Die 5 besten Kreditkarten für Reisende

von | 23/01/22 | Reisen, Travel Hacks | 44 Kommentare

Die 5 besten Kreditkarten für Reisende

Das Thema Konto und Kreditkarten für Reisende ist ziemlich umfangreich und komplex. Du musst aufmerksam vergleichen, denn alle haben Vor-, aber auch Nachteile, die nicht immer gleich ersichtlich sind.

 

Welche sind die besten Kreditkarten für Reisende?

Generell macht es Sinn, absolut mindestens zwei verschiedene (am besten eine Visa und eine Mastercard) Kreditkarten-Anbieter im Portemonnaie zu haben.

Auf meinen Reisen ist es mir durchaus schon passiert, dass ich vor einem Automaten stand, der nur Visa oder eben nur Mastercard akzeptiert hat. Wenn man nicht zum nächsten Automaten laufen möchte, um am Ende vielleicht wieder vor demselben Problem zu stehen, bietet es sich an, beide zur Verfügung zu haben. Kreditkarten für Reisende sind nämlich ein echter Segen und, glaube mir, es gibt nichts schlimmeres, als in einem fremden Land vor einem Automaten zu stehen, der deine Kreditkarte nicht akzeptiert.

Meine Kreditkarten fürs Reisen sind:

  • Eurowings Visa
  • American Express Platinum
  • US American Express Green
  • Revolut
  • N26
  • Easybank (ehemals Barclays)
  • Wise

 

Eurowings Visa

Nachdem ich über 15 Jahre lang die Mastercard von Miles and More hatte, die auch mein Einstieg ins Meilensammeln war und über die ich mein Round The World Ticket (fast) umsonst bekommen habe, bin ich 2026 auf die Eurowings Visa umgestiegen. Den Umzug von der DKB zur Deutschen Bank, der 2026 gemacht wurde, bin ich nicht mitgegangen. Da ich die Mastercard vor allem genutzt habe, um damit Meilen zu sammeln und die wiederum gegen Flüge oder Hotelübernachtungen einzutauschen, musste ein adäquater Ersatz her. Ich hatte damit nämlich folgendes umsonst bzw. extrem vergünstigt bekommen:

  • ein Round the World Ticket mit 9 Flügen
  • drei Business Class Tickets (2x nach Thailand, 1x nach Taiwan)
  • mehrere Übernachtungen in 5-Sterne-Hotels

Ich hatte schon länger Werbung für die Eurowings Visa gesehen. Ihr großer Vorteil? Auch damit sammelt man Meilen bei Miles & More. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, den Umstieg zu wagen und es bisher nicht bereut. Meiner Meinung nach bietet sie mehr Vorteile als die Miles & More Karte. Mit letzterer war Bezahlen nämlich nur in Euro kostenlos. Die Eurowings Visa kann ich weltweit zücken und zahle keine Gebühren für Fremdwährungen oder Auslandseinsatz. Gleiches gilt übrigens für Abhebungen. Daher ist die Eurowings Visa in null Komma nichts zu meinem Allrounder geworden.

 

Vorteile der Visa von Eurowings

  1. Meilensammeln – Wie bereits erwähnt, sammelst du mit jedem Karteneinsatz Meilen bei Miles and More. Um genau zu sein bekommst du für zwei Euro Umsatz eine Prämienmeile.
  2. Du kannst in Raten zurückzahlen, wenn nicht den vollen Betrag ausgleichen möchtest. Du musst monatlich mindestens 5 Prozent abstottern. Alles andere bestimmst du. Die Sollzinsen sind natürlich knackig – das solltest du im Hinterkopf behalten.
  3. Weitere Vorteile mit der Premium Card – Abgesehen von den Meilen gibt es noch weitere Vorteile wie eine Reise-Rücktrittsversicherung, eine Auslands-Krankenversicherung und eine Mietwagen-Vollkaskoversicherung. Wenn du die zusätzlichen Versicherungen nutzt, lohnt sich der Preis dieser Kreditkarten für Reisende.
  4. Wenn du Payback-Punkte sammelst (und dazu rate ich dir auf jeden Fall!), kannst du diese 1:1 in Meilen bei Miles and More umwandeln, was richtig super für dein Meilen-Konto ist.

Nachteile der Visa von Eurowings

Tatsächlich sehe ich keinen Nachteil bei dieser Karte. Höchstens die Tatsache, dass sie nicht kostenfrei ist. Aber bei den Vorteilen ist es mir das definitiv wert!

