Hotel Triton – San Francisco Hotel Tipp

Hotel Triton – San Francisco Hotel Tipp

USA

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San Francisco ist für mich eine der spannendsten Städte der Welt. Bereits 2015 stand es daher während meiner Weltreise ganz oben auf der Liste – damals schrieb ich über das, was mir besonders aufgefallen war: der krasse Kontrast zwischen den Alt-Hippies und dem Glamour der USA. Heute fällt mir das zwar immer noch auf, wenn ich durch die Straßen gehe, aber ich versuche dennoch andere Aspekte ebenso oder noch viel mehr wahrzunehmen. Für meine Erkundungstouren brauchte ich natürlich einen Ausgangspunkt. Dieser war bei meinem letzten Besuch in San Francisco das Hotel Triton.

Das Hotel Triton – Hotel & Lage

An einer unscheinbaren Straßenecke an der Grant Avenue in San Francisco treffen drei große Stadtviertel aufeinander: Union Square, Chinatown und der Financial District. Das Aufeinandertreffen dieser drei Viertel führte zum Namen des Hotels – Triton. Um ehrlich zu sein, ist mir nie aufgefallen, dass das Wort „tri“ (drei) in Triton steckt. Und bis auf den Dreizack sehe ich auch keine Veranlassung die Zahl mit dem Namen in Verbindung zu bringen. Aber ich mag es, zum Nachdenken und Recherchieren angeregt zu werden.

Perfekt gelegen an der Kreuzung dieser drei Viertel San Franciscos, können die Hotelgäste vom ersten Moment an in die Kultur eintauchen. Gleich um die Ecke kannst du zum Beispiel auf ein Cable Car aufspringen. Gehst du in die andere Richtung kommst du einen zentralen Knotenpunkt von Metro und Bart – dem lokalen Zugsystem, mit dem du auf der einen Seite bis zum Flughafen und auf der anderen nach Oakland kommst.

(Achtung: San Francisco möchte von Papiertickets wegkommen. Das ist prinzipiell eine super Sache, aber etwas unpraktisch, wenn du wirklich nur ein Ticket für eine Fahrt benötigst. Die Plastikkarte kostet 3 USD. Die Angestellten an den Bahnhöfen waren mir zumindest leider gar keine Hilfe.)

Und für die Business Traveler liegt das Hotel wie gesagt auch direkt am Bankenviertel.

Seit 1913 begrüßt das Hotel Triton seine Besucher mit 140 Gästezimmer und Suiten, die alle ihren eigenen Charme haben. Immer die Hygge – also eine herzliche, fröhliche Atmosphäre – im Hinterkopf wurde das Hotel mit viel Liebe zum Detail designed.

 

Das Hotel Triton – Lobby, Library & Art Exhibition

Die Lobby ist schon ein echter Hingucker. Gleich hier bekommst du das Gefühl vermittelt, bei einem Freund im Wohnzimmer zu sitzen. Daher wird hier die Lobby auch nicht Lobby genannt – das kann ja jeder! – sondern Living Room. Also Wohnzimmer.

Lobby / Living Room Triton Hotel San Francisco

Photo credits: RoseInk

Jedes einzelne Mobiliar erzählt hier eine einzigartige Geschichte. Immer ist Reisen das zentrale Thema. So auch die Bücher, die ausliegen.

In der Lobby befindet sich außerdem eine Vitrine mit einem Wandbild, das bei Renovierungsarbeiten 2018 hinter den Wänden entdeckt wurde. Das Kunstwerk wurde vom persischen Künstler John Oshanna in den 1940er Jahren geschaffen und zeigt die Mission Dolores, San Franciscos älteste intakte Mission, erbaut 1776 – zugleich das älteste Gebäude in San Francisco – sowie die City Hall.

Photo credits: RoseInk

Auf einer Zwischenetage sowie im Wohnzimmer warten hochkarätige Kunstsammlungen lokaler und internationaler Künstler. Aufstrebende Künstler von San Francisco können im Hotel Triton öffentliche Ausstellungen ausrichten.

