7 Innsbruck Sehenswürdigkeiten & 8 Tipps für deinen CityTrip

von | 24/06/22 | Europa, Österreich, Reisen | 4 Kommentare

Innsbruck ist eine wunderschöne Stadt am Inn, die vom Alpenpanorama eingerahmt ist. Keine andere Stadt bietet diesen perfekten Mix aus Urbanem und Alpinem, dem besten aus Stadt und Bergen. Noch dazu ist die Stadt nicht zuletzt wegen der Uni mit fast 30.000 Studenten sehr jung geblieben. Das spürt man bei jedem Schritt. Ich bin schon vor einigen Jahren mal für einen Tag in Innsbruck gewesen und ansonsten mehrmals auf dem Weg nach Italien daran vorbeigefahren. Zeit, die Stadt wirklich zu erkunden, hatte ich erst jetzt. Hier kommen daher meine Tipps für ein Wochenende in dieser kulturell bedeutsamen und dennoch so hippen Stadt in den Alpen!

Der Emile-Bethouart-Steg

Der Emile-Bethouart-Steg

Innsbruck

Innsbruck ist nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünftgrößte Stadt in Österreich. Es liegt im herrlichen Inntal und die Gegend um den Inn war früher sogar ziemlich versumpft. Die Stadt ist nach der Brücke über den Inn benannt, die ursprünglich direkt in die Altstadt führte. Das bezeugen heute noch die Schilder am alten Stadttor, das aber als solches nicht mehr erkennbar ist.

Schon früh ist Innsbruck zu einem wichtigen Umschlagpunkt geworden. Das liegt vor allem daran, dass Reisende auf dem Weg nach Italien quasi gar nicht an der Alpenstadt vorbeikamen.

Ansonsten ist Innsbruck einfach nur wunderschön und bietet die ideale Mischung aus Stadt und Bergen.

Innsbruck im Sonnenaufgang

Innsbruck im Sonnenaufgang

 

Innsbruck Sehenswürdigkeiten

Die Innsbrucker Altstadt ist nicht groß und daher durchaus überschaubar. Wenn du einen Spaziergang planst, kannst du dabei alle Sehenswürdigkeiten „abklappern“.

Die Anna-Säule in der Maria-Theresia-Straße

Die Anna-Säule in der Maria-Theresia-Straße

 

 

Das Goldene Dachl

Das Goldene Dachl stammt aus dem 15. Jahrhundert. Kaiser Maximilian I. nahm seine Hochzeit mit Bianca Maria Sforza zum Anlass, mit den 2657 vergoldeten Kupferschindeln des Prunkeerkers ein Zeichen seiner Macht zu setzen. Damit war er durchaus erfolgreich. Denn vor allem in der Mittagssonne leuchtet das Dach besonders stark und du kannst dir vielleicht vorstellen, dass das die Menschen vor 500/600 Jahren in absolutes Staunen versetzt hat.

Blick vom Stadtturm aufs Goldene Dacherl

Blick vom Stadtturm aufs Goldene Dacherl

Das Goldene Dacherl

Das Goldene Dacherl

Blick aus dem Goldenen Dacherl

Blick aus dem Goldenen Dacherl

 

Der Stadtturm

Der Stadtturm liegt in unmittelbarer Nähe zum Goldenen Dachl und war wahrscheinlich sogar meine persönliche Lieblingssehenswürdigkeit in Innsbruck. Er ist insgesamt 51 Meter hoch und wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 31 Metern. Von hier hast du einen herrlichen Ausblick über die Stadt. Dafür musst du nur 148 Stufen erklimmen.

Der Stadtturm von unten

Der Stadtturm von unten

Der Stadtturm vom Dach des Goldenen Adlers

Der Stadtturm vom Dach des Goldenen Adlers

Aufgang zum Stadtturm

Aufgang zum Stadtturm

Blick vom Stadtturm

Blick vom Stadtturm

 

Hofburg, Hofkirche & Hofgarten

Die Hofburg war die Residenz der früheren Fürsten. Ursprünglich war es ein gotischer Bau, der später in einen Renaissance-Bau und zuletzt von Maria Theresia in einen Bau des Wiener Rokoko umgewandelt wurde. Die Ähnlichkeit zur Wiener Hofburg entgeht keinem, der schon einmal in Wien war.

