Umwelt- und Tierschutz in Sumatra mit Project Wings
Umwelt- und Tierschutz in Sumatra mit Project Wings

Du willst nachhaltig reisen, aber jede Option fühlt sich entweder nach Symbolpolitik an oder nach einem Vollzeitjob? Müll sammeln am Strand ist nett, verändert aber selten ein System. Spenden sind wichtig, bleiben für viele trotzdem abstrakt. Was fehlt, ist ein Ansatz, der Umweltschutz so baut, dass er für die Menschen vor Ort sofort Sinn ergibt – finanziell, praktisch, langfristig.
Genau hier wird es spannend: Auf Sumatra zeigt Project Wings, wie Umwelt- und Naturschutz eine Einheit bilden. Project Wings ist eine gemeinnützige Organisation, die auf Sumatra ein ganzheitliches Modell für Umwelt- und Naturschutz sowie Entwicklungszusammenarbeit aufgebaut hat. Im Zentrum steht das größte Recycling Village der Welt – ein sichtbarer „Proof of Concept“, der zeigt, wie Waste Management, Organic Farming, Umweltbildung und Naturschutz ineinandergreifen können.



Statt isolierter Einzelaktionen setzt Project Wings auf Community-Ansätze: EcoBricks als niedrigschwelliger Einstieg in funktionierendes Abfallmanagement, Einkommensmöglichkeiten für lokale Familien, Bildungsprogramme und Projekte in der Buffer Zone angrenzend an den Nationalpark. Ziel ist nicht kurzfristige Hilfe, sondern langfristige Selbstständigkeit – Strukturen schaffen, die ökologischen und ökonomischen Mehrwert verbinden und perspektivisch ohne externe Unterstützung funktionieren.
Ich habe im März eine Woche die Volunteers von Project Wings begleitet, mit ihnen im Volunteer Camp gelebt und am Ende ein kleines Interview für meinen Podcast Proud Nomad Vibes mit dem Projektleiter Johann und Cat aufgenommen, die als Volunteer für drei Wochen dabei war. Hier kannst du dir die Podcast-Folge anhören:
Wenn du mehr von Proud Nomad Vibes hören möchtest, schau doch gerne auf den folgenden Plattformen vorbei und folge mir dort!
Der Podcast ist verfügbar bei:
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Waste Management
Johann arbeitet seit fünf Jahren bei Project Wings und erklärt, wie und warum Project Wings überhaupt gegründet wurde. Der Grundgedanke war, dass es an grundlegender Abfallwirtschaft fehlt. Indonesien ist dabei kein Randfall, sondern ein globaler Hotspot.
„Indonesien ist der zweitgrößte Plastikmüllproduzent der Welt hinter China, hat aber kein ganzheitliches Abfallwirtschaftssystem.“, erzählt mir Johann von Project Wings im Interview
Hier ist der Punkt, den viele unterschätzen: Wenn Müll nicht abgeholt wird, entsteht kein “Müllproblem”, sondern ein Alltagsproblem. Dann bleibt Menschen oft nur, ihn zu verbrennen oder in Flüsse und Natur zu entsorgen. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil Alternativen fehlen.
Project Wings setzt deshalb auf ein Format, das ohne große Technologie startet und gleichzeitig Anreize schafft.
„Was kann man denn mal als ersten Schritt machen, was irgendwie einfach ist, was jeder machen kann, was keine große Technologie auch braucht und viele Menschen mit ins Boot holt.“ (Johann, Project Wings)
Dazu wurden die EcoBricks geschaffen.
Was ist ein EcoBrick?
EcoBricks klingen erstmal banal. Eine Plastikflasche, vollgestopft mit Plastik. Aber die Stärke liegt nicht im Bastelprojekt, sondern im System dahinter: Es ist so simpel, dass es so ziemlich jede Person umsetzen kann. Ohne Maschinen. Ohne Infrastruktur. Ohne “wir bräuchten erstmal”.
Ein EcoBrick ist klar definiert, damit er als “Baustein” funktioniert:
„Eine 1,5 Liter Flasche, die mit mindestens 500 Gramm sauberen und trockenem Plastikmüll gefüllt ist.“ (Johann, Project Wings)
“Sauber und trocken” ist keine Pedanterie, sondern entscheidend, damit nichts schimmelt und die Qualität stimmt.
„Sonst können sich Pilze und ähnliches bilden.“ (Johann, Project Wings)
Und ja, es ist Arbeit. Man muss das Plastik wirklich fest stopfen, um das Gewicht zu erreichen.
„Man muss es wirklich sehr sehr fest reindrücken, sonst kommt man eben nicht auf die fünfhundert Gramm.“ (Johann, Project Wings)

