Yuccs shoes – sustainable, comfortable and beautiful

Yuccs shoes – sustainable, comfortable and beautiful

Yuccs shoes – sustainable, comfortable and beautiful

UNBEZAHLTE WERBUNG

Just this summer I had the idea to include the section for travel fashion on Barbaralicious. In October, when I received an invitation to test some shoes, it seemed like a sign that I should go in this direction. So here comes my first fashion report:

Yuccs Shoes – Origin and corporate philosophy

Yuccs‘s founder Pablo Mas had a vision: To create the most comfortable shoe in the world. Top quality and natural materials were his priority. However, the shoes were not only intended to be extremely comfortable. The environment was also a central concern for him, making it clear: First of all, the choice of material had to be clarified. The most frequently used types of leather and plastic were not suitable for his project. The material had to be innovative.

So he put a lot of passion into his idea and into the invention of a new fabric from which his dream would be made.

The team behind Yuccs’ shoes took a journey through time for this. They studied the materials used in the past and thus became aware of merino wool – in Spain it was once considered the gold among fabrics until it was replaced by synthetic materials with prices that the natural product could not compete with.

In collaboration with the AITEX Textile Technology Institute, the Yuccs team developed a new, unique fabric from the fibre of merino wool, which would be the basis of Yuccs shoes.

 

Yuccs Schoes – Merino wool as key

As the team came across merino wool, they knew that they were dealing with a very special fibre. The natural “super material” is permeable and extremely soft, adapts to the foot, has an antibacterial effect, is durable and even suppresses odours… In short, it’ s a gift from mother nature.

From merino wool, the Yuccs team together with the AITEX institute developed the Yuccs fabric after months of research and development.

The Yuccs fabric is one of a kind worldwide.

Since Pablo Mas was also concerned about sustainability and ethical conditions, he chose Alicante as the location for the entire manufacturing process: from spinning, weaving, dyeing and finishing. Yucc’s fabric is guaranteed to be 100% Spanish made, sustainable and under fair working conditions.

 

Yuccs Shoes– My test

I have been wearing and testing the shoes for a little over a month now. I wore them in autumn, cool climate in Germany as well as in hot, tropical weather in Thailand.

The promise of yuccs is that merino wool keeps you warm in winter and stays airy and fresh in summer. But what actually seems to be an impossible oxymoron has been accomplished.

 

Yuccs shoes in autumn and winter

At around 10 degrees in German November, I didn’t get the feeling to be getting cold feet once. On my short trip to Budapest during the first weekend of November there was another spontaneous, unplanned test: It was pouring down on one day. I was a bit worried that the wool would be soaked up and that I would be walking around the Hungarian capital with wet feet. But the contrary was the case: my feet stayed dry and warm. The shoes also dried relatively quickly.

 

Yuccs shoes in summer

A day after my return from Budapest, I went on a longer trip again: I flew to Thailand for a three-week vacation.

I admit, at first I was a little worried that I might get sweaty feet. After these shoes had only just demonstrated to me that they were ideal in temperatures close to single digits and even in rain, I could hardly imagine that they weren’t too warm at over 30 degrees. But I was completely wrong.

Both in Bangkok and later in Chiang Mai and Mae Hong Son I never had the feeling that Yuccs shoes were the wrong shoes.

Even during my Vipassana at Wat Pa Tam Wua Forest Monastery I went into the jungle with these shoes and explored the caves there. No problem at all.

 

Yuccs shoes – My conclusion

The shoes not only look great (ok, that’s a matter of taste, of course!), but also keep their promise: The fabric keeps you warm at low temperatures and is airy in summer. To me it seems to be a perfect all-rounder, especially for travellers, ensuring that you are prepared for any weather condition. This way you can also change climate zones without having to take several pairs of sneakers with you.

 

PS: Ich habe das paar Schuhe von Yuccs kostenfrei zum Test zur Verfügung gestellt bekommen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung wurde von dieser Kooperation nicht beeinflusst.

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Fotoparade 2018 2 – Meine schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr

Fotoparade 2018 2 – Meine schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr

Fotoparade 2018 2 – Meine schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr

Heute gibt es von mir mal wieder eine Fotoparade! Das Jahr neigt sich dem Ende und Michael von Entdecke die Welt hat zu seiner all-halb-jährlichen Fotoparade aufgerufen. Diese ist bei ihm schon zur Tradition geworden. Ich bin jetzt auch schon zum vierten Mal dabei!

