Machos, Macheten & Mojitos in Panama: Ein Tropenparadies trumpft ganz groß auf

05/06/18 | Mittelamerika, Reisen | 0 Kommentare

GASTBEITRAG VON STEFAN KÄMPFEN ZU SEINEM BUCH „MACHOS, MACHETEN UND MOJITOS“

«Panama ist unser Traumland, denn Panama riecht von oben bis unten nach Bananen»

Schon eine ganze Weile gleitet die Fokker 50, eine kleine Propellermaschine der Air Panama, während ihres Sinkfluges über das unendlich scheinende Grün der Bananenplantagen von Chiquita. Ein Unternehmen, das früher einmal United Fruit Company hieß und seinerzeit wegen ihrer schieren Größe und ihrem (finanziellen) Einfluss nicht nur bei den ausgebeuteten Plantagenarbeitern für Angst und Schrecken sorgte. Wenn wir von Überfluss verwöhnten Westler im Supermarkt eine Banane kaufen, ahnen wir nicht, wie viel Arbeit in dieser Frucht steckt und welch weite Wege sie zurücklegen muss, bis sie in unsere Einkaufskörbe gelangt. Durch das Bullauge sehe ich, wie zu unseren Füssen die Inselgruppe Bocas del Toro auftaucht. Wie ein Stier-Mund (Übersetzung von «Bocas del Toro») sieht das Archipel nicht gerade aus, das sich aus den vier Hauptinseln Cristóbal, Bastimentos, Popa und Colón zusammensetzt. Auf der Letztgenannten landen wir im farbenprächtigen Karibikstädtchen Bocas del Toro, das nicht nur für den Archipel, sondern für die ganze Provinz Namensgeberin ist. Auch hier hatte die United Fruit Company einst ihre Hände im Spiel, denn die lässig entspannte Holzhüttengemeinschaft, die von Karibikbewohnern, Latinos und ausgewanderten Nordamerikanern bewohnt wird, wurde anfangs des 20. Jahrhunderts von ebendiesem Bananenhändler erbaut. Das schwülheiße Städtchen selber ist fest in der Hand von Surfern und von jungen bis junggebliebenen Rucksacktouristen. Wo man hinschaut, trifft man auf hippe Hostels, angesagte Bars, coole Surfershops und eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Kurzzeit-Hedonisten, die dem süßen Nichtstun frönen. Rund um den Parque Simón Bolívar wird es eng in den Straßen Bocas del Toro. Es ist Karnevalsdienstag und selbst in diesen Breitengraden tanzen und johlen als Teufel verkleidete Narren durch die leicht bekleidete Menge. Alsbald ertönen laute Salsa-Klänge aus großen Boxentürmen, die feierwütige Insulaner extra für diesen Anlass auf beliebten Plätzen aufgebaut haben und eine Live-Band schickt sich an, sentimentale Herz-Schmerz-Balladen zum Besten zu geben. Es ist Zeit, meine müden Knochen von der langen Reise auszuruhen. Ich steige im etwas außerhalb gelegenen Playa Tortuga Hotel & Beach Resort ab, das sich mit seinem großräumigen Eingangsbereich, den luftigen Zimmern und der schönen Poolanlage bestens für eine erste Nacht eignet und sich rühmen darf, die besten Hamburger weit und breit zu braten. Serviert werden sie auf einer Art Plastikunterlage mit Wärmedeckel, die ein bisschen aussieht, wie unsere heimischen Blumentopf-Teller. Selbstredend, dass ich mir diesen kleinen Imbiss vor dem Schlafengehen noch gönnen muss.

Der Sternenstrand – Nomen est omen

Das Ausflugsziel am nächsten Tag liegt ganz am anderen Ende der Isla Colón und wird als einer der schönsten Strände in ganz Panama, wenn nicht sogar in ganz Zentralamerika, gerühmt: Der Starfish-Beach oder Playa Estrella (Sternen-Strand), wie er von den Einheimischen liebevoll genannt wird. Er hat diesen Namen erhalten, da es in Ufernähe nur so von Seesternen wimmeln soll.

