Sonnenaufgang über dem Toten Meer – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Sonnenaufgang über dem Toten Meer – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Sonnenaufgang über dem Toten Meer – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Der Sonnenaufgang über dem Toten Meer von der Festung Masada aus war unglaublich!

Eigentlich liebe ich Sonnenuntergänge! Ich kann einfach nicht genug davon kriegen und finde Fotos davon einfach wunderbar! Wahrscheinlich haben sie auch dazu beigetragen, dass ich überhaupt digitale Nomadin geworden bin. Denn so kann ich mir die schönsten „Sunset Spots“ einfach zum Arbeiten aussuchen… Sonnenaufgänge habe ich hingegen noch nicht so viele gesehen und kann sie wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

Hier geht’s zu Teil 1 der Sonnenaufgangs-Serie: Sonnenaufgang in Budapest

Und hier geht es zu Teil 2 der Serie: Sonnaufgang in Angkor Wat

Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge: Von Masada aus über dem Toten Meer!

Um 4 Uhr musste ich mich aus dem warmen Bett quälen, um um 4:30 Uhr im Auto Richtung Totes Meer zu sitzen. Es war noch stockdunkel, als ich durch den Eingang trat. Der Berg vor mir war in schwarze Nacht gehüllt und daher sah ich nichts als den Weg vormir, der von meiner Taschenlampe erhellt wurde. Nach einer 45-minütigen Wanderung, bei der es immer und immer heller wurde, war dieses Naturschauspiel wohl verdient. Wie der Himmel in ein starkes Pink getaucht wurde, war einfach unvergesslich.

weg zu masa im sonnenaufgang

 

Du bist auch ein Fan von Sonnenuntergängen?

Weil ich selbst so einige tolle Sonnenuntergänge gesehen habe und sich viele Reiseblogger auf meinen Aufruf gemeldet haben, ihren schönsten Sonnenuntergang auf Barbaralicious zu teilen, habe ich mich entschlossen, eine Serie daraus zu machen! Hier kommen die ersten fünf Reiseblogger mit ihrem schönsten Sonnenuntergang:

Sarah von Solo Abroad

Melanie von Einfach Rheingau: Sonnenaufgänge im Rheingau!

So herrlich können die Sonnenaufgänge über dem Rhein im schönen Rheingau sein. Rosa Wolken, die aussehen wie Wattebällchen – Sonnenaufgänge zeigen sich Frühaufstehern derzeit von seiner schönsten Seite.

Sonnenaufgang Rheingar

Über Melanie und Einfach Rheingau

Falls Du dich schon gefragt hast, wer hier durch den schönen Rheingau wandert und besondere Ecken für dich entdeckt, stelle ich mich gerne kurz vor: Ich bin Melanie Finster, lebe schon seit fast 5 Jahren im Rheingau und verwirkliche mit diesem Blog einen Traum von mir. In meiner Freizeit bin ich am liebsten zu Fuß oder mit dem Fahrrad und natürlich meiner Kamera in der Natur unterwegs.

Da ich – um mich mal ein bisschen zu outen – sehr gerne und gut esse und auch ein typischer Rheingauer Schoppe nicht fehlen darf, bin ich immer auf der Suche nach Geheimtipps, urigen und originalgetreuen Gutsschänken, einer Terrasse mit wunderbarer Aussicht oder dem Café, in dem die eine Sahnetorte die andere übertrifft.

Nun möchte ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und Entdeckungen aber nicht für mich behalten, sondern dich an meinen schönsten Momenten und atemberaubendsten Ausblicken teilhaben lassen. Mein Motto heißt: Der Weg ist das Ziel!

Immer wieder bin ich gespannt, was sich hinter der nächsten Kurve verbirgt oder bleibe einfach stehen, um die einmalige Rheingau-Natur auf mich wirken zu lassen. Ich hoffe, dass ich dir etwas von diesem Zauber abgeben und dich auch für diese wunderbare Region Deutschlands begeistern kann.

Und nun: Komm mit auf Entdeckungstour!

John & Marc von 1 Thing To Do: Feuer über der Mönchsrepublik

Wer Sonnenaufgänge sehen will, muss leiden. Wir zumindest. Auf Reisen stehen wir zwar immer früh auf, um möglichst viel vom Tag zu haben. Aber so früh? – Nun, auf der griechischen Halbinsel Chalkidikí war zumindest das frühe Aufstehen kein Problem. Da es in Vourvourou weit und breit kein Airbnb gab und auch die gängigen Hotelplattformen keine freien Zimmer mehr auswiesen, entschlossen wir uns, einfach am Strand zu schlafen. Und so weckte uns die langsam einsetzende Dämmerung von ganz alleine. Ein bisschen Leiden war trotzdem dabei: Im Seidenschlafsack waren wir ein leichtes Opfer für die Mücken der Nacht. Biester!

Als wir aufwachten, hielt uns nichts mehr am Boden. Am Vorabend schon hatten wir überlegt, wo am nächsten Morgen die Sonne aufgehen würde, und sprinteten alsbald in Richtung Osten, wo wir die ersten Sonnenstrahlen erwarteten. Gespannt geduldeten sich unsere Augen, bis schließlich ein roter Feuerball über der gegenüberliegenden liegenden Mönchsrepublik und dem 2.033 Meter hohen Mount Athos erschien. Welch Farbenmeer! Und welch Anreiz, künftig häufiger ein einsames Plätzchen zu suchen, um gemeinsam mit der Sonne in den Tag zu starten. Vielleicht. An guten Tagen.

Sabine von Fratuschi
1ThingToDo

Über Marc, John und 1 Thing To Do

1 THING TO DO, das sind zwei junge Berliner auf der Suche nach dem besonderen Reisemoment. Auf ihrem Reiseblog berichten John und Marc von Reisezielen, die so nicht jeder auf der Liste hat, und rufen dazu auf, den Kern des Reisens wieder zu entdecken.

Jessica von Yummy Travel

Claudia von Weltreize: Sonnenaufgang am Ende der Welt

Auf der kleinen indonesischen Insel Flores, die vor allem für den Komodo-Nationalpark mit seinen Riesenechsen bekannt ist, gibt es einen Regierungsbezirk mit Namen Ende. Dort steht der Kelimutu – ein gut 1600 m hoher Vulkan. Als wir letztes Jahr nach der Tauchsafari die Landtour auf Flores gemacht haben, war der Sonnenaufgang auf dem Kelimutu eines der Highlights, auf das wir uns am meisten freuten.

Vom kleinen Dorf, in dem wir untergekommen waren, brachen wir in vollkommener Dunkelheit auf. Das Licht der Autoscheinwerfer war das einzige, was wir sahen, als wir uns langsam die gewundenen, schmalen Straßen zum Kelimutu hocharbeiten. Bewaffnet mit Taschenlampen brachen wir zu einer halbstündigen Wanderung bis zum Vulkangipfel auf.

Oben angekommen warteten wir gespannt auf den Sonnenaufgang, darauf hoffend, dass der Kelimutu uns einen nebellosen Blick auf seine drei berühmten Kraterseen gewähren würde. Das Besondere an diesen Seen? Jeder hat eine andere Farbe, die alle paar Jahre von Schwarz zu Türkis, Rotbraun oder Grün wechselt. Die Ursache: gelöste Mineralien. Die Einheimischen glauben allerdings, dass die Seelen der Verstorbenen in die Seen wandern und sie deshalb ihre Farbe wechseln.

