Penang Sehenswürdigkeiten, Tipps & praktische Infos für deinen Besuch

von | 28/04/26 | Asien, Malaysia, Reisen | 0 Kommentare

Penang Sehenswürdigkeiten, Tipps & praktische Infos für deinen Besuch

Im Januar und Februar hatte ich insgesamt einen Monat auf Lombok verbracht und ehrlich gesagt bin ich da nie so richtig angekommen. Ich kann gar nicht sagen, was das genau Problem war, aber irgendwie war Lombok einfach nicht wirklich meins. Als ich dann aber in Penang ankam, hätte der Kontrast kaum größer sein können: Blühende Frangipani-Bäume, atemberaubende Kolonialarchitektur, herzliche Menschen. Und ein kleines Hawker Center direkt unter meiner Unterkunft – mit günstigem lokalen Essen und herzlichen Köchen. Ich habe mich auf Anhieb wohlgefühlt und bin am Tag meiner Ankunft mit einem fetten Grinsen und bewaffnet mit meiner Kamera durch die Straßen gelaufen.

In der Altstadt von Georgetown

In der Altstadt von Georgetown

Zum Glück hatte ich geplant, einen ganzen Monat zu bleiben und auch Chinese New Year hier zu verbringen.

Hallo Penang!

Penang ist neben Langkawi die bekannteste Insel Malaysias, aber die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Langkawi vor allem mit Stränden und Natur punktet, ist Penang in erster Linie ein kulturelles Juwel. Das Herzstück ist die Hauptstadt George Town, seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe – und das vollkommen zurecht.

Was Penang so besonders macht, ist der einzigartige Kulturmix: Chinesen, Inder, Malaien und die Spuren der britischen Kolonialzeit existieren hier nicht nebeneinander, sondern miteinander. Das spürt man an jeder Ecke – in der Architektur, im Essen, in den Tempeln, auf den Straßen.

Die gemeinsame Sprache all dieser Kulturen? Englisch! Wundere dich also nicht, wenn du hier – anders als in meinem geliebten Thailand oder in Vietnam – sprachlich immer gut zurecht kommen wirst. Malayisch wird zwar grundsätzlich auch gesprochen, aber ich habe viele Locals kennengelernt, die das nicht wirklich sprechen.

Penang gilt außerdem als die kulinarische Hauptstadt Malaysias. Wer Streetfood liebt, findet sich hier im Paradies wieder.

Ich habe in Gurney gewohnt, einem Viertel nördlich von George Town, direkt an der Jalan Burma, der langen Straße, die ins Zentrum führt. Eine ruhigere, etwas lokalere Gegend als die Altstadt selbst, mit allem, was man braucht: Hawker Center (also Food Center mit mehreren Garküchen), Massage, 7-Eleven und lokale Restaurants in wenigen Minuten Laufnähe. Das Meer war ebenfalls zu Fuß in 10 bis 15 Minuten erreichbar. Und George Town selbst war auch nur 20 Minuten zu Fuß entfernt. Oder schnell per Bus oder Grab erreichbar.

Das Fisherman Mural in Georgetown
Die Altstadt von Georgetown ist UNESCO Welterbe
Georgetown ist die Hauptstadt der Region Penang

Penang Sehenswürdigkeiten

Auch wenn ich viel Zeit für mein neues Buch aufbringen musste, während ich in Penang war, habe ich mir auch einiges angesehen. Und ich meine sogar, dass ich so ziemlich alles gesehen habe, was mich interessiert hat. Daher kommt jetzt hier meine Zusammenfassung bzw. Empfehlung für Sehenswürdigkeiten in Penang.

 

Die Altstadt von George Town

Street Art & die Armenian Street

George Town ist weltweit bekannt für seine Street Art und das aus gutem Grund. Der litauische Künstler Ernest Zacharevic hat 2012 im Rahmen des George Town Festivals mehrere ikonische Wandgemälde geschaffen, die Malerei mit echten Objekten verbinden. Das bekannteste: „Little Children on a Bicycle“ in der Armenian Street, ein Klassiker, der in keinem Penang-Album fehlen darf.

Aber Zacharevic ist längst nicht der Einzige. Die Stadt ist voller Kunstwerke verschiedener Künstler, dazu kommen 52 schmiedeeiserne Karikaturen, die humorvoll die Geschichte der einzelnen Straßen und Viertel erzählen. Der Rundgang ist wie eine kleine Schnitzeljagd.

