„ Weit weg und ganz nah “ von Jojo Moyes

Jess Thomas hat alles andere als ein leichtes Leben. Sie hat sich von ihrem Mann getrennt und zieht nun die gemeinsame Tochter Tanzi und seinen Sohn Nicky allein auf. Zu allem übel steuert er keinen Cent zu ihrem Leben bei. Deswegen hat sie mehrere Jobs. Dennoch reicht es nur geradeso zum Überleben und Geldsorgen prägen jeden ihrer Tage.

Tanzi liebt nichts mehr als die Mathematik. Und die einzige Möglichkeit, sie auf eine Privatschule zu schicken, auf der sie nicht gemobbt, sondern ihrem Talent entsprechend gefördert werden würde, ist, nach Schottland zu fahren und sie an einer Matheolympiade teilnehmen zu lassen. Verschiedene Zwischenfälle sorgen dafür, dass Jess mit ihrer kleinen Familie im Auto des erfolgreichen Geschäftsmannes Ed Nicholls landet, für den sie normalerweise das Ferienhaus putzt.

Dieser erlebt selbst nicht seine besten Tage. Eine Klage wegen Insiderhandels droht, seine Karriere und sein Leben zu zerstören.

Es kommt zu einer ereignisreichen Fahrt von der britischen Küste nach Schottland, bei der sich die Protagonisten langsam näher kommen.

 

„ Weit weg und ganz nah “ folgt den anderen Bestesellern von Jojo Moyes dahingehend, dass die Protagonistin nicht wie andere Protagonistinnen in Liebesromanen ist. Es ist keine junge Frau, die ihre akademische Karriere erfolgreich gemeistert hat, in Sachen Liebe hingegen völlig erfolglos war. Die Protagonistinnen von Jojo Moyes sind zwar auch jung und suchen nach der großen Liebe, aber sie arbeiten eher in einem Kaffeehaus oder eben – wie Jess – als Putzfrau und kommen aus ärmlichen Verhältnissen. Aber vor allem haben sie ein riesengroßes Herz.

Ich habe diese Liebesgeschichte als Hörbuch gehört. Wahrscheinlich war es auch gar nicht so schlecht, nicht lesen zu müssen, denn ich hatte mehr als nur einmal Tränen in den Augen. „ Weit weg und ganz nah “ ist nicht klischeehaft, nicht kitschig. Es ist einfach eine romantische Geschichte, die auf diese oder ähnliche Weise jedem von uns geschehen könnte und uns alle lehrt, das Gute im Menschen zu suchen.

Kennst du Jojo Moyes und ihre Romane? Bist du genauso begeistert von ihr wie ich?

 

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8 Flüge, 1x um die Welt: Round the World Ticket fast umsonst

8 Flüge, 1x um die Welt: Round the World Ticket fast umsonst

Du wolltest schon immer mal eine Weltreise machen? Dachtest aber, das sei viel zu teuer? Irrtum. Ich erkläre dir hier und jetzt, was du tun musst, um ein Round the World Ticket fast umsonst zu bekommen!

 

Meine Weltreise mit Round the World Ticket

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, geht es bei mir am 5. November 2014 auf meine bisher größte Reise:

Los geht es in Brasilien, von wo aus ich Südamerika erkunden werde. Frag bitte nicht, was genau, denn ich möchte spontan entscheiden und mich auf meiner Reise einfach treiben lass. Im Januar geht es weiter in die USA (ich fliege Washington und San Francisco an), von dort aus nach Neuseeland und Australien, dann nach Bangkok, um Südostasien unsicher zu machen, und als letzte Etappe steht im Juni Sri Lanka auf dem Plan.

Mit dem Heimflug sind das insgesamt 8 Flüge.

8 Flüge. Einmal um die Welt.

Und jetzt kommt das Wichtigste:

Weißt du wie viel ich dafür bezahlt habe? 860€!

8 Flüge für 860€!

Also etwas mehr als 100€ pro Flug. Normalerweise würde jeder einzelne dieser Flüge ein Vielfaches kosten. Zusätzliches Schmankerl: Abgesehen vom Rückflug sind auch noch alles Direktflüge.

