Die Sticky Waterfalls – Ein Ausflug zu den Bua Tong Wasserfällen

Die Sticky Waterfalls – Ein Ausflug zu den Bua Tong Wasserfällen

Die Sticky Waterfalls stehen auf meiner Bucket List, seit ich Chiang Mai zum ersten Mal besucht habe. Sie heißen eigentlich Bua Tong Wasserfälle, was „goldene Blume“ bedeutet.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Was sind die Sticky Waterfalls?

Normalerweise sind Wasserfälle rutschig, diese sind es nicht. Anstelle von sprudelndem Wasser und glatten Oberflächen haben sie griffige Felsen, die es ermöglichen, den Wasserfall rauf und runter zu klettern. Wie ist das möglich? Dank der Ablagerung von Mineralstoffen sind die Wasserfälle hart und rutschfest. Nichts haftet daran – keine Algen, kein glitschiges Moos. Überall gibt es Seile, die dabei helfen, den Wasserfall zu erklimmen.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Bei den Sticky Waterfalls angekommen, bist du auf dem Gipfel des Berges mitten im Wald mit einem fantastischen Blick auf den Dschungel.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Es gibt drei Ebenen. Die erste hat einen Picknickplatz und einige kleine Becken. Sie sind nicht groß genug, um zu schwimmen, aber man kann sich etwas abkühlen, die Füße im Wasser baumeln lassen oder einfach ein paar Fotos machen.

Von dort aus führen Holztreppen zur nächsten Ebene – für den Fall, dass du nicht klettern möchtest.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Die unterste Ebene erreichst du nur, wenn du kletterst. Das habe ich leider nicht getan, weil ich schon etwas spät dran war und keine Badesachen mitgenommen hatte. Ich saß daher einfach auf einem Baum und habe den Sonnenuntergang genossen.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Ein paar allgemeine Infos

  • Öffnungszeiten: 8 Uhr bis 17 Uhr
  • Anfahrt von Chiang Mai: ca. 1 Stunde
  • Lage: Nördlich von Chiang Mai im Si Lanna National Park

Nördlich von Chiang Mai gelegen, brauchst du etwa eine Stunde mit dem Scooter bis du an den Sticky Waterfalls bist. Sie sind Teil des Si Lanna National Park, der eine Fläche von 1,5 Hektar einnimmt. Obwohl es diesen Nationalpark seit 1994 gibt, ist er noch immer ein kleiner Geheimtipp.

 

Was du mitbringen solltest

  • Badesachen
  • Handtuch und Wechselkleidung
  • Kamera
  • Wasserschuhe
  • Toilettenpapier

Da ich kein kaltes Wasser mag und keine Badesachen dabei hatte, habe ich die Wasserfälle nicht bestiegen. Aber ich habe gesehen, wie andere das gemacht haben. Bring also auf jeden Fall deine Badesachen und am besten auch Schuhe mit, die du im Wasser tragen kannst. Auch wenn du sie nicht brauchst, um nicht abzurutschen, ist es definitiv bequemer und die Gefahr für Schürfwunden und Kratzer ist geringer. Direkt neben den Wasserfällen gibt es zwei Hütten mit Toiletten. Toilettenpapier gibt es keines, also bring es mit, falls du welches brauchst.

Die Locals kommen hier meistens für ein Picknick her… Also tu es ihnen doch gleich und bring Snacks und Getränke mit. Es gibt einige Tische und genügend Platz, um eine Picknickdecke aufzuschlagen. Falls du kein Essen mitbringen möchtest, kannst du auch an den Ständen am Eingang was kaufen – ich hatte ein leckeres Pad Thai und einen Smoothie. Neben dem Picknickplatz gibt es kleine Becken mit kristallklarem Wasser, in denen Kinder planschen können.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

So kommst du zu den Sticky Waterfalls

Der einfachste Weg zu den Bua Tong Wasserfällen ist mit dem eigenen Roller. Pro Tag bezahlst du zwischen 200 und 350 Baht, je nach Größe und Leistung. Für eine monatliche Miete zahlst du zwischen 2.000 und 3.000 Baht. Beachte jedoch, dass es viele Polizeikontrollen gibt und du ohne internationalen Motorrad-Führerschein einen Strafzettel bekommst. Die Geldstrafe beträgt in der Regel 500 Baht. Du kannst bis zu 200 Baht runter handeln, da das der Preis ist, den du direkt auf der Polizeiwache zahlen würdest. Einmal bezahlt, kannst du mit dem Strafzettel drei Tage lang fahren, ohne eine weitere Geldstrafe zu fürchten.

Wenn du keinen Roller mieten möchtest, hast du drei Möglichkeiten:

#1 Mach eine Tour. Du kannst ganz bequem von Chiang Mai aus eine eine Tour zu den Sticky Waterfalls buchen und den Badespaß zusammen mit einer kleinen Reisegruppe genießen.

