Mit Germania von Berlin nach Tel Aviv – Mein Flug nach Sin City

Mit Germania von Berlin nach Tel Aviv – Mein Flug nach Sin City

WERBUNG – UNBEZAHLT – KOOPERATION Diesen August stand mal wieder ein ganz besonderes Ziel auf dem Plan: Ich war für einen Monat nach Israel eingeladen. Für den Hinflug wählte ich die Airline Germania, die unter anderem Flüge von Berlin nach Tel Aviv anbietet. Die Stadt steht im Kontrast zu Jerusalem – der heiligen Stadt – und wird daher von Locals gerne als Sin City bezeichnet, die Stadt der Sünde.

Germania – Wer, wie, was, wo?

Germania gehört zu den eher unbekannten deutschen Airlines, obwohl sie schon seit 1979 besteht. Mit nur drei Maschinen launchten sie in Köln/Bonn und haben mittlerweile 36 Maschinen (Stand: Juli 2018). Die Flotte besteht vor allem aus dem Airbus A319-100, aber auch aus dem Airbus A321-200 und dem Boeing 737-700. Ticketpreise für One Way-Flüge gehen bei 59 Euro los und schließen Ziele im Mittelmeerraum, sowie Nord- und Osteuropa, aber auch den Nahen Osten ein. Bei meiner Flugsuche von Berlin nach Tel Aviv bin ich daher recht schnell auf Germania gestoßen. Ich gebe zu, ich hatte zwar schon gelegentlich, wenn ich in Südeuropa unterwegs war und nach Flügen zurück nach Deutschland geschaut habe, den Namen der Airline gelesen, habe aber am Ende nie gebucht. Dies sollte sich nun ändern und ich trat am 30. Juli meinen ersten Germaniaflug an.

Anreise zum Flughafen

In meinem Ticket war ein Rail & Fly Ticket inklusive. Ich konnte frei jeden Zug am Tag meines Fluges buchen. Aber Achtung: Du musst den Zug auch wirklich buchen! Das Rail & Fly Ticket selbst berechtigt nicht zum Fahrtantritt! Mit deinem Buchungscode kannst du ganz einfach in der entsprechenden Eingabemaske den gewünschten Zug wählen und du bekommst dann, wie gewohnt, dein Bahnticket. Das mache ich immer über die App DB Navigator, um Papier zu sparen. Das hat auch mit dem Rail & Fly wunderbar geklappt. Für einen kurzen Moment hatte ich die Sorge, dass das Ticket allerdings nur für den Zug gelten würde und ich den TXL Express Bus – ein ganz normaler Bus in Berlin – noch extra zahlen müsste. Dies war jedoch nicht der Fall. Kleiner Tipp: Der TXL Express Bus ist kein Flughafenshuttle, wie du das vielleicht so kennst. Es ist ein ganz normaler Bus des Berliner Verkehrsverbundes und bietet daher keinen zusätzlichen Platz für dein Gepäck. Plane daher am besten ein, im Notfall, ein oder zwei Busse später zu fahren, wenn du mit viel Gepäck reist. Aber keine Sorge: Der Bus fährt alle sechs bis sieben Minuten.

Gepäckabgabe, Check-in & Boarding bei Germania

Der Bus schmeißt dich bei den Terminals A und B raus. Leider befindet sich der Check-in-Schalter von Germania in Terminal C, sodass du an den Terminals A und B links vorbeigehen und über eine Fußgängerbrücke ins Nachbarterminal musst. Das dauert etwa fünf Minuten. Leider war der Schalter noch nicht geöffnet, als ich ankam, obowhl ich gar nicht so früh da war, sodass es bereits eine lange Schlange gab. Am Ende lief aber alles glatt und mit meinem Pass – ohne ausgedruckte Bestätigung meines Tickets – bekam ich meinen Boarding Pass. Germania Flug von Berlin nach Tel Aviv – Flugahafen Berlin Tegel Dann hieß es: wieder über die Brücke drüber und ins Terminal A und B, wo es interessanterweise erstmal keine Sicherheitskontrollen gab. Ich suchte mein Gate und stieß dort auf die Kontrollen, die ich bereits vermisst hatte. Akribisch wurden sowohl mein Handgepäck als auch ich durchsucht, aber am Ende durfte ich mich zu den anderen auf das Boarding wartenden gesellen. Das Boarding fand zwar mit etwas Verspätung statt, lief dann aber schnell und reibungslos ab. Wir wurde mit zwei Bussen zur Aussenposition gebracht, von der wir abfliegen sollten. Dann begrüßte uns schon das freundliche Bordpersonal.

Der Flug mit Germania von Berlin nach Tel Aviv

Germania Flug von Berlin nach Tel Aviv Der Flug selbst verlief ohne Komplikationen oder Turbulenzen. Das einzige Problem war eine Passagierin, die sich über ihren Sitz beschwert hat, dessen Kippfunktion klemmte. Sie wurde laut und ausfallend, aber der Flugbegleiter blieb ganz ruhig und bat sie, die Unnannehmlichkeiten zu entschuldigen. Ich schlug vor, mit ihr zu tauschen, aber das wollte sie auch nicht.Tja, zaubern können nun mal leider auch die besten Flugbegleiter nicht. Mein persönliches Manko war eine Decke. Die hätte leider 6 Euro extra gekostet und es war wirklich kalt im Flieger. Ich befürchte mittlerweile, dass ich nicht mehr drum herum komme, eine Decke zu einem Teil meiner Grundausstattung fürs Handgepäck zu machen. Bei anderen Low Cost Airlines wie Scoot kosten diese nämlich ebenfalls extra. Bei meinem anstehenden Flug nach Singapur darf ich sie daher auf keinen Fall vergessen. Das Essen und der Getränkeservice waren einwandfrei und ich habe wie immer zwei Getränke bekommen: Tomatensaft und Cola. Ich weiß, dass das nicht zusammenpasst, aber was soll ich machen… Jeder hat seine Laster.