Gespannt warteten wir auf die Sonne am Horizont und erhaschten schließlich einen kurzen, erleuchteten Blick auf die tiefblauen Kraterseen, bevor der Nebel, und mit ihm die Bergpaviane kamen. Sie kannten das tägliche Prozedere und spekulierten darauf, dass die Besucher für eine Nahaufnahme mit der Kamera ihr Frühstück mit ihnen teilten. Sie wurden nicht enttäuscht.

Sonnenaufgang am Kelimutu weltreize

Über Claudia und Weltreize

Claudia ist gebürtige Hamburgerin und schreibt gemeinsam mit ihrem Freund Dominik auf weltreize übers Reisen, besonders über’s Tauchen und ihre einjährige Weltreise.

 

Kerstin und Klaus von Willkommen Fernweh: Sonnenaufgang auf einem Vulkan im Pazifik!

Wir haben auf unseren Reisen bereits viele wunderschöne Sonnenaufgänge gesehen, den schönsten, spektakulärsten und eindrücklichsten konnten wir aber auf dem Haleakalā erleben. Der Vulkan auf der hawaiianischen Insel Maui heißt passenderweise übersetzt „Haus der Sonne“.

Sonnenauf- und -untergänge gehen auf Hawaii dank der Nähe zum Äquator sehr schnell vonstatten. Und so fahren wir morgens um 3 Uhr in kompletter Dunkelheit hoch auf den Haleakalā, der auch Teil des gleichnamigen Nationalparks ist. Wir haben – so gar nicht typisch für einen Hawaii-Urlaub – dicke Jacken, Mützen und Handschuhe an, denn auf über 3000 Metern über dem Meeresspiegel ist es ganz schön kalt. Wer hier den Sonnenaufgang erleben will, muss früh sein, denn es ist ein beliebtes Touristenziel und so fahren wir mitten in einer Kolonne aus Fahrzeugen.

Um halb sechs geht das Spektakel los: zuerst sieht man eine feine glühende Linie am Horizont und nach und nach wird die ganze wundervolle Landschaft in changierenden Farben von der Sonne bestrahlt. Das Besondere ist außerdem, dass wir uns über den Wolken befinden, die von oben angeleuchtet werden. Obwohl mit uns eine ganze Menge anderer Touristen dort oben sind, herrscht eine friedliche, andächtige und fast feierliche Atmosphäre. Es kommt uns ein bisschen wie Magie vor, auf einem hohen Berg mitten im Pazifik zu stehen und zu sehen, wie die Sonne aufgeht, diese einzigartig schöne Vulkan-Landschaft und das darunter befindliche Tal bestrahlt.

Caroline von Leben à la Carte
HI Haleakala Sonnenaufgang WF

Über Kerstin, Klaus und Willkommen Fernweh

Der Fokus von Willkommen Fernweh liegt auf individuell geplanten und durchgeführten Reisen, wobei wir besonders gerne Roadtrips machen und in Nordamerika obendrein unsere Liebe zum Camping entdeckt haben. Neben Reiseberichten liegen uns v.a. auch hilfreiche Tipps und Ratgeber-Beiträge für unsere Leser am Herzen.


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ANGKOR WAT

Sonnenaufgang in Angkor Wat – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Sonnenaufgang in Angkor Wat – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Sonnenaufgang in Angkor Wat – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Der Sonnenaufgang in Angkor Wat ist ein echtes Happening! Menschen kommen aus der ganzen Stadt und warten gebannt auf den Moment, wenn die große, goldene Scheibe über dem Tempel Angkor Wat erstrahlt.

Eigentlich liebe ich Sonnenuntergänge! Ich kann einfach nicht genug davon kriegen und finde Fotos davon einfach wunderbar! Wahrscheinlich haben sie auch dazu beigetragen, dass ich überhaupt digitale Nomadin geworden bin. Denn so kann ich mir die schönsten „Sunset Spots“ einfach zum Arbeiten aussuchen… Sonnenaufgänge habe ich hingegen noch nicht so viele gesehen und kann sie wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

Hier geht's zu Teil 1 der Sonnenaufgangs-Serie: Sonnenaufgang in Budapest

Der Sonnenaufgang in Angkor Wat war mein allererster, für den ich bewusst am Morgen aufgestanden bin!

 

Angkor Wat im Sonnenaufgang

Der Himmel wechselte kurz, bevor sich die ersten Strahlen der Sonne ihren Weg über den Tempel bahnten, die Farbe: von einem zarten Rosa zu einem intensiven Gold!

 

Und wenn du schon mal in Südostasien bist, schau doch mal in Singapur vorbei! Nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern auch ein genialer Ort für digitale Nomaden mit schnellem Internet und einem spannendem Mix aus asiatischem und westlichen Feeling!
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Als digitaler Nomade in Singapur

Ich habe vier Wochen in Singapur verbracht und von dort gearbeitet. Wenn auch du an diesem Ort leben und arbeiten möchtest, schau mal in meinen Singapore Guide for Digital Nomads. Darin habe ich dir alle nötigen Informationen zusammengefasst, damit du einen ganz leichten Start in deine Zeit im Stadtstaat in Südostasien hast!

Du bist auch ein Fan von Sonnenaufgängen?

Weil ich selbst so einige tolle Sonnenaufgänge gesehen habe und sich viele Reiseblogger auf meinen Aufruf gemeldet haben, ihren schönsten Sonnenaufgang auf Barbaralicious zu teilen, habe ich mich entschlossen, eine Serie daraus zu machen! Hier kommen die ersten fünf Reiseblogger mit ihrem schönsten Sonnenaufgang:

Sarah von Solo Abroad

Ingrid von Schädelmädel: An einem eisigen Wintermorgen in Bremen…

Es war eisig, an jenem Wintermorgen in Bremen. Bloß nicht ausrutschen mit dem Fahrrad, in Richtung Arbeit. Dann kam ich an die ästhetisch vollkommen wertlose Weserbrücke, wo der Wind immer so pfeift. Und wurde überrascht. Die aufgehende Sonne ließ Eiskristalle auf dem Geländer strahlen. Ein seltener und herrlicher Moment, den ich natürlich gleich fotografisch festhalten musste. Mit halb erfrorenen Fingern, triefender Nase und einem Lächeln im Gesicht konnte der Tag nun beginnen.

Auf dieser Brücke halte ich häufiger an. Zur einen Seite, auf dem Hinweg, kann man oft Binnenschiffe beobachten, wie sie aus dem Nebel auf die Stadt zukommen. Und die schönen Sonnenaufgänge. Zur anderen Seite, auf dem Rückweg, beobachte ich hin und wieder den Sonnenuntergang. Davor die Weserpromenade mit den vielen Schiffen, vorne gleich die Alexander von Humboldt. Das Beck’s-Schiff, passend zum Feierabend.