 

Hier sind meine vorherigen Fotoparaden:

 

 

Wenn du mehr zur Fotoparade allgemein lesen möchtest, schau mal hier vorbei:

 

Fotoparade 2 2018 – Die schönsten Fotos aus Österreich

 

Die sechs von Michael vorgeschlagenen Kategorien, zu denen die Fotos aus dem zweiten Halbjahr 2018 passen sollten, lauten:

 

  • “Abstrakt”
  • “Aussicht”
  • “Krasse Sache”
  • “Landschaft”
  • “Rot”
  • “Tierisch”

 

Wieder fiel mir die Wahl unheimlich schwer und ich habe lange hin und her überlegt. Ich hoffe, du magst die von mir ausgesuchten… Hier mein jeweils bestes Bild aus den sechs Kategorien:

 

 

 

#1 Abstrakt

 

Die Kategorie Abstrakt ist mir am schwersten gefallen. Ich fotografiere recht selten Dinge, die ich so beschreiben würde. Dieses Foto von der der Innenseite der Kuppel der Grabeskirche Jesu in Jerusalem kam dem am nächsten. Dort war ich während meines diesjährigen Israel-Aufenthaltes im August, zu dem ich vom Abraham Hostel eingeladen wurde. Ich bin mal gespannt, ob ich die Tradition fortsetze und spontan auch nächstes Jahr nach Israel reise.

 

 

#2 Aussicht

 

Die Aussicht aus dem Cable Car in den Ba Na Hills nahe Da Nang war definitiv spektakulär. Ich wollte unbedingt eine bestimmte Brücke fotografieren und diese lag innerhalb eines Themenparks, der wiederum auf einem Hügel liegt, zu dem du nur mit dieser Gondel gelangst. Auf dem Weg nach oben war der Ausblick zwar auch schon schön, aber erst auf dem Rückweg zum Sonnenaufgang hat sich der Himmel in diese wundervollen Farben gefüllt. Ein fantastischer Ausblick, den ich sehr genossen habe.

 

 

#3 Krasse Sache

 

Noch ein Bild von meiner Zeit im Sommer in Israel: Unter anderem habe ich eine Tour in die Wüste gemacht, wo auch das Kloster Mar Saba auf dem Programm stand. Das ist das einzige Kloster in der Wüste Israels, das seit seiner Gründung bis heute als solches genutzt wird. Frauen sind auf dem Gelände verboten, weswegen ich leider nicht näher randurfte. Krass finde ich das Ganze aber auf jeden Fall und daher passt es für mich perfekt in diese Kategorie.

 

 

#4 Landschaft

 

Landschaften sind ja genau mein Ding. Daher war diese Kategorie für mich wahrscheinlich die einfachste. Da ich immer viele Fotos aus Asiens in meinen Highlights habe, wollte ich hier daher eines aus Hawaii nehmen. Das hier ist der Blick vom Koko Head – einem kleinen Krater, der vor rund 300.000 Jahren entstanden ist. Früher gab es einen kleine Bahntrasse, mit der Güter auf den Gipfel des Koko Head transportiert wurden. Da diese heute nicht mehr verwendet wird, kommen täglich Hunderte von Touristen und Einheimischen, um den Gipfel zu erklimmen. Die Wanderung ist nicht ganz ungefährlich, aber der Blick war definitiv grandios!

 

Hawaii

 

#5 Rot

 

Tja, was soll ich sagen… Auch diese Kategorie fiel mir schwer. Da ich mehr Landschaften und Architektur fotografiere, habe ich so gut wie keine Bilder, bei denen bestimmte Farben hervorstechen. Höchsten das Blau des Meeres und das Grün der Wälder und Wiesen. Aber rot? Da gibt es wohl wirklich nichts besseres als dieses Bild. Leider kein WOW-Effekt, aber ok. Auch dieses Foto ist aus dem Themenpark in der Nähe von Da Nang.

Und weil ich mit dem Foto nicht so 100% glücklich war, gibt es jetzt noch mein erstes Color Key Foto. Es ist mir leider auch nicht so richtig gut gelungen, aber fürs erste Mal ist es ganz ok, denke ich. Was meinst du?

 

#6 Tierisch

 

Das Foto wiederum fiel mir wieder ziemlich leicht. Ich liebe Affen und versuche sie immer zu fotografieren, wenn ich welche sehe. Und dieser hier hat ganz wunderbar gepost, als ich auf dem TreeTop Walk in Singapur war. Mittlerweile habe ich übrigens einen Blogpost über die Sehenswürdigkeiten in Singapur geschrieben! Da habe ich wirklich all mein Wissen von ingesamt drei Monaten in der südostasiatischen Metropole reingepackt.

 

Hiking in Singapore – TreeTop Walk – MacRitchie Nature Trail

 

Und weil so schön ist, kommen hier noch ein paar Zusatzkategorien:

 

#7 Fokus

 

Es gibt wirklich einige in Orte in Singapur, die ich über alles liebe und an denen ich immer wieder aufs Neue Fotos mache. Einer von ihnen das Gelände rund um das Museum of Artscience. Ich finde das Gebäude, dessen Form von einer Lotusblume inspiriert ist einfach mega fotogen. Dazu dann noch der Teich mit den Seerosen sowie der Skyline im Hintergrund… Und schon ist Barbara happy und macht glücklich strahlend Fotos wie dieses hier.

