Numsai Khaosuay Resort Ranong

Numsai Khaosuay Resort Ranong

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Nachdem ich auf der diesjährigens ITB – der Internationalen Tourismusbörse in Berlin – mit dem Tourism Board von Thailand ins Gespräch gekommen bin, kam prompt eine Einladung nach Chumphon und Ranong. Dieser bin ich gerne gefolgt, sodass ich Ende April und Anfang Mai eine wundervolle Woche in dieser noch nicht so bekannten Region Thailands hatte. In diesem Artikel möchte ich dir das Hotel vorstellen, in dem unsere Reisegruppe in Ranong übernachtet hat.

Das Numsai Khaosuay Resort Ranong – Das Hotel

Das Namsai Khaosuay Resort verfügt über moderne, klimatisierte Zimmer mit Balkon und kostenlosem WLAN. Du kannst dich am Pool entspannen oder eine Massage an der Rezeption buchen, die rund um die Uhr geöffnet hat.

Das Resort ist nur 500 m vom Busbahnhof Ranong entfernt, sodass du die kurze Strecke auch zu Fuß zurücklegen kannst. Wenn du lieber fliegen möchtest, anstatt den Bus zum Beispiel aus Bangkok zu nehmen, liegt der Flughafen Ranong ebenfalls ganz nah: er ist nur eine 15-minütige Fahrt entfernt.

Das Resort ist mit Konferenz- und Wäscheservice ausgestattet. Kostenlose private Parkplätze stehen zur Verfügung.

Das Lela Restaurant serviert thailändische und europäische Küche. Getränke und leichte Snacks bekommst du in der Ka Yu Bar und frischen Kaffee im Mountain Café.

Das Numsai Khaosuay Resort Ranong – Die Zimmer

Die Zimmer im Namsai Khaosuay sind mit einem Flachbildfernseher, einer Minibar und einem Kleiderschrank ausgestattet. Mein Zimmer hat mir zwar von der Ausstattung und Größe sehr gut gefallen, aber ich habe dennoch zwei Kritikpunkte:

  • Mir persönlich waren die Zimmer viel zu dunkel. Es gibt keine Lampe an der Decke und fünf Lampen, die über die Wände im Zimmer verteilt sind, haben nicht mal annähernd für genug  Helligkeit gesorgt. Natürlich ist das Geschmackssache. Aber ich mag Licht. Auch die Sonne schien leider so gar nicht rein, was ich mehr als schade fand.
  • Leider herrschte in den Zimmer eine hohe Feuchtigkeit, die man auch durch die Klimaanlage nicht herausbekommen hat. Mal abgesehen davon, dass ich diese nicht rund um die Uhr laufen lassen möchte, lag auch damit ein moderiges Gefühl in der Luft und nach drei Nächten dort waren meine Kleider muffig und klamm. Sowas habe ich in dieser Form bisher nur in Bali in der Regenzeit erlebt.

Der kleine Balkon war zwar einladend und ich war sehr dankbar, tagsüber die Tür aufmachen zu können, um Licht und frische Luft hereinzulassen, aber leider lag mein Balkon direkt gegenüber der Wand des Haupthauses mit der Lobby. Einen schönen Ausblick gab es also nicht.

Das Numsai Khaosuay Resort Ranong– Das Frühstückszimmer

Das Früstückszimmer befindet sich im ersten Stock über der Lobby. Besonders gut hat mir gefallen, dass es an zwei Seiten offen war und somit hell und freundlich erschien. Auch die zwei Essbereiche fand ich super: Du kannst entweder an diesen tiefen Tischen essen und auf Sitzkissen sitzen oder in westlichem Stil an einem normalen Tisch mit Stühlen. Wenn du es lieber klimatisiert magst, gibt es einen kleinen Raum mit Tür.

Das Frühstücksbuffet ist leider ein wenig enttäuschend: Es nur eine kleine Auswahl an thailändischen Gerichten aus Reis und Gemüse oder aber Toastbrot mit Marmelade, Cornflakes und ein wenig Obst.

Das Numsai Khaosuay Resort Ranong – Der Pool

Der Poolbereich liegt im Erdgeschoss direkt neben der Lobby. Ich fand ihn wirklich sehr schön. Tagsüber habe ich häufig Familien mit Kindern dort gesehen, aber abends konnten wir uns meistens noch entspannt auf die Liegen legen und den Tag rekapitulieren.

 

Das Numsai Khaosuay Resort Ranong – Fazit

Mir persönlich hat es im Numsai Khaosuay gut gefallen. Auch wenn die Zimmer zu denkel und etwas muffig waren, fand ich den außenbereich einfach wunderschön und einladend. Wenn du also nach Ranong kommst, um mal abzuschalten, die Gegend zu erkunden oder es dir mit ein bisschen Wellness gut gehen zu lassen, ist dieses Hotel dennoch eine gute Wahl.

