Plötzlich Home Office – Tipps von Bloggern, Angestellten und Selbstständigen

von | 31/03/20 | Alles und nichts, Anderes | 2 Kommentare

Ich selbst arbeite schon von Beginn meiner Selbstständigkeit im Jahr 2008 von Zuhause – wo auch immer das ist. Ich weiß aber, dass viele mit der Situation zu kämpfen haben, nun plötzlich Home Office machen zu müssen und nicht mehr den Routinen folgen zu können, an die sie so lange Zeit gewöhnt waren.

Daher habe ich in einem ersten Schritt letzte Woche meine eigenen Erfahrungen aufgeschrieben: Home Office Tipps – So fällt die Arbeit von Zuhause leichter.

Plötzlich Home Office – Die besten Tipps von Blogger, Angestellten und Selbstständigen

Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich mich erstens durch mein Leben als digitale Nomadin in einer speziellen Situation befinde und zweitens, dass ich nie angestellt war und es mir daher kaum vorstellen kann, wie es für all jene sein mag, die gerade von einem normalen Büro ins Home Office wechseln. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, meine Blogger-Kollegen zu fragen. Ich möchte vorweg nehmen, dass zwar alle von mir Befragten einen Blog haben, diesen aber überwiegend nicht beruflich betreiben. 

Sabine von Ferngeweht

Ich arbeite seit 16 Jahren im Home Office und könnte mir keine bessere Art des Arbeitens vorstellen. Ich bekomme viel mehr weggeschafft als früher im Büro, als alle paar Minuten eine Kollegin hereinkam, Meetings anstanden, der Chef anrief … Im Home Office kann ich viel fokussierter und damit effizienter arbeiten. Mein Tipp für alle, die neu im Home Office sind: Strukturiert Euren Tag! Ich sitze jeden Morgen um spätestens 9:30 Uhr am Schreibtisch, mache eine Stunde Mittagspause und höre gegen 18 Uhr auf zu arbeiten. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: Wenn ein dringendes Projekt erledigt werden muss, kann es auch mal länger werden. Durch die feste Struktur vermeidet Ihr zum einen, dass Ihr nicht einfach in den Tag hineinlebt. Zum anderen verhindert sie aber auch, dass Ihr zu lange am Schreibtisch bleibt. Wenn niemand zum Feierabend aufruft und es keine Kollegen gibt, die nach und nach das Büro verlassen, kann es schon mal vorkommen, dass Ihr viel länger arbeitet als eigentlich nötig ist. Disziplin ist also auf jeden Fall sinnvoll: für den Anfang und das Ende eines Arbeitstages.

Sabine Olschner ist seit 16 Jahren freiberufliche Journalistin und PR-Texterin. Außerdem betreibt sie den Reiseblog Ferngeweht. www.sabine-olschner.de

Thomas von Reisen-Fotografie Blog

Setzt Euch feste Zeiten!

Setzt Euch im Homeoffice feste Arbeitszeiten, wenn der Job das zulässt. Diese müssen nicht so starr sein, wir im normalen Büro. Setzt ruhig mehrere Zeitblöcke pro Tag, in denen ihr arbeiten wollt. In diesen Zeiten solltet ihr dann konzentriert arbeiten und euch nicht von anderen Dingen ablenken lassen. Also Facebook und Co. sind dann zu, private Mails werden genauso ignoriert, wie private Anrufe. In den Pausenzeiten könnt ihr euch wieder darum kümmern. Bei mir führt das zu mehr Effektivität und es verhindert zu viel zu arbeiten. 

Zu Beginn meiner Homeoffice-Zeit habe ich oft von 7 – 23 Uhr am Rechner gesessen, alles durcheinander gemacht, und war am Ende weniger produktiv. Und selbst wenn es eine produktive Arbeit war, in der heimischen Atmosphäre habe ich oft den Feierabend „vergessen“. Noch ein wenig an der Webseite bauen, ist doch gemütlich hier, gute Musik dabei und zack war es Mitternacht. Seitdem ich mir feste Zeiten setze, funktioniert das deutlich besser.

Thomas und seine Frau Melanie sind süchtig nach Reisen. Auf dem Blog Reisen-Fotografie (www.reisen-fotografie.de) schreibe ich über diese Reisen und gebe viele Tipps für einen gelungenen Urlaub und schönere Reisefotos. Hauptberuflich (IT) ist er seit vielen Jahren regelmäßig im Homeoffice tätig.