Mein Tipp: Früh morgens losgehen, bevor die Touristengruppen eintreffen. Das Licht ist dann außerdem besser für Fotos und man hat die Kunstwerke eine Weile für sich alleine. Ab 8:30 Uhr teilt man sich die Straßen mit riesigen Gruppen und muss teilweise lange warten, bis man in den Genuss kommt, ein Foto machen zu können.

Barbara am bekannten Mural in George Town Penang

Barbara am berühmte Mural in George Town Penang

Street Art verschiedene Kulturen auf Penang

Street Art in Little India auf Penang

Eisernes Kunstwerk in der Altstadt von George Town

Eisernes Kunstwerk in der Altstadt von George Town

Barbara in George Town Penang
Barbara in der Armenian Street in George Town Penang
Barbara mit Mural in George Town Penang

Clan Jetties

Die Clan Jetties sind eines der faszinierendsten und gleichzeitig unbekanntesten Highlights von George Town. Chinesische Einwandererfamilien haben sich hier einst auf Stelzen über dem Wasser niedergelassen. Jeder Steg gehört einem anderen Clan. Heute gibt es noch sechs dieser Jetties, die man zu Fuß erkunden kann.

Streetart am Chew Jetty

Streetart am Chew Jetty

Der Chew Jetty in einer ruhigen Minute

Der Chew Jetty in einer ruhigen Minute

Ruheoase an einem der nicht-touristischen Clan Jetties

Ruheoase an einem der nicht-touristischen Clan Jetties

Der Chew Jetty ist der bekannteste und touristischste. Mit Souvenirläden und viel Betrieb kann es hier echt voll werden. Wer es ruhiger mag, schaut sich den Tan Jetty an, von dessen Ende man einen schönen Blick auf den schwimmenden Tempel Hean Boo Thean Kuan Yin hat.

Besonders schön: zum Sonnenuntergang hinzugehen, wenn das Licht über dem Wasser golden wird.

 

Tempel-Hopping

Penang ist ein Paradies für Tempel-Fans und das quer durch alle Religionen. Besonders beeindruckend ist die Kapitan Keling Moschee. 1801 erbaut, ist sie eines der schönsten Beispiele islamischer Architektur in Penang. Außerhalb der Gebetszeiten ist sie für Besucher geöffnet, aber denk daran, angemessene Kleidung mitzubringen.

Der Goddess of Mercy Tempel (Kuan Yin Teng) ist der älteste taoistische Tempel in Penang und liegt mitten im Altstadtzentrum. Klein, aber atmosphärisch und immer belebt.

In Chinatown Georgetown

Der Goddess of Mercy Tempel in Chinatown Georgetown

 

Little India & Chinatown

Mit bunten Farben, Gewürzläden und hinduistischen Tempeln begrüßt einen Little India laut, duftend und lebendig. Chinatown hingegen ist geprägt von alten Shophouses, chinesischen Clanhäusern und einer entspannteren Atmosphäre. Beide Viertel lassen sich wunderbar zu Fuß erkunden und gehören zu den authentischsten Ecken von George Town.

Klick dich doch einfach mal durch den Slider, um die Atmosphäre von Little India und Chinatown zu spüren:

In Georgetown
An den Jetty Piers in Georgetown
Gang in Georgetown

The Top Penang

Wer ein bisschen Touristentrubel nicht scheut, dem empfehle ich einen Besuch von The Top Penang, einer Art Themenpark ganz oben im Komtar Tower, dem 65-stöckigen Wahrzeichen von George Town. Oben erwarten ein Rundlauf um den Turm (man sollte da echt keine Höhenangst haben!) und der Rainbow Skywalk mit Glasboden. Der Ausblick über die Stadt ist herrlich. Es gibt auch weitere Attraktionen, aber die sind eher für Kinder, soweit ich das verstanden habe. Nichts, das man als Erwachsener unbedingt gesehen haben muss, aber für einen spektakulären Blick über Penang und die Straße von Malakka definitiv einen Besuch wert.

Die Aussicht von TOP Penang

Die Aussicht von TOP Penang

Barbara genießt die Aussicht vom TOP Penang
Auf dem Glasboden von TOP Penang
Auf dem TOP Penang

Touren und Tickets kannst du ganz einfach über Get Your Guide* buchen. So mache ich es auch und bin damit sehr zufrieden. Schau mal hier, was es für Touren gibt:

Penang Hill

Der Penang Hill ist mit 830 Metern der höchste Punkt der Insel und ein klassisches Ausflugsziel. Mit der Standseilbahn (rund 5–10 Minuten Fahrt) gelangt man nach oben – dort erwarten einen ein weiter Blick über George Town und zur malaysischen Halbinsel.