PS: Ich wurde von der TAT (Tourism Authority Thailand) auf die Reise nach Ranong eingeladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung wurde von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

The Chiang Mai Guide for Digital Nomads

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Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon

Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon

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Auf der diesjährigen ITB – der internationalen Tourismusbörse in Berlin – bin ich mit der Tourism Autority Thailand ins Gespräch gekommen. Es dauerte nicht lange, da flatterte bereits eine Einladung zu einer kurzen Reise in den Süden Thailands ins Haus: nach Chumphon und Ranong sollte es gehen. Und da ich diese beiden Provinzen noch nicht kannte, sagte ich umso freudiger zu.

Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon – Das Hotel

Das Loft Mania Boutique Hotel hat drei verschiedene Zimmerkategorien: Die Suite mit 54 Quadratmetern und Doppel- sowie Einzelzimmer mit je 27 Quadratmetern. Über sechs Stockwerke verteilt, sind diese über das Treppenhaus oder zwei Aufzüge zu erreichen.

Jedes Zimmer ist ausgestattet mit

  • einer Klimaanlage
  • einem Safe
  • einem Fernseher
  • einem Föhn
  • kostenfreiem WLAN

Außerdem stehen jedem Gast folgende Services und Einrichtungen zur Verfügung:

  • ein Pool
  • Frühstück
  • ein Fitnessstudio
  • Wäscheservice
  • ein Spa
  • das Restaurant
  • ein Café

In der nahen Umgebung des Hotels kannst du dich auf zahlreiche Beauty Salons, Massagestudios und Restaurants freuen. Ich habe ganz wenige Falangs (Thai für „Westler“) gesehen und allgemein den EIndruck, dass man hier in der Gegend noch gut das traditionelle Leben verfolgen kann.

 

Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon – Die Zimmer

Ich hatte eines der Einzelzimmer und empfand die 27 Quadratmeter als sehr geräumig. Die Einrichtung und Wandfarbe sind leider ziemlich dunkel gehalten und tagsüber, auch wenn wir kaum da waren, habe ich gar nicht mitbekommen, wie schön das Wetter draußen war. Das war sehr schade!

Ansonsten habe ich nichts an dem Zimmer zu bemängeln. Es ist modern und hat mir mehr als gereicht.

Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon – Das Frühstückszimmer

Das Frühstückszimmer befindet sich im Erdgeschoss und du kannst entweder im klimatisierten Innenbereich oder im überdachten Außenbereich essen.

Du kannst zwischen internationalem Frühstück mit Eiern, Toast und Cornflakes oder aber Reis mit Gemüse & Co. ganz im Stile der Thais wählen. Natürlich darf frisches Obst nicht fehlen. Alles in allem ist es aber eher ein durchschnittliches Hotelfrühstück und kann leider nicht mit dem mithalten, was ich sonst so von Thailand gewohnt bin.

 

Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon – Pool- und Fitnessbereich

Der Pool ist direkt neben dem Frühstücksbereich. Allerdings liegt er ein bisschen höher, weshalb du vom Frühstücksraum keinen Poolblick hast. Morgens habe ich den Pool immer leer gesehen – bereit, um dort ein bisschen Entspannung zu finden. Allerdings war er in den Nachmittagsstunden immer voll. Vor allem Familien mit Kindern tummelten sich im Wasser und um das Schwimmbecken herum.

Das Fitnessstudio befindet sich hinter dem Frühstücksraum und ist dank der Fensterwand schön hell und lichtdurchflutet. Durch die Klimaanlage kannst du auch bei hohen Temperaturen deinem Workout nachgehen und kommst nicht aus der Routine…

Leider hatte ich keine Zeit die Geräte zu testen, aber als ich reingeschaut habe, war es sauber und machte einen recht modernen Eindruck.

 

 

Das Loft Mania Boutique Hotel Chumphon – Fazit

Das Loft Mania Boutique Hotel war ein guter Ausgangspunkt für Trips durch die Provinz Chumphon. Das Internet war recht gut – wenn auch kein Vergleich zur Geschwindigkeit in Bangkok oder Chiang Mai – und die Lage innerhalb der Stadt war wunderbar, um auch zu Fuß weit zu kommen. Die Zugstation, der Night Market von Chumphon sowie zahlreiche Geschäfte und Restaurants sind prima zu erreichen.

Alles in allem kann ich das Hotel empfehlen und würde es wieder wählen, wenn ich für einige Tage in Chumphon wäre.

PS: Ich wurde von der TAT (Tourism Authority Thailand) auf die Reise nach Chumphon eingeladen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung wurde von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

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Alleine reisen: Wie plane ich meine erste Solo-Reise?

