Gruß vom Machu Picchu

von | 27/01/15 | Alles und nichts, Reisen, Südamerika, Vlogs | 8 Kommentare

Machu Picchu!

Allein das Wort hat bei mir Bilder von dieser einzigartigen Ruine der südamerikanischen Ureinwohner, den Inkas, hervorgerufen. Ein magischer Ort.

Nachdem ich die peruanische Seite des Titicacasees und die schwimmenden Inseln besucht hatte, ging es mehr oder weniger direkt Richtung Machu Picchu.

Ich sage deswegen mehr oder weniger, weil ich dummerweise von der Höhenkrankheit, an der man im schlimmsten Fall sogar sterben kann, umgehauen wurde und einen halben Tag im Bett und einen halben im Krankhaus einlegen musste.

In Cusco, dem nächstgelegenen Ort, angekommen, wird man sofort mit Angeboten für Ho(s)tels und Touren zum Machu Picchu überhäuft.

Schnell entschied ich mich für einen Anbieter, der mir einen sehr guten Komplettpreis machte.

Am übernächsten Morgen ging es dann in das kleine Dorf Aguas Calientes, das am Fuße des Machu Picchu liegt und deswegen Ausgangspunkt für alle Ausflüge ist.

Allerdings kommt man mit dem Auto nur bis zu Hidroeléctrica, einem Wasserkraftwerk, von wo aus man entweder zu Fuß oder mit einem Zug weiterkommt. Weil ich von der Höhenkrankheit noch so geschwächt war, bin ich leider mit dem Zug gefahren.

Auch die Wanderung von Aguas Calientes in die Inka-Stadt selbst konnte ich nicht unternehmen. Die Busfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Allerdings ist die Schlange dafür so lang, dass ich bestimmt eine Stunde warten musste.

Barbara in Aguas Calientes

Machu Picchu bezeichnet wohl bemerkt nicht die Stadt mit den Inka-Ruinen, sondern den Berg. Die Stadt selbst heißt einfach nur Inka-Stadt auf dem Machu Picchu, wurde 1450 auf Befehl des Inka-Herrschers Pachacútec Yupanqui erbaut und liegt auf etwa 2300 Metern Höhe.

Oben angekommen, machte ich eine Führung mit – von der ich durch den prasselnden Regen leider höchstens die Hälfte verstand – und wartete dann, bis es aufhörte zu regnen und sich der Nebel anfing, zu verziehen.

Wem die Wiederentdeckung der Ruinenstadt nun zuzuschreiben ist, wirft Fragen auf. Offiziell redet man vom Jahr 1911, als die überwucherte Siedlung bei einer Expedition der Universität Yale gefunden wurde. In Spiel kommen aber auch verschiedene andere Name wie der von Herman Göhring, einem deutschen Landvermesser, der die exakte Position von Machu Picchu in eine Karte zeichnete.



Die Umgebung der Ruinen-Stadt ist einfach traumhaft schön und man kann sich an dem Regenwald gar nicht satt sehen. Ich habe es sehr genossen, einfach dort zu sitzen und die Sonne auf meiner Haut zu spüre, nachdem sich der Nebel endlich verzogen hatte.

Wer dann immer noch nicht genug hat, kann auf den Nachbargipfel Huayna Picchu, von dem aus du einen hervorragenden Blick auf den Machu Picchu hast. Dafür musst du dich jedoch anmelden – je nach Saison eine ganze Weile im Voraus! Für mich kam das nach mehreren Tagen mit der Höhenkrankheit leider nicht infrage.

Und nun ist es auch schon Zeit für meinen Gruß mit einem kurzen Update, wie es bei mir in den nächsten Tagen weitergeht! Klick einfach hier, um zu Youtube zu kommen: Gruß vom Machu Picchu!

Warst du schon mal in den Ruinen von Ureinwohnern? Dann berichte mir von deinen Erlebnissen in den Kommentare :)

Deine Barbara

 

PS: Auf Silver Travellers habe ich am Round Up Weltwunder der Neuzeit über meinen Ausflug zum Machu Picchu berichtet!

Du möchtest mehr Vlogs von meiner Weltreise sehen? Dann schau doch mal in meine Youtube Playlist!

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Für wen ist dieses Buch?

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne auf Reisen gehen und neue Länder und Kulturen entdecken. Ich nehme euch mit auf mein Abenteuer, das mich einmal um die Welt gebracht hat und teile meine Erfahrungen, Ängste und Glücksgefühle mit euch.

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Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch für alle, die gerne selbst eine Weltreise unternehmen möchten, sich aber (noch) nicht trauen. Ich möchte euch mit meinen Erlebnissen Mut machen und euch ermuntern, den Schritt zu wagen und eine einzigartige und außergewöhnliche Zeit zu haben. Ihr werdet euch besser kennenlernen und eine neue Sichtweise auf die Welt erlangen.

Meine Weltreise – Ein Traum wird wahr ist ein Buch, das beweist, dass jeder seine Träume verwirklichen kann. Mit Beharrlichkeit. Mit Durchhaltevermögen. Mit Überzeugung. Aber es gibt nur einen Menschen, der das kann: Du selbst!

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