Oben gibt es neben den Aussichtspunkten auch einen hinduistischen Tempel, eine Moschee und den Eingang zu The Habitat, einem Naturpfad durch den Dschungel mit einem Canopy Walkway, der hoch oben durch die Baumkronen führt (Eintritt separat zu zahlen: ca. 70 RM).

Praktischer Tipp: Der Besuch lässt sich hervorragend mit dem Kek Lok Si Tempel kombinieren. Denn die beiden Highlights liegen nur rund 15 Minuten voneinander entfernt.

Barbara auf dem Penang Hill

Barbara auf dem Penang Hill

Kek Lok Si Tempel

Der größte buddhistische Tempel Malaysias liegt etwas außerhalb, lässt sich aber gut mit einem Besuch des Penang Hill kombinieren. Der Name bedeutet „Tempel des höchsten Glücks“ und das Gelände ist recht groß: verwinkelte Gärten, mehrere Ebenen, eine siebenstöckige Pagode und eine rund 30 Meter hohe Bronzestatue der Göttin Kuan Yin. Für einige Bereiche (wie die Pagode oder den Lift zur Statue) wird ein kleines Eintrittsgeld erhoben, der Rest ist kostenlos. 

Botanischer Garten

Der Botanische Garten ist eine der grünen Oasen von George Town und bei Einheimischen genauso beliebt wie bei Touristen. Verschiedene Themengärten mit Orchideen, Farnen, Lotusblüten und seltenen Pflanzen laden zum Schlendern ein. Der Eintritt ist frei.

Ein Besuch lohnt sich besonders am frühen Morgen, wenn es noch nicht zu heiß ist und wenn man Glück hat, trifft man auf Affen, die die Bäume des Parks bevölkern. Ich habe dort jede Menge gesehen!

Im botanischen Garten von Penang

Im botanischen Garten von Penang

Affen im botanischen Garten von Penang

Affen im botanischen Garten von Penang

Batu Ferringhi

Batu Ferringhi liegt rund 16 Kilometer nordwestlich von George Town und ist der bekannteste Strandabschnitt Penangs. Der Strand ist lang, der Sand hell… Ein schöner Ort für einen Strandtag, auch wenn Penang insgesamt keine klassische Badeinsel ist.

Was Batu Ferringhi aber wirklich sehenswert macht, ist der Nachtmarkt, der jeden Abend entlang der Hauptstraße aufgebaut wird. Es gibt Kleidung, Schmuck, Souvenirs und Kunsthandwerk. Ein lebhafter Bummel mit typisch asiatischem Marktflair wartet hier. Auch zum Abendessen gibt es gute, wenn auch verhältnismäßig teure, Optionen entlang der Strandpromenade.

Anreise: Am einfachsten per Bus von George Town (Linie 101 oder 102) oder per Grab. Aber Achtung: Abends kann es schwer sein, wieder zurück nach George Town zu kommen. Die Busse sind überfüllt und die Grabs ausgebucht. Wenn du flexibel bist, würde ich dir raten, mindestens eine Nacht in Bat Ferringhi zu verbringen, um den Vibe ohne Stress zu erleben.

Nationalpark Penang

Der Taman Negara Pulau Pinang oder einfach Penang National Park ist mit rund 25 Quadratkilometern einer der kleinsten Nationalparks der Welt. Er liegt im Nordwesten der Insel und ist ein lohnenswerter Tagesausflug für alle, die dem Stadttrubel kurz entkommen wollen.

Im Park erwarten einen dichte Regenwaldpfade, Warane, Affen und zwei Hauptziele: der Monkey Beach und der Turtle Beach (Pantai Kerachut) mit einer kleinen Schildkrötenauffangstation. Wer möchte, kann die Strände zu Fuß erwandern. Das dauert jeweils etwa 1,5 Stunden und ist ganz schön schweißtreibend. Alternativ kannst du ein Boot nehmen, das direkt zu den Stränden fährt.

Ehrliche Einschätzung: Der Park ist schön, aber kein Highlight, das einen vom Hocker reißt. Für ein paar Stunden in der Natur, ein bisschen Bewegung, einen Eindruck vom malaysischen Regenwald und ein bisschen Chillen am Strand ist er aber sehr gut geeignet.

Wichtig zu wissen: Festes Schuhwerk ist Pflicht, wenn man läuft!