 

Das Hotel Triton – Die Zimmer

Du kannst aus drei verschiedenen Kategorien auswählen:

  • Es gibt zum Einen Deluxe Rooms. Diese gibt es mit Kingsize-, Queensize- und zwei Doppelbetten. In dieser kleinsten Kategorie hast du eine kleine, gepolsterte Bank als Sitzgelegenheit.
  • Premium King Rooms sind 20 Quadratmeter groß und warten mit einem Kingsizebett auf dich und deinen Schönheitsschlaf. Die Dusche ist geräumig und ebenerdig, nur mit einer Glasscheibe von der Toilette getrennt.
  • Und zum Anderen gibt es die Grant Avenue Studio Suites. Hier hast du über 32 Quadratmeter zur Verfügung. Sie sind alle individuell designed und sollen die Gemütlichkeit widerspiegeln, die du bei einem Freund im Gästezimmer genießen würdest. Auch hier schläfst du in einem Kingsize Bed.

 

 

Das Hotel Triton – Frühstück & Abendessen

San Francisco ist ein Paradies für Foodies (daher auch mein Tipp für eine Food Tour in meinem Post über 5 coole Aktivitäten in San Francisco) und direkt am Hotel Triton befinden sich gleich zwei Restaurants.

Auf der einen Seite wartet das Café de la Presse – ein authentisches französisches Bistro, das bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt ist. Hier gibt es leckere Eggs Benedict und Pancakes, nach denen du dir die Finger lecken wirst.

Auf der anderen Seite steht der Herlen Place, ein lebendiges Café, das sich abends in eine coole Weinbar verwandelt. Hier kannst du dir vor allem Fingerfood schmecken lassen.

Das Hotel Triton bietet auch einen Zimmerservice vom Café de la Presse an: diesen kannst du an Werktagen von 7:30 bis 21:30 Uhr und am Wochenende von 8:30 bis 21:00 Uhr rufen.

 

Das Hotel Triton – Fitnessbereich

Wer seine Fitness beim Aufenthalt in San Francisco nicht vernachlässigen möchte, kann rund um die Uhr im Fitnessstudio aktiv werden. Es gibt Geräte wie zum Beispiel ein Laufband sowie auch freie Gewichte.

So bleibst du während deines Urlaubs oder Business Trips in Form!

 

Das Hotel Triton – Fazit

Das Zimmer war „cozy“, wie man so schön sagt, das Hotelpersonal freundlich und stets hilfsbereit und die Lage spricht für sich selbst.

Ich würde wieder ins Hotel Triton gehen!

Wenn auch du im Hotel Triton unterkommen willst, kannst du hier schauen, ob noch Zimmer verfügbar sind und gleich buchen: Hotel Triton bei Booking*. Alternativ kannst du dich auch durch die anderen Hotels in San Francisco browsen: Hotels in San Francisco bei Booking*.

PS: Ich wurde von SFTravel auf die Reise nach San Francisco eingeladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung wurde von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

PPS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links. Klick hier, wenn du nicht weißt, was das ist: Was sind Affiliate Links?

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San Francisco ist schon eine ganz besondere Stadt. Über den Hippie-Charme, aber auch das traurige Überbleibsel der einstigen Generation, die mit Blumen im Haar den Summer of Love beging, habe ich bereits in meinem Artikel von 2015 berichtet. Daran hat sich, soweit ich das nun beurteilen kann, nicht viel geändert.

Heute möchte ich dir von fünf Aktivitäten in San Francisco berichten, die du so vielleicht gar nicht auf dem Schirm hast und die dir eine neue Perspektive zu dieser einzigartigen Stadt eröffnen.

#1 Urban Hike

Als ich gesehen habe, dass man Urban Hike Touren in San Francisco buchen kann, dachte ich zunächst daran, dass man dabei wahrscheinlich die vielen Hügel der Stadt rauf und runter läuft und dabei die wunderschönen viktorianischen Häuser bestaunt.

Auch das ist Teil dieser Tour, keine Frage. Aber eigentlich ist das sogar eher der kleinere Teil. Die Tour von Urban Hiker San Francisco, bei der ich dabei war, begann am Castro-Theater und führte hinauf zu den Twin Peaks und auf der anderen Seite wieder zurück. Klingt jetzt erstmal nicht so spannend? Dann wart’s ab!

