Coboat – Eine einzigartige Erfahrung

Coboat – Eine einzigartige Erfahrung

Im Juni 2016 wurde ich spontan auf das Coboat eingeladen. Eine Woche sollte ich dort mit Gleichgesinnten verbringen. Aber der Reihe nach:

Coboat – Was ist das überhaupt?

Zum ersten Mal habe ich letztes Jahr auf der thailändischen Insel Koh Lanta vom Coboat erfahren. Dort habe ich einen der Gründer kennengelernt, der mir das Projekt gleich schmackhaft gemacht hat. Glauben konnte ich das ganze aber nicht so richtig: Ein Coworking Space (wenn du nicht weißt, was ein Coworking Space ist, klick hier!) auf einem Katamaran. Verrückt!

Coboat in Lesbos

Als ich vor zwei Wochen gesehen habe, dass für einzelne Wochen auf dem Coboat sogenannte Influencer gesucht werden, habe ich gleich eine Mail rausgeschickt. Influencer sind das, was man früher Meinungsträger (opinion leader) nannte. Sie suchten also Menschen mit einem großen Netzwerk.

Ich konnte mein Glück kaum fassen, als kurz später eine Zusage in mein E-Mail-Postfach flatterte. Einziges Problem: Ich sollte sechs Tage später in Griechenland sein.

Nach einer hektischen Flugsuche habe ich mich aber schnell entschieden zu buchen.

Eine Woche auf dem Coboat

Ich habe die ganze Woche, die ich auf dem Coboat verbracht habe, darüber nachgedacht, wie ich meine Zeit hier schön verpacken soll.

Fakt ist, es gibt vieles, was noch verbesserungswürdig ist. Vieles ist schief gelaufen. Es gibt einiges zu bemängeln.

ABER, bevor du jetzt auf das X bzw. den kleinen roten Ball klickst, um den Tab zu schließen: Es war eine einzigartige Erfahrung mit 10 Gleichgesinnten auf so engem Raum von Insel zu Insel zu segeln. Und erst jetzt, wo der letzte Abend gekommen ist und ich hier sitze und die Traurigkeit mich übermannt, verstehe ich, wie viel mir diese Woche bedeutet hat.

Diese Menschen haben mich inspiriert. Sie haben mich beeinflusst. Sie haben mich verändert, wie eine jede Reise mich ein Stück verändert.

Coboat Crew

Anca – die herzliche Eiskönigin

Da ist Anca, die dunkelhaarige Rumänin, die mit ihrem Freund hier ist und ungerne über Gefühle redet oder sie zeigt. Wir kennen uns bereits von der ersten NomadCruise, wo sie mich für Office2Travel auch interviewt hat. Sie sitzt mir gerade gegenüber und arbeitet an ihrem bunt beklebten Computer – der sogar bunter ist als meiner! Als ich nach dem IdeaIncubator, einer Art Brainstorming zu einer bestimmten Idee, vor Glücksgefühlen jemanden umarmen wollte, ging ich zu ihr. „I am not a good hugger!“, sagte sie noch und umarmte mich dennoch herzlich. Später gestand sie mir und den anderen Nomaden an Bord, dass sie auch schon mal den Spitznamen „Eiskönigin“ erhalten hat.

Kim – harte Schale, weicher Kern

Kim steht neben mir und tippt etwas in ihr Handy. Sie erschien mir am abweisendsten. Sie ist Texterin aus Hong Kong und arbeitet momentan auf dem Coboat. „Wenn etwas mit deiner Unterkunft in Athen ist, schreib mir und du kannst bei mir übernachten!“ Nicht nur eine so dahin gesagte nette Geste, sondern ein echtes Angebot.

Christian – Mein Retter in Delfinnot

Christian kenne ich bereits vom Strandtesten im vergangenen Sommer. Mittlerweile hat er die Facebook-Seite Strandtester gelauncht und sucht noch seinen Weg als digitaler Nomade. Als ich mich angeregt mit Jacob, dem Koch hier an Bord, unterhielt, kam er hereingerannt: „Barbara, Delfine!“ Ich sah gerade noch einen Delfinrücken kurz aus dem Wasser blitzen, bevor er verschwand. Aber ohne Christian, der den Delfin dadurch selbst verpasst hat, hätte ich ihn gar nicht gesehen.

Es geht um die Menschen!

Was ich damit sagen will: Es geht nicht darum, dass wir fast nicht arbeiten konnten, weil es während der Fahrt viel zu sehr geschaukelt hat. Oder dass das Internet nicht richtig funktioniert hat und wir nur ein sehr beschränktes Datenvolumen hatten.

Es geht um die Menschen. Es geht immer um die Menschen!

In meinem alten Leben ging es um die Sache. Es ging um meine Prüfungen, meinen Abschluss an der Uni und um die Arbeit, um Geld zu verdienen.