#2 Buch einen Fahrer. Sprich einfach mit deinem Fahrer, wenn du mal mit Grab fährst. Die meisten Fahrer freuen sich, wenn sie für eine Tagestour gebucht werden. Ein ganzer Tag kostet in der Regel ca. 3.000 Baht und wenn du den ganzen Tag Zeit hast, kannst du den Ausflug zu den Wasserfällen ganz einfach mit einem Besuch des Doi Suthep kombinieren.

#3 Miete ein Songthaew. Die Pick-Up-ähnlichen Autos, die auch als Red Cars bezeichnet werden, können bis zu 10 Personen aufnehmen. Frag einfach einen Fahrer, ob er für einen Ausflug zur Verfügung steht. Vier Stunden sollten ausreichen. Die Preise variieren und hängen auch davon ab, wie viele Personen teilnehmen. Am Ende kostet der Ausflug wahrscheinlich etwa 200 bis 300 Baht pro Person, wenn du mindestens fünf Personen zusammen bekommst.

Sticky Waterfalls – Bua Thong Waterfalls

Mein Fazit

Die Sticky Waterfalls sind einen Ausflug absolut wert. Auch wenn du nur ein paar Stunden Zeit hast, lohnt es sich, denn die Sticky Waterfalls sind wirklich eine einzigartige Naturerfahrung.

Und als letzter Tipp: Ich war am späten Nachmittag dort. Da die meisten Besucher den Wasserfall erklimmen und ins Wasser wollen, tun sie das tagsüber. Zum Sonnenuntergang wurde es dafür etwas zu kalt. Wenn du, so wie ich, dort mehr oder weniger aalleine sein möchtest, dann plane gegen 16 Uhr dort zu sein. Viel Spaß!

The Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Live Like a Local

Du suchst nach einem coolen Spot für digitale Nomaden in Südostasien? Dann solltest du dir unbedingt die Hauptstadt der digitalen Nomaden Chiang Mai anschauen!

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du dich zu meinem Newsletter anmeldest. Darin informiere ich dich dann in regelmäßigen Abständen über neue Beiträge, Bücher oder andere coole Produkte zum Reisen und für digitale Nomaden.

THAILAND

DOI SUTHEP

THAILAND

PAI

THAILAND

KOH CHANG

Pai für digitale Nomaden – Das coolste Ausflugsziel von Chiang Mai

Pai für digitale Nomaden – Das coolste Ausflugsziel von Chiang Mai

Wenn du schon einmal in Thailand warst, hast du bestimmt von dem kleinen Städtchen Pai gehört. Es liegt nördlich von Chiang Mai und ist ein perfektes Ausflugsziel von Thailands Hauptstadt des Nordens und der Hochburg für digitale Nomaden.

Wie kommst du am besten nach Pai?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, von Chiang Mai nach Pai zu kommen.

  1. Jede halbe Stunde fahren Vans zwischen Chiang Mai und Pai. Sie kosten etwa 180 Baht, also ungefähr 4,50 Euro. Die Strecke ist jedoch kurvig und die fünf Fahrtstunden können sich ganz schön ziehen, wenn dir schnell übel wird.
  2. Alternativ kannst du auch mit dem Scooter oder Motorrad fahren. Du solltest allerdings ein sicherer Fahrer sein und dir darüber im Klaren sein, worauf du dich einlässt. Auf dieser Strecke sterben leider regelmäßig Rollerfahrer, die ihre Fahrfähigkeiten überschätzen oder falsch einschätzen, was einem nach einer Kurve so entgegenkommen kann. Daher: Nimm dir ausreichend Zeit, damit du gar nicht erst in Versuchung kommst, schnell zu fahren, genieß die Landschaft und mach am besten auch mehrere Stopps. Es gibt zahlreiche heiße Quelle und Wasserfälle auf dem Weg, sodass du die Fahrt locker über den ganzen Tag strecken kannst. Du kannst entweder mit deinem eigenen Scooter fahren oder zum Beispiel bei Aya Service einen mieten. Die haben auch Vans, die zwischen Chiang Mai und Pai fahren und nehmen dann auch dein Gepäck mit. Ein Gepäckstück pro Roller ist sogar inklusive.
  3. Und der Vollständigkeit halber erwähne ich auch noch, dass du mit einem privaten Auto-Shuttle anreisen kannst. Das kostet aber 2.000 Baht (etwa 45 Euro) und ist zwar vielleicht die sicherste Möglichkeit, aber auch die, die ein Local nicht wahrnehmen würde. Und wir wollen doch leben wie Locals, oder?

Wie bewegst du dich in Pai?

Wenn du mit dem Roller angereist bist, kannst du den natürlich auch in Pai fahren. Das ist die praktischste Alternative. Andernfalls rate ich dir, vor Ort einen Roller anzumieten. So ziemlich alle Sehenswürdigkeiten liegen nicht in Laufnähe und es wäre schade, wenn du sie verpassen würdest, weil du von irgendwelchen Gruppentouren abhängig bist. Gruppentouren sind zudem ziemlich teuer und du bist allgemein nicht so flexibel. Ein Roller ist also meiner Meinung nach ein Muss.

Pai selbst ist aber eher klein und die kleine Hauptstraße des touristischen Stadtkerns, auch Walking Street genannt, kannst du problemlos zu Fuß erkunden. Abends verwandelt sie sich in eine Street Food Meile, auf der du dich so richtig kulinarisch austoben kannst.