Gerfried von womoguide.de

Am 15.3.2020 wurden in Österreich Ausgangsbeschränkungen verkündet. Das war zufällig auch mein letzter Tag als Angestellter. Nach zehn Jahren im Konzernumfeld hatte ich beschlossen, Vollzeit-Reiseblogger zu werden. Eigentlich war erstmal eine ausgiebige Europareise geplant, mit „Home-Office“ im Camper, doch daraus wurde nun nichts. Corona war somit zwar nicht die Initialzündung, zwang mich aber in ein anderes Home-Office als erwartet.
Ich begann, zuhause am Esstisch zu arbeiten. Doch was davor für wenige Stunden am Stück in Ordnung gewesen war, funktionierte für ganztägiges Arbeiten nicht. Die Armhaltung war unergonomisch, und ich bekam starke Nackenschmerzen durch das Hinunterblicken auf den Laptop-Screen. Videoschnitt am iPad auf der Couch war noch schlimmer. Es war Zeit, mir Gedanken zur Arbeitsplatzergonomie im Home-Office zu machen.
Ein elektrisch verstellbarer Sitz-Steh-Schreibtisch erlaubt mir nun, die Wirbelsäule zu entlasten. Zu Beginn war es noch sehr anstrengend, mal eine Stunde lang stehend zu arbeiten. Mittlerweile arbeite ich den Großteil des Tages so, weil ich mich dabei wesentlich besser konzentrieren kann. Externe Monitore, sowie Maus und Keyboard sorgen für eine ergonomische Kopf- und Handhaltung.
Sport musste früher hintenanstehen. Erst nach dem Büro-Alltag war Zeit dafür, und manchmal war dann keine Energie mehr vorhanden. Dank Home-Office integriere ich den Sport nun einfach tagsüber zwischendurch. Damit bekomme ich den Kopf wieder frei und der Nachmittag ist nochmal so richtig produktiv.
Mein Tipp: Achte auf deine Gesundheit am Arbeitsplatz, und nutze die Vorteile, die dir das Home-Office diesbezüglich bieten kann!

Gerfried lebt in Graz, Österreich, und betreibt den Wohnmobil-Ratgeber womoguide.de. Er war bislang beruflich auf der ganzen Welt unterwegs, weshalb er privat lieber Europa mit dem Wohnmobil bereist. Nun wartet er gespannt auf die ersten Reisen „nach Corona“. Vom Home-Office aus unterstützt er außerdem Unternehmen, die wegen Corona ihre Geschäftstätigkeit online aufnehmen wollen. 

Sandra von Tracks and the City

Mein Tipp: stress dich nicht mit all den Tipps. Wenn du bisher noch nie im Home Office gearbeitet hast, dann sind die Anregungen von erfahrenen zu-Hause-Arbeitern bestimmt wertvoll – aber auch hier gilt: jeder Jeck is anders. In den typischen Artikeln dazu liest man oft: „Mach dich genauso zurecht, als wenn du ins Büro gehen würdest.“ oder „Halte dich an den gleichen Arbeitsrhythmus wie im Office“. Nun, von mir kann ich sagen, dass ich auch sehr produktiv in Jogginghose sein kann (sorry, Karl Lagerfeld) und gerade im Home Office gerne mal um sechs Uhr früh anfange, was bei meinem Festanstellungen vor Ort nie möglich war. Jeder muss hier also für sich die passende Art und Weise herausfinden und dazu gehört eben das aus- und rumprobieren. Als Freelancer hat man hier wahrscheinlich größere Freiheiten, aber auch als Festangestellte(r) ganz neu im Home Office wird sich das mit der Zeit für dich einpendeln. Mein einziger Ratschlag lautet deshalb nur: stay hydrated!

Sandra bloggt auf Tracks and the City über Laufen, Reisen und Essen sowie auf A decent cup of tea über Großbritannien.
Fotocredit: Tatiana Tronecker

Christoph von Welttournee – der Reisepodcast

Habt ihr in der Corona-Zeit den Vor- oder Nachteil mit mehreren Leuten im Homeoffice zu sitzen, tauscht doch mal für eine bestimmte Zeit eure Arbeitsplätze. Nein, ihr sollt euch in der Wohnung oder am Schreibtisch jetzt nicht umsetzen oder die Stühle rücken. Das wäre zu einfach. Es geht bei diesem Tipp wirklich darum, die Arbeitsplätze kurz zu tauschen. Also legt eine Zeitspanne fest und lasst den anderen mal eure E-Mails beantworten.

Der Trick dabei ist die Mail später natürlich nicht abzuschicken. “Man sieht dadurch mal, in was für einer Filter-Bubble mit eigenen Ausdrücken und Redewendungen man lebt”, so berichtet es Adrian Klie der seit einigen Jahren fast ausschließlich im Home Office arbeitet. Neue Themen, Ideen und Herangehensweisen lassen sich dadurch entdecken und vielleicht auch ein bisschen an der eigenen Arbeitsweise im Homeoffice feilen.