In meinem neuen Leben als digitale Nomadin geht es um mehr. Um etwas Tieferes. Etwas, das mich vor Ideen und Inspiration übersprudeln lässt.

Die Verbindung zwischen Menschen ist das, was zählt.

 

Deine Barbara

 

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PALENQUE – VON WASSERFÄLLEN UND MAYARUINEN

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3 Wege, wie du Kontakte auf Reisen knüpfen kannst

3 Wege, wie du Kontakte auf Reisen knüpfen kannst

Du bist Solo-Traveller und suchst manchmal Kontakte auf Reisen, aber es will nicht immer klappen? Dann habe ich heute genau das Richtige für dich! Joe Görbert (mehr Infos zu seiner Person findet ihr unter dem Beitrag), den ich auf der Nomad Cruise kennengelernt habe, ist seit viele Jahren unterwegs und hat seine besten Tipps für dich ausgepackt!

Vorhang auf für Joe:

Während der mittlerweile fünf Jahre, die ich entweder mit BrainHive.de in Remote Work Freelancertum oder mit Entsendungsauftrag in Anstellung/Quasi-Anstellung die Welt erkunden durfte, musste ich mir Dutzende Male von Null an ein soziales Zirkel aufbauen. Wer es versäumt, großartige Menschen um sich zu scharen, der verpasst das Beste – egal ob daheim oder auf Achse.

Ich bin von Natur aus eher introvertiert. Wer mich heute sieht, würde niemals glauben, woher ich komme. Noch heute machen meine ehemaligen Klassenkameraden Witze über mein Verhalten als Schulkind. Ich war ein echter Sonderling und Außenseiter, meine niedrige soziale und emotionale Intelligenz das Resultat meines Aufwachsens als Einzelkind in einem zuweilen äußerst skurril agierenden Elternhauses und einer Erziehung, die wohl am besten mit Wohlstandsverwahrlosung beschrieben ist. Ich habe hart an mir gearbeitet, mich ab dem ca. 14. Lebensjahr verschiedenen sozialen Tribes angeschlossen (Schulteam-Athleten, Hiphopper, Rastas, Skater) und hatte irgendwann das Glück, Freundschaft mit einem besonderen Mädchen zu schließen. All dies führte dazu, dass meine soziale Intelligenz sich mit rasantem Tempo entwickeln konnte.

Vom Outsider zum Yes-Man: Das Wandeln in den weiten Feldern

Heute bin ich derjenige, der alle kennt, den sie high-fiven und der Leute verbindet. Ich erkenne die Konflikte, Leidenschaften und Emotionen in meinem Gegenüber bevor jener diese verbalisieren muss und bewege mich mit vollendeter Eleganz durch verschiedenste Schichten auf den verschiedensten Parketten. Man könnte sagen, ich bin das ultimative soziale Chamäleon!

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Fashion-Party in Chicago, USA

In diesem Blogbeitrag werde ich versuchen, meine besten Tipps zum Jump-Starten eines einigermaßen potenten sozialen Zirkels und raschem Kennenlernen vernünftiger Menschen darzulegen. Ich verstehe, es geht hier um ein sensibles Thema und niemand will in der sozialen Interaktion mit anderen einem Taktiker gegenüberstehen. Ich möchte daher, bevor ich einsteige deutlich unterstreichen: Die schönste Interaktion ist von Fluidität, Luzidität und Intuition geprägt, ohne künstliche Motive, 100% authentisch und freiwillig. Alles andere ist Business – und es ist dann auch nur fair, dem anderen seine Motive relativ schnell auf die eine oder andere Weise klarzumachen.

Manipulative Interaktion, Value-Seeking und Circle-Hopping enthalten Komponenten von Gewalt und vergiften das Klima zwischen den Menschen. Wir, die das erkennen, sollten meiner Meinung nach jeden Tag versuchen, in diesen verdrehten Zeiten die Summe alles Schönen und Richtigen auf der Welt zu mehren. Ich bitte deshalb jeden, der dies liest, mit seiner Präsenz und wachen Wahrnehmung, Liebe und Integrität den Grundsatz, dass soziale Interaktion ethisch sein soll, in seiner gesamtumfänglichen Bedeutung zu respektieren.

1. The Obvious: Couchsurfing, Meetup.com & Facebook-Gruppen

Ohne Drumherum zu reden: Ist der Standort groß genug, lohnt es sich immer sofort Möglichkeiten zu prüfen, über das Internet bestehende Stammtische, Interessengruppen, gemeinsame Aktivitäten/Veranstaltungen und sonstige soziale Zusammenkünfte zu recherchieren. Dabei sollte man auch ruhig kreativ sein und verschiedene Quellen abklopfen. In manchen Städten sind etwa Language Exchange Gruppen (z.B. Toytown in München), Expat-Netzwerke (Internations) oder Studenten-Foren etc. die erste Wahl.