Was gibt es zu sehen?

Pai White Buddha

Der weiße Buddha gehört ein bisschen zum Pflichtprogramm für Pai-Besucher. Oben auf dem Berg gelegen, hast du von hier einen fantastischen Ausblick ins Tal und auf Pai selbst. Zum Sonnenuntergang kann es hier richtig voll sein.

Ich habe daher den Wecker mal ungewöhnlich früh gestellt, um zu schauen, wie die Atmosphäre zum Sonnenaufgang ist. Und siehe da: Mein Reisebegleiter und ich waren die einzigen Besucher. Sonst war nur ein einsamer, ins Gebet versunkener Mönch dort, der sich während unseres Aufenthalts nicht einmal bewegt hat. Und die Sonne hinter dem Buddha aufgehen zu sehen, war das frühe Aufstehen mehr als wert!

Pai Canyon

Der Ort, der mir wahrscheinlich am besten gefallen hat, war der Pai Canyon. Du balancierst über die roten Steilklippen, rechts und links Schluchten und dahinter das fruchtbare Tal der northailändischen Ebene. Wunderschön, aber mindestens genauso gefährlich. Ich habe erst hinterher gelesen, dass er auch Death Canyon genannt wird.

Ein atemberaubender Sonnenuntergang ist hier garantiert und das mit Nervenkitzel. Auch wenn ich einige Asiaten mit Flip Flops gesehen habe, würde ich dir ganz klar zu festem Schuhwerk raten und auch zu einem guten Maß an Selbsteinschätzung! Wenn du Angst hast, solltest du dich vielleich mit dem Ausblick begnügen, den du am Eingang hast. Du musst niemandem etwas beweisen und es bis ans Ende des Canyons schaffen.

Der Eintritt ist übrigens frei.

Pai für digitale Nomaden – Pai Canyon

Hot Springs

In und um Pai gibt es mehrere heiße Quellen. Ich bin zu zwei verschiedenen gefahren.

Die ersten, die ich mir angeschaut habe, heißen schlicht Pai Hot Springs. Sie befinden sich nur 7 Kilometer von der Stadt entfernt und kosten 300 Baht Eintritt.

Pai Hot Springs

Am coolsten fand ich, dass du dort Eier in den heißen Quellen kochen kannst. Diese kannst du entweder selbst mitbringen oder vor Ort kaufen.

Dann gehst du einfach zum Becken, das am weitesten vom Eingang entfernt ist. Das ist das heißeste. Dann legst du die Eier in einem Korb in das Becken und wartest. Ich habe 30 Minuten gewartet und die Eier waren immer noch nicht wirklich fest. Wenn du sie also am liebsten richtig weich magst, sollte eine halbe Stunde perfekt sein. Allerdings weiß ich nicht, ob das Wasser immer die gleiche Temperatur hat.

Pai Hot Springs

Bei meinem zweiten Aufenthalt in Pai bin ich dann zu den Sa Ngam Hot Springs gefahren. Diese liegen auf dem Weg zum Lod Cave (nächster Punkt), etwa 20 Minuten von Pai entfernt.

Sa Ngam Hot Springs

Das Becken ist zwar deutlich größer, dafür gibt es bei den Pai Hot Springs mehrere. Ich habe zu diesen Quellen keinen Eintritt zahlen müssen, weiß aber nicht, ob das immer so ist. Am Anfang der kleinen Straße, die zu den Quellen führt, gab es einen Stand und ein Schild zu Eintrittspreisen. Es war aber niemand da, der hätte kassieren können. An den Quellen selbst waren geöffnete Verkaufsstände, an denen ich auch etwas zu essen und trinken gekauft habe. Über ein fehlendes Ticket hat sich aber keiner beschwert.

Sa Ngam Hot Springs

Lod Cave

Lod Cave liegt etwa 1,5 Stunden von Pai entfernt. Ich war mit einem Freund auf dem Motorrad unterwegs und er hat die Fahrt unheimlich genossen. Wenn du also auch Motorradfahrer bist, solltest du dir diese Strecke nicht entgehen lassen.

Lod Cave

Ich habe im Internet gelesen, dass man die Höhle früher allein besuchen konnte. Heute kommst du um einen Guide nicht drum herum. Dieser führt dich in einer Tour, die etwa eine Stunde dauert, durch die Höhle, die in drei geteilt ist. Der erste sowie letzte Teil findet zu Fuß statt durch eine Welt aus Stalgtiten und Stalgmiten. Zwischendrin wirst du mit einem Bambusfloß über einen Fluß durch beeindruckende Höhle gefahren, dessen Decke du bestenfalls erahnen kannst.

Davon konnte ich leider kein gutes Foto machen, da dafür viel zu wenig Licht war.

Wo kannst du in Pai am besten essen?

Abends verwandelt sich die Walking Street in eine Street Food Meile, bei der dir das Wasser im Munde zergehen wird. Hier findest du alles zu essen und trinken, was dein Herz begehren kann.