 

Die Häuser

Ja, dann fange ich mal mit dem offensichtlichen an: die viktorianischen Häuser und Prachtbauten säumen einen Teil des Weges nach oben auf die Hügel. In vielen Farben erstrahlen sie und sehen – jedes einzelne für sich – aus wie aus einem Film. Bei der Gelegenheit berichtet unser Guide Kevin, der es versteht, uns mit Humor und ausgiebigem Wissen die Tour kurzweilig zu gestalten, dass jedes dieser Häuser mit mehr als drei Farben als Painted Lady bezeichnen wird. Wir dachten bis dahin alle, dass das nur für die bekannten Häuser aus Filmen und Serien wie Charmed und Full House zuträfe.

Viktorianische Häuser San Francisco

Viktorianische Häuser San Francisco

Viktorianische Häuser San Francisco

 

Der Hausschmuck

Das mag erstmal banal klingen, hat uns allen aber die Traditionen der Amerikaner etwas näher gebracht. So kurz vor Halloween waren die Häuser nämlich mit allerlei Dekorationen geschmückt, die teils skurril, teils lustig anmuten.

Halloweenschmuck San Francisco

Halloweenschmuck San Francisco

Halloweenschmuck San Francisco

 

Der Ausblick

Je höher du läufst, desto besser wird natürlich auch die Aussicht. Schon nach kurzer Zeit siehst du über den Hausdächern die Skyline emporragen. Ein majestätischer Anblick! Und dieser wurde mit jedem Meter besser. Der erste Hügel, den wir erreichten, hieß Kite Hill. Von dort hatten wir bereits einen idealen Blick auf die Skyline aber auch auf die umliegenden Hügel, sodass Kevin uns ihre Namen und Hintergründe nennen konnte. Einige der Hügel konnten nicht bebaut werden, während andere bewusst so gelassen wurden, um über die gesamte Stadtfläche hinweg bewaldete Flächen zu haben.

Ausblick Skyline San Francisco

Ausblick Skyline San Francisco

 

Der Wald

Ich sagte es gerade schon: bewaldete Flächen. Vielleicht hast du jetzt ganz große Augen bekommen und fragst dich, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. In einer Metropole wie San Francisco gibt es doch keinen Wald!

Aber dann irrst du dich. San Francisco hat viele Waldflächen, wenn auch zum Großteil nicht mit endemischen, also heimischen Pflanzen.

Wald San Francisco

Wald San Francisco

Direkt nach dem Kite Hill folgt der erste kurze Waldabschnitt, in dem zudem noch eine alte Villa steht. Schon wieder bekam ich den Eindruck, als wäre ich gerade mitten in einem Film gelandet. Das ist schon ein bisschen crazy!

Wald San Francisco

 

Geografisches Zentrum der Stadt

Auf dem Weg zu den Twin Peaks kommst du außerdem an einem – wie ich finde – ziemlich coolen Ort vorbei. Ganz unauffällig und klein, normalerweise einfach überlaufen, befindet sich auf dem Bürgersteig an einer Stelle eine Markierung. Das ist das geografische Zentrum der Stadt San Francisco. Ziemlich cool, oder? Man muss aber schon wissen, wo dieser sich befindet. Andernfalls läufst du sicher einfach darüber hinweg…

Geografisches Zentrum San Francisco

 

#2 E-Scooter-Tour

Wenn du die Stadt mal auf eine ganz andere Weise sehen willst, dann mach einfach eine E-Scooter-Tour!

E-Scooter-Tour San Francisco

Los ging die Tour, die ich mit Electric Tour Co. unternommen habe, ganz in der Nähe der Fisherman’s Wharf und des Pier 39 – einem der Klassiker von San Francisco, den du auf jeden Fall mitnehmen solltest. Das kannst du so sehr gut verbinden. Zudem endet hier auch eine der Routen des Cable Car, sodass du eine Fahrt mit diesem Symbol von San Francisco machen kannst, um hierher zu kommen.

Vor der Tour bekommst du einen Helm und eine Art Warnweste von deinem Guide… Außerdem bekommst du eine Einführung zum Thema Sicherheit auf dem E-Scooter. Die Touren finden mit maximal zehn Personen pro Guide statt.

Von da ging es mit Vollkraft am Meer entlang, San Francisco Bay stets zur Rechten und die City Skyline zur Linken, Richtung Golden Bridge. Es ist wirklich beeindruckend, wie die Brücke immer näher kommt und größer wird.