Eine Wand aus Ecobricks
Warum das als Community-Ansatz funktioniert
EcoBricks sind bei Project Wings kein moralischer Appell, sondern ein Tauschgeschäft mit echtem Nutzen für Haushalte.
Ich versuche es im Gespräch mit Johann auf den Punkt zu bringen:
„Was ihr denen bezahlt, ist quasi schon das Äquivalent zu einer Mahlzeit.“ (Barbara Riedel, Digitale Nomadin und Host)

Der Eingang der Ecobricks Garage
Damit wird aus “Müll” eine Ressource. Und aus “Umweltbildung” eine Handlung, die sich im Alltag lohnt.
Johann ordnet das bewusst ein: EcoBricks sollen nicht so tun, als könnten sie allein das gesamte Müllproblem lösen.
„Das ist auch ganz ehrlich gesagt nicht die Lösung des Müllproblems.“ (Johann, Project Wings)
Der Wert liegt woanders: Menschen werden Teil der Lösung, bekommen direkt etwas zurück, und Plastik landet nicht in der Natur oder im Feuer.
„Es ist ein einfacher niedrigschwelliger Ansatz um die Community mit einzubeziehen, dass sie eben einen ökonomischen Mehrwert davon haben.“ (Johann, Project Wings)
“Proof of Concept” statt nur PowerPoint
Viele Nachhaltigkeitsprojekte scheitern nicht an guten Ideen, sondern an fehlendem Vertrauen. Menschen sollen ihr Verhalten ändern, ohne zu sehen, ob es funktioniert. Project Wings hat dafür ein starkes Prinzip: Zeigen, nicht erzählen.
Ich beschreibe das Recycling Village als sichtbaren Beweis, dass die Bausteine zusammenpassen.
„Dass ihr hier einen Ort habt, wo ihr einen Proof of Concept habt, dass ihr zeigt, so hey guckt mal hier so kann man das machen, wenn man das alles umsetzt.“
Johann ergänzt, warum das so entscheidend ist:
„Man kann viel erzählen und Leuten was in der Theorie ansabbeln. Aber da ist einfach nicht das gleiche Vertrauen da, als wenn man es selber erfahren hat.“ (Johann, Project Wings)
Das ist mehr als ein netter Satz. Es ist eine Strategie: Wenn Menschen sehen, dass EcoBricks verbaut werden, dass organischer Anbau funktioniert, dass Kompost hergestellt wird, dann wird Nachhaltigkeit greifbar. Und vor allem: glaubwürdig.
Nachhaltig bauen: Rückbaubar statt Sondermüll
Ein Detail zeigt, wie ernst Project Wings den Langfristgedanken nimmt. Beim Bauen geht es nicht nur darum, Plastik “irgendwie” zu verbauen, sondern es später wieder trennen zu können. Johann erklärt den Unterschied zwischen Zement und einem natürlichen Bindemittel (Lehm).