Praktisch direkt an der Weser befinden sich in Bremen die schönsten Viertel: Das quirlige bis alternative „Viertel“, bestehend aus Ostertor und Steintor. Die Überseestadt, in der sich ein riesiges altes Hafengebiet neu erfindet, und wo man die schönsten Sonnenuntergänge beobachten kann. Dazwischen die Altstadt, das Herz der Stadt, mit Marktplatz, Schnoor, Böttcherstraße und Schlachte. Und dem Rathaus, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Das ist vom Foto-Standort nur fünf Gehminuten entfernt.

Mein besonderer Tipp zum Thema Sonne: Im Biergarten-Areal an der Schlachte, mit über 2.000 Plätzen direkt an der Weser, hat man den ganzen Tag über Sonne. Wenn sie denn scheint. Das Urlaubsfeeling gibt es gratis.

Sonnenaufgang Roundup IngridKrause SchaedelMaedel Bremen Weser

Über Chris, Weltreise Blog und Backpacker Info-Portal

Mein Name ist Chris (30), ich betreibe einen Weltreise Blog und ein Backpacker Info-Portal. Ich war auf meiner ersten Weltreise 15 Monate lang in der Welt unterwegs und befinde mich derzeit auf meiner 2ten Weltreise als Digital Nomade für 5 Jahre+.

Annika von Nika's Vintastic World: Ungestört fotografieren und genießen!

Oben auf dem Hügel des Pillbox Hiking Trails angekommen, hat man einen faszinierenden Blick auf die „Pillendöschen“ vor Lanikai's Küste. Die Sonne geht ziemlich genau zwischen den beiden Hügeln auf und taucht einen der schönsten Strände auf Hawaii in das erste Licht des Tages – Frisch und wohltuend warm. Für mich war das der schönste Sonnenaufgang den ich je erlebt habe.

Sonnenaufgang war gegen 6 Uhr und von Honolulu, wo ich zu dieser Zeit gewohnt habe, muss man etwa 30 Minuten Fahrt einrechnen um nach Kailua zum Pillbox Hiking Trail zu kommen. Ein Sunrise Hike in Lanikai, Kailua ist eine Angelegenheit für taffe Frühaufsteher.

Zu den Frühaufsteher zähle ich üblicherweise nicht, eher zu den Nachteulen. Wenn ich also sonst einen Sonnenaufgang erlebe, dann ist das meist das Zeichen, dass die Party jetzt beendet wird. Gerade deshalb war der Pillbox Hike in Lanikai auf Hawaii für mich in doppelter Hinsicht etwas besonderes.

Zum Sunrise hat die Aussicht über Lanikai zudem etwas ganz besonderes. Es sind wenige Touristen auf dem Trail unterwegs und man kann ungestört Fotos machen und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Der Trail lohnt sich wegen der tollen Aussicht aber auch später am Tag. Der Blick auf die beiden Hügel im Wasser, die ein Wahrzeichen von Lanikai, Kailua darstellen, gehört zum Muss eines jeden Besuchs auf Hawaii. Kleiner Tipp von mir: Nach dem Sunrise Hike solltet ihr in einem der vielen Cafés zum Frühstücken gehen und unbedingt Lilikoi Pancakes bestellen. Es gibt nichts besseres um sich für das frühe Aufstehen zu belohnen.

Sabine von Fratuschi
Sonnaufgang Annika

Über Annika und Nika's Vintastic World

Verrückt und Bunt, Laut und manchmal viel zu anstrengend gehört die Deutsche Hauptstadt jetzt einfach zur Familie.

Meine liebsten Freizeitaktivitäten in Berlin sind das Tanzen, ich tanze Rockabilly Jive, und natürlich Vintage Shopping. Party am Samstag und Flohmarktbesuche am Sonntag gehören für mich ins Standard-Wochenendprogramm.

Besucht mich auf www.VintasticWorld.com

Jessica von Yummy Travel

Cornelia von Silver Travellers: Zufallstreffer in Schweden!

Ich zähle nicht unbedingt zu den sogenannten „Lerchen“, das sind Menschen die morgens noch vor dem Sonnenaufgang putzmunter aus dem Bett hüpfen. Insofern ist die Anzahl meiner SonnenAUFgangsfotos recht gering. Eines davon war eher ein Zufallstreffer und ich erinnere mich noch genau daran, wie es entstanden ist. Wir haben in Schweden am Asnen-See zwei Wochen Urlaub verbracht. Ferienhausurlaub in einem einsamen Haus am See, Alleinlage und ringsum nur Natur – und ein vorlauter Vogel, der eines Morgens sein gesamtes Repertoire an Tönen zwitscherte. Als ich das Fenster schließen wollte, sah ich einen wundervollen Sonnenaufgang über dem See. Nicht nur die verschiedenen Rottöne der aufgehenden Sonne faszinierten mich. Die Temperatur des Wassers war anscheinend höher als die der darüber liegenden Luftschicht, welche die aufsteigende Feuchtigkeit nicht aufnehmen konnte. So lag über dem See eine wabernde Schicht Verdunstungsnebel. Als würde der See dampfen – das Ganze sah irgendwie mystisch aus und brachte mich dazu, mir schnell den Fotoapparat zu greifen und am Seeufer ein paar Fotos zu machen.

Sonnenaufgang Asnen Schweden

Über Cornelia und Silver Travellers 

Hi, ich bin Cornelia. Gemeinsam mit meinem Mann reise ich gern und viel. Meine Reisetagebücher und auch die vielen Fotos von unseren Reisen sind die Grundlage für meinen Blog SilverTravellers. Dort gebe ich Anregungen für die Planung von Ausflügen auf Rundreisen oder Kreuzfahrten, ich berichte über Kreuzfahrtschiffe, Reiseziele und Sehenswürdigkeiten rund um die Welt und nicht zuletzt auch über meine Heimatstadt Magdeburg.

 

Janine und Fridolin von A fabulous world: Sonnenaufgang mit Blick über die Weite des Landes!

Der Titel „schönster Sonnenaufgang“ ist ein hart zu verdienender Titel. Zum einen geht die Sonne jeden Tag an jedem Ort der Welt auf, zum anderen muss man erst mal wach sein wenn die Sonne aufgeht.

Einen unserer schönsten Sonnenaufgänge haben wir erst vor kurzem an einem besonderen Ort erlebt: dem bekannten Nemrut Dagi in der Türkei. Und dieser war besonders hart verdient: um 03:45 Uhr klingelte der Wecker um 04:00 Uhr erst noch auf den Berg zu steigen. Im Halbschlaf geht es also los: 2km, 200 Höhenmeter. Man muss besonders früh dran sein wenn man nicht nur den Sonnenaufgang sondern auch den Beginn der Dämmerung sehen möchte. Und wir waren nicht allein. Viele Reisende haben sich schon früh von den umliegenden Orten auf den Weg gemacht um ebenfalls das Ereignis zu erleben.

Der Sonnenaufgang auf dem Nemrut Dagi ist etwas Besonderes, weil der Blick über die Weite des Landes so atemberaubend ist. Vom Gipfel kann man besonders weit schauen und als Schmankerl: hinter einem werden die Götterstatuen langsam erhellt.

Caroline von Leben à la Carte
Janine Sonnenaufgang

Über Janine, Fridolin und A fabulous world

Von den langsam erhellenden Götterstatuen sowie anderen Ereignissen auf unserer Reise gibt es ein kurzes Video auf unserem Blog http://a-fabulous-world.de. Hier schreiben wir, Fridolin und Janine, über unsere Reise von Deutschland in die Mongolei in 1,5 Jahren. Im April 2017 sind wir zu diesem Abenteuer aufgebrochen und lieben das Reisen durch fremde Länder.