Alleine reisen: Wie plane ich meine erste Solo-Reise?

Obwohl alleine reisen Menschen über sich hinauswachsen lässt und die ultimative Freiheit bedeutet, gibt es viele, die sich nicht trauen, solo in die Welt zu ziehen. Immer wieder höre ich, wie mutig ich doch sei. Warum ich meiner Meinung nach nicht mutig bin, kannst du hier nachlesen.

Alleine reisen heißt, dass du alle Entscheidungen selbst treffen kannst, niemandem Rechenschaft ablegen musst und vor allem herausfinden kannst, wer du wirklich bist und was du wirklich willst. Diese Freiheit scheint manchmal auch gleichzeitig ein negativer Punkt zu sein: Denn es kann erschreckend sein, 100 Prozent Verantwortung für sich zu haben.

Wie auch du deine erste Reise allein angehen kannst, sage ich dir hier:

 

#1 Wähle dein Reiseziel mit Köpfchen!

Nicht jedes Reiseland ist gleichermaßen gut für deine erste Solo-Reise geeignet. Ich rate meist, drei Fragen zu stellen:

 

In welcher Sprache kannst du dich verständigen?

Die Möglichkeit, vor Ort kommunizieren zu können erleichtert das Reisen ungemein. Bis heute reise ich daher am liebsten in Lateinamerika. Ich liebe es, mich mit jedem unterhalten zu können. Sprachbarrieren sind für mich eine kleine Katastrophe – nicht umsonst bin ich Übersetzerin und Dolmetscherin geworden. Daher habe ich auch meine Weltreise in Südamerika begonnen: In Brasilien ging es los und dann weiter nach Argentinien und Chile.

Natürlich kannst du im Hostel und mit anderen Reisenden auf Englisch oder oft sogar auf Deutsch reden. Aber im Taxi, am Bahnhof oder einfach im Supermarkt hast du damit vielleicht weniger Glück. Und ich sage dir: Es gibt nichts schöneres als einen Plausch mit Locals an der Bushaltestelle. Ok, der Sonnenaufgang über Angkor Wat war wahrscheinlich schon schöner. Aber was eine Reise wirklich einzigartig macht, sind die Begegnungen. natürlich geht das auch mit Händen und Füßen, aber mit Sprache ist es so viel einfacher.

Alleine reisen – Der Israeli und ich

Bist du ein Meer- oder ein Bergtyp bzw. welches Klima passt zu dir?

Mich zieht es immer wieder zum Meer und in die Wärme. Ich liebe es, eine Promenade auf und ab zu laufen oder einfach unter einer Palme im Schatten zu sitzen und aufs Wasser zu blicken. Deswegen wäre ich niemals auf die Idee gekommen, Nepal für meine erste Reise einzuplanen. Mittlerweile denke ich immer öfters darüber nach, aber es gibt immer noch zu viele Orte am Meer, die ich zuerst sehen möchte. Genauso eine Prioritätenliste solltest du auch haben!

Ähnlich ist es mit dem Klima: Such dir für die erste Reise einen Ort aus, wo du mehr oder weniger sicher bist, dass du dich vom Klima her wohlfühlst. Wenn du kühle Bergluft liebst, solltest du vielleicht nicht nach Jericoacoara reisen, egal wie viele Reisende dir gesagt haben, dass es dort wundervoll ist und toll vor allem für angehenden digitale Nomaden ist. Schon eher würde ich da zu Gran Canaria mit dem schönen Bergdorf Artenara raten.

Wie sieht dein Budget aus?

Egal wie gern du in den Bergen Kanadas wandern gehen möchtest… Das Land ist vielleicht für den Anfang nicht die beste Wahl, wenn du ein Budget zwischen 500 und 1000 Euro im Monat hast. Mit mehr Erfahrung und eventuell mehr Budget sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Wie du auch mit wenig Geld viel unterwegs sein kannst, erkläre ich in meinem E-Book Reisen fürs schmale Portemonnaie.

Mithilfe von Google und Reiseblogs sowie Gruppen für Reisende auf Facebook kannst du rausfinden, wie viel Geld man für welches Land einplanen sollte. Ich hätte zum Beispiel nie erwartet, dass Israel und Jordanien so teure Länder sind.

 

Reise länger für weniger Geld!

Um die Welt zu bereisen, muss man reich sein? Falsch! Reisen fürs schmale Portemonnaie ist ein Ratgeber für alle Low Budget-Reisenden. Hier findet ihr zum einen Tipps und Tricks zum Sparen…

  • beim Transport
  • bei der Unterkunft
  • beim Essen
  • in der Freizeitgestaltung (Sightseeing etc.)

Mit 8.000 Euro inklusive aller Flüge bin ich einmal um diesen Planeten gereist. Mit meinen Tipps kannst du das auch! Plane deine eigene große Reise besser und stelle dich auf das ein, was auf dich zukommt.