 

Fazit zur Visa von Eurowings

Ich habe es schon erwähnt: Mittlerweile ist die Eurowings Visa mein absoluter Allrounder. Der einzige Grund für mich, mal eine andere Karte zu wählen, ist, wenn American Express akzeptiert wird. Da „verdiene“ ich mehr Meilen und bevorzuge sie daher. Ansonsten ist die Eurowings Visa meine erste Wahl.

 

American Express Platinum

Die American Express Platinum* Karte habe ich seit Oktober 2019. Ehrlich gesagt hatte ich mit ihr schon viele Jahre geliebäugelt, war aber abgeschreckt durch die durchaus hohen Gebühren von mittlerweile 60 Euro pro Monat (damals noch 55 Euro). Am Ende habe ich mich doch dafür entschieden, es mit ihr zu probieren, da die Vorteile der Karte ihre Kosten eigentlich komplett ausgleichen. Diese sind:

 

Vorteile der American Express Platinum

  1. Priority Pass – Der Priority Pass ist ein Mitgliedsausweis, mit dem du in Business Lounges an Flughäfen kommst. Der allein kostet rund 400 Euro im Jahr, wenn du ihn allein beantragst. Für mich ein Vorteil, den ich nie wieder in meinem Leben missen möchte!
  2. 200 Euro jährliches Reiseguthaben – American Express hat einen eigenen Reiseservice. Dort kannst du Flüge, Hotels und auch Mietwagen buchen und hast dafür 200 Euro Guthaben jedes Jahr zur freien Verfügung.
  3. 150 Euro jährliches Restaurant-Guthaben nutzbar in teilnehmenden Restaurants weltweit. Ich habe das sowohl in Frankfurt als auch in Bangkok und Singapur schon erfolgreich genutzt.
  4. 100 Euro jährliches Shopping-Guthaben – Bei Lodenfrey kannst du in jedem Halbjahr einkaufen und du kriegst 50 Euro zurückerstattet. Bis Ende 2025 war das bei Net-a-Porter und da habe ich zum Beispiel im Dezember immer meine Weihnachtsgeschenke gekauft. Bei Lodenfrey habe ich ehrlicherweise noch nichts entdeckt und es ist daher schon einmal verfallen. Sehr schade!
  5. Rewards Punkte – Du sammelst mit jedem Karteneinsatz und bei bestimmten Aktionen Punkte. Diese kannst du dann zu anderen Partnern transferieren und dir damit Business Class Flüge für den Preis von Eco-Flügen buchen.
  6. Attraktives Versicherungspaket – Abgesehen von Reisekrankenversicherungen, Reisegepäckversicherungen und Mietwagenversicherungen hast du im Portfolio der American Express noch weitere attraktive Versicherungen, sodass sich das für Vielreisende definitiv lohnen kann
  7. Weitere Vorteile – Weitere Vorteile der American Express Platinum Karte beinhalten zum Beispiel Sixt Ride-Guthaben, einen Valet Service, bessere Preise bzw. Upgrades in bestimmten Hotels rund um die Welt und Partnerprogramme. Partner sind unter anderem Sixt, Avis und Hertz oder Hilton, Radisson und Shangri-La.
  8. Angebote – Außerdem gibt es regelmäßige Angebote für Rabatte oder Extra-Punkte, die ich persönlich zwar nicht immer wahrnehme, aber es ist trotzdem immer mal wieder etwas dabei. Oft sind das Cashback-Aktionen bei bestimmten Händlern. So habe ich 2021 beispielsweise 500 Euro als Cashback wiederbekommen.
  9. Partnerkarte – Du kannst eine Partnerkarte beantragen, mit der dein Partner die gleichen Vorteile nutzt wie du. Ausgenommen sind die Guthaben und die Rewards Punkte.