„Bei Zement hast du halt das Problem, dass du eigentlich Sondermüll produzierst.“ (Johann, Project Wings)
Die Alternative ist ein Bauprinzip, das eben keinen weiteren Müll produziert.
„Dann ist das Ganze rückbaubar!“ (Johann, Project Wings)
Warum das wichtig ist: Wenn sich die Infrastruktur in der Region irgendwann verbessert (zum Beispiel durch bessere Recycling- oder Verbrennungstechnologien), kann das Plastik wieder aus den Wänden geholt und weiterverarbeitet werden.
„Wir können unsere gesamten Wänden im Recyclingdorf einfach runter bauen, also zurückbauen und Plastik rausgeben und der steht uns sozusagen trocken sauber und ready zur Verfügung.“ (Johann, Project Wings)
Organic Farming als Hebel
Nachhaltigkeit wird oft diskutiert. Vor Ort ist sie häufig eine Überlebensfrage. Johann macht sehr klar, aus welcher Realität viele Menschen in der Region kommen.
„Die Menschen hier leben nicht auf der Selbstverwirklichungsebene. Sie leben auf der Ebene, ihre Grundbedürfnisse zu sichern.“ (Johann, Project Wings)
Das verändert die Reihenfolge: Erst kommt Ernährung, Einkommen, vielleicht Bildung. Dann kommen irgendwann langfristige Umweltziele. Project Wings baut seine Projekte deshalb so, dass ökonomischer und ökologischer Nutzen Hand in Hand gehen.
„Unsere Projekte sind langfristig darauf ausgelegt, dass die Menschen davon einen tatsächlichen Mehrwert haben. In dieser Region ganz besonders einen ökonomischen, der dann mit einem ökologischem Mehrwert verbunden ist.“ (Johann, Project Wings)
Der Organic Garden im Recycling Village
Der Organic Garden im Recycling Village von Project Wings ist weit mehr als ein Garten – er ist gelebter Proof of Concept. Hier wird sichtbar, wie ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide funktioniert, wie Kompostkreisläufe aufgebaut werden und wie gesunde Ernährung lokal produziert werden kann.
Gleichzeitig ist der Garten ein Bildungsort: Locals und Volunteers lernen praxisnah, wie nachhaltiger Anbau umgesetzt wird und warum Bodenqualität, Saatgut und Wassermanagement entscheidend sind. Und er schafft ganz konkret Arbeitsplätze für Menschen aus der Region. Damit verbindet der Organic Garden drei Ebenen in einem System: ökologische Wirkung, Education durch Vorleben statt Theorie – und ökonomische Perspektiven für die Community.