Adrian Klie und Christoph Streicher betreiben den Reisepodcast “Welttournee”. Neben dem Laptop-Tausch haben die beiden Schulfreunde, die zusammen schon über 100 Länder bereist haben, in ihren Episoden noch allerlei weitere Geschichten aus der Welt auf Lager. So gibt es in der reisefreien Zeit immerhin ein wenig “Urlaub fürs Gehirn” und Inspiration für das nächste Reiseziel.

 

Tatjana von Lieblingsspot

Ich bin zwar erst seit gut einer Woche im Homeoffice, aber neben meiner Morgenroutine und einem festen Arbeitsplatz ist für mich der Wohlfühlfaktor mit am wichtigsten. Es soll ja nicht „irgendein“ Arbeitsplatz sein, sondern MEINER. Es soll ein Ort sein, an dem ich mich wohl fühle und mich gerne aufhalte, schließlich verbringe ich hier sehr viel Zeit. Ich habe mir daher über meinem Arbeitsplatz eine magnetische Weltkarte mit persönlichen Fotos aufgehängt, einen kleinen Buddha mit Kerze besorgt und einen süßen Kalender mit Gute-Laune-Sprüchen aufgestellt. Hier sind der Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Beliebt sind ansonsten auch Pinnwände oder Moodboards, inspirierende Bilder, die Lieblingsblumen und gute Musik dürfen für mich auch nicht fehlen. Hauptsache es ist gemütlich und optisch ein kleiner Hingucker.

Ich heiße Tatjana, bin gelernte Reiseverkehrskauffrau, Social Media Managerin und Weltenbummlerin aus Leidenschaft! Ich versuche das „Angekommen sein“ mit Haus und Kindern und das „immer wieder los wollen“ miteinander zu vereinen und bin glücklich dabei! Auf Lieblingsspot.de dreht sich also alles um meine Lieblingsplätze mit dem gewissen Etwas und um das Reisen mit Kids individuell und mit Stil!

Urs von Philippinen Blog

Als ganz normaler ITler habe ich einen geregelten 8-to-5 Job als IT Service Desk Agent. Wir lösen technische Probleme. Aufgrund der Umstände (ich gehöre altersbedingt zur Risikogruppe) wurde ich vor zwei Wochen aufgefordert, ins Homeoffice zu ziehen. Nun bin ich zwei Tage pro Woche zuhause und absolut begeistert. Was mir im Homeoffice aber wirklich fehlt, ist ein höhenverstellbarer Tisch. Diese Funktion benutze ich im Büro viel und gerne. Im Homeoffice hingegen muss ich mich zwingen, aktiv aufzustehen.

Ich weiß, das ist Meckern auf hohem Niveau. Ansonsten bin ich sehr vom Homeoffice angetan und würde gerne auch nach der Krise weiter von Zuhause arbeiten. Mal sehen, wie das meine Chefin sieht.

Seit den 90ern regelmäßig auf off-the-path Routen auf den Philippinen unterwegs, findest du auf www.philippinen-blog.ch spannende Geschichten und Inspiration für deine nächste Philippinenreise, die ganz bestimmt kommt. Dein Blogger Team, Rosalyn & Urs

Silvia von Abenteuerzeilen

Mein Tipp für mehr Konzentration im Home Office:

Um produktiv und konzentriert arbeiten zu können, ist für mich ein strukturierter Tagesablauf die Basis. Nachdem ich meine Mails sortiert und den Tag geplant habe, geht es in die Flow Time. In dieser Zeit werden alle Messenger auf stumm geschaltet, E-Mails pausiert und nur die Programme geöffnet, in denen ich auch wirklich arbeite. Wenn ich weiß, dass ich zwei bis drei Stunden am Stück Zeit für eine Aufgabe habe, kann ich die Zeit nutzen, um wirklich produktiv zu arbeiten. Danach gönne ich mir ein paar Minuten Pause, bevor es wieder an den Bildschirm geht. Auf rainymood.com lasse ich gerne Regen-Geräusche laufen. Das entspannt und hilft mir dabei, mich besser zu konzentrieren.

Silvia schreibt auf Abenteuerzeilen über aktive Individualreisen und Outdoor-Abenteuer. Dabei spielen Wanderungen, Radtouren und die Liebe zur Natur eine große Rolle, ganz nach dem Motto: Jeder kann Abenteuer erleben! Hauptberuflich arbeitet sie als SEO-Managerin und lernt gerade das Home Office lieben.

Susanne von Travelsanne

Mein Tipp für alle Eltern, die aktuell mit ihren Kindern zuhause sind und im Homeoffice arbeiten:

Stellt gemeinsam mit euren Kindern einen Plan für jeden Tag auf. Sonst versinkt das Familienleben durch die ungewohnte Mehrbelastung und das enge Aufeinandersitzen leicht im Chaos und schlechte Laune ist vorprogrammiert.