Ankunft in Tel Aviv und Fazit

Nach der Landung in Tel Aviv wurde ich leider relativ lange von den Beamten zu meinem Aufenthalt in Israel befragt. Ein Urlaub von vier Wochen scheint verdächtig zu sein und dass ich zum dritten Mal innerhalb von 30 Monaten einreiste, ebenso. Vielleicht war auch das Problem, dass ich Fragen nach Ländern, in denen ich mich aufgehalten habe, wahrheitsgemäßg beantwortete und somit auch bejahte, dass ich das Westjordanland bzw. Palästina bei meinen vergangenen Aufenthalten besucht habe. Nach drei Stunden des Wartens im auf arktische Temperaturen runtergekühltem Wartebereich und mehrmaligen Befragungen mit den immer gleichen Fragen wurde mir endlich mein Pass mit dem Einreiseschein in die Hand gedrückt. Mein Koffer wartete bereits neben dem Gepäckband auf mich, während die Sonne über Tel Aviv aufging. Germania Flug von Berlin nach Tel Aviv – Sonnenaufgang über Tel Aviv Ich würde jederzeit wieder mit Germania fliegen und freue mich darauf, weitere Strecken mit dieser tollen deutschen Airline zu testen. Wer weiß, vielleicht fliege ich ja beim nächsten Mal mit Germania nach Teheran? Der Iran steht schon lange auf meiner Bucket List…
Deine Barbara
PS: Die Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von Germania entstanden. Ich wurde zu dem Flug eingeladen, habe jedoch keine finanzielle Vergütung erhalten. Meine Meinung ist und bleibt meine eigene und ist von dieser Kooperation unbeeinflusst.

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Sonnenaufgang über dem Toten Meer – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Sonnenaufgang über dem Toten Meer – Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge

Der Sonnenaufgang über dem Toten Meer von der Festung Masada aus war unglaublich!

Eigentlich liebe ich Sonnenuntergänge! Ich kann einfach nicht genug davon kriegen und finde Fotos davon einfach wunderbar! Wahrscheinlich haben sie auch dazu beigetragen, dass ich überhaupt digitale Nomadin geworden bin. Denn so kann ich mir die schönsten „Sunset Spots“ einfach zum Arbeiten aussuchen… Sonnenaufgänge habe ich hingegen noch nicht so viele gesehen und kann sie wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

Hier geht’s zu Teil 1 der Sonnenaufgangs-Serie: Sonnenaufgang in Budapest

Und hier geht es zu Teil 2 der Serie: Sonnaufgang in Angkor Wat

Einer meiner schönsten Sonnenaufgänge: Von Masada aus über dem Toten Meer!

Um 4 Uhr musste ich mich aus dem warmen Bett quälen, um um 4:30 Uhr im Auto Richtung Totes Meer zu sitzen. Es war noch stockdunkel, als ich durch den Eingang trat. Der Berg vor mir war in schwarze Nacht gehüllt und daher sah ich nichts als den Weg vormir, der von meiner Taschenlampe erhellt wurde. Nach einer 45-minütigen Wanderung, bei der es immer und immer heller wurde, war dieses Naturschauspiel wohl verdient. Wie der Himmel in ein starkes Pink getaucht wurde, war einfach unvergesslich.

 

Du bist auch ein Fan von Sonnenuntergängen?

Weil ich selbst so einige tolle Sonnenuntergänge gesehen habe und sich viele Reiseblogger auf meinen Aufruf gemeldet haben, ihren schönsten Sonnenuntergang auf Barbaralicious zu teilen, habe ich mich entschlossen, eine Serie daraus zu machen! Hier kommen die ersten fünf Reiseblogger mit ihrem schönsten Sonnenuntergang:

Sarah von Solo Abroad

Melanie von Einfach Rheingau: Sonnenaufgänge im Rheingau!

So herrlich können die Sonnenaufgänge über dem Rhein im schönen Rheingau sein. Rosa Wolken, die aussehen wie Wattebällchen – Sonnenaufgänge zeigen sich Frühaufstehern derzeit von seiner schönsten Seite.

Über Melanie und Einfach Rheingau

Falls Du dich schon gefragt hast, wer hier durch den schönen Rheingau wandert und besondere Ecken für dich entdeckt, stelle ich mich gerne kurz vor: Ich bin Melanie Finster, lebe schon seit fast 5 Jahren im Rheingau und verwirkliche mit diesem Blog einen Traum von mir. In meiner Freizeit bin ich am liebsten zu Fuß oder mit dem Fahrrad und natürlich meiner Kamera in der Natur unterwegs.

Da ich – um mich mal ein bisschen zu outen – sehr gerne und gut esse und auch ein typischer Rheingauer Schoppe nicht fehlen darf, bin ich immer auf der Suche nach Geheimtipps, urigen und originalgetreuen Gutsschänken, einer Terrasse mit wunderbarer Aussicht oder dem Café, in dem die eine Sahnetorte die andere übertrifft.

Nun möchte ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und Entdeckungen aber nicht für mich behalten, sondern dich an meinen schönsten Momenten und atemberaubendsten Ausblicken teilhaben lassen. Mein Motto heißt: Der Weg ist das Ziel!

Immer wieder bin ich gespannt, was sich hinter der nächsten Kurve verbirgt oder bleibe einfach stehen, um die einmalige Rheingau-Natur auf mich wirken zu lassen. Ich hoffe, dass ich dir etwas von diesem Zauber abgeben und dich auch für diese wunderbare Region Deutschlands begeistern kann.

Und nun: Komm mit auf Entdeckungstour!

John & Marc von 1 Thing To Do: Feuer über der Mönchsrepublik

Wer Sonnenaufgänge sehen will, muss leiden. Wir zumindest. Auf Reisen stehen wir zwar immer früh auf, um möglichst viel vom Tag zu haben. Aber so früh? – Nun, auf der griechischen Halbinsel Chalkidikí war zumindest das frühe Aufstehen kein Problem. Da es in Vourvourou weit und breit kein Airbnb gab und auch die gängigen Hotelplattformen keine freien Zimmer mehr auswiesen, entschlossen wir uns, einfach am Strand zu schlafen. Und so weckte uns die langsam einsetzende Dämmerung von ganz alleine. Ein bisschen Leiden war trotzdem dabei: Im Seidenschlafsack waren wir ein leichtes Opfer für die Mücken der Nacht. Biester!