 

 

 

 

#8 Hübsch

 

Der Ausflug ins Mekong Delta war schon ein Highlight meines diesjährigens Vietnamaufenthalts. Und der kurze Abstecher zur Pagode, wo ich dieses Foto gemacht habe, hat sich für mich wirklich gelohnt. Das Fahrrad sieht doch wirklich so aus, als hätte ich es fürs Foto dort hingestellt, oder? Aber nein, das Glück war auf meiner Seite: Es stand einfach da und wartete darauf, von mir fotografiert zu werden.

 

 

 

 

#9 Relaxed

 

Lange wollte ich einen Ausflug zu den Sticky Waterfalls machen. Im Oktober habe ich es endlich geschafft. Die meiste Zeit habe ich jedoch wie hier den Sonnenuntergang genossen und Fotos gemacht.

 

 

 

 

#10 Freiheit

 

Und zum Abschluss gibt es noch ein Foto aus Israel. Auf dem Weg von Nazareth nach Haifa haben wir am Mount Precipice gehalten, um Fotos zu machen. Zum Glück! Denn das ist eines meiner Lieblingsfotos aus Israel geworden…

 

Mount Precipice

 

Das waren meine schönsten Bilder aus der zweiten Jahreshälfte 2018 zu den sechs vorgegebenen und vier eigenen Kategorien.

 

Welches davon gefällt dir am besten? Ich bin gespannt auf deine Kommentare!

Deine Barbara

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How to Make Money with Cryptocurrencies

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How to Make Money with Cryptocurrencies

GUEST POST ABOUT HOW TO MAKE MONEY WITH CRYPTOCURRENCIES BY JOE TREBEK

The cryptocurrency market has become much more mainstream over the last year, leading a greater number of people to explore the financial possibilities of digital coins. Although some ways of making money with cryptocurrencies aren’t as simple as they used to be, there is still a great deal of income to be generated with these novel instruments. Here are some of the top ways you can make money with cryptocurrencies.

Mining Cryptocurrencies

The longest-standing way to make money with digital currencies is through the process of mining. Mining is the means by which cryptocurrencies are created via computational processes. Many cryptocurrencies, especially Bitcoin, have mining difficulties that require specialized mining hardware to supply the necessary processing power. Others, however, can be mined using the graphics processing unit on any reasonably good computer. If you want to make money by mining cryptocurrencies, your best bet is to hold the coins you mine and wait to sell them until prices peak. People who followed this strategy by mining Bitcoin in its early days and holding until prices reached their zenith late in 2017 made profits of tens or in some cases even hundreds of thousands of dollars.

One thing that you need to understand about mining cryptocurrencies is that it isn’t a free way to make money. Even if you’re only using your computer’s GPU, there are associated electrical costs. For more advanced Bitcoin mining hardware, these costs can run up into considerable amounts of money. Fortunately, there are several different online calculators you can use to weigh the speed and electricity consumption of your hardware against the current price and difficulty level of Bitcoin to determine if you’ll be able to turn a profit from mining.

Cryptocurrency Investment

If mining is too technical for you, cryptocurrency investment may be more up your alley. Investing in cryptocurrencies involves buying coins that have already been mined and holding them until you can sell at a higher price. The volatility of the cryptocurrency market makes it possible for individual coins to fluctuate by 10 percent or more on any given day. Be aware, though, that cryptocurrency investments can be risky. The same price fluctuations that allow them to be quite profitable can also inflate losses when they occur. If you’re just starting with cryptocurrency investing, it’s a good idea to stick to major currencies like Bitcoin, Ether and Litecoin. Because these coins have been around longer and have more stability than some of their newer peers, they’re a little more suitable for beginning investors.

Freelance and Get Paid in Cryptocurrency

If you don’t have enough money to buy mining hardware or invest in cryptocurrencies, there’s still a way for you to start amassing coins in your wallet. Several sites allow you to charge for freelance services, such as social media management and graphic design, in cryptocurrencies. This method makes it easy to trade your time and skills for cryptocurrencies, as opposed to putting money in up front. The one drawback to using this strategy is the fact that most freelancing sites only let you get paid in Bitcoin, with a small handful accepting Ether as well. Luckily, though, Bitcoin can easily be exchanged for other cryptocurrencies, allowing you to convert your earnings into the currency of your choice.

Start a Cryptocurrency Blog

Not all methods of making money from the cryptocurrency craze actually involve owning and trading cryptos. One of the easiest ways to make money is to start a niche website focusing on cryptocurrencies. By creating great and informative content, you can gradually build an audience of readers who will turn to your site for the latest information about cryptocurrencies. Creating new content regularly is even fairly easy on account of the fact that new developments in the cryptocurrency world are taking place all the time.

Once you have built your site and created something of a regular audience, you can then monetize your content. Advertisements and affiliate links placed on your articles can easily help you turn your website traffic into money. The more people visit your site on a given day, the more money you can earn from it. If you keep building up your audience, you may soon find yourself making an appreciable amount of income from your cryptocurrency blog.