Und wenn dir nicht nach einem Spaziergang und Street Food ist, hast du die freie Wahl aus zahlreichen Restaurants, die von lokaler bis internationaler Küche alles mögliche anbeten. Ich war bei meinen Besuchen immer im Blue Ox. Das Essen ist unheimlich lecker und bietet auch für Vegetarier eine gute Auswahl aus Thai und Western Food an. Ich habe jedes Mal Thai gegessen und war immer sehr zufrieden.

Für den großen Hunger bietet Burger Queen große und gute Burger an. Und wenn du Thai essen gehen möchtest, soll Pen’s Kitchen unschlagbar sein.

Wo kommst du in Pai am besten unter?

Es gibt zahllose Möglichkeiten, in Pai unterzukommen. Ich war beide Male in einem Resort auf der anderen Seite des Flusses. Wenn du bis ans Ende der Walking Street gehst, wartet dort eine Bambusbrücke. Diese überquerst du und hast die Auswahl aus mehreren Resorts mit kleinen Hütten. Ich habe es geliebt! Eine Hütte kostet 500 Baht, ist also sogar alleine durchaus bezahlbar. Als Paar oder mit einer guten Freundin (Achtung: es gibt nur ein Bett!) ist das natürlich umso besser.

Barbara in Pai – Pai for Digital Nomads

Außerdem gibt es einige Hostels und Möglichkeiten für Backpacker oder Budget-Nomaden, super günstig unterzukommen. Vom DeeJai Pai Hostel habe ich zum Beispiel nur Gutes gehört.

Fazit

Pai ist mehr als nur einen kurzen Ausflug wert. Ich kennen digitale Nomaden, die jedes Wochenende aus der „Großstadt“ Chiang Mai fliehen, um offline zu gehen, die Natur zu genießen und einfach mal Mensch zu sein. Und ich glaube, ich werde es zu meiner Tradition machen, Pai bei jedem Chiang Mai Aufenthalt mindestens einmal zu besuchen.

Warst du schon mal in Pai?

Deine Barbara

The Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Live Like a Local

Du suchst nach einem coolen Spot für digitale Nomaden in Südostasien? Dann solltest du dir unbedingt die Hauptstadt der digitalen Nomaden Chiang Mai anschauen!

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du dich zu meinem Newsletter anmeldest. Darin informiere ich dich dann in regelmäßigen Abständen über neue Beiträge, Bücher oder andere coole Produkte zum Reisen und für digitale Nomaden.

THAILAND

DOI SUTHEP

THAILAND

STICKY WATERFALLS

THAILAND

KOH CHANG

Wat Phra That Doi Suthep – Alle Tipps für deinen Ausflug von Chiang Mai

Wat Phra That Doi Suthep – Alle Tipps für deinen Ausflug von Chiang Mai

Wat Phra That Doi Suthep – Was ist das überhaupt?

Wenn du in Chiang Mai bist, wirst du viele vom Doi Suthep reden hören. Damit meinen die meisten den buddhistischen Tempel bzw. die Tempelanlage Wat Phra That Doi Suthep, wobei die letzten zwei Wörter des Namens den Berg bezeichnen, in dessen Hängen sich das Areal befindet. Von Chiang Mai sind es 15 Kilometer zu der heiligen Stätte, in der du Kultur live erleben kannst und gleichzeitig einen tollen Ausblick ins Tal genießen kannst. Rund herum erstreckt sich der Nationalpark Doi Suthep-Pui mit seinem 261 km2 großen Gelände, in dem auch vier Wasserfälle warten.

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep – Wie komme ich hin?

Es gibt mehrere Möglichkeiten auf den Doi Suthep zu gelangen:

  1. Mit einem öffentlichen Songthaew: Von verschiedenen Orten in der Altstadt wie dem North Gate sowie von der Universität und vom Zoo fahren die beliebten Red Cars hoch auf den Doi Suthep. Die Kosten für die Anreise variieren je nachdem, wo du zusteigst. Ich bin vom Zoo für 80 Baht hin und zurück gefahren. Der Nachteil war, dass ich dann an genau dieses Songthaew gebunden war und meine Aufenthaltsdauer nicht selbst bestimmen konnte. Wenn du besonders lange oder nur ganz kurz bleiben möchtest, empfehle ich dir daher, eine andere Option zu wählen.
  2. Mit einem gemieteten Songthaew: Wenn du noch mehr Leute kennst, die zu dem Tempel fahren wollen, kannst du auch ein Songthaew mieten. Die Preise hängen von der Anzahl an Passagieren ab und liegen in der Regel bei etwa 100 Baht pro Person. Ein Vorteil gegenüber dem öffentlichen Songthaew ist auch, dass du auf dem Weg nach oben an den Aussichtspunkten und an anderen, kleineren Tempeln Halt machen kannst.
  3. Mit Grab: Der Grab Ride wird dich wahrscheinlich um die 400 Baht kosten. Dafür bietet er am meisten Flexibilität und du hast einen ortskundigen Fahrer neben dir. Die meisten sprechen ganz gut Englisch und freuen sich immer, wenn sich Besucher ihrer Heimat für Land, Leute und Geschichte interessieren. Tipp: Wenn du einen dir sympathischen Fahrer bei einer Fahrt kennenlernst, frag am besten gleich nach seiner Visitenkarte oder Nummer. Solche Kontakte sind Gold wert und auf diese Weise macht dein Tagesausflug auch gleich doppelt so viel Spaß!
  4. Mit einem gemieteten Roller: Die meisten digitalen Nomaden mieten sich in Südostasien als erstes einen Roller. Mit dem kannst du natürlich auch auf den Doi Suthep fahren. Allerdings ist Vorsicht geboten, da der Weg sehr kurvig und steil ist.
  5. Zu Fuß über den Wanderweg: Ich bin ja nicht so wahnsinnig wanderfreudig. Daher habe ich den Trail auf den Doi Suthep auch noch nicht persönlich getestet. Allerdings soll er wirklich schön und die Mühe wert sein. Vor allem das Ende ist angeblich sehr steil und anstrengend. Falls du also auf den Berg wandern möchtest, vergiss bitte nicht, genügend Sonnencreme und Wasser einzupacken.