Reisen fürs schmale Portemonnaie

#2 Wähle deine bevorzugte Reiseart!

Deine Reiseart hängt zu einem Großteil von deinem Budget ab. Bist du mehr der Backpacking-Typ oder reist du lieber mit Stil und ziehst einen Koffer? Bist du lieber in Städten oder mit dem Auto unterwegs? Es gibt viele verschiedene Arten des Reisens:

Budgetpacking

Lange war ich als Budgetpacker unterwegs. Mit einem Budget von maximal 30 Euro am Tag müssen Budgepacker echt gucken, wo sie bleiben. Unterkünfte sind meistens Mehrbettzimmer in Hostels, das Essen in der Hostelküche selbst gemacht. In Südostasien konnte ich mir auch mal ein Einzelzimmer im Guest House leisten, aber das war schon eine Besonderheit. Auch Couchsurfing nutzen viele Budgetpacker, um Geld zu sparen und Locals kennenzulernen. Die meisten Budgetpacker findet man in Südostasien und Teilen Lateinamerikas.

Flashpacking

Wer ein bisschen mehr Geld zur Verfügung hat, darf sich Flashpacker nennen. Normalerweise wird mit 50 Euro Tagesbudget gerechnet, wenn man den Budgetpacking-Schuhen entwachsen ist. Sie leisten sich schon eher mal ein Einzelzimmer im Hostel oder auch mal hier und da eine Nacht im Hotel. Außerdem ist unter den Flashpackern Airbnb ziemlich beliebt.

Städtereisen

Die bist gerne in großen Städten? Rom, New York und Hong Kong stehen ganz oben auf deiner Bucket List? Dann bist du vielleicht nicht der typische Backpacker. Bedenke, dass Städte (vor allem Hauptstädte) oft teurer sind. Dafür ist es hier wahrscheinlich leichter, sich mit Englisch durchzuschlagen, auch wenn das nicht die Amtssprache des Landes ist.

Roadtrips

Ich kenne eigentlich niemanden, der nicht gerne Roadtrips macht. Mit einem Auto (oder Motorrad) eine Küstenstraße entlangfahren (ich war zum Beispiel auf dem Highway 1 und auf der Great Ocean Road) oder einmal quer durch ein Land brettern… Roadtrips machen einfach Spaß. Allerdings sind sie auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Das Auto muss gemietet (oder gekauft?!) werden, es braucht Benzin und in vielen Ländern gibt es Autobahngebühren. Auch übernachten im Auto ist nicht in jedem Land erlaubt, sodass sich diese vermeintliche Kostenersparnis oft in ein Fass ohne Boden verwandelt, da man jede Nacht den Campingplatz zahlen muss.

Abenteuerreisen

Wenn das für dich alles mega langweilig klingt und du gleich gähnend vom Hocker fällst, bist du vielleicht eher der Abenteurer. Wenn du dich erst richtig wohlfühlst, wenn du Abstand zwischen dich und die Zivilisation gebracht hast, dein Handy kein Signal mehr empfängt und du mit ziemlicher Sicherheit keine Touristen mehr triffst, solltest du dich auf Abenteuerreise begeben. Wobei das fürs allererste Mal alleine reisen vielleicht ein bisschen übermütig ist.

 

#3 Planung deiner ersten Solo-Reise!

Ok, jetzt weißt du, wo es hingehen soll und was für ein Reisetyp du bist. Das ist schon eine ganze Menge. Der nächste Schritt ist die konkrete Planung.

Option 1: Lass dir eine Individualreise zusammenstellen!

Wenn du dir noch unsicher bist oder nicht viel Zeit in die Planung stecken möchtest, empfehle ich dir, eine individuelle Reise von einem Anbieter planen zu lassen. Diese haben Bausteine, die du ganz einfach mit einander kombinieren kannst. Ich habe immer mühsam alles vor Ort zusammengesucht und bin teilweise erst zu den Hostels hin, als ich angekommen war, ohne etwas gebucht zu haben. Mit besagten Bausteinen bist du auf der sicheren Seite und hast die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Baustein inkludiert. Zusätzliche Attraktionen oder Touren kannst du ganz einfach hinzubuchen.

 

Option 2: Alleine reisen und alleine planen!

Wenn du die Freiheit magst, spontan umplanen und neu entscheiden zu können, dann mach es einfach wie ich! Ich hatte zu meiner Weltreise ausschließlich die erste Nacht gebucht und den Rest auf mich zukommen lassen.

Flüge beobachte ich meist über Flugsuchmaschinen wie Google Flights, Skyscanner, Momondo oder Kiwi. Ich persönlich bin ein großer Fan von Kiwi.