Ich sage dir: Ich bin im Kreis gesprungen vor Freude, als ich gebucht habe!

Der Trick ist eigentlich ganz einfach. Man braucht dafür allerdings ein bisschen Geduld und Durchhaltevermögen! Hast du das? Dann kannst du auch ein Round the World Ticket für so einen Preis haben.

 

Mit Meilen von Miles and More zum Round the World Ticket

Nun sage ich dir endlich, wie ich das geschafft habe:

Ich habe seit 2009 eine Kreditkarte von Miles and More und sammle darüber Meilen.

Hintergrund war der, dass ich es mit einer normalen Miles and More Karte nicht geschafft habe, genug Meilen zusammenzubekommen, um dafür eine Prämie zu erhalten. Denn damit erhält man nur Meilen auf Flüge (und natürlich nur Flüge mit Lufthansa oder einer anderen Gesellschaft, die Star Alliance Partner ist), während man mit der Kreditkarte auf jeden Kartenumsatz eine Meile erhält.

Zusätzlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, um das Meilenkonto aufzufüllen:

  • Regelmäßig gibt es Aktionen, in denen man doppelte Meilen bekommt
  • Weitere Partner bieten Meilen (z. B. bei Kontoeröffnung bei bestimmten Banken, Abschluss eines Telekomvertrages, Zeitungsabonnements, etc.)
  • Payback ist Partner von Miles and More, jeder Payback Punkt kann bei Bedarf eins zu eins in Meilen umgewandelt werden

Auf diese Weise kann einiges zusammenkommen. So war das nämlich bei mir. Ich habe in fünf Jahren 180.000 Meilen gesammelt, die ich vor zwei Wochen gegen eine Prämie eingetauscht habe. Du hast sicher schon erraten, dass die Prämie das Round the World Ticket ist.

Es hat zwar eine Weile gedauert, aber es hat sich gelohnt. Denn in weniger als drei Wochen breche ich zu meinem größten Abenteuer auf.

Jetzt fragst du dich sicher, warum ich noch 860€ zahlen musste, wenn das Ticket doch eine Prämie war. Ja, ich gebe zu, das ist ein Haken: Die Flugtickets selbst bekommt man umsonst, aber die Flughafengebühren und den Kerosinzuschlag müssen leider trotzdem gezahlt werden. Diese beliefen sich bei meinen Flügen auf 860€.

 

Mein Fazit

Trotz allem bin ich sehr glücklich, dass ich das so gemacht habe. Denn wahrscheinlich hätte ich mir kein Round the World Ticket zum Normalpreis leisten können. Alle Flüge einzeln zu zahlen, wäre auch zu teuer gewesen.

Eine Kreditkarte hat somit dazu beigetragen, dass mein größter Traum wahr wird.

Vielleicht kannst du dir so ja auch einen Wunsch erfüllen!

Und was ist dein größter Wunsch?

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5 Gründe warum Costa Rica ganz oben auf Deine Bucket List gehört

5 Gründe warum Costa Rica ganz oben auf Deine Bucket List gehört

5 Gründe warum Costa Rica ganz oben auf Deine Bucket List gehört

Costa Rica – auf Deutsch „reiche Küste“ – ist zweifellos eines der vielseitigsten Länder, in denen ich bisher war. Heute erkläre ich Dir, warum es unbedingt mit auf Deine Bucket List sollte, wenn es da noch nicht steht! Ich war vier Wochen dort. Viel zu kurz, um dieses wunderschöne Land so kennenzulernen, wie es das verdient. Aber genug, um beurteilen zu können, welche Schönheit sich hinter allem verbirgt. Hinter jedem Lächeln, auf jeder Palme und an jedem Strand.

