Malaysia
Malaysia ist mit Thailand und Indonesien eines der beliebtesten Reiseziele in Südostasien. Von traumhafter Natur über beeindruckende Tempel bis hin zu quirligem Stadtleben in Kuala Lumpur bietet das Land eine wahnsinnige Vielfalt. In dieser Kategorie findest du all meine Beiträge rund um Malaysia: Erfahrungsberichte, Reisetipps, Empfehlungen für Unterkünfte, kulinarische Highlights und Inspiration für digitale Nomaden.
Egal, ob du das erste Mal nach Malaysia reist oder schon mehrfach dort warst – hier findest du alles, was du brauchst, um deine Reise zu planen oder dich einfach treiben zu lassen.
Malaysia liegt im Herzen Südostasiens und besteht aus zwei Hauptteilen: der malaiischen Halbinsel (mit Kuala Lumpur, Penang und Johor Bahru) sowie dem malaysischen Teil Borneos (Sabah und Sarawak). Das Land grenzt an Thailand, Brunei, Indonesien und Singapur. Was es so besonders macht: die kulturelle Vielfalt. Malaien, Chinesen und Inder leben hier seit Generationen zusammen – das spürt man in der Architektur, in den Sprachen und vor allem im Essen.
Wusstest du, dass Malaysia eines der wenigen Länder der Welt ist, das sowohl tropischen Regenwald als auch moderne Metropolen auf engstem Raum vereint? Der Regenwald auf Borneo gilt als einer der ältesten der Welt – älter als der Amazonas.
Hier folgen meine neuesten Blogposts über Malaysia… Klicke auf „Ältere Beiträge“, wenn du weitere Beiträge in der Reihenfolge der Veröffentlichung lesen möchtest. Wenn du erstmal mehr Allgemeines über Malaysia erfahren möchtest, überspringe den nächsten Abschnitt und lies weiter.
Mein schönster Sonnenuntergang Teil 5 – Kuala Lumpur in Malaysia
In Kuala Lumpur habe ich einen atemberaubenden Sonnenuntergang erlebt! An erster Stelle stehen zwar bei mir Sonnenuntergänge über dem Meer, aber direkt darauf folgen Sonnenuntergänge über einer Skyline... Generell liebe ich Sonnenuntergänge! Ich kann einfach nicht...
Meine ganz persönliche Malaysia-Liebe
Malaysia hat mich überrascht – im besten Sinne. Ich bin mit bestimmten Erwartungen hingereist und mit einem ganz anderen Bild wieder abgereist. Die Infrastruktur ist besser als in einigen anderen Ländern in Südostasien, die Menschen sind offen und hilfsbereit, und das Essen ist schlicht LECKER. Kuala Lumpur ist eine Stadt, in der ich mich von Anfang an wohl gefühlt habe – sie ist groß, aber nicht erdrückend. Modern, aber mit Seele.
Was mich aber wirklich begeistert hat: Malaysia ist eines der unkompliziertesten Länder für digitale Nomaden in der Region. Gutes Internet, faire Preise, ein entspanntes Visum-System und eine Infrastruktur, die einfach funktioniert.
Was du auf dieser Seite findest
Malaysia ist unglaublich vielseitig – für Städtereisen, Naturerlebnisse, Strandurlaub und digitales Nomadentum gleichermaßen geeignet. Auf dieser Seite findest du eine Übersicht über alle wichtigen Themen, die dir bei der Planung helfen und dir gleichzeitig einen echten Einblick in das Land geben.
Kuala Lumpur – mehr als Petronas Towers

Kuala Lumpur ist der Einstiegspunkt für die meisten Malaysia-Reisen – und das zu Recht. Die Hauptstadt ist ein faszinierendes Nebeneinander aus glitzernden Wolkenkratzern, belebten Märkten und kleinen Tempel- und Moscheenvierteln. Die Petronas Towers sind das offensichtliche Wahrzeichen, aber die Stadt hat so viel mehr zu bieten: das bunte Brickfields (Little India), der kreative Bangsar-Distrikt, die Hawker-Stalls im Chinatown-Viertel und die entspannte Atmosphäre im Lake Gardens.
Für digitale Nomaden ist KL außerdem eine der besten Basen in ganz Südostasien – mit exzellenter Infrastruktur, vielen Coworking Spaces und einer gut vernetzten Expat-Community.
Penang – Streetfood, Street Art und Kolonialcharme
Georgetown auf Penang ist UNESCO-Weltkulturerbe und eines meiner absoluten Highlights in Malaysia. Die Altstadt ist ein Spaziergang durch die Geschichte: Shophouses aus der Kolonialzeit, chinesische Tempel, indische Schreine und überall Straßenkunst. Dazu kommt das, wofür Penang in ganz Asien bekannt ist: das Essen. Char Kway Teow, Assam Laksa, Hokkien Mee – wer Penang besucht, isst sich durch die Stadt.