Ich buche Unterkünfte meistens über Hostelworld oder Booking bzw. schaue dort nach verfügbaren Betten/Zimmern. Wenn noch genug frei ist, beobachte ich das und gehe dann direkt hin. Dabei springt nicht selten ein besserer Preis raus. Wenn ich was längerfristiges brauche frage ich ebenso entweder direkt oder nutze auch mal Airbnb. So habe ich das zum Beispiel in Cabarete gemacht.

Was ich mir dann genau anschaue, entscheide ich meistens spontan. Entweder ich lasse mich im Hostel beraten oder schaue nach Blogposts anderer Blogger zur Inspiration. Auch Info Points vor Ort können eine große Hilfe sein. Allerdings ist das nicht immer der Fall! In Prag zum Beispiel haben sie mir zu einem Hop-on-Hop-Off-Bus-Ticket geraten, das sich in meinen Augen gar nicht gelohnt hat.

Alleine reisen leicht gemacht: Das waren meine Tipps für deine erste Solo-Reise!

Wenn du jetzt noch nicht überzeugt bist, hol dir doch mein Buch Travel Solo:

TRAVEL SOLO

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht Angst hätte, allein zu reisen. Ob ich mich nicht unwohl fühle, immer wieder neue Orte zu erkunden anstatt ein echtes Zuhause zu haben. Meine Antwort darauf ist dieses E-Book. Nach über zwei Jahren allein reisen, kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass ich es nicht nur liebe, Länder und Kulturen kennenzulernen, sondern auch dass ich daran gewachsen bin. Ich habe mich besser kennengelernt und Selbstbewusstsein, Vertrauen sowie Freiheit erlangt. Wenn du noch zweifelst, ob du den Schritt wagen sollst, ist dieses Buch perfekt für dich! Denn ich zeige dir, wie Soloreisen auch dich verändern kann…

Nun sollte dem Alleinereisen wirklich nichts mehr im Wege stehen! Falls doch: Kommentiere unter diesem Beitrag und lasse mich wissen, warum du immer noch zweifelst!

Deine Barbara

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Das Vienna House Easy Berlin

Das Vienna House Easy Berlin

Dieses Jahr war ich zum vierten Mal auf der ITB – der Internationalen Tourismusbörse – in Berlin. Nachdem ich letztes Jahr bereits das Vienna House Andel’s Berlin getestet habe, war also nun die kleine Schwester – das Vienna House Easy an der Reihe. Ich kam direkt von einem Event aus Schweden in die deutsche Hauptstadt und machte nach den zwei Nächten im Vienna House Easy zwei Wochen lang einen House Sit in Berlin Mitte.

Vienna House Easy Berlin – Das Hotel

Angrenzend an den hippen Berliner Stadtteil Friedrichshain, mitten im geschäftigen Prenzlauer Berg erwartet dich neben dem Vienna House Andel’s die kleine Schwester der Hotelgruppe: Das Vienna House Easy Berlin. Hier trifft Wiener Charme auf Berliner Lässigkeit. Knallige Farben, Teppiche mit dem Verlauf der Berliner Mauer, Räume voller Geschichte und Persönlichkeit prägen das charmante Hotel.

 
 
Hier die Fakten auf einen Blick:
  • 154 Zimmer
  • Frühstuckslounge
  • 24/7 Deli, Bar und kleiner Laden
  • 3 Tagungsräume
  • Mobile Concierge
  • Gratis W-LAN
  • Parkplätze vorhanden

Die Lage des Hotels ist nicht nur perfekt geeignet, um es als Ausgangspunkt für Entdeckungstouren in diesem Stadtteil zu nutzen, sondern auch die Klassiker Berlins. Die Straßenbahn hält nur 100 Meter vom Eingang entfernt und so bist du ruck zuck wo auch immer es dich hinzieht.

Vienna House Easy Berlin – Das Zimmer

In den Zimmern herrschen lebendige Farben vor und die Möbel sind die perfekte Mischung aus kuschelig, cool und bequem. Die Betten sind riesig, sodass du dich wunderbar mit all deinen Sachen ausbreiten kannst. Deinen Laptop kannst du am besten auf dem Schreibtisch aufklappen. Anderfalls bietet der kleine Sessel mit dem Fußableger die Möglichkeit für relaxtes Arbeiten.

Das Baumwollsäckchen signalisiert, dass du auf Nachhaltigkeit setzt und dein Zimmer nicht geputzt werden muss. Dafür musst du das Säckchen einfach vor Mitternacht an die Tür hängen.

 

Vienna House Easy Berlin – Frühstückslounge

Im Stile einer Bäckerei gehalten, bietet die Frühstückslounge die Möglichkeit gesund und Energie geladen in den Tag zu starten.