Der Organic Garden
Frauen-Gruppen, Hintergärten, echte Wirkung
Darüber hinaus arbeitet Project Wings mit Frauengruppen aus drei Dörfern, um das Prinzip des Organic Farming großflächig umzusetzen. Die Zahlen sind konkret:
„Jede Frauengruppe besteht aus zwanzig bis dreißig Frauen. Bei drei Drörfern sind das ca. sechszig Frauen insgesamt und ungefähr dreißig Gärten, da manche Frauen sich einen Garten teilen.“ (Johann, Project Wings)
Der Nutzen startet simpel: weniger Geld für Gemüse auf dem Markt ausgeben. Dann kommt der nächste Schritt: Überschüsse. Diese können verkauft werden, sodass nicht nur genug Nahrungsmittel für den Eigenbedarf sind, sondern die Familien auch noch Geld damit verdienen können.
Das ist der Moment, in dem ein Umweltprojekt in den Alltag “einrastet”. Wenn gesunde Ernährung günstiger wird und sogar Zusatzeinkommen möglich ist, entsteht Stabilität. Und Stabilität macht langfristiges Denken erst möglich.

Ein Garten aus der Women Group
Wissen multiplizieren, Abhängigkeiten vermeiden
Ein ganzer wichtiger Baustein ist die Bildung. Project Wings will nicht gebraucht werden. Das klingt kontraintuitiv für eine Organisation, ist aber genau der Punkt eines nachhaltigen Community-Ansatzes.
Johann sagt es ganz direkt:
„Der Traum ist irgendwann, dass jeder, den wir mal irgendwie begleitet haben, nicht mehr auf uns angewiesen ist.“ (Johann, Project Wings)
Und die Metapher dazu kam von mir:
„Nicht den Fisch verkaufen, sondern zeigen, wie man fischt.“
Das zeigt sich auch beim Thema Saatgut: Selbst Samen zu verkaufen ist rechtlich eingeschränkt, aber das Wissen, wie man eigene Bio-Samen für den Eigenanbau herstellt, kann weitergegeben werden.
„Wir dürfen ihnen beibringen, wie sie diese Biosamen herstellen und das ist sowieso der Ansatz.“ (Johann, Project Wings)
Tierschutz in der Buffer Zone: Konflikte lösen, ohne Tiere zu verletzen
Naturschutz bedeutet in Regionen am Rand von Nationalparks oft: Mensch und Tier konkurrieren um Raum und Nahrung. Cat, Volunteer aus Berlin, beschreibt die Ranger Patrol als Mediation zwischen Farmern und Wildtieren in der sogenannten Buffer Zone.
„Das bedeutet einfach, da trifft das Dorf oder auch so die Farmer auf den Dschungel und auf den Nationalpark.“ (Cat, Volunteer)
Die Konflikte sind real: Ernte wird zerstört, Tiere werden als Bedrohung wahrgenommen. Die Ranger Patrol setzt auf Deeskalation und praktische Lösungen.
„Die gibt eben den Farmern Möglichkeiten an die Hand, die Tiere zu verscheuchen, ohne sie zu verletzen.“ (Cat, Volunteer)
Ein Beispiel sind laute Knallkörper, um Tiere zurück in den Dschungel zu treiben. Besonders stark ist der Ansatz bei Kompensation: Wenn Tiere Früchte klauen, werden Farmer entschädigt, damit sie nicht zur Gewalt greifen. Und selbst bei illegalen Fallen geht es nicht um schnelle Bestrafung, sondern um herauszufinden, warum die Fallen aufgestellt wurden und wie die Ranger unterstützen können.
Das ist Community-Arbeit auf einem Niveau, das viele Organisationen nicht erreichen: Es geht um Beziehungen, Sicherheitsnetze und Lösungen, die Menschen wirklich annehmen können.