Penang ist außerdem bei digitalen Nomaden sehr beliebt, weil es günstiger ist als KL, eine entspannte Atmosphäre hat und trotzdem alles bietet, was man braucht.

Langkawi

Im Nordwesten lockt Langkawi mit weißen Stränden, Duty-Free-Shopping und einer entspannten Atmosphäre, die deutlich ruhiger ist als Phuket oder Bali.
Im Osten der Halbinsel findest du die Perhentian Islands und Tioman – traumhaft, schnorchlerfreundlich und in der Hochsaison sehr beliebt.
Borneo (Sabah & Sarawak) – der wilde Teil Malaysias
Wer Natur und Abenteuer sucht, muss nach Borneo. Sabah ist bekannt für den Mount Kinabalu (der höchste Berg Südostasiens), die Orang-Utans in Sepilok und die Taucher-Paradiese rund um die Semporna-Inseln. Sarawak punktet mit den Höhlen von Mulu, traditionellen Longhouses und dem Kuching, einer der charmantesten Kleinstädte der Region.
Borneo ist nichts für den schnellen Durchlauf-Tourismus – aber wenn du dir Zeit nimmst, entdeckst du eines der beeindruckendsten Naturerlebnisse weltweit.

Reisezeit & Klima
Malaysia hat ein tropisches Klima mit ganzjährig hohen Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad. Regen kann jederzeit kommen – aber er kommt meist in kurzen, heftigen Schauern und lässt genauso schnell wieder nach.
Die wichtigste Faustregel: Die beiden Küstenseiten der Halbinsel haben unterschiedliche Regenzeiten.
- Westküste (Kuala Lumpur, Penang, Langkawi): Am angenehmsten zwischen Dezember und April. Die Regenzeit liegt zwischen September und November.
- Ostküste (Perhentian, Tioman, Cherating): Beste Reisezeit von März bis Oktober. Von November bis Februar ist Monsunzeit – viele Resorts schließen dann.
- Borneo (Sabah & Sarawak): Das Klima ist das ganze Jahr über feucht. Etwas trockener und damit angenehmer ist es zwischen März und Oktober.
Wenn du flexibel bist, lohnt es sich, die Route nach dem Wetter zu planen. Für KL und Penang bist du ohnehin fast das ganze Jahr gut aufgestellt.
Kosten & Budget
Malaysia ist für Südostasien-Verhältnisse kein Schnäppchen-Destination wie Vietnam oder Kambodscha – aber im Vergleich zu Europa trotzdem sehr günstig, und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ausgezeichnet.
Unterkunft: Einfache Gästehäuser oder Hostelzimmer ab 10–20 Euro pro Nacht. Gute Mittelklasse-Hotels liegen bei 40–80 Euro. Wer als digitaler Nomade länger bleibt, findet möblierte Apartments in KL ab ca. 400–600 Euro im Monat, in Penang oft noch günstiger.
Essen: Das ist, wo Malaysia wirklich glänzt. An Hawker Stalls und Food Courts zahlst du 1–3 Euro für ein vollständiges Gericht. In Restaurants im mittleren Segment liegen die Preise bei 5–15 Euro. Wer internationale Küche oder gehobene Restaurants bevorzugt, zahlt 15–30 Euro pro Person.
Transport: KL hat ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz (LRT, MRT, Monorail), das günstig und zuverlässig ist. Grab funktioniert hervorragend und ist erschwinglich. Inlandsflüge mit AirAsia sind oft schon für 20–50 Euro zu haben.
Weitere typische Ausgaben:
- SIM-Karte mit Daten: ab 10–15 Euro pro Monat
- Coworking Space: ab 80–150 Euro pro Monat
- Eintritt zu Sehenswürdigkeiten: meist 2–10 Euro
- Aktivitäten (Tauchen, Dschungeltrekking, Teeplantagentour): 30–100 Euro
Visa & Einreise
Die gute Nachricht zuerst: Für die meisten europäischen Reisenden ist die Einreise nach Malaysia unkompliziert. Mit einem deutschen, österreichischen oder Schweizer Pass kannst du visumfrei einreisen und dich bis zu 90 Tage im Land aufhalten. Das gilt für touristische Aufenthalte und macht Malaysia quasi zum entspanntesten Reiseziel in der Region, was Bürokratie angeht.