Ich kläre immer am Vorabend mit meinem Mann und den beiden Teenagern, wer am nächsten Tag Online-Meetings und wichtige Abgabetermine hat. Um diese Fixtermine herum planen wir unsere gemeinsamen Mahlzeiten. Und besprechen auch, welche Freizeitaktivitäten jeder gerne machen möchte. Die Tochter tobt sich gerne kreativ in der Küche aus und bereitet schon mal mit meinen Tipps das Mittagessen vor. Ich starte in aller Frühe mit dem Homeoffice und kann so konzentriert bis zum Mittag arbeiten. Mit unserem Sohn, der kurz vor dem Abi steht, gehe ich nach dem Essen zum Ausgleich eine Runde laufen an der frischen Luft. Dafür möchte er mir das Programmieren beibringen. Meine Tochter coache ich am Nachmittag bei den Schulaufgaben und mache Yoga- und Pilates-Sessions mit ihr. Und mein Mann und ich hübschen gemeinsam unseren Garten auf, der viel zu lange vernachlässigt wurde.

So gelingt uns der Spagat zwischen Homeoffice und Familienleben bisher ganz gut. Wir haben sogar alle das Gefühl, dass wir weniger gestresst sind als sonst. Und wir haben selten so intensive Gespräche mit unseren Teenagern geführt wie in den letzten Wochen.

Sanne schreibt auf ihrem Familien-Reiseblog Travelsanne übers Reisen, Wandern und besondere Erlebnisse mit Kindern und Teenagern. Meist ist sie mit ihrer Familie abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs und verrät ihre persönlichen Geheimtipps.

Link zum Blog: https://travelsanne.de

Doreen von She is on the road again

Wenn ich gerade nicht reise, betreue ich Online-Händler für eine französische Modemarke. Ich bin schon seit drei Wochen nicht mehr im direkten Kundenkontakt und erledige alles aus dem Homeoffice. Da ich aber auch sonst oftmals von unterwegs oder zu Hause arbeite, kenne ich die Herausforderungen, die Homeoffice-Tage an uns stellen, sehr gut.

Mein Tipp für erfolgreiche Tage im Homeoffice: Plane Pausen von vorneherein ein und stelle dir dafür den Wecker! Wenn man zu Hause arbeitet, sitzt man sich häufig fest und bewegt sich so gut wie gar nicht. Oder zumindest viel, viel weniger.

Ich plane mir mittags immer einen großen Spaziergang von mindestens einer Stunde ein und um 11 Uhr sowie um 15 Uhr eine Kaffeepause von 30 Minuten. Mir ist es einfach wichtig, dass ich nicht acht Stunden am Stück auf den Bildschirm schaue und mich genügend bewege. Meinen Tag starte ich mit leichten Yogaeinheiten, die meinem Rücken guttun.

Ich hoffe, ich konnte dich ein bisschen motivieren, planmäßig mehr Bewegung in deinem derzeitigen Arbeitsalltag unterzubringen.

Hi, ich bin Doreen und ich informiere auf meiner Website für Camper www.sheisontheroadagain.com über Themen rund ums Wohnmobil und stelle Destinationen und Roadtrips vor.

Andrea von Indigo Blau

Seit 25 Jahren arbeite ich im Homeoffice und daher weiß ich: Montags ist der schwierigste Tag. Da steckt das Wochenende noch in den Knochen. Von Null auf 100 zu kommen, ist schwierig. Vor allem, wenn man sich auf den Montag viele Telefonate oder gar Telefonkonferenzen legt. Dann hat man mittags schon das Gefühl, den ganzen Tag nur um den heißen Brei geredet zu haben und nichts wirklich geschafft. Deswegen ist mein Tipp: Teilt euch das Homeoffice nach Wochentagen ein. Nehmt euch für jeden Wochentag genau das vor, was grade ansteht. Montags: Gnädig mit sich sein und sich erstmal einarbeiten. Dienstags: Große Projekte angehen. Mittwochs: Soziale Kontakte pflegen. Donnerstags: Projekte finalisieren und durchgehen. Freitags: Projekte abgeben und sich nicht so viel vornehmen, da das Wochenende fühlbar in den Startlöchern steht. Detaillierte Tipps zum Wochenplan findet ihr in diesem Post: https://indigo-blau.de/homeoffice-tipps.

Andrea Lammert ist freie Journalistin und Buchautorin. Sie arbeitet seit 25 Jahren im Homeoffice, gibt Seminare und Webinare, wie man sich im Homeoffice besser organisiert und ist auch Bloggerin. Auf Indigo-blau.de findet ihr Tipps zum nachhaltigen Reisen und Deutschland und Europa.

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