Da ich nicht nur die schönen Strände der Insel sehen möchte, die sich sowohl für Schwimmer als auch für Schnorchler und Surfer eignen, entscheide ich mich für den colectivo-Bus, denn dieser fährt gemäß ausgehängtem Fahrplan im Hotel mitten durch das Eiland. Schon bald rattern wir über eine geteerte Straße zur einer Bucht namens Boca del Drago, wo die Straße bei einem Hostel mit angeschlossenem Freiluftrestaurant endet. Von hier aus ist es noch ein kurzer Marsch durch einen sonnendurchfluteten Dschungel, der immer wieder den Blick durch das Schilf auf verschlafene Buchten freilässt, bis sich vor mir die langgezogene Bucht der Playa Estrella ausbreitet. Und tatsächlich: Schon von weitem lassen sich Unmengen von gelben und orangefarbenen Seesternen ausmachen, die durch die ruhige, klare See schimmern. Eine Szenerie wie aus dem Bilderbuch. Jetzt heißt es Schnorchel-Brille aufsetzen und sich in die Fluten stürzen, um das Objekt der Begierde aus der Nähe in Augenschein zu nehmen. Nach ausgiebigem Bad an der Sonne und im kühlen Nass gönne ich mir für den Rückweg ein Wassertaxi, das mich der Küste entlang zurück nach Bocas del Toro bringt.

«1 great hike, 3 fabulous waterfalls»

Mein nächstes Etappenziel ist das kleine Bergdorf Boquete, das mitten im Chiriquí-Hochland liegt und berühmt für seinen Kaffee, den Volcán Barú (höchster Gipfel und einziger Vulkan Panamas), den sehr selten anzutreffenden, buntgefiederten Vogel Quetzal und ein gutes Dutzend fabelhafter Wanderungen ist, die sich sogar über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht haben. Ich beziehe Quartier in der Pension Topas, einem kleinen Refugium der Ruhe mitten im Dorf, dessen Gäste in bunt bemalten Häuschen wohnen, die Namen wie «Dornröschen» zieren. Weshalb alle Gästehäuser mit teutonischen Namen betitelt sind, liegt an Monika, einer aus Mannheim stammenden Deutschen, die vor sechs Jahren nach Panama ausgewandert ist und jetzt die Pension eines befreundeten Landsmanns führt. Doch bevor man mit der quirligen Deutschen ins Gespräch kommt, muss man sich zuerst die Absolution von Wachhund Slime holen, der einem auf Herz und Nieren prüft. Am nächsten Morgen stehe ich am Ausgangspunkt des Trails zu den «Lost Waterfalls», eine mittelschwere Wanderung zu drei in spektakulärem Primär-Nebelwald befindlichen Wasserfällen. Da es keinen Führer oder spezielle Karten braucht und die Wanderung selbst dann gut in einem halben Tag zu bewältigen ist, wenn man sich genügend Zeit nimmt, nach Wildtieren wie Brüllaffen, Faultieren, Quetzal-Vögeln oder Tapiren Ausschau zu halten, fiel mir die Entscheidung für diese Wahl leicht. In der ersten Viertelstunde steigt der gepflegte Fußweg in Serpentinen über mit Wildblumen bewachsene Wiesen bis man auf einer Anhöhe auf eine Ansammlung von Blockhütten stößt. Eine Tafel verrät den bereits arg ins Schwitzen geratenen Wanderern, dass sie sich auf einem privaten Wanderweg befinden und für dessen Benutzung 7 Dollar an den Hausmeister namens Eliecer zu entrichten haben, der mit seiner Familie vor Ort lebt. Hier ist auch der letzte Stopp, um sein Geschäft in zivilisiertem Rahmen zu verrichten. Manch eine/r wird aufgrund des steilen Anstiegs, der noch zu erwarten ist, wohl eher von einem Angst-Pipi sprechen … Der vormals plattgetretene Erdweg wird nun zu einem breiten, steinernen Pfad, der durch feuchten Nebelwald führt. Bald ist der erste Wasserfall erreicht, der mit tosendem Rauschen tief in eine Schlucht stürzt. Der Weg führt auf einer Felstrasse bis zu einem mit Holzlatten abgesperrten Aussichtspunkt, der sich hervorragend für Selfies eignet. Nun wird der Weg nicht nur steiler, sondern auch schmaler und schlammiger. Zum Glück befinden sich an vielen Stellen in den Waldboden gehauene Tritte, die durch primitive Geländer aus Ästen flankiert werden, weshalb trotz des matschigen Terrains gutes Vorankommen möglich ist. Der zweite Wasserfall fällt zwar weniger tief, dafür trumpft er mit einer lieblichen Atmosphäre, denn er plumpst direkt in einen kreisrunden Naturpool, der ein kurzes, kühles Bad im klaren Bergwasser möglich macht. Das Schlussstück zum dritten und letzten Wasserfall entpuppt sich als das schwierigste. Der Weg ist jetzt nicht immer auf Anhieb als solcher erkennbar und verläuft manchmal im Zickzackkurs durch das grüne Dickicht, was die vormals untrainierten Oberschenkel auf eine harte Probe stellt. Der letzte Wasserfall ist entgegen den Erwartungen der kleinste und unspektakulärste von allen dreien. Wie bei seinen Vorgängern ist nichts über seinen Namen oder seine Fallhöhe bekannt.