Die Erfahrung zeigt zwar, dass diese offenen und frei zugänglichen Zusammenkünfte häufig auch viele Menschen mit geringer sozialer Intelligenz anziehen, deren Umgang man manchmal nicht langfristig pflegen möchte. Trotzdem sind diese Gelegenheiten großartig, um sich warmzuschießen, ein „soziales Trampolin“ zu haben um interessante Menschen in der unmittelbaren Umgebung (Bar, Restaurant, Veranstaltungsraum) anzusprechen und wichtige Informationen zu anderen Möglichkeiten der sozialen Teilhabe am Standort zu sondieren.

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Couchsurfing-Meetup in Cali, Kolumbien

2. „Imposter“-Strategie: Hostel-Parties, Charity-/Training Events und Barcrawls

Sobald die grundsätzliche Recherche oder andere Aktivitäten zur Einholung von Informationen abgeschlossen sind, sollte man Pläne schmieden, um sich bei den etwas „höher“ gelagerten sozialen Zusammenkünften einzubringen. Unter normalen Umständen sind diese Zusammenkünfte Orte, wo man „nichts verloren hat“. Doch sind es genau diese, welche das nächste Level zum Aufbau potenter sozialer Zirkel erschließen.

Um ohne größere Kosten und Probleme mit Zugangsbarrieren auf diesen Zusammenkünften zugegen sein zu können, darf uns wie ich finde eigentlich jedes Mittel recht sein (denn wir sind ja ethisch*). Es reicht von dem wie auch immer gearteten Erwerb von Einladungen über das Replizieren von Stempeln und Bändchen, die kreative und/oder spontane Generierung von Rechtfertigungen, warum man just auf dieser Veranstaltung zugegen ist über ein gutes Timing und Abpassen und Annäherung an Organisatoren und andere Multiplikator-Personen. Dies gilt speziell für Bar Crawls, die häufig total überteuert sind, tendenziell aber sowieso immer in denselben Lokalitäten enden. Dort kann man dann einfach die Party crashen und Bekanntschaften zwischen lauter Newcomern knüpfen, die alle auf demselben sozialen Stand sind.

* = Ein Widerspruch? Nein, denn in der Welt herrschen derzeit wie gesagt verdrehte Energien; deren Führung und ihr fragwürdiges Regelwerk ist zu beachten, aber nicht in jedem Fall ethisch korrekt, aufgrund von dessen Kaputtheit, Krankheit und Unvollständigkeit.

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Hostel-Gathering in Santiago, Chile

3. Drei Fragen zu Social Hotspots, die du jedem Local stellen solltest

Noch einige spezielle Tipps zu den Fragen, die du sowohl zur Einholung von Informationen als auch zum Aufbau eines Gesprächsflusses nutzen kannst:

– Frage immer danach, wo sich die „kreative Szene“ des jeweiligen Standortes tummelt. Nicht nur kannst du so relativ schnell feststellen, ob der Gegenüber ein wertvoller Insider ist, auch gibt es eine Steilvorlage für Rückfragen rund um deinen eigenen Lifestyle, welche die Qualität der Interaktion verbessern. Und natürlich führt es dazu, dass du im Idealfall die hippsten Locations direkt serviert bekommst.

– Frage nach den öffentlichen Orten, Plätzen/Parks etc., wo sich „die jungen Leute“ tummeln. Auf diese Weise erfährst du, wo man mit einem billigen Bier in der Hand, einem Arsch in der Hose und einem Lächeln auf den Lippen sich ganz einfach zu den verschiedenen Gruppen gesellen kannst, bevor diese sich zu ihren jeweiligen Party-Locations aufmachen – idealerweise mit dir im Schlepptau.

– Frage nach besonderen Veranstaltungen, Ausstellungen und Märkten, die in der Stadt oder in der Region oder je nach Größe des Landes auch landesweit organisiert werden. Möglicherweise kommen so wertvolle Informationen zu frei zugänglichen als auch Insider-Events in deine Sphäre, wo du dein Netzwerk um weitere wertvolle Kontakte ergänzen kannst.

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Geburtstagsparty in Córdoba, Argentinien

Schlussfolgerung: Immer ohne Scheu reinhauen!

Es gibt auf jeden Fall noch eine ganze Menge mehr Ideen, um als Solo-Traveller schnell unter die Leute zu kommen und einen ganzen Sack voll, wenn es um Annäherung, Gesprächseinstieg, Vertiefung und Zielerfüllung geht. Der eigene Habitus (Style, Äußeres), Energie-Level, Voice, Mirroring und Parroting und eine ganze Menge weiterer Themen rund um Social Dynamics wie bspw. Value-Giving (gut riechen, Feuer, Kaugummi, Erdnüsse, Taschentuch, Lampe, Tabak oder was zu trinken dabeihaben, auch wenn man es selbst nicht konsumiert) und Interaktionspsychologie sind allesamt auch noch abzuklopfen.