Wat Phra That Doi Suthep Songthaews

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep – Wann sollte ich meinen Ausflug machen?

Es gibt zwei Tageszeiten die besonders empfehlenswert sind:

  1. Nach Sonnenaufgang: Wenn die Mönche im Tempel beten und die Touristenmassen noch selig schlummern, ist der perfekte Moment sich den Tempel Wat Phra That Doi Suthep in Ruhe anzuschauen und ein paar geniale Fotos zu schießen. Die Atmosphäre ist zu dieser Zeit zudem wirklich außergewöhnlich.
  2. Zum Sonnenuntergang: Die Sonne geht rechts von dir unter, wenn du auf den Panoramaterrassen stehst und auf Chiang Mai herab blickst. Die Aussicht ist wirklich sagenhaft und auch zum Sonnenuntergang beten die Mönche. Allerdings ist zu dieser Zeit deutlich mehr los als am Morgen, sodass du die Szenerie mit ziemlich vielen Touristen auf dich wirken lassen musst.

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep – Was gibt es zu sehen?

Für mich persönlich ist der Ausblick beinahe das Highlight der Tempelanlage. Gerade als ich zum Sonnenuntergang dort war, konnte ich mich kaum losreißen und hätte Stunden lang zusehen können, wie die gelbe Scheibe hinter den Bergen verschwindet.

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep

Die Naga-Treppe

Wat Phra That Doi Suthep Naga-Treppe

Wat Phra That Doi Suthep Naga-Treppe

Das Glockenspiel

Wat Phra That Doi Suthep

Den Glockenturm

Die Statue des Weißen Elefanten

Den Wandelgang

Die Goldene Chedi

Wat Phra That Doi Suthep Chedi

Wat Phra That Doi Suthep Goldene Chedi

Mein Fazit

Ich war ja nun schon zweimal auf dem Doi Suthep, um die Tempelanlage zu erkunden. Mindestens zwei weitere Male würde ich jedoch hoch: Einmal möchte ich die betenden Mönche nach Sonnenaufgang erleben und einmal möchte ich die Wanderung unternehmen – beides zu verbinden ist nicht unmöglich, aber ich würde es gerne auf zwei Besuche verteilen. Ich bin gerne dort oben, auch wenn es nicht ganz falsch ist, dass Chiang Mai selbst mindestens genauso schöne Tempel hat – und diese keinen Eintritt kosten. Um Wat Phra That Doi Suthep zu bestaunen, musst du 40 Baht zahlen (außer du bist Local, dann kommst du natürlich kostenfrei hinein). Das sind jedoch alles andere als Unsummen und ich finde, dass es zum Chiang Mai-Pflichtprogramm gehört, mindestens einmal oben gewesen zu sein.

Deine Barbara

The Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Live Like a Local

Du suchst nach einem coolen Spot für digitale Nomaden in Südostasien? Dann solltest du dir unbedingt die Hauptstadt der digitalen Nomaden Chiang Mai anschauen!

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du dich zu meinem Newsletter anmeldest. Darin informiere ich dich dann in regelmäßigen Abständen über neue Beiträge, Bücher oder andere coole Produkte zum Reisen und für digitale Nomaden.

THAILAND

STICKY WATERFALLS

THAILAND

PAI

THAILAND

KOH CHANG

5 Gründe, warum Koh Chang für digitale Nomaden das Paradies ist

5 Gründe, warum Koh Chang für digitale Nomaden das Paradies ist

Ob Koh Chang für digitale Nomaden ein geeigneter Ort ist?

Mit dieser Frage bin ich diesmal nach Thailand gereist, ohne zu wissen, dass ich sie kurz darauf würde beantworten können. Von Koh Samui, Koh Phangan und Koh Lanta konnte ich mir bereits vor zwei Jahren selbst ein Bild machen. Von Koh Chang hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur geniale Bilder gesehen. Das wollte ich ändern, weswegen die Einladung vom Boonya Resort, die Insel zu erkunden und das Resort zu testen, genau zur richtigen Zeit kam!