E-Scooter-Tour San Francisco

Golden Gate Bridge auf der E-Scooter-Tour San Francisco

Auf dem Rückweg kommst du bei Lucas Arts vorbei, wo du von einer Statue von Meister Yoda begrüßt wirst. Außerdem machst du noch einen Schlenker vorbei am Museum of Fine Arts, das optisch wirklich was hermacht.

Lucas Arts San Francisco

Museum of Fine Arts San Francisco

Pro Tip: Je nachdem zu welcher Jahreszeit du hier sein solltest, empfehle ich dir eine dicke Jacke, Schal und Handschuhe einzupacken. Bei 15 km/h kann es echt kühl werden. Und das ist noch nicht mal die Höchstgeschwindigkeit: Im Vergleich zu Deutschland, wo du nicht schneller als 20 km/h fahren darfst, kannst du in den USA so richtig Gas geben! 40 km/h sind hier völlig legal.

 

#3 Sunset Cruise

Für ein besonders romantisches Erlebnis empfehle ich dir die Sunset Cruise zur Golden Bridge. Diese habe ich mit Adventure Cat Sailing gemacht.

Auch diese beginnt an der Fisherman’s Wharf und zwar direkt am Pier 39. In einer zweistündigen Tour geht es von dort bis direkt vor den Baker Beach und damit einmal unter der Golden Gate Bridge hindurch. So hast du mal eine ganz andere Perspektive und die Fotos sind wirklich was besonderes.

Sunset Cruise San Francisco Adventure Cat Sailing

Wenn es das Wetter zulässt, lass es dir nicht entgehen, ganz vorne auf oder an dem Netz des Katamaran zu sitzen. So hast du den idealen Ausblick.

Für Snacks und warme sowie kalte Getränke ist gesorgt. Zwei Getränke und das kleine Buffet sind sogar inklusive.

 

#4 Food Tour

Ich bin eigentlich wirklich kein Foodie, aber in San Francisco hat Essen einen ganz besonderen Stellenwert. Das spiegelt sich zum Beispiel auch darin wider, dass es hier die meisten Restaurants pro Einwohner gibt als in jeder anderen amerikanischen Stadt.

Du kannst entweder allein auf Tour gehen und so die besten Bäckereien, Cafés und Restaurants in ganz San Francisco erkunden. Oder du gehst auf eine geführte Food Tour. Da ich immer zu schnell satt bin, wähle ich für gewöhnlich Variante 1. Daher hier ein paar Tipps, die ich selbst ausprobiert habe:

Mit Abstand das beste Frühstück gab es in der Le Marais Bakery im Castro-Viertel. Unglaublich lecker!

Frühstück Le Marais Bakery San Francisco

Auch sehr gut war das Frühstück in Rose’s Café. Dort gibt es Frühstückspizza. Ja, du hast richtig gelesen: FrühstücksPIZZA! Wahlweise kannst du sie mit Spiegeleiern und Speck oder mit Lachs und Rührei bestellen.

Frühstückspizza Rose's Café San Francisco

Richtig gutes Mittagessen, wenn du Meeresfrüchte und Fisch in der Fisherman’s Wharf essen möchtest, gibt es im Eagle Café.

Eagle Café San Francisco

Für traditionelle, amerikanische Sandwichs zum Mittagessen solltest du in den Presidio Social Club gehen.

Presidio Social Club San Francisco

Fürs Abendessen kann ich dir Herlen Place in Downtown empfehlen. Dort gibt es vor allem Finger Food und Mini-Burger, sodass du dich super durch die verschiedenen Gerichte probieren kannst.

Herlen Place San Francisco

Herlen Place San Francisco

Falls du nach China Town gehen und asiatisch essen möchtest, ist das China Live Restaurant eine gute Wahl.

China Live Restaurant San Francisco

Photo credits: Laura Schneider von Herz an Hirn

 

#5 Salesforce Park

Der Salesforce Park ist der neueste öffentliche Park von San Francisco und der Bay Area. Im August 2018 eröffnet, ist dieser Spazierweg umringt von Rasenflächen und Brunnen sowie gesäumt von Bänken, die zum Hinsetzen und Genießen einladen. Der Park beherbergt 600 Bäume und 16.000 Pflanzen in 13 verschiedenen botanischen Bereichen. Es gibt einen Kinderspielplatz und ein Theater für kostenlose Veranstaltungen wie Yoga, Zumba® und Co.

Knapp über 20 Meter über der Großen Halle erstreckt sich der Park über die gesamte Länge der fast vier Blocks langen Strecke des Transit Centers

.