Melanie von Lifetravellerz

Gudrun von Reisebloggerin.at: Bergberührung am Millstätter See!

Soll ich oder soll ich nicht? Der Klingelton meines Handys reißt mich um 3:15 frühmorgens aus dem Schlaf. Die einfache Variante wäre mich noch mal umzudrehen und weiterzuschlafen. Ich wähle allerdings die Hardcore-Variante. Nach einer Katzenwäsche schleiche ich mich mit dem am Vortag gepackten Rucksack aus dem Hotelzimmer. Es ist Mitte Juli, im Rucksack befinden sich Schal, Haube und Daunenjacke.

Die Talstation der Goldeckbahn in Kärnten liegt 25 Minuten Fahrzeit vom Hotel entfernt. Gemeinsam mit 15 weiteren Fahrgästen und einer Mitarbeiterin der Goldeckbahn steige ich in die Gondel der Seilbahn. Sie bringt uns zur Mittelstation auf 1640 Meter. Hier steigen wir in die nächste Bahn um, die uns auf 2050 Höhenmeter bringt. Je höher wir kommen, desto kälter wird es. Das Thermometer am Bergrestaurant zeigt 11 Grad, doch ein eisiger Wind pfeift uns um die Ohren.

Die letzten 90 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz bezwingen wir zu Fuß. Der Weg ist einfach zu gehen, im Gänsemarsch marschieren wir an einer Kuhweide vorbei. Die Kühe brechen das Schweigen mit einem lauten „Muuuuuh“, was ich als „Was macht ihr denn schon hier?“ übersetze.

Beim Gipfelkreuz macht unsere Gruppe Halt. Die leise geflüsterten Worte bringen weiße Rauchwolken vor unseren Mündern zum Vorschein. Mit Turnübungen wärmen wir unsere Glieder. Und immer wieder blicken wir auf unsere Handys und Armbanduhren.

Die Sonne ist pünktlich. Exakt um 5:11 schiebt sie sich langsam hinter einem Berg hervor. Plötzlich verändert sich alles. Die Berge leuchten orange-rot-golden. Zwanzig Minuten lang schauen wir diesem Naturschauspiel zu und freuen uns wie kleine Kinder. Ein Sonnenaufgang wie aus dem Bilderbuch und mein schönster noch dazu….

Gudrun Sonnenaufgang

Über Gudrun und Reisebloggerin.at

Seit 2011 berichtet Gudrun auf ihrem Blog www.reisebloggerin.at über ihre Reisen im In- und Ausland. Die Österreicherin kann an keinem Museum und an keiner Buchhandlung vorbeigehen und liebt neben der österreichischen auch die asiatische Küche.

Deine Barbara

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Der Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Vier Ausflugsziele im Altweibersommer

Der Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Vier Ausflugsziele im Altweibersommer

Der Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Vier Ausflugsziele im Altweibersommer

Frankfurt ist zwar das Herzstück der Region, aber es gibt viele Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet, die auf jeden Fall auf deine Bucket List gehören. Ich habe mir bei meinem momentanen Aufenthalt in der Heimat vier Orte angeschaut, die ich ehrlich gesagt noch gar nicht oder kaum kannte.

4 Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet

Wenn sich die Blätter verfärben und es Zeit wird, den Fließpulli aus dem Schrank zu holen, bieten sich wunderbare Ausflugsmöglichkeiten im Rhein-Main-Gebiet mit tollen Fotomotiven. Alle sind Outdoor-Aktivitäten und schnell zu erreichen, sodass sie toll für einen Ausflug am Wochenende oder auch mal für den Feierabend sind. Das bleibt ganz dir überlassen.

Meine Tipps für herbstliche Kleidung sowie Fotoequipment findest du ganz unten.

Hier kommen nun meine vier Ausflugstipps fürs Rhein-Main-Gebiet:

 

Der Hessenpark

Du interessierst dich für Geschichte und erlebst sie gerne live und zum Anfassen? Dann solltest du dir den Hessenpark auf keinen Fall entgehen lassen!

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Hessenpark

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Hessenpark

Das Freilichtmuseum stellt anhand von verschiedenen Baugruppen die Entwicklung von Architektur und Lebensweise dar. Vom 17. Bis 20. Jahrhundert ist alles exemplarisch vertreten.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Hessenpark

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Hessenpark

Du kannst Wohnhäuser, öffentliche Einrichtungen sowie Kirchen betreten und zum Beispiel in einer Bäckerei mit ansehen, wie man vor 150 Jahren Brot gebacken hat. Kostprobe inklusive! Als ich dort war, gab es frisch gebackenes, noch warmes Walnussbrot. Köstlich!

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Hessenpark

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Hessenpark

Durch die vielen bunten Bäume und das fallende Laub in gelb, rot und rostbraun entsteht eine einzigartige Atmosphäre, die man unbedingt mal erlebt haben sollte.

 

Bad Homburg

Die Kurstadt Bad Homburg grenzt im Norden direkt an Frankfurt und ist nicht umsonst die Wahlheimat vieler gut verdienender Bürger: Sie liegt im Ballungszentrum Rhein-Main und ist dennoch ein anerkannter Erholungsort im Taunus. Außerdem trägt sie dank der bekannten Spielbank den Beinamen Mutter von Monte Carlo.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Mir hat am besten gefallen, dass die Stadt wahnsinnig viele Grünflächen und eine malerische Altstadt hat.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Das Schloss ist Ende des 17. Jahrhunderts errichtet worden, nachdem der ursprüngliche Bau abgerissen wurde. Heute erinnert daran nur noch der Weiße Turm (ein freistehender Bergfried), den man als Zeichen der Macht, das von Weitem gut erkennbar ist, hat stehen lassen. Du kannst (und solltest) auf den Turm steigen. Allerdings ist er nicht einfach so offen. Du musst den Schlüssel an der Information abholen und kannst dir so selbst öffnen. Der Blick von oben ist einfach herrlich – und zwar in alle Richtungen, bis nach Frankfurt!

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Auch der Schlossgarten ist einen Besuch wert. Von der kannst du den imposanten Weißen Turm auf dem Burgberg thronen sehen.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Und wenn du noch nicht genug hast, solltest du dir auch den Kurpark nicht entgehen lassen!

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Bad Homburg

Die Saalburg

Ähnlich wie der Hessenpark dürfte auch die Saalburg für dich interessant sein, wenn du Geschichte zum Anfassen magst. Es handelt sich dabei um ein rekonstruiertes Römer-Kastell, durch das die in die Lebenswelt eines römischen Soldaten eintauchen kannst. Die Saalburg ist nämlich eine Einrichtung des römischen Limes – einem Wall zur Sicherung der Grenzen.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Die Saalburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Die Saalburg

Bis 1818 wurde die damalige Ruine als Steinbruch verwendet, bis ihr Ursprung aus der römischen Antike klar und sie daraufhin als schützenswürdig erkannt wurde. Es dauerte noch bis 1897 bis mit der Rekonstruktion begonnen wurde. Zusammen mit dem Saalburgmuseum, das ebenfalls bis 1907 fertiggestellt wurde, ist die Saalburg die bedeutendste Einrichtung zur Limesforschung.