Auch hier machen bunte Farben gute Laune. Da ausreichend Platz ist, brauchst du dir auch zu den Stoßzeiten keine Sorgen zu machen, keinen Platz mehr zu bekommen. Wenn du es besonders ruhig magst, solltest du aber so früh wie möglich da sein.

 

 

Vienna House Easy Berlin – Deli, Bar und kleiner Laden

Direkt neben der Rezeption warten ein Deli, eine Bar und ein kleiner Laden. Diese bieten rund um die Uhr Kleinigkeiten zum Naschen oder was Herzhaftes für Zwischendurch. Ob Berliner Limo oder Longdrink…. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Auch wenn du entspannt arbeiten möchtest, ist das hier ein guter Ort: Während meiner Zeit im Vienna House Easy habe ich hier mehrere Leute mit Laptops konzentriert in ihre Computer schauen sehen.

Hier unten befindet sich außerdem eine offizielle Coworking-Ecke. Wer es ein bisschen offizieller möchte, kann einen der drei Konferenzräume mieten. Dort kann man im Team brainstormen, Pressekonferenzen abhalten oder neue Produkte präsentieren. Ganz nach Gusto. Hier werden Meetings leicht gemacht…

 

Vienna House Easy Berlin – Mein Fazit

Ich habe zwei richtig tolle Tage im Vienna House Easy Berlin verbracht. Im Zimmer habe ich mich pudelwohl gefühlt und gerne entspannt im Sessel am Laptop gearbeitet. Der kleine Laden stand auch mit leckeren Snacks zur Verfügung, wenn ich spät nachts von der Kizomba-Party kam. Und mein kleines, bisher unerwähntes Highlight war, dass ich das Spa des auf der anderen Straßenseite gelegenen Vienna House Andel’s nutzen könnte. Dieses Vergnügen ist zwar im Preis der Übernachtung im Easy nicht enthalten, lohnt sich aber, wenn man einen anstrengenden Tag hinter sich hat.

Mit der richtigen Mischung aus Powern und Entspannung klappt doch alles viel besser…. Oder was meinst du?

Deine Barbara

PS: Ich wurde von Vienna House zu zwei Nächten mit Frühstück eingeladen. Außerdem galt die Einladung für eine Behandlung im Spa. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung ist von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

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Petra und Jerash – Ein Ausflug von Israel nach Jordanien

Petra und Jerash – Ein Ausflug von Israel nach Jordanien

Petra ist eines der sieben Weltwunder und befindet sich im Süden von Jordanien. Bereits bei meinem ersten Besuch in Israel wollte ich unbedingt einen Abstecher ins schöne Nachbarland machen. Allerdings hat es aus Zeitgründen nicht geklappt. Im darauffolgenden Jahr hatte ich mehr Glück. Mit Abraham Hostel machte ich mich auf den Weg und unternahm einen Ausflug nach Jordanien mit einer Übernachtung in einem Beduinen Camp.

Ein paar kleine Tipps vorweg… Solltest du den Ausflug wie ich aus Jerusalem machen, bereite dich darauf vor, dass du völlig andere Temperaturen, ja, ein völlig anderes Klima vorfinden wirst. Denk also bitte auf jeden Fall daran, dass du Sonnencreme, einen Hut und Kleidung, die dich vor der Sonne schützt, einzupacken.

 

Abfahrt in Jerusalem und Grenzübergang nach Jordanien

Pünktlich um 7 Uhr morgens startet die Tour von Jerusalem nach Jordanien. Das Highlight der Tour ist eines der Sieben Weltwunder Petra auch wenn mit Jerash und Amman noch zwei weitere Orte auf dem Programm der nächsten zwei Tage stehen. Wir fahren etwa zwei Stunden, bis wir am Jordan River Border Crossing ankommen. Dort kommen zusätzliche Kosten auf dich zu, die nicht im Preis für die Tour enthalten sind:

Ausreisegebühr für Israel: 107 ILS (also etwa 25 Euro) und du kannst in ILS, USD oder EUR zahlen

Einreisegebühr nach Jordanien: 40 JOD (also knapp 50 EUR) und du kannst nur in JOD zahlen

Das Prozedere an der Grenze ist ein wenig undurchsichtig und keiner weiß so richtig, wo man genau hinmuss. Obwohl wenige Reisende da sind, dauert alles lange und wir müssen bei den verschiedenen Passkontrollen lange warten. Wir brauchen über eine Stunde, bis wir endlich im Van sitzen und Richtung Jerash fahren.