Photo credits: San Francisco Travel Association

Der Park bietet nicht nur coole Fotomotive für deinen Instagram-Account, sondern ist auch eine coole Alternative, wenn du mal einfach die Seele baumeln lassen möchtest.

 

Hotel San Francisco

Für diese fünf coolen Aktivitäten in San Francisco brauchst du natürlich einen strategisch gut gelegenen Ausgangspunkt. Ich war bei meinem letzten Besuch im Hotel Triton. Die Lage direkt da, wo China Town, Union Square und der Financial District zusammenlaufen, ist ideal. Egal ob du Tourist oder Business Traveler bist!

Über dieses Hotel in San Francisco habe ich einen eigenen Beitrag geschrieben:

Hotel Triton San Francisco

 

Mein Fazit

Diese fünf coolen Aktivitäten in San Francisco zeigen dir die berühmte Stadt der Bay Area aus völlig verschiedenen Perspektiven. Ob zu Fuß, auf zwei Rollen, mit dem Boot, über die lokale Küche oder anhand eines Parks, an den die Einwohner kommen, um abzuschalten… So kannst du die vielen Facetten San Franciscos auf unterschiedliche Weisen kennenlernen.

Welche von den fünf Aktivitäten würdest du am liebsten machen?

PS: Ich wurde von SFTravel auf die Reise nach San Francisco eingeladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung wurde von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

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Ich war überrascht, wie unterschiedlich die Assoziationen zu San Francisco in Abhängigkeit von der Generation sind.

Die Hippies

Meine Eltern dachten sofort an Blumen im Haar und den Summer of Love. Interessanterweise waren es aber nicht sie, die anfingen zu singen, sondern mein kleiner Bruder, der durch seine Liebe zur Gitarre, zu Schallplatten und Musik allgemein dieselben Bilder im Kopf hatte wie sie.

If you’re going to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you’re going to San Francisco

Cable Car

Ich muss zugeben, dass ich bei der Erwähnung dieser wunderschönen Stadt gar nicht an die Hippies gedacht habe! Ich hatte Bilder von der Golden Gate Bridge und den vielen Hügeln im Kopf, auf die man mit dem Cable Car fährt, der bekannten Straßenbahn, die wir alle schon unzählige Male in Filmen gesehen haben.

 

Serien aus meiner Kindheit und Jugend

Ich denke an Serien aus meiner Kindheit wie Charmed und Full House.

Dementsprechend war für mich der Reihenhausblock namens painted ladies, in dem die Familie in Full House wohnt, auch ganz oben auf meiner Liste der Must-Sees in San Francisco. Dank des guten Frühlingswetters konnte ich den Ausblick eine ganze Weile genießen.

Auf dem Weg dorthin kam ich an unzähligen dieser Häuser vorbei: Alle im viktorianischen Stil, alle in unterschiedlichen Farben. In Downtown San Francisco weiß man nie, wo man hinschauen soll, weil jedes Haus seine eigene und vollkommene Schönheit besitzt.

Der Golden Gate Park

Auch der Golden Gate Park ist einen Ausflug wert. Ob zum Entspannen, den Besuch des Conservatory of Flowers oder um die Atmosphäre zu genießen – denn spätestens hier spürt man den Geist der Hippies tatsächlich! – im Golden Gate Park kann man nicht nur Dank der Museen Tage verbringen.

Baker Beach

Von dort ist nicht mehr weit zum Baker Beach, einem Strand mit perfektem Blick auf die Golden Gate Bridge.

Dort habe ich einen dieser absolut perfekten Momente auf Reisen erlebt:

Links der Sonnenuntergang, rechts die im Sonnenuntergang leuchtende Golden Gate Bridge und in der Mitte… das wirst du mir nicht glauben: Delphine!

Ehrlich wahr!

Die Kehrseite der Medaille

Etwas Negatives gibt es allerdings, wovon ich noch nicht habe reden hören.

Ob es die ehemaligen Hippies sind oder neue Bewohner der Stadt konnte mir keiner sagen. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem:

Downtown San Francisco hat enorm viele Obdachlose und Drogenabhängige, die sich teilweise bei Tageslicht ihre Spritzen setzen.

Ich muss zugeben, dass ich mich dort nicht durchgängig wohl und sicher gefühlt habe. Und ich empfand es als erschreckend, wie normal diese Situation von der Bevölkerung empfunden wird.