Der Coiba-Meerespark: Eine Unterwasser-Arche-Noah

Es wird Zeit, nach der Karibik und dem bergigen Inland auch der Pazifik-Region einen Besuch abzustatten. Für dieses Unterfangen habe ich mich für den Aufenthalt im kleinen Fischerdörfchen Santa Catalina entschieden, das im Südwesten ganz am Ende einer kleinen Halbinsel liegt und mit einigen erstklassigen Attraktionen wie dem Schnorcheln mit Walhaien vor der Isla de Coiba und einem der besten Surfspots von ganz Zentralamerika aufwarten kann. Tatsächlich befindet sich das authentische Dorf nicht nur während der Siesta-Zeit, die hier wegen der trockenen Hitze von 12 Uhr mittags bis um 17 Uhr nachmittags dauert, in einem Dornröschenschlaf. Das Dorf besteht nur aus zwei Hauptstraßen: Die eine endet am Dorfstrand und ist von einigen wenigen geschmackvollen kleinen Hotels, Restaurants und Tante-Emma-Läden gesäumt, die andere führt aus dem Dorf hinaus bis zum Estero-Beach, einem Strand mit schwarzem Vulkansand, der vor allem von Surfern bevölkert wird und der sich prima für einen Ausflug mit Fahrrädern eignet, die von vielen Hotels kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Doch dass diese kleine, noch fast unentdeckte Perle am Pazifik bald wachgeküsst werden könnte, davon zeugen die vielen Schilder der Immobilienmakler, die rund um das Dorf aufgestellt sind.

Am Nachmittag sitze ich im Eingangsbereich des Hotels Iguanito und lausche den Ausführungen von Besitzer und Bilderbuch-Schwabe Frank, der täglich einen Schnorchel-Ausflug zur Insel Coiba organisiert, die zusammen mit anderen vorgelagerten Inseln zum gleichnamigen Nationalpark zählt. Frank schwärmt vor allem von den gigantischen Walhaien, die sich rund um die Gewässer von Santa Catalina tummeln. Als dann auch noch die Rückkehrer der heutigen Exkursion freudenstrahlend darüber berichten, dass sie ganze 25 Minuten mit den friedvollen Meeresgiganten schwimmen konnten, sind auch meine letzten Restzweifel verschwunden. Also sitze ich am nächsten Tag in einem nussschalengroßen Boot, das in gemächlichem Tempo aus der Bucht von Santa Catalina tuckert. Nach rund einer Stunde hält das Boot mitten im Ozean und der Kapitän bedeutet uns mit einer Handbewegung, dass hier unser erster Schnorchel-Stopp ist. Ich mache sogleich daran, mein Schnorchel-Equipment auszuwaschen und ins kobaltblaue Wasser zu hechten. Sofort befinde ich mich mitten unter Fischschwärmen, die hier in mannigfaltiger Form und Farben an mir vorbeiziehen. Eine halbe Stunde lang befinde ich mich in der Gesellschaft von Barschen, Grundeln, Doktor-, Kugel- und Lippfischen, doch von Wahlhaien fehlt leider jede Spur. Immerhin habe ich noch das Glück, eine Weile mit einer großen Meeresschildkröte zu schwimmen und während der Fahrt zur Isla de Coiba sichte ich noch ein paar Delfine, die an unserem Boot vorbeizischen. Auf der Insel mache ich es mir dann auf einer Hängematte eines wunderschönen, sichelförmigen Strands gemütlich.