Als wir aufwachten, hielt uns nichts mehr am Boden. Am Vorabend schon hatten wir überlegt, wo am nächsten Morgen die Sonne aufgehen würde, und sprinteten alsbald in Richtung Osten, wo wir die ersten Sonnenstrahlen erwarteten. Gespannt geduldeten sich unsere Augen, bis schließlich ein roter Feuerball über der gegenüberliegenden liegenden Mönchsrepublik und dem 2.033 Meter hohen Mount Athos erschien. Welch Farbenmeer! Und welch Anreiz, künftig häufiger ein einsames Plätzchen zu suchen, um gemeinsam mit der Sonne in den Tag zu starten. Vielleicht. An guten Tagen.

Sabine von Fratuschi

Über Marc, John und 1 Thing To Do

1 THING TO DO, das sind zwei junge Berliner auf der Suche nach dem besonderen Reisemoment. Auf ihrem Reiseblog berichten John und Marc von Reisezielen, die so nicht jeder auf der Liste hat, und rufen dazu auf, den Kern des Reisens wieder zu entdecken.

Jessica von Yummy Travel

Claudia von Weltreize: Sonnenaufgang am Ende der Welt

Auf der kleinen indonesischen Insel Flores, die vor allem für den Komodo-Nationalpark mit seinen Riesenechsen bekannt ist, gibt es einen Regierungsbezirk mit Namen Ende. Dort steht der Kelimutu – ein gut 1600 m hoher Vulkan. Als wir letztes Jahr nach der Tauchsafari die Landtour auf Flores gemacht haben, war der Sonnenaufgang auf dem Kelimutu eines der Highlights, auf das wir uns am meisten freuten.

Vom kleinen Dorf, in dem wir untergekommen waren, brachen wir in vollkommener Dunkelheit auf. Das Licht der Autoscheinwerfer war das einzige, was wir sahen, als wir uns langsam die gewundenen, schmalen Straßen zum Kelimutu hocharbeiten. Bewaffnet mit Taschenlampen brachen wir zu einer halbstündigen Wanderung bis zum Vulkangipfel auf.

Oben angekommen warteten wir gespannt auf den Sonnenaufgang, darauf hoffend, dass der Kelimutu uns einen nebellosen Blick auf seine drei berühmten Kraterseen gewähren würde. Das Besondere an diesen Seen? Jeder hat eine andere Farbe, die alle paar Jahre von Schwarz zu Türkis, Rotbraun oder Grün wechselt. Die Ursache: gelöste Mineralien. Die Einheimischen glauben allerdings, dass die Seelen der Verstorbenen in die Seen wandern und sie deshalb ihre Farbe wechseln.

Gespannt warteten wir auf die Sonne am Horizont und erhaschten schließlich einen kurzen, erleuchteten Blick auf die tiefblauen Kraterseen, bevor der Nebel, und mit ihm die Bergpaviane kamen. Sie kannten das tägliche Prozedere und spekulierten darauf, dass die Besucher für eine Nahaufnahme mit der Kamera ihr Frühstück mit ihnen teilten. Sie wurden nicht enttäuscht.

Über Claudia und Weltreize

Claudia ist gebürtige Hamburgerin und schreibt gemeinsam mit ihrem Freund Dominik auf weltreize übers Reisen, besonders über’s Tauchen und ihre einjährige Weltreise.

 

Kerstin und Klaus von Willkommen Fernweh: Sonnenaufgang auf einem Vulkan im Pazifik!

Wir haben auf unseren Reisen bereits viele wunderschöne Sonnenaufgänge gesehen, den schönsten, spektakulärsten und eindrücklichsten konnten wir aber auf dem Haleakalā erleben. Der Vulkan auf der hawaiianischen Insel Maui heißt passenderweise übersetzt „Haus der Sonne“.

Sonnenauf- und -untergänge gehen auf Hawaii dank der Nähe zum Äquator sehr schnell vonstatten. Und so fahren wir morgens um 3 Uhr in kompletter Dunkelheit hoch auf den Haleakalā, der auch Teil des gleichnamigen Nationalparks ist. Wir haben – so gar nicht typisch für einen Hawaii-Urlaub – dicke Jacken, Mützen und Handschuhe an, denn auf über 3000 Metern über dem Meeresspiegel ist es ganz schön kalt. Wer hier den Sonnenaufgang erleben will, muss früh sein, denn es ist ein beliebtes Touristenziel und so fahren wir mitten in einer Kolonne aus Fahrzeugen.

Um halb sechs geht das Spektakel los: zuerst sieht man eine feine glühende Linie am Horizont und nach und nach wird die ganze wundervolle Landschaft in changierenden Farben von der Sonne bestrahlt. Das Besondere ist außerdem, dass wir uns über den Wolken befinden, die von oben angeleuchtet werden. Obwohl mit uns eine ganze Menge anderer Touristen dort oben sind, herrscht eine friedliche, andächtige und fast feierliche Atmosphäre. Es kommt uns ein bisschen wie Magie vor, auf einem hohen Berg mitten im Pazifik zu stehen und zu sehen, wie die Sonne aufgeht, diese einzigartig schöne Vulkan-Landschaft und das darunter befindliche Tal bestrahlt.

Caroline von Leben à la Carte

Über Kerstin, Klaus und Willkommen Fernweh

Der Fokus von Willkommen Fernweh liegt auf individuell geplanten und durchgeführten Reisen, wobei wir besonders gerne Roadtrips machen und in Nordamerika obendrein unsere Liebe zum Camping entdeckt haben. Neben Reiseberichten liegen uns v.a. auch hilfreiche Tipps und Ratgeber-Beiträge für unsere Leser am Herzen.


Deine Barbara

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8 Fotospots in Dubai – Meine Lieblingsorte für geniale Bilder

8 Fotospots in Dubai – Meine Lieblingsorte für geniale Bilder

Auf der Suche nach Fotospots in Dubai

Als ich zum House Sitting in den VAE war, wollte ich unbedingt ein paar besondere Fotospots in Dubai finden. Leider hat meine Recherche dafür relativ wenig ergeben. Überall sah ich wundervolle Fotos mit atemberaubendem Ausblick… Aber keiner schrieb, von wo die Fotos gemacht wurden. Deswegen kommt nun mein Bericht mit acht Fotospots in Dubai, die du ganz einfach finden kannst!