Was du bei der Einreise wissen solltest:
- Der Pass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein
- Ein Rück- oder Weiterflugticket kann am Grenzschutz verlangt werden – auch wenn das in der Praxis nicht immer kontrolliert wird
- Die 90 Tage gelten pro Einreise und werden bei der Ankunft in deinen Pass gestempelt
Längere Aufenthalte & Verlängerung
Wer länger als 90 Tage bleiben möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste: ein sogenannter Border Run, also kurzes Ausreisen nach Singapur oder Thailand und wieder einreisen. Das ist legal, aber nicht auf Dauer gedacht und die Grenzbehörden schauen bei wiederholten kurzen Ausreisen mittlerweile genauer hin.
Eine deutlich elegantere Option für digitale Nomaden ist der DE Rantau Nomad Pass: Malaysias offizielles Visum für ortsunabhängig Arbeitende. Es gilt für 12 Monate (verlängerbar auf 24 Monate) und berechtigt außerdem dazu, Familienmitglieder mitzubringen. Voraussetzung ist ein Mindesteinkommen von umgerechnet ca. 2.000 USD pro Monat sowie ein Nachweis über eine Anstellung oder selbstständige Tätigkeit im Ausland. Das Visum wird online beantragt und ist – verglichen mit ähnlichen Programmen in anderen Ländern – relativ unkompliziert.
Einreise über Borneo
Wer sowohl die malaiische Halbinsel als auch Sabah oder Sarawak besuchen möchte, sollte wissen: Borneo gilt einreiserechtlich als eigene Region. Das bedeutet, dass du beim Wechsel zwischen der Halbinsel und Borneo erneut eingestempelt wirst – und die 90 Tage neu beginnen. Das kann ein cleverer Weg sein, den Aufenthalt zu verlängern, wenn du ohnehin beide Teile Malaysias bereisen möchtest.
Kultur & Gesellschaft
Malaysia ist eine multikulturelle Gesellschaft, die von drei großen Bevölkerungsgruppen geprägt wird: Malaien, chinesisch-stämmige Malaysier und Malaysier indischer Herkunft. Das spürt man überall – in den verschiedenen Religionen (Islam, Buddhismus, Hinduismus, Christentum), in der Architektur, in den Festivals und vor allem im Essen.
Der Islam ist die Staatsreligion, aber Malaysia versteht sich als moderater, pluralistischer Staat. In der Praxis bedeutet das: In vielen Städten und Tourismusgebieten ist der Alltag sehr offen und unkompliziert. Gleichzeitig sollte man lokale Gepflogenheiten kennen und respektieren – zum Beispiel beim Besuch von Moscheen oder in konservativeren ländlichen Gebieten.
Tipp: Malaysia feiert gefühlt ständig irgendein Fest – Hari Raya (Ende des Ramadans), Chinese New Year, Deepavali und viele weitere öffentliche Feiertage. Wenn du zu einer dieser Zeiten reist, erlebst du das Land von einer besonders lebendigen Seite.

Der zu Chinese New Year beleuchtete Kek Lok Si Tempel
Pro Tip: Krankenversicherung
Das Thema Krankenversicherung auf Reisen ist für viele ein besonders stressiger Punkt. Außerhalb Europas kannst du mit deiner deutschen Krankenversicherung recht wenig bis gar nichts anfangen. Eine Auslandskrankenversicherung in Deutschland abzuschließen, geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Daher empfehle ich dir eine Versicherung wie die von SafetyWing.
Du kannst sie dir hier anschauen: SafetyWing Versicherung*.
Sie ist von digitalen Nomaden für digitale Nomaden geschaffen worden und damit genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die Versicherung kannst du jederzeit – auch wenn du schon unterwegs bist – abschließen und sie gibt dir weltweiten Schutz bzw. deckt dich in 185 Ländern ab. Du musst keine Erklärung abgeben, wann du wohin reist und du kannst ganz flexibel pausieren oder die Versicherung wieder aufnehmen. So bist du im Notfall abgesichert!
Malaysia als digitaler Nomade
Malaysia gehört zu den unterschätzten Nomaden-Destinationen in Asien. Aber warum eigentlich? Kuala Lumpur bietet eine Infrastruktur, die mit vielen europäischen Städten mithalten kann: schnelles Internet, moderne Coworking Spaces, zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr und ein breites Angebot an internationalem Essen. Dazu kommt, dass Englisch weit verbreitet ist. Du kommst hier also problemlos ohne Sprachkenntnisse zurecht.
Mit dem DE Rantau Nomad Pass hat Malaysia außerdem ein offizielles Visum für digitale Nomaden eingeführt, das längere Aufenthalte legal und unkompliziert möglich macht.
Auch Penang hat sich als Nomaden-Base einen Namen gemacht – entspannter als KL, günstigere Unterkunftspreise und eine Lebensqualität, die viele nie wieder loslässt.