 

Jerash

Jerash ist eines der beliebtesten Reiseziele des Landes. Die antike Stadt, die in der Antike Gerasa hieß, liegt in einer Ebene umgeben von hügeligen Waldgebieten. Sie wurde 63 v. Chr. von General Pompejus erobert, kam unter römische Herrschaft und war eine der zehn großen römischen Städte der Dekapolis – eines Bundes von zehn Städten, die nach der Zeit Alexanders des Großen nach griechischem Vorbild umgebaut wurden. Mit der Eroberung durch die Römer kam das goldene Zeitalter. Die Ausgrabungsstädte gilt als eine der am besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt.

Jerash

Wir betreten die Ausgrabungsstädte durch den pompösen Hadrianbogen. Dieser sollte einmal das neue Stadttor werden, aber nach einigen Jahren war das Projekt aus Mangel an Finanzierungsmöglichkeiten eingestellt worden. Heute imponiert er mit seiner einstigen Höhe von 21 Metern. Ende der Nullerjahre wurde er mit den Originalsteinen aus der Umgebung wieder aufgebaut.

 

Hadrian Bogen Jerash Hadrian Door

Jerash

Temple of Zeus Jerash

Theater Jerash

Jerash

Die gepflasterte Hauptstraße, der Cardo Maximus, verbindet den Marktplatz über 800 Meter mit dem nördlichen Stadttor. Noch heute sind 500 der Säulen, die die Straße säumen, gut erhalten.


Kardo Jerash

Jerash

Temple Jerash

Temple of Zeus Jerash

Temple of Zeus Jerash

Während ich in Jerusalem eher gefroren hatte, brennt die Hitze hier. Ich bin froh, als es weitergeht.

Nächster Halt: Die jordanische Hauptstadt.

 

Amman

Im Anschluss steht die Zitadelle von Jordaniens Hauptstadt Amman auf dem Programm.Es ist nur ein kurzer Abstecher, der auch nicht bei jedem Ausflug stattfinden kann. Je nachdem wie spät es ist, wenn die Gruppe Jerash verlässt, kann die Zitadelle noch besichtigt werden oder eben nicht.

Wir sind zwar spät dran, weil unsere Gruppe an der Grenze so lange gebraucht hat, aber für einen kurzen Besuch reicht es.

Im Sonnenuntergang laufen wir über die Tempelanlage, die auf einer Anhöhe liegt und die Stadt überblickt.

Citadelle Amman

Bereits in der frühen Bronzezeit wurde der Hügel besiedelt. Die Befestigungsanlagen im Südosten sind die ältesten und sind etwa von 1500 vor Christus. Für etwa 100 Jahre hatten die Griechen im vierten Jahrhundert vor Christus die Herrschaft über dieses Gebiet. Zu dieser Zeit hieß die Stadt Philadelphia. Danach ging sie an die Römer und im Jahr 661 an die Araber.

Citadelle Amman

Sunset Amman

Hier befindet sich auch das archäologische Museum. Wer sich gerne in Details verliert und Vasen sowie antike Skulpturen mag, wird sich hier wohlfühlen. Wir hatten leider nicht mehr viel Zeit, weil das Museum kurz nach unserer Ankunft den Feierabend eingeläutet hat. Wir konnten aber einen kurzen Blick hinein werfen.

Citadelle Amman Jordan Archeological Museum

Sunset Amman

Kurz nachdem die Sonne verschwunden ist, machen wir uns auf den Weg zurück zum Minivan. Denn wir haben noch gute drei Stunden Autofahrt vor uns.

 

Eine Nacht im Beduinen Camp

Es ging in das Beduinen Camp Seven Wonders, unweit von Petra. Müde und hungrig wurden wir mit einem traditionellen Essen empfangen und saßen noch bis Mitternacht um ein Lagerfeuer. Die Atmosphäre war unglaublich und vor allem die Hügel, die mit unzähligen Kerzen beleuchtet wurden, waren ein absoluter Hingucker. Der Abend war unvergesslich.

Seven Wonders Camp

Am Morgen gab es ein Frühstücksbuffet und dann ging es auch schon weiter. Viel Zeit, um das Wadi zu erkunden, in dem das Camp gelegen war, blieb nicht. Denn das Highlight des Trips lag vor uns:

 

Petra

Obwohl wir sehr früh am Morgen ankamen, war es heiß. Die Sonne brannte bereits erbarmungslos auf uns herab. Unser Tour Guide holte die Tickets ab, die bereits im Tourpreis enthalten waren und schon ging es los.

Wenn du eine selbst organisierte Tour unternehmen möchtest, kannst du dich darauf einstellen, ca. 65 Euro Eintritt für einen Tag zu zahlen. Für jeden weiteren Tag kostet das Ticket dann nur 5 Euro mehr. Ein längerer Aufenthalt lohnt sich also. Und zwar nicht nur finanziell. Denn eigentlich ist ein Tag in Petra viel zu wenig.