#1 Il Faro

Il Faro* ist ein relativ neues Restaurant mit angrenzender Lounge ganz am Anfang von The Palm. Martina von Emirate Individuell hat mir diesen wundervollen Ort gezeigt, an dem man nicht nur lecker essen, sondern auch einen fantastischen Ausblick genießen kann. Bei gutem Wetter ist die Sicht bis zum Burj Khalifa frei.

Fotospots in Dubai

Fotospots in Dubai

Fotospots in Dubai

#2 Dubai Fountains

Einer meiner Lieblingsorte waren die Dubai Fountains* mit Blick auf das höchste Gebäude der Welt – Burji Khalifa*. Ab 18 Uhr gibt es dort täglich zu jeder vollen wie halben Stunde eine Licht- und Musikshow. Ich habe sie mir um 18 Uhr, 18:30 Uhr und 19 Uhr angesehen und war begeistert. Auch, weil die Sonne zu jeder Zeit anders stand und das großen Einfluss auf die Bilder hatte. Wenn du also auch das beste aus deinem Besuch an den Dubai Fountains rausholen möchtest, rate ich dir, ebenfalls zu diesen Zeiten dort zu sein.

Fotospots in Dubai

#3 Die Skyline von The Palm

Auch hierher hat mich Martina von Emirate Indivuell gebracht, weil sie wusste, dass ich gerne eine gute Aufnahme von der Skyline von Dubai hätte. Um an diesen Punkt zu gelangen, musst du den gesamten Stamm von The Palm hochfahren und dann den letzten linken Palmwedel bis zum Schluss fahren. Die Fahrt dauert gute 20 Minuten. Mit dem Taxi oder Uber wird die Hin- und Rückfahrt wahrscheinlich um die 15 bis 20 Euro kosten. Ansonsten rate ich dir, einen Mietwagen in Dubai anzumieten. Es lohnt sich meiner Meinung nach!

Fotospots in Dubai

#4 Hotel La Ville

Das Hotel La Ville* befindet sich direkt am City Walk von Dubai und verüfgt über eine Dachterrasse mit genialem Blick auf den Burj Khalifa*. Ein Drink an der dortigen Bar sollte also auf jeden Fall auf deiner To Do Liste stehen!

Fotospots in Dubai

#5 Burji al Arab

Der Burj al Arab* ist eines der teuersten Hotels der Welt und für mich auch eines der schönsten Gebäude. Die Form soll an ein Segel erinnern und ist in schlichtem weiß und hellblau gehalten. Außerdem steht es auf einer eigenen kleinen Insel direkt an der Küste von Dubai. Hinein darf man leider ohne Buchung nicht mehr. Für mich ist dieses Gebäude fast schon der Inbegriff von Freiheit und ein Zeichen für die Sehnsucht nach dem Meer, für Abenteuer, Entdeckungsdrang und Aufbruch. Löst es bei dir auch etwas aus? Das Foto habe ich übrigens von der Straße aus gemacht. Die meisten Leute gehen bis zur Einfahrt – so weit, wie es eben erlaubt ist. Aber ich fand die Fotos mit den Palmen im Vordergrund deutlich ansehnlicher als die mit der Zufahrt… Also: Manchmal muss auch einen Schritt zurück gehen. Meine besten Tipps für gelungene Reisefotografie findest du übrigens hier.

Fotospots in Dubai

#6 CityWalk

Der City Walk ist eine Einkaufsmeile ganz in der Nähe des Burj Khalifa. Hier kannst du nicht nur super shoppen, sondern auch tolle Fotos machen! Gebäude aus Glas, meterhohe Palmen und Grafittis belohnen dich bei deinem Ausflug. Ein perfekter Fotospot in Dubai, wenn du mal etwas anderes als Hochhäuser vor die Linse bekommen möchtest.

Fotospots in Dubai

Fotospots in Dubai

Fotospots in Dubai

#7 Monorail

Ich liebe ja alle möglichen Arten von Seilbahnen, kleinen Zügen mit Panormafenstern oder sonstige Möglichkeiten, einen tollen Ausblick zu genießen. Daher stand die Monorail von Dubai ganz oben auf meiner Liste. Ok, ich gebe zu, ich war ein bisschen enttäuscht. Sie ist die 15 AED (4 Euro) nicht wirklich wert. Die Fenster sind gefärbt und klein, man kann zwischendurch nicht aussteigen, und weder am Anfang noch am Ende bietet sich ein wirklich gutes Fotomotiv. Trotzdem habe ich dieses eine Foto geschossen, das mir richtig gut gefällt! Das kannst du ganz einfach auch machen. Aber du musst dann beim Einsteigen unbedingt an den Anfang (bzw. bei der Rückfahrt ans Ende) der Monorail, weil dort die einzigen Fenster sind, die eine geeignete Größe haben, um Fotos zu machen. Außerdem hat man nur da einen frontalen Blick auf das Hotel Atlantis The Palm*.

Fotospots in Dubai

#8 Dubai Marina

Wasser, Yachten und Häuser… Was will man mehr für ein tolles Foto? Deswegen darf dieser Ort bei meinen acht Fotospots in Dubai auch auf keinen Fall fehlen: Die Dubai Marina!  Ich denke, sie ist von allen Seiten recht photogen. Falls du einen ähnlichen Blick fotografieren möchtest: Das ist direkt schräg gegenüber vom Eingang zum Marriott Hotel (das hat übrigens eine Bar mit Blick auf die Palme – allerdings war ich von den Fotos so gar nicht begeistert, weswegen sie hier nicht auftaucht).

Fotospots in Dubai

Das waren meine acht Lieblingsorte für geniale Fotos aus Dubai! Außerdem habe ich noch gehört, dass der Madinat Souk eine tolle Anlaufstelle für Fotos sein soll, aber dorthin habe ich es nicht geschafft!

Welcher Spot wäre dein Favorit der Fotospots in Dubai?

Deine Barbara
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RAS AL KHAIMAH

Ras al Khaimah – 8 Dinge, die du in RAK tun solltest

Ras al Khaimah – 8 Dinge, die du in RAK tun solltest

Während meines Aufenthalts in Dubai, wurde ich ins Nachbaremirat Ras al Khaimah eingeladen. Die Einheimischen sagen liebevoll ganz einfach RAK.