Bei der Ranger Patrol mitten im Regenwald
Volunteering bei Project Wings
Viele suchen nach einer sinnvollen Art zu reisen. Ich selbst war nur eine Woche im Volunteer-Camp von Project Wings, aber Cats Erfahrungsbericht liefert einen wichtigen Filter: Sinn entsteht, wenn du nicht nur arbeitest, sondern verstehst, wie das System vor Ort tickt.
Sie beschreibt den Unterschied zwischen Touristsein und echter Nähe:
„Man hat dann ein bisschen in die Lebensweise der Menschen eher reingucken können als nur als Tourist.“ (Cat, Volunteer)
Und sie benennt, was für sie den größten Wert hatte: den Impact nicht nur zu hören, sondern zu sehen.
Wenn du überlegst, selbst als Volunteer zu Project Wings zu kommen, ist ihre Empfehlung unmissverständlich:
„Wenn ihr überlegt und die Möglichkeit habt, tut es!“ (Cat, Volunteer)
Ein praktischer Punkt, der für viele entscheidend ist: Du wirst nicht einfach irgendwo “eingeteilt”, sondern kannst Aktivitäten nach Interesse wählen. Und wer länger bleibt, kann sogar eigene Ideen einbringen, abgestimmt mit dem Team. Das ist wichtig, weil es deine Zeit vor Ort wertvoller macht. Du arbeitest nicht nur ab, du baust Kompetenz auf, die du mitnehmen kannst (auch in Job, Studium oder eigenes Projekt).
Was du ab heute anders machen kannst, wenn du wirklich “mit Sinn” reisen willst
1. Suche nach Community-Ansätzen, nicht nach Einmal-Aktionen. Ein Strand-Cleanup ist okay. Ein System wie bei Project Wings verbindet Umweltwirkung mit Alltag und Einkommen.
2. Achte auf “Proof of Concept”. Unterstütze Projekte, die zeigen können, wie ihre Lösung funktioniert, vor Ort, sichtbar, nachvollziehbar.
3. Bewerte Nachhaltigkeit an der Lebensrealität der Menschen. Wenn Grundbedürfnisse unsicher sind, müssen Projekte ökonomisch mitdenken.
4. Wenn du volunteerst, geh, um zu lernen und um einen Beitrag zu leisten, nicht für Selbstdarstellung. Nimm Programme, die Perspektivwechsel ermöglichen und lokale Teams stärken.
5. Frag vor einer Unterstützung nach dem Exit-Plan. Gute Projekte wollen, dass Menschen unabhängig werden.
Wenn du Reisen mit Sinn ernst meinst, dann ist das der Maßstab: Dein Beitrag soll bleiben, auch wenn du längst wieder weitergezogen bist.
Volunteer bei Project Wings werden
Als Volunteer bei Project Wings wirst du nicht einfach „eingeteilt“, sondern Teil eines bestehenden Systems, das auf Mitgestaltung setzt. Je nach Interesse kannst du dich zum Beispiel in den Bereichen Waste Management (z. B. EcoBricks, aber auch in der sogenannten Trash Bank, einem Partner von Project Wings), Organic Farming oder Naturschutz in der Buffer Zone einbringen.

Bei der Trash Bank – dem Partner von Project Wings
Der Fokus liegt nicht auf kurzfristiger Hilfe, sondern auf Lernen, Austausch und nachhaltigem Beitrag: Du verstehst die lokalen Strukturen, arbeitest mit dem Team vor Ort zusammen und siehst konkret, wie Projekte wirken – ökologisch wie sozial. Besonders wertvoll ist, dass du eigene Fähigkeiten einbringen und bei längeren Aufenthalten sogar eigene kleine Projekte mitentwickeln kannst. So wird Volunteering nicht zum „Helfen von oben“, sondern zu echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Du kannst entweder ein oder zwei Wochen bleiben – so wie ich – oder auch mehrere Monate hier verbringen, deine eigenen Miniprojekte umsetzen und so einen ganz besonderen Impact haben.
Mein Fazit zu Project Wings
Project Wings zeigt, wie Umwelt- und Tierschutz gelingen können, während gleichzeitig die lokale Bevölkerung einen Mehrwert erfährt. Der Ansatz funktioniert nicht, weil er moralisch appelliert, sondern weil er realistische Lösungen in bestehende Lebensrealitäten integriert. EcoBricks, Organic Farming und Ranger Patrol sind keine isolierten Aktionen, sondern Bausteine eines Systems, das ökologische Ziele mit ökonomischem Nutzen verbindet.

Ein Orang Utan im Regenwald
Um unsere wunderschöne Welt mit allem, was sie beherbergt, zu schützen.
Der entscheidende Unterschied liegt im Perspektivwechsel: Nicht „Wie rette ich allein die Welt?“, sondern „Wie kann ein Projekt vor Ort so aufgebaut sein, dass es langfristig ohne mich funktioniert?“ Genau hier setzt Project Wings an – mit niedrigschwelligen Einstiegen, sichtbarem Proof of Concept und dem klaren Ziel, Abhängigkeiten zu vermeiden.
Wenn Nachhaltigkeit bedeuten soll, Strukturen zu stärken statt nur Symptome zu lindern, dann ist dieser Community-Ansatz ein Maßstab. Auch wenn das weder perfekt noch allumfassend ist, ist es konkret, messbar und langfristig gedacht.
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