Diese Punkte muss ich mir aus Platzgründen aber für einen anderen Post aufheben. Ich hoffe trotzdem, dass die hier dargestellten Ideen dem einen oder anderen nützlich sind. Das Wichtigste ist, dass man immer mutig ist, auch allein rausgeht (heißer Tipp: Während des Gangs zur Location schon auf der Straße in Zimmerlautstärke Lieblingslieder vor sich her singen! Nimmt einem im Vorfeld schon die Schüchternheit, speziell wenn die Passanten einen komisch angucken) und zur Not auch mal mit einiger Dreistigkeit in den Dialog einsteigt.

Speziell als Nomad/Traveller hat man schließlich nichts zu verlieren! Wobei ich allerdings auch manchmal gern mit Basecap und Fake-Nerdbrille unterwegs bin, falls ich doch mal geburnt werde. Ist man „verkleidet“, sind Burns leichter abzustreifen und verbleiben nicht im Alltagsgedächtnis. Ist vielleicht auch noch ein guter Tipp, besonders für die Anfänger.

 

Über den Autor

20150928-Joe-2015-circle-300x293Joe Görbert ist digitaler Nomade seit drei Jahren und seit acht Jahren mit einer Existenzgründerberatung namens BrainHive.de unterwegs, die er 2012 mit einer Digitalmarketingagentur namens BrainHive Ethical Marketing erweitert hat. Sein soziales Leben bewegt sich zwischen Blüten und einsamen Tälern mit dem Fluss seiner Reisen, wobei er jedoch mittlerweile auf der ganzen Welt tolle Menschen zu seinen Freunden zählt. Trotzdem fehlt ihm bis heute ein echter „Busenfreund“ fürs Leben, seine nächststehenden Freunde sind sämtlich weiblich. Früher oder später wird er wohl mal irgendwo anwurzeln und auch diese Lücke schließen. Bis dahin ist er heilfroh, einfach das Rolling Stone Ding rocken zu dürfen und durch die weiten Felder zu wandeln, Good Vibrations teilend mit all den Leuten, die er auf dem Weg antrifft.

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Arbeiten auf Reisen – Welche Möglichkeiten gibt es?

Arbeiten auf Reisen – Welche Möglichkeiten gibt es?

Arbeiten auf Reisen? Da gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten!

Zunächst solltest du versuchen, herauszufinden, ob es wirklich etwas für dich ist, auf Reisen zu arbeiten. Wie ich das überhaupt mache? Das kannst du hier nachlesen.

Du brauchst auf jeden Fall Disziplin und Durchhaltevermögen. Außerdem ist es wichtig, dass du verstehst, was deine Talente sind und wie du sie auf Reisen einsetzen kannst, um damit Geld zu machen.

Arbeite gegen Kost und Logis

Wenn du auf einer Farm, in einem Hostel oder in einer Familie leichte Arbeiten gegen Kost und Logis verrichten möchtest, empfehle ich dir, dich bei einem der folgenden drei Portale anzumelden: WorkAway, HelpX, Wwoofing.

Die Anmeldung ist schnell gemacht, kostet nur 23 € für zwei Jahre und dann kannst du sofort loslegen und dich bei Gastgebern in deiner Wunschregion bewerben.

Noch als ich in San Francisco war, habe ich mich für die nächste Etappe in Neuseeland auf WorkAway angemeldet und bei ein paar Familien beworben.

Das hat wunderbar geklappt! Ich hatte nach nicht mal einem Tag meine erste Unterkunft in Auckland.

Insgesamt habe ich dadurch in Neuseeland und Australien bestimmt 1500 € sparen können.

Unterrichte

Du kannst tauchen oder surfen und machst das schon seit Jahren? Klasse! Mache deinen Instructor und gehe mit den Touristen baden…

Du kannst tanzen, machst Yoga oder Pilates? Super! Ich bin Zumba® Instructor und liebe es, wenn ich auf Reisen ein paar Stunden geben kann… Die Ausbildung dauert nur ein Wochenende und ist recht erschwinglich. Dafür hast du in kürzester Zeit eine weitere Möglichkeit, Geld zu verdienen…

Du sprichst mehrere Sprachen oder beherrschst deine Muttersprache, auch wenn es um grammatikalische Feinheiten geht? Wunderbar! Dann kannst du entweder vor Ort oder sogar über Skype Sprachkurse geben…

Arbeite online

Ich als digitale Nomadin arbeite zumeist online: ich blogge und verdiene über Affiliate-Marketing und gesponserte Artikel Geld, ich schreibe und verkaufe E-Books bzw. Bücher und arbeite als Übersetzerin, Dolmetscherin und Korrektorin.

Andere Möglichkeiten sind (Web-) Design, Programmierung/Entwicklung, Fotografieren, Virtuelle Assistenz, Coaching und alles andere, was man auch vom Computer aus machen kann.