Die Insel ist die zweit- bzw. drittgrößte des Landes – je nachdem ob man Phuket als Insel zählt – und liegt im Golf von Thailand, nahe der Grenze zu Kambodscha, das man an klaren Tagen sogar erblicken kann.

Von Chiang Mai bin ich also an einem heißen Juni-Wochenende in den Süden aufgebrochen. Obwohl eigentlich Regenzeit war, habe ich mich übrigens pudelwohl gefühlt. Das geht nicht nur mir so, wie du in diesem Plädoyer für Thailand während der Regenzeit nachlesen kannst.

Mit dem Nachtzug ging es nach Bangkok und von dort weiter mit dem Minivan in etwa sechs Stunden nach Trat. Von Trat setzt zwischen 7 Uhr und 19 Uhr alle 1,5 Stunden eine Fähre zur Insel Koh Chang über.

Vier Nächte bin ich auf dieser traumhaften Insel geblieben. Aber was genau hat mir denn so gut gefallen und warum empfinde ich Koh Chang für digitale Nomaden als ideal?

 

#1 Koh Chang hat schnelles Internet

Was bringt einen digitalen Nomaden zum Lächeln? Richtig: Wenn er sich nicht über langsames Internet ärgern muss! Klar, wie überall in Asien gibt es auch auf Koh Chang Aussetzer. Lustigerweise gab es einen davon direkt an meinem ersten Abend, sodass ich über meinen Hotspot arbeiten musste. Aber zum Glück war das Internet ab dem nächsten Tag einwandfrei nutzbar und für eine Insel definitiv schnell. Damit hat Koh Chang für digitale Nomaden schon eine wichtige Voraussetzung erfüllt. Sowohl in meiner Unterkunft, dem Boonya Resort, als auch in den verschiedenen Beach Bars, von denen ich gearbeitet habe. Und so kommen wir zu #2:

 

#2 Koh Chang hat geniale Plätze zum Arbeiten

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht… Aber ich habe nach meinen drei Wochen auf Koh Lanta vergeblich auf der ganzen Welt nach tollen Beach Bars mit gutem Internet gesucht. Weder in der Karibik noch in Brasilien oder Kolumbien noch in Italien oder Spanien habe ich das gefunden, was ich in Thailand lieben gelernt habe: Eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit gutem WLAN und Steckdosen direkt am Strand. Hier auf Koh Chang reihen sich Orte dieser Art an einander! Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Koh Chang für digitale Nomaden

 

#3 Koh Chang bietet die perfekte Work-Life-Balance

Welcher digitale Nomade liebt es nicht, am Morgen erstmal eine Runde im Meer schwimmen zu gehen und danach mit dem Rauschen des Meeres eine Runde zu meditieren. Lange Spaziergänge im Sand und Ausruhen in der Hängematte: Hier kein Problem! Für mich ist das Schönste aber, wenn ich nach einem Tag am Computer am Strand sitzen und den Sonnenuntergang beobachten kann. Das macht mich immer wieder glücklich und lädt mich mit neuer Energie auf! Was das angeht, ist Koh Chang für digitale Nomaden wirklich perfekt.

Sonnenuntergang auf Koh Chang

Wer ein bisschen mehr Action sucht, kann auf eine Dschungel-Trekking-Tour gehen und sich danach in einer Lagune an einem Wasserfall erfrischen. Auch das Nachtleben hat hier einiges zu bieten: Der Party-Strand Lonely Beach ist für seine Wochenenden legendär, die du ohne Pause durchfeiern kannst.

 

#4 Koh Chang bietet tolle Unterkünfte

Vor allem in der Nebensaison ist Koh Chang für digitale Nomaden ideal, die sich für einen Monat in ein Bungalow einmieten möchten. Ich habe meine Zeit im Boonya Resort sehr genossen und könnte mir gut vorstellen, dort beim nächsten Mal ein paar Wochen zu verbringen. Es war zwar relativ feucht, aber das Problem kannte ich bereits aus Bali. Darauf muss man sich in Asien leider häufiger gefasst machen.

Ich habe es aber sehr genossen, am Pool arbeiten und mit meinem Roller innerhalb von wenigen Minuten am Strand sein zu können. Was das Gesamtpaket angeht, habe ich hier auf Koh Chang bessere Erfahrungen gemacht als auf Koh Lanta, wo ich für einen ähnlichen Preis nur ein Zimmer in einem Guesthouse bekommen habe, das keinen Pool hatte.

 

#5 Koh Chang liegt (noch!) abseits der Touristenpfade

Auf Koh Chang kannst du noch relativ gut das ursprüngliche Leben der Thais mitbekommen. Da die Insel überhaupt erst vor weniger als 20 Jahren für die Öffentlichkeit geöffnet wurde – zuvor war sie ein Militärstützpunkt – steckt hier die Entwicklung des Tourismus noch in den Kinderschuhen. Wer das mit Koh Samui vergleichen möchte: Dort kamen die ersten Hippies und Backpacker um 1975 an und läuteten die Ära des Tourismus ein! Bereits 1980 nahm sich die Tourism Authority der Sache an und vermarktete die Insel als Traumurlaubsziel. Koh Samui ist Koh Chang also mehr als 20 Jahre voraus. Und das spürt man! Hier ticken die Uhren anders und wenn du eine local experience genießen, aber dennoch connected sein möchtest, bietet Koh Chang die perfekte Mischung.