 

Nachteile der American Express Platinum

  1. Die Gebühr – Die Gebühr von 60 Euro im Monat ist natürlich happig. Deswegen solltest du gut durchrechnen, ob es sich für dich lohnt. Ich persönlich habe in den fünf Monaten zwischen Erhalt der Karte und Lockdown 15x Business Lounges genutzt und auf meinem Rückflug direkt vor dem Lockdown, der super chaotisch war, sogar ein eigenes Zimmer für 12 Stunden in einer Business Lounge in Muskat bekommen. Das hat die anstrengende Reise wirklich viel angenehmer gemacht. Selbst 2021, was ja wirklich kein Reisejahr war, habe ich 850 Euro an monetärem Gegenwert durch Cashback und das Reiseguthaben allein reingeholt. Hinzu kamen sieben Business Lounge-Besuche. Dementsprechend hat es sich gelohnt, obwohl ich in dem Jahr nur zwei Auslandsreisen unternommen habe. Die Jahre danach bin ich wieder mehr gereist, sodass es sich dann auch immer gelohnt hat. Seit 2024 bin ich noch tiefer im Meilen Game drin und weiß, wie man Punkte zu Partnern transferiert. Seit ich damit also Business Class fliege, hat sich alles geändert und ich will die Karte nie wieder missen!
  2. Fremdwährungsgebühr – Bei der Zahlung in einer Fremdwährung fallen 1,99 Prozent Gebühren an, weswegen ich sie im Ausland nicht benutze.
  3. Abhebegebühr – Beim Abheben am Automaten fallen Gebühren von 4 Prozent bzw. mindestens 5 Euro an, weswegen ich sie dafür nie nutze.
  4. Akzeptanz – Dummerweise ist die Akzeptanz von American Express noch immer nicht so weit verbreitet wie die von Visa oder Mastercard. Nur diese Karte zu haben, wäre also wahrscheinlich eher problematisch.
  5. Reine Kreditkarte – Leider ist dies eine reine Kreditkarte, was bedeutet, dass du keine Einzahlungen darauf vornehmen kannst, um den Betrag, der am Monatsende abgebucht wird, zu reduzieren.

 

Fazit zur American Express Platinum

Für mich lohnt sich die American Express Platinum absolut. Wie du sehen konntest, habe ich selbst in Zeiten, in denen ich nicht viel gereist bin, mehr rausgeholt, als sie mich gekostet hat. Allerdings eignet sie sich nicht gut als einzige Kreditkarte, außer du möchtest unbedingt Fremdwährungs- und Abhebegebühren zahlen. Außerdem würde ich wegen der teilweise mangelnden Akzeptanz zu mindestens einer weiteren Kreditkarte raten, die von Visa oder Mastercard ist. Aber in Kombination mit einer Visa und/oder Mastercard bin ich mit der American Express Platinum sehr zufrieden.

 

US American Express

Seit Mitte 2025 habe ich auch eine US American Express. Lange habe ich überlegt, wie ich da rankomme. Dann bin ich auf einen Onlinekurs gestoßen: den US-Kreditkarten-Masterplan von Travel Insider* (du bekommst 100 Euro Rabatt mit dem Code Barbara100). Man kann zunächst in einem kostenlosen Workshop die Basics lernen. Wenn man im Anschluss Schritt für Schritt lernen möchte, wie man als EU-Bürger eine US-Amex beantragen kann (und zwar ohne US-LLC), kann man einfach den Kurs buchen. Er kostet zwar ein bisschen was, aber dafür kann man die US-Amex beantragen, die einem erhebliche Vorteile bietet – vor allem beim Reisen!

 

Vorteile der US-Amex

  1. Du sammelst mehrfach Rewards Points. Je nachdem welche Karte du hast, sammelst du für bestimmte Kategorien ein Vielfaches an Punkten. Ich habe aktuell „nur“ die Green und selbst da sammle ich auf alle Reiseausgaben (Buchungsplattformen, Züge/Metrotickets, teilweise Shops an Bahnhöfen, etc.) 3x Punkte. So füllt sich das Punktekonto natürlich deutlich schneller.
  2. Du zahlst keine Fremdwährungsgebühren! Nochmal: KEINE FREMDWÄHRUNGSGEBÜHREN!!! Game Changer…
  3. Deutlich bessere Transfer Rates zu Partnern (zum Beispiel 1:1 zu Qatar anstatt 4:3 wie bei der deutschen Amex). Manchmal gibt es sogar Aktionen, sodass man mehr Punkte beim Partner erhält, als man bei Amex gesendet hat. Ich habe kürzlich eine solche Aktion mitgenommen und meinen Signup-Bonus von 40.000 Punkten plus die zwischenzeitlich gesammelten 10.000 Punkte (also insgesamt 50.000 Rewards Points) zu 62.500 Avios bei Qatar gemacht und mir damit die fehlenden Punkte gesendet, um mir meinen ersten First Class Flug buchen zu können. Das war der Kracher!