Ich hatte tatsächlich schon von diesem Emirat gelesen, da eine Blogger-Kollegin von mir darüber geschrieben hat, und habe mich daher umso mehr über die Einladung gefreut.

Meiner Meinung nach ist Ras al Khaimah ein perfekter Ort für digitale Nomaden, die in Dubai ihre Base haben und mal rauskommen möchten.

Wie kommst du nach Ras al Khaimah?

Wenn du aus Dubai oder Abu Dhabi kommst, wirst du es mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer haben. Es gibt kein Shuttle oder etwas in der Art – nicht einmal vom Flughafen. Ich habe von einem Bus gehört, der einmal täglich von Dubai nach RAK fahren soll, allerdings habe ich nicht wirklich Infos dazu bekommen. Die Aussage war immer: Man fährt hier nicht mit dem Bus.

Du hast daher eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

  1. Nimm ein Taxt (250 AED – etwas mehr als 60 Euro) oder
  2. Hol dir einen Mietwagen

Ich habe letzteres getan und in Dubai ein Auto angemietet. Die zwei Emirate sind über die E311 mit einander verbunden und für die Strecke brauchst du nur etwas über eine Stunde, während der Rush Hour ein wenig mehr.

Über Ras al Khaimah

Ras al Khaimah ist das nördlichste Emirat und grenzt an die omanische Exklave Musandam. Es ist ein sehr traditionelles Emirat, da die lokale Bevölkerung noch deutlich mehr aus Emirati besteht, während beispielsweise in Dubai 90 Prozent der Bevölkerung aus Expats besteht. Daher solltest du dir bei einem Aufenthalt in Ras al Khaimah mehr darüber im Klaren sein, wie du dich respektvoll verhältst als im weltoffenen Dubai oder Abu Dhabi. So solltest du hier zum Beispiel auf Shorts verzichten, wenn du in die Mall oder einen anderen Ort gehst, an dem sich für gewöhnlich Locals aufhalten.

Ras al Khaimah Marina

Es kann verwirrend sein, dass das Emirat und die Hauptstadt des Emirats beide Ras al Khaimah heißen. Ich beziehe mich in diesem Artikel meistens auf das Emirat und werde explizit darauf hinweisen, wenn es um die Stadt geht.

Was kannst du in Ras al Khaimah tun?

Das Emirat ist vor allem als Wochenendausflugsziel bekannt. Hier genießen Locals wie Urlauber den Strand und die tollen Bedingungen für Outdoor-Erlebnisse. Da ich aber nun so gar nicht der Typ bin, der den ganzen Tag auf der Sonnenliege verbringt, habe ich ein paar Sachen für dich getestet! Hier ist mein Ranking mit den 8 Dingen, die du in Ras al Khaimah tun solltest!

#1 Adrenalinschub auf der Via Ferrata Jebel Jais

Die Via Ferrata (Italienisch für „Klettersteig“) ist ein cooles Konzept, das in den schweizer Alpen als gesicherter Klettersteig entstanden ist. Es besteht eigentlich nur aus einem Stahlseil, das in wenigen Metern Abstand am Berg fixiert ist, sodass sich der Kletterer mithilfe von Karabinern sichern kann.

Ras al Khaimah Via Ferrata Jebel Jais

Heute wird das Konzept der Via Ferrata mit einem Mix aus Klettern, Canyoning und Zip-Lining als eine Art Vergnügungssport rund um die Welt angeboten. Es macht richtig Spaß und ist super für Adrenalinjunkies!

Ras al Khaimah Via Ferrata Jebel Jais

Ras al Khaimah Via Ferrata Jebel Jais

Ras al Khaimah Via Ferrata Jebel Jais

Die Via Ferrata Jebel Jais liegt etwa 90 Minuten mit dem Auto von der Stadt Ras al Khaimah entfernt. Die Autofahrt selbst ist schon ein Highlight, bei dem du die fantastische Mondlandschaft der Wüste genießen kannst.

#2 Besuche die Dhayah Festung

Die Dhayah Festung liegt ein wenig außerhalb der Stadt Ras al Khaimah. Sie ist die letzte Festung der VAE, die auf der Spitze eines Hügels steht. 242 Stufen führen dich hinauf zu der Ruine. Aber Achtung: Durch die Hitze können diese wenigen Stufen schon ziemlich anstrengend und Schweiß treibend sein!

Ras al Khaimah Dhayah Fort

Ras al Khaimah Dhayah Fort

#3 Schaue dir Al Jazirat Al Hamra an – die Geisterstadt von Ras al Khaimah

Das ehemalige Fischerdorf Al Jazirat Al Hamra (was so viel heißt wie „rote Insel“) ist heute verlassen. Es ist ein bisschen wie ein Open Air Museum, nur ohne Eintrittspreis und Audio Guide. Du kannst einfach mit dem Auto durchfahren und die geisterhafte Atmosphäre der Ruinen, in denen einst so viel Leben herrschte, auf dich wirken lassen.

Ras al Khaimah Ghost Town Al Jazirat Al Hambra

Ras al Khaimah Ghost Town Al Jazirat Al Hambra

Al Jazirat Al Hamra wurde im 14. Jahrhundert gegründet und in den 1960ern verlassen. Der Grund ist wahrscheinlich die Suche nach einem besseren Leben in Abu Dhabi.

#4 Lerne über die Falknerskunst

Falknerei ist eine alte Tradition der Beduinen und war unter den harten Bedingungen der Wüste ein unerlässliches Mittel für die Jagd. Wenn die Falken auf ihrer Wanderung gen Süden in den Emiraten ankamen, fing jeder Beduine einen Falken, der während der Saison sein Partner sein sollte. Mehr noch: Er würde für diese Zeit Teil der Familie sein. Sobald der Frühling endete und die frei lebenden Falken wieder den Rückflug antraten, ließ jeder Beduine seinen Falken frei, sodass er mit seinen Gefährten in den Norden zurückkehren konnte.

Dies taten sie über Jahrhunderte Jahr ein Jahr aus: einen Falken fangen, in einem einmonatigen Prozess zähmen und dann – sobald das Band zwischen ihnen geschmiedet war – mit ihm auf die Jagd gehen, sodass die Beduinenfamilien überleben konnten.