Welcome To Petra

Vom Eingang bis zur eigentlichen roten Felsenstadt musst du durch den Siq. Das ist eine tief Felsenschlucht, die sich über viele Jahrhunderte durch die Wassermassen aus dem Wadi Musa hier in den Felsen gegraben hat. Die Nabatäer, die auch Petra erbauten, leiteten das Wasser des Flusses um, sodass sie erstens einen gesicherten Zugang schufen und zweitens nicht mehr Gefahr liefen, von spontanen Überflutungen erfasst zu werden.

Die Schlucht ist 70 Meter tief und 1,5 Kilometer lang. Wir sind diese Strecke gelaufen. Theoretisch gibt es auch Kutschen, aber ich kann diese nicht guten Gewissens empfehlen, da die Pferde da wirklich lang getrieben werden. Aber letzten Endes musst du wissen, ob das mit dir vereinbaren kannst und es kommt auch sicher auf die Allgemeinsituation an.

Roman Street Remains Siq

Und nach unzähligen Kurven in diesem verschlungenen Schluchtengang stand ich plötzlich davor: Das Highlight The Treasury ist das erste, was du sehen wirst, wenn du in der Felsenstadt ankommst.

The Treasurey

Kamele in Petra

Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als wäre ich auf Zeitreise. Leider bleibt bei dieser Tagestour nicht viel Zeit, sodass ich mich schnell entscheiden musste: Ich konnte entweder auf den Berg vor dem Treasury klettern und ein Bild von oben machen. Oder aber ich konnte einmal das ganze Tal durchqueren, auf der anderen Seite die Felsen hoch und das zweite Highlight anschauen: The Monastery. Ich entschied mich für Masse statt Klasse. Ich wollte unbedingt mehr von der roten Stadt sehen.

Die folgenden Bilder zeigen die Höhepunkte des Weges bis zum Aufstieg: die heiligen Gräber, die mit Säulen gesäumte Prachtstraße und das Theater.

Petra

Street Petra

Theater Petra

City Gate Petra

Dann ging es aufwärts und ein Schweiß treibender Aufstieg begann. Nach einiger Zeit war ich nicht mehr allein: Die Beduinen, die hier in der Felsenstadt noch immer zu leben scheinen, öffneten ihre Stände. Sie verkaufen billige Souvenirs, aber auch wahrhafte Schätze wie alte Münzen und Keramik. Leider ist der Unterschied für den Laien nicht erkennbar. Auch Getränke werden angeboten, sodass du immer hydriert bist. 

Stairs Petra

Stairs With Bedouins Petra

Selling Bedouins Petra

View Petra

 

Oben angekommen, wartete eine Bar mit leckeren Getränken und Snacks. Wer mehr Zeit mitbringt als ich, kann hier den phänomenalen Ausblick auf das Monastery etwas länger genießen.

Bar Monastery

The Monastry Petra

Barbara Monastery Petra

Ich musste mich leider ziemlich schnell wieder auf den Rückweg begeben, da wir noch am Nachmittag zurück nach Jerusalem fuhren. Zumindest der Rest der Gruppe. Denn ich hatte mit dem Tour Guide abgesprochen, dass ich in Amman rausgeworfen wurde. Ich verbrachte noch eine Nacht in der jordanischen Hauptstadt und fuhr am nächsten Morgen zum Flughafen, von wo ich Reise weiterging: Dubai und mein erster House Sit waren das Ziel.

 

Mein Fazit

Petra ist schon wirklich ein magischer Ort. Rückblickend bereue ich eigentlich nur, dass ich nicht länger geblieben. Mindestens zwei volle Tage in Petra selbst und noch ein weiterer im Wadi Rum solltest du einplanen, wenn du die Gegend einigermaßen ausgiebig erkunden willst. Auch Little Petra, eine weitere Stadt der Nabatäer, die ganz in der Nähe von Petra ist, keinen Eintritt kostet (!) und auch ein kleines Geheimnis und daher nicht von Touristenmassen überrannt ist, würde ich mir gerne anschauen. Und mir blutet das Herz, weil ich die „Lichtershow“ in Petra nicht gesehen habe. An mehreren Abenden werden Kerzen vor dem Hauptgebäude, dem Treasury, aufgestellt und das soll ein ganz fantastisches Lichtspiel sein und ein absolutes Gänsehautfeeling bewirken.

Von daher: Ich war zwar da, aber Petra steht immer noch auf meiner Bucket List. Beim zweiten Besuch lasse ich mir ganz sicher mehr Zeit!

Warst du schon mal in Petra? Wie viele der sieben Weltwunder hast du bereits gesehen? Ich freue mich auf deine Kommentare!

 

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von Abraham Tours entstanden. Ich wurde zu der Tour zum Teil eingeladen. 50 % der Kosten habe ich selbst getragen. Eine Bezahlung habe ich nicht erhalten und meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

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