Such dir vor Ort einen Job

Nutze die vorhandenen Möglichkeiten, um an deinem Zielort zu arbeiten. In Hostels wird eigentlich immer nach einer helfenden Hand gesucht. Auch im Supermarkt oder im Restaurant um die Ecke von deiner Unterkunft lohnt es sich, zumindest zu fragen, vor allem wenn du die Landessprache flüssig beherrschst. Allerdings heißt es dann: Klinken putzen!

Außerdem kannst du darüber nachdenken, ob du Hotels oder, wie ich in Spanien und Portugal, Strände testen möchtest.

Du bist nicht der Typ für die Selbstständigkeit? Auch das ist kein Problem! Es gibt einige Jobs, bei denen du als Angestellter viel rumkommst:

Als Angestellter durch die Welt

Der bekannteste Beruf, bei dem du viel reist, ist der des Flugbegleiters. Natürlich ist das harte Arbeit und du bist auch nicht lange an einem Ort. Da will ich dir keine großen Hoffnungen machen. Aber nach Langstreckenflügen muss man eine gewisse Zeit am Zielort bleiben und sich bis zum Rückflug ausruhen. In der Zeit kann man durchaus auch etwas von der Stadt sehen, in der man gelandet ist.

Eine weitere Möglichkeit ist, auf einem Schiff anzuheuern. Dort werden Leute für verschiedenste  Jobs gesucht: Animateure, Köche, Dolmetscher, Reisebegleiter für Landgänge,… Für jeden dürfte hier was passendes dabei sein.

Als Animateur oder Reisebegleiter kann man zudem auch an Land durchaus einen Job finden. Dabei kann man entweder bei der organisierenden Firma angestellt sein oder auf freiberufliche Basis abrechnen.

Auch als AuPair (übrigens gibt es auch Granny AuPairs) kannst du in einem fernen Land Geld verdienen. Zugegeben: Du reist dabei nicht unbedingt und Unmengen Geld gibt es auch nicht. Aber du kannst einen dir fremden Ort bis ins Detail entdecken und alle Einkünfte sparen, da alle „normalen Ausgaben“ übernommen werden.

Falls du einen Job hast, bei dem du ausschließlich am Computer arbeitest, kannst du auch deinen Chef fragen, ob er/sie etwas dagegen hat, wenn du eine Zeit lang remote arbeitest. Also nicht vom Büro, sondern deinem Laptop aus. Um ihn/sie an den Gedanken zu gewöhnen und zu beweisen, dass die Qualität deiner Arbeit nicht darunter leidet, schlage vor, erst mal aus dem Home Office zu arbeiten.

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem Artikel anregen, kreativ zu werden. Nur, weil du momentan Arbeiten und Reisen nicht verbindest, heißt das nicht, dass das so bleiben muss. Vorausgesetzt du möchtest 😉

Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Oder was meinst du?

Deine Barbara

 

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10 Apps zum Reisen und Arbeiten

10 Apps zum Reisen und Arbeiten

Heutzutage hat fast jeder, vor allem jeder digitale Nomade, ein Smartphone. Und das hat noch deutlich mehr Vorteile, als nur bei facebook und Whats App erreichbar zu sein. Im Laufe meiner Weltreise habe ich eine Handvoll Apps zum Reisen und Arbeiten teilweise neu kennen und vor allem schätzen gelernt.

Reisen

#1 Triposo

Triposo ist ein interaktiver Reiseführer. Du hast die Möglichkeit, die Reiseführer (du kannst zwischen, Städten, Regionen und ganzen Ländern entscheiden) im Voraus herunterzuladen. Du kannst aber auch warten, bis du vor Ort bist, die App öffnen und dann erscheint sofort eine Meldung, die zum Beispiel so aussieht: „Willkommen in Auckland! Möchten Sie die Informationen downloaden?“ Dann konnte ich zwischen dem Reiseführer für Auckland, für die Nordinsel oder für ganz Neuseeland wählen.

Bei Triposo bekommt man Informationen zum historischen und kulturellen Background, Tipps zu Sightseeing & andere Aktivitäten (inklusive Touren mit Preisen), Nationalparks und Nightlife, ein kleines Reisewörterbuch mit Beispielen, die auf der Überblicksseite eingeblendet werden, die Ortszeit und die Wettervorhersage, sowie den aktuellen Wechselkurs (gerade bei den aktuellen Schwankungen äußerst praktisch!).

Und fast hätte ich es vergessen: In den Reiseführern sind Stadtpläne hinterlegt, die auch offline funktionieren, den aktuellen Standort anzeigen und anhand von Symbolen zeigen, wo sich Bars, Museen oder sonstige Sehenswürdigkeiten befinden.

 

#2 Skyscanner

Skyscanner ist so ziemlich die bekannteste Suchmaschine für Flüge. Das Gute daran? Man kann Flüge beobachten und einen Price Alert einstellen. Dann wirst du automatisch informiert, wenn sich am Preis etwas ändert. Das kann durchaus praktisch sein, wenn dir ein Flug eigentlich zu teuer ist. Sobald der Preis runtergeht, kannst du zuschlagen. Andernfalls kannst du den Price Alert irgendwann einfach rauslöschen.