Packliste
Für eine Reise nach Malaysia solltest du deine Packliste an das tropische Klima und die vielfältigen Aktivitäten anpassen – vom Strandurlaub bis zur Tempelbesichtigung. Hier findest du eine Übersicht, was du wirklich brauchst:
- Leichte Kleidung für warme Temperaturen für ca. eine Woche – z. B. T-Shirts, Tops, Shorts, leichte Kleider, Jumpsuits
- Unterwäsche für ca. eine Woche
- Ein langärmliges Shirt oder Jäckchen und eine lange Hose für Tempelbesuche oder kühle Abende
- Badebekleidung für Strand, Pool oder Wasserfälle
- Ein leichtes Tuch oder Sarong als vielseitiger Begleiter (z. B. für Tempel oder Busfahrten)
- Regenjacke oder Poncho, besonders in der Regenzeit (leichte Plastikponchos bekommst du aber auch in jedem 7-Eleven)
- Bequeme Schuhe – z. B. Sneaker
- Flip-Flops oder Sandalen
- Sonnenbrille und Sonnenhut oder Kappe
- Sonnenschutzmittel mit hohem LSF
- Mückenschutz (Spray oder Roll-on, idealerweise mit DEET, ich hole mir den aber immer vor Ort)
- Kulturbeutel mit dem Nötigsten – in den Städten bekommst du auch alles vor Ort
- Medikamente für den persönlichen Bedarf (z. B. gegen Durchfall, Schmerzen, Allergien)
- Reiseapotheke mit Pflastern, Desinfektionsmittel, Elektrolyten
- Kleine Taschenlampe oder Stirnlampe für Stromausfälle
- Reiseadapter für den Notfall (normalerweise passen deutsche Stecker in thailändische Steckdosen)
- Powerbank* fürs Handy (maximal 25.000 mAh – sonst wird sie dir am Flughafen gegebenenfalls abgenommen)
- Trinkflasche* (wiederverwendbar, um Plastik zu vermeiden)
- Reisedokumente: Reisepass, ggf. Visum, Impfpass, Auslandskrankenversicherung, internationaler Führerschein (den brauchst du auch, wenn du den thailändischen Führerschein holen möchtest, ohne ihn ganz neu zu machen)
- Kopien oder digitale Scans aller wichtigen Dokumente
- Tagesrucksack für Ausflüge*
- Wasserdichter Beutel* für Technik oder Wertsachen (wenn du im Süden sein wirst – im Norden nicht wirklich nötig)
Optional, je nach Reisedauer und -stil:
- Kamera*
- Reisetagebuch*
- Kindle* oder Buch
- Yoga-Matte in Reisegröße*
- Nackenkissen (befüllbar?)* für längere Bus- oder Zugfahrten
Weniger ist oft mehr – vieles bekommst du günstig vor Ort, vor allem in größeren Städten wie Kuala Lumpur oder George Town.
Reise-Equipment
Da ich auch immer wieder gefragt werde, wie und mit was ich auf Reisen gehe, habe ich dir noch eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Teile meiner Ausrüstung gemacht:
Rucksäcke und Koffer
Mittlerweile habe ich zahlreiche Rucksäcke und Koffer, aus denen ich jeweils für die Reise den passenden wählen kann. Am liebsten reise ich mit meinem Equipment von Osprey. Egal wie kurz oder lang die Reise ist… Einer der Osprey-Rucksäcke passt immer. Auf längeren Reisen habe ich im Moment häufig meinen Osprey Sojourn 60* dabei, meinen größten Koffer, in den ich wirklich alles reinbekomme.

Barbara mit Osprey Arcane Tote Pack
Kleidung und Schuhe
Unterwegs bin ich mittlerweile vor allem mit Kleidung und Equipment von Decathlon*. Meine Sneakers sind beispielsweise diese hier: Walkingschuhe New Feel*. Die hatte ich auch bei meiner Fototour in Monreal an. Meistens nehme ich ein Paar Sneakers, ein Paar Flip Flops und ein Paar Sandalen mit nach Thailand. Das kommt aber ein bisschen drauf an, wo genau es hingeht, wie lange ich dort bin und was ich so vorhabe.
Kamera
Ich würde dir außerdem Schutz für dein Handy empfehlen. Ich habe mir einen schönen Kratzer eingefangen, als ich in der Margarethenschlucht unterwegs war. Und das, obwohl mein Handy weder runtergefallen noch irgendwo angestoßen ist. Zumindest nicht bewusst. Daher habe ich nun mit einer Outdoorhülle vorgesorgt: Outdoor Case iPhone*.
Meine Fotos mache ich übrigens mit einer Sony Alpha 6600*. Ich wechsle meistens zwischen meinen zwei Lieblingsobjektiven: einem 10-18mm Weitwinkelobjektiv* und einer 30mm Festbrennweite*. Falls du dich schon gewundert hast, wie ich Fotos von mir mache, obwohl ich viel allein unterwegs bin: Ich habe ein Rollei Stativ*.
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