Ras al Khaimah Falconry

Ich habe mir eine Falkenshow im Hotel Al Wadi Desert angesehen. Die Falken werden dort nicht dressiert, sondern so gehalten, wie es auch die Beduinen getan haben. Du darfst die Raubvögel weder streicheln noch mit ihnen spielen. Die Falkner zeigen dir, wie die Beduinen die Tiere gefangen und gezähmt haben: Zunächst haben sie sie mit einem Stück Fleisch angelocket und sie dann gefangen, indem sie ihnen eine Kappe über den Kopf gestülpt haben. Durch diese Kappe werden die Vögel ganz ruhig. Dann nahmen die Beduinen ihre Falken auf dem Arm sitzend überall mit hin und ließen sie Teil ihres Lebens werden. Sie gewöhnten sich an die Stimme des Falkners und an die Umgebung. Sobald das Band zwischen ihnen entstanden war, flogen die Falken nicht mehr bei der ersten Gelegenheit davon.

#5 Geh in die Wüste

Bevor ich nach Ras al Khaimah kam, hatte es einige Tage geregnet. Dadurch konnte ich etwas ganz Besonderes erleben: Die Wüste war mit grünem Gras bedeckt!

Ras al Khaimah Desert

Ras al Khaimah Desert

Ras al Khaimah Desert

Wenn du einen Adrenalinschub brauchst, kannst du in der Wüste auch Dune Bashing und Sandboarding machen. Ich habe das in Dubai gemacht und hatte eine Menge Spaß! Mehr dazu gibt es hier: Dune Bashing und Sandboarding in Dubai.

#6 Sieh dir eine der ältesten Moscheen der Emirate an

In Ras al Khaimah kannst du dir eine der ältesten Moscheen des Landes anschauen. Sie hat nicht einmal ein Minarett, sodass der Imam auf die Plattform, die du in den Fotos sehen kannst, steigen musste, um zum Gebet aufzurufen.

Ras al Khaimah Mosque

Ras al Khaimah Mosque

 #7 Iss etwas Landestypisches

Das Restaurant Al Fanar bietet typische Emirati-Küche. Mein persönliches Highlight war das Kamelmilcheis! Der Geschmack ist nur schwer zu beschreiben: etwas salzig und definitiv herb. Vor allem das Safraneis hat mir aber eigentlich ganz gut geschmeckt.

In diesem Restaurant geht es jedoch nicht ausschließlich um das Essen! Der Ort an sich ist ziemlich spektakulär und für einen Moment kannst du dich beinahe in die Emirate der 60er-Jahre zurückversetzen, ohne sie je kennengelernt zu haben.

Ras al Khaimah Al Fanar

Ras al Khaimah Al Fanar

#8 Mach, was alle machen: Geh an den Strand!

Und als letztes sollte auch bei dir mindestens ein Strandbesuch auf dem Plan stehen. Ich habe einen Spaziergang im Sonnenuntergang durch den Sand gemacht:

Ras al Khaimah Beach

Wo komme ich in Ras al Khaimah unter?

Allgemein ist es in Ras al Khaimah ähnlich wie in den anderen Emiraten: Man übernachtet vornehmlich in Hotels! Ich war im Hilton Al Hamra* untergekommen, das direkt am Strand lag und einen schönen Außenbereich mit Pool hatte. Es hat mir dort schon ziemlich gut gefallen, allerdings finde ich nicht, dass es die 5 Sterne verdient hat. Vor allem der Service lässt doch zu wünschen übrig und auch die Räumlichkeiten waren zwar schön, aber eben nicht luxoriös.

Du möchtest dir andere Unterkünfte in Ras al Kaimah anschauen?

Dann schau mal bei Tripadvisor*, Airbnb* oder Hostelworld* vorbei!

PS: Ich wurde von RAKTDA – der Ras al Khaimah Tourism Development Authority – auf die Reise nach Ras al Khaimah eingeladen. Eine finanzielle Vergütung für diesen Artikel oder Beiträge in den sozialen Medien habe ich nicht erhalten. Meine Meinung bleibt von dieser Zusammenarbeit unbeeinflusst!

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Dune Bashing und Sandboarding in Dubai – Nervenkitzel in den Emiraten

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai – Nervenkitzel in den Emiraten

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai stand für meinen Besuch in den Emiraten ganz oben auf der ToDo-Liste. Dubai ist ein aufregendes und schnelllebiges Emirat. Klar, dass hier auch mal etwas für den Nervenkitzel auf dem Programm steht. Also machte ich diese Tour in die Wüste. Ich entschied mich für GetYourGuide* als Anbieter, die nicht nur Partner für Dune Bashing und Sandboarding in Dubai haben, sondern auch allerlei andere Touren und Tickets anbieten. Gerne wäre ich noch mit einer Kamel Karawane in den Sonnenuntergang geritten, aber dazu blieb vor meiner Abreise nach Bali keine Zeit mehr.

Gegen 8 Uhr morgens wurde ich von dem hellblau-weißen-Jeep abgeholt. Es dauerte eine knappe Stunde, bis wir in der Wüste angekommen waren.

Dune Bashing – Was ist das überhaupt?

Beim sogenannten Dune Bashing fährst du mit einem ziemlichen Affenzahn die Dünen rauf und runter. Manchmal gleitest du förmlich in dem ziemlich schräg liegenden Auto mit Allradantrieb über den Sand. Die Fenster müssen dabei geschlossen bleiben. Denn Sand fliegt nur so um das Fahrzeug.

Für schwache Nerven – und Mägen! – ist das nichts.

Am Rande der Wüste angekommen, mussten die Guides zunächst Druck von den Reifen lassen. Ansonsten bleibt das Auto einfach im Sand stecken. Nach 10 Minuten ging es los!

Dune Bashing in Dubai

Reifenspuren in und um die Dünen ließen erkennen, dass diese Gegend wohl ziemlich häufig für Dune Bashing gewählt wird. Wir bahnten uns unseren Weg und ein anderer deutscher Mitfahrer sagte plötzlich: „Das habe ich mir aber spannender vorgestellt!“ Da ich in Jericoacoara schon einmal Dune Bashing erlebt hatte, sagte ich ihm, er solle abwarten. Wir folgten den Reifenspuren weiter, bis wir plötzlich hoch oben auf einer Düne waren und – gefühlt – die ganze Wüste überblicken konnten.