Hier nun 5 Gründe, warum Costa Rica nicht nur auf Deine Bucket List gehört, sondern auch noch ganz nach oben:

1. Die Sicherheit

Costa Rica gilt als eines der sichersten, wenn nicht sogar das sicherste Land Lateinamerikas. Damit ist es ein idealer Ausgangspunkt, um sich langsam an Lateinamerika heranzutasten und erste Erfahrungen zu sammeln. In den vier Wochen vor Ort hatte ich nie Angst um meine Sicherheit und habe auch von keinem einzigen Fall gehört, bei dem etwas passiert ist. Kein Diebstahl, Raub oder gar schlimmeres. Wenn ich dann von anderen lateinamerikanischen Ländern höre, dass eine Person in einem Jahr gleich mehrmals entführt wurde… Da kann ich doch nur sagen: Geh nach Costa Rica! Die Ticos (so werden die Einwohner genannt) sind toll, das Land ist wunderschön und die Preise sind auch ok! Klar, es ist etwas teurer als in anderen Ländern der Regionen. Aber für die Sicherheit und das Wohlbefinden zahlt man doch gern, oder?

2. Das Essen

In Costa Rica isst man vor allem Reis und Bohnen. Da denkt man erst mal, „ähm, Reis und Bohnen? Jeden Tag?“ Ja, genau! Jeden Tag und zwar dreimal! Zum Frühstück gibt’s Reis, Bohnen und dazu Rührei. Zum Mittagessen Reis, Bohnen und Fleisch. Zum Abendessen Reis, Bohnen und Fisch oder Meeresfrüchte. Ich hatte anfangs große Angst, dass das schnell langweilig werden würde. Aber es ist so lecker zubereitet und unerwarteter Weise doch auch abwechslungsreich (mal mit gebratener Banane, mal mit selbst gemachten Tortillas, verschiedene Salate dazu, …), nahrhaft und sättigend, dass ich es nach den vier Wochen ehrlich gesagt vermisst habe! Abgesehen von Reis und Bohnen isst man in Costa Rica naturgemäß durch die Nähe zum Meer viel Fisch und Meeresfrüchte. Ich habe dort sogar bei einer Fischerfamilie gelebt und mitbekommen, wie der Vater mittags vom Fischfang mit Langusten zurückkam, die die Mutter zum Abendessen zubereitet hat.

Es war nicht nur super lecker, sondern auch ein schönes Gefühl, mal auf so urtümliche Weise zu leben.

3. Die Menschen

Eigentlich bin ich nach Costa Rica, um ein Volontariat zu machen. Ich sollte in einer Grundschule beim Unterrichten helfen und auch selbst unterrichten sowie eine Art Nachmittagsbetreuung anbieten. Ich dachte, es ist gut für mich, wenn ich Menschen und vor allem Kindern helfe, die es viel schwieriger haben als ich, ihr Leben zu bestreiten. Und die Wahrheit ist, dass sie mir geholfen haben! Sie haben mir geholfen zu verstehen, dass Glück und Lebensfreude rein gar nichts mit materiellen Gütern und einem sozialen Status zu tun haben. Im Gegenteil glaube ich seit dieser Erfahrung sogar, dass diese Dinge uns davon abhalten glücklich zu sein, innezuhalten und den Moment und das Leben an sich zu genießen. Ich habe dort viel darüber gelernt, was es bedeutet, mit sich und seinem Leben zufrieden zu sein. Diese Zufriedenheit ist es, was wir anstreben sollten!

4. Die Natur

In Costa Rica bin ich stundenlang Strände entlanggewandert, durch den Regenwald getourt und habe einen aktiven Vulkan im Sonnenuntergang beobachtet! Ich bin an einer Liane geschwungen wie Tarzan. Ich habe einen von Mineralien hellblau gefärbten Fluss gesehen. Ich habe meine Füße in schwarzem Sand vergraben.

Die Natur Costa Ricas bietet einem unzählige Möglichkeiten. Bis zu meinem Aufenthalt in Costa Rica kannte ich nur kulturelle Städtetrips. Ich war in Rom, Paris und Madrid gewesen, wusste aber nicht, was es bedeutet, ein Land wegen seiner Flora und Fauna zu schätzen und nicht wegen seines kulturellen Erbes. Auch das ist etwas, das ich dort erst lernen und verstehen musste. Heute weiß ich, dass man sich beim Blick in den Regenwald genauso oder vielleicht sogar noch seliger fühlt als beim Blick auf Michelangelos „Erschaffung Adams“ in der Sixtina.

