Sonnenaufgang über dem Toten Meer – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

von | 22/11/17 | Alles und nichts, Asien, Reisen | 0 Kommentare

Der Sonnenaufgang über dem Toten Meer von der Festung Masada aus war unglaublich!

Eigentlich liebe ich Sonnenuntergänge! Ich kann einfach nicht genug davon kriegen und finde Fotos davon einfach wunderbar! Wahrscheinlich haben sie auch dazu beigetragen, dass ich überhaupt digitale Nomadin geworden bin. Denn so kann ich mir die schönsten „Sunset Spots“ einfach zum Arbeiten aussuchen… Sonnenaufgänge habe ich hingegen noch nicht so viele gesehen und kann sie wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

Hier geht’s zu Teil 1 der Sonnenaufgangs-Serie: Sonnenaufgang in Budapest

Und hier geht es zu Teil 2 der Serie: Sonnaufgang in Angkor Wat

Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge: Von Masada aus über dem Toten Meer!

Um 4 Uhr musste ich mich aus dem warmen Bett quälen, um um 4:30 Uhr im Auto Richtung Totes Meer zu sitzen. Es war noch stockdunkel, als ich durch den Eingang trat. Der Berg vor mir war in schwarze Nacht gehüllt und daher sah ich nichts als den Weg vormir, der von meiner Taschenlampe erhellt wurde. Nach einer 45-minütigen Wanderung, bei der es immer und immer heller wurde, war dieses Naturschauspiel wohl verdient. Wie der Himmel in ein starkes Pink getaucht wurde, war einfach unvergesslich.

 

Du bist auch ein Fan von Sonnenuntergängen?

Weil ich selbst so einige tolle Sonnenuntergänge gesehen habe und sich viele Reiseblogger auf meinen Aufruf gemeldet haben, ihren schönsten Sonnenuntergang auf Barbaralicious zu teilen, habe ich mich entschlossen, eine Serie daraus zu machen! Hier kommen die ersten fünf Reiseblogger mit ihrem schönsten Sonnenuntergang:

Sarah von Solo Abroad

Melanie von Einfach Rheingau: Sonnenaufgänge im Rheingau!

So herrlich können die Sonnenaufgänge über dem Rhein im schönen Rheingau sein. Rosa Wolken, die aussehen wie Wattebällchen – Sonnenaufgänge zeigen sich Frühaufstehern derzeit von seiner schönsten Seite.

Über Melanie und Einfach Rheingau

Falls Du dich schon gefragt hast, wer hier durch den schönen Rheingau wandert und besondere Ecken für dich entdeckt, stelle ich mich gerne kurz vor: Ich bin Melanie Finster, lebe schon seit fast 5 Jahren im Rheingau und verwirkliche mit diesem Blog einen Traum von mir. In meiner Freizeit bin ich am liebsten zu Fuß oder mit dem Fahrrad und natürlich meiner Kamera in der Natur unterwegs.

Da ich – um mich mal ein bisschen zu outen – sehr gerne und gut esse und auch ein typischer Rheingauer Schoppe nicht fehlen darf, bin ich immer auf der Suche nach Geheimtipps, urigen und originalgetreuen Gutsschänken, einer Terrasse mit wunderbarer Aussicht oder dem Café, in dem die eine Sahnetorte die andere übertrifft.

Nun möchte ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und Entdeckungen aber nicht für mich behalten, sondern dich an meinen schönsten Momenten und atemberaubendsten Ausblicken teilhaben lassen. Mein Motto heißt: Der Weg ist das Ziel!

Immer wieder bin ich gespannt, was sich hinter der nächsten Kurve verbirgt oder bleibe einfach stehen, um die einmalige Rheingau-Natur auf mich wirken zu lassen. Ich hoffe, dass ich dir etwas von diesem Zauber abgeben und dich auch für diese wunderbare Region Deutschlands begeistern kann.

Und nun: Komm mit auf Entdeckungstour!

John & Marc von 1 Thing To Do: Feuer über der Mönchsrepublik

Wer Sonnenaufgänge sehen will, muss leiden. Wir zumindest. Auf Reisen stehen wir zwar immer früh auf, um möglichst viel vom Tag zu haben. Aber so früh? – Nun, auf der griechischen Halbinsel Chalkidikí war zumindest das frühe Aufstehen kein Problem. Da es in Vourvourou weit und breit kein Airbnb gab und auch die gängigen Hotelplattformen keine freien Zimmer mehr auswiesen, entschlossen wir uns, einfach am Strand zu schlafen. Und so weckte uns die langsam einsetzende Dämmerung von ganz alleine. Ein bisschen Leiden war trotzdem dabei: Im Seidenschlafsack waren wir ein leichtes Opfer für die Mücken der Nacht. Biester!

Als wir aufwachten, hielt uns nichts mehr am Boden. Am Vorabend schon hatten wir überlegt, wo am nächsten Morgen die Sonne aufgehen würde, und sprinteten alsbald in Richtung Osten, wo wir die ersten Sonnenstrahlen erwarteten. Gespannt geduldeten sich unsere Augen, bis schließlich ein roter Feuerball über der gegenüberliegenden liegenden Mönchsrepublik und dem 2.033 Meter hohen Mount Athos erschien. Welch Farbenmeer! Und welch Anreiz, künftig häufiger ein einsames Plätzchen zu suchen, um gemeinsam mit der Sonne in den Tag zu starten. Vielleicht. An guten Tagen.