Die Hofburg

Die Hofburg

Besonders eindrucksvoll sind der Prunksaal und die Kapelle, die eigentlich ein normales Zimmer war. Nachdem Franz Stephan von Lothringen, der Gemahl von Maria Theresia, dort gestorben war, ließ sie den Raum in eine Kapelle umwandeln. Einige der Zimmer sind für die Kaiserin Sisi hergerichtet worden, die anfangs nach Innsbruck verheiratet werden sollte. Am Ende heiratete sie dann jedoch den Kaiser Franz Josef, lebte in Wien und besuchte ihre eigenen Gemächer in Innsbruck nur viermal.

Angeschlossen an die Hofburg ist die Hofkirche, das das Grab Kaiser Maximilians beherbergt. Das Grab ist imposant und wird von nicht weniger als 28 Statuen „bewacht“. Allerdings ist das Grab leer, da sich die Überreste des ehemaligen Kaisers in Wien befinden.

Blick von oben in die Hofkirche

Blick von oben in die Hofkirche

In der Hofkirche

In der Hofkirche

Kreuzgang der Hofkirche

Kreuzgang der Hofkirche

Blick aus dem Kreuzgang der Hofkirche in den Garten

Blick aus dem Kreuzgang der Hofkirche in den Garten

Die Hofburg und die Hofkirche sind auch perfekte Innsbruck Sehenswürdigkeiten bei Schlechtwetter…

Auch der Hofgarten ist einen Ausflug wert, wenn du durch einen grünen Park spazieren möchtest.

Der Hofgarten

Der Hofgarten

 

Dom zu St. Jakob

Der Innsbrucker Dom wird 1180 das erste Mal erwähnt. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts ist er auch eine Kathedrale, also Bischofssitz. Er hat ganze 57 Glocken und besitzt damit das größte Glockenspiel des Landes.

Vor allem für Wanderer auf dem Jakobsweg spielt er eine bedeutende Rolle.

Blick vom Stadtturm auf den Dom

Blick vom Stadtturm auf den Dom

 

Maria-Theresien-Straße & Innsbruck Shopping

Die Maria-Theresien-Straße ist nach der Kaiserin Maria Theresia benannt. Es handelt sich dabei um eine knapp 500 Meter lange Prachtstraße aus ersten Stadterweiterung im 13. Jahrhundert. Heute ist sie außerdem eine Einkaufsstraße.

Die Maria-Theresien-Straße

Die Maria-Theresien-Straße

Die Maria-Theresien-Straße bei schlechtem Wetter

Die Maria-Theresien-Straße bei schlechtem Wetter

Blick vom Stadtturm über die Altstadt

Blick vom Stadtturm über die Altstadt

Im Süden schließt sie mit der Triumphpforte ab.

Die Triumphpforte

Die Triumphpforte

Im Norden geht sie in die Herzog-Friedrich-Straße über und führt somit in die Altstadt und direkt aufs Goldene Dacherl zu.

 

Herzog-Friedrich-Straße

Die Herzog-Friedrich-Straße beginnt an der Innbrücke und führt zum Goldenen Dacherl. Dort knickt sie quasi in einem rechten Winkel ab, bringt dich vorbei am Stadttor und bis zur Maria-Theresien-Straße.

Weg zum Goldenen Dacherl

Weg zum Goldenen Dacherl

 

Bergiselschanze

Innsbruck ist bekannt für Wintersport und unter anderem für Skisprung. Die entsprechende Schanze dafür findest du auf dem Bergisel, der namensgebend für die Schanze ist. Du kannst entweder mit einer Bahn hochfahren oder laufen. Oben gibt es ein Restaurant und eine Aussichtsplattform. Für Wintersportfans ein absolutes Muss!

Die Bergiselschanze

Die Bergiselschanze

 

 

Weitere Tipps für Innsbruck

Und hier kommen noch ein paar Tipps, um deinen Aufenthalt in Innsbruck abzurunden:

 

Hotels in Innsbruck

Ich bin während meines Aufenthalts in Innsbruck im Goldenen Adler* untergekommen. Das Hotel hat eine wahnsinnig gute Lage und es ist ein echtes Familienunternehmen. Meinen Bericht kannst du hier nachlesen: 3 Nächte im Best Western Plus Goldener Adler.

Das Gebäude des Goldenen Adlers ist über 600 Jahre alt

Das Gebäude des Goldenen Adlers ist über 600 Jahre alt

Wenn du dich nach anderen Unterkünften in Innsbruck umschauen möchtest, dann schau doch mal hier: Hotels in Innsbruck bei Booking*.