 

Nachteil der US-Amex

Eigentlich nur der, dass die Beantragung ohne Hilfe fast schon unmöglich ist. Aber wenn man sie hat, ist sie ein Game Changer!

 

Fazit zur US-Amex

Die Entscheidung, eine US-Amex zu beantragen, war die beste des Jahres 2025. Ich nutze sie bei jeder Gelegenheit, in jeder Situation, in jedem Land. Einziger Haken ist eben die Akzeptanz von Amex. Aber umso glücklicher bin ich, dass ich durch die Amex nicht nur die Kreditkarte selbst bekommen habe, sondern auch den Zugang zum amerikanischen Markt generell. Mittlerweile habe ich nämlich auch eine amerikanische Mastercard von Capital One und ein Konto bei Charles Schwab mit einer Visa. Das wäre alles ohne die US-Amex nicht möglich gewesen. Sie war der Stein, der alles ins Rollen gebracht hat.

 

Revolut Visa oder Mastercard

Die Revolut-Karte* habe ich bereits seit vielen, vielen Jahren. Ich glaube, ich habe sie mehr oder weniger sofort beantragt, als ich von ihr gehört habe. Die Beantragung geht ganz einfach online über die App, die – wie ich finde – sehr übersichtlich ist. Ich persönlich nutze sie vor allem für Abhebungen, wenn ich mal Bargeld brauche, wobei ich zugeben muss, dass ich mittlerweile nur noch selten Bargeld benutze bzw. abhebe und wenn ich es doch brauche, nehme ich mittlerweile die Eurowings Visa. Hinter Revolut steht übrigens ein britisches Start-up, das seit dem Brexit seinen Sitz in Litauen hat, was Vor- und Nachteile mit sich bringt, wie wir gleich sehen werden.

 

Vorteile der Revolut-Karte

  1. Kostenfreies Konto – Bei Revolut kannst du kostenfrei ein Girokonto eröffnen und erhältst ebenfalls kostenlos eine Visa- ODER Mastercard dazu. Richtig genial, dass du das auswählen kannst!
  2. Kostenfrei zahlen – Zahlungen sind in Euro und in Fremdwährungen kostenfrei.
  3. Kostenfrei abheben – Mit der Revolut-Karte kannst du kostenfrei abheben. Allerdings ist der Betrag sehr begrenzt: Bei der kostenlosen Karte beträgt er nur 200 Euro pro Monat. Mir hat das allerdings meistens gereicht. Bei höheren Abhebungen fällt eine Gebühr an oder du musst vorher deinen Account upgraden.
  4. Reiseversicherungen – Bei den Bezahlkonten von Revolut hast du eine Reisekrankenversicherung inklusive, was natürlich richtig praktisch ist.
  5. Money Beam – Du kannst ganz einfach Geld in Echtzeit zu Freunden senden, die ebenfalls einen Account bei Revolut haben. Gerade wenn man mit anderen Europäern reist bzw mit digitalen Nomaden aus anderen EU-Ländern unterwegs ist, kann man so ganz einfach Kosten teilen.
  6. App – Die App ist wirklich super und du kannst schnell alle nötigen Infos zu dem Girokonto und der Kreditkarte einsehen. Du bekommst außerdem sofort eine Benachrichtigung über die App, wenn du sie verwendest.

 

Nachteile der Revolut-Karte

  1. Onlinebank – Dadurch, dass Revolut eine rein digitale Bank ist, kannst du nicht in eine Filiale gehen, um dir Hilfe zu holen, falls du mal welche brauchst.
  2. Der Firmensitz – Der Firmensitz von Revolut ist nicht in Deutschland, sondern in Litauen. Das Konto wird demnach in Litauen geführt und du hast damit auch eine litauische IBAN. Zum einen gilt die Einlagensicherung in Litauen als weniger sicher als in Deutschland und zum anderen kann es sein, dass man mit einer nicht-deutschen IBAN auch mal Probleme bekommt. Von daher würde ich Revolut nicht unbedingt als einziges Konto empfehlen. UPDATE 2026: Mittlerweile gibt es auch deutsche IBANs bei Revolut. Allerdings bleibe ich bei der, die ich habe.
  3. Abhebebetrag – Wie gesagt, ist der Abhebebetrag pro Monat begrenzt. Bei der kostenfreien Karte kannst du monatlich nur 200 Euro gebührenfrei abheben.
  4. Prepaid-Kreditkarte – Leider ist die Revolut eine Prepaid-Kreditkarte, sodass du zunächst Geld einzahlen musst, bevor du die Karte verwenden kannst. Aber vielleicht empfinden das ja manche auch als Vorteil…