Yosemite und Muir Woods

Und wenn Du schon in San Francisco bist, solltest Du das unbedingt nutzen um erstens in den Yosemite Nationalpark zu fahren, der etwa vier Autostunden (sofern man sich an die amerikanische Geschwindigkeitsbegrenzung hält) entfernt ist und in dem man sich ganz wundervoll im Campen üben kann!

Zweitens solltest Du Dir Muir Woods National Monument nicht entgehen lassen: Ein absolut magischer Ort, an dem du zwischen den majestätischen Mammutbäumen wandeln darfst.

Und woran denkst du, wenn du San Francisco hörst?

 

Deine Barbara

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Muir Woods National Monument ist ein Schutzgebiet für Küstenmammutbäume knapp 20 km nördlich von San Francisco.

Küstenmammutbäume sind die höchsten Bäume der Welt und können bis zu 115 m Höhe erreichen. Im Muir Woods National Monument sind die höchsten Bäume um die 80 Meter hoch.

Red Woods im Muir Woods National Monument

Innerhalb dieses Parks gibt es verschiedene Trails. Die Beschilderung war hier deutlich besser als im Yosemite Nationalpark, sodass ich mir bewusst den längsten Trail (etwa 2,5 Stunden, der kürzeste Trail war mit einer halben Stunde ausgeschildert) raussuchen konnte. Ich gebe zu, ein Grund dafür, dass meine Wahl auf diesen Wanderweg gefallen war, war sein Name gewesen: Ocean View!

Leider wusste ich da noch nicht, dass der Name daher rührt, dass mal ein Brand den Blick bis zum Ozean freigegeben hatte. Heute sind die Bäume glücklicherweise nachgewachsen. Dadurch ist aber auch das Meer nicht mehr zu sehen.

Mal mehr, mal weniger steil ging es nach oben. Ich brauchte etwa 1,5 Stunden bis ich an meinem Ziel angekommen war. Auf dem Weg genoss ich die Ruhe und die außergewöhnliche Energie dieses Ortes. Es ist erstaunlich, wie friedselig man sich an so einem Ort fühlt. Geht dir das auch so?

Red Woods im Muir Woods National Monument

Red Woods im Muir Woods National Monument

 

Was würden diese Hunderte von Jahren alten Bäume wohl erzählen, wären sie in der Lage zu sprechen?

Dann bin ich langsam aus dem Meer aus Bäumen herausgestiegen.

Muir Woods National Monument

Von oben konnte ich mir das Muir Woods National Monument in aller Ruhe und im Sonnenschein betrachten. Es war ein herrlicher Tag!

Und ein fantastischer Ausblick!

Muir Woods National Monument

Danach ging es wieder ins kühle Dickicht. Auch im Sommer lassen die dichten Red Woods nur wenig Sonnenlicht hindurch, sodass es dort immer deutlich kühler ist. Pack dich also ruhig im Zwiebellook ein, damit du nicht frierst. Die meiste Zeit verbringst du sowieso im Dickicht.

Nach einer weiteren Stunde kam ich wieder unten an.

Der Hauptpfad, von dem alle Trails ausgehen, führt an einem Bach entlang, der durch sein leises aber stetiges Plätschern eine angenehme und fast schon meditative Stimmung erzeugt…

Red Woods im Muir Woods National Monument

Die Mammutbäume bekräftigen einem in diesem Gefühl. Denn ihre Größe und Erhabenheit lassen einen ehrfürchtig schweigen und genießen. Hier hätte ich viel mehr Zeit verbringen können.

Red Woods im Muir Woods National Monument

Selbst wer sonst nicht so naturverbunden ist, spürt hier – zwischen den 500 bis 700 Jahre alten Bäumen – etwas Magisches, das der Verstand nicht begreifen kann und auch niemals begreifen wird und das hoffentlich (!) noch viele hundert Jahre wirken wird und das Zeitalter der Menschen überdauern wird.

Hier geht es zu meinem Vlog auf Youtube: Gruß aus den Muir Woods!

Hast du schon mal vor diesen gigantischen Bäumen gestanden und sie sogar anfassen dürfen?

Ich finde ja, man kann ihre Größe erst begreifen, wenn man sie mit eigenen Augen gesehen hat.