These are just a few of the many ways to make money from the cryptocurrency revolution. As digital currencies like Bitcoin continue to become more and more widespread, the people who adopted them early on will see considerable moneymaking opportunities on account of their cryptocurrency reserves and knowledge in the area. It’s not too late to stake out your position in the world of cryptocurrencies and make money, so decide which model sounds best to you and get started today.

About the Author

Hi, My name is Joe Trebek and I am the creator of Surveys Say Survey Reviews. Outside of writing reviews of online surveys, I love drawing and painting. I also love to hang out with my family. I’m also a huge football fan! Go Pac Go!

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Jerusalem – Israel für digitale Nomaden

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Rio de Janeiro – Brasilien für digitale Nomaden

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Spanien für digitale Nomaden

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MAKING MONEY WITH PHOTOGRAPHY

Welcher passt zu mir? Vier Rucksäcke von Osprey im Vergleich!

Welcher passt zu mir? Vier Rucksäcke von Osprey im Vergleich!

Welcher passt zu mir? Vier Rucksäcke von Osprey im Vergleich!

WERBUNG – UNBEZAHLT – KOOPERATION

Seit etwa zwei Jahren bin ich mit dem Osprey Farpoint 40 unterwegs. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich bin immer sehr gerne damit gereist. Doch dieses Jahr wollte ich mich etwas vergrößern. Seit ich Kizomba tanze, bin ich mit deutlich mehr Kleidung und auch mit mehreren Paar Tanzschuhen auf Tour und da wurde der 40l-Rucksack einfach zu klein.

Mittlerweile habe ich vier völlig verschiedene Rucksäcke von Osprey ausprobiert.

Hier kommt meine Übersicht dazu:

Osprey Sojourn 60 – Für alle, die mehr Platz brauchen

Der Sojourn 60* hat 60 Liter und ist zwar ein Trolley, aber die versteckten Tragegurte kannst du auspacken und ihn so auch als Rucksack verwenden. Er hat für mich die perfekte Größe, wenn ich länger in Asien bin. Da passt einfach alles rein! Auch die Aufteilung gefällt mir wahnsinnig gut: Das Hauptfach wirkt erst mal nicht so groß, bietet aber wirklich viel Platz. Es hat zu beiden Längsseiten und im Deckel zwei Fächer. Das ist richtig praktisch und ich nutze sie, um meine Aufteilung an Dingen, die ich mitnehme, zu machen. So weiß ich immer, wo was ist und komme ganz schnell an die Sachen, die ich brauche.

Zudem hat der Sojourn ein Fach an der Oberseite, wenn er quasi aufrecht steht. Das ist super praktisch, weil du dort Dinge verstauen kannst, die nicht mehr in die Hand- oder Jackentasche passen, du aber griffbereit haben möchtest.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die genannte Aufteilung
  • die Größe, durch die ich alles mitnehmen kann, was ich möchte
  • die versteckten Träger, die mir in gewissen Situationen das Tragen der Tasche immens erleichtern

Einziger Negativpunkt ist für mich, dass die Tasche, wenn sie steht, genau da ist, wo meine Hände sind, wenn ich sie einfach locker lasse. Jetzt fragst du dich sicher, warum das ein Nachteil ist. Ganz einfach: Wenn ich die Tasche tragen muss, ein Treppe raus oder runter zum Beispiel, muss ich sie richtig anheben und habe dabei meine Arme angewinkelt. Das ist ganz schön anstrengend. Allerdings kann ich Osprey auch nicht vorwerfen, dass ich nicht größer bin. Und im Notfall kann ich die Tasche ja immernoch in einen Rucksack verwandeln.

Osprey Farpoint 40 – Praktisch für jede Reise

Wie der Name schon sagt, hat der Osprey Farpoint 40* 40 Liter. Er entspricht gerade noch den Richtlinien fürs Handgepäck und obwohl ich es am Anfang selbst nicht gedacht hätte, musste ich ihn nie aufgeben. Außer ich wollte es.

Es gibt zwei Fächer: Das Hauptfach, das nochmal eine Tasche im „Deckel“ hat – und ein Laptopfach vorne, in das auch noch Kabel und ähnliches gut Platz finden.

Die Rucksackträger kann man verstecken und den Rucksack so zu einer großen Tragetasche machen. Passend dazu gibt es noch einen Gurt. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn du den Rucksack doch einmal aufgibst. Denn die Trägerbändel können sich schnell mal im Gepäckband verklemmen. Das ist mir bei meiner ersten Reise nach Israel in Tel Aviv am Flughafen passiert. Die einzige Möglichkeit war abschneiden… Von daher kann ich dir nur raten, deine Träger wegzupacken, wenn du den Rucksack ausnahmsweise nicht als Handgepäckstück mitnehmen willst.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die Aufteilung
  • die praktische Handgepäcksgröße

Osprey Daylite Plus – Perfekt für Tagestouren

Der Tagesrucksack Daylite Plus* ist super für Ausflüge jeder Art. Dadurch, dass es auch ein Laptopfach gibt, habe ich ihn auch schon verwendet, wenn ich zum Coworken gegangen bin. Er bietet gerade genug Platz für das nötigste. Wenn du also viel mitnehmen möchtest, ist dieser Rucksack nicht die erste Wahl. Meine Kamera passt gerade noch rein, wenn ich mit allen Kabeln und meinem Mäppchen mit dem Elektrokram auf Tour bin.