Neuankömmlinge können sich im kleinen Besucher-Zentrum über den Meerespark informieren und ein feinsäuberlich im Sand ausgebreitetes Skelett eines Walhais bewundern. Bevor es wieder zurück nach Santa Catalina geht, machen wir noch einen Zwischenhalt auf der Insel Coibita, die mit einem wahren tropischen Traumstrand aufwarten kann. Hier, unter Schatten spendenden Palmen und mit einer aufgeschlagenen Kokosnuss in der Hand, ist die Enttäuschung über die nicht gesichteten Walhaie schon fast vergessen.

 

Ein Synonym für das ganze Land: Der Panamakanal

Was wäre eine Panama-Reise ohne den Besuch des weltberühmten Kanals, einem der größten Bauwunder der Welt. Er erstreckt sich über 80 Kilometer zwischen den zwei Weltmeeren Atlantik und Pazifik und führt direkt durch die nordamerikanische kontinentale Wasserscheide. Der Kanal verfügt insgesamt über drei Doppelschleusen. Für Touristen ist der Kanal am einfachsten bei der etwas außerhalb von Panama City liegenden Miraflores-Schleuse zu erkunden.

Hier gibt es ein Besucherzentrum mit vielen Aussichtsplattformen, auf denen man wunderbar Fotos der ein- und auslaufenden Schiffe machen kann. Ich nutze die Wartepause, bis das nächste Schiff einläuft. Kurz darauf ist es endlich soweit: Ein großes Containerschiff einer skandinavischen Reederei zwängt sich durch die zwei direkt aufeinanderfolgenden Schleusenkammern der Miraflores-Schleuse, die eine Wasserfallhöhe von beachtlichen 16,5 Metern aufweist.

Unglaubliche 236 Millionen Liter Süßwasser werden mit jeder Durchfahrt in den Ozean gespült. Diese und weitere interessante Fakten erfahre ich im angeschlossenen vierstöckigen Museum. Ansonsten gar kein Fan von allzu viel (technischer) Informationen und Statistiken, staune ich nicht schlecht über all diese Daten und Rekorde des Panamakanals. Mit dem guten Gefühl, wieder etwas gelernt zu haben, lasse ich mich von einem Taxi zurück nach Downtown chauffieren.

