit

Noch nie zuvor hatte ich so viele schöne Strände, Sonnenuntergänge und Tiere gesehen.

Wenn du also mal nach Kalifornien reist, solltest du dir dieses Erlebnis und diese schöne Strecke nicht entgehen lassen.

Deine Barbara

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Ich war überrascht, wie unterschiedlich die Assoziationen zu San Francisco in Abhängigkeit von der Generation sind.

San Francisco Assoziation 1: Hippies

Meine Eltern dachten sofort an Blumen im Haar und den Summer of Love. Interessanterweise waren es aber nicht sie, die anfingen zu singen, sondern mein kleiner Bruder, der durch seine Liebe zur Gitarre, zu Schallplatten und Musik allgemein dieselben Bilder im Kopf hatte wie sie.

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Be sure to wear some flowers in your hair
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San Francisco Assoziation 2: Cable Car

Ich muss zugeben, dass ich bei der Erwähnung dieser wunderschönen Stadt gar nicht an die Hippies gedacht habe! Ich hatte Bilder von der Golden Gate Bridge und den vielen Hügeln im Kopf, auf die man mit dem Cable Car fährt, der bekannten Straßenbahn, die wir alle schon unzählige Male in Filmen gesehen haben.

Cable Car San Francisco

San Francisco Assoziation 3: Serien aus meiner Kindheit und Jugend

Ich denke an Serien aus meiner Kindheit wie Charmed und Full House.

Dementsprechend war für mich der Reihenhausblock namens painted ladies, in dem die Familie in Full House wohnt, auch ganz oben auf meiner Liste der Must-Sees in San Francisco. Dank des guten Frühlingswetters konnte ich den Ausblick eine ganze Weile genießen.

Painted Ladies San Francisco

Auf dem Weg dorthin kam ich an unzähligen dieser Häuser vorbei: Alle im viktorianischen Stil, alle in unterschiedlichen Farben. In Downtown San Francisco weiß man nie, wo man hinschauen soll, weil jedes Haus seine eigene und vollkommene Schönheit besitzt.

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Der Golden Gate Park

Auch der Golden Gate Park ist einen Ausflug wert. Ob zum Entspannen, den Besuch des Conservatory of Flowers oder um die Atmosphäre zu genießen – denn spätestens hier spürt man den Geist der Hippies tatsächlich! – im Golden Gate Park kann man nicht nur Dank der Museen Tage verbringen.

Conservatory of Flowers

Baker Beach

Von dort ist nicht mehr weit zum Baker Beach, einem Strand mit perfektem Blick auf die Golden Gate Bridge.

Dort habe ich einen dieser absolut perfekten Momente auf Reisen erlebt:

Links der Sonnenuntergang, rechts die im Sonnenuntergang leuchtende Golden Gate Bridge und in der Mitte… das wirst du mir nicht glauben: Delphine!

Ehrlich wahr!

Baker Beach San Francisco

Die Kehrseite der Medaille

Etwas Negatives gibt es allerdings, wovon ich noch nicht habe reden hören.

Ob es die ehemaligen Hippies sind oder neue Bewohner der Stadt konnte mir keiner sagen. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem:

Downtown San Francisco hat enorm viele Obdachlose und Drogenabhängige, die sich teilweise bei Tageslicht ihre Spritzen setzen.

Ich muss zugeben, dass ich mich dort nicht durchgängig wohl und sicher gefühlt habe. Und ich empfand es als erschreckend, wie normal diese Situation von der Bevölkerung empfunden wird.

Weitere Ausflugsziele von San Francisco: Yosemite und Muir Woods

Und wenn Du schon in San Francisco bist, solltest Du das unbedingt nutzen um erstens in den Yosemite Nationalpark zu fahren, der etwa vier Autostunden (sofern man sich an die amerikanische Geschwindigkeitsbegrenzung hält) entfernt ist und in dem man sich ganz wundervoll im Campen üben kann!