 

Fazit zur Revolut

Ich nutze die Revolut-Karte vor allem, wenn ich mit anderen unterwegs bin und man sich gegenseitig Geld sendet, weil einer zum Beispiel im Restaurant den vollen Betrag beglichen hat. Revolut haben eigentlich fast alle europäischen digitalen Nomaden und das ist super praktisch. So kann ich sagen: Ich nutze die Revolut-Karte zwar nicht ständig, aber aus meinem Kreditkarten-Portfolio rauswerfen, würde ich sie niemals.

 

N26 Mastercard

Die Mastercard von N26* habe ich ebenfalls recht schnell beantragt, weil ich die Vorteile nicht schlecht fand und auch ein weiteres Girokonto innerhalb Deutschlands gebrauchen konnte. Das Girokonto ist übrigens auch ein kostenfreies Business-Konto – für alle digitalen Nomaden total super! Allerdings nutze ich die Kreditkarte fast gar nicht.

 

Vorteile der N26 Mastercard

  1. Girokonto – Auch bei N26 bekommst du ein dauerhaft kostenloses (Business) Girokonto.
  2. Kostenlose Karten – Hier bekommst du eine Maestrocard und Mastercard Kreditkarte kostenlos dazu.
  3. Abhebungen – Du hast unbegrenzt kostenfreie Abhebungen außerhalb Deutschlands, aber innerhalb der Eurozone zur Verfügung.
  4. Fremdwährungsgebühren – Es fallen keinerlei Gebühren bei Zahlungen in Fremdwährungen an.
  5. App – N26 ist einfach und intuitiv über die App zu bedienen.

 

Nachteile der N26 Mastercard

  1. Onlinebank – Dadurch, dass N26 eine rein digitale Bank ist, kannst du nicht in eine Filiale gehen, um dir Hilfe zu holen.
  2. Abhebungen in Deutschland – Bei N26 hast du nur drei kostenfreie Abhebungen in Deutschland pro Monat zur Verfügung. Danach fallen Gebühren an.
  3. Abhebungen weltweit – Außerhalb der Eurozone fallen bei Abhebungen Gebühren in Höhe von 1,7 Prozent an.
  4. Prepaid-Kreditkarte – Leider ist die N26 eine Prepaid-Kreditkarte, sodass du zunächst Geld einzahlen musst, bevor du die Karte verwenden kannst. Aber vielleicht empfinden das ja manche auch als Vorteil…

 

Fazit zur N26 Mastercard

Ich persönlich nutze die N26 Mastercard tatsächlich fast gar nicht mehr. Allerdings ist das Girokonto mittlerweile mein Hauptgeschäftskonto. Damit kann ich ganz gut leben und für mich passt sie daher gut in mein Portfolio.

 

Easybank (ehemals Barclays)

Die Visa von Easybank* habe ich schon seit einigen Jahren. Sie gilt als eine der besten kostenlosen Kreditkarten in Deutschland. Die Kreditkarte kommt bei mir vor allem für Abhebungen zum Einsatz. In Usbekistan brauchte ich zum Beispiel leider Cash, während ich sonst fast überall eigentlich ohne auskomme und nur mit Kreditkarte zahle.

 

Vorteile der Visa von Easybank

  1. Keine Jahresgebühr (außer du holst dir die Gold oder Platinum Card)
  2. Kostenlos Bargeld abheben weltweit
  3. Kostenlos zahlen weltweit
  4. Kostenloser Kredit bis zu 2 Monate
  5. Flexible Rückzahlung möglich

 

Nachteile der Easybank Visa

  1. Onlinebank – Dadurch, dass Easybank eine rein digitale Bank ist, kannst du nicht in eine Filiale gehen, um dir Hilfe zu holen
  2. Sie hat keine weiteren Vorteile wie Versicherungen und Co.
  3. Easybank hat leider ein Abhebelimit von 500 Euro pro Tag, was sehr doof ist, weil in manchen Ländern ATM-Gebühren anfallen, weswegen ich eigentlich lieber in einem Rutsch mehr abheben würde als mehrmals.

 

Fazit zur Easybank Visa

Ich persönlich nutze die Easybank mittlerweile regelmäßig für Abhebungen außerhalb Europas. Damit passt sie gut in mein Portfolio.

