Nach etwa vier Wochen in Argentinien führte mich meine Weltreise weiter gen Westen: in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile.

In meinem Vlog erkläre ich, dass ich ausnahmsweise mal ganz ohne mich mit Hilfe von Reiseführern und Google schlau gemacht zu haben, losgezogen bin, um Santiago de Chile zu erkunden.

Der Cerro San Cristobal

Im Hostel wurde ich darauf hingewiesen, dass ich unbedingt auf den Berg Cerro San Cristobal müsse. Von dort hätte man einen wunderbaren Blick auf die ganze Stadt. Und dem war auch so!

Ich konnte meinen Blick kaum abwenden und saß bestimmt zwei Stunden in der Sonne und habe den Ausblick genossen.

Barbara auf dem Cerro San Cristobal

Abgesehen vom Ausblick hat der Berg aber auch noch mehr zu bieten:

  1. eine Freiluftkirche, deren Sitzbänke wie in einem Amphitheater um den Altar herum gebaut sind
  2. eine Statue der Heiligen Jungfrau Maria, Inmaculada Concepción, die mit Sockel 22 m hoch ist.

Inmaculada Concepción

Sowohl von der Freiluftkirche aus, als auch von den Füßen der Statue hat man diesen fantastischen Blick auf die Stadt.

Buden mit Souveniers und Snacks und Getränken machen einem das Zeitvertrödeln noch einfacher.

So viel es mir kaum auf, dass schon zwei Stunden vergangen waren, als ich mich wieder zum Funicular – einer Standseilbahn, die nicht an Seilen sondern auf Gleisen fährt – begab.

 

Hier geht’s zum Video bei Youtube: Gruß aus Santiago de Chile!

 

Deine Barbara