Was meinst du?

Deine Barbara

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Der Yosemite Nationalpark – Der perfekte Ausflugsort von San Francisco

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Der Yosemite Nationalpark liegt direkt an der Sierra Nevada im Norden von Kalifornien.

1984 wurde er wegen der beeindruckenden Granitfelsen, Wasserfälle und Red Woods (Mammutbäume) zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt.

Red Wood Tree Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark – Die Anreise

Ich bin an einem warmen und sonnigen Frühlingssamstag angereist. Mit dem Mietwagen kam ich von San Francisco. Das liegt etwa vier Stunden mit dem Auto entfernt.

Als Besucher zahlst du dann nur eine Eintrittsgebühr von 30 USD während der Sommermonate und 25 USD in den Wintermonaten pro Auto. Im Yosemite Nationalpark gibt es kostenlose Parkplätze. Da diese aber begrenzt sind, solltest du dir überlegen dennoch früh anzureisen. Im Park gibt es ein Shuttle-Bussystem, das dich überall hinbringt. So kannst du dich ganz auf die Natur einlassen.

 

Yosemite Nationalpark – Übernachten

Ich habe leider nur eine Nacht im Yosemite Nationalpark verbracht. Dabei habe ich in einem der Zelte im Yosemite Village geschlafen. Alternativ kannst du auch in einer Lodge übernachten, aber da sind die Preise natürlich nicht gerade Backpacker-freundlich. Schon die Preise für ein Zelt haben es in sich: Da kannst du mit rund 100 USD rechnen. Wenn du alleine unterwegs bist, ist das kein Schnäppchen…

 

Yosmite Nationalpark – Die Trails

Leider empfand ich die Karte, die ich am Eingang bekommen hatte, als nicht sonderlich hilfreich, sodass ich mehr oder weniger den ganzen ersten Tag gebraucht habe, um mich überhaupt orientieren zu können. Vielleicht solltest du da wirklich auf die Shuttlebusse zurückgreifen. Ich wollte unbedingt mit meinem Mietwagen allein auf Erkundungstour gehen. Das würde ich nicht noch einmal wagen.

Zudem sind die Trails nicht ausreichend beschildert. Sie zeigen meistens nur deren Namen, nicht aber Länge und Schwierigkeitsgrad sowie durchschnittliche Laufzeit an (so wie das im Muir Woods National Monument in der Nähe von San Francisco der Fall war).

Barbara im Yosemite Nationalpark

Deswegen habe ich mich ab 16 Uhr nicht mehr getraut, eine Wanderung zu beginnen. Ich hatte Angst, nur einen Bruchteil des Trails zu schaffen, bis ich wieder umkehren muss, damit ich nicht von der Dunkelheit überrascht werde.

So kam es, dass ich am Samstag nur die einzelnen Aussichtspunkte anfuhr, zu denen ich mit dem Auto fahren konnte.

Schön war es trotzdem!

Yosemite Nationalpark – Die Mirror Lake Tour

Am zweiten Tag entschied ich mich für die Tour zum Mirror Lake am Morgen und den 4-Miles-Trail am Mittag.

Der Mirror Lake war leider fast ausgetrocknet… Im Winter hat es wohl nicht sehr viel geschneit und das Eis ist noch nicht geschmolzen. Trotzdem konnte ich ein ganz schönes Foto machen, oder was meinst Du?

 

Yosemite Nationalpark – Der 4-Miles-Trail

Der 4-Miles-Trail war echt nicht ohne! Fast durchgängig ging es nach oben.

Es war ziemlich anstrengend, aber die Mühe hat sich gelohnt!

Denn der Ausblick war grandios!

Dort habe ich auch mein Vlog gemacht. Bei Youtube kannst du es dir anschauen: Gruß aus dem Yosemite Nationalpark!

 

Mein Fazit

Der Yosemite Nationalpark ist nicht nur ein absolutes Wahrzeichen Kaliforniens, sondern auch ein Muss für jeden Naturfreund. Hier fühlt man sich eins mit der Natur. Ich bin streckenweise keiner Menschenseele begegnet und hatte die Wanderweg fast für mich allein. Vielleicht lag das auch an der Jahreszeit. Das kann ich leider nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall wunderschön!

Warst du schon mal im Yosemite Nationalpark? Ist es nicht einfach fantastisch dort?

Deine Barbara

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