 

Fazit zu Kreditkarten für Reisende

Wie du siehst, nutze ich jede Kreditkarte unterschiedlich. Und ja, ich habe mir die einzelnen Vor- und Nachteile aufgeschrieben, damit ich nicht durcheinander komme…

Wann immer ich kann, nutze ich die American Express Platinum oder meine amerikanische Amex. Letztere nutze ich in der Regel auch für meine Onlineabonnements bzw. Onlinezahlungen im Allgemeinen, weil ich da einfach am meisten Punkte sammeln kann. Ansonsten ist die Eurowings Visa meine erste Wahl. Auf diese Weise sammle ich immer Meilen oder Rewards Points.

Für alle anderen Belange nutze ich die übrigen Karten, die ich in diesem Beitrag erwähnt habe, was aber tatsächlich nicht so oft nötig ist.

Für mich ist diese Kombination die beste Lösung!

Und du? Welche Kreditkarten für Reisende nutzt du?

Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Deine Barbara

PS: Der Beitrag ist ursprünglich am 15. September 2015 entstanden, wurde aber seitdem in regelmäßigen Abständen von mir aktualisiert. Nach größeren Updates verändere ich das Veröffentlichungsdatum.

Hat dir dieser Blogpost gefallen?

Dann teile ihn in deinen sozialen Netzwerken!

Newsletter

Melde dich zu meinem Newsletter an, um über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin auf dem Laufenden zu bleiben! So verpasst du nie einen neuen Blog-Eintrag, ein neues eBook oder wo mein nächstes Abenteuer uns hinführen wird. Denn es wird nie langweilig werden!

Apps zum Reisen und Arbeiten

TRAVEL HACKS

APPS FÜR REISENDE

Barbara beim Lesen

BÜCHER

MEINE BUCHTIPPS

Barbara Proud Nomad Turnbeutel

TRAVEL HACKS

GESCHENKE FÜR REISENDE

UNVERBINDLICHE WARTELISTE

Melde Dich 100 % unverbindlich zur Warteliste von Werde InstaPro! an. 

Vergiss nicht, deine E-Mail-Adresse im nächsten Schritt zu bestätigen.

Noch ein Schritt... Öffne JETZT Dein E-Mail-Postfach und bestätige Deine Anmeldung!

Anmeldung zum Newsletter!

Du zweifelst noch, ob B Translator das Richtige für dich ist? Dann melde dich doch erstmal zum Newsletter an und hol dir meine Tipps und Tricks für den Start als freiberuflicher Übersetzer!

 

You have Successfully Subscribed!

Reise smart Mockup

Melde dich zum Newsletter von Barbaralicious an!

Melde dich zu meinem Newsletter an, in dem ich dich über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin informiere! Für dich gibt es dafür meine exklusive PDF "Reise smart mit diesen Travel Hacks". Außerdem verpasst du so keinen neuen Blogpost, kein neues E-Book oder wohin mich meine Reisen bringen. Langweilig wird es sicher nicht!

Du hast dich erfolgreich zum Newsletter angemeldet

Online Course Cover Dein Weg in die Freiheit

UNVERBINDLICHE WARTELISTE

Melde Dich 100 % unverbindlich zur Warteliste von Dein Weg in die Freiheit an. 

Vergiss nicht, deine E-Mail-Adresse im nächsten Schritt zu bestätigen.

Noch ein Schritt... Öffne JETZT Dein E-Mail-Postfach und bestätige Deine Anmeldung!

Starter Kit Smart MockUp

Melde dich zum Newsletter von Barbaralicious an!

Melde dich zu meinem Newsletter an, in dem ich dich über mein Leben auf Reisen und als digitale Nomadin informiere! Für dich gibt es dafür das StarterKit, um ortsunabhängig zu arbeiten und ein paar weitere Geschenke obendrauf. Außerdem verpasst du so keinen neuen Blogpost, kein neues E-Book oder wohin mich meine Reisen bringen. Langweilig wird es sicher nicht!

Du hast dich erfolgreich zum Newsletter angemeldet

Melde dich zum Newsletter an

Melde dich zum Newsletter an

Melde dich zum Newsletter an und erhalte "Tschüss 9-to-5, hallo Freelancing", dein erster Schritt für ein ortsunabhängiges Online-Business. Befreie dich aus dem Hamsterrad und gestalte dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen!

Du hast dich erfolgreich angemeldet!