Das Beste für mich ist allerdings, dass ich ihn vorne an den Sojourn dranmachen kann. So nimmt er nicht extra Platz weg und ich muss ihn auch nicht zwangsläufig als Handgepäcksrucksack mitnehmen. Ich wurde zwar schon bei der Gepäckaufgabe angesprochen, aber wenn das Flughafenpersonal sieht, dass der Rucksack wirklich festgemacht ist und nicht rausfallen kann, geben sie sich normalerweise damit zufrieden.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die Größe, die perfekt für Tagesausflüge ist
  • dass ich ihn an den großen Sojourn befestigen kann und ihn so nicht mal bemerke

Osprey Utralight Stuff Pack – Dein Freund in der Not

Den Ultralight Stuff Pack* hatte ich auf meiner Kroatien-Rundreise dabei, weil er so flexibel ist, dass er für die Motorradtour ideal war. Man kann ihn in sich zusammenfalten und ganz klein machen. So passt er in jede Jackentasche. Oder man benutzt ihn als Tagesrucksack. Ich hatte nun 3 Wochen mein MacBook und all meine Elektronikartikel darin. Obwohl ich am Anfang etwas skeptisch war, ob er die fast 10 kg dauerhaft überleben kann, hat er mich von seiner Strapazierfähigkeit voll und ganz überzeugt.

Ob für den Notfall immer dabei oder als Hauptrucksack bei der minimalistischen Motorradreise… Auf diesen Rucksack konnte ich mich bisher immer verlassen.

Was ihn für mich unersetzlich macht:

  • die Größe und dass ich ihn immer griffbereit haben kann
  • die Strapazierfähigkeit, sodass ich mich auch mit MacBook darin auf ihn verlassen kann

Mein Fazit

Ob du es glaubst oder nicht: Da ich mir jetzt ja eine Base in Chiang Mai aufbaue und daher recht viel mitnehmen werde, habe ich mich dazu entschlossen, bei der nächsten Reise alle vier mitzunehmen. Sie sind einfach alle einzigartig und für mich auf ihre Weise unersetzlich. So kann ich dann für meine kürzeren Reisen innerhalb Asiens entscheiden, welcher Rucksack zum entsprechenden Trip am besten passt!

Deine Barbara

PS: Ich habe die Rucksäcke (bis auf den Farpoint40) kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Eine finanzielle Vergütung habe ich nicht erhalten. Meine Meinung bleibt von dieser Kooperation unbeeinflusst.

PPS: Alle mit einem Sternchen (*) markierten Links sind Affiliate Links.

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Fotoparade 2018 – Meine schönsten Fotos aus dem ersten Halbjahr

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Fotoparade 2018 – Meine schönsten Fotos aus dem ersten Halbjahr

Heute gibt es von mir mal wieder etwas ganz anderes! Michael von Entdecke die Welt hat zu einer Fotoparade zu Fotos aus der ersten Jahreshälte aufgerufen. Diese ist bei ihm schon zur Tradition geworden. Allerings bin ich erst zum dritten Mal dabei! Umso mehr freue ich mich! Wenn du mehr zur Fotoparade lesen möchtest, schau mal hier vorbei:

Fotoparade 1 2018 – Die schönsten Fotos des Jahres?

Die sechs Kategorien, zu denen die Fotos aus dem ersten Halbjahr 2018 passen sollten, lauten:

  • „Nahaufnahme“
  • „Nachts“
  • „Nass“
  • „Kontrast“
  • „Farbtupfer“
  • „Schönstes Foto“

Die Auswahl fiel mir wieder alles andere als leicht. Wieder habe ich es leider nicht geschafft, ausschließlich Fotos auszuwählen, die auf Reisen entstanden sind, über die ich geschrieben habe. Das liegt vor allem daran, dass ich in den letzten Monaten mehr mit der DSGVO als mit dem Schreiben von Blogposts beschäftigt war und damit noch viele Orte offen habe, über die ich nicht geschrieben habe. Trotzdem bin ich ganz zufrieden mit der Auswahl! Hier mein jeweils bestes Bild aus den sechs Kategorien:

#1 Nahaufnahme

Im Februar war ich an einem ganz besonderen Ort – in einem Resort, das die ganze Insel eingenimmt! Cempedak Island war für mich das reine Paradies und ich habe jede Sekunde dort genossen. Mir war daher gleich klar, dass eines meiner schönsten Fotos von dort sein musste. Und beim Durchschauen der Bilder dachte ich sofort, dass diese Aufnahme ideal zur Kategorie “Nahaufnahme” passt.