Man geht davon aus, dass in dem Kastell und dem dazugehörigen Vicus – sozusagen der Wohnsiedlung – bis zu 2000 Menschen untergebracht waren, von denen 500 dem Militär angehörten und 1500 Zivilisten waren.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Saalburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Saalburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Saalburg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Saalburg

 

Der Feldberg

Der Große Feldberg, der von uns Locals eigentlich nur Feldberg genannt wird, ist mit rund 880 Metern die höchste Erhebung des Taunus – und für mich schon immer ein Stück Zuhause gewesen. Einige Jahre meiner Kindheit und Jugend habe ich in Schloßborn und Schmitten gelebt. Vor allem letzteres liegt quasi um die Ecke des Gipfels.

Daher stand für mich eigentlich schon länger auf dem Plan, diese Gegen mal ganz anders kennenzulernen! Also bin ich mit Julia von Globusliebe auf den Feldberg und gemeinsam haben wir die Wanderwege erkundet. Davon gibt es tatsächlich so einige dort oben! Von kurzen Runden mit nur zwei Kilometern bis Tageswanderungen von 16 Kilometern kannst du hier alles machen!

Und im Herbst ist es dort oben zwar kalt, aber auch verdammt schön!

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

Dann verschwand schlagartig der Nebel, es klarte plötzlich auf, die Sonne brach durch die Wolkendecke und es wurde richtig traumhaft.

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

So macht eine Wanderung im Herbst auch Spaß!

Und wenn du oben angekommen bist, kannst du sogar deinen Drachen auspacken! Der Feldberg ist nämlich ein beliebtes Ziel dafür, weil es in dieser Höhe ganz schön windig werden kann. Als ich klein war, bin ich auch mit meinem Vater und meinem Bruder hierher gekommen, um einen riesigen Drachen, der mit einem Adler bemalt war, in die Lüfte zu heben. Und der Ausblick dabei ist auch noch atemberaubend!

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet – Feldberg

 

Bonus: Die Grube Messel

Im südlichen Rhein-Main-Gebiet liegt die Grube Messel, die einen einzigartigen Einblick in 48 Millionen Jahre Erdgeschichte bietet. Auch sie eignet sich für einen Ausflug an einem schönen Herbsttag. Außerdem lässt sich die Grube Messel wunderbar mit einer Wanderung zum Jagdschloss Kranichstein verbinden. Der Rundweg hat eine Länge von 16 Kilometern und auch wenn die Grube Messel nicht auf dem Weg liegt, ist es nur ein kleiner Umweg. Ich bin die Runde für dich gegangen und du kannst hier die GPX-Daten meiner Tour bei Komoot runterladen: Kranichsteiner Waldweg in abgewandelter Form.

Fossilien in der Grube Messel

 

Weitere Ausflugsziele

Wenn du gerne wandern gehst und andere Regionen erkunden willst, kann ich dir den Odenwald, den Pfälzerwald und den Spessart ans Herz legen. Zu diesen Regionen werden nach und nach noch weitere Blogposts folgen.

Solltest du einen Städtetrip in diesem Teil Deutschlands machen wollen, lege ich dir die folgenden Städte ans Herz:

  • Aschaffenburg: Aschaffenburg trägt den Beinamen Tor zum Spessart. Neben den (zum Teil sehr fotogenen) Sehenswürdigkeiten wie dem Aschaffenburger Schloss, die die Stadt selbst zu bieten hat, bist du von hier außerdem flugs im Wald und kannst dich auf vielen Wanderwegen austoben.
  • Heidelberg: Heidelberg liegt direkt am Neckar und bietet mit dem Fluss, der Altstadt und dem Schloss auf dem Berg eine malerische Kulisse. Auch hier findest du die ideale Mischung aus Stadt und Land.
  • Lohr am Main: Das erste Mal wurde Lohr am Main 1295 urkundlich erwähnt und ist allgemein als Schneewittchenstadt bekannt. Dass das Mädchen, das wegen ihrer Schönheit getötet werden sollte, Lohrerin war, ist zwar nicht belegt, jedoch durchaus möglich. Die Gebrüder Grimm lebten unweit von Aschaffenburg, in Hanau, und auf ihrem Weg Richtung Bremen kamen sie auch im Spessart vorbei, sodass sie von der Stadt Lohr inspiriert worden sein könnten.
  • Mannheim: Die Quadratestadt ist zu jeder Zeit einen Besuch wert. Ob drinnen oder draußen, hier gibt es immer was zu tun oder zu erleben.
  • Michelstadt: Die historische Altstadt mit dem bekannten Rathaus und den Fachwerkhäusern ist einfach zauberhaft. Mein Tipp: Mach eine Fototour zum Sonnenaufgang, wenn du die Kopfsteinpflasterstraßen ganz für dich allein hast! In der Nähe von Michelstadt gibt es unheimlich viele Wanderwege, sodass dir sicher nicht langweilig wird.
  • Miltenberg: Die Kleinstadt in Unterfranken liegt zwischen Odenwald und Spessart und ist ein wahres Kleinod. Die Altstadt ist malerisch und sogar Startpunkt mehrerer Wanderwege. Die Mildenburg und das Museum der Stadt Miltenberg bietet den Kulturinteressierten unter uns die Möglichkeit, ihren Wissensdurst zu löschen.

 

Meine Ausstattung

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Meine Wanderschuhe sind beispielsweise diese hier: Wasserdichte halbhohe Wanderschuhe*. Generell empfehle ich dir, falls du regelmäßig Wanderungen oder Outdoor-Touren unternimmst, dir ein paar entsprechende Kleidungsstücke und Schuhe zuzulegen. Im Notfall reichen aber auch normale Turnschuhe, solange diese dir guten Halt bieten und du damit klarkommst, wenn sie gegebenenfalls dreckig werden. Das kann bei einigen Wanderungen wie zum Beispiel der in der Margarethenschlucht schneller passieren, als du gucken kannst.

 

Decathlon Wanderschuhe

Im Herbst rate ich dir zusätzlich zu einer Regenjacke* (siehe Foto) oder einer wattierten Übergangsjacke* sowie einem Fleecepulli*, damit du auch bei Wind, Regen und Kälte gut ausgestattet bist. Für den Notfall habe sowohl die dünne Regenjacke als auch die warme Trekkingjacke immer in meinem Auto. Wenn ich auf meinen Wanderungen die dickere Jacke nicht tragen möchte, kann ich sie in ihrer eigenen Jackentasche verstauen und mit einem Karabiner an meinem Rucksack befestigen. Total praktisch!

Barbara in Monreal

Ich würde dir außerdem Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unerwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*. Falls du dich schon gewundert hast, wie ich Fotos von mir mache, obwohl ich viel allein unterwegs bin: Ich habe ein Rollei Stativ*.

 

 

 

Mein Fazit

Ich persönlich weiß gar nicht, welcher dieser Orte mir am besten gefällt. Auf jeden Fall lohnen sich alle immer wieder…

Welches dieser Ausflugsziele im Herbst im Rhein-Main-Gebiet würde dich am meisten reizen? Berichte mir davon in den Kommentaren!