 

Koh Chang für digitale Nomaden – Mein Fazit

Vier Tage sind leider eine viel zu kurze Zeit und ich habe bei Weitem nicht alles gesehen, was ich gerne gesehen hätte. Aber ich habe bei meinem Aufenthalt extra verschiedene Beach Bars getestet und Koh Chang auf digitale Nomaden-Tauglichkeit geprüft. Und ich bin mir sicher: Ich komme wieder! Mir hat es nämlich richtig gut gefallen und ich war begeistert, dass endlich eine Insel mit Koh Lanta mithalten konnte!

Deine Barbara

PS: Das Boonya Resort hat mich für vier Nächte zu sich eingeladen. Eine finanzielle Vergütung für das Verfassen dieses Beitrages oder andere Leistungen habe ich nicht erhalten. Meine Meinung ist meine eigene und ist von der Zusammenarbeit nicht beeinflusst.

The Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Live Like a Local

Du suchst nach einem coolen Spot für digitale Nomaden in Südostasien? Dann solltest du dir unbedingt die Hauptstadt der digitalen Nomaden Chiang Mai anschauen!

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du dich zu meinem Newsletter anmeldest. Darin informiere ich dich dann in regelmäßigen Abständen über neue Beiträge, Bücher oder andere coole Produkte zum Reisen und für digitale Nomaden.

THAILAND

DOI SUTHEP

THAILAND

PAI

THAILAND

STICKY WATERFALLS

Bangkok – die Stadt der Engel

Bangkok – die Stadt der Engel

Nicht nur Los Angeles ist die Stadt der Engel, sondern auch die thailändische Hauptstadt Bangkok – zumindest im thailändischen Volksmund. Ich kam am frühen Abend am Flughafen an und machte mich auf den langen Weg zu meinem Hostel. Einmal umsteigen und dann mit dem Tuk Tuk den Rest der Strecke. Eigentlich gar nicht so schwer! Aber bei knappen 40 Grad kamen mir die 15 kg auf meinem Rücken plötzlich deutlich schwerer vor als noch im herbstlichen Australien. Doch schon da fiel mir auf: Die Freundlichkeit der Thailänder wird in den Erzählungen nicht überspitzt dargestellt. Auch wenn sie einen nicht verstehen, man bekommt immer ein Lächeln! Wer mich kennt, weiß, dass es mir fast nicht zu heiß sein kann. Ich liebe die Sonne und ich liebe Temperaturen ab 30 Grad. Dann fühle ich mich so richtig wohl! Mein erster Tag in Bangkok war allerdings der angeblich heißeste Tag seit 55 Jahren: 46 Grad im Schatten. Da wurde es auch mir etwas warm… Tagsüber ging es noch. Ich habe mir ein Tuk Tuk gesucht und wurde für umgerechnet nicht mal 3€ vier Stunden lang von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gefahren. Tuk_Tuk

Tempel in Bangkok

Tempeldach in Bangkok

In Bangkok bedeutet das, dass ich unzählige Tempel mit unaussprechlichen Namen und noch mehr Buddhastatuen (große, kleine, dicke, dünne, stehende & liegende) gesehen habe.

Abschließend hat mich der Tuk Tuk Fahrer zum Golden Mount  gefahren: ein kleiner Hügel, auf dem ein Tempel steht, den man über eine Treppe erreicht, die im Kreis um den Hügel herumführt. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick auf Bangkok. Ausblick_auf_dem_Golden_Mount_2

Ausblick_vom_Golden_Mount Die Treppen hochzulaufen und ein paar Minuten auf dem Dach des Tempels zu verbringen, der bei dieser Hitze heiß wie eine Herdplatte wurde, hat dann aber doch dazu beigetragen, dass sie mir langsam zu Kopf stieg. Also ließ ich mich ins Hostel fahren. Allerdings merkte ich schnell, dass es sich in meinem Zimmer ohne Klimaanlage absolut nicht aushalten ließ. Es war so heiß, dass ich nicht atmen konnte. Also setzte ich mich bis 23 Uhr vors Hostel in den Schatten, genoss die Atmosphäre und plante für den nächsten Tag meinen Umzug in ein Zimmer mit Klimaanlage (3€ mehr die sich lohnen!). Am nächsten Tag bekam ich eine private Stadtführung! Einer meiner Follower von Barbaralicious hat mir geschrieben, als er sah, dass ich in Bangkok bin. Timo_und_Ich_auf_der_Khao_San_Road Mit der Fähre sind wir den Chao-Phraya-Fluss bis zum Königspalast entlang gefahren. Unterwegs_mit_der_Fähre_in_Bangkok Aufgrund der unglaublichen Menschenmassen, die einem sonst in der Metropole gar nicht so auffallen, und des Eintrittspreises von etwa 15 €, haben wir beschlossen, ihn nur von außen zu betrachten und sind dann weiter bis zur Endstation gefahren. Der_Königspalast Von dort ging es mit dem Skytrain zum riesigen Einkaufszentrum Siam Paragon, das auch „Pride of Bangkok“ genannt wird. Im Erdgeschoss kann man sich an vielen Ständen an einer Art Buffet wunderbar durch die thailändische Küche probieren. Der Vorteil: Hier weiß man mit Sicherheit, dass das Essen unter hygienischen Bedingungen hergestellt wurde. Siam_Paragon Den Abend haben wir erst im bunten China Town und dann auf der berühmten Khao San Road ausklingen lassen. Essen_in_China_Town2