#2 Nachts

Für mich immer ein Highlight: Singapur! Diesmal konnte ich zwar auch ein paar unbekanntere Orte der Metropole wie die Insel Pulau Ubin und das Naturreservat Bukit Timah erkunden, aber irgendwie gehört es einfach zum Pflichtprogramm, Gardens by the Bay zu besuchen und diesen einzigartigen Ort auch von oben zu bestaunen. Mir verschlägt es jedenfalls immer wieder den Atem.

#3 Nass

Die Kategorie “Nass” ist mir echt schwer gefallen. Ich habe im ersten Halbjahr 2018 mehrere Wasserfälle und Hot Springs in Asien besucht. Am Ende hat jedoch ein Wasserfall in Europa das Rennen gemacht: Die Plitvicer Seen sind einfach traumhaft schön und verdienen meiner Meinung nach einen Platz in dieser Reihe. Das hier ist mein absoluter Favorit von diesem Tag!

 

#4 Kontrast

Auch bei den Kontrasten habe ich mit mir gehadert: Ein Foto aus Berlin stand gegen dieses Foto aus der kroatischen Stadt Rovinj, wo ich das Tanzfestival Summer Sensual besucht und eine Woche lang Kizomba getanzt habe. Das ist der Blick vom Mulini Beach, wo jeden Abend private Tanzpartys stattfanden. Die Sonnenuntergänge waren einfach spektakulär. Und dieses Bild ist zudem eine Premiäre: Es ist vollkommen unbearbeitet!

 

#5 Farbtupfer

Was bringt schönere Farbtupfer als Streetart? Daher hat nach viel Überlegen dieses Streetart-Foto aus Rotterdam das Rennen gemacht. In den Niederlanden war ich zum Einen für die Traverse18, zum Anderen für das Dutch Kizomba Festival, das nur eine Woche nach der Traverse in Tiel stattgefunden hat.

 

#6 Schönstes Foto

Mein schönstes Foto ist mal wieder eine Spiegelung. Wer mich kennt, weiß, dass ich immer und überall auf der Suche nach Pfützen oder Glasflächen bin, die wunderschöne Spiegelungen aus dem Nichts zaubern und die Welt noch schöner machen. Für mich jedenfalls. Diese Spiegelung habe ich auf meinem Sunrise Photo Walk in Berlin fotografiert. Es war ein kalter Morgen, aber das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt. Als ich von der Ubahn hochkam, sah ich die Pfütze fast noch bevor ich das Brandenburger Tor selbst sah.

 

Und hier kommen wie immer noch ein paar eigene Kategorien:

#7 Wolken

Bali steht für vieles: Tempel, Zeremonien, Vulkane und Reisfelder. Letzteres habe ich mal ganz anders interpretiert und in der Regenzeit ein Spiegelungsfoto in einer der Reisterrassen von Jatiluwih gemacht.

 

#8 Architektur

Mein Sunrise Photo Walk in Berlin hat mich echt umgehauen. Shots wie dieser vom Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und vom Pau-Löbe-Haus sind für mich als Asien-Freund eher eine Seltenheit.

#9 In luftiger Höhe

Als letztes Foto gibt es noch einen weiteren Klassiker von mir: Ein Foto mit Sonnenstrahlen. Auch das hier war in Rotterdam und zwar auf dem Euromast – einem der höchsten Gebäude der Stadt. Solltest du mal dort ein: Das war mein absolutes Highlight!

Das waren meine schönsten Bilder aus der ersten Jahreshälfte 2018 zu den sechs vorgegebenen und drei eigenen Kategorien.

Welches davon gefällt dir am besten? Ich bin gespannt auf deine Kommentare!

Und wenn du noch mehr schöne Fotos sehen möchtest, schau doch mal bei meinen Bloggerkollegen vorbei, die ebenfalls an der Parade teilgenommen haben:

Deine Barbara

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Changes due to GDPR on Barbaralicious

Changes due to GDPR on Barbaralicious

Changes due to GDPR on Barbaralicious

By now, almost everyone has heard of it: The General Data Protection Regulation (GDPR) came into force on the 25th of May of 2018 and has not only caused a lot of confusion but, above all, it has caused companies and website owners to try like crazy to implement the corresponding changes.

It’s been on my mind for more than two months. I collected the information on many pages and mainly followed the steps of a blogger friend of mine from Reisen Fotografie Blog.

A completely new development has even led to me being certified as a Data Protection Officer.

But now, let me show you what I changed on Barbaralicious to comply with GDPR.

Comments

On Barbaralicious you can leave comments under blog posts. Since May 25th, this requires an additional checkbox, which must be clicked. With this checkbox, you confirm that you agree that I will save your data (name, email address and – if you enter it – your website) after submitting the comment.

For the implementation, I first used the plugin WP GDPR Compliance. After a few weeks though, I inserted it via a code snippet to get rid of the plugin.

Up to now, the IP address was also saved when sending a comment. This is no longer allowed. Therefore, two changes were necessary:

  • It is now necessary to prevent IP addresses from being stored
  • All previously stored IP addresses must be deleted

I made these changes on the FTP server or in the database via MySQL.