 

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von und in Absprache mit Visit Rhine Main entstanden. Für die Erstellung habe ich eine monetäre Vergütung erhalten. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

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Falkensteiner Burg 2

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DER DREI-BURGEN-WEG

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FOTOSPOTS IN FRANKFURT

Barbara auf dem Staufen

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DER STAUFEN IM TAUNUS

Sonnenaufgang in Budapest in Ungarn

Sonnenaufgang in Budapest in Ungarn

Sonnenaufgang in Budapest in Ungarn

Der Sonnenaufgang in Budapest ist so ein Spektakel, dass ich mich gleich zweimal entschlossen habe, ihn mir anzuschauen.

Eigentlich liebe ich Sonnenuntergänge! Ich kann einfach nicht genug davon kriegen und finde Fotos davon einfach wunderbar! Wahrscheinlich haben sie auch dazu beigetragen, dass ich überhaupt digitale Nomadin geworden bin. Denn so kann ich mir die schönsten „Sunset Spots“ einfach zum Arbeiten aussuchen… Sonnenaufgänge habe ich hingegen noch nicht so viele gesehen und kann sie wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

Der Sonnenaufgang in Budapest war von den wenigen aber das Highlight!

Beim ersten Mal konnte ich nachts nach Stunden am Computer nicht einschlafen. Als habe ich einfachbeschlossen, gar nicht mehr zu schlafen, sondern meine Kamera zu schnappen, um mir einen tollen Ort für Fotos vom Sonnenaufgang zu suchen.

Bei den Fotos sollte ich das wohl öfters machen:

Sonnenaufgang in Budapest

 

Als ich nur zwei Wochen später eine Donaukreuzfahrt mit der A-ROSA machte, war Budapest natürlich einer der Stopps! Ich hatte zwar nur einen einzigen Morgen, aber den wollte ich unbedingt nutzen, um zur Fischerbastei hinaufzufahren und ein weiteres Mal Fotos vom Sonnenaufgang zu machen. Wieder wurde ich absolut nicht enttäuscht:

Sonnenaufgang in Budapest

Mein Fazit? Ich werde ab jetzt wohl öfter mal den Wecker stellen, um solche Fotos schießen zu können…

Du bist auch ein Fan von Sonnenaufgängen?

Weil ich selbst so einige tolle Sonnenaufgänge gesehen habe und sich viele Reiseblogger auf meinen Aufruf gemeldet haben, ihren schönsten Sonnenaufgang auf Barbaralicious zu teilen, habe ich mich entschlossen, eine Serie daraus zu machen! Hier kommen die ersten fünf Reiseblogger mit ihrem schönsten Sonnenaufgang:

Sarah von Solo Abroad

Sabine von Fratuschi: Verzaubert vom Sonnenaufgang am Südpazifik

Auf unseren Reisen versuchen mein Mann und ich jeden Tagesbeginn ganz bewusst zu erleben und stehen auch dafür extra früh auf. Meist vergessen wir sogar zu fotografieren, weil wir diesen Moment so genießen.

Gerade im farbintensiven Australien waren die Sonnenaufgänge und auch die Sonnenuntergänge jedes Mal einzigartig. Dennoch gab es einen Ort, an dem ich ein besonders intensives Erlebnis hatte: Hanson Bay auf Kangaroo Island in Südaustralien.

Bereits beim ersten Sonnenaufgang haben mich die Energie des Südpazifiks und die Schönheit der Insel völlig verzaubert.  Schau dir diesen wundervollen Blick aus unserem Lodgezimmer über die Bucht an: zarter See-Nebel legt sich über die Brandung. Das warme Sonnenlicht hüllt die Bucht in einen goldenen Schleier, so als ob die Natur mit einem Softfilter malen würde. Gleichzeitig kannst du die unbändige Kraft des Ozeans auch aus der Ferne spüren. Ein Moment, der mir Glückstränen in die Augen getrieben hat und den ich sicher niemals vergessen werde.

Fratuschi KI Sonnenaufgang

Über Sabine und Fratuschi

Ganz ohne Tinnef & Allüren erzählt Sabine auf Fratuschi von Luxusreisen und exklusiven Erlebnissen. Auf ihrem Blog berichtet sie über faszinierende Orte, die ewig in Erinnerung bleiben. Fratuschi ist genau der richtige Reiseblog für dich, wenn du dich in Grandhotels & charmanten Boutiquehotels wohlfühlst, kalkulierbares Abenteuer magst und du ein Faible für Badewannen hast.

Franzi und Matthias von Spontan um die Welt: Sonnenaufgang und ein dampfender Vulkan in Guatemala!

Seit einem Jahr bereisen wir inzwischen die Welt. Den mit Abstand eindrucksvollsten und schönsten Sonnenaufgang haben wir bisher in Guatemala gesehen. Im März haben wir uns dort einer ganz besonderen Herausforderung gestellt: wir sind auf den Vulkan Acatenango in der Nähe von Antigua gestiegen. Mit immerhin 3976 Metern eine große Herausforderung für uns. Nach einem anstrengenden ersten Wandertag verbrachten wir den kalten Abend am Lagerfeuer im Basiscamp. Von dort konnten wir später sogar den Nachbarvulkan Fuego Lava spucken sehen.

Am Morgen ging es im Stockdunklen auf die Vulkanspitze – im weichen Lavagestein rutschten wir mehr als dass wir vorwärts kamen! Doch die Anstrengung wurde belohnt mit einem majestätischen Sonnenaufgang. Langsam wurden die Vulkane um uns herum sichtbar und wir konnten bis zum Lago de Atitlan sehen. Trotz der eisigen Kälte in der Höhe wollten wir uns gar nicht mehr vom Fleck bewegen. Jede Sekunde dieses Naturschauspiels wollten wir in uns aufsaugen. Die Wolken und der dampfende Vulkan neben uns machten diesen Morgen zu einem einmaligen und wunderschönen Erlebnis.

Sabine von Fratuschi
Guatemala Antigua Acatenango Sonnenaufgang Gipfel Matthias

Über Franzi, Matthias und Spontan um die Welt

Wir (Franzi & Matthias) sind im Oktober 2016 auf Weltreise gestartet und nunmehr durch 13 Länder gereist. Wir reisen nur mit Handgepäck und lieben die Abenteuer und Erfahrungen in der Natur. Auf unserem Blog Spontan um die Welt gibt es viele Reisetipps und bei Youtube die passenden Videos dazu.

Jessica von Yummy Travel

Gina und Marcus von 2 on the go: Märchenhafter Ausblick in fast 4000 Metern Höhe!

Zugegeben, wir sind nicht gerade die passionierten Frühaufsteher. Daher gibt es nur wenige Sonnenaufgangsfotos in unserem Bestand. Manchmal  kommen aber auch wir ums frühe Aufstehen nicht drum herum.

Eine dieser wenigen Gelegenheiten bietet sich auf unserer dreitägigen Tour von Chile durchs bolivianische Altiplano. Früh morgens um fünf hämmert der Guide an unsere Tür. Wenig später klettern wir in den Jeep. Die Temperaturen liegen bei beißenden minus 20 Grad, wir haben alles Wärmende angezogen, was wir besitzen. Im Dunkeln holpern wir über die Wüste. Keine Straße, nur ein paar Fahrpisten durchziehen sie. Völlig rätselhaft, wie der Fahrer den Weg findet.