 

#3 Couchsurfing

Couchsurfing ist mittlerweile ziemlich bekannt. Dabei stellen Mitglieder ihre Couch oder auch ein Bett kostenfrei für andere Mitglieder zur Verfügung. Das tolle daran ist in erster Linie nicht, dass du dir das Geld für das Hostel sparst, sondern dass du sehr schnell Locals kennenlernst. Meistens bieten sich dadurch einmalige Erfahrungen.

Auch wenn man nicht bei fremden Menschen übernachten möchte, kann man bei Couchsurfing auch einfach nach Events suchen, um schneller mit Locals und/oder anderen Travellern in Kontakt zu kommen, oder Gleichgesinnte finden, um zum Beispiele gemeinsame Ausflüge zu machen und sich das Geld für einen Mietwagen zu teilen.

 

#4 Hostelbookers

Hostelbookers ist die beste App, um dich im Voraus nach den Preisen für Hostels zu erkundigen. Ehrlich gesagt, habe ich über die App noch nie etwas gebucht. Aber für einen schnellen Check, wenn ich mich zum Beispiel entscheiden muss, in welche Stadt ich als nächstes reise und dafür die allgemeine Preislage kennen möchte, gibt es nichts besseres.

 

Organisation

#5 Trello

Die Trello-App besteht aus Listen. Man kann sich beliebig viele Ordner und Listen in den Ordnern erstellen. Ich habe zum Beispiel meinen allgemeinen Ordner mit der ToDo oder meinen Ordner mit allen Projekten, die so anstehen.

In jedem Ordner sind drei Listen vorinstalliert: ToDo, Doing und Done. Kennst du das Gefühl, wenn du aus einer Papier-ToDo-Liste Punkte rausstreichst, weil du sie erledigt hast? So ist das bei Trello, wenn du die Punkte aus der ToDo-Liste erst zu Doing und dann zu Done verschieben kannst. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, was man getan hat.

Und ganz ehrlich? Ich finde ToDo-Listen aus Papier super! Ich liebe es, sie neben mir liegen zu haben und Punkte durchzustreichen. Aber auf Reisen ist das einfach unpraktisch! Papier ist schwer, bekommt Eselsohren und wellt sich bei hoher Luftfeuchtigkeit. Deswegen bin ich froh, dass ich jetzt meine verschiedenen ToDo-Listen und Projekte in der App im Auge behalten kann.

 

 #6 Google Drive

Google Drive ist so etwas wie die Dropbox, die du sicher kennst. Man kann Dateien, Bilder und Videos speichern, von verschiedenen Endgeräten abrufen oder mit Freunden teilen. Ich habe dort zum Beispiel Scans von meinen wichtigen Ausweisen hinterlegt: meinen Pass, den Impfpass sowie meine Unterlagen für die Reise. Allerdings hast du im Vergleich zur Dropbox bei Google Drive deutlich mehr Speicher kostenfrei zur Verfügung.

 

Gesundheit

#7 Seven

Du kennst das Problem bestimmt: Auf Reisen vernachlässigen wir alle den Sport. Dabei wäre es doch so einfach, eine Runde joggen zu gehen, mal in einem Fitnessstudio vorbeizuschauen (viele bieten Tages- oder Wochenkarten) oder die öffentlichen Trainingsanlagen zu nutzen, die es mittlerweile in vielen Ländern in Südamerika und Asien gibt.

Um den inneren Schweinehund zu besiegen, brauchst du jetzt aber nicht mal mehr dein Hostelzimmer zu verlassen. Seven ist eine Art Zirkeltraining, das sieben Minuten dauert. Jede Übung wird 30 Sekunden gemacht. Nach einer kurzen Pause geht es zur nächsten. Man kann sich auch eigene Trainings zusammenstellen, die länger oder kürzer dauern und die Länge der Intervalle beliebig anpassen.

Die App ist kostenfrei, auch wenn man dann nur ein Programm hat. Weitere werden entweder freigeschaltet, wenn man eine bestimmte Zeit jeden Tag trainiert, oder können hinzugekauft werden.

 

#8 Headspace

Viele digitale Nomaden sind sogenannte Scanner-Persönlichkeiten. Das heißt, sie haben eine neue Idee nicht mal zu Ende gedacht, da haben sie schon die nächste. Sie können sich kaum auf nur eine Sache konzentrieren und die Gefahr ist hoch, dass dann nichts davon richtig gemacht wird.

Ich oute mich: Genauso bin ich! Um im Kopf ein bisschen Ordnung zu schaffen und sich mal Ruhe zu gönnen, ist Headspace sehr gut geeignet. Die App führt dich an Meditation heran und hilft dir, auch im Alltag zu dir zurückzufinden, wenn mal wieder zu viel in deinem Kopf herumgeistert.