5. Die Tierwelt

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht. Aber ich LIEBE Tiere! Und sie in freier Wildbahn zu erleben, ist für mich so ziemlich das Größte! Die Tierwelt in Costa Rica ist wirklich was ganz besonderes. Beim Spaziergang durch den Wald kann es da schon mal passieren, dass plötzlich Affen über einem in den Bäumen umherstreifen

oder ein Tukan versucht, sich hinter den grünen Blättern zu verstecken. Sie schaffen das ganz gut! Sie sind nämlich ziemlich klein und sitzen außerdem immer recht weit oben in den Bäumen!

Mein tierisches Highlight war aber ein besonders zutraulicher Papagei! Der Tourguide, mit dem ich unterwegs war, hat ihn mit Hilfe einer Banane zu sich auf den Arm gelockt und dann auf meinen!!! Es gibt ein Video davon… Ich bin selbst überrascht, wie sehr ich anscheinend in der Lage bin, zu strahlen :D

Warst du schon mal in Costa Rica? Berichte mir von deinen Erfahrungen! Ich freue mich drauf :)

 

Deine Barbara

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„Seelen“ von Stephenie Meyer

Ich habe „Seelen“ nur durch Zufall entdeckt. Da ich von den Büchern der Twilight-Saga positiv überrascht war (ich hatte erst die Filme gesehen, die ich nicht sonderlich gut fand), dachte ich, dass mir dieses Buch sicherlich auch gefallen würde.

Ich habe es gekauft, ohne eine Inhaltsangabe zu lesen und habe einfach angefangen zu lesen. Ich habe selten ein Buch so verschlungen wie dieses! Es ist spannend, emotional und gleichzeitig aber gar nicht kitschig. Die Wendungen sind gut und die Informationen gut portioniert. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Und es ist definitiv nicht nur für SciFiFans…

Kurz ein paar Worte zum Inhalt:

Die Erde wurde von außerirdischen „Parasiten“ namens Seelen eingenommen. Sie nutzen die Menschen als Wirte. Dabei, so sollte es zumindest sein, verdrängen sie die Menschen. Sie bewohnen ihre Wirte, bis sie an einem natürlichen Tod sterben. Danach werden die Seelen in einen neuen Wirt verpflanzt.

Melanie Stryder ist eine von wenigen Menschen, die den Seelen entkommen konnten, und lebt mit ihrem Bruder und ihrem Freund im Untergrund. Als sie von den Seelen geschnappt wird, tut Melanie alles, um die Seele, die nun in ihrem Körper lebt, aus ihren Erinnerungen fern zu halten, um ihren Bruder und ihren Freund vor dem gleichen Schicksal zu bewahren. Denn anders als bisherige Wirte von anderen Planeten, können sich die Menschen vor ihrem völligen Untergang schützen, wenn ihr Charakter stark genug ist.

Mehr verrate ich nicht, weil es wirklich spannend ist!!!!

Viel Spaß beim Lesen :)

 

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Ein Tag und eine Stunde in Marrakesch

Ein Tag und eine Stunde in Marrakesch

Ein Tag und eine Stunde in Marrakesch

Im Jahr 2009 führte es mich nach Marrakesch.

Ich habe ein Praktikum in Spanien gemacht. Jedes Wochenende habe ich genutzt, um die iberische Halbinsel zu erkunden. Am Ende der drei Monate hatte ich noch ein Wochenende zur Verfügung, an dem ich einen ganz besonderen Ausflug machen wollte. Die Entscheidung fiel auf Marrakesch.

Freitagabend fuhr ich also mit dem Fernbus in die spanische Hauptstadt, um von dort mit einem Flugzeug von easyjet (Hin- und Rückflug 60€) zum ersten Mal in meinem Leben diesen Kontinent zu verlassen. Am Samstagmorgen um 9 Uhr ging mein Flieger. Da der Flug etwa eine Stunde dauerte und Marokko eine Stunde Zeitverschiebung hat, kam ich um 9 Uhr Ortszeit dort an. Schon am Flughafen erinnerte mich alles an (mehr …)

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