Khao San Road Wer wagemutig Maden, Skorpion oder Käfer probieren möchte, wird hier fündig. Auch für Souvenirs, neue Strandbekleidung oder einfach ein Bier bei Livemusik ist man hier an der richtigen Stelle.

Was meinst du? Zu viel Gewusel in der Millionenstadt oder doch ein großer Spaß?

Deine Barbara

The Chiang Mai Guide for Digital Nomads

Live Like a Local

Du suchst nach einem coolen Spot für digitale Nomaden in Südostasien? Dann solltest du dir unbedingt die Hauptstadt der digitalen Nomaden Chiang Mai anschauen!

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du dich zu meinem Newsletter anmeldest. Darin informiere ich dich dann in regelmäßigen Abständen über neue Beiträge, Bücher oder andere coole Produkte zum Reisen und für digitale Nomaden.

Du möchtest mehr Vlogs von meiner Weltreise sehen? Dann schau doch mal in meine Youtube Playlist!

Das Buch zur Weltreise:

8 Monate – 13 Länder – 4 Kontinente

Kennst du schon mein Buch „Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“? Wenn du meinen Blog magst, wirst du das Buch bzw. E-Book lieben. Bei Amazon kannst du einen Blick ins Buch werfen!

„Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr“ beschreibt die Höhen und Tiefen meiner Weltreise. Ich erzähle, wie ich fünf Jahre lang Meilen gesammelt habe, um mir ein Round the World Ticket zu holen. Damit konnte ich in acht Monaten vier Kontinente, dreizehn Ländern und unzählige Städte bereisen. Dieses Buch ist für alle Weltenbummler, Reisefans und solche, die es noch werden wollen, sowie für jeden, der sich gerne auf eine Reise durch Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und Asien mitnehmen lassen möchte.

Auszug aus dem Buch

„Meine Weltreise begann am 5. November 2014. Die Geschichte um meine Weltreise begann allerdings schon viel früher. An den genauen Tag kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl so etwa zwei Wochen vor Weihnachten 2009. In diesem Jahr war ich wegen meines Auslandssemesters in Florenz und Auslandspraktikums in Salamanca viel geflogen – so viel wie noch nie zuvor – und hatte für Februar 2010 meinen ersten Flug nach Amerika gebucht. Dadurch hatte ich einige Meilen bei Miles&More gesammelt. Ein Freund der Familie war zu Besuch, als ich meinem Ärger lautstark Luft machte: Ich war sicher, trotz der vielen Flüge nicht in der nötigen Zeit genügend Meilen sammeln zu können, um sie gegen eine Flugprämie einzulösen. Mit der normalen Karte verfallen die gesammelten Meilen nämlich nach drei Jahren. „Hol dir doch die Miles&More-Kreditkarte“, schlug mein Bekannter vor, „dann sammelst du bei jeder Zahlung damit zusätzliche Meilen und sie verfallen nicht mehr!“. Das war die Lösung!“

Für wen ist dieses Buch?

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne auf Reisen gehen und neue Länder und Kulturen entdecken. Ich nehme euch mit auf mein Abenteuer, das mich einmal um die Welt gebracht hat und teile meine Erfahrungen, Ängste und Glücksgefühle mit euch.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die glauben, eine Weltreise allein als junge Frau zu unternehmen, sei viel zu gefährlich. Denn euch möchte ich zeigen, wie man an so einer Erfahrung wächst und reift.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne selbst eine Weltreise unternehmen möchten, sich aber (noch) nicht trauen. Ich möchte euch mit meinen Erlebnissen Mut machen und euch ermuntern, den Schritt zu wagen und eine einzigartige und außergewöhnliche Zeit zu haben. Ihr werdet euch besser kennenlernen und eine neue Sichtweise auf die Welt erlangen.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch, das beweist, dass jeder seine Träume verwirklichen kann. Mit Beharrlichkeit. Mit Durchhaltevermögen. Mit Überzeugung. Aber es gibt nur einen Menschen, der das kann: Du selbst!

Du möchtest in die Welt meiner 8-monatigen Reise eintauchen?

Dann fang bei den beliebtesten Artikeln hier auf Barbaralicious an:

Strand vom Highway 1

NORDAMERIKA

DER HIGHWAY 1

Barbara am Perito Moreno

LATEINAMERIKA

GRUß VOM PERITO MORENO

Angkor im Sonnenaufgang

ASIEN

ANGKOR WAT