Restaurants in Innsbruck

Ich konnte während meiner drei Tage in Innsbruck folgende Restaurants ausgiebig testen:

Im Woosabi

Im Woosabi

 

Rooftops

  • 360 Grad Bar (coole Bar, erreichbar über Aufzüge in der Mall, die du über die Maria-Theresien-Straße betreten kannst)
  • aDLERs weitsicht (Rooftop Bar auf dem Hotel aDLERs)
  • Dachterrasse auf dem Haus der Musik (einer der Innsbruck Geheimtipps)
Der Blick von der 360 Grad Bar bei schlechtem Wetter

Der Blick von der 360 Grad Bar bei schlechtem Wetter

Ausblick von der 360 Grad Bar bei gutem Wetter

Ausblick von der 360 Grad Bar bei gutem Wetter

Dachterrasse des Hauses der Musik

Dachterrasse des Hauses der Musik

 

Seilbahnen & Co.

Natürlich musst du die einzelnen Gipfel rund um Innsbruck nicht zu Fuß oder mit dem Mountain Bike erklimmen. Du kannst auch gemütlich mit den Seilbahnen hochfahren.

Um auf die Nordkette bzw. zur Bergstation Haferlekar zu kommen, musst du gleich zweimal umsteigen:

Zuerst fährst du mit der Hungerburgbahn zur Hungerburg. Das ist eine Standseilbahn, die 2007 eingerichtet wurde und direkt neben der Hofburg startet. Die Station heißt Congress und bringt dich zum Beispiel auch zum Alpenzoo.

Die Hungerburgstation

Die Hungerburgstation

Von der Hungerburg fährt eine Luftseilbahn zur Station Seegrube auf ca. 1900 Metern. Die letzte Station heißt dann Hafelekar. Auch zwischen der Station Seegrube und Haferlekar fährt eine Luftseilbahn.

Von hier kannst du entweder die letzten Meter zum Gipfel Hafelekarspitze zu Fuß laufen oder zum Beispiel die Wanderung auf dem Goetheweg antreten (mehr dazu im nächsten Abschnitt). Die Aussicht ist grandios und es lohnt sich auch ohne Wanderung. Von dort kannst du nicht nur ins Inntal und auf Innsbruck blicken. Es gibt auch einen Aussichtspunkt auf die Gebirgsgruppe Karwendel.

Die Hafelekarspitze

Die Hafelekarspitze

Auf dem Hafelekar

Auf dem Hafelekar

Das Karwendel

Das Karwendel

Auf der anderen Seite von Innsbruck liegt der Patscherkofel. Den kannst du ganz easy mit der Einseilumlaufbahn Patscherkofel-Bahn rauffahren. Allerdings musst du zur Talstation mit dem Bus fahren. Während die Hungerburgbahn ja quasi in der Altstadt bzw. in unmittelbarer Nähe losfährt, befindet sich die Patscherkoferl Talstation im Stadtteil Igls gute 40 Minuten Busfahrt entfernt. Dort oben beginnt dann zum Beispiel der Zirbenweg (auch dazu mehr im nächsten Abschnitt). Am Ende des Weges kannst du dann mit der Gluengezerbahn wieder ins Tal und mit dem Bus zurück nach Innsbruck fahren.

Der Patscherkofel bei Mondaufgang

Der Patscherkofel bei Mondaufgang

 

Wandern in Innsbruck

Der Goetheweg

Du gehst gerne wandern? Dann ist Innsbruck ein perfektes Ziel! Der bekannte Goetheweg zum Beispiel führt über die Nordkette, das Bergmassiv, das Innsbruck überragt. Der Weg ist zwar nur 9 Kilometer lang, hat es aber mit über 600 Höhenmetern, die du überwinden musst, echt in sich und ist eine richtige alpine Wanderung. Zum Haferlekar bin ich auch ohne dort oben wandern zu wollen mit der Seilbahn gefahren. Das ist nämlich so oder so einfach toll!

Der Goetheweg

Der Goetheweg

 

Der Zirbenweg

Ich hatte nämlich leider keinen Platz mehr für Wanderschuhe im Gepäck – Schande über mich – und habe deswegen den weniger alpinen Zirbenweg empfohlen bekommen. Da fährst du nämlich zum anderen Bergmassiv hinauf: Zum Patscherkofel. Der Weg ist rund 7 Kilometer lang und du musst nur 250 Höhenmeter überwinden. Dennoch ist der Weg einfach traumhaft schön, der Blick ins Tal atemberaubend und es gibt mehrere Almen, die mit leckerem Kuchen und erfrischender Hollerschorle auf dich warten. Ich bin auf der Boschebenalm eingekehrt.