Einziger Nachteil: Nach 10 Testtagen wird die App kostenpflichtig. Sie kostet knapp 5 Euro im Monat, wenn man sie für ein Jahr abonniert.

 

Freizeit

#9 Audible*

Ich liebe lesen! Früher habe ich jedes Buch in kürzester Zeit verschlungen, das in meine Reichweite gelangt ist. Irgendwann fehlte dann die Zeit und ich habe immer weniger und weniger gelesen. Das hat mich frustriert und mir auch etwas genommen, wobei ich mich wohl gefühlt habe und mich zurückziehen konnte.

Dann habe ich Audible entdeckt! Audible gehört zu Amazon und bietet Hörbücher. Anfangs habe ich nur im Auto gehört, um die Fahrtzeit für etwas Sinnvolles zu nutzen. Nach und nach habe ich immer mehr auch in meiner Freizeit gehört. Seit ich auf Weltreise bin, habe ich Hörbücher nur noch mehr schätzen gelernt. Denn so kann ich parallel aus dem Bus die Landschaft genießen oder nach einem anstrengenden Tag auch mal die Augen schließen. Ohne die Audible-App, mit der jedes gekaufte Hörbuch sofort zum Download in meiner Mediathek bereit steht, würde mir auf jeden Fall etwas fehlen!

 

#10 Kindle*

Und wenn ich doch mal wieder Sehnsucht nach dem Lesen selbst habe, gibt es zum Glück die Kindle-Leseapp. Ich habe sogar einen Kindle, aber ich muss zugeben, dass ich ihn auf meiner Weltreise höchstens zweimal genutzt habe. Die App ist einfach praktischer, weil ich mein iPad sowieso die ganze Zeit in meiner Nähe habe, während ich meinen Kindle immer erst suchen muss (und das obwohl ich so leicht reise).

 

Das sind meine 10 Apps, auf die ich auf keiner Reise mehr verzichten möchte. War für dich die ein oder andere mit dabei? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Deine Barbara

PS: Die mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate-Links. Wenn du dort etwas kaufst, bekomme ich eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten!

 

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Mein Fazit: Reisen und Arbeiten in Südamerika

Mein Fazit: Reisen und Arbeiten in Südamerika

Die ersten drei Monate meiner Weltreise sind vorbei und es ist Zeit für ein Fazit zum Thema Reisen und Arbeiten in Südamerika.

Zur Erinnerung: Meine Route führte mich von Brasilien runter ins argentinische Patagonien, in Argentinien wieder rauf und dann über die Anden nach Chile. In Chile bin ich bis zur Atacamawüste gefahren, wo ich die Grenze zu Bolivien überquert habe. Am Titicacasee entlang ging es dann nach Peru. Von dort bin ich querfeldein durch Bolivien und Paraguay, wo mich der Travel Blues erwischt hat, mit verschiedenen Bussen zurück nach Brasilien gefahren.

Es gibt mit Sicherheit einige Hotspots in Südamerika, an denen du sehr gut arbeiten und Arbeiten und Reisen problemlos verbinden kannst.

Dazu gehören natürlich die Großstädte wie Buenos Aires, Santiago de Chile und Rio de Janeiro. Orte, an denen es Coworking Spaces und genügend Restaurants mit WLAN zum Ausweichen gibt, falls das im Ho(s)tel verfügbare Internet versagt oder du schlichtweg deine Arbeitsumgebung mal ändern möchtest.

WIFI

Sehr gute Erfahrungen habe ich im Coworking Space in Valparaíso gemacht: Mir wurde ein richtig guter Preis angeboten und ich konnte zwei Wochen in einer fast schon familiären Umgebung in Ruhe arbeiten.

Fakt ist aber, dass ich auf meiner Reise durch den Süden Südamerikas auch den besser entwickelten Ländern wie Argentinien und Chile immer wieder tagelang schlechtes Internet hatte, sodass ich entweder gar nicht arbeiten konnte oder aber im Schneckentempo vorankam.

Das hat mir bisweilen wirklich den letzten Nerv geraubt!

Am schlimmsten war es aber in den weniger entwickelten Ländern Bolivien und Peru.

Als ich meine Reise dorthin plante, rechnete ich mit schlechtem Internet. Dass ich aber meistens gar kein Internet haben würde, war mir nicht klar.

Am schlimmsten war es in Santa Cruz in Bolivien:

Mein Hostel hatte gar kein Internet! Ich habe in allen umliegenden Hostels gefragt und immer die gleiche Antwort erhalten: Aquí no hay Wifi! – Hier gibt es kein WLAN!

Ich ging ins Internetcafé, aber auch dort gab es kein WLAN und ein fremder Computer ohne meine Programme und meine Archive bringt mir relativ wenig.