Barbara Tunnel View Yosemite

Zweitens solltest Du Dir Muir Woods National Monument nicht entgehen lassen: Ein absolut magischer Ort, an dem du zwischen den majestätischen Mammutbäumen wandeln darfst.

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Und woran denkst du, wenn du San Francisco hörst?

 

Deine Barbara

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Muir Woods National Monument ist ein Schutzgebiet für Küstenmammutbäume knapp 20 km nördlich von San Francisco. Küstenmammutbäume sind die höchsten Bäume der Welt und können bis zu 115 m Höhe erreichen. Im Muir Woods National Monument sind die höchsten Bäume um die 80 Meter hoch. Red Woods im Muir Woods National Monument Innerhalb dieses Parks gibt es verschiedene Trails. Die Beschilderung war hier deutlich besser als im Yosemite Nationalpark, sodass ich mir bewusst den längsten Trail (etwa 2,5 Stunden, der kürzeste Trail war mit einer halben Stunde ausgeschildert) raussuchen konnte. Ich gebe zu, ein Grund dafür, dass meine Wahl auf diesen Wanderweg gefallen war, war sein Name gewesen: Ocean View! Leider wusste ich da noch nicht, dass der Name daher rührt, dass mal ein Brand den Blick bis zum Ozean freigegeben hatte. Heute sind die Bäume glücklicherweise nachgewachsen. Dadurch ist aber auch das Meer nicht mehr zu sehen. Mal mehr, mal weniger steil ging es nach oben. Ich brauchte etwa 1,5 Stunden bis ich an meinem Ziel angekommen war. Auf dem Weg genoss ich die Ruhe und die außergewöhnliche Energie dieses Ortes. Es ist erstaunlich, wie friedselig man sich an so einem Ort fühlt. Geht dir das auch so? Red Woods im Muir Woods National Monument Red Woods im Muir Woods National Monument   Was würden diese Hunderte von Jahren alten Bäume wohl erzählen, wären sie in der Lage zu sprechen? Dann bin ich langsam aus dem Meer aus Bäumen herausgestiegen. Muir Woods National Monument Von oben konnte ich mir das Muir Woods National Monument in aller Ruhe und im Sonnenschein betrachten. Es war ein herrlicher Tag!

Und ein fantastischer Ausblick!

Muir Woods National Monument Danach ging es wieder ins kühle Dickicht. Auch im Sommer lassen die dichten Red Woods nur wenig Sonnenlicht hindurch, sodass es dort immer deutlich kühler ist. Pack dich also ruhig im Zwiebellook ein, damit du nicht frierst. Die meiste Zeit verbringst du sowieso im Dickicht. Nach einer weiteren Stunde kam ich wieder unten an. Der Hauptpfad, von dem alle Trails ausgehen, führt an einem Bach entlang, der durch sein leises aber stetiges Plätschern eine angenehme und fast schon meditative Stimmung erzeugt… Red Woods im Muir Woods National Monument Die Mammutbäume bekräftigen einem in diesem Gefühl. Denn ihre Größe und Erhabenheit lassen einen ehrfürchtig schweigen und genießen. Hier hätte ich viel mehr Zeit verbringen können. Red Woods im Muir Woods National Monument Selbst wer sonst nicht so naturverbunden ist, spürt hier – zwischen den 500 bis 700 Jahre alten Bäumen – etwas Magisches, das der Verstand nicht begreifen kann und auch niemals begreifen wird und das hoffentlich (!) noch viele hundert Jahre wirken wird und das Zeitalter der Menschen überdauern wird. Hier geht es zu meinem Vlog auf Youtube: Gruß aus den Muir Woods! Hast du schon mal vor diesen gigantischen Bäumen gestanden und sie sogar anfassen dürfen? Ich finde ja, man kann ihre Größe erst begreifen, wenn man sie mit eigenen Augen gesehen hat.

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Deine Barbara

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