Barbara auf dem Zirbenweg

Barbara auf dem Zirbenweg

Wegweiser auf dem Zirbenweg

Wegweiser auf dem Zirbenweg

Auf dem Zirbenweg

Auf dem Zirbenweg

Ausblick auf dem Zirbenweg

Ausblick auf dem Zirbenweg

 

Der Inn-Radweg

Du möchtest einen coolen Aktivurlaub machen? Wie wäre es mit dem Inn-Radweg? Dieser führt von Passau bis nach St. Moritz und dabei natürlich auch an Innsbruck vorbei.

 

Mietwagen in Innsbruck

Wenn du einen Mietwagen willst, um dich in Innsbruck und Tirol zu bewegen, kannst du hier Preise vergleichen: Mietwagenvergleich von Check24*.

 

Innsbruck Card

Wenn du mit den Seilbahnen fahren und in die Museen von Innsbruck möchtest, lohnt sich eventuell die Innsbruck Card für dich. Damit kannst du die Seilbahnen, die dich zum Hafelekar bringen, sowie die Patscherkofelbahn ohne weitere Kosten nutzen. Auch in die meisten Museen (in alle hier genannten) kommst du damit rein. Außerdem kannst du damit die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei nutzen und bekommst zum Beispiel im Swaroski-Shop an der Herzog-Friedrich-Straße eine kleine Kette als Geschenk.

Weitere Ausflugsziele in der Umgebung

Wenn du schon mal in der Gegend bist, kannst du dir auch noch weitere Orte anschauen, die gar nicht so weit entfernt sind:

  • Wanderer sollten sich mal den Koasa Trail anschauen. Das ist ein 80 Kilometer langer Wanderweg um den Wilden Kaiser.
  • Auf dem Weg nach Italien bin ich mit meiner Familie immer im hübschen Örtchen Sterzing in Südtirol untergekommen.
  • Und wenn du noch ein bisschen mehr Zeit dran hängst, solltest du vielleicht überlegen, einen Ausflug nach Venedig zu machen.
Koasa Trail Wilder Kaiser

Koasa Trail Wilder Kaiser

Meine Ausrüstung

Da ich auch immer wieder nach meiner Ausstattung gefragt werde, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:

 

Rucksäcke & Taschen

Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise bzw. für den Ausflug den passenden wählen kann. Für die Reise nach Innsbruck habe ich mich für den Weekender von Holzrichter Berlin entschieden. Der Weekender* ist der Klassiker der Marke. Die Ledertasche eignet sich wunderbar für Wochenendtrips, denn darin hast du genug Platz für Klamotten für zwei bis drei Tage. Denk aber dran, dass du den Weekender über der Schulter tragen musst. Zu viel Inhalt bedeutet natürlich auch eine schwerere Tasche.

Holzrichter Berlin Weekender in Bad Staffelstein

Holzrichter Berlin Weekender in Bad Staffelstein

 

 

Kleidung

Unterwegs auf meinen Touren bin ich vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Meine Sneaker sind beispielsweise diese hier: Walkingschuhe New Feel* (siehe Foto). Die hatte ich auch bei meiner Fototour nach Monreal an. Auch für Wanderungen mag ich meine Schuhe von Decathlon: Wasserdichte halbhohe Wanderschuhe*, auch wenn ich die bei dem Trip nach Innsbruck aus Platzgründen leider nicht mitnehmen konnte.

Blick vom Hafelekar ins Inntal

Blick vom Hafelekar ins Inntal

Ich würde dir außerdem Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.

 

Kamera

Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*. Falls du dich schon gewundert hast, wie ich Fotos von mir mache, obwohl ich viel allein unterwegs bin: Ich habe ein Rollei Stativ*.

 

Mein Fazit zu Innsbruck

Innsbruck ist eine wunderschöne Stadt, die mich vom ersten Moment an entzückt hat. So vergeht ein Wochenende mit Stadtbummel, Kultur, Sightseeing und vielleicht einer kleinen Wanderung wie im Fluge.

Barbara auf dem Hafelekar

Barbara auf dem Hafelekar

Warst du schon mal in Innsbruck? Dann berichte mir davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

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