Die San Blas Inseln – ein Hauch Südsee in Panama

Das letzte Ziel meiner Reise durch Panama ist mitunter auch eines der schönsten: Die Insel-Gruppe San Blas, die sich 226 Kilometer an der karibischen Küste entlang bis nach Kolumbien erstreckt und aus vielen kleinen, meist unbewohnten Eilanden mit weißem Korallensand und türkisfarbenem Wasser besteht. Laut der hiesigen Tourismusbehörde soll es pro Kalendertag eine Insel geben. Das Gebiet steht unter der autonomen Verwaltung der indigenen Bevölkerung der Kuna Yala und Ausländer (auch Panamaer) dürfen hier keine Geschäfte machen und Besucher müssen oft eine Art Gebühr entrichten, um das unabhängige «Staatsgebiet» betreten zu dürfen. Nach rund drei Stunden Fahrt von Panama City aus, erreichen mein Fahrer und ich den Strand von Cartí, von wo es mit dem Schiff gleich weiter auf die vorgelagerte, gleichnamige Insel geht, die von rund tausend Kuna Yala Indigenen bewohnt wird. Obwohl Fotografieren offiziell verboten ist, kann ich mir ein paar versteckte Schnappschüsse nicht verkneifen, da die Einheimischen mit ihrer bunten Tracht eine Augenweide sind. Alle Frauen tragen farbige Blusen und Röcke mit rechteckigen Stoff-Applikationen, die Molas genannt werden. Jede dieser Stoffecken hat ein eigenes Muster und erzählt eine ganz eigene Geschichte. Berühmtheit erlangten die Frauen vor allem durch die ebenso farbenfrohen Bänder, die ihre Unterschenkel und Unterarme bedecken.

Sie wohnen in primitiven Hütten und leben ihr traditionelles Leben, obwohl auch hier der Einfluss des Westens langsam eindringt. Viele Mütter in traditionellen Kleidern telefonieren mit Mobiltelefonen und nutzen das Flugzeug, um in der Hauptstadt ihre Waren zu verkaufen. Nach einem kurzen Rundgang im Dorf fährt mich der Kapitän in seinem kleinen Motorboot über unruhige See zu meinem eigentlichen Ziel, der Insel Nubesidub. Schon von weitem kann ich ihre winzigen Umrisse sehen. Sie ist so klein, dass man sie in fünf bis zehn Minuten zu Fuß umrunden kann. Ein Inseltraum wie aus der Bounty-Werbung!

Schneeweißer Sand, Kokosnusspalmen und türkisfarbenes Wasser soweit das Auge reicht. Und das Beste: Ich habe die Insel praktisch für mich allein, denn neben dem Haupthaus mit Küche und einem überdachten Sitzplatz stehen für Besucher nur gerade drei Strohhüttchen zum Übernachten bereit. Ich beziehe mein Lager im ersten Häuschen mit dem Namen «Doña Matilde 3», das vollständig aus Bambus gebaut ist. Eine Plastikplane unter dem Strohdach schützt mich vor allfälligen tropischen Regengüssen und der Boden besteht nur aus weichem Korallensand. Nach einem üppigen Mahl aus frisch gefangenem Fisch verbringe ich den Nachmittag mit Schnorcheln am hauseigenen Riff, das mit vielen Korallenstöcken bewachsen ist und von einer Myriade bunter Fische bevölkert wird. Als es dann Nacht wird und ich vor mein Strohhaus trete, erlebe ich einen dieser magischen Momente, wie sie nur auf solchen Reisen stattfinden können: Ich stehe mutterseelenalleine auf einer winzigen Insel mitten im Atlantik, der Wind pfeift mir um die Ohren und der Vollmond strahlt mit den Sternen um die Wette. «Oh wie schön ist Panama …!»

Über den Gastautor

Stefan Kämpfen wurde 1976 in Luzern, Schweiz, geboren. Schon als Kind fiel ihm auf, dass man nicht nur mit Spielsachen, sondern auch mit Sprache experimentieren kann. Fortan nützte er jede freie Minute, um sein Umfeld mit Berichten über Stars und Sternchen aus der Welt des Sports in selbst gebastelten Magazinen zu unterhalten. Geprägt wurde er vom Verschlingen Dutzender Jugendkrimis, die ihn motivierten, bereits früh selbst kriminalistische Kurzgeschichten zu schreiben. Auch als Erwachsener blieb er seiner Liebe zur Sprache treu, ließ sich in Deutschland mit Bestnote zum Werbetexter ausbilden und schrieb als freier Journalist für eine renommierte Schweizer Wochenzeitung. Wenn er nicht gerade an Texten feilt, erkundet der passionierte Globetrotter fremde Länder und Kulturen. Die gemachten Erfahrungen in mittlerweile fast 50 besuchten Staaten nehmen auch in seinen Geschichten eine gewichtige Rolle ein.

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