 

Newsletter

I’ve been wondering for a long time whether I’d like to keep the newsletter or not. The effort of changing every single post (I had manually inserted a signup form under each blog post) and that I had to ask my subscribers for a new opt-in spoke in favor of deactivation. In the end, however, the latter turned out to be wrong. After I received emails from lawyers who said that a new opt-in was not necessary if the email addresses had been collected with a double opt-in, my decision was made: The newsletter remains.

I made the following changes:

  • Adaptation of the signup text – now I point out tracking, storage and everything else that is interesting BELOW the signup form
  • I changed the whole signup process – everything now runs on one (!) signup page. I’ll probably have fewer registrations, but I’m legally on the safe side
  • I signed a Data Processing Agreement with my service provider Mailchimp

The Hoster

My hoster is from Germany and is called All-Inkl. They offer a Data Processing Agreement in their backend, which I simply had to accept – with one click. I am also Manager of Marketing & Sales at 2AIM GmbH. Unfortunately, the hoster of the GmbH is not All-Inkl, but HostEurope. It wasn’t that easy there, because you had to fill out the contract and indicate exactly what data was processed on the website. This contract had to be sent back to HostEurope by snail mail or e-mail.

Privacy Policy

The Privacy Policy has to be adapted. I used the generator of the German Society for Data Protection. However, I went through the Privacy Policy afterward and adapted it. It was not generated in exactly the same way as you see it now by the generator.

Social Media Sharing

In fact, I haven’t had any social sharing buttons so far, after reading a few years ago that most plugins have privacy issues. However, I now know that there is one plugin that has been compliant all the time and continues to be so even after GDPR came into force: The plugin is called Shariff. I installed and activated it on my blog. So from now on, you will find buttons under my blog posts with which you can share my posts in social media.

Contact form

I said goodbye to all my contact forms. Yeah, it’s been used every now and then. But I wanted to be on the safe side, so I completely redesigned the contact page and removed the contact form.

If you want to keep yours, you have to consider two points:

  • You MUST run your site via https
  • This point is somewhat controversial, but: You actually need a checkbox that says that you are saving the data. Well, some say you need it, others say it’s bullshit. If you decide to go for the checkbox, the plugin, which also adds the checkbox to the command fields, should do the trick. But since that didn’t work out for me, the decision to remove the contact form was very easy for me at the end.

Gravatar

Gravatar is the service that stores your pictures, which are then displayed next to your name when you comment. You’ve probably seen it many times on blogs. This service is activated by default in WordPress. But you can turn it off with one click. Just go to Settings -> Discussion -> Avatar. If you click the checkbox there, Gravatar is active.

You cannot delete your account at Gravatar. I wrote them but, unfortunately, the only thing we can do at the moment is deactivate it on our blogs.

Emojis

It was just as easy with the Emojis. Just go to Settings -> Write and uncheck the option “Convert emoticons to graphics”.

And if you are wondering what’s so bad about emoticons: When they are displayed as graphics, they are loaded from somewhere. They are NOT installed on your server but are located on external servers. Since data is transferred when loading something from another server, this is no longer permitted.

Fortunately, this change is quickly done.

Google products

Google is an American provider and therefore fundamentally difficult to reconcile with the new data protection laws.

Fonts

Fonts are not stored in WordPress and saved on your own server, but loaded by default by Google. I wonder, to be honest, who came up with this glorious idea. Moreover, I cannot imagine that WordPress will not provide its own solution for this in the long term. At the beginning, I had solved this via the plugin Divi DSGVO (DSGVO is the German abbreviation for GDPR), which prevents loading the fonts from Google and let’s you then choose the fonts you want to store them on your server. Theoretically, this should also improve loading time. Since this didn’t happen and the plugin didn’t do anything else, I uninstalled it and applied a plugin-free solution.

YouTube videos

I’ve been dealing with YouTube videos for two weeks. The problem is that by embedding videos via YouTube, data is transferred between YouTube and the blog without the reader knowing about it. My first approach was to replace all videos with text links. That was a real challenge with over 200 videos on my blog. After three days I read that you can add “nocookie” to the embed link. The best way to do this is to go back to the sharing option in Youtube itself and tick the box “extended privacy setting”. This is then automatically added to the link. I thought I’d be on the safe side if I just replaced the links. Wrong!

Shortly afterward I read in a forum on Facebook that a friend of mine, a lawyer specializing in online law, advised using an additional opt-in. That’s a box that appears, which readers need to check to see the video so he knows that a connection to YouTube is being established. I started using the plugin Borlabs for that.

However, this plugin also bothered me, so in the end, I decided to take down all videos and replace them with simple text links. No videos, no problems…

Maps

Similar to the YouTube videos, it’s the same with maps. Because each map establishes a connection to a server since this data is never stored on the blog owner’s server. I checked my own plugin and found a Google Maps API. Annoying! I used Borlabs for this too. Because I wanted to keep the map on my homepage. I deleted all the others though.