Sabine von Fratuschi

Über Marc, John und 1 Thing To Do

1 THING TO DO, das sind zwei junge Berliner auf der Suche nach dem besonderen Reisemoment. Auf ihrem Reiseblog berichten John und Marc von Reisezielen, die so nicht jeder auf der Liste hat, und rufen dazu auf, den Kern des Reisens wieder zu entdecken.

Jessica von Yummy Travel

Claudia von Weltreize: Sonnenaufgang am Ende der Welt

Auf der kleinen indonesischen Insel Flores, die vor allem für den Komodo-Nationalpark mit seinen Riesenechsen bekannt ist, gibt es einen Regierungsbezirk mit Namen Ende. Dort steht der Kelimutu – ein gut 1600 m hoher Vulkan. Als wir letztes Jahr nach der Tauchsafari die Landtour auf Flores gemacht haben, war der Sonnenaufgang auf dem Kelimutu eines der Highlights, auf das wir uns am meisten freuten.

Vom kleinen Dorf, in dem wir untergekommen waren, brachen wir in vollkommener Dunkelheit auf. Das Licht der Autoscheinwerfer war das einzige, was wir sahen, als wir uns langsam die gewundenen, schmalen Straßen zum Kelimutu hocharbeiten. Bewaffnet mit Taschenlampen brachen wir zu einer halbstündigen Wanderung bis zum Vulkangipfel auf.

Oben angekommen warteten wir gespannt auf den Sonnenaufgang, darauf hoffend, dass der Kelimutu uns einen nebellosen Blick auf seine drei berühmten Kraterseen gewähren würde. Das Besondere an diesen Seen? Jeder hat eine andere Farbe, die alle paar Jahre von Schwarz zu Türkis, Rotbraun oder Grün wechselt. Die Ursache: gelöste Mineralien. Die Einheimischen glauben allerdings, dass die Seelen der Verstorbenen in die Seen wandern und sie deshalb ihre Farbe wechseln.

Gespannt warteten wir auf die Sonne am Horizont und erhaschten schließlich einen kurzen, erleuchteten Blick auf die tiefblauen Kraterseen, bevor der Nebel, und mit ihm die Bergpaviane kamen. Sie kannten das tägliche Prozedere und spekulierten darauf, dass die Besucher für eine Nahaufnahme mit der Kamera ihr Frühstück mit ihnen teilten. Sie wurden nicht enttäuscht.

Über Claudia und Weltreize

Claudia ist gebürtige Hamburgerin und schreibt gemeinsam mit ihrem Freund Dominik auf weltreize übers Reisen, besonders über’s Tauchen und ihre einjährige Weltreise.

 

Kerstin und Klaus von Willkommen Fernweh: Sonnenaufgang auf einem Vulkan im Pazifik!

Wir haben auf unseren Reisen bereits viele wunderschöne Sonnenaufgänge gesehen, den schönsten, spektakulärsten und eindrücklichsten konnten wir aber auf dem Haleakalā erleben. Der Vulkan auf der hawaiianischen Insel Maui heißt passenderweise übersetzt „Haus der Sonne“.

Sonnenauf- und -untergänge gehen auf Hawaii dank der Nähe zum Äquator sehr schnell vonstatten. Und so fahren wir morgens um 3 Uhr in kompletter Dunkelheit hoch auf den Haleakalā, der auch Teil des gleichnamigen Nationalparks ist. Wir haben – so gar nicht typisch für einen Hawaii-Urlaub – dicke Jacken, Mützen und Handschuhe an, denn auf über 3000 Metern über dem Meeresspiegel ist es ganz schön kalt. Wer hier den Sonnenaufgang erleben will, muss früh sein, denn es ist ein beliebtes Touristenziel und so fahren wir mitten in einer Kolonne aus Fahrzeugen.

Um halb sechs geht das Spektakel los: zuerst sieht man eine feine glühende Linie am Horizont und nach und nach wird die ganze wundervolle Landschaft in changierenden Farben von der Sonne bestrahlt. Das Besondere ist außerdem, dass wir uns über den Wolken befinden, die von oben angeleuchtet werden. Obwohl mit uns eine ganze Menge anderer Touristen dort oben sind, herrscht eine friedliche, andächtige und fast feierliche Atmosphäre. Es kommt uns ein bisschen wie Magie vor, auf einem hohen Berg mitten im Pazifik zu stehen und zu sehen, wie die Sonne aufgeht, diese einzigartig schöne Vulkan-Landschaft und das darunter befindliche Tal bestrahlt.

Caroline von Leben à la Carte

Über Kerstin, Klaus und Willkommen Fernweh

Der Fokus von Willkommen Fernweh liegt auf individuell geplanten und durchgeführten Reisen, wobei wir besonders gerne Roadtrips machen und in Nordamerika obendrein unsere Liebe zum Camping entdeckt haben. Neben Reiseberichten liegen uns v.a. auch hilfreiche Tipps und Ratgeber-Beiträge für unsere Leser am Herzen.


Deine Barbara

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