Langsam dämmert es und wir sehen, dass der Boden, über den wir fahren weiß ist. Wir haben den Salar de Uyuni erreicht, die größte Salzpfanne der Erde.

Vor der Isla Incahuasi stehen schon mehrere andere Jeeps. Die leichte Dämmerung lässt die weiße Salzkruste schimmern. Gegen den Himmel heben sich die stacheligen Silhouetten der Säulenkakteen ab. Wir mummeln uns in Handschuhe, Schals und Mützen ein und beginnen im Halbdunkeln den Aufstieg auf die Höhe der Insel. Auf über 3600 Metern Höhe ein wahrhaft atemberaubendes Unterfangen. Die dünne Luft lässt uns keuchen und schnaufen, als wir über die unebenen Stufen hinauf stolpern. Wenigstens wird uns warm dabei.

Oben auf 3820 Metern Höhe angekommen bietet sich ein märchenhafter Ausblick. Rundum die Salzebene, von der aufgehenden Sonne in sanfte Pastellfarben getaucht. Wie gigantische stachelige Gesellen umringen uns die riesigen Säulenkakteen. Wir beobachten, wie der Schatten der Insel auf der Salzfläche erscheint. Das bläuliche Licht wechselt immer mehr zu Goldtönen. Es ist atemberaubend schön – nicht nur wegen der Höhenluft.

Sonnenaufgang 2onthego0002

Über Gina, Marcus und 2 on the go

Gina und Marcus schreiben auf ihrem Blog 2 on the go über individuelle Reisen und richten sich damit besonders an Menschen im mittleren Lebensalter. Neben dem Bericht über ihre Weltreise 2016 gibt es Artikel zu Fernreisen, Kurzreisen, Wandern und viele Tipps rund ums Thema Reisen.

 

Britta von Brittneys.de: Sylt hat die schönsten Sonnenaufgänge!

Im Halbschlaf spüre ich, wie sich plötzlich das Zimmer rot färbt. Aha, es ist wieder soweit denke ich, stehe auf, schaue aus dem Fenster und traue meinen Augen nicht. Immer und immer wieder. Am Keitumer Watt auf Sylt geht die Sonne auf. Ich habe 5 Jahre auf Sylt gelebt – das sind meine schönsten Sonnenaufgänge, einmal im Sommer – und einmal im Winter.

Caroline von Leben à la Carte
Sonneaufgang Keitumer Watt Kopie

Über Britta und Brittneys.de

Britta von Brittneys.de ist seit über 15 Jahren hauptberufliche Reisejournalistin und berichtet hauptsächlich für Hochglanzmagazine von den schönsten Plätzen der Welt. Auf ihrem Reiseblog schreibt sie über „lässigen Luxus auf Reisen“.  Dabei geht es vor allem um Insider-Tipps, die sie von ihrem internationalen Netzwerk, eine viel- und gernreisende travel community, erhält.


Melanie von Lifetravellerz

Thomas von TürkeiReiseblog: 2.000 Meter über Kappadokien im Heißluftballon!

Ich habe gelesen, der schönste Sonnenaufgang der Welt wäre über den Ruinen von Angkor Wat in Kambodscha. Dafür habe ich mir dieses Jahr im Februar endlich Zeit genommen. Es stimmt, der Sonnenaufgang über Angkor ist tatsächlich ein einmaliges Erlebnis. In Kambodscha habe ich aber schon daran gedacht, dass im Frühjahr noch ein besonderes Highlight ansteht – ein Sonnenaufgang in einem Heißluftballon, 2.000 Meter über Kappadokien.

Täglich steigen mehr als 100 Heißluftballons über der einmaligen Vulkanlandschaft, mit ihren bizarren Felsformationen, unterirdischen Städten und Höhlenhäusern auf. Besonders ist daran das Erlebnis mit einem Heißluftballon zu fahren, scheinbar 2.000 Meter über dem Boden zu schweben und dabei den Sonnenaufgang durch die Höhenänderungen des Ballons mehrmals zu erleben.

Langweilig wird dir während der einstündigen Ballonfahrt mit mehreren Sonnenaufgängen auf keinen Fall. Du musst dir überlegen, ob du gerade Richtung Sonne, auf einen der vielen anderen Heißluftballons oder die Landschaft unter dir schauen möchtest. Dem kleinen Abenteuer habe ich einen eigenen Blogbeitrag im TürkeiReiseblog.de gewidmet.

Heissluftballon Kappadokien Sonne

Über Thomas und TürkeiReiseblog

Thomas verbringt jedes Jahr mehrere Monate in Istanbul und an der türkischen Südküste. Seit 2015 schreibt er unter TürkeiReiseblog.de über seine Erfahrungen vom Reisen und Leben in der Türkei.

Deine Barbara

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City Cruising auf der Donau – 7 Tage Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

City Cruising auf der Donau – 7 Tage Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

City Cruising auf der Donau – 7 Tage Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

Wien, Bratislava, Budapest… Was nach einer coolen Tour durch Hauptstädte Europas klingt, ist Teil der Flusskreuzfahrt Donau-Klassiker von A-ROSA. Spätestens seit ich durch die Nomad Cruise auf den Geschmack von Kreuzfahrten gekommen war, hatte ich die fixe Idee, diese Städte auf einer Flusskreuzfahrt zu erkunden. Umso mehr habe ich mich gefreut, als von A-ROSA die Einladung zu einer Pressereise kam.

 

Treffpunkt Passau

Bereits am Vortag bin ich nach Passau angereist und habe in dem hübschen Ort übernachtet. Am nächsten Tag trafen wir uns zum Transfer am Hauptbahnhof.

NOMADEN-TIPP

Bis zum späten Mittag konnte ich in einem Café namens Kowalski bei einem leckeren strammen Max das WLAN nutzen und letzte Aufgaben erledigen.

Das Wiedersehen mit meiner Blogger-Kollegin Corinna von Aussteigen Bitte! war sehr herzlich und ich lernte auch gleich die anderen Teilnehmer der Pressereise Meike von Meikemeilen und Dieter von Einfach Raus, kennen. Bis auf Julia von Globusliebe, die aufgrund von Zugverspätungen erst am Folgetag in Wien zusteigen konnte. Die Fotos von mir in diesem Beitrag (inklusive Titelbild) sind übrigens von Julia und Corinna gemacht worden… Danke euch beiden dafür!

 

Abfahrt aus Engelhartszell

Die Kreuzfahrt startete aus dem österreichischen Dorf Engelhartszell. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel begann die Auslaufmusik zu spielen und von Deck beobachteten wir, wie unser Schiff, die A-ROSA Bella, zum ersten Mal die Dockstation verließ.

schiff arosa

Vor uns lag eine 579 Kilometer lange Strecke mit zehn Schleusen – davon allein acht zwischen Engelhartszell und Wien – zum Ausgleich von 116 Metern Höhenunterschied.

Das erste Highlight folgte sogleich: Die Donauschlinge! Eigentlich heißt dieses Naturwunder, bei dem sich der Fluss in einer 180 Grad-Wende durchs Tal windet, Schlögener Schlinge. Aber unter Touristen ist sie vor allem als Donauschlinge bekannt.