But after I deleted the YouTube videos, I also decided on taking down that last map. Too bad, but better safe than sorry. And I also experienced slower page speed due to Borlabs.

Analytics

Analytics was also a never-ending story. That’s why I’ve been saving it for last.

First, I decided to use Borlabs with the Optin function. But after I had almost no possibility to track my visitor numbers and the box on my blog simply annoyed me (and my readers), I decided that it was time for something new: Piwik or Matomo is the solution you can install on your own server, so no data is forwarded to third parties. I am currently very satisfied with this and hope that it will remain so.

Emails

A year and a half ago, I made a big mistake. I followed a wrong advice and started sending my emails via Gmail, although they are actually from my hoster All-Inkl. It was easier to manage than Outlook, which I had used until then, said a friend. Well, actually, GDPR existed already. But nobody cared back then. Otherwise, I would never have solved it this way. Because Gmail is NOT GDPR compliant! Google’s alternative is G Suite. This business account costs 8 Euro per month and is ok from a data protection point of view. At least if you disregard the fact that Google is an American company and that it is not really perfect.

So I moved to G Suite with all my email addresses. However, I couldn’t import all addresses, so I didn’t have old emails of my main address in my mailbox. I couldn’t search for them or automatically write emails to contacts before importing. The important thing for me was that I can write and receive emails on all my addresses from G Suite.

I had to find another solution. In the end, I rolled back everything that had been done in the past one and a half years and now receive all my mailboxes via Apple’s mail client and no longer use a third-party provider.

Cloud storage

The same applies to the cloud storage. I use Google Drive and so far I simply had an account with 1 GB additional storage. This simple account is also not GDPR compliant. Therefore, I use my G Suite account for backups in the cloud or exchanging data with clients. That sounds like little effort at first, but unfortunately, there were problems here too. It took me about a working day to solve them and I finally connected all my websites to the new Drive account.

By the way: If you use third-party providers like WeTransfer to send large amounts of data, you theoretically need a Data Processing Agreement. To be honest, I have hardly ever used WeTransfer. I usually do this by uploading photos, videos or documents in my Google Drive Cloud and then sharing the folders. Then you don’t need an additional agreement!

Records of processing activities

I also kept the record of processing activities until the end. In this list, you have to mention all activities in which you store data. These include, for example, comments on the blog, emails or the newsletter. The processing list must be presented on request.

Privacy policy (and legal notice) on the login page

Now it is also mandatory to have a privacy policy on the admin login page. Since the last WordPress update, you can easily set this in your backend and it will be displayed automatically. However, for us Germans, the legal notice has to be added, too. Unfortunately, you still have to change this in the code.

HTTPS via All-Inkl

If you have a security certificate via your own hoster, you don’t have to do anything. However, I had it through CloudFlare, an American provider. This offers even more advantages than just the security certificate, but I wanted to get rid of as many third-party providers as possible and didn’t want to sign too many Data Processing Agreements. Especially when the service providers are based in the USA, which is the case for CloudFlare. I had to reset all nameservers at All-Inkl (just send an email – the support team will take care of it) and could then activate the free security certificate Let’s Encrypt. The only disadvantage: From now on my page will only be loaded from Germany. From German servers. From a data protection point of view, this is awesome. However, for my loading time it is a disaster, because CloudFlare has servers all over the world and they make sure to use the closest server. So if you access Barbaralicious from Australia, the blog was previously loaded from Australian servers, while now everything comes directly from Germany.

Photos

Another insanity, in my eyes, is that photos are no longer allowed to show people EXCEPT you have them signed a GDPR compliant model release. However, GDPR also says that this consent can be withdrawn at any time. A model release does not necessarily mean that you can use the photo forever. The reason for the regulation is that from now on you can generally withdraw your consent to the processing of your data at any time. And that includes photos.

I’m very happy now that often waited a long time to take pictures without people. Even in busy squares in Berlin, for example, you can find the place deserted at sunrise. Many bloggers laughed at me or said that this does not reflect the true mood in the place. I’m glad I didn’t care.

A few more comments:

Photos taken before May 25, 2018 do NOT need to be removed from your blog or social media channels. At least, that’s not what it looks like right now.

If you’re happy now that you’re good at using photoshop, I have to disappoint you. In theory, it is no longer even allowed to take photos with people on it. So it’s not just about publishing the material. The only alternative would be analog photos that do not store any data (e.g. geotags).

Final Thoughts

I’ve been complaining a lot since I started making changes for GDPR. Not only because something new came out almost every day  and changes made preveriously were invalid again. Or because everyone says something different and you often don’t know what is right and what is wrong. I complained a lot because I really wanted to understand the technical background. That meant that I’d been sitting around on little details for days. And that was at the expense of my “productivity”. No blog post, no new e-book has come out in the last few weeks. Hopefully, this will now change and return to normal.

But a positive side effect is that I know my blog better than ever before. I still have a lot to learn, but it’s a process and I’m still in it.

PS: Photo by Seth Schwiet on Unsplash

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