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Sprachreise London? Wie kommt die Barbara denn jetzt darauf?

Ist doch ganz klar:

Englisch ist heutzutage die uneingeschränkte Verkehrssprache. Wenn man als Vielreisender Englisch nicht richtig beherrscht, ist das wirklich ein Problem. Deswegen rate ich jedem, der sein Englisch aufpolieren möchte, zu einer Sprachreise nach Großbritannien, am besten nach London.

Warum in einem englischsprachigen Land?

Ganz einfach: Im Land lernt man eine Sprache grundsätzlich einfacher, schneller und in realen Situationen, sodass du das, was du lernst, wirklich gebrauchen kannst.

Aus einem Buch zu lernen, bedeutet nämlich auch, dass man nie weiß, ob man das gelernt Vokabular brauchen können wird.

Wenn du dich für eine gewisse Zeit in einem englischsprachigen Umfeld bewegst, wirst du schnell merken, wie sich deine Sprachkenntnisse sogar ohne aktives Lernen enorm und nachhaltig verbessern.

Warum London?

London ist eine sehr beliebte Destination zum Englischlernen. Wie eine Sprachschule dort aussehen kann und was sie alles anbieten kann, könntest du hier nachlesen.

Außerdem ist London eine Weltmetropole, die viel mehr kann, als dir einfach nur einen Ort für eine Sprachreise zu bieten. Neben den Klassikern wie einer Stadttour im Doppeldeckerbus, einer Bootsfahrt auf der Themse oder einem Besuch im Buckingham Palace, kannst du in London englische Geschichte hautnah erleben und den stark kosmopolitischen Flair am eigenen Leib spüren. Multikulti ist hier das Motto.

Warum Englisch?

In vielen Teilen der Welt kommst du ohne Englisch nicht weit.

Ganz abgesehen von dem riesigen Kontinent Nordamerika, spricht man Englisch auch in Ozeanien. In einigen Teilen Afrikas gilt Englisch als lingua franca und auch in Europa kommt man fast überall damit aus.

Bleiben noch Südamerika und Asien.

Da Spanisch eine meiner Arbeitssprachen als Übersetzerin und Dolmetscherin ist, kann ich nicht viel dazu sagen, wie gut man dort nur mit Englisch allein zu Recht kommt.

Für alle unter uns, die sich nicht so leicht mit dem Sprachenlernen tun und es bei Englisch belassen wollen, gibt es aber auch in Lateinamerika, vor allem in der Karibik, wenige, aber sehr gute Ausweichmöglichkeiten:

  • Antigua und Barbuda
  • Dominica
  • Jamaica
  • Saint Kitts and Nevis
  • Die Bahamas
  • Saint Vincent and the Grenadines
  • Trinidad und Tobado
  • Barbados
  • Belize
  • Grenada
  • Guyana
  • Saint Lucia

Wenn du also in Lateinamerika Spanisch umgehen möchtest, hast du trotzdem noch einige Länder zur Auswahl und kannst mit Englisch weit kommen, wenn du dich geschickt anstellst!

In Asien hingegen gestaltet sich die Situation etwas schwieriger. Denn nur auf Mauritius, den Seychellen und den Philippinen ist Englisch eine der Amtssprachen.

Ich selbst war nur in Thailand, Kambodscha und Sri Lanka und kann von dort sagen, dass ich es mit jeder anderen Sprache als Englisch fast unmöglich ist, weiterzukommen. Selbst mit Englisch ist es schon häufig problematisch. Einen Aufenthalt in Südostasien ohne Englischkenntnisse stelle ich mir als einen Höllentrip vor.

Warum London?

London ist eine Weltmetropole, die viel mehr kann, als dir einfach nur einen Ort für eine Sprachreise zu bieten. Neben den Klassikern wie einer Stadttour im Doppeldeckerbus, einer Bootsfahrt auf der Themse oder einem Besuch im Buckingham Palace, kannst du in London englische Geschichte hautnah erleben und den stark kosmopolitischen Flair am eigenen Leib spüren. Multikulti ist hier das Motto.

# 1 Recherche im Internet

Ob vor oder während der Reise: Du wirst wahrscheinlich mehr als nur einmal in die Situation kommen, dass du etwas buchen, dich über etwas informieren oder Erfahrungsberichte lesen willst. Dabei kann es durchaus geschehen, dass du auf Websites trifft, die nicht übersetzt sind. Wenn du alle möglichen Online-Quellen verstehen und auf sie zugreifen möchtest, ist es ratsam die im Internet meist genutzte Sprache zu beherrschen.

# 2 Soziale Kontakte

Englisch zu sprechen öffnet dir alle Türen und Tore, um dich mit Locals und anderen Travellern zu verständigen. Natürlich gibt es so einige Orte, die dafür bekannt sind, dass dort fast nur Deutsche Urlaub machen. Zum Beispiel bin ich gerade auf Mallorca und ich bin fast schon entsetzt, wie viel hier sogar auf Deutsch beschriftet und ausgeschildert ist. Aber das ist eine Ausnahmesituation und wir reden hier ja eigentlich vom Reisen, vom Entdecken, vom Leben abseits Touristenhochburgen.

# 3 Berufliche Chancen

Wer heutzutage beruflich etwas aus sich machen will, kommt um Englisch nicht herum. Dies gilt mindestens genauso, wenn man Arbeiten und Reisen verbinden möchte und im besten Fall dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen. Gerade wenn es ums berufliche geht, ist Englisch häufig Voraussetzung und wird für die internationale Kommunikation verwendet. Wenn du also wie ich ein Leben als digitale Nomadin führen möchtest und deine Englischkenntnisse noch zu wünschen übrig lassen, melde dich schleunigst für eine Sprachreise nach London an ;)

Oder was meinst du?

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von Sprachdirekt entstanden. Für die Erstellung des Beitrages habe ich eine kleine finanzielle Aufwendung erhalten.

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