Im Anschluss blieb Zeit, das Schiff zum ersten Mal zu erkunden: Vor allem, der Fitness- und Wellnessbereich haben mir sehr gut gefallen. Jeden Morgen sollte ich hier mein Workout machen. Der Ruheraum und die Saune hatten einen fantastischen Panoramablick.

ruheraum arosa

An diesem Nachmittag wurde auch schnell klar: Internet an Bord ist schwierig! Also an alle Nomaden, die gerne über die Donau schippern möchten: Nehmt euch entweder eine Woche Digital Detox oder tut dies zumindest an Bord! Ich habe für jeden Stopp einen Tipp für WLAN hinzugefügt, sodass du dich dort nicht lange auf die Suche machen musst.

 

Erster Stopp: Wien

Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und konnte noch einen Blick auf das Ufer im herrlichen Licht der aufgehenden Sonne aus meiner Kabine erhaschen.

sonnenaufgang wien

In Wien war ich 2011 schon einmal. Daher haben mich die klassischen Sehenswürdigkeiten bei der Stadtrundfahrt und dem Rundgang durch die Altstadt mit der Hofburg und dem Stephansdom zwar gefallen, aber es war eben auch nichts Neues. Die Tour ist wahrscheinlich ideal, wenn du noch nie in Wien warst.

Was mich allerdings begeistert hat, waren der Justizpalast (siehe Foto) und die Universität. Die Gebäude sind von innen wie von außen wahnsinnig imposant und für mich durchaus geheime Fotospots. Der Justizpalast hat außerdem ein Café auf der Dachterasse im fünften Stock, das einen herrlichen Ausblick über die Stadt zulassen soll. Leider habe ich es nicht so weit geschafft. Nachdem ich dieses Foto gemacht habe, wurden Julia von Globusliebe und ich rausgeworfen. Mehr als ein paar schnelle Fotos solltest du also nicht machen.

barbara wien

NOMADEN-TIPP

In Wien gibt es einen süßen Coworking Space namens Loffice. Ich habe die Gründerin in Budapest kennengelernt. Daher wollte ich unbedingt den Space in Wien anschauen. Wenn du in ein Café möchtest, empfiehlt meine Freundin und Wien-Expertin Bettina von WeBound Marketing das Cocoquadrat.

Zweiter Stopp: Esztergom

Der zweite Stopp hat mich zurück nach Ungarn geführt. Bis dahin hatte ich nur Budapest kennenlernen können. Nun war Esztergom an der Reihe. Das größte Gotteshaus des ganzen Landes ist die hiesige Basilica: ein imposantes Gebäude, das von Land und Wasser beindruckend auf seiner Anhöhe thront.

Auch hier gab es wieder eine Führung.

basilica esztergom

(LEICHT IRONISCHER) NOMADEN-TIPP

In der Basilica gibt es tatsächlich WLAN! Und es funktioniert sogar gut. Gut genug zumindest, um aus der Kurche heraus auf Instagram zu posten.

Dritter Stopp: Budapest

Schon wenn ich den Namen dieser Stadt ausspreche, wird meine Stimme ganz sanft: Budapest! Was für eine herrliche Hauptstadt… Hier hatte ich direkt vor Antritt meiner Reise mit A-ROSA drei wundervolle Wochen verbracht. Daher hat mich die Stadttour auch hier wieder nur an Orte gebracht, die ich schon kannte – aber nicht weniger imposant finde! Eines meiner absoluten Highlights im Stadtteilt Buda ist die Matthiaskirche mit der Fischerbastei.

matthiaskirche 2

matthiaskirche

Daher hatte ich auch beschlossen, am folgenden Morgen an diesen Ort zurückzukehren, um ein letztes Mal die Sonne über dieser wunderbaren Stadt aufgehen zu sehen. Und es war ein Traum!

sonnenaufgang fischerbastei

Nach einem schnellen Frühstück an Bord der A-ROSA Bella ging es auch schon weiter: Wir machten eine schnelle Tour durch die Markthalle von Budapest und anschließend fuhr ich mit Julia zur Basilica.

basilica budapest

Für 600 Forint (etwa 2 Euro) kannst du von den Dächern des Gotteshauses das Panorama genießen. Übrigens musst du nicht einmal hinauflaufen, wenn du nicht möchtest: Es gibt zwei Aufzüge! Auf halber Höhe musst du einmal umsteigen. Aber du kommst bis ganz oben.

Und dann wartet dieser Ausblick auf dich:

barbara basilica budapest 2

In Anschluss sind wir zurück aufs Schiff und haben das gute Wetter genossen – ein Foto von mir im Pool gibt es auf meinem persönlichen Instagram-Kanal: @barbara_riedel.

NOMADEN-TIPP

Mein Lieblingscafé zum Arbeiten war definitiv das Café Magvető! Tolle Atmosphäre mit sehr freundlichem Eigentümer, Steckdosen und WLAN sowie günstige Preise für die Gegend haben mich überzeugt.

 

Vierter Stopp: Bratislava

Bratislava ist eine geheime Perle! Die Tour durch die Altstadt war sehr interessant und auch hier gab es schöne Ecken zu entdecken.

bratislava 4

bratislava 6

Aber besonders schön war der Ausblick von der Burg und der Garten, durch den du schlendern kannst.

bratislava 10

NOMADEN-TIPP

In Bratislava habe ich aus dem ImpactHub gearbeitet. Ein kleiner, aber feiner Space mitten in der Altstadt. Von dort sind es nur 10 Minuten zu Fuß zur Burg, sodass du Arbeit und Vergnügen perfekt kombinieren kannst.

 

Fünfter Stopp: Melk

In Melk bin ich auf die Tour zum Stift gegangen. Das UNESCO-Welterbe ist von außen wie von innen beeindruckend. Allerdings finde ich nicht, dass es den Eintrittspreis wert ist.

stift melk

Fotos darfst du innen auch nicht machen, sodass ich dir rate, das Gebäude von außen zu genießen und sonst die Zeit auf dem Schiff zu verbringen und das WLAN zu nutzen, während alle anderen durch die alten Räume geführt werden und zum 10. Mal anhören, wie Maria Theresia gelebt hat.

 

Rückkehr nach Passau

Nach einer spannenden Woche kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Engelhartszell an. Mit dem Bus fuhren wir von der Anlegestelle zum Passauer Hauptbahnhof, wo es hieß, Abschied zu nehmen. Während die anderen am Bahnhof in die Züge Richtung Heimat stiegen, war es für mich an der Zeit weiterzureisen. Mein nächstes Ziel war Bukarest!

 

Mein Fazit?

Die Tour war wirklich toll! Mit wunderschönen Ausflugzielen und einer tollen Gruppe. Ich gebe zu, so ganz alleine wäre es komisch geworden, da der Altersdurchschnitt schon ein paar Jahrzehnte über meinem eigenen Alter liegt. Dennoch würde ich die Donau-Kreuzfahrt wieder machen und hoffe, dass die A-ROSA mich bald wieder an Bord eines ihrer Schiffe begrüßt.

Deine Barbara
PS: Die A-ROSA war so freundlich, mich auf diese Donau-Kreuzfahrt einzuladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich dafür nicht erhalten. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst und bleibt meine eigene.

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