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai – Nervenkitzel in den Emiraten

Zeit zum Genießen des Anblicks blieb jedoch nicht. Denn im nächsten Moment sausten wir in die Tiefe. Eine rasante Berg- und Talfahrt begann und 20 Minuten lang konnte ich kaum etwas sagen, weil mir der Atem stockte. Vor allem der atemberaubende Anblick auf die Wüste, jedes Mal, wenn wir wieder auf einer Düne thronten, wird mir ewig in Erinnerung bleiben.

Irgendwann hielten wir an einer Stelle, an der bereits zwei Autos standen.

Sandboarding in Dubai

Unser Guide wickelte sich zunächst zum Schutz vor der gnadenlos brennenden Sonne ein Tuch um den Kopf. Ich tat es ihm gleich – in Dubai solltest du als Frau sowieso immer ein Tuch parat haben! Dann holte er zwei Boards aus dem Kofferraum und wir liefen zu den anderen Touristen hinüber, die bereits mit dem Spaß begonnen hatten: Auf den Snowboard-ähnlichen Brettern stürzten sie sich die Düne hinab – das geht entweder sitzend oder stehend.

Die Bretter wurden mit Wachs eingerieben, um besser über den Sand zu gleiten. Meine Mitfahrer waren schüchtern und trauten sich nicht. Da ich das aber in der Atacamawüste bereits gemacht hatte, stieg ich bereitwillig auf eines der Boards.

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai – Nervenkitzel in den Emiraten

Die Fußschnallen wurden etwas festgezurrt, einer der Guides brachte sich mit meiner Kamera in Position und schon ging es los: Mit meiner GoPro in der rechten Hand stürzte ich mich die Düne hinab!

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai – Nervenkitzel in den Emiraten

Die Dünen im chilenischen Valle de la Muerte waren viel höher und die Abfahrt damit viel länger. Aber hier war der Vorteil, dass der Weg nach oben kürzer war. Ich fuhr ein paar Mal herunter und lief die Düne in der Hitze, die mich zum Schwitzen brachte, wieder hinauf, da die anderen, die mit mir im Auto hierher gekommen waren, sich partout nicht trauten. Das Board war und die Düne gehören voll und ganz mir.

Dann legten wir noch eine Fotosession ein, denn ein paar schöne Bilder aus der Wüste durften natürlich nicht fehlen.

Dune Bashing und Sandboarding in Dubai – Nervenkitzel in den Emiraten

Nach etwa einer halben Stunde in der prallen Sonne und der trockenen Hitze der Wüste packten wir die Boards wieder in den Kofferraum und machten uns mit einer weiteren Runde Dune Bashing auf den Rückweg.

Ein weiterer Stopp an der Haltestelle wurde genutzt, um den Druck wieder auf die Reifen zu machen – und sich von dem Sand zu befreien. Auf der Fahrt zurück nach Dubai erzählte uns der Guide, dass es eine spezielle Prüfung benötigt, um als Fahrer fürs Dune Bashing zugelassen zu werden. Unterricht scheint es nicht zu geben. Das muss privat geübt werden. Es klingt auf jeden Fall nach einem aufregenden Job!

Hast du schon einmal Dune Bashing und Sandboarding in Dubai oder woanders gemacht? Berichte mir davon in den Kommentaren!

Deine Barbara

PS: Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von GetYourGuide entstanden, die mich zu diesem Ausflug eingeladen haben. Eine finanzielle Vergütung habe ich dafür nicht erhalten. Meine Meinung bleibt von der Zusammenarbeit unberührt und ist die meinige.

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Live Like a Local in Dubai

Du suchst nach dem perfekten Ort, um dem Winter zu entfliehen, der aber nicht sehr weit weg von Europa ist? Dann habe ich einen ganz besonderen Tipp: DUBAI IN DEN VAE!

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MIETWAGEN IN DUBAI

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DIE SCHEICH-ZAYID-MOSCHEE

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RAS AL KHAIMAH

Mietwagen in Dubai – Miete ein Auto und bewege dich frei in den Emiraten

Mietwagen in Dubai – Miete ein Auto und bewege dich frei in den Emiraten

Ein Mietwagen in Dubai ist unerlässlich, wenn du neben Dubai selbst auch andere Emirate auf eigene Faust erkunden möchtest. Öffentliche Verkehrsmittel innerhalb der Stadt funktionieren recht gut. Du brauchst zwar oft sehr lange, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, aber machbar ist es. Anders sieht es aus, wenn du Ausflüge unternehmen möchtest. Dann bleiben dir eigentlich nur zwei optimale Möglichkeiten:

  1. Einen Mietwagen in Dubai anzumieten
  2. Eine Tour zu machen, bei der die Anreise aus Dubai inklusive ist (zum Beispiel mit Emirate Individuell)

Mietwagen in Dubai

In Dubai gibt es natürlich alle klassischen Autovermietungen und noch weitere kleinere, lokale. Es ist extrem zeitaufwendig, all diese Anbieter zu durchforsten, um den günstigsten zu finden. Welchen Anbieter sollst du also aus diesem Urwald an Möglichkeiten nur auswählen, damit du mit deinem Mietwagen auch Abu Dhabi, Ras al Kaimah oder Fujeirah (in den Nachbarstaat Oman darf man leider nicht fahren) erkunden kannst?

Um einen Mietwagen in Dubai anzumieten, brauchst du keinen internationalen Führerschein. Ich wurde nur nach einem Scan meines normalen Führerscheins gefragt und musste ein Deposit auf meiner Kreditkarte hinterlegen. Den Europäischen Führerschein kannte die Firma übrigens bei mir nicht und sie wollten mir erst nicht glauben, dass er nicht abläuft. Da es in Dubai normal zu scheint, dass man den Führerschein nach 10 Jahren erneuert, dachte sie zunächst meiner sei seit zwei Jahren abgelaufen.