Am Ende habe ich alle Hotels in der Umgebung abgeklappert. Die Antwort war zwar eine andere als in den Hostels, aber trotzdem in allen Hotels die gleiche: Wir vergeben das WLAN-Passwort nur an unsere Gäste. Ausnahmen werden nicht gemacht. Leider lag die Nacht im 4-Sterne-Hotel über meinem Budget.

Deswegen meine Tipps, wenn du dir dieses wunderschöne Fleckchen Erde nicht entgehen lassen und wie ich Reisen und Arbeiten in Südamerika verbinden möchtest:

#1 Informiere dich über Coworking Spaces!

Versuch im Voraus herauszufinden, ob es an dem Ort, zu dem es dich hinzieht, einen Coworking Space gibt. Selbst wenn du das Geld lieber sparen oder in einer Art Home Office aus dem Ho(s)tel arbeiten möchtest, ist es Gold wert, eine Ausweichmöglichkeit zu haben, wenn das Internet plötzlich weg ist oder im schlimmsten Fall von Anfang an nicht funktioniert.

Ich glaube nicht, dass ich nochmal einen längeren Aufenthalt in einer Stadt planen werde, in der ich nicht weiß, was ich machen soll, wenn der Notfall eintritt. Ich habe bei dieser Reise schon viel zu viele Stunden mit Warten und dem Suchen nach Lösungen (was selten zu etwas geführt hat) verbracht.

#2 Bleibe dort!

Wenn du einen Ort gefunden hast, an dem du dich wohl fühlst und gut arbeiten kannst, halte ihn fest! Bleibe dort, arbeite und genieße das Leben und das ortsunabhängige Arbeiten – bis es dich zum nächsten Ort zieht. Diese Art zu Leben ist viel zu schön, als dass wir unsere Zeit und unsere Nerven beim Warten verschwenden, und wir sollten jeden Moment auskosten.

Wenn du das Land, in dem Du Dich befindest, erkunden willst (was du unbedingt tun solltest), habe ich zwei Möglichkeiten:

  1. Du nutzt den Ort als eine Art Home Base und machst von dort (Wochenend-) Ausflüge in andere Städte oder Länder – je nach Lage.
  2. Du arbeitest eine gewisse Zeit am Stück, in der du auch so viel wie möglich vorarbeitest, und hängst am Ende eine gewisse Zeit dran, in der du das Reisen in den Mittelpunkt stellst.

Beide Alternativen finde ich persönlich durchaus sympathisch und ich würde von verschiedenen Faktoren abhängig machen, welche ich wähle.

Zum einen sollte man die Größe des Landes in Betracht ziehen.

Hast du dir zum Beispiel Rio de Janeiro – eine meiner absoluten Lieblingsstädte – ausgesucht, macht Variante 2 deutlich mehr Sinn, da Brasilien ein so großes Land ist, dass man Ausflüge über eine kurze Zeit eigentlich nur mit dem Flugzeug machen kann. Die Reise mit dem Bus dauert nämlich schon fast immer mindestens einen Tag.

Ein weiterer Punkt ist die Lage der Stadt bzw. der Städte oder Länder, die du bereisen möchtest.

Ich wollte zum Beispiel eigentlich während meiner Weltreise Inselhopping durch die Karibik machen. Da ich mein Round the World Ticket aber als Prämie fürs Meilensammeln bekommen habe, war ich von den verfügbaren Kontingenten abhängig und es gab keine Flüge in die Karibik.

Deswegen plane ich nun einen längeren Aufenthalt in Cancun zum Arbeiten und darauffolgend das Inselhopping. Dabei wird dann das Reisen im Vordergrund stehen.

Klingt das nach einem Plan?

Wenn du meine Tipps beachtest, steht auch dir nichts mehr im Wege und du kannst Reisen und Arbeiten in Südamerika problemlos verbinden!

Wie sieht es bei dir aus? Erzähl mir von deinen Plänen!

Deine Barbara

 

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Gruß aus dem Coworking Space in Valparaíso

Gruß aus dem Coworking Space in Valparaíso

Mittlerweile bin ich seit zwei ganzen Wochen in Valparaíso und Du fragst Dich sicher schon, was ich die ganze Zeit so mache…

Ich bin im Coworking Space in Valparaíso

 

Unter der Woche verbringe ich meistens den ganzen Tag hier im Coworking Space UrbanWork. Du weißt nicht, was ein Coworking Space ist? Dann lies hier nach.

Die Zeit vergeht hier irgendwie wie im Flug

 

So schnell kann ich gar nicht arbeiten, da ist der Tag schon rum 😀 Aber ich bin sehr froh, dass ich diese Möglichkeit habe, vor allem weil es dann weiter nach Bolivien und Peru geht, wo ich mit Sicherheit größere Probleme mit dem Internet haben werde.

Im heutigen Vlog bekommst du einen Einblick, wie der Coworking Space in Valparaíso und damit mein aktueller Arbeitsplatz aussieht.

 

Deine Barbara