  • Viel Wasser einpacken
  • Mückenspray nicht vergessen
  • Eintritt: 50 RM für Erwachsene (ca. 10 Euro)
  • Anreise am einfachsten per Grab oder Bus von George Town

Im Nationalpark von Penang am Monkey Beach

Im Nationalpark von Penang am Monkey Beach

Street Food – Penangs größtes Highlight

Penang gilt nicht umsonst als kulinarische Hauptstadt Malaysias. Das Streetfood hier ist legendär und das ist keine Übertreibung. Char Kway Teow (gebratene Reisnudeln), Asam Laksa (Fischsuppe), Nasi Kandar (Reis mit verschiedenen Currys) und Cendol (ein Dessert aus Kokosmilch und Pandan-Gelee) gehören zu den Klassikern.

Die besten Spots findet man an den Hawker Centers. Das sind offene Essensmärkte, an denen verschiedene Stände ihre Spezialitäten anbieten. Besonders bekannt ist der Red Garden Food Court in George Town.

Mein Tipp: Einfach hingehen, wo die Einheimischen essen. Lange Schlangen vor einem Stand sind meistens ein gutes Zeichen.

Penang für digitale Nomaden

Penang ist eines der besten Ziele in Südostasien für alle, die ortsunabhängig arbeiten – und das sage ich nach einem Monat dort aus voller Überzeugung.

Was die Insel so angenehm macht: Das WLAN ist an den meisten Orten wirklich gut. Es gibt tolle Cafés zum Arbeiten, darunter sogar eines direkt am Meer – teuer, aber wunderschön. Für Notfälle gibt es auch einen Starbucks in der Nähe, was ich immer als gutes Backup schätze. Die Infrastruktur ist zuverlässig, Grab funktioniert problemlos, die Busanbindung ist gut.

Ich habe die meiste Zeit von zuhause aus gearbeitet – also von meiner Unterkunft in der Jalan Burma – und hatte dabei alles, was ich brauchte: gutes Internet, ein Hawker Center direkt darunter, Restaurants, Massagestudio und 7-Eleven in zwei Minuten Laufnähe. Gleichzeitig war ich nicht in der hektischen Altstadt, sondern in einer ruhigeren, lokaleren Gegend. Das hat mir sehr gut getan.

Wer auch Gleichgesinnte treffen möchte: Es gibt in George Town einige Coworking Spaces, und die digitale Nomaden-Community auf Penang ist aktiv.

Praktische Infos

Anreise

Mit dem Flugzeug: Penang hat einen internationalen Flughafen und ist gut angebunden. Direkte Flüge gibt es von vielen malaysischen Städten sowie aus Singapur, Thailand und anderen Ländern Südostasiens.

Mit dem Bus: Von Kuala Lumpur dauert die Fahrt rund 4 bis 5 Stunden, von der Thai-Grenze (Hat Yai) ca. 3 bis 4 Stunden.

Mit dem Zug: Es fahren mehrere Züge pro Tag zum Beispiel von Kuala Lumpur nach Butterworth, der Stadt auf dem Festland. Von dort kann man dann mit der Fähre nach George Town übersetzen oder einfach ein Grab nehmen.

Alle Tickets kannst du im Voraus bei 12go.asia* kaufen.

 

Fortbewegung vor Ort

George Towns Altstadt lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Für weitere Ziele auf der Insel (Penang Hill, Batu Ferringhi, Nationalpark) empfehle ich Grab oder den lokalen Bus (RapidPenang). Der Bus ist natürlich günstiger und vor allem preisstabil. Die Grab-Preise variieren in Malaysia leider sehr stark, sodass du nie sicher sein kann, wie viel eine Fahrt kostet. Wer flexibel sein möchte, kann auch einen Roller mieten.

 

Unterkunft

George Town selbst ist die beste Basis. Dort ist man zentral, gut angebunden und mitten im Geschehen. Wer es ruhiger mag, schaut sich Gurney oder gar Batu Ferringhi an, wobei man in letzterem eine gute Stunde von George Town entfernt ist. Unterkünfte vergleichen lohnt sich auf jeden Fall. Ich hatte diesmal ein Airbnb gebucht.

 

Beste Reisezeit

Penang kann das ganze Jahr über besucht werden. Die trockenste Zeit ist von Dezember bis Februar.

 

Währung & Sprache

Bezahlt wird in Malaysischem Ringgit (MYR). Grober Richtwert: 5 MYR ≈ 1 Euro. Englisch wird in Penang fast überall gesprochen, was die Insel besonders angenehm für westliche Reisende macht.

 

Wie lange sollte man bleiben?

Für die wichtigsten Highlights reichen 3–5 Tage. Wer tiefer eintauchen möchte – und das empfehle ich –, sollte eine Woche einplanen. Als digitaler Nomade kann man hier auch gut ein bis drei Monate verbringen. Ich war einen Monat und wäre tatsächlich gerne länger geblieben.