 

Finalrentals

Finalrentals hat sich genau des Problems der vielen Anbieter und des undurchsichtigen Marktes angenommen. Dort werden alle Mietwagen-Anbieter miteinander verglichen und du bekommst das angeboten, was am besten zu dir passt. Also habe ich einfach gebucht und gegen einen kleinen Aufpreis wurde mir das Auto sogar vor die Tür gebracht und am Ende wieder bei mir abgeholt. So einen Service habe ich ehrlich gesagt noch nie erlebt!

Das Auto kam also zum vereinbarten Zeitpunkt bei mir an, ich begutachtete es mit dem Fahrer, unterschrieb den Vertrag und hinterlegte meine Kreditkarte mit einer Kaution in Höhe von 1.500 AED (das waren etwa 375 Euro). Leider hat es gute fünf Wochen gedauert, bis das Geld wieder auf meiner Kreditkarte war und auch nur nach mehrmaligem Nachfragen. Außerdem wurde es nicht nur blockiert, sondern abgebucht. Durch Wechselkursschwankungen habe ich dann 25 Euro weniger auf meine Karte zurücküberwiesen bekommen. Aber zurück zum Thema:

Dann war das Auto für eine Woche meins! Meine erste Amtshandlung mit meinem Mietwagen in Dubai war ein Selfie.

Mein Mietwagen in Dubai und ich

Ich habe es nicht wirklich genutzt, um damit in die Stadt zu fahren. Mit persönlich war das zu stressig und ich hatte keine Lust auf die Parkplatzsuche in der Großstadt. Stattdessen fuhr ich zur Scheich-Zayid-Moschee in Abu Dhabi. Die haben einen riesigen Parkplatz! Das Fahren auf der Autobahn war absolut kein Problem. Ich habe zum Glück auch keinen Stau gehabt, was auf dieser Strecke angeblich keine Seltenheit ist.

Am Tag darauf fuhr ich nach Ras Al Kaimah, dem Nachbaremirat im Norden der VAE. Wieder hatte ich weder Probleme mit Staus noch mit anderen Autos. Auch dort im Emirat zu fahren, war in Ordnung.

Trotzdem möchte ich dir ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die du zumindest im Hinterkopf behalten solltest:

 

Tipps zum Fahren in Dubai

#1 Geschwindigkeit

Hört sich banal an, aber Geschwindigkeitsübertretungen werden in den VAE hart bestraft. Unfälle sind an der Tagesordnung, sodass das ein großes Thema ist. Gleichzeitig interessiert das die reichen Bewohner der Emirate reichlich wenig und sie wollen ihre Pferdestärken voll ausnutzen. Wenn du kein ähnlich gut bestücktes Bankkonto hast, rate ich dir davon ab. In den Emiraten warten in wenigen Kilometern Abstand Blitzer auf ihren Einsatz.

 

#2 Abstand

Bei der Fahrweise meint man es kaum, aber in den VAE legt man wert auf den richtigen Abstand. Auf den Autobahnen sind manchmal sogar Zeichen auf der Straße, mit denen du den Abstand zum Vordermann besser einschätzen kannst und damit halten kannst. Sollte sich jemand in die Lücke vor dich setzen, lass dich am besten zurückfallen. Denn du bist am Ende der, der die satte Strafe zahlen muss…

 

#3 Maut

In Dubai gibt es eine Autobahngebühr namens Salik. Über einen Aufkleber in der Windschutzscheibe wird diese direkt abgebucht, wenn man unter den Portalen hindurch fährt (jeweils 4 AED).

 

#4 Fluchen

Fluchen wird in Dubai sehr Ernst genommen und hart bestraft. Versuche dich also mit Gesten und Worten zurückzuhalten, auch wenn dich andere Autofahrer auf die Palme bringen. Im schlimmsten Fall kann es sonst zu Übernachtungen auf Staatskosten führen…

 

#5 Standstreifen

Viele nutzen den Standstreifen, um den ständigen Staus zu umgehen. Daher gibt es auch dort viele Unfälle. Auch wenn der Stau nervig ist: Vermeide es, den Standstreifen zu nutzen. Solltest du ihn tatsächlich wegen einer Panne verwenden müssen, halt dich möglichst auf der anderen Seite der Leitplanke auf. Die Gefahr ist nicht gerade gering, dass jemand auf dem Standstreifen fährt und nicht rechtzeitig bremsen kann.

 

#6 Sichtbarkeit

Bedenke, dass viele Autos in den VAE komplett getönte Scheiben haben. Damit ist die Sicht vor allem Nachts durchaus eingeschränkt. Pass also besonders auf diese Autos auf und sei darauf gefasst, dass dich ihre Fahrer übersehen. Ein weiteres Problem sind Scheinwerfer: Es soll tatsächlich vorkommen, dass Autofahrer hier keine Scheinwerfer anmachen. Da sie selbst die Straße sehen können, meinen sie, sie benötigen keine. Nimm dich also in Acht vor Autos, die ohne Licht fahren.

 

#7 Blinker

Wenn jemand blinkt heißt das nicht, dass er auch in die entsprechende Richtung will. Und andersherum, wenn jemand nicht blinkt, heißt nicht, dass er nicht abbiegen möchte. Sei also beim Fahren mit dem Mietwagen in Dubai besonders vorsichtig und vergewissere dich lieber zweimal, ob du die Spur wechseln oder im Kreisel die Ausfahrt nehmen kannst. Einmal im Kreis fahren ist tausend Mal besser als ein Unfall!

 

Fazit

Ich glaube, das hört sich nun alles viel dramatischer an, als es in Wirklichkeit ist. Ja, du solltest hier durchaus etwas mehr aufpassen als in anderen Ländern. Aber die Erfahrung, sich frei bewegen zu können und zum Beispiel einen Tag zur Scheich-Zayid-Moschee nach Abu Dhabi fahren zu können, ist unvergleichlich!

Ich würde es jederzeit wiedertun und noch dazu ist das Benzin super günstig.

Warst du schon einmal in den VAE? Hattest du einen Mietwagen in Dubai?

Deine Barbara
PS: Dieser Beitrag ist in Unterstützung mit finalrentals entstanden. Ich habe den Mietwagen in Dubai zum Testen erhalten, jedoch ohne finanzielle Vergütung. Meine Meinung ist davon nicht betroffen, sondern ist die meinige.

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