Seit 2024 fliege ich zwischen Europa und Asien bzw. auf der Langstrecke generell nur noch Business Class und zahle dafür weniger als das, was der Economy-Sitz kostet. Denn ich buche Prämienflüge und setze dafür meine gesammelten Punkte und Meilen ein. Auch meine Weltreise habe ich mit Meilen bezahlt und für insgesamt acht Flüge einmal um die Welt nur noch eine Zuzahlung von 800 Euro leisten müssen.

Deine Meilen. Deine Punkte. Deine Luxus-Reisen.

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Über dieses Thema habe ich sogar ein Buch geschrieben. Wenn du also wissen möchtest, wie ich mehrmals im Jahr in der Business und manchmal sogar in der First Class um die Welt fliege und wie du das auch kannst: Das Buch gibt es als E-Book und Taschenbuch!

Weiterreise nach deinem Besuch in Penang

Von Penang aus hast du je nach Reiserichtung viele tolle Möglichkeiten zur Weiterreise. Wer in Malaysia bleiben möchte, hat einige spannende Ziele in der Nähe. Wer weiter nach Thailand will, ist von hier aus ebenfalls bestens aufgestellt:

  • Langkawi: Von Penang aus ist Langkawi leider nicht mehr direkt per Fähre erreichbar – die Verbindung wurde nach der Pandemie eingestellt. Entweder per Flug oder über das Festland weiterreisen.
  • Kuala Lumpur: Die malaysische Hauptstadt ist ein klassisches Stopover-Ziel und mehr als das. Die Petronas Towers, lebhafte Märkte, eine pulsierende Food-Szene und gute Fluganbindungen in alle Welt machen KL zu einem lohnenswerten Ziel, auch wenn man nur ein paar Tage hat. Zwischen Penang und KL fahren Busse und Züge. Ich selbst bin mehrmals mit dem Zug gefahren.
  • Kuching: Wer etwas ganz anderes sucht, sollte einen Blick auf Kuching auf Borneo werfen. Die Hauptstadt des Bundesstaates Sarawak ist charmant, überraschend entspannt und ein perfekter Ausgangspunkt für Dschungelabenteuer, Orang-Utan-Schutzprojekte und die einzigartige Natur Borneos.
  • Sumatra: Für alle, die Indonesien erkunden möchten, bietet sich Sumatra als nächste Station an. Von Langkawi aus ist die Nordspitze Sumatras nicht weit – der Toba-See, der größte Vulkansee der Welt, und das UNESCO-Erbe des Leuser-Nationalparks sind nur zwei der Highlights dieser faszinierenden Insel. Ich selbst war in Bukit Lawang bei einem Umwelt- und Naturschutzprojekt. Mehr dazu hier: Project Wings.
  • Thailand: Von Penang aus gelangt man per Bus oder Minivan über die Grenze nach Südthailand – z.B. nach Hat Yai und dann nach Songkhla oder weiter auf die Inseln für Insel-Hopping in Thailand.

 

Ein Orang Utan im Regenwald von Sumatra

Ein Orang Utan im Regenwald von Sumatra

Alle Tickets für die Fähren, Busse und Züge in Südostasien kaufe ich bequem über 12go.asia. Die Preise dort unterscheiden sich nicht und nur unwesentlich von denen, die zahlst, wenn du direkt vor Ort ein Ticket kaufst. Ich habe auch schon weniger bezahlt, als mir vor Ort angeboten wurde.

Außerdem hast du beim Onlinekauf die Sicherheit, dass du ein Ticket bekommst, während du vor Ort auch Pech haben kannst, weil alles ausgebucht ist.

Über 12go.asia kannst du auch generell checken, wie du von A nach B kommen kannst.

Mein Fazit zu Penang

Einen ganzen Monat habe ich in der Jalan Burma gelebt – nicht als Touristin, sondern als jemand, der einkauft, isst, arbeitet und abends beim Hawker Center unten sitzt und mit den Nachbarn redet. Genau das ist es, was Penang für mich so besonders macht: Es lässt einen ankommen. Es fordert einen nicht heraus, es überrollt einen nicht – es nimmt einen einfach auf.

Die Kultur, das Essen, die Menschen, die Architektur – alles greift ineinander. Penang ist nicht perfekt. Es ist laut, es ist manchmal chaotisch, und an manchen Tagen klebt alles vor Hitze. Aber genau das gehört dazu.

Ich werde wiederkommen